Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer
00:00:04: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöhrer, die Herbstferien sind vorbei.
00:00:08: Wir sind wieder da mit unserem persönlichen Podcast.
00:00:10: bei uns ist Nik Clouty.
00:00:11: Bewegte Zeiten weltweit, Frankreich überall aber auch in der Schweizer Mediaszene.
00:00:18: heute ein grosses Erreignis das schon länger nicht mehr gegeben hat eine Demonstration vor dem Dagegebäude wie der Media Entlassung von einer Vierzehn-Mitarbeiterbekrankung hatte.
00:00:28: du bist dabei gewesen?
00:00:30: Ja, es ist jetzt natürlich nicht vergleichbar mit Frankreich so wie du das erwähnt hast.
00:00:34: Also gesittet und ruhig.
00:00:35: Es waren rund zwei bis drei Hundert Leute.
00:00:36: Ein grosser Teil Tamedia-Mitarbeten in einer Daktoren ehemalige Frühe entlassen, die auch zu Wort ergriffen haben in Solidarität mit denen, die jetzt künftig für Tamedias werden schaffen.
00:00:49: Es war nicht der betrückte Stimmung, aber ohne irgendwie festiv.
00:00:56: Man hat eine Ernsthaftigkeit von dieser Situation durchgestellt.
00:01:00: Interessant war auch der Stadtpräsident von Zürich, der neue Stadtprosident, der Rafael Goltastig war.
00:01:05: Er hat selber früher einmal für den Ernst geschafft, als er eine Zeitung war ... Jugendbilag,
00:01:10: legendäre
00:01:11: Jugendbilage!
00:01:12: Er hat zu Worten gegriffen, was er gemeint
00:01:15: hätte.
00:01:15: Er hat natürlich auch zuerst aus seiner Biografie erzählt, wie es für ihn als Kind in einem Dagehaushalt aufgewachsen ist.
00:01:21: Wie er nichts anderes kennt oder immer noch nichts anders kennt.
00:01:25: Also morgens die Welt erklärt, vor einer druckenden Tageszeitung zu überkommen.
00:01:29: Der gehört zur Generation, der am Aussterben ist und gleichzeitig hat er auch seine grosse Befürchtung geäußert mit der Reduktion von Personal, von Menschen, Journalisteninnen und Journalisten, die eben über Ereignisse und Vorgänge berichten können.
00:01:44: Ich habe nicht schon irgendwie dokumentiert, was ich in diesen Abgrassen hatte.
00:01:47: Sondern das originäre Berichterstab und das originäre Recherchieren, damit es kurz kommt, dass dann eine Grundfunktion der Medien verloren geht und dass es aktuell mit der Medien gefährdet ist.
00:01:59: Also das ist auch interessant!
00:02:00: Der Dagi ist ja ein linksurbane Zürich.
00:02:03: Das bürgerliche Zürich ist natürlich die NCZ, aber bei vielen ist der Taggi-Diälektür.
00:02:08: Ich erinnere mich in den Jugendmetzern, dass ich immer den Tagesanzeigen sehr gelesen habe.
00:02:12: Was war denn eigentlich der Grund für das Gefühl?
00:02:14: Der Taggi ist einfach der Verlag, welcher immer über den Kopf halten kann oder also über Ringeentlastungen, Kerstwenk nicht so viel oder auch mit CH Media.
00:02:22: Oder einen NCZ hat es glaube ich seit längerer Zeit gar nicht gegeben und ist nicht so emotional.
00:02:26: Aber beim Tagesanzeuger ist es immer sehr emotional!
00:02:30: Es ist emotional, dass sie immer grosse Tragen haben.
00:02:32: Das hat vielleicht auch damit zu tun, dass bei anderen Unternehmen zwar undlassen wird, aber nicht so in diesem Ausmaß erfährt wie RnZZ kürzlich.
00:02:43: entlassig sind vor dem Gericht gelandet, das hat man dann via Republik über den Gerichtsberichterstattung erfahren, wie es dort so zu und her geht.
00:02:50: Sie offenbar ohne schöne Szenen.
00:02:52: Beim Tag steht im Rampenlicht will er halt immer noch die Bedeutung als Stadtzeitung, letztlich Dann ist es ein Weltblatt, der Tag, ich möchte es manchmal sein.
