Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer
00:00:05: Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, herzlich willkommen bei mir an Christian Becchi einer der letzten Podcast-Sendungen.
00:00:11: Wir geniessen ihn noch so lange hier, wir haben gesagt er kündet und geht zu den Städten Zürich aber wir werden das sicher nochmal würdigen.
00:00:18: Herzlich willkommen Christian!
00:00:20: Zwei Themen heute, die wir diskutieren, Jahrbuch von den Schweizer Medien vom Vogue jedes Jahr ein grosses Ritual, eine grosse Inszenierung und dann etwas in eigener Sache.
00:00:30: Der Vorschlag kommt von mir, der kommt von dir.
00:00:32: Tausendste Sendung Teleblogger.
00:00:34: Die Wahrheit, welches hier wirklich passiert ist...
00:00:36: Ist ja journalistisch schon noch relevant!
00:00:38: Darum nehmen wir das auch auf?
00:00:39: Ja, das hätte niemand gedacht.
00:00:40: Aber über diesen können wir noch reden.
00:00:41: Also, reden wir noch über den Völk des Jahrbuches.
00:00:44: Ich darf das kommentieren in einem Podium vor zwei Jahren und jedes Jahr ist man dort aufgefallen eine grosse mediale Resonanz.
00:00:52: Und dieses Jahres moderiert wurde von Andrea Fitsch ein Jahrbuch Qualität der Medien.
00:00:59: Er ist vom VÖG, Forschungszentrum, Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich.
00:01:05: Er untersucht die sixty-fache Schweizer Informationsmedien.
00:01:08: Die Qualität ist erstaunlich stabil und bei der Eion sind die Medien noch nie so gut wie sie mit dem Messbeginn.
00:01:16: Keine Seite!
00:01:17: Der Ton ist so emotional wie noch nie und die Vielfalt nimmt ab weil immer mehr Artikel in mehreren Zeitungen, in mehrer Titel erscheinen.
00:01:26: Dazu kommen noch zwei Verteufig-Studie.
00:01:28: Die eine zeigt, dass rund zwei von fünf Menschen in der Schweiz kaum noch journalistische Angebote nutzen und anfälliger sind für Verschwörungstheorien.
00:01:37: Und die anderen Studienbetriebe dessen geben Mehrheit für gesellschaftliche Wichtung.
00:01:42: Beim Geld ist der Befund ganz ernüchternd.
00:01:45: Die Hechtplattformen nehmen in den Schweiz unterdessen mehr Werbegeld ein als alle Schweizer Medien zusammen.
00:01:51: Das alles haben wir schon auf persönlich.com ausführlich beschrieben.
00:01:54: Matthias, was hat jetzt dich bei dieser aktuellen Ausgabe am meisten überrascht?
00:01:59: in deiner Einschätzung bestätigt?
00:02:01: Ja, was mich am meisten überrascht hat ist dass im Prinzip die Aufschreiheit der anderen Medien gar nicht so gross war.
00:02:07: Wir hatten ein Interview mit Andreas Masseuger, er ist Verlegerpräsident.
00:02:11: Im nächsten Jahr hatte man natürlich immer das Vögel runtergepasst und gesagt hat sie machen wir schlecht weil man irgendwie eine zwanzig Minuten beurteilt hat und sagt es gibt mehr Qualität etc.
00:02:20: Es ist hier eigentlich eine grosse Deckungsgleichheit außer bei den Fragen der SRG wo man sagt ja wohl ... Qualitätsmedien sind wichtig und ich glaube, dass es sowohl Praktika ist.
00:02:41: Ich erzähle uns dazu, die Verlegung dazu und auf der anderen Seite die Wissenschaftler sind eigentlich gleiche Meinung.
00:02:47: Der Kuchen schrumpft auch bei den Leserinnen und Lesern.
00:02:51: Das finde ich auch noch sehr interessant.
00:02:53: Wir haben letzte Woche über Dagi diskutiert, den Abbau oder im Schweizer Fernsehen oder Radio-Energie.
00:02:58: Überall passiert es jetzt wirklich!
00:03:00: Ich will da gar nicht moralisieren.
00:03:02: Wenn man immer ein bisschen vergisst ... Wir schauen uns aus unserer Optik an.
00:03:05: Auf der anderen Seite.
00:03:07: Ein Konsumverhalten ändert sich natürlicher Sand und das ist ja eigentlich nur die Reaktion auf das veränderte Konsum Verhalten.
00:03:13: Es kam gestern gerade wegen dem Konsum-Verhalten die ewige Frage, die jetzt mega aktuell ist Soll man Social Media verbieten?
00:03:22: und dann hat es auch keine heisse Seite, die bisherige Studie.
00:03:27: Wenn wir alle Studien zusammen anschauen können ich mich noch auf einen Schluss ein Verbot bringen.
00:03:31: Nicht!
00:03:32: Wir müssen ja den Medienkompetenz schaffen
00:03:33: Ja, aber was heisst verbieten?
00:03:35: Ich meine man kann es ja gar nicht verbieten.
00:03:37: Es gibt so viel Kanäle mittlerweile, die Diskussion ist schon überflüssig und das bringt ja auch nichts.
00:03:43: also wenn der Konsument das will dann nutzt er es auch.
00:03:45: Genau!
00:03:45: Und was zu beten ist, ist ja spannend
00:03:47: oder?
00:03:47: Ist ja spannend.
00:03:48: Das ist ja wie auch kein Ei kannst du nicht mehr stoppen obwohl ich glaube dass stürzt die Welt schon an in ein gewisses Verderben.
00:03:54: Aber da ist eigentlich unmöglich und muss irgendwie mit dem umgehen und das irgendwie kontrollieren.
00:03:58: Ich schaue die ganze K.I.-Entwicklung als Gefährlicher an, weil da jetzt irgendwie TikTok oder was auch alles gibt in Instagram und Weiss-Gott war.
