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Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer

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00:00:05: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöre, hier ist der persönlich kommend Podcast heute gesprochen.

00:00:09: Unsche zwei uren Liebhabern kann man fast sagen.

00:00:12: Nicht die Leute um mir, nicht die ganze Welt schräg nach der neuen Swatch-Kollektion.

00:00:17: Bist du auch angestanden am letzten Samstag?

00:00:20: Nein, wohl weiss ich nicht.

00:00:21: Einerseits weil ich gewusst habe wie lang die Schlangen wird sein.

00:00:24: aufgrund von der Erfahrung bei früheren Schlangen also im Jahr zwölf...

00:00:27: Also das heisst du bist ja mal angestand oder?

00:00:29: Ich

00:00:29: bin einmal erwogen anzustabt aber den nicht wo ich die Länge der Schlange sah Weil die Kollektionen sind ja nicht exklusiv und unbefrieden.

00:00:37: Irgendwann werden sie schon befristet, aber sie werden weiter produziert.

00:00:40: Also im halben Jahr wird man diese Uhr auch noch helfen können.

00:00:43: Wobei aktuell der Aktuellzeitmeister, die Taschschuhe ... Die hättest du mir nicht zu hart.

00:00:49: Es war interessant, ich bin geschaut an die Bahnhofsstraße in Zürich und da standen wirklich hunderte Stande völlig überraschend.

00:00:55: Das Watch hatte ja nach der Moonwatch schon eine grosse Erfolge.

00:00:58: Immer wieder neue Modelle lancierten, die nicht so richtig funktionierten.

00:01:01: Sehr organell habe ich gefunden, dass es im vergangenen Jahr nur noch ein neueres Prozent-Watch gibt.

00:01:05: Aber hier ist niemand gross angestanden, die hat man auch gerade bekommen können.

00:01:07: Ich habe sie auch gekauft.

00:01:09: Jetzt wieder einen völligen Gluh, also eine riesige Menschenmenge, markantiemäßiger Reisenerfolg.

00:01:15: Woher kommt das überhaupt?

00:01:16: Das hat mit dem Partner zu tun.

00:01:18: Unser Partner Odmar Pige ist natürlich eine ganz andere Ausnummer als jetzt Omega oder Oblandband, nichts gegen die Hersteller innerhalb der Swatch-Gruppe.

00:01:25: Eben!

00:01:26: Da muss man sagen es ist erst einmal eine Aussage.

00:01:28: Ein

00:01:28: externer Partner und den nochen Odmar Pigue, der in den letzten zwanzig Jahren seit zwei tausendfünf sehr stark die Gens C bewirtschaftet hat also ein junger Generation sehr stark über einen Hip Hop, zweitausendgefünfe Kooperation mit JC unterdessen nach der gefallenen Hip-Hopper.

00:01:46: Eigene Modelle mit Travis Scott, Marc Ronson.

00:01:49: Die Kooperation mit dem Hip-hop wurde extrem stark, zwanzig Jahre ist das gepflegt worden.

00:01:53: Natürlich über eine langjährige CEO über François Arie Benassiam hat die Kooperation wirklich gesucht und gewusst.

00:02:02: Eine traditionelle Marke hat nur eine Zukunft, wenn sie ein neues Jungspublikum reichen.

00:02:08: Aber das sind die Bilder, die man sieht im Frankreich oder in denen die Läden fast gestürmt wurden, fast schon Demonstrationen und Auseinandersetzungen gegeben haben.

00:02:18: Ist dafür ein Luxusmarken gut?

00:02:20: Oder ist das schlecht?

00:02:21: Ich glaube langfristig ist es gut.

00:02:22: Man wird das vergessen.

00:02:24: Respektive kann man so dreien.

00:02:26: Marketing mässig Quasi das Interesse an diesem Produkt ist so gross, dass es sogar aussah.

00:02:34: Es dokumentiert ja eigentlich die Begehrlichkeit von dem.