00:03:03: Aber letztlich ist er regionalzeitig und die ganze Zeit an Medien mit den Titeln, die sie überall in der Schweiz haben – Baselzeitung, Bernerzeitung-Bund, Westschweizer Titel, die es nicht mehr gibt, respektive, was man auf Papier gibt, Landbote, Berler Oberländer ... Und so weiter.
00:03:19: Die Tribune des Schneefs, den Weggatterör.
00:03:22: Das sind alles Zeitungen, die lokal verankert sind.
00:03:25: und darum ist derzeit emotional schon etwas höher, weil diese Verbindung wie das eben Raffael Gotth oder Stadtpräsident von Zürich gesagt hat, man wächst mit einer solchen Zeitung auf zumindest gewisse Generationen, jüngere natürlich nicht mehr.
00:03:40: Darum glaube ich, dass die Emotionalität halt schon grösser ist Als bei einem Weltblatt, wo man vielleicht ein nüchterner Kühlersverhältnis hat als bei seinem Liebblatt.
00:03:52: Zumal im rot-grünen Zürich.
00:03:55: Wo man sich auch noch dran riebt oder sich damit identifiziert.
00:03:58: Wie hättest du die Unternehmensleitung auf das Reaktion der Lücke von dort?
00:04:03: Ich habe es selber nicht gesehen.
00:04:05: Sie wurde von den Rednerinnen und Rednern verdankt, dass sie anwesend war.
00:04:08: Sie bekam aber kein Bodium oder explizit nicht.
00:04:10: Heute Morgen hat sich Geschäftsleitungen eine Stellungnahme dazu geäußert und die Verständnis erklärte für die Situation.
00:04:16: Aber er sah gleichzeitig auch, dass bei der Beschlossene Massnahmen in den nächsten Tagen festhalten wird, um diese Entlassungen betroffen zu gehen werden per Mail informiert, damit sie künftig nicht mehr für das Unternehmen werden.
00:04:31: arbeiten, was man von den Leuten so gehört.
00:04:34: Du hast die Geschäftsleitung angesprochen und das ist natürlich verantwortlich für diesen Kurs letztlich auch für diese Entlassighitzen.
00:04:43: Die Irritation bei der Anstellung ist sehr gross weil sie das Gefühl haben wir haben alles gemacht.
00:04:48: Wir haben jede Kursänderung, jede Strategie-Änderung, wir haben einmal das gemacht, nach denen kennen zahlen geschrieben haben wir uns mal alles ausgerichtet und alles hat offenbar nichts gebracht.
00:04:59: Bissen wir dafür.
00:05:01: Wenn man mit einer Sportmetapher wird arbeiten, Fußball, wenn es nicht läuft, wer wird entlassen?
00:05:06: Nicht die ganze Mannschaft, sondern ... Die Forderung steht auch im Raum, so wie das Personal sagt.
00:05:13: Auch Geschäftsleitung sollte eigentlich dafür gerade stehen, dass ihre Strategie offenbar nicht funktionieren.
00:05:19: Jetzt steht das Versprechen im Raum also, dass es jetzt funktioniert mit der neuen Orientierung.
00:05:24: Das Personal ist sehr zermürbt und das habe ich auch gesehen.
00:05:27: Sie sind müde im Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen.
00:05:31: Sie wissen gar nicht mehr, was sie machen.
00:05:34: Einzelne Kollegen sagen ... Ich mache nur noch das, was man mir sagt.
00:05:37: Weil ich weiss nicht mehr genau, was gefragt ist.
00:05:41: Wenn ich das mache, dann bin ich in der wenigsten Zeit selbst verantwortlich, weil es schlecht performt oder?
00:05:46: Also so einen Rückzug und das ist natürlich für ein Medium überhaupt nicht gut!
00:05:50: Das wäre du eine setzige Belegschaft hast.
00:05:52: Ist ja jetzt fertig... Die Geschichte, die wir heute haben hat sich über den Wochen schon ertönt gehabt.
00:05:57: Die Entlassungswelle hat dann einmal einen Stopp gegeben und wieder aufgenommen worden.
00:06:01: Ist jetzt einmal der Horizont erreicht?