00:04:08: Also das ist jetzt einfach der Realität.
00:04:10: Und es gibt ja vielmals ... Medienhäuser sind auf diesen sozialen Medien auch wieder präsent.
00:04:16: Es gibt jetzt in irgendeinem Schwarz oder Weiß.
00:04:18: Wir haben das Thema natürliches Jahrbuch, hat auch immer diese berühmten Rangliste.
00:04:22: Wer leidet dieses Jahr vorne?
00:04:24: Ja, ganz vorne liegen Tänzenzett und Wotz.
00:04:27: Und ganz hinten der Blick drückt wie online... Über das haben wir auch schon kurz berichtet.
00:04:32: Der Blick verliert vor allem bei Relevanz und Vielfalt, also weil weniger über Politik und Wirtschaft berichtet wird.
00:04:37: Und thematisch enger ist Fährewismum aber auch eine Säge.
00:04:40: Langfristig wird der Boulevard besser.
00:04:43: Spannend wird es aber wenn man noch genauer anschauen kann.
00:04:46: Das Jahrbuch vergleicht Titel ja nur innerhalb des Medietypes, also Abozeitung mit Abo Zeitung, Radio mit Radio.
00:04:53: Wir haben alle sixty-vier Titel einen einzigen Rangliste gebracht und die Vögel missen alles auf den gleichen Skala.
00:04:59: darum geht das Und da landen den kleinen Ganfer Regionalsender auf Platz drei, Limon Blu.
00:05:05: Er lebt von jeder Sendung von SRF!
00:05:08: Es ist ein hochinteressantes Tabelle, aber eine reine Arbeit auszufilterieren.
00:05:13: Danke, Koi geht sich schnell mit rein!
00:05:15: Das ist wiederum ein
00:05:16: Vorteil.
00:05:17: Jetzt ist mir etwas aufgefallen.
00:05:19: Ein Online-Portal SRF, wo ihr immer diskutiert worden ist www.srf.ca.
00:05:24: Wenn man das mit Gebührengeldern machen darf, ob es im Auftrag von der SAG schneidet schlechter ab als die Nachrichtssendung von Teli Zürich.
00:05:32: Wenn wir das Geografisch anschauen sind alles an den gleichen Strassen Kilometer auseinander.
00:05:37: Das ist schon bemerkenswert.
00:05:39: Ja, und das ist tatsächlich zum ersten Mal so.
00:05:41: Allerdings ist der Abstand munzig – nur ein Zettelpunkt – und man vergleicht jetzt hier eine Website mit einer Fernsehsendung.
00:05:48: aber eben wie ich es gesagt habe, der Stuch aus Legitim, weil es Vöge missen alle Medien mit den gleichen Kriterien auf dem selben Skala.
00:05:55: Man muss jetzt aber wissen, nimmt man dann einen Tagesschau als Vergleich?
00:05:59: Dann ist SRF ganz klar von Teletzyrie.
00:06:01: Für mich ist noch etwas anderes die eigentlich Geschichte.
00:06:05: Die alten Jahrbücher sind ausgeholt.
00:06:07: Und bis zum letzten Jahr ist SRF.ca das beste Online-Agebau der S&G.
00:06:13: Seitdem wurde es fast jedes Jahr schlechter geworden.
00:06:16: Heute ist es zum allerersten Mal schwächscht hinter dem Portal von RTS, RSI und RTR und weit hinter SwissInfo.
00:06:24: Da gibt's natürlich die berühmte Qualitätssendung Echo der Zeit.
00:06:30: Es war immer der Lieder überall Was sagt Vöge heute, was Eiko erzählt?
00:06:34: Das ist die zweite SRF-Geschichte.
00:06:36: Echo war jahrelang die beste Radissendung der Schweiz.
00:06:39: SRF hat damit zum Achtzigjahr Jubiläum noch geworben und jetzt ist es nicht mehr.
00:06:43: Die Morgensendung La Matinale von RTS-Lied vorne.
00:06:47: Auffällig ist, wo das Echo verliert bei den... Professionalität, also bei Sachlichkeit, Eigenleistung und Quellentransparenz.
00:06:54: Das war jahrelang sehr stabil und jetzt so tief wie noch nie.
00:06:58: Fähreweise muss man aber sagen im Gesamtwert gehört das ECHO immer noch zu den besten Angeboten im Land.
00:07:03: unter den deutschsprachigen Medien sind nur Tänze zu haben und die wollen es besser.
00:07:08: Abschließend eine Frage, die auch noch spannend ist, Brindt und Online.
00:07:11: Also viele Verlagshäuser bieten ja beides an.
00:07:14: Gibt es hier in der Qualität einen Unterschied?
00:07:16: Ja, und zwar fast überall in die gleiche Richtung.
00:07:17: Die Online-Ausgabe schneidet schlechter ab als Zeitung.
00:07:21: Am grössten ist der Abstand beim Tagesanzeigen.
00:07:23: Dort liegt die drückte Zeitung im ganzen Punkt Vortagesanzeigepunkt sehr.
00:07:28: Gleich gut sind um Léton und den Blick, wobei das Blick auf die tieferen Niveau.
00:07:33: Für Brage ist das eine ziemlich unbequeme Botschaft, weil ja die Hüser immer stärker auf online sitzen.
00:07:40: Jetzt aber Trämer, du spielst um Mathias.
00:07:42: Die Stelle ich frage, letzte Freitag.
00:07:44: Du hast es antäunt, ist die Folge Tausend von Teleblocke zum Vergleich.
00:07:49: Der Podcast, den wir jetzt gerade aufzeichnen, ist bei der Folge Hundert drittzehn.
00:07:53: Lass uns mal kurz hin.
00:07:54: Es
00:07:54: ist schon etwas so, dass tausende Sendungen noch die gleichen Kippen haben.
