Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer
00:00:04: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöre, hier ist unser Personalcom-Podcast.
00:00:08: Bei uns ist Nick Lüthi heute als Redaktor von Personalcom aber auch ein Akteur.
00:00:15: Heute Morgen im Leutschenbach aus das erste Mal der Radio zu morgen.
00:00:19: Wir waren beide dort, ich in die Publikum.
00:00:22: Durchhalber noch als Expertin auf der Bühne!
00:00:24: Wie hast du das erlebt?
00:00:26: Es war eine Prömiere.
00:00:27: Es ist ja vom Sponsoring, also von der kommerziellen Abteilung des Radios, die ihre Sponsorenplätze anpreisten.
00:00:33: Heute erstes September ist Buchungseröffnung.
00:00:35: Es ging darum, dass man den potenziellen Kunden anpreist wie toll das Radio ist und ihr Geld investieren könnt.
00:00:42: Werbe in diesem Sinn mit Werbespots gibt es ja nicht.
00:00:44: Das Gesetz ist gesetzlich verboten.
00:00:46: Aber es gibt auch die versponsoreten Sendungen, die wir als persönlich mehr Sponsorewellisendungen
00:00:53: schon wissen.
00:00:53: Wir haben den Nachtexpress gesponsortet.
00:00:54: Wir sind am Anfang dort immer gekommen als Logo.
00:00:57: Ich konnte dann wählen, welche Sendung der Nachtexpress war.
00:01:00: Am besten in der Erinnerung war es schon in den Seventgenjahren, habe ich das als kleine Bauer.
00:01:03: Noch vor Radio-Vierundzwanzigin gekommen... Ist das
00:01:05: ein guter Teil?
00:01:06: Ja
00:01:07: ja, da ist auch ein bisschen prestigter Stil gewesen.
00:01:10: Aber es war natürlich schon schön, dass vor dem NachteXpress die Schingelkode gesponsert wurde oder eine Medienpartnerin persönlich kam und es hat eigentlich schon eine Freude gemacht bei so einer populären Sendung doch über die viele Jahre hinweg gibt.
00:01:25: Genau, und heute dem Radio zum Morgen ist so eine kleine Tour d'horisont-Studioführung für die, was noch nie gesehen habe Einblick...
00:01:34: eben die Radiohorn?
00:01:35: Die Radiohorn,
00:01:35: genau!
00:01:36: Das ist
00:01:36: im Leutschenbach raus, wo früher noch die grossen Karg stand.
00:01:39: Genau!
00:01:40: Und das sind alle diese Sender SRF-I, SRF II, der ist in Basel aber SRF III natürlich Virus.
00:01:46: Musikquellen und
00:01:48: Redaktionen sind da drin, dann muss man sagen ja.
00:01:53: Ja, es hat sich gezeigt und in der Gespräche mit Bernhard Siegmann mit dem Programmleiter von Musikwellen geredet.
00:01:59: Es gibt die kleineren Sender wie eine Musikwelle, dass sie sehr stabil unterwegs sind, dass die vom grossen Sparprogramm nicht verschont bleiben.
00:02:07: Aber zum Teil haben ihre Aufgaben schon früher gemacht und haben stundlich eine treue grosse Hörerschaft.
00:02:13: Die Musikwell ist ja der dritte meist gehört Sender.
00:02:16: also nach SRF-Eis und SRF III kommt gleich schon die Musikwelle.
00:02:20: Also das hat heute auch ein bisschen Einblick geboten... zum Teil unbekannte oder wenig bekamte Welt des Schweizer Radio.
00:02:27: Ja, und es war interessant auch unter den Zuschauenden.
00:02:30: Unter den Gästen waren die von der Privatradio, die heute einen neuen Namen überwählen haben, früher eine Vermarktung über Goldbach.
00:02:36: Es ist interessant, dass ein Radio, das keine Werbung dürfte machen, einen kommerziellen Auftritt macht.
00:02:45: Das kann
00:02:46: man so sagen, weil es eben Sponsoring gibt und ich weiss nicht ob etwas vorgreift.