00:06:03: Oder ist es wieder eine unsichere Situation, dass wir weitergehen können?
00:06:07: Die Erfahrung von den letzten Jahren, wenn ich die Jahrzehnte bitte an Media ist, dass es immer weitergeht und dass man immer noch irgendetwas findet, das man sparen kann.
00:06:17: Ich habe das alles als Journalist beobachtet, vieles übergeschrieben aus unterschiedlicher Perspektive natürlich in Bern, wo ich herkomme sehr nachdraht mit einer Zusammenlegung von zwei Redaktionen.
00:06:28: Als Läsern, als langjährigen Abonnent sehe ich auch wie der Output ist und was man eben nicht mehr liest.
00:06:34: Das Problem ist ja nicht das hier, dass sie immer noch sehr gute Artikel sind, sondern es ist fast irritierender als ein schlechter Artikel.
00:06:41: Das Gefühl von «Es kann doch nicht sein, dass in der Stadt bären nichts passiert, was wir darüber brechen können.
00:06:46: Es gibt Dagen.» wo es keine einzige Artikel mehr gibt im Stadtbärenressort.
00:06:51: Und dann frage ich mich schon, dass die Bundesstaatsdrehverwaltung in den Reichsgesellschaftskultur-Lebensport gut sportischem Sportressort ist.
00:07:00: Aber einfach zum Sagen, es gibt Tage, bei denen keine einzige artikel mehr scheint.
00:07:04: zu der Stadtbärne und da frage mich nachher schon für was Zalino Solidarität, diese Leute noch eine Lohnheit haben, die noch dort arbeiten.
00:07:13: Aber es ist schon langsam irritierend und das Gefühl hatte ich in all diesen Jahren noch nicht.
00:07:17: Ich habe immer gefunden, dass ich uns recht gut verstecke.
00:07:20: Nicht an der Anerkennung aber doch so... Ja, es wird gejammert, sie hat sich nachher im Riemen gerissen und es wurde etwas draus.
00:07:27: Und als Lesser habe ich immer noch ein gutes Produkt bekommen.
00:07:29: Jetzt habe ich zuerst mal das Gefühl Das Produkt leidet.
00:07:32: Und das Leidete, was das Kernversprechen ist, nämlich in der Region.
00:07:35: Und es ist der Teeter, der den meisten Leute gebraucht hat, weil man dort nicht massiv Informationen hat, die sonst noch umliegt.
00:07:42: Im Lokalen muss man da hergehen und mit den Leuten reden.
00:07:46: Und ja ... Das Bedürfnis kann ich nicht mehr füllen!
00:07:49: Also ich habe das Gefühl, ich lese es aus der Perspektive von Stadthuri.
00:07:52: Ich habe das Gefühl, sie machen eigentlich einen guten Tag.
00:07:55: Also wenn man jetzt vergleicht mit den anderen Jahren vielleicht jetzt auch wieder fokussiert natürlich auf die Stadt Zürich.
00:08:00: Das Interessante am Tag ist ja eigentlich, es ist eine Lokalzeitung.
00:08:05: und wie halt Züri?
00:08:05: Da gehörst du vielleicht aus Berlin nicht so gerne.
00:08:08: Die wichtigste Stattung der Schweiz oder die Power-Stattung von der Schweiz ist als Lokale hier an der Nationale Ausstrahlung.
00:08:15: Und ich kann mir natürlich schon vorstellen, dass in den Regionen raus, wenn du natürlich zu viel Züricher hast, gibt es natürlich schon eine Verzerrung Identität aussen.
00:08:24: Aber ich glaube, der Tag für die Stadt Zürich deckt eigentlich Themen... Aus meiner Warte eigentlich sehr, sehr gut ab.
00:08:31: Es gab schon andere Zeiten.
00:08:32: Nebenzu ist natürlich der NCZ, die sich dann plötzlich sehr aufs Lokale fokussiert und dann hat er den Tag wieder nachgezogen.
00:08:40: Also da findet irgendwo eine Konkurrenz für die Bewerbstadt.
00:08:42: Das
00:08:43: ist ein sehr guten Punkt oder?
00:08:44: Du hast in Zürich und Basel immer noch Wettbewerben.
00:08:47: In Zürch hast du den NCZ mit einem guten Lokaltail.
