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Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer

Transkript

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00:00:05: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöre, hier ist wieder der persönliche Kompodcast.

00:00:08: Wenn Zürich die Ferien vorbei sind, sind wir auch wieder bei uns an Nick Lüthi.

00:00:13: Heute Morgen war Nick in den Welthauptstadt der Schweizer Medien jetzt einmal bei Ringier.

00:00:19: Das ist immer ein grossen Auftritt.

00:00:20: Es ist etwas anders als bei anderen Verlägen, wenn sich Ringier präsentiert, wie es heute Morgen

00:00:24: war.

00:00:25: Also es ist nicht eine Jahresmedikonferenz in dem Sinn, sondern es ist eine Personalanlasse.

00:00:29: Der heißt

00:00:30: Speak

00:00:32: Also Spiek, das ist eben der Marc Walder.

00:00:35: Ausser die Finanzchefin Annabella Basler ist eher der Einzige, der auf der Bühne steht und es ist wirklich ein riesiger Auftritt.

00:00:42: aber die Kommunikationschefin Johanna Walder schaffte diesem Auftritt fünf Monate hat sie gesehen.

00:00:46: Das ist eine Riesenkiste und so sieht es auch aus.

00:00:49: Keine Animationen, in denen man einen Tagesablauf von Marc Walden sieht natürlich halbfiktional mit Kai.

00:00:55: Der hat auch hier in einem historischen Zürich auf und plötzlich steht er auf der bühne vom Kino Gorsow und Vater verreden.

00:01:02: Also

00:01:02: merkst du auch, dass du ein kritischer Journalist, das kritische Beobachter des medialen Ziegenschef bist, begeistert, der hier geboten wird... ...

00:01:10: ist

00:01:12: beeindruckend!

00:01:13: Es ist interessant, Marc Walder ist die starke, die grosse Figur vom Ringienverlag.

00:01:18: Ist er der Einzige von der Familie, die überhaupt noch präsent ist

00:01:20: auf der Bühne?

00:01:22: Er hat am Anfang die anwesenden Familienmitglieder, also die, die physisch anwesen

00:01:26: waren.

00:01:26: Also Verlegerin ist Michael Ringier?

00:01:28: natürlich, ja.

00:01:30: Und er war nicht auf der Bühne.

00:01:35: Wer vor vier Wochen klar wurde, dass der designierte Nachfolger, der in den Fussstapfen von Michael Ringe hat zellertretter, Robin Link, quasi aus dem Betrieb ausschädet, bleibt noch Teil der Familie logisch und ist bliebaktionär, aber wird keine Funktion mehr

00:01:53: haben.".

00:01:54: Ist das die Antwort der Grund für den Ausscheiden?

00:01:56: Nein, Marc Walder kam kurz darauf zu reden auf den Ausschäden vom Robin Link.

00:02:02: Er hat nicht mehr gesagt, dass das öffentlich bekannt ist.

00:02:04: Ich habe ihn nachher gefragt wie es weitergeht.

00:02:07: Die Familie wird eine Generationenwechsel gegen Quabiologie.

00:02:12: Irgendwann erleben wir alle nicht ewig oder wenn man das gerne will und dann hat er es genauer erklärt.

00:02:19: Bei den beiden Familienstrengen gibt es je eine sechste Generation.

00:02:23: Es gibt eben der Robin Linkonsi-Bruder, der Roman Barghetti im Verwaltungsrat und Michael Ringe hat zwei Töchter.

00:02:32: Von diesen vier, die noch gibt aus der sechsten Generation wird nie in der Operative übernehmen.

00:02:37: Aber als Aktionär werden sie weiterhin im Unternehmen sein.

00:02:41: Und dann ist der philosophische Frage, wenn ein Familienunternehmen das WPCH-Media nur denn wie auch die Kinder quasi operativ... übernehmen oder in so ein Familienunternehmen, wenn jetzt wie bei Ringe quasi die nächste Generation im Aktionariat vertreten bleiben wird.

00:02:56: Also eines kann man sagen positiv, der Name Ringe ist natürlich Staat für den Verlag, Staat auch für diesen Verlag über die Jahrzehnte hinweg.

00:03:04: Schauen wir mal die Bilanzen an.

00:03:05: also durfte man gesagt haben sie eigentlich mehr, eine kleine Orientierung gewesen aber trotzdem Ringe hat den höchsten Ebiet-Glaub seit längerer Zeit.

00:03:12: woher kommt denn eigentlich dieser grosse Umsatz seiner Zeit, die alle klönen?

00:03:16: Das ist bei Ringier vor allem Teil des digitalen Geschäfts.

00:03:19: Sie haben Anteile am Gewinn von Steuern, Abschreibungen und der digitale Anteil ist kontinuierlich angestiegen.