00:02:38: Produkt, das immens ist, dass die Leute bereit sind quasi jeden Anstand abzulegen.

00:02:43: Also es war auch interessant.

00:02:44: wenn wir nachschauen glaube ich.

00:02:45: im Basel hat man sie überkommen.

00:02:47: Flughafen hat es nur mehr Fünf zu geben.

00:02:48: da jetzt ein leichtes Krawalke am Schluss.

00:02:51: Bahnhofstrasse in Zürich haben sich die ganze Nacht übernachtet.

00:02:54: Es war auch geografisch ein bisschen unterschiedlich gewesen wo diese Uhr erhältlich waren und wie die Menschen reagierten.

00:02:59: Das war tatsächlich so.

00:03:00: Wobei, du hast vorhin angesprochen die Bilder von Krawall bis mit Tränengas in Frankreich und anzeigen.

00:03:07: Ich glaube, der Vizepürgermeister von Lille wird das Wortsch verklagen, weil sie ... Bist das

00:03:11: so weit gegangen?

00:03:11: Ja!

00:03:13: Mit Anzeigen kann man immer drohen, ob Sie tatsächlich hinkriegt werden, steht v.a.

00:03:17: Blatt.

00:03:17: Aber es ist eine Tatsache, dass sich sogar Behörden dazuartikuliert haben, was Schlangen verursacht haben.

00:03:23: Aber noch mal marketingmässig ist das natürliche Wahnsinnige Gou und ich glaube auf lange Sicht werden diese Bilder verblassen.

00:03:31: Es wird stärkere andere Bilder geben, respektive Erinnerungen bleiben wie grosses Interesse an diesem Produkt

00:03:37: ist.

00:03:38: Also, Marketingtechnische exzellente Leistung vom Nick Hayek.

00:03:42: Wie ist das entstanden?

00:03:43: Weiss man das überhaupt?

00:03:45: Der Ehemalixio von Audmar Piguet, die ich vor ihr erwähnt habe, François Ribénaziam, ist ein grosser Swatch-Sammler einer der grössten und Hayeks haben seine Kollektion zurückgekauft fürs Museum.

00:03:59: Also den Link, das Wortsch ... AP war über die Person vom ehemaligen CEO sehr stark.

00:04:06: Es

00:04:06: ging davon aus, dass er das noch eingefädelt hätte.

00:04:09: Das ist nicht der Marketing-Go, von dem man heute auf den Mord macht, sondern es wird über mehrere Jahre generell absehensmäßig geplant sein.

00:04:16: und die Laria Resta, die neue CEO von Odmarbyge, ehemalsige Managerin von Procter & Gamble, hat das quasi gerbt und musste es verkaufen müssen, weil sie jetzt im Leid ist präsentieren.

00:04:33: Und sie hat natürlich gesehen, dass es ein Unternehmen gibt, das nicht auf die Kunden zugeht und sich eingeglutet hat, keine Zukunft.

00:04:40: Und dann noch der Gut-Twist, ob man das jetzt Greenwashing nennt.

00:04:43: Der Los, den man beigemacht, geht in quasi kulturelle Erbe von Urmacherkunst.

00:04:50: Sie investiert also quasi in die Weiterbildung der Autorloscherei.

00:04:54: Das kommt natürlich auch wieder rein zu gut, weil sie ja in diesem Berufsfeld tätig

00:04:59: war.

00:04:59: Das ist eine grosse Art, gerade in einer Branche, die ein bisschen leidet im Moment.

00:05:03: China, Iran und so.

00:05:05: Aber der Trend ist etwas anders.

00:05:07: Von diesem her muss man sagen, es war sicher ein guter Goal von Swatch.

00:05:10: Mir beide sind etwas unterschiedlich... Du bist Rolex, ich bin Omega.

00:05:14: Nicht nur Rolex!

00:05:18: Das hat sich lieber Spitz gesagt.