00:08:50: In Basel hast du BZ-Basel also ... Wo neben der Batsphotomedia weiterhin als Vollangebot besteht.
00:08:57: Also dieser Wettbewerb ist absolut essentiell.
00:09:00: und in diesem Wett bewerbt wachsisch, du musst die Konkurrenz nicht gönnen wenn sie etwas zähres hat.
00:09:06: Der Reflex ist als Redaktor, als Lokaleredakter ist du morgen als Erstkonkurrenten und nervst dich, wenn du etwas verpasst hast und freust dich, wann du zuerst bist.
00:09:16: Berner Perspektive genau das gibt es in Bern nicht mehr Und das merkt man.
00:09:21: Tamedia hat zwei Titel, die sich zuerst noch in einer virtuellen Schienkonkurrenz unter dem gleichen Verlagstag, aber es war auch noch eine Konkurrenze.
00:09:27: Sie haben sie zusammengelegt und
00:09:32: ja... Er hat angefangen, dass der Vongrafen Rien verkauft hätte verlagen.
00:09:36: Das ist mittlerweile auch fünfzehntzehn Jahre zurück.
00:09:37: Genau, genau.
00:09:38: Und dann vielleicht hat die Berner Identität ein bisschen verloren gegangen.
00:09:42: In Zürich ist natürlich der Konkurrenzkampf gleich noch anders.
00:09:44: Wir haben den Blick, wo er sehr stark geworden ist oder so.
00:09:47: Wir hatten zwanzig Minuten, was einen guten Job macht... Ohne
00:09:50: viel, viel lebige
00:09:52: kleine Blätter!
00:09:53: Genau im Basel leben diese Situation aber rein mit Onlinereports und all diesen Sachen.
00:09:58: Und das funktioniert irgendwie.
00:10:00: also als Leser Ich habe das Gefühl, dass du gut abdeckt wirst in der Stadt Zürich.
00:10:05: Wie es außen dran ist, kann ich mir schon vorstellen... Ist das vielleicht etwas anderes als hier vom grossen Zürcher aus?
00:10:13: Interessant ist eigentlich noch, wenn man dann auch interessant an dieser Situation sagen kann, dass wir bei den SRG einen ähnlichen Entwicklung haben.
00:10:21: Dagi hat mich gewusst und hat immer ein bisschen krummet über die Jahre hinweg.
00:10:25: S.A.G.
00:10:25: war immer etwas sankusant und man sieht jetzt auch nach der Abstimmung vom März, die Frau Willi zieht es völlig durch.
00:10:32: Sie ist ja zu einer Entlassungswelle gekommen.
00:10:33: Ja das hat mir jetzt parallel.
00:10:35: Wo
00:10:35: fast noch mehr Reaktionen bei uns geht im Online-Videos?
00:10:40: Das ist natürlich sehr stark.
00:10:41: oder also der Unterschied bei den Entlassungen... bei SRF-Seiten nehmen schon bekam.
00:10:47: Das hat sehr stark polarisiert, also aus anderen Auslandschefinn, die mit ihrer Berichterstattung nach Ost natürlich auch polarisiert haben.
00:10:56: Wenn so eine Figur entlassen wird – es gibt Fans, die ihre Berichterstattung sehr geschätzt haben – ich habe bei uns viel kommentiert und nicht verstanden, warum das so jemandem muss gehen?
00:11:05: Ja, das ist ITZ-BBSRF der Preis, die so gestandene Figuren dafür zahlen, dass die Redaktionen zusammengelegt werden.
00:11:12: Es gibt nur noch eine Chefredaktion, also Audio-Video oder früher Radioferensee, welche trente Chefredakzionen haben, die Natalie Wappler als letzte Direktorin dafür garantiert hat, dass es die beiden Strukturen gibt.
00:11:24: Sie wurde weg, die Strukture sind zusammengeleitet worden.
00:11:27: Das heisst, es braucht nur noch E-Auslandschefin und E-Inlandschef von früher.
00:11:32: je Audio-Videos jemanden separat gegeben.
00:11:35: die Zusan Brunner ist gestärkt, quasi Opfer von der Zusammenlegung geworden.