00:08:00: Die gleichen Kippen haben Journalismus und Altparteien erwärmt.
00:08:04: Bei uns im grossen Erreiten ist diese Sendung Tausende.
00:08:10: Der Kameramann, den Gesprächsleiter und der Schauspieler.
00:08:16: Der Kammeramann ist Claudia Ferrari.
00:08:18: Den Gesprächssleiten bist du Der Schauspieler ist offenbar der Christoph Blocher selber.
00:08:23: Ist die Tele-Blocher auch ein bisschen theater?
00:08:25: Ja natürlich, das ist ja immer der gleiche Bühne mit dem gleichen Personal.
00:08:29: Es gab zwei oder drei Ausnahmen.
00:08:31: Einmal war ich krank, an Nierenstein.
00:08:33: Dann hat es einen Norbert Neiningen gemacht, dann hat er mal G-E-Zwenzigvierzehn.
00:08:36: Zwei Mal ist die Sendung ausgefallen weil der Christophe Blocher einmal im Spital war und sonst krank war.
00:08:41: Dann habe ich einfach eine Ankündigung gemacht in einem Büro, dass die Sendungen nicht kommen.
00:08:46: Da hat auch nicht Claudia Ferrari gefilmt, nämlich du hattest jeden Film... Das habe ich gefilmt!
00:08:50: Mit dem berühmten Bild von Vinzago.
00:08:53: Es gab zwei, drei Ausnahmen.
00:08:54: Aber sonst haben wir schon in einer Regelmäßigkeit und Konsistenz durchgezogen die letzten neunzehn
00:09:02: Jahre.
00:09:02: Ich komme
00:09:13: auch vom Blocher rein.
00:09:15: Als wir gleich waren, hielt es im Blick jemanden geschrieben.
00:09:19: Der Blocher schrieb mir die Fragen auf und ich lasse diese Fragen ab.
00:09:23: Dann habe ich eine Dame zurückgeschrieben, dann mache ich sie sonst nie.
00:09:25: ob sie jeden Zettel gesehen hat.
00:09:27: Ich hatte noch nie einen Zettelt in dieser Sendung und der Blocher hatte auch noch nie ein Zetteld, also von daher ist das immer etwas improvisiert.
00:09:34: und es gab auch Sendungen, die mir spontanen Themen entzinkten.
00:09:37: Und dann gab es eine riesige Wirbel oder auch die PrüamTV Amatri, habe ich vergessen den Blocher zu fragen wie ich ihn nicht im Kopf hatte?
00:09:45: Und dann über alle Medikaisen.
00:09:46: Der Blocher will sich nicht über die Welschen äußern und die Frau Amatrie ist nicht populär bei den Deutschschweizern.
00:09:52: Das sind kleine Zufälligkeiten.
00:09:54: Aber es gibt wirklich nichts.
00:09:57: Du musst natürlich Zeitung lesen und wissen, was passiert.
00:10:00: Das ist auch eine interessante Figur auf Blocher.
00:10:03: Dass er nicht nur ein Akteur ist, sondern eben im Prinzip auch mehr wachter ist.
00:10:10: Es ist eigentlich beides.
00:10:11: Er bestimmt die Aktualität und das gibt eigentlich etwas allumfassendes.
00:10:16: Und das andere ist natürlich dass er immer noch.
00:10:19: diese Figur ist in der Schweiz am meisten polarisiert.
00:10:22: Ich sage jetzt mal, fünfzehn Prozent mögen den nicht und zehn Prozent finden einfach eine interessante Figur.
00:10:30: Und jeder kennt ihn.
00:10:30: also von dem her ist es natürlich schon die perfekte mediale Figur.
00:10:35: Tele-Blocher ist der Medium in der Message.
00:10:37: Und eben, es hat schon so angefangen, Ueli Hallimann damals Schiffredaktor auf Schweizer Fernsehe hatte ich nach der ersten Sendung einen Blocher Group genannt und den Begriff Mikrofonhalter hat schon etwas mehr als tausendmal gehört.
00:10:48: Was sagst du heute ans Antwort darauf?
00:10:50: Ja am Anfang habe mich das natürlich extrem gestresst oder ich bin da auch ein bisschen vom Tele-Zürich kommen nicht einfach im Bodys Darling haben wir nicht die Berichte und so gemacht und dann war ich natürlich schon im Gegenwind.
00:11:02: Und wo das gestartet ist.
00:11:04: Tagesschau-Beitrag, glaube ich, Nummer zwei war Rondeau am Mittag.
00:11:08: Erster Beitrag hat Untersuchungen gegeben vom Bergkommen, drei Bundesratssitzungen gegeben.
00:11:14: Das war schon extrem und ich habe auch die Artikel nicht einmal ausgeschnitten am Anfang, weil ich das gar nicht mehr sehen wollte oder was auch passiert ist.
00:11:20: Und dann irgendwann war diese Situation ... Ich war bei meiner Ex-Friendin, die in Regensberg wohnt.
00:11:26: Dann haben wir auf dem weltischen Fernseher.
00:11:28: Ich hatte nicht mehr auf Sender gestaltet, wo nichts kam über Teleblocke.
00:11:31: Es war immer diese Kritik der Mikrofonhalter oder Pärsender oder Berlusconi und weiss Gott was ... Dann sieht man einen in einem Studio, in der Romandie, in Lausanne und schaltet dann über eine zu einer, die im Brüssel ist.
00:11:43: Und oben einblendet er so als Chassierermäßig den Blocher und ich wie immer in einem Interview oder eine Rep
00:11:50: v.a.,
00:11:51: und dann sagt er jetzt das Brüssel – und das wird ihr nie vergessen!
00:11:54: Das ist das Ende des Systemes von dem demokratischen System in der Schweiz.
00:11:59: Und dann ist in mir etwas passiert, dann habe ich gefunden.
00:12:02: Das ist schon eigentlich genial!
