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Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer

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00:00:00:

00:00:10: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöre, hier ist unser Podcast «Fünfzehn Jahre ADC».

00:00:15: Wir hatten viele Leute bei uns in dieser Serie.

00:00:17: Und höchstens haben wir jetzt den berühmten Stil.

00:00:20: Herzlich willkommen, Martin Sutter!

00:00:22: Ich habe dich vor zwei Wochen im Frankfurter gesehen beim Stand der Süddeutschen umringt von hunderten Leuten.

00:00:28: Weisst du das eigentlich für ein Gefühl?

00:00:32: Ja, ein gutes natürlich.

00:00:34: Ich habe hier gar nichts dagegen.

00:00:37: Aber interviewer war nervös und hatte noch nie so viele Leute.

00:00:44: Das hat mich gefreut natürlich.

00:00:48: Schriftschiller war schon immer in Traum?

00:00:50: Dass sich das so verwirklichte, hast du alle in der grossen Fantasie nicht vorgestellt?

00:00:54: Ja, damals ... Wenn ich Schriftsteller werde, dann hätte es das noch nicht gegeben.

00:01:04: Ich gehe jetzt wieder auf die Lesungen und da sind bis zu zweit tausend Leute.

00:01:08: Ich bin selber nur über diese Lesung gegangen von Freunden, damit es statt der fifteen oder sechzehnte Menschen vorzuschauen.

00:01:27: Aber ich konnte das nie vorstellen, dass man es so im grossen Stil macht.

00:01:36: Es macht Spass.

00:01:38: und jetzt gehe ich auf einen ... Ich lebe jetzt nicht mehr selber.

00:01:43: Das letzte Mal habe ich noch zusammen mit der Schauspielerin geredet.

00:01:49: Als haben wir die Dialoge dramatisiert für Ute und Liebe gelesen Und ich bin halt kein Schauspieler in London.

00:01:59: Ich habe zwar mit sehr guten Schauspielen reingelesen, aber die haben mich nicht ganz viel herausgerissen und das hat mir dann auch sehr stresst.

00:02:07: Nachdem gab es immer noch ein Gespräch, also so einen live Podcast eigentlich.

00:02:16: Das mal liste einfach die Schausperien auch von mir dramatisierten.

00:02:24: Teil aus dem Buch.

00:02:26: Und nachher komme ich so wie als Specialist mit der Moderatorin, also das ist entweder noch ein Zucker oder Betiner-Rust.

00:02:43: Deine Tournee startet in Zürich im Volkshaus?

00:02:45: Hat einfach die Tradition mittlerweile, oder?

00:02:48: Ja gut!

00:02:49: Das letzte Mal war ich zwar in der Donau.

00:02:54: Da haben wir ...

00:02:55: Was ist das Problem?

00:02:56: Der

00:02:56: Unproblem.

00:02:57: Das war schon ein wenig peinlich, oder?

00:03:01: Also nicht mein Fehler!

00:03:04: Aber ja, ja... Man

00:03:06: fühlt sich dann irgendwie gleicher in der Frontwacke im gewissen Sinn,

00:03:09: oder?!

00:03:09: Ja natürlich!

00:03:11: Wenn man nachher beim Unterhung sagt, wenn die einen etwas besser gehen, dann sagen sie, du bist total

00:03:19: schlecht

00:03:20: hier.

00:03:21: Aber es war so, dass ich an anderen Orten Je nachdem, wo man gesessen ist, muss es perfekt verstanden oder schlecht verstanden.

00:03:31: Oder hat auch Orte, in denen man sie überhaupt nicht verstanden hat?

00:03:34: Also

00:03:34: es war eine aussergewöhnliche Lesung auf jeden Fall.

00:03:36: Ja ja.

00:03:37: Also dein neuer Roman ist raus ein und alles.

00:03:40: Es ist wieder Martin Zutterzeit also, wo er Zeitungen auflässt, Rezensionen über das Buch... Wie fest lese ich dich noch oder wie fest nimmst du dir überhaupt noch zu Herzen?