00:11:39: Und das bei jemandem im Übersächsjahr... Ja es ist tragisch, dass man auch nicht eine angemessene Lösung findet für so etwas weiter zu beschäftigen.
00:11:47: Aber so entschieden wird man noch weitere gesehen.
00:11:52: Jetzt den nächsten Tag bei SRF hat man's schon gesehen.
00:11:55: Karin Bauer, gestandene... Dokumentarfilmer, die mit ihren Filmen immer wieder für Aufregungen und Aufreger gesorgt haben.
00:12:03: Also beschwerden an Mast viel davon nicht gut geheissen worden aber sie hat aufgeregt und das ist eigentlich ein gutes Zeichen wenn man es als Filmemacherin schafft Ja, in Wollungen zu versetzen.
00:12:15: Zum Teil mit der Methoden...
00:12:17: Gut, ich muss natürlich sagen, das Fernsehen ist offensichtlich nicht der Privat-Fernsehe wie jetzt ein Boulevard-Ferne, wo vielleicht dort einen anderen Instrument hat.
00:12:24: Es gab immer etwas Wirbeln da.
00:12:27: Aber natürlich tat und weiss!
00:12:28: Man kann es elegant lösen oder weniger elegant lösen.
00:12:32: Und man hatte irgendwie das Gefühl bei den SRG viele Sachen sind nicht sehr elegant löst worden?
00:12:40: Was ist schon elegant gelöst worden?
00:12:42: Das ist immer die Frage, was ich ausstellen muss.
00:12:44: Ist im Schluss eine Entlassung gerade bei Journalisten und Journalisten, die mit Herzblut brüllen oder obereit sind Ehrungen von den Arbeitgebern mitzumachen, wo sich die X-Reformen und X-Organigramme wieder dazu lehren und Kürschen hin und so machen wollen sie für ihren Beruf brülle.
00:13:04: Und wenn du am Schluss das finale Ortdale in Ägyotin rausst dass es dann wehtut und man vielleicht auch noch das öffentlich macht, weil als Journalist hat man ja die Feine keine Herstellung.
00:13:20: Ich verstehe einfach von Anständigen.
00:13:23: Es gibt sicher Abgänge, in denen man anständig gestalten kann wie bei den Bedingungen stimmen.
00:13:32: Aber dass da immer eine Täuschung mitschwingt, gerade wenn man sieht was der Grund dafür ist.
00:13:39: Renditeerwartungen, die schwerzerreichen sind in diesem Umfeld.
00:13:44: Bei SRG ist ein Federstrich vom Herr Rösti... Und
00:13:48: Bundesrat!
00:13:49: Bundesrat
00:13:50: auf genau... Gesamtbundesrat für
00:13:52: Thierrys?
00:13:53: Ich bin da immer noch ein bisschen anderer Meinung.
00:13:55: Ich glaube, man hätte nach dieser guten Abstimmung auch einen Schritt zurückgehen können.
00:14:01: Der Druck ist aber selbst auferleitet.
00:14:04: Ja, der Rösty sagt ja, Dank!
00:14:06: dem Sparschritt, der näher verordnet hat, heilig mit Abstimmung gewonnen.
00:14:13: Befragungen
00:14:14: nach der Abstimmung zeigen, dass die Motiv von der Abstimmung nicht unbedingt entsprechen.
00:14:21: Klar, Rösti musste etwas machen und ich nehme ihm ab, dass er eine SRG-Grundstruktur erwobt, dass für eine regionale Verankerung einsteht wie er sich vor Jahren auch gegen die Abschaffung des Radiostudios Bern eingesetzt hat mit seinem Namen.
00:14:36: Er ist jetzt nicht ein herrter SRG Abschafer Aber er hätte vielleicht nicht die ganze Konsequenz abgesehen, was er mit seinem Sparvorschlag ausgelöst hat.
00:14:48: Man muss natürlich einfach grundsätzlich sehen, wenn man sich diese beiden Sachen anschaut und dann sieht es auch ein bisschen aus der Sicht des Verlegers.
00:14:54: Es ist viel brutaler geworden, einen Verlag durchzuziehen.
00:14:58: Wir sehen jetzt auch die Lesserzahlen zurück und Nutzerzahlen wieder.