00:12:03: Noch nie ist ein Marken so lassiert worden.
00:12:06: In der Schweiz hat er nichts gekostet mit den Summenwirbeln.
00:12:09: Jeder wurde von über Teleblocker gefluchert oder?
00:12:11: Es hat sich dann schon geändert und wenn man jetzt die vielen Artikellisten über das Wochenende, Blick, Sonntagsblick, zwanzig Minuten, CH-Media, Francesco Benini, Schafhausenachrichter, drei Seiten ... Hätte es natürlich total geändert, aber dort war es immer negativ.
00:12:25: Aber ich habe dann gefunden, dass eigentlich die genialste Markeneinführung, das sie gegeben hat auf Schweizer Verhältnis, von dem her muss etwas gut sein.
00:12:33: Du hast erwähnt diese allumfassende Medienberichte statt.
00:12:37: Man konnte kaum eine Zeitung aufstellen, bei der es nicht irgendwie Thema war.
00:12:41: Hast du auch viele Gratulationen erhalten in den letzten Tagen?
00:12:44: Ja ja, natürlich!
00:12:46: Klaus Schölker, Die Karriere von Matthias Sackert war definitiv vorbei.
00:12:55: Der Mann ist verbrannt, der Ueli Haldimann ... Wir hatten später über das Gerede.
00:12:59: Da war es noch lustig und schrieb ein Blocher-Gobi.
00:13:03: Er hatte aber den Ueli mit einem Tee geschrieben.
00:13:09: Und Akku hat ohne C. Er hatte zwei Fehler in meinem Namen.
00:13:12: Dann habe ich zurückgeschrieben, er sollte erst einmal lernen wie man ihn schreibt und dann ist er wieder verrückt worden und hat das lösen lassen.
00:13:20: und es war so hin- und her gewesen.
00:13:21: Würde heute alles nicht mehr machen!
00:13:23: Der Mikrofonhalter hat natürlich Zehntausend Mal gehört gehabt.
00:13:25: Stichwortgeber mit dem konnte ich umgehen.
00:13:28: Ich bin natürlich ein Stichwartgeber, ich wollte ja eigentlich vom Blocher... eine gute Antwort rauszuholen.
00:13:33: Ich habe nicht einmal Ehrwörungen gefunden.
00:13:36: und Klaus Stölker, der gesagt hat, die Karriere ist vorbei.
00:13:40: Ich sah auf Insight Paradeplatz einen Artikel geschrieben und das Point war eigentlich, ich sehe den perfekten Bundesraten, ich seh den einzigen von der Blochergurke und der SVF.
00:13:49: Obwohl ich nicht mal mitgeblieben bin, aber das fand ich noch schöne Punkte für die ganze Geschichte.
00:13:54: Wer weiss vielleicht, wie es dann plötzlich tut.
00:13:56: Es freut mich sehr mit einem potentiellen Bundesrat am Protokassabend zu machen.
00:13:59: Ja, das hat sich als Trierkso in Grenze gehalten.
00:14:02: Das haben glaube ich drei Leute angesprochen, aber ich muss nicht im Klaus Stelker sagen, dass ich einen guten Punkt gefunden
00:14:07: habe.
00:14:07: Jetzt blenden wir mal ganz zurück.
00:14:08: Christoph Blocher war der erste Schweizer Politiker mit einer eigenen regelmäßigen Sendung.
00:14:14: Die Idee kam vom Norbert Neininger, damals verlegen von den Schaffhausen Nachrichten und Christoph blocher.
00:14:18: in erster Reaktion war ... Ja das schaut doch niemand!
00:14:21: Und so hat es dann am vierzehnten September-Zweißig-Sieben trotzdem getönt.
00:14:27: Herzlich willkommen, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer.
00:14:30: Aus aktuellem Anlass haben wir am Schafußer-Fernsehe jetzt eine kleine Programmenänderung.
00:14:35: Seit Wochen schon beherrscht aus der Politik
00:14:37: ein Thema die Öffentlichkeit nämlich den angeblichen Geheimplan
00:14:42: zur Abwahl von Bundesrat Christoph Blocher.
00:14:45: Matthias Ackerett hat sich mit dem Bundesrat über die Querelen, wo man im Bundeshaus stattfindet, unterhalten.
00:14:53: Sehen Sie jetzt das Gespräch
00:14:54: aus dem Wohnhaus vom Christoph Blocher in Herlberg?
00:14:58: Gerade die allererste Sendung kam als Programmänderung aus aktuellem Anlass nachher wegen des Keimplans gegen ihn, der Christoph blocher damals vermutet hat.
00:15:07: Ist es eine glückliche Führung für den Start von Tele-Blocher?
00:15:11: Die Idee von Robert Neininger war natürlich brillant, muss ich immer noch sagen ... Wie dort gab es das ja gar nicht.
00:15:17: Das war wirklich ein Unik.
00:15:19: Maid in Schaffhaus sagte der Nobber, wir können auf YouTube einen Gespräch machen und du kannst am Anfang auch nicht so richtig wählen wie ich finde.
00:15:27: Ich habe natürlich schon etwas geahnt, in welcher Richtung das könnte sein.
00:15:31: Und das zweite war natürlich, dass wir auch in eine spannende Zeit kommen.
00:15:35: Das waren keine Pläne.
00:15:37: Genau beim Plan hatte ich noch nicht gewusst, dass der Keimplan wirklich geht?
00:15:39: Wir hatten
00:15:41: nicht gewiss oder es war ein Tag später ... Sie wollten den Blocher wegputzen.
00:15:47: Das war ein Rorschacher.
00:15:49: Man sagte, er habe eine Verbindung zum Banki-Hollewähger unter Druck bekommen von der Bundesarbeitschaft und er hat hier doppelte Rolle gespielt.
00:16:01: Der Blocher hatte unheimlich Glück, weil er vom Gussbein inszeniert wurde.