00:03:51: Ja, also am Anfang war es schon wundervoll, wie es aufgenommen wird.

00:03:58: Und bei diesem Buch bin ich schon davon ausgegangen, dass es polarisiert ist und so ist es auch im Freitag.

00:04:10: Polarisiert halt ein bisschen.

00:04:15: Aber nachher ja ... Abbrüht zu lesen, noch ein Liss über den Titel und den Schlusssatz.

00:04:26: Also gar nicht mehr die ganze Kritik.

00:04:29: Es ist ja schon ein Phänomen.

00:04:30: Wenn eine neue Romant von dir kommt, ist immer das gleiche Prozedere in grosslesigen Überall-Rezensionen.

00:04:38: Und relativ schnell in der Spiegelbestellerliste.

00:04:40: Ist fast schon aboniert?

00:04:43: Ja, sagt das nicht!

00:04:49: Ja, aber ich bin jetzt eigentlich mit allen Büchern.

00:04:53: Also sie sind ein perfekter Freund und das ist schon wie ich.

00:04:55: Er war mein dritter Romant.

00:04:57: Ich habe immer auf der Spiegelliste gewandert.

00:05:01: Manchmal ist er auch sehr hochgekommen oder so.

00:05:03: Das

00:05:03: Nummer eins bist du lange gewesen?

00:05:05: Die Melodie ist ja eigentlich der Knaller von zwei Jahren.

00:05:09: Ja, der hat mich sehr überrascht weil ich denke, der Koch ist sonst immer den erfolgreichsten.

00:05:15: Das war ein Hardcover.

00:05:20: Und da ist jetzt ... dann gab es siebzehn Jahre her oder so, wo man noch Bücher gekauft hat.

00:05:26: Also merkt du

00:05:29: das auch?

00:05:31: Ja also bis man in den Topten kommt, braucht sich vielleicht nicht statistisch, aber so gefühlsmässig einen Drittel von der Auflage, die es damals noch gebraucht hat.

00:05:51: Darum habe ich meine Website gemacht, wie ich sehe an den Leuten nicht weniger lesen.

00:06:00: Sie lesen einfach anders.

00:06:01: Ich denke, ich will dort auch.

00:06:03: Wenn ich einmal in einem Wartzimmer sitze und alle schauen ins Handy, dann denke ich ... Die lesen sicher nicht mich.

00:06:12: Ich bin ja da gar nicht vorhand, aber wie ich das schon in der Macht habe... Und

00:06:16: das funktioniert gut?

00:06:17: Ja,

00:06:18: jetzt haben wir es gerade wieder neu gemacht.

00:06:21: Jetzt ist es etwas schneller und es wird auch ein bisschen direkter sein.

00:06:26: Das kann man auch so nicht wollen!

00:06:32: Dialog-Fade machen, dass man dann sagen kann, das finde ich gut oder fragen.

00:06:39: Aber das bin ich jetzt auch am Ende.

00:06:40: Also die Zahlbereitschaft der Leute ist da?

00:06:44: Ja, aber in den grössten Teilen der Website ist es gerade.

00:06:49: Man kann aber ein Member sein und dann kostet dann fünfzehn Euro im Jahr.

00:06:56: Und dann hat man gewisse Sachen... Man kann es auch früher lesen, aber auch früher als die anderen.

00:07:04: Und es gibt Kategorien, die nur für die Members sind.

00:07:09: Also du bist ja ganz vorne mit dem ... Ich erinnere mich an den Jüngsten, der in den ersten Roman gekommen ist.

00:07:14: Das war ja gleich ein Erdbeiber.

00:07:16: Also ich bin dort in Burkendin gerade gegräumt und im Small World haben wir gerade gekauft.

00:07:20: Da muss man ja wirklich für dich wie eine Wunderung sein oder wo du gewerzt getestet hast in dein neues Schand von Schriftstellern worden.