00:15:01: Das ganze Werbeverhalten hat sich natürlich schon brutal geändert oder?
00:15:06: Die Hälfte geht heute nach Amerika oder China zu diesen Grosskonzernen, Dachkonzern ... Also die Situation wurde natürlich anders.
00:15:13: Wir reden ja immer von den Medien, weil man völlig vergisst ist das Werbepranchen, wo Brutall leidet unter KI, auch unter gewissen Abbefindlichkeit, also das mediale Verhalten in den letzten fünf Jahren hat sich natürlich total auf der Kopf gehört.
00:15:29: Und ich glaube an.
00:15:29: die beiden Geschichten, die wir jetzt haben bei Bitamedia und auch bei SRG sind aber ein bisschen ein Spiegelbild von dem,
00:15:35: was sie machen.
00:15:36: Ja sehr!
00:15:37: Es gibt sehr stark um Kai.
00:15:38: Also bei Bitamedia aktuell stärker, aber ob er SRG ist, dann ist es eine klare Ansage, dass man das als Instrument, wo du brauchst, fragt, in welchem Maß.
00:15:46: Bei Bitamedi hat es jetzt so etwas zurückgeschlagen, dass das Personal explizit Kai ... dass Kai finklich äussert, weil sie das Osor lebt.
00:15:55: Quasi ihr werdet entlassen und Kai soll übernehmen.
00:15:59: Also dieser Connex wird auch natürlich nicht so direkt gemacht werden.
00:16:02: aber dann erschien jetzt als im Protest vom Personal, die erleben das so, dass Kai ihre Stelle auffrisst.
00:16:11: Du hast angesprochen!
00:16:16: Das Lässeverhalten, das Nutzungsverhalten hat sich radikal geändert Was natürlich auch schwierig ist, wenn du jetzt nur noch das machst, was die Leute weinen.
00:16:26: Da gehst du natürlich auch ein grosses Risiko ein, dass diese Idee irgendwann in das Rabbit Hole, in das Kängelloch runtergekriegt und eine Blickverengung, eine Horizontverenging-Stadt findet, wo du nicht mehr rauskommst oder?
00:16:41: Also nur das zu machen, was Leute weh tun, ja irgendwo gut... Ja wir geben den Leuten das, was sie wollen, dann zahlen sie ja!
00:16:47: Auf den ersten Blick scheint es ein Volksrezept zu sein.
00:16:52: Das hofft die Medien so, dass sie nach deren Entlassung und mit der neuen Metrik nur noch das machen, was die Leute wollen.
00:16:58: Dass es dann auch einschlägt und wieder mehr Tags abonnieren.
00:17:01: Ja, es gibt natürlich auch eine andere Entwicklung.
00:17:03: Ich war im Flughafenhaus einer der Medietagge, an der ich sehr interessant fand.
00:17:08: Und du hattest auch einen gesagt – kann ja sein, dass es irgendwann keine Verlegungen gibt, sondern ganz neue Formen der Kommunikation, die sich herausentwickeln.
00:17:16: Aus den Nischen heraus eine ganz neue Art von Medien entwickelt, die wir heute noch nicht so kennen.
00:17:22: Das ist natürlich schon im rasanten Umbau stattfindet.
00:17:26: aber das ist jetzt auch ein wenig hypothetisch.
00:17:27: Aber ich glaube wenn man gelernt hat in den letzten Jahren ist du kannst nicht mehr auf dreißig vierzehn Jahre aus eine Zukunft schauen sondern nur immer irgendwie auf fünf sechs Jahre und das andere.
00:17:38: was noch spannend ist und das finde ich immer am Schluss aller Erlebnisse Mein erster Medienkongress, in dem ich war bei Sankt-Moritz im Jahr die eine vorne gestanden ist.
00:17:47: Ja, also Verweigekongresse?
00:17:48: Ja, das habe ich schon mal erzählt.
00:17:49: Ich habe gesagt, dass es jetzt nicht mehr Zeit gibt.
00:17:54: Es gibt ja alle Zeitungen... Ist es
00:17:55: der Rost Gosswiller gewesen?
00:17:56: Nein!
00:17:57: Der Gossweiler war immer mit den kleinen Zeitungen gesehen und wollte nicht gehen.
00:18:00: Das war eigentlich prophetisch.