00:05:20: Aber ich wurde wirklich alle geführt.

00:05:22: Ich hatte die Moonwatch-Kaufkauer als Fascha-Fauser in mir eingesehnt und dann die Moons Watch Kaufe gehabt.

00:05:28: Dann sagte mir einen Kollegen, du kannst jetzt nicht immer mit einer Swatch umgehen.

00:05:32: Und dann habe ich diese richtige Kaufkauer.

00:05:35: Die

00:05:35: klassische, die ich

00:05:37: von Mond war.

00:05:38: Der Basaldrein?

00:05:38: Genau, das ist ein Model.

00:05:40: Ich bin stolz darauf.

00:05:42: Also, von diesem her bei mir hat das funktioniert.

00:05:44: Glaubst du?

00:05:45: Das ist ja bei einer größeren Massen so.

00:05:48: Ich glaube einfach die Markenpräsent, also dass man mit Uhr ein Synonym, wenn man mit Luxus-Ur oder mal Pigeas so zieht und eben vielleicht nicht Rolex und Patek, ist es sicher marketingstrategisch... ein Vorteil, also dass die Jungen auch vielleicht nie im Leben oder der Grössteil, wo jetzt die Anstande ist, wieder nie im Leben, zwanzig, dreißigtausend Franken ausgibt eine richtige Audemars-Bike.

00:06:10: Ich

00:06:10: muss dann fairerweise sagen, dass ich mich entschuldigt habe und dass ich in Zürich ... Es hat viele Händler dabei!

00:06:15: Also viele aus Italien sind gekommen, die die Uhr erworben haben, dass sie sich sogar auf dem Vorplatz am nächsten End können Türen verkaufen.

00:06:22: Also dazu ist es auch ein Kommerzellaspekt.

00:06:24: Und natürlich... Das ist sicher, das ist eine

00:06:27: gräule Zeitung genau.

00:06:28: Ja,

00:06:28: das hat man gehört, dass in Frankreich Da habe ich auch Stimmen gehört, die gesagt haben.

00:06:32: Schauen wir mal, dass es anstatt für seine Herren quasi tausend Franken mehr auf dem Konto hat oder in der Hand.

00:06:39: Das lohnt sich.

00:06:40: Das sind Leute, die viel Zeit haben und wenig Geld.

00:06:43: Das ist ein Teil, das für sie völlig aufgeht.

00:06:46: Aber dass sie bei diesem Produkt anstehen ... Es gibt ja sicher auch Tourschuhe oder andere Aktionen.

00:06:51: Gut, dort wäre es vielleicht anstehend.

00:06:53: Aber das API, das Odmar Piggen hat wirklich darauf hergeschafft und wenn man die Schlangen angeschaut hat, dass sie ja junge Männer in diesen Hip-Hop-Kleidern... Also es ist eigentlich dieses Zielpublikum, das odmar pigge in den letzten zwanzig Jahren aufher geschaffen hat.

00:07:08: Also das Interessante war schon im Spiegel ein Artikelkörper von drei Wochen Titelgeschichten.

00:07:12: Völlig relaxed auch gewesen, abgesehen der ganzen Trampfweltlage, wo wir im Moment über das Phänomen Und dort wurde analysiert.

00:07:20: Es war einer der besten Artikeln, die ich im letzten halben Jahr gelesen habe, abgesehen von den politischen.

00:07:25: Wo dringend standen ist, dass man Begehrlichkeit arbeitet, das weiss man ja auch und muss einen Teil der Käufer schichten.

00:07:31: Das passiert natürlich hier aber ein wenig.

00:07:33: Die, die Sport kommen oder die, die kein Interesse haben oder wie es geht, werden von den Marken abgelehnt.

00:07:39: Ja, und der würde ich mir selber dazu zählen.