00:07:28: Und der Riesenerfolg hat von den ersten Sekunden erhoben?

00:07:30: Ja,

00:07:30: das war nicht so ein riesen Erfolg.

00:07:32: Das ist ein...

00:07:34: Oder gefühlter Erfolg

00:07:35: oder was?

00:07:35: Ein richtiges Erfolg war das hier.

00:07:39: Das sind vielleicht die Zehntausende Karten, die viel verkauft wurden.

00:07:46: Das war toll für einen Erstling aber da kann man nicht davon nehmen.

00:07:52: Wenn wir dann noch zwei Franken haben ... Pro Buch, dann kannst du dir ausrechnen, wie viel das gibt.

00:08:01: Dann musst du ja schon erleben und Geld verdienen.

00:08:05: Auch gut, ich hatte immer noch ein Business-Klasskolumne geschrieben, die war eine gute Zahl.

00:08:10: Das war glaube

00:08:11: ich der

00:08:13: Weltwoche am Anfang?

00:08:14: Ja, es war die Weltwochen, in der sie anständig war.

00:08:19: Und spätestens nach Mörgeli Kolumnenkollegen ist von mir nicht

00:08:27: mehr.

00:08:28: Das war der Ausflag?

00:08:30: Ja, das ist der Ausfall.

00:08:33: Man muss sich auch den Kontext anschauen, wo man ist und umfällt.

00:08:38: Und da sind wir jetzt ... Das ist nicht mein Umfeld.

00:08:42: Dann bin ich zum Tagimagi gegangen.

00:08:49: ein paar Jahre geblieben.

00:08:52: Aber das heisst ja eigentlich, dass du als wo du den Beruf gewählt hast, als Schriftschiller, dass Du alle existenzielle Sorgen gehabt hattest?

00:09:00: Ja klar, weil ich war meistens zusammen mit Robi Stalder, der jetzt leider gestorben ist, eine Agentur hatte, kleine ... Und dann ist er ausgestiegen und wir haben gerade viele alle zu Zürich gemacht.

00:09:18: Also die grösste Filialistin war da, ja?

00:09:22: Ja!

00:09:22: Oder

00:09:24: Rockbuchstrasse-Legendärne oder... Nein, nein, das nicht.

00:09:26: Das waren wir am Limit gegeben und hatten eine kleine Abenteur, die hatte Stalter und Suttergeiss und ich bin zwischen Basel und Zürch gebändelt.

00:09:36: Und dann habe ich irgendwann mal gemerkt ... Als ich dachte Ich will ja die besten Qualität haben in dem Agentur.

00:09:49: Und ich zahle doch nicht so viel Geld für Buchhalter und Finanzabteilungen, das mache ich alles selber und es gibt ja heute Computer.

00:09:57: Also ich denke, es war in den Nachtsgegern an.

00:10:00: Dann habe ich ein Computer, also dann hat man lange gesagt eine Lösung gekauft für Teursgeld Lohnbuchhaltung mit der Frau Rick, die dann schon eine ältere Dame war.

00:10:15: Meine Assistentin.

00:10:18: Und sie musste lernen Lohnbücher und so.

00:10:25: Dann hatte ich das Geld, den ich sparen wollte, wenn ich selber diese Arbeit mache.

00:10:30: Das kann ich für die Besten kreativen.

00:10:34: Ausgehend, oder?

00:10:35: Ich hatte in der Region einen anderen Stand.

00:10:37: Der BAK war immer noch ein tolles Design und ich hatte auch so ein Firmenkonzept.

00:10:44: Ich habe immer gesagt, dass man in dieser Zeit reinzeichnen kann.

00:10:48: Und dann habe ich von Anfang an gesagt ... Das waren ja immer Reinzeichen drin gewesen.

00:10:54: Hier ... das ist nicht der erste Karriere-Schritt und die werden nachher Grafiker Artdirektorin, aber man kann auch mit einfach trotzdem mehr verdienen.