00:02:49: Die Verantwortlichen müssen mit mir schimpfen... Aber Goldbach war schon anwesend, hat damit das goldbache audio- künftliche Sponsoring von SRF betreibt.
00:02:59: Das wird ausgelagert?
00:03:00: Ja wohl und das ist eigentlich schon die Zusammenarbeit, die man immer hofft hat vielleicht auch bei den Privaten.
00:03:05: Spannend war es ja beim meiner Führung, es gab verschiedene Gruppen, wir waren im Studio von SRf drei halbein elf Uhr am Morgen, Moderatorin sehr suren natürlich moderiert.
00:03:15: Die Stimme hatte keinem vom SRF Drei her.
00:03:16: Und dann hat sie umgeschaltet zum Nachrichtensprecher.
00:03:20: Sie leeren beim Schweizer Radio am Fernsehen.
00:03:23: Vorführeffekt oder ganz klar?
00:03:25: Ja, ja!
00:03:26: Wobei es ist mehr als vorführeffekte, weil es passiert.
00:03:28: Ich lasse viel Radio und ich höre das regelmässig, dass irgendetwas nicht so schaltet.
00:03:32: Also euch hat's letzte Woche zufällig einmal gehört, wo ich unterwegs bin... Es war ja noch ein Sandpack.
00:03:37: Das machte aber ein Radio aus, dass manchmal Sachen passieren, die man nicht geplant hat.
00:03:41: Man hat es heute Morgen gesehen.
00:03:42: Ich bin einfach etwas verwandelt mit Paparifat-Sender.
00:03:45: Bei Radio Munut bin ich im Verwaltungsort und dann auch am Ende bei Radio Eis.
00:03:50: Aufwandsendungen gemacht werden und bei diesem perfekten Schweizer Radio am Fernsehen, dass dann so eine Panne passierte.
00:03:56: Die Moderatorin hat das super geredet aber war natürlich unheimlich nervös.
00:03:59: Sie haben einen Techniker gesucht.
00:04:01: Der Techniker war natürlich nicht umgekommen.
00:04:03: Murphy's Law alle sind da gestanden gespannt oder die Schweißläufe sind runter.
00:04:07: und der Sprecher ist nie gekommen, es war das Wetter oder irgendetwas.
00:04:10: Und dann haben wir eine Notfall-CD eingeschaltet...
00:04:13: Ach sogar?
00:04:14: Ja!
00:04:15: Es ist auch supergau, was kann passieren wenn... Das war in meiner Gruppe und bei den anderen hat es natürlich geklappt aber ich habe es gefunden.
00:04:22: sehr souverän von dieser Moderatorin hat sie dieses gelössertes Problem und zeigt natürlich Radio ist im Schluss Radio also es kann alles passieren.
00:04:29: Genau.
00:04:29: Ich finde es schön, weil das Medium eben unterscheidet.
00:04:32: gerade im KI-Zeitalter wo alles perfekt ist ist natürlich Radio immer noch sehr menschliches und auch emotionales Medium.
00:04:40: Ja, und Radio ist eben auch zumindest das Radio, wo man von früher kenne, was du mit dieser Generation eingehst.
00:04:47: Wir sind mit Radio gross geworden über die Radio-Antennen.
00:04:50: Als Kind hat man ja ehrfürchtig die Dürre gekannt unter Wandiger und Trollmitzberg.
00:04:54: Das war in mir eine Umgebung, dass es diese Sendemaster waren, die wir aufhaben können.
00:05:00: Nicht nur das, was man hört sondern auch die Infrastruktur macht.
00:05:03: Dass wir aus dem Gerät in der Wohnung steht, den Radio kommt.
00:05:07: Das hat sich etwas abgelöst mit dem Internet.
00:05:09: Heute kann man jedes Gerät, das im Internet zugang hat, auch Radio oder Audio streamen lassen.
00:05:16: Aber es ist eben nicht das Gleiche und da gibt's ein paar ...