00:07:42: Also wenn ich mal die finanziellen Möglichkeiten hätte wie auch immer Lottogewinn-Erben oder sonst irgendwelche Umstände wäre für mich bisher so eine Audemarspige durchaus noch eine Uhr gewesen, die in meine Sammlung gepasst hat.

00:07:57: aber nach dieser Fokusverschiebung, die sich jetzt so stark akzentuiert... Ist das vielleicht nicht mehr meine Marke?

00:08:04: Ja, da ist ja ein Risiko.

00:08:05: Also AP geht ein grösser Risiko ein wie der Zwozsch oder... ...Zwozsche können sagen wir könnten alles machen müssen.

00:08:11: Wir sind eine kreative Marke.

00:08:13: Plus

00:08:13: es ist iriode, es ist eine Plastik-Uhr.

00:08:15: Genau.

00:08:16: Es kommt mit jedem Wert.

00:08:18: Marken ins Bett liegen oder?

00:08:19: Aber für die anderen Marken ist die Risika ein bisschen

00:08:21: größer.

00:08:22: Du

00:08:22: hast dich abnivellieren im Prinzip aufs Watch Niveau.

00:08:27: Darum war der Kniff vielleicht gar nicht so schlecht.

00:08:29: Ich habe sehr geschwunden, warum es eine Sack-Uhr gibt und keine weitere Armbandur, wie das bei den Früchere Kooperationen der Fall war.

00:08:36: Macht aber irgendwo Aussäden ... Ja man schafft etwas Neues.

00:08:42: Man schafft eine neue Art, wie in dieser Zeit ... präsentiert und gelesen wird.

00:08:47: Und eben nicht irgendwie, dass es das Alter herbrachte am Armband sondern eine neue Art, respektive nur Altimeter mit der Sackkur, die ja quasi in der Vorläufe war von der Armbandur.

00:09:00: Also, Odete hat auch mal ein Twist gewählt, das vermutlich – und das wird man auf die lange Sicht den Bestätigen gesehen gar nicht so dumm ist wie wir vielleicht auf einen Erstblick hätten vermuten können, dass da sich Marc ruiniert.

00:09:14: Ich kann sagen, Nikajek von zehn Punkten, acht Punkten meiner Seite.

00:09:19: Also ich bin am Tag drauf nochmal gegangen an Panamstraß am Sonntag und da sind die Leute wirklich vor dem Schaufenster gestanden.

00:09:25: Sie haben Fotos gemacht von diesen Uhren, die dort ausgestellt wurden.

00:09:29: Das ist ein Phänomen in der heutigen Zeit, wo so schnell leben ist, was so viel passiert nicht mehr jeden Tag erlebt.

00:09:35: Ja, ich kann das für mich auch so bilanzieren.

00:09:37: Es ist ein interessantes Phänomen, der kontrovers diskutiert wird und die viele Kontroversdiskussionen sind ja auch Teil von der Rechnung.

00:09:44: also man bleibt im Gespräch ob jetzt positiv oder negativ und es hat eben den CEO von Otmar Pige selber auch gesagt hat das gehört dazu dass so Aktionen soll polarisieren Luxus soll kontrovers diskutiert werden.

00:09:57: Und insofern habe ich das Gefühl, für die beiden Unternehmen ist diese Rechnung voll aufgegangen, woher der erste Eindruck kommt, ob er vielleicht noch ein anderer ist.

00:10:06: Ja Matthias du gehst nächstes, du musst uns gleich verlassen.

00:10:10: Du gehst Richtung Bern und ich bin von Bern da her gekommen mit überkreuzendes Quasi.

00:10:14: Du gehst an die Mitgliederversammlung vom Verband Kommunikationsschweiz Ein Verband, das ich jetzt weniger präsent habe.

00:10:22: Sag uns was ist das

00:10:23: für dich?

00:10:25: Der Verband schaut, dass die Werberegulierungen, die immer stärker werden vom Bundeshaus aus oder der Politik raus eingeschränkt werden, im Prinzip die Interessenvertretung der Schweizer Werbung.