00:11:13: Also ihr bleibt das und ihr kriegt jedes Jahr eure Lohnerhöhungen.

00:11:20: Und das ist eigentlich gut oder?

00:11:23: Sonst gibt es ja eben dann das Prinzip, das Petersprincipe oder so heiss er weiss nicht mehr zu lange her wo man sagt wir wird soweit Befördert.

00:11:35: Damit man mehr verdient, wird man immer befördert bis man überfordert ist.

00:11:40: und dass wir jetzt nicht so ein altes Spiel machen, aber es ist jetzt einfach so.

00:11:45: Und dann ist das einfach mir überhaupt

00:11:55: gut.

00:11:57: Wir waren ja eine relativ hohe Job.

00:12:01: Verrückte Kampagne, also die Erntaler-Kampagne.

00:12:04: Das ist heute noch eine verganzlegende Ehrung?

00:12:06: Ja, es war eigentlich die Abschaffung der Werbung, eine Gewerbekampagne die die Werbung auch geschafft hat und so...

00:12:13: Inwiefern denn noch?

00:12:15: Inwiefer ich noch gearbeitet habe?

00:12:17: Ja!

00:12:17: Ich habe gesagt, dass wir ziemlich banale Fotos gemacht haben und gesagt, im Tranplakar wäre keine Ermentaler.

00:12:30: Ich kaufte jetzt einen letzten Stationen, aussteigend und kaufe.

00:12:37: Oder ... Ja, da war es auch Metaller und Fertig, hat man gesagt, ein grosses Metall gemacht.

00:12:44: Und so ist es eine Art Anti-Werbe gewesen, die uns Gissler hatte.

00:12:51: Wir haben dann so eine Auszeichnung bekommen.

00:12:55: Früher war es noch der PSV-Bund Schweizer.

00:12:58: Also heutige

00:12:59: LSR, ja

00:13:00: ist das?

00:13:00: Ja,

00:13:01: Ludwigs Wiss Agency heißt

00:13:02: so.

00:13:03: Weißt du, da ist gut, also wir werden jetzt doch... ...ist noch ein Bund gewesen und dort äh...

00:13:09: Das waren ja Mitglieds gewesen im PSV oder?

00:13:12: Jaa, das sind eigentlich nicht wirklich Kreativen gewesen.

00:13:15: Das sind eigentlich

00:13:16: die Führenden oder...?

00:13:17: Da ging's um, aber das ist eigentlich gerade mein Instrativteil gewesen Und dort haben wir, ich weiss nicht, schon mal eine Band im Oberhaus Zürich gewesen.

00:13:32: Und für die Festkampagnen konnte man auch Gold gönnen und sind dann auf der Bühne.

00:13:40: Und nachher hat Dorsch gesagt, es ist ein Schand für unsere Branche.

00:13:49: Aber wir waren also so einen Hotshop.

00:13:53: Wir haben viel Angebot für uns zu kaufen.

00:13:59: Der Robi ist eine Ausführung, mich zu kaufen oder zu fusionieren.

00:14:06: Wann

00:14:06: bist du wieder Kinderstarrer bei der Werbung?

00:14:08: Ja, ich bin halt

00:14:09: ... Oder Jugendstarren, wenn man so will.

00:14:12: Ja, und du hast schon Kinderst arrangiert.

00:14:13: Weisst du, dass ich mit den ... Ich glaube, mit den zwei jetzigen Jännern war es in Vien, die gegenseitig eröffneten mich an das CD geschickt.

00:14:28: Und ich war dann plötzlich in der Geschäftsleite als zwei, zwanzig Jahre alt und meine Tochter ist jetzt zwanziger.

00:14:38: Ich sah sehr schwer unter sich.

00:14:43: Hans Schmid, die heute noch immer eine grosse Gegend hat, hatte die einzige, die so heisst ... Gründet hat er schon richtige Abentur geworden in mir.

00:14:55: Und der hat mich dort empfangen, oder?

00:15:00: Und dann sind wir in sein Stammrestaurant.