00:05:19: Da haben Sie darüber referiert, habe ich noch Interessant gefunden.
00:05:22: Wir hatten jetzt die UKW-Debatte, Back to the Future.
00:05:26: Jetzt muss die SAG wieder diese Sender ein.
00:05:29: Dank dieser Intervention von Moszewski.
00:05:33: Du hast eben gesagt, es könnte natürlich irgendwann einen Moment kommen, wo auch DAB ... Und UKW, also...
00:05:39: Wie das überhaupt ist?
00:05:40: Irgendwann wird der Moment kommen.
00:05:41: Das ist nicht heute, es ist nicht morgen.
00:05:43: Also UKW hat ja jetzt quasi ein Offenungenhorizont.
00:05:46: Also wie das
00:05:46: Geld entlangt.
00:05:47: Absolutes Kommenbeck, absolutes
00:05:49: Kommbeck.
00:05:49: Achtzig Prozent
00:05:50: von allen Sender habe ich gehört heute Morgen.
00:05:52: Von dieser Reihe werden wieder eingerichtet werden oder?
00:05:54: Und gleichzeitig wenn man fünfzehn- zwanzig Jahre in Zukunft schaut und das ist ja gleich nicht so lange kann man davon ausgehen, dass diese Technologien zu zeitlichen Werden segnen.
00:06:04: Was kommt nachher?
00:06:07: Einfach beantworten, die Einfache antwortet ja alles Internet oder das ist so.
00:06:10: das Neiligende haben wir heute schon.
00:06:12: Vierzehn Prozent der Radionutzung ist schon internetbasiert also über Stream-Apps, Plattformen.
00:06:18: aber eben sechzig Prozent sind immer noch UKW und DAB.
00:06:21: Und was kommt?
00:06:22: Was kommt näher?
00:06:23: gibt es ein Nachfolge?
00:06:24: Also gibt's eben immer noch eine Technologie wo das Radio unabhängig von dieser Internetinfrastruktur verbreitet.
00:06:30: dem sieht man im Fachjargon auch Rundfunke weil es eben Verbreitung ist von einem Punkt zu mehr zu vielen Geräten.
00:06:38: Und das ist schon ideal kostenmässig, unabhängig ob jetzt bei BKW und DAP, Zehntausende oder Dreihunderttausend Leute zulassen.
00:06:46: Die Verbreitung kostet immer gleich viel.
00:06:48: Bei Internetverbreitung wird man quasi Opfer seiner Folge, wenn man mehr Zuhörende hat, muss man die Kapazitäten entsprechend erhöhen und zahlen.
00:06:57: Es gibt viele Argumente dafür sprechen, dass man diese Rundfunk-Verbreitung, die eben unabhängig von dem Internet oder weitgehend unabhängt vom Internet funktioniert, über UKW und THB erhalten.
00:07:08: und aus einem simplen Grund, der vielleicht heute nicht so modern gilt ... Man wird nicht!
00:07:13: verfolgt, dass es keine Spuren angelegt werden kann.
00:07:17: Also wenn ich Radio loslöse brauche, dann weiss niemand was ich lasse.
00:07:22: Wenn ich über ein Stream lösere, ist das genau dokumentiert in den Server-Logs und man kann die wieder für kommerzielle Nutzung weiterverbreiten.
00:07:29: Aber du
00:07:30: hast ja noch einen interessanten Punkt gebraucht – fast vom philosophischen Punkt!
00:07:33: Ist Rundfunke überhaupt eine Rundfunk?
00:07:36: Nein,
00:07:36: ist Radio eine Radion wenn es eine Rundenfunke ist.
00:07:38: Genau genau und da geht sich auf die Rund-Funkteorien vom Recht zurück.
00:07:43: Man kann so weit
00:07:44: zurück gehen.
00:07:45: Aber
00:07:45: jetzt gleich mal!
00:07:46: Wenn ich jetzt Radio nicht mehr verbreiten würde... Also jetzt machen wir mal ein bisschen Schulwärme, schauen wir mal etwas zukommt.