00:03:30: Das sind natürlich Geschäfte auf der ganzen Welt, das sind Plattformen, die man gerne vergisst wie zum Beispiel Ticketcorner, die sehr gut läuft, X-Tausig Veranstaltungen in der Schweiz, die ihr Ticketing über die Plattform abwickeln.

00:03:45: Das dreht zu diesen schönen Zahlen von Ringe bei, aber zum Teil natürlich auch das Mediengeschäft.

00:03:52: Dort ist es so wie in den anderen Medien, dass ich zahle... Das hat Marc Walder selbst dazu gegeben und ich das genauer aufzuschlüsseln.

00:04:00: Der Medienanteil am Gewinn hat er nicht im Detail ausgewiesen.

00:04:05: Aber man sieht zum Beispiel eine Zahl mit einem Blick dass es nur noch die Digital-Abbose hat.

00:04:11: Das ist ein sehr bescheidener Wert.

00:04:14: Die ganze Ringe in der Mediaschweiz haben insgesamt nur noch eine Vierteltausend, also außerhalb des Blickes gibt es noch gerade einmal zehn Tausende Digital-Abos für Titeln wie bei Obachterhandelszeitung, bei Lanzglücksbost und so weiter.

00:04:25: Also diese eigentlich fast nicht existent im digitalen Abomarkt!

00:04:29: Das ist schon interessant und das habe ich eigentlich immer gelobt.

00:04:32: Ich glaube auch mal in diesem Podcast von Marc Falder ist er da sehr ehrlich.

00:04:36: Er, der immer gesagt hat, die Digitalisierung wird Das schätzt jetzt auch in diesem berühmten Interview bei NSZ am Sonntag, wo wir schon darüber diskutiert haben.

00:04:44: Schätzen es eigentlich eher realistisch ein und sagen das kommt eben gleich nicht so wie alle Profizeiten.

00:04:49: Und trotzdem sind ja im letzten Jahr zusammen mit Tamedia in eine Firma gegangen, die diese digitalen Plattformen irgendwie unter einen Hut nehmen.

00:04:57: Er hat etwas zu dem gesagt!

00:04:58: Ja der Börser... Der Börsengang von der Swiss Marketplace-Gruppe im letzten Jahr, noch da bin ich nicht zu diesem Zeitpunkt in der grössten Börsegange überhaupt in Europa mit einem Volumen von viereinhalb Milliarden Euro.

00:05:08: Anders als Tegs-Grub hat Ringe ja zehn Prozent Anteile verkauft.

00:05:13: Jetzt werden wir rechnen.

00:05:14: Vier Komma fünf Milliarden, zehn Prozent gibt natürlich noch die IPA-Kost vom Börsengang.

00:05:19: Es gibt noch Steuern aber man sieht sicher etwas um vierhundert Millionen, was das eingespült hat bei Ringe.

00:05:27: Man kann es unternehmen und Schulden abbauen, steht mit einem gestärkten Rücken an und ist bereit für die nächsten Taten.

00:05:34: Man sieht sicher, dass das Ring der Trendsetter ist aber in dieser Entwicklung eine sehr erfrischte Nauftrittheit.

00:05:39: Wenn ich noch interessant finde bei Marc Walder, dann sei er einfach sehr offen über die H-Rate.

00:05:44: Die Medien hat jetzt auch etwas angefangen, man tut sie nicht mehr verstecken und sagen.

00:05:48: Jetzt ist KI ein Instrument, den wir im täglichen Business benutzen.

00:05:52: Das ist ganz klar, es ist ja der dritte Auftritt im Rahmen einer Speigveranstaltung, die Marc Walder Kai gewidmet hat.

00:06:00: Und dessen ist schon fast so in der Phase von Normalisierung.

00:06:02: Man hat schon zwischen den Zielen herausgelassen, dass er sich wünscht... dass noch mehr Mitarbeitende voringe, das im Alltag integrieren.

00:06:12: Offenbar ist es noch nicht so angekommen – er stellt sich die KI vor wie als Betriebssystem vom Unternehmen.

00:06:18: Es geht jetzt nicht darum, dass man eine grosse oder obere Fläche irgendwelche KI-Bildle macht und lustige Sachen, sondern so wie wir früher ein Textverarbeitungssystem, Word-, Tabellenkalkulation in der Finanzbuchhaltung Excel gebraucht haben.

00:06:32: macht es heute Kai.

00:06:33: Und das ist seine Vision, die auf guten Wegen ist, dass Kai quasi im ganzen Unternehmen quasi im Maschinenraum arbeitet und nimmt ihm dort die wunderschöne Längweilungen, Arbeit ab und schafft so natürlich auch Effizienz und letztlich also ein gesundes Unternehmen.