00:15:05: Weiss nicht gar nicht wie das Geissen hat, aber sehr wie ein Restaurant mit einem Oberkälner im Frag und so.

00:15:14: Der hat vorgestellt, dass es ein neues Mitglied von unserer Geschäftsleitung ist, unser Kreativdirektor.

00:15:21: Und dann haben sie mir immer direkt gesagt, wie ich ihn

00:15:24: nie habe.

00:15:26: Aber ich hatte

00:15:27: dort noch das Zöpfchen und ein Ohrenringel und halt so eine Hippe.

00:15:34: Aber es ist ja interessant!

00:15:35: Dein Vater war schon ein Jahr in Chemie.

00:15:39: Wie hast du plötzlich das Talent oder die Eingabe zur Werbung entdeckt?

00:15:44: Es war nicht ein Eingang zu mir, es war eigentlich ein Eeingang zum Videon.

00:15:51: Imjön ist ... habe ich keine Gelehrtose?

00:15:54: Das ist immer eine Frau natürlich.

00:15:58: Und wir haben uns verliebt in der Mahlfach-Klasse, weil es im Ijnjön sollte.

00:16:03: Heute noch berühmt

00:16:03: er hierher?

00:16:04: Ja jetzt ist sie auch

00:16:07: berühmter.

00:16:08: Ist ihr berühmet

00:16:08: als du oder?

00:16:09: Ja ja, so international schon.

00:16:11: Ja, ja.

00:16:14: Es war schon lange, ist es nicht für mich so.

00:16:20: Also ich muss nicht mehr befürchten, dass man sich durchfüttern muss.

00:16:27: Ich habe gesagt, jetzt beruhigt

00:16:33: mir das Kostüm.

00:16:34: Das entstand also auch, dass du in der Werbung gekommen

00:16:36: bist?

00:16:36: Aber du musst immer ein Gefühl haben für die Texte.

00:16:38: Die Gegend kann eine Text-Agentur sein.

00:16:40: Ich wollte riften.

00:16:42: Wir haben einen Eurat.

00:16:48: Und noch damals, als wir zusammen waren, mussten wir geiratet sein.

00:16:55: Aber je nachdem, was viele Familienverhältnisse sind, habe ich eine zukünftige Schwiegerwarte gesagt.

00:17:03: Ich wollte die Eurate und hatte von Bars leben.

00:17:08: Ich stand heute so halber.

00:17:12: Ich sagte ja vom Schreiben, dann kann man davon leben.

00:17:15: Und nachher habe ich keine Ahnung dortgeist.

00:17:18: Dann hat mir ein Cousin gesagt, es gebe den Beruf von Werbetexten.

00:17:23: Dann habe ich mich beworben bei Markus Kutter, bei Gerschnägerin Linger und Kutter.

00:17:32: Er sagte, er sei viel zu jung für Werbetexte.

00:17:35: Aber ich werde für einen Werbeassistent.

00:17:38: Und dann ... Ja... Dann habe ich eine Webassistin hier, sie wohnt in Frankemann.

00:17:48: Und dann hat man eben daran einen Antiquitäten-Geschäft gekauft.

00:17:53: In der Zeit haben die Jena da hunderte.

00:17:55: Wir fanden eine Wohnung für Hunde und das ging aber so.

00:18:02: Wo haben Sie denn geholt?

00:18:03: Im Bafel oder?

00:18:04: Ja, ja.

00:18:05: Also wie eine wirkliche Zweizimmerwohnung!

00:18:09: Man musste einen Holz aufheizen und beim Balkon hatte es so weh zu gehen.

00:18:16: Das Bad hatte es nicht gehabt, man musste in der Kochtigmasche.

00:18:21: Es ist sehr einfach

00:18:24: gewesen.

00:18:24: Aber das hast du schon mal im Interview gesagt?

00:18:27: Hat dir das auch ein bisschen die Sprache gelernt oder was?

00:18:30: In dem Erdbegen?

00:18:30: nein!