00:18:02: Er hat selber diesen Sohn gemacht aber andere sind Entwicklungen, die jetzt natürlich kommen.
00:18:07: Aber sie sind ja von diesem grossen Titel.
00:18:09: Existieren alle immer noch in einer Form auf Papier, natürlich nicht mehr so dick und vielleicht auch etwas zusammengelegt.
00:18:16: Aber der Titel existiert immer noch auf Papiere.
00:18:18: also ich glaube die Entwicklungen finden statt.
00:18:22: es finden grosse Veränderungen statt und sie kommen schlussendlich aber gleich immer ein bisschen anders.
00:18:26: weder das man sich vorstellt wie den Menschen in seinem Verhalten ist schlossendlich konservativer weder da was Technik alles möglich
00:18:33: macht.
00:18:34: Und trotzdem gibt es Phänomen, die niemanden so gesehen hat.
00:18:39: Ja das kann in kurzer Zeit ein starker Impact haben.
00:18:44: oder im Vergleich zum Internet oder World Wide Web, wo viel länger gebraucht ist bis es diese disruptiven Wirkungen entfaltet hat.
00:18:51: Das ist kein Phänominal im Gut und im Schlechten.
00:18:54: Wir wissen ja selber wie angenehm es ist gewisse läschige Schritte intrutranskribieren.
00:19:00: Ist ja eine Gepäckung wenn du es einfach hörst!
00:19:04: Ich habe gemerkt, früher wird es aber immer schneller.
00:19:08: Dank deiner Software hatte ich das jetzt ein paar Mal und schrieb am Anfang noch relativ lange um.
00:19:14: wird auch immer perfekter.
00:19:17: Es gibt einfach viele Möglichkeiten, die man tagtäglich merkt wie sich das verändert.
00:19:22: Weil es so schnell gegangen ist, gibt es noch niemanden, der diese optimale Verwendung sagt.
00:19:27: Wir sind in dieser Phase immer noch, wo wir selber zuerst noch lernen und uns selbst beobachten müssen, wie wir das machen.
00:19:33: Aber es gibt keine pfannenfertigen Rezepte, wie das richtig ist.
00:19:38: Tamedia will jetzt dort offenbar ein forciertes Takt anschlafen.
00:19:43: Hat der Wanderer gemacht, wie in den Vierundzwanzig eine Taumik hat?
00:19:46: Genau das
00:19:47: wird
00:19:47: vielen Ortenagent auch bei uns.
00:19:49: Also auch Einbruch für viele Artikel ist ... In jedem Artikel kann ich drin sein.
00:19:54: Das kann ich sagen aber im Schluss entscheide ich mir nicht.
00:19:56: Mit einem Dreißiger Berufserfahrung mit fünfzehn Jahren Fachwissen zu euren Branchen kann ich es verantworten, weil ich sehe die Fehler manchmal doch nicht.
00:20:07: Das gibt immer wieder pinnische Momente.
00:20:10: Man muss wahnsinnig viel vorwissen haben, dann kann man schon mit der Maschine arbeiten.
00:20:15: Aber ich glaube auch schon gesehen, es ist ein fleissiger Praktikant, das wahnsinnigen Inspirierend sein kann, aber ab und zu einfach eine Fluss im Kopf hinzugemacht, die man nicht will.
00:20:26: Ich
00:20:26: habe letzte Woche gefolgt, Willi Kanton hatte noch keinen Bundesrat, den hatten sie geschrieben.
00:20:31: Der Kanton Jura.
00:20:32: Und da habe ich irgendwie noch als Dröschchen empfunden und dann habe ich gesagt, nein das könnte nicht sein, Jura habe jetzt einen.
00:20:38: Dann ist es interessant, er entschuldigt sich in aller Form oder fast ein wenig unheimlich was entdeht passiert.
00:20:44: Also hochinteressantes Thema und sehr dramatisch natürlich auch vor allem eben auch für die Betroffenen weil es hier passiert ist der Media-SRG.
00:20:54: Ich bin fürchte Geschichte, die noch nicht gerade zu Ende ist.
00:20:56: Nicht leute beste Dank!
00:20:57: Das war unser Podcast wie nächste Woche zur gleichen Zeit.