00:06:51: Gessun

00:06:51: zu unserem hast du gesagt,

00:06:52: d.h.,

00:06:52: gibt's weiter einen Stellenabbau?

00:06:54: Also du hast keine Bedingte?

00:06:56: Das ist Kess... Das war ein Thema heute.

00:06:59: Natürlich hat er auch zugegeben, dass es zur Mediengeschäft gegenüber anderen Segmenten nicht zu stärksten ist.

00:07:07: Gleichzeitig überprüft man dauernd.

00:07:10: Es ging darum

00:07:10: z.B.,

00:07:10: was mit dem Sonntagsblick passiert.

00:07:12: Da gibt's ja schon längere Diskussionen,

00:07:14: ob man den

00:07:14: verlagert, ob es ein ähnliches Modell gibt wie die Schweizer Wochenende, in der Samstag rauskommt oder eine Bilage im Samstag quasi als wochenzeitig.

00:07:21: zum Modell von DREFA-Zenten wird diskutiert.

00:07:25: Dort merkt man schon, es ist nichts steigmässelt.

00:07:27: Aber in der Suntung ist es so speziell, dass sich Drehplayer den Sonntag quasi zusammenteilen im Markt, also sowohl bei Distributiondruck als auch Werbemarkt.

00:07:36: und wenn sich eine bewegt ... Da gibt es quasi eine Kettereaktion.

00:07:41: Es wird natürlich teurer für die anderen beiden, die noch bleiben.

00:07:44: Ich habe ausgehört, man ist vorsichtig mit dem Entscheid, weil wir wissen wie viel das dranhängt.

00:07:50: Man hat gesehen beim Blick hat wieder einen neuen Stellenwert oder es gab ein leichter redaktioneller Wersel und der Blick wurde zum kleinen Monument in der Schweizer Medienlandschaft.

00:08:01: Wie sind seine Prognosen eigentlich bezüglich der Werbung für die nächsten Monate?

00:08:06: Bezüglich Werbung hat er explizit nichts gesagt.

00:08:09: Werbung hätte weniger gestreift, weil natürlich das grosse Thema Kai.

00:08:14: Wir haben erst darüber geredet über den Schritt, der wir als Erste vermeldet haben, nämlich dass die Redaktionen nicht mehr vermehrten, wenn sie Kai mit eingesetzt haben.

00:08:25: Das ist quasi ein pragmatischer Schritt im Sinne von überall steckt heute Kai drin.

00:08:30: also früher hat man auch nicht geschrieben dieser Text wurde mit dem automatischen Korrekturprogramm korrigiert oder dieser Text war damit einerzeit... Also es gibt ein bisschen Tiere.

00:08:37: Ja, das ist einfach pragmatisch.

00:08:39: Es ist unabreichbar wie die Leute sagen, wenn da oben steht Kai, dann leistet man sie nicht mehr.

00:08:44: Das ist doch der wahre Kunde.

00:08:45: Das

00:08:45: sagt er nicht laut.

00:08:48: Das ging mir aber durch den Kopf, das weiss man ja auch.

00:08:51: Die Leute sind sehr skeptisch und wollen einerseits eine Deklaration.

00:08:55: Aber wenn er darauf versteht, kann ich ihn nicht mehr

00:08:58: lesen... Da bist du krass!

00:09:00: Ist warmt und darum kann man sich selber lieben sein, wenn man das nicht dekoriert.

00:09:05: Das ist klar.

00:09:05: die Ansage vom Konsenschef Marc Walder von der Medienunternehmerin, dass überall, wo keine drin ist im Schluss ein Mensch muss oder sollte darauf schauen und dass es quasi einen redaktionellen Prozess erläuft.

00:09:18: Und nicht einfach kein selber irgendetwas zusammenhaluziniert, das in der Welt auserblasen wird.

00:09:23: Aber

00:09:24: das ist eine Hoffnung, die wir alle haben in dieser Branche.

00:09:26: Dass eben der Mensch irgendwo am Schluss noch braucht.

00:09:28: Interessant war schon, es gab ja zwei Figuren im letzten Monat, die eigentlich die Schweiz etwas geprägt haben.

00:09:32: zum einen Patrick Fischer Nationaltrainer im Eisergräber abgesetzt worden ist und Marc Walder mit seinem berühmten Interview in der NCZ am Sonntag, wo er gesagt hat, langfristig werden nur vier Digitalmarken überleben in der Schweiz.

00:09:45: Er hat die NCZ genannt, weil er gerade aus dem Anstand war, wie sie das Interview gegeben haben.

00:09:49: Blicke erwähnt, eine Zwei-Gnute erwähnte natürlich die Essige, welche Gebührengelder hat.

00:09:54: Ist das Interview auch noch zu besprochen?

00:09:57: Nein, ich glaube diese Debatte hat sich ein bisschen erschöpft.