00:16:06: Er hat seine Sendung erzählt.
00:16:08: Seins Glück war, dass der Mörgeli mit Arktenführer kam.
00:16:13: Er zeigte einen Zettel und sagte, da hätte der Blocher in Schloss Retzhund getroffen.
00:16:19: Die Worte war, dass Hans-Peter Burger ein Linkenjournalist von der Sonntagszeit war.
00:16:25: Er sagte, er sei nicht Burg, sondern Burger.
00:16:28: Ich traf den Hohlenweger an.
00:16:30: Und sonst fiel der Butch wie eine Supple in sich zusammen.
00:16:34: Der Mörgler ging am nächsten Tag und dann hat es entkrippelt oder?
00:16:37: Über das haben wir geredet am Anfang.
00:16:39: Danach kam er im Parlamentswahl in dieser Aufgeheizenstimmung.
00:16:42: Das VB blieb brutal zu.
00:16:44: Das beste Resokat ... Damals gab es einen Wahlkampf.
00:16:48: Das war dort mit den Schöpfleinserarten und natürlich auch die Blocherstärke der SVP-Wählern.
00:16:56: Es gab noch nie ein Bundesrat, das so ins Rennen ging.
00:16:59: Dann gab es eine Krache intern, dass man zwei aus einer Kommission ausgelossen hat von der SVPD, die endlich eine riesige Wirbel hatte.
00:17:06: Und dann ist natürlich die Abwahl gekommen!
00:17:08: Völlig überraschend.
00:17:09: Wir waren immer nahe dabei.
00:17:11: Das
00:17:11: war ein sehr gutes
00:17:13: Spiel.
00:17:14: Natürlich,
00:17:15: wir waren natürlich Embedded Journalists.
00:17:18: Und ich habe immer gesagt, das ist ja eigentlich spannend wenn man da ist.
00:17:22: Was wollte ich?
00:17:23: einen blocken kritischen Fragen stellen oder Schawinskrimästung hier beschimpfen?
00:17:31: Ich bin nicht der Lanz, ich bin ja nicht Roger Schawinsky.
00:17:32: Ich würde das super machen!
00:17:33: Ich bin Mathias Sackert und ich wollte einfach das Beste ausholen und wollte er ein bisschen verfolgen an den Long Way wie es geht oder?
00:17:40: Und das hat funktioniert.
00:17:41: oder ich war auch am Tag von der Abwahl.
00:17:44: Der Blocher hatte einen Fernseher gekriegt.
00:17:46: also bei einer Nationalratzahl habe ich schon gewartet auf ihn und eine Minute später ist er im Büro gewesen.
00:17:51: Da dachte ich das gibt's ja gar nicht.
00:17:52: Hast du mal erlebt die Abwalt des Bundesrats zu hundnen und dann haben wir gerade sein Interview gemacht und von dem her sind das natürlich heute schon Zeit.
00:18:00: Die
00:18:00: Vereinbarung war schon im Versuch von einem Jahr.
00:18:02: Warum ist es überhaupt weitergegangen?
00:18:05: Schon seit die letzten zehn Jahre läuft das?
00:18:06: Ja, jetzt läuft es jetzt in den letzten zehn Jahren.
00:18:08: Gestern hat man DTA-Achieverziehungsgeschichte.
00:18:12: Diese folgen alle Abspeicherungen im ewigen Archiv der Eigenaussenschaften.
00:18:17: Wenn alles gelöscht würde über YouTube und so, kann sie auch gehen oder den Mass sagen, dass es kein Internet mehr in Europa gibt ... Es ist in der ETH jetzt abgespeichert auf den Festplatten.
00:18:28: Das hat natürlich niemand gedacht und ich muss sagen, es ist eine gewisse Dankbarkeit.
00:18:33: Und das ist auch, wie Christoph Blocher gesagt hat, ganz am Anfang.
00:18:37: Das ist schon da, wo ich immer ein bisschen predigend im Persönlich bin.
00:18:42: Wenn man einfach konsequent ist und etwas durchzieht... Es ist auch immer eine Planungsfrage.
00:18:48: Claudia muss kommen, der Blocher muss sein und wir müssen die Agenda schauen.
00:18:52: Wir haben es schon am Fünfjahr gemacht oder am Abend um sieben Uhr.
00:18:56: Aber es ist immer eineplanungsfrage Woche für Woche und wir machen das alles nebenbei.
00:19:01: Das ist ja nicht mein Job!
00:19:02: Da möchte ich
00:19:03: gerade vielleicht einhängen... Also eben an dem Anfang hat es gereist, dass es drei Bedingungen gegeben hat vom Christoph Blocher.
00:19:08: Es muss am Freitag um siebene sein ohne Absprache, keine Kompassensprecher.
00:19:12: Die erste Folge wurde noch im Stahl aufgezeichnet.
00:19:15: Die ersten Sendungen waren sehr kurz, vier zu drei Formate.
00:19:18: Du hattest noch schwarze Haare.
00:19:21: Jetzt nehmt uns mal mit auf einen ganz normalen Freitag, also vom Wecker über die Fahrt nach Herliberg bis Kameraleff.
00:19:26: Also wie startet der Tag?
00:19:27: Du stehst auf!
00:19:28: Ja den Tag startet eigentlich so... Ich habe ja jeden Tag irgendetwas.
00:19:32: Am Tunsch ist mein Radiotag, habe ich Radio-Eis-Kolumne und eine Sendung aufgezeigt.
00:19:35: Und am Freitagen ist einfach der Blochertag.
00:19:37: Und ich will immer neune Viertelapp in Büro sein In Zürich, oder?
00:19:41: Und ich stehe auf dem Laufjahr vom Schafhausenplatz.
00:19:43: Morgen um sechs Uhr mit Krawatte und am Schakket lache ich runter in meine Gara ansteht, am ersten Weissplatz Dann habe ich schon mal einen Fünftausend Schritte, das sammle ich auch noch.