00:18:34: Ich glaube ich gehe jetzt immer... Der Matthias und seine ... Ja, mein Lehrer.

00:18:46: Also du musst transformieren.

00:18:47: Du hast Korin-Lüte, die alles aufnimmt oder?

00:18:50: Genau!

00:18:53: Und ich denke, du bist dankbar.

00:18:58: Also ein grosser Souterfan.

00:18:59: Freut

00:19:02: mich.

00:19:02: Ähm... Nein, ich habe in der Werbung ... Ich weiss nicht.

00:19:13: Ja, ich hatte mit den Sechzehnen.

00:19:16: Dann fragte man immer, wenn wir jung sind und dann willst du mal werden?

00:19:20: Und dann habe ich lange gesagt, Arzt, bis ich gemerkt habe, dass man erstens Blut sieht können, das kann ich nicht.

00:19:29: Und zweitens, trotzdem Physik für mich und so Studierende, das konnte ich auch nicht.

00:19:36: Dann habe ich immer aufsetzt Das habe ich gerne geschrieben, und die hatte man auch in einem Kohl-Eist-Semischel.

00:19:46: Als ich dort ein paar Jahre alt war, hat man diese vorgelesen.

00:19:50: Und das ist nicht der beliebte Schüler, wenn man aufsetzt schreibt, wo sie vorglesen werden.

00:19:57: Aber dann habe ich irgendwann einmal gedacht ... Dann habe ich so halb Mitte des Sechzehntes schon mal zusammen gelesen Die Dürer-Math-Krimi habe ich gelesen.

00:20:13: Ich dachte, das kann ja nicht so schwer sein und es macht Spass.

00:20:18: Wenn die Leute gerne lesen, dann habe ich beschlossen zu sagen, dass es Schriftsteller ist.

00:20:24: Tyrion hat damals ... ... ihre Mutter erzählt, sie war eine Österreicherin.

00:20:32: Elisabeth Wilde auch eine grosse Künstlerin.

00:20:36: Und in der man erzählt hat, dass die Bibi jetzt wieder ist gekommen und gesagt hat, ich habe einen Schriftsteller kennengelernt.

00:20:45: Also dann bin ich fünftauchzehnig gewesen... ...und da muss es ja so geläuft werden, damit das nicht passiert.

00:20:53: Aber dass ich dann als Glück gehabt habe, mich gegengekommen zu können, wo ein Tagestag hindurch war und dort haben wir gesagt, was wir haben?

00:21:08: Ja, wir hatten das Vorbild der Gossitsche.

00:21:11: Wir waren so sötige, die eine riesige Text-Anzeige gemacht haben, wo gesagt haben, ein Text ist nie zu laut, sondern nur meistens zu wenig lang gut.

00:21:27: Und wir haben lange Text geschrieben und gelehrt.

00:21:32: Man hat immer gesagt, wenn jemand den Text bis zum Schluss ... Liste muss man mit einer guten Behandlung belohnen.

00:21:41: Also ich habe das irgendwie automatisch immer etwas geplantiert, schreiben und auch so wie in Szenen Sachen aufbauen.

00:21:53: Ohne dass sie das will aber das passiert einfach.

00:21:56: also... Aber mehr gemerkt über Rhetorik Über die Allö kann ich, weil in dieser Zeit oder im grossen Teil meines Lebens Stunden lang in den Wirtschaften zugebracht haben.

00:22:18: In der Höhle, in den Kunsthallen und das Basel.

00:22:23: Oder in Mäschendhöhlen, ein bisschen die einfache Arbeit.

00:22:26: Und dort ist man am Tisch gesessen und hat geblendet und versucht lustig zu sein als der andere.

00:22:36: Also...

00:22:37: Der Learning by Doing war da, oder?

00:22:40: Ja, das ist er mir.

00:22:42: Und nachher ... Ich glaube ich war gut als Werbetextor, weil ich einen so kurzen Set gemacht habe und so.

00:22:59: Das wurde nicht dort.