00:09:59: Es haben sich ja alle zu Wort gemeldet, die mehr oder weniger direkt betroffen waren.

00:10:03: Also insbesondere aus dem Hause CH-Media hatten wir ja die ganze Corona, was sich hier in der Rente oder anderen Formen artikuliert hatte von Patrick Müller vor der Tochter Wander Papa Wander.

00:10:13: Alle haben irgendetwas gesagt gehabt und man hat schon gemerkt, in welche Richtung es diese Kritik oder die Prognose gerichtet hätte.

00:10:21: Ich glaube das ist erschöpt.

00:10:22: Die Provokation funktionierte aber irgendwann ist die Luft Ja, und es ist dann aber

00:10:28: noch ein wenig weitergegangen.

00:10:29: Zum einen natürlich die Lokalpresse, die plötzlich gesagt hat, uns gibt's ja noch!

00:10:33: Wir haben auch eine Überlebenschance oder wir wollen auch überleben.

00:10:36: Mark Wilder hat in dem Interview ein bisschen mehr Salup ausgegeben, angeblich existenziell abgesprochen.

00:10:43: Und zum anderen, wo er seinen eigenen Titel wie Glückspost, Bilanz, Beobachter irgendwie die Erfolgschancen für die Zukunft reduziert hat.

00:10:51: Ich glaube das ist ... Mit Blick auf die Zahlen, die ich vorhin genannt habe – also wie wenig digital anbohst – dass die Ringe-Media-Schweiztiteln bei Sitzungen generiert haben.

00:10:59: klar, das kann sich noch entwickeln.

00:11:01: Das wird oder anderen geschaffen.

00:11:03: Aber der Glückspost wird sich über kurz oder hoffentlich über lang aus der Perspektive des Unternehmens vermutlich biologisch erledigen.

00:11:12: Das Bedürfnis nach dieser Form von Information und Journalismus nicht mehr gibt.

00:11:19: Wer weiss, vielleicht wächst eine Generation nach und ich werde mit achtzigmal der same Ott-Glückspost-Abonisator?

00:11:25: Ich will immer sagen, dass ich einen grossen Glückspost anhänge.

00:11:27: Und ich meine vor allen Titeln, es hat immer noch eine hohe Auflage.

00:11:31: Erstuhlich?

00:11:32: Und es hat doch eine USP, also es ist ja ... Also der

00:11:34: Bedürfnis von den Leuten nach Pipel.

00:11:37: Ich war jetzt gerade beim Privalo wieder.

00:11:39: Ist natürlich auch in den Zwanzigjahren überhaupt nicht immer noch daran.

00:11:41: Wie

00:11:41: ich immer noch da bin, die Frage ist wie wir unser Nutzungsverhalten eben, wie wir das ins Alter mitnehmen, ob das natürlich ist, dass man irgendwann zur Generation Print mutiert oder wenn man fast halbe Leben lang nur noch Digitalmedien genutzt hat.

00:11:56: Das sind alle so die offenen Fragen, die jedes Medienhaus umtreibt.

00:11:59: Es ist ein Wett auf Zukunft gleichzeitig.

00:12:01: Jetzt natürlich auch die Härtenzahlen und das sieht man bei den Schweizer Illustrierten, bei der Glückspost.

00:12:05: Die Zahlen gehen nicht auf.

00:12:07: Die bleiben bestenfalls stabil.

00:12:09: Es gibt vielleicht manchmal eine Strohführle oder man kann im Jahr wieder irgendwie gute Zahlen vermelden ... Tendenz.

00:12:16: insgesamt ist schon klar, wo es her geht.

00:12:18: Also hochinteressant war, wie immer Ringe gibt etwas zu reden.

00:12:22: Es gibt verschiedene Sprechstoffe.

00:12:23: Auf der einen Seite eine Familie und auf der anderen Seite ein Unternehmen als solche, als internationalen Konzern.

00:12:29: Besten Dank nicht Leute!

00:12:30: Wir gehören uns wieder nächste Woche zum persönlichen Podcast.

00:12:34: Wünsche Ihnen eine gute Zeit.

Über diesen Podcast

Die Redaktion von persönlich und persoenlich.com diskutiert wöchentlich in Zweierkonstellation Themen und aktuelle Ereignisse, die in der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche für Schlagzeilen gesorgt haben. Am Mikrofon zu hören sind abwechselnd Verleger und Chefredaktor Matthias Ackeret, Redaktionsleiter Christian Beck und die Redaktor:innen Nick Lüthi und Sandra Porchet.

Konzept, Aufzeichnung und Schnitt erfolgten intern. Visual und Jingle stammen von GLA United.

von und mit Matthias Ackeret, Christian Beck, Nick Lüthi, Sandra Porchet

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