00:19:52: Und dann fahre ich auf das Herliberg-Uhr und komme meistens in zehn Minuten Sport.
00:19:56: Claudio ist schon dort, richtet die Kamera...
00:19:59: Also er ist schon drin?
00:19:59: Ja, der ist schon da drin!
00:20:01: Und dann sitzt man an dem Runden-Tisch, um zu gehen von drei Handkörtern.
00:20:04: Und hast du
00:20:05: schon ein Schlüssel mittlerweile?
00:20:06: oder musst du da eine Security-Präsidentin haben?
00:20:08: Nein,
00:20:08: nein, nein.
00:20:09: Ich leute hier und so.
00:20:10: Geht hier
00:20:11: hin.
00:20:12: Unter dem Schwulspaziergang vom Anker sitzen wir und gegenüber einer zwei Kämpfersee des Hodlers, also in diesem Ambiente.
00:20:18: Dann kommt der Christoph Blocher und dann geht er eigentlich über alles andere.
00:20:23: Irgendwann sagt er, er muss weiter, aber wie der schafft einen Mittag wieder?
00:20:28: Er muss sich aufschalten, dass ein Viertel vor zwölf wieder rauf ist.
00:20:31: Und meistens ist es so, dass der Blocher mich folgt über Waren im Rätseln.
00:20:34: Es ist jetzt schon noch interessant.
00:20:36: Bundesrat zu wahlen Weiss natürlich immer, wenn der Blocher sagt, ja dann machen wir kurz.
00:20:41: Dann weiss ich immer es wird interessant werden oder?
00:20:43: Es könnte wieder Schlagzeilen geben und ich rede natürlich aber ein wenig auf die Schlagsilie hin oder dass ich natürlich weiß da hat er etwas Interessantes gesagt, dann könnt ihr heute Abend auf Blick online kommen.
00:20:53: Das ist eben
00:20:54: die Kunst des Stiches
00:20:55: oder du
00:20:56: musst einfach die richtige Stichwoche geben.
00:20:57: Ja natürlich, ich sage immer das ist die meiste zitierte Sendung in der Schweiz zum anderen zu meinten und zum zweiten als Tele-Blocher also ich interviewer ihn Das ist ja nicht meine Show.
00:21:10: Und das dritte ist natürlich, wenn du eine Sendung machst, dann freust du dich auch über die mediale Resonanz und diese haben wir in letzter Zeit wirklich sehr viel gehabt.
00:21:18: Es hat auch Zeiten gegeben wo sie wieder ignoriert worden sind aber im Moment ist es so ein bisschen blocker Time vor allem Neutralitätsinitiativen, wie jeder gesagt hat, jetzt ist er vorbei oder?
00:21:26: Das war letzten Freitag.
00:21:28: Aber das Thema ist wie vorbei.
00:21:30: also es interessiert niemand mehr.
00:21:32: und jetzt ist ja plötzlich der Königsmacher bei den Bundesratswahlen ein stelle Blocker wieder da.
00:21:37: Ich merke es auch in der Resonanz.
00:21:41: Wenn du persönlich machst, bist du in einem links-urbanen Umfeld.
00:21:45: Die Werber sind vielleicht nicht mehr so links in den Werbeverboten.
00:21:47: Aber in einem linkbürgerlich urbahnen Umfeld.
00:21:51: und wenn ich realisiert habe viele finden, dass diese Blöcke toll ist.
00:21:56: Jetzt schauen wir mal viel Linke.
00:21:59: Auch als Werbeentechnischprodukt.
00:22:02: Und die zweite Blöcker ist natürlich mittlerweile eine isorische Figur oder?
00:22:07: viele Leute sehen einfach den Blocher nach.
00:22:08: Und wenn es dritte ist, in Zeiten wie jetzt, wo eine absolute Unsicherheit ist, politisch, keinein und stellenabhaar überall, suchst du wieder Figuren, die einen Halt vermitteln.
00:22:20: Das ist natürlich Christoph Blocher.
00:22:22: also er wurde so ein bisschen der Grossvater von der Nation.
00:22:26: Wie gesagt, es gibt keinen Schnitt.
00:22:27: was passiert wird gesendet.
00:22:29: und jetzt lassen Sie mal was im Jahr zwei Tausend siebzeits mit seiner Aufnahme passiert ist?
00:22:32: Ich muss noch etwas sagen.
00:22:36: Silvia, würdest du ein bisschen hier gehen?
00:22:38: Wir müssen das Teleblog machen.
00:22:41: Silvia!
00:22:42: Kannst du hier
00:22:43: gehen?!
00:22:43: Es geht nicht mehr, wir sind an der Sendung.
00:22:47: Gut ... Das ist Ihre Frau zu sehen.
00:22:48: Jetzt hat er im Teleblochen.
00:22:50: Ja, das war Ihre Frau.
00:22:52: Ich habe vergessen, dass wir morgen früh die Sendung machen.
00:22:56: Da muss ich sagen, es geht nicht.
00:22:59: Sieht man, wenn wir von mir nachher die Sendungen machen?
00:23:02: Dann sieht man, wer der Chef ist.
00:23:04: Ja, dann geht der Chef aber bei dieser Sendung.
00:23:08: Nein, sonst ist meine Frau die
00:23:10: Chefin.".
00:23:10: Zille-Blocher hatte aber schon früher ihre grosse Auftritt beim Teleblocken im Jahr noch in den Abwahl.
00:23:17: Vom Christoph Blocher meinte Herrlewegen Abschiedsvier für den Christoph blocher und Teleblocker hat vor Ort aufgezeichnet.
00:23:24: Der Hauptausteller war heiser.
00:23:26: Sie
00:23:29: hören!
00:23:29: Ich habe keine Stimme!