00:23:02: Ich habe mich am Anfang schon gedacht, weil ich Schriftstelle werden will.

00:23:07: Was hast du für einen Stil?

00:23:09: Bisher hat man den Kumpf von selbst und keine Gedanken.

00:23:18: Du hast etwas Interessantes gesagt.

00:23:20: Am Schluss werde ich mit einer Pointe belohnt in einem anderen Interview oder bei der Süddeutschen Kreis Nimboda gesagt haben, wenn du in Romana fängst.

00:23:29: Der erste Satz ist bekannt und der letzte.

00:23:32: Ja, ja.

00:23:33: Also ...

00:23:34: Spannend, die hat gesagt, ich kann nicht anfangen ohne den Fluss

00:23:37: zu lassen.

00:23:38: Du gehst schon sehr konstruktiv an deine Rumänen?

00:23:42: Ja, je nachdem.

00:23:44: Die Dunkelheit dieses Monats ist ein sehr komplexer Romantik.

00:23:49: Das war der Zweite mit dem Wirtschaftsanwalt.

00:23:53: Der hatte rauf eine zählstrengere Perspektive und Zucker.

00:23:59: Da habe ich fast das Story gehört Und ja, da habe ich jede Szene gewusst.

00:24:11: Ich habe eben zwei Rumänien in Sand gesetzt.

00:24:14: Der erste, an dem ich die Organis geschickt habe, hat es höflich abgesagt und dann habe ich einen anderen geschrieben, den wir wieder haben wollen bei der Organiswürfe und dieser Verlage.

00:24:27: So toll!

00:24:28: Und was er für ein Literaturverständnis hat finde ich auch toll.

00:24:33: Mit dem Motto, jede Art Shriebe ist erlaubt und ausser der langweiligen.

00:24:38: Also hat der Werbeslogan

00:24:40: bei dir gewürgt eigentlich?

00:24:41: Ja, ich werde mich erworben.

00:24:44: Und ich habe sehr viel ... die Hucke nicht gewusst.

00:24:48: Ich kann schon andere Sachen auch wissen.

00:24:53: Aber wenn ich in den Buchwelten bin, habe ich das, was immer noch zum Glück viele Leute haben, um zu wissen passen lassen.

00:25:00: Man greift es die Augen, weil sie dann eigentlich wissen.

00:25:05: Also ganz daneben kann ich da nicht

00:25:07: hin.

00:25:08: Du hattest ja auch mit deiner Frau ... Bist du denn mit dem Vater Kehl in Kronen?

00:25:12: Oder glaubt ihr den ersten Vertrag gemacht haben?

00:25:14: Ja, also wo wir das gemacht hatten?

00:25:16: und ja... Ich hatte einen Small World angegeben.

00:25:22: Das hat damals noch anders geissen.

00:25:25: Schneebellen im Mai, das Geissen.

00:25:28: Und ähm.... Und er hat sich ... Wir haben dann in Guatemala, wir haben ja immer zwischen Guatemala und Ibiza geholt.

00:25:37: Plötzlich ist er telefoniert und gesagt, er habe jetzt das Gase.

00:25:43: Er möchte sich stark machen bei der Roman.

00:25:46: Das ist ein Schlüsselerlebnis für jemanden, der will Schriftsteller werden, wenn sie im Traumverleger immer auf ... Gute Mala-Leute.

00:25:59: und gesagt, ich würde mich stark machen bei der Romanne.

00:26:01: Und das hat er auch wirklich gemacht.

00:26:04: Das ist wirklich zum Nie vergessen!

00:26:09: Und deine Frau hat dann auch gesagt in diesem Gespräch, du willst nicht nur Autor werden sondern auch ein bester Autor?

00:26:14: Ja ja so... Auch nach Kiel, wir sind dort am Tisch sitzen oder...?

00:26:20: Ich habe im Picasso oder ja...