00:07:52: Wenn radio nicht mehr über den klassischen Radiosender oder über die EAB oder über UKW verbreitet würde sondern nur noch über Streaming, hat sie ihn überhaupt noch?
00:08:00: Die DNA, die einen Radiosender auszeichnet.
00:08:04: Ich
00:08:04: glaube das wird jetzt esoterisch, oder?
00:08:06: Das ist eigentlich die Aura, die ein Radio nicht mehr hat.
00:08:08: Der Ton, der rauskommt...
00:08:10: Ist ja vielleicht gleicher.
00:08:13: Er kommt verzögert, das ist ein Punkt also UKWDAB.
00:08:17: Bei THB bin ich nicht sicher, ob UKW... Wenn man das gleichzeitig mit einem Stream lässt ist UKW immer etwas schneller.
00:08:23: Die Fachleute müsste mich korrigieren, wenn ich etwas falsch ausschalte.
00:08:25: Ist
00:08:25: es auch schnell als THB?
00:08:27: Ja, ich glaube ein Stream ist immer zu langsam.
00:08:29: Der Blusten kann ja noch sein, dass man irgendwie etwas verklickt und dass der Stream wieder in die Sekunde Zeit versetzt.
00:08:35: Daher kommt aber auf die Ausgangsfrage zurück.
00:08:39: Ist Radio-Norradio, wenn's nicht im Rundfunk ist für das Mal so zu formulieren ... Es geht natürlich auch den Aspekt von Krisensicherheit.
00:08:51: Wir sind sehr schnell in der Diskussion vom Radio als Kriseinformationsmedium, also da gibt es ja auch Diskussionen über welchen Kanal das künftige Bund informiert.
00:09:01: Das soll zum Teil über Apps passieren und immer noch über eine Radioinfrastruktur.
00:09:07: Über das Internet kann es definitiv nicht passieren.
00:09:09: Ein zweiter Aspekt ist sein Geschäftsmodell, also weil wir unsere Radioverbreitung voll und ganz quasi Konzerne übergeben, die ihre reinen kommerziellen Geschäftslogik funktionieren oder wenn man das gleich noch lieber mit einer Swisscom-Aggaptung, die immer noch mehrheitlich eine Drehgenossenschaft gehört.
00:09:29: Also dass man quasi mit der eigenen Infrastruktur das Radio verbreiten kann.
00:09:33: Mir ist grundsätzlich wöhler wie eine staatliche oder öffentliche Kontrolle von der Infrastruktur vorhanden ist!
00:09:38: Ich
00:09:39: fand es sehr interessant, dass ich über den Kaffeerand und das Zmargen ausschaut.
00:09:44: Es war eine sehr lange Veranstaltung in drei Stunden.
00:09:46: Vielleicht nicht zu lange, aber hochinteressant.
00:09:49: Und sie haben natürlich alle Starrs aufbauten, die man eben Sven Ebene, also die Allzweckwaffe vom Schweizer Radio und Fernseher moderiert sehr sauer.
00:09:58: Ja
00:09:58: wobei der Sven kommt mir ja wegen dem Fehl, das ist schon interessant.
00:10:01: Ist ja doch eine Radie, du hast schon angefangen glaube ich mit ihm oder in Bern?
00:10:04: Nein
00:10:04: wir haben uns gepasst, ich habe mit einem anderen, mit dem Schoil Gilgen von ...
00:10:08: Genau Musikwellen ist der glaubt heute.
00:10:10: Da ist heute Musikwell früher Zuri-Date Swiss Date glaube ich genau.
00:10:14: Mit ihm habe ich als Kind Radio gemacht.
00:10:16: Aber Dass man die Radio-Leute kennt, hat natürlich auch mit dem Fernseh zu tun.
00:10:20: Denn wenn wir heute ein Beispiel erzählen konnten ... Jahrzehntelang machte ich Sven Epine, Mona Fetch und Mario Toriani der Morgen bei EBSRF DRS III zusammen.