00:23:35: Ich kann nur sagen ... Wir haben das Amten weggenommen und ich habe die Stimme verloren.
00:23:47: Aber darum machen wir jetzt Folgendes.
00:23:51: Das ist eine Sendung, die meine Frau auch mitmachen soll.
00:23:54: Sie sollen da herkommen!
00:23:55: Sie kann nicht schwitzen, das kann man sagen.
00:24:02: Matias hat welche Rolle spielt Silvia Blocher überhaupt für die Sendung?
00:24:07: Ja sie hat schon wichtige Rolle.
00:24:09: Sie schaut die Sendungen auch auf dem Internet und gibt ihm auch Tipps oder... Es gab zwei Situationen, in denen sie hier gelaufen ist.
00:24:17: Sie schickten dort weg und es war schon manchmal, dass sie daneben gesessen ist.
00:24:21: Dann ziehen wir das einfach durch.
00:24:23: Wir reden dann miteinander, ich habe ja nie eine Notiz dabei oder?
00:24:25: Das ist alles sehr spontan!
00:24:28: Ihre wichtigste Funktion ist eigentlich ein Dekor.
00:24:31: Sie schaut immer hin für die Blumen.
00:24:34: Die sind sehr opulent, sind sehr dekorativ und es gibt auch sehr viele Reaktionen auf die Blume.
00:24:40: Fast manchmal wieder auf die Seite.
00:24:41: Genau in der tausendsten Sendung hast du gesagt ... Man läuft ein bisschen gefahrt, dass die Blumme fast noch schöner sind als sie zwei haben.
00:24:47: Ja ja, sicher!
00:24:47: Es ist manchmal auch etwas Blumen zu trögen.
00:24:50: Aber sie macht das sehr gut.
00:24:52: Mein Vater im Altersheim sagt immer, Frau Blocher und Gruess, diese Blumen sind grossartig.
00:24:56: Und ich habe das schon von vielen Leuten gemerkt.
00:25:00: Wir sind natürlich eine konservative Sendung, dass wir immer das Deko haben.
00:25:05: Aber man merkt es mir ja auch... Ich bin wirklich etwas happy, dass er so rauskommt am Schluss!
00:25:11: Und es gab natürlich auch Schlauflose nach.
00:25:14: Ich war dort angestellt von Oliver Prange im Bruno-Hug, bin persönlich etwas schiss gehabt, aber beim Tag, hätte ich das nicht überlebt, so etwas wie das Teleblocker.
00:25:23: Wie alle gesagt haben, das ist ein Propagandesender, das kannst du nicht machen.
00:25:26: Wir standen immer hinter mir als Angestellte und wir fanden das eigentlich von Anfang an toll.
00:25:33: Wenn du natürlich dauernd hörst, deine Karrieren sind zu Ende oder niemand stellt dich mehr ein, hat natürlich auch Situationen gegeben.
00:25:41: Meine Schwester hat sich mal irgendwo beworben und gesagt, ihr Bruder ist doch der.
00:25:46: Und das war nicht positiv gemeint.
00:25:48: Ich habe plötzlich gedacht ich will auch in den anderen Menschen wegen dieser Sendung irgendwie etwas hier zu sein oder ich habe natürlich später auch einen eigenen Persönlich.
00:25:56: oder aber es hätte auch nie irgendein Problem gegeben dass einer gesagt hätte ich mache keine Werbung mehr persönlich.
00:26:03: Im Gegenteil, Sie haben es eigentlich irgendwie noch lustig gefunden, dass eine so nahe beim Bloch holt.
00:26:08: Jan-Tour
00:26:09: hast du ja am Anfang auch schon erwähnt das Thema, was wir jetzt darüber reden.
00:26:12: Das ist nicht von dir gekommen, das habe ich Ihnen gebraucht weil es einfach journalistisch relevant ist, dass seit tausend Folgen ein Internetformat
00:26:20: gibt?
00:26:20: Ja natürlich und ich bin natürlich auch etwas stolz, dass es ein Pionierprojekt ist.
00:26:24: oder wir sagen immer sie gehen eigentlich das erste Internetfernsehen überhaupt.
00:26:28: Und ich glaube, das ist nicht ganz falsch.
00:26:30: Es haben noch andere versucht auch im Bundesrat.
00:26:33: Der Bundesrat März hat es glaube ich mal gemacht und der Gruschwänze einmal gemacht.
00:26:37: Vor allem vor die Teleblocker hatte Moritz Leuenberg einen schriftlichen Block.
00:26:41: Also er machte ihn und dann hat natürlich die Tele blocken alle ein bisschen gestohlen, wo plötzlich ... Das war natürlich noch voll mein Anderen oder wo zwei dort sitzen und diskutieren.
00:26:50: Aber Leuenberger hatte so einen Block gemacht als Medienminister in dem Jahr Der Gordon Brauben, der englische Ministerpräsident, hat das Format kopiert und sich auf die Blocher berufen.
00:27:06: Aber viele haben es dann eingestellt wie dieser Punkt kein Presseesprecher dabei ist natürlich schon noch wichtig!
00:27:14: Und wenn man immer sagt, Architekt stellt diese Frage und so... Für den Blocher war viel heikler, er war Bundesrat und er war im Prinzip immer auf dem höheren Seil oben gewesen.
00:27:24: Oder eine falsche Äusserung und da wurde nichts mehr kreugiert, war dann draussen.
00:27:28: Und ich mag mich erinnern ganz in der Anfangszeit.
00:27:30: für mich einer von den schönsten Momenten war es im Bezug auf diese Sendung.
00:27:34: Das war im Dezember-Dezember-II.
00:27:36: sieben, wo Francesco Benini in den ONC Set am Sonntag war, hat plötzlich gemerkt du musst die Sendung losen, inhaltlich.