00:10:37: Der Präsident ist Jörg Bachmann.

00:10:39: Er hat seine Meriten unter anderem in Goldbach und vor allem beim Verband von den Schweizer Privatradio.

00:10:45: Ich glaube er ist einer der besten Lobisten, die in Bern umläuft in der Kommunikationsbranche.

00:10:49: Also nicht mehr Corona als Messlatten oder als Maßstab war er einer der Ersten, die dann schon Geld gebraucht hat für den Privatradio.

00:10:57: Komisch diese Corona-Krisen ausbrechen.

00:10:59: Also von dem her sicher der richtige Mann am richtigen Ort.

00:11:02: heute Mittag ist die Mitgliederversammlung durchgesagt.

00:11:04: Eigentlich werden im Medienminister Rösti erwartet aber er ist auch gesundheitlich.

00:11:08: Jetzt

00:11:09: habe ich gelesen gibt es Rotwiste an der Röstie?

00:11:11: Genau jetzt gibt's Rotwist in der Rostie also der Schwaller da.

00:11:14: der grosse Winzerkönig von der Schweiz wird reden wie die Werbeereisterin dass sie sich auf das Gewerbe auswirken.

00:11:22: Und dann wird es im Jahr so rot zu trinken gehen?

00:11:25: Das weiss ich nicht, aber interessant ist natürlich gleich.

00:11:27: Auf der einen Seite in der heutigen Zeit hatten wir voran bei den Uhren.

00:11:31: Ein Verhalten von der jungen Generation hat sich völlig geändert, wenn man in ein Restaurant geht.

00:11:36: Es trinkt praktisch niemand mehr über den Mittagwein.

00:11:39: Aber in Zürich macht immer etwas den Test.

00:11:41: Das hat sich in den letzten drei oder vier Jahren geändert.

00:11:43: Jetzt werden die Weinen schon wieder subventioniert, v.a.

00:11:45: mit Romandie, wo die Winzer sagen ... Die Leute wollen wieder mehr weitrinken, das ist ein Teil für uns im Kulturgut und für uns am Einkommen.

00:11:52: Und auf der anderen Seite sind die Werberestriktionen – da ist natürlich den Widerspruch in der ganzen Sache!

00:11:57: Ja, und vielleicht noch Eifakt zum Schweizer Weihwoll, wo man erst kürzlich so registriert hat, dass praktisch die ganze Binneproduktion in der Schweiz selber konsumiert wird?

00:12:11: Null Export, weil es gar nicht offenbar von der Produktionsmengen her keine Kapazität hat, dass sie das exportieren.

00:12:20: Also ich habe das noch faszinierend gefunden, dass in der Schweiz eigentlich ganz Schweizerweise auch drunken wird.

00:12:25: Ja, das ist gewusst.

00:12:26: Ich hatte das nicht gewusst?

00:12:27: Nein!

00:12:27: Ich bin jetzt auch nicht so ein ausgehender Videorenger.

00:12:29: Ja schon, ja schon.

00:12:32: Ich komme aus einer Region wo ... A V-Land!

00:12:33: Wo V-land heisst.

00:12:34: was aber, dass man die Karte hat.

00:12:36: Ja diese Lieder sind natürlich extrem und die merken es auch.

00:12:38: also wenn du mit den Weinen.

00:12:41: die leidet darunter, dass sich hier ein Verhalten völlig geändert hat von den möglichen Käufersschichten.

00:12:47: Das ist natürlich schon ein Thema.

00:12:48: Auf der anderen Seite dürfen sie kein Werbung mehr machen.

00:12:51: Das gibt einen moralischen oder gesellschaftlichen Widerspruch.

00:12:55: Ich bin ein grosser Verfächter von Kommunikationsschweiz und finde die Werbebranche – wir haben das x-mal diskutiert, die früher als absolut sexy Kulte hatte, wo eine absolute Trendbranche war – Und heute ist diese Branche schon der gesellschaftlichen Zwing ausgewirkt.