00:10:30: Kennt hat man Mona Fetsch unter Sven Epinee?
00:10:34: Weil sie auch im Fernsehen war!
00:10:35: Also wenn man darauf angesprochen wurde ... Mario Toriano hat man völlig vergessen, weil er dann noch nicht im Fernsehst war.
00:10:42: Zur richtigen Prominenz kommt man in der Schweiz halt nur mit dem Bild.
00:10:46: Marietto Ioannis war auch bei die Elevator-Fans, er war ein Arbeitskollegen.
00:10:49: Aber natürlich hat er große Prominenzen dann überkommen bei seiner eigenen Sendung oder Moderation beim Schweizer Fernsehen.
00:10:57: Christian Zeuging persönlich hatte ich eine gewisse Verwunderheit und fand das wirklich eine tolle Sendung, wo unsere Stajasiobiläum feiert.
00:11:05: Auch dass sie vorgestellt wurde.
00:11:07: Also von diesem her, Sie waren gelungen morgen.
00:11:10: Ein Wehmut zu tropfen kann, muss ich etwas kritisch sagen.
00:11:13: Roger Elzer war noch nicht Anwesend.
00:11:16: Das fand ich interessant.
00:11:18: Es ist gleich bei einem Anlass, wenn es Schweizer war.
00:11:22: Fernsehtag machte, wäre der Ilson Live Day gewesen.
00:11:25: Und ich mag mich gut erinnern, dass der Armin Walpen Generaldirektor wurde nicht von den SRG.
00:11:31: Im Bundeshaus ist er schon vorgestellt worden.
00:11:33: Dann bin ich mit dem russischer Winskel Führteile Zürichs im Detanen einen Siderwirk gemacht und war mit dem Walpen grosser Journalisten ein Schahr herum.
00:11:40: Und dann ging einer der Radioleute zum Walpen so fast weinerlich.
00:11:46: Herr Generaldirektor Walpen, bitte, bitte vergessen sein Radio nicht.
00:11:52: Und das ist natürlich immer ... Dessert wird immer wahrgenommen ein bisschen unter dem Blickwinkel vom Fernsehen.
00:11:58: Dabei machen die von Radio wirklich einen tollen Job und viele Leute haben dann auch auf der Bundenheit mit dem Radio.
00:12:06: Von diesem her, jetzt hören wir positiv auf, habe ich das toll gefunden heute Morgen?
00:12:09: Es hat gleich gezeigt, dass wir selbstbewusst sind, wir stellen etwas dar, eine Schweizer Radio.
00:12:15: Manchmal ist es vielleicht auch ein wenig bei den all diesen Politik-Diskussionen, ob links oder rechts.
00:12:18: Es ist aber etwas vergessen.
00:12:20: Kann man das so sagen?
00:12:21: Das kann man so sagen.
00:12:21: Und es ist sicher die grosse Chance und Stärke, was heute Morgen auch gezeigt wurde.
00:12:26: Es hat durchaus noch ein jüngeres Publikum.
00:12:28: Ich kann dich genau zahlen, dass ich nicht mehr referiere.
00:12:30: Aber heute Morgen wurde schon Folie gezeigt wie hoch der Anteil von den unter-feufer-dreißigjährigen, das ist ja heute jung, immer noch ein klassisches Linearsradio loszulassen.
00:12:40: Also die Hoffnung stirbt zuletzt und das Radio hoffentlich holt.
00:12:44: Ja und ich meine bei diesen Studien, dann kennen wir ja, da kannst du hier und hier nehmen.
00:12:50: Ich glaube, die Leute sind mit dem Spotify etwas überdrüssig.
00:12:53: Es gibt viele Leute, die beobachten können, wenn ich mit jemandem mitfahre oder am Schluss das Radio einstelle, dass es gleiche menschliche Kontakte gibt und diese Deckkonzerne in diesem Sinne bieten können.
00:13:03: Nicht Leute!
00:13:04: Danke vielmals, geht weiter nächste Woche.
00:13:06: Gute Zeit und bis dann.