00:27:43: Und nicht einfach sagen ist Perlusconi sondern hier hat es immer Primör drin und hat einen Teleblocher zitiert wie der Blocher irgendetwas gesagt hat über Tessor gegeben oder wohl gar nicht und das war ein Thema.
00:27:54: Später kam der Tagesschau, ich erinnere mich auch an einen riesigen Moment, in dem die Tagesschau etwas übernimmt aus Teleblocke.
00:28:01: Es gab aber Folgen, bei denen sie dann noch etwas über den Teleblocken haben.
00:28:04: Es wurde plötzlich eine Art Nachrichten-Sender fokussiert auf die wichtigste Politperson von der Schweiz.
00:28:11: Ich weiss es sind viele Redaktionen, ist es Pflicht am Freitag?
00:28:16: Teleblocken zu lassen.
00:28:17: Die nächste Folge zeichnet ihr beim Toni Brunner im Haus der Freiheit auf, warum vieren die dort nicht eigentlich die Tausend, sondern jetzt die tausende und einige Sendung?
00:28:26: Ja,
00:28:26: das war schon ein bisschen im Betriebsumfall.
00:28:27: Ich habe es genau ausgerechnet Anfangsjahr, auch mein Geist zweimal überprüft.
00:28:32: Es ist statt Atom am Toni angeläutert.
00:28:33: Und da gesagt man dann und dann dort um.
00:28:36: Das ist natürlich einfach ein Schweizer Profon.
00:28:39: Ein sehr tolles Ort.
00:28:41: Wir haben hier Frau Ständerotin, die serviert.
00:28:45: absolut populären SVP-Parteipräsident, also im Vergangenheit Toni Brunner.
00:28:51: Und wir sind jetzt das dritte Mal in Toben und es kommt einfach irgendwie gut da.
00:28:55: Also ich muss sagen, ein grosses Teil der Zürcher-Schonalisten können wir wirklich nicht tun.
00:29:00: Es ist
00:29:00: so ins Hude hier oben?
00:29:01: Wenn's etwas aufgenommen
00:29:03: wird.
00:29:03: Ja genau!
00:29:03: Es ist halt so ins Hub... Wir wissen eigentlich, ob es das noch ein paar mal gibt aber wir machen das jetzt hier oben.
00:29:07: Und zweit ist natürlich schon den Kontrast.
00:29:10: oder also du kommst natürlich von dem mondänen Zürich, kommst du dort unten, dann kommt die Jodlokorde, Toni Brunner stellt alle vor, wir machen dieses Gespräch.
00:29:17: Ist eigentlich eher ein heiterer Anlass an Aber es zeigt natürlich auch noch die anderen Schweizer, die es gibt.
00:29:23: Ich bin ja der absolut grösste Kaufleute-Fan.
00:29:27: Es hat schon einen speziellen Reiz, wenn man mal aus Zürich rausgeht und das dort macht.
00:29:31: Und man kann sagen dank Christoph Blocher seinem Nasenbrauch und weil es ja einmal ein Ausfall gibt, kann man irgendwie sagen, dass es doch irgendwie am Freitag die tausendste Sendung einfach mit dem Christoph Blocker ist?
00:29:41: Ja
00:29:41: natürlich!
00:29:41: Es ist Bonussendung oder wie man es auch will.
00:29:43: Es gab eine Leute, die gesagt haben, sie hätten irgendwann mal eine Folge doppelt gezählt.
00:29:46: Ah ja, sie!
00:29:47: Es gibt wirklich Hardcore-Fans, die mir schreiben, wie nach den Neujahrs schauen wieder alte Folgen an und sie testen, weil über seine Meinung geändert hat ob das wirklich passiert ist, was noch die Polizei gesagt hat.
00:29:58: Also es gibt alles und ich habe es einmal ausgerechnet wenn wir jetzt alle Folgen hinter einem Amt nehmen können wir glaube drei bis vier Wochen nonstop Tele-Blocher schauen.
00:30:06: Das ist ein Wahnsinnstall!
00:30:09: Und
00:30:09: dann hören Sie darauf damit?
00:30:11: Jaa... also jetzt haben wir tausende Einten der Christoph Blocher und dann sagt er gut es ist schon zu zeichen dass es weitergeht es geht sicher auch weiter sicher aber die nächste Wahl möchte ich abholen.
00:30:23: Ich glaube im Moment macht man es weiter wie.
00:30:25: Man merkt es auch von den Klicken.
00:30:27: Der Risto Blocher ist mittlerweile ein grosser YouTube-Versteher.
00:30:30: Genau, er läutet ja glaube ich auch mal an und fängt es noch nicht gerade online.
00:30:34: Ja, er schaut es online und er schaut auch die Klickzahlen an und sieht auch wenn irgendetwas leicht nicht gut ist... Also jetzt im Massen oder?
00:30:43: Aber Klicksalen hat er gemerkt, das ist eine Währung, oder?
00:30:47: Das haben wir schon gesehen.
00:30:48: Einfach immer wenn eine Krise kommt, wenn sie zu sich zuspitzt dann ist wieder Blocher
00:30:53: Time!
00:30:53: Wir haben Massiv überzogen.
00:30:56: Respektive, das ist ja noch schöner.
00:30:58: Wir kommen nicht mehr in die Linie an einem Fernseher und darum sind wir hinten immer open-ended.
00:31:04: Es war eine längere Folge wie sonst.
00:31:06: Das hat sehr Spaß gemacht.
00:31:08: Ich hoffe den Zuhörerinnen und Zuhören auch!
00:31:11: Es war ein sehr exklusiver Blick hinter Kulissen, was man sonst so eigentlich nicht hatte.
00:31:17: Besten Dank ist Jan Beck.
00:31:18: Das war unser Podcast.
00:31:20: Nächste Woche ohne das Thema Teleblogger.
00:31:22: Freut mich wenn Sie wieder dabei sein.
00:31:23: Untertitel im Auftrag des ZDF.