00:13:15: Ja, und du machst ja selber auch immer wieder so ein bisschen Lobby für die Werbebranche oder wenn es sich gelegentlich gibt.

00:13:21: Ich glaube ich habe dort etwas gemacht gegen das Werbeverbot in Zürich wo immer noch ein Thema ist.

00:13:26: Das kommt vor.

00:13:26: der Gemeinderat und ich sehe das eigentlich innerpräsimistisch muss sagen wie Züri hat immer noch einen linken Gemeindrat wogegen Plakat ist was ich ein absoluter Fehler finde.

00:13:34: Ich war letzte Woche in Paris.

00:13:36: Große Plakate wirklich wunderbar!

00:13:38: Und ich finde Stadt wie Züri wo immer die Haarspucke eine Weltstadt hat.

00:13:43: Für Schweizer Verhältnis natürlich Es hätte ja Plakatwerbe können.

00:13:47: Ja und im Schluss habe ich hier glaube auch schon gesagt, kann Miss Ketterung kennen Sie euch?

00:13:51: Ich bin bei dir relativ agnostisch und finde, wie es eine Abstimmung gibt, wie die Bevölkerung der Zustellung nimmt.

00:13:57: Diejenigen, die quasi in der Stadt leben, wenn sie finden wir wollen ohne sichtbare Werbung im öffentlichen Raum leben dann ist das irgendwie ein Ausdruck vielleicht vom Zeitgeist.

00:14:07: aber vor einer Mehrheit wo das für ihre Nahrauben so entscheidet und da würde ich das akzeptieren und könnte damit auch leben.

00:14:14: Ja, natürlich.

00:14:15: Am Schluss wird es eine Abstimmung geben wegen auch in Zürich oder ich glaube einfach ein Industrie wo zwanzig, dreißtusend Leute beschäftigen die Werbebranche, die sollte mehr Unterstützung haben als auch der Politik her.

00:14:25: und das ist gleich noch ein wichtiger Wirtschaftszweig, den viel Geld generiert hat Wenn du ein Produkt herstellst, das ist halt vielmals so.

00:14:32: Ich habe gestern einen Beitrag gesehen, dass in der Schweiz sehr gute Produkte hergestellt werden, aber niemand weiss es oder und dass du das irgendwie laut machen kannst, dass du es sichtbar machen kannst für den Bruchzalt am Schluss Werbung.

00:14:44: Und wenn man natürlich die Werbung dann immer unterdrückt und verbietet Dann schadet das eigentlich am Schluss der ganzen Wirtschaft.

00:14:49: Und von daher findet auch die Kommunikation Schweiz, wir haben heute übrigens ein Interview darauf mit dem Jörg Machbaum und dem Präsidenten, den ich auf diese ganze Angelegenheit anstelle genommen habe.

00:14:59: Darum finde ich diesen Verband sehr wichtig.

00:15:01: Das war unser Podcast.

00:15:02: Bester Dank nicht für die Leute!

00:15:03: Nächste Woche geht es weiter.

00:15:04: Wünsche Ihnen einen guten Wochenende und bis dann!

Über diesen Podcast

Die Redaktion von persönlich und persoenlich.com diskutiert wöchentlich in Zweierkonstellation Themen und aktuelle Ereignisse, die in der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche für Schlagzeilen gesorgt haben. Am Mikrofon zu hören sind abwechselnd Verleger und Chefredaktor Matthias Ackeret, Redaktionsleiter Christian Beck und die Redaktor:innen Nick Lüthi und Sandra Porchet.

Konzept, Aufzeichnung und Schnitt erfolgten intern. Visual und Jingle stammen von GLA United.

von und mit Matthias Ackeret, Christian Beck, Nick Lüthi, Sandra Porchet

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