00:26:23: Jetzt haben wir gesessen Und Margrethe und ich ... Ich habe das Video als erste Frau erwähnt, weil du mich gefragt hast, warum ich Werbetextor geworden bin.

00:26:39: Nachher MargreThe haben wir ein Dramatid und ich, und Margre Thee kennengelernt.

00:26:43: Mit Margre thee war ich fast fünfzehn Jahre zusammen.

00:26:47: Sie ist jetzt von drei Jahren gestorben.

00:26:52: Mit ihr bin ich frischer, so eine direkte Art.

00:26:58: Und dann hat Anna Kehle gefragt, ob sie schon lange Schriftständer wären wollen.

00:27:04: Dann habe ich ein Jahr lang meine Landtutzache büschert und gesagt, dass er nicht mehr Schriftstillen wählen will.

00:27:17: Ich wollte immer besser sein als du.

00:27:21: Und da musste ich auch schauen, ob es Ritzen hat im Tag geht, wo ich mich

00:27:27: verschwinden kann oder so.

00:27:29: Seit der Corona-Halle glaube ich nicht.

00:27:32: Du warst eine erfolgreiche Werbung.

00:27:34: Nebenzu hast du natürlich Ema geschrieben.

00:27:35: Du hast für das Geo schon geschrieben

00:27:38: und dann fragte ich... Also ich habe einen, den wir uns geredet haben.

00:27:48: Wir sind immer noch gut befreundet.

00:27:51: Ich hatte eine vorzogene Mitleifgeistin und musste nicht so viel stets verdienen.

00:28:03: Jetzt habe ich etwas abenteuerlicher Leben.

00:28:07: Dann wurde das Geo gegründet, dann habe ich mich dort beworben.

00:28:14: Im Roselindern war es ein wunderbarer Chef-Edaktor.

00:28:18: Er hat mir eine Chance gegeben und hat mich zu den Cowboys auf Mons Danau und Wyoming geschickt.

00:28:29: Und dann habe ich angefangen, Georeportagen zu schreiben ... Das ist für einen Merketextur.

00:28:41: Dann habe ich eine recherchierte Verrücktalerie.

00:28:44: Ich bekam die Späse an der Heise und die Achttausend Marken.

00:28:55: Das war ein guter Arzt für ihre Geschichte, aber wenn du zwei Monate dran hast oder drei ... Also wenn der Monat recherchiert schon sechs Wochen und nachher ein Monat Traumenwürger ist, um sonst noch mehr Leben zu erleben.

00:29:13: Dann kannst du höchstens drei Geschichten machen oder?

00:29:20: Das sind dann vierzehntausend Markten.

00:29:23: Ja das sind zwei tausende Markten im Monat, das hast du nicht

00:29:28: können.

00:29:28: Zuerst hast du noch drei Bücher geschrieben für mein Lieblingsfilm Vienaccio.

00:29:32: Ja, der finde ich sensationell.

00:29:35: Leider ein bisschen Vergessenheit.

00:29:37: Ich habe

00:29:39: ihn vor drei oder vier Jahren wieder gesehen.

00:29:46: Es ist eine Zeitreise-Geschichte und ich habe mir immer

00:29:55: wieder Zeit.

00:29:55: Die Souter-Sound haben wir jetzt auch spürt.

00:30:00: Von

00:30:01: der Story her, ja.

00:30:01: Ja und natürlich Daniel Schmidt.

00:30:04: Luke und Sound.

00:30:07: Bei Regina haben sie später noch gemacht?

00:30:09: Ja, wir hatten auch noch Zwischensaison gemacht.

00:30:13: Auch

00:30:14: ein sehr erfolgreicher Film ist schon.

00:30:16: Und Julias Verschminden habe ich auch für ... Daniel geschrieben, aber dann ist er gestorben.

00:30:24: Und dann ist das Mal aus der Kritte ein bisschen in den Schubladen gewandert und dann irgendwann haben wir gefunden, jetzt hast du genug Pieter.

00:30:34: Jetzt machen wir das als Christoph Schaub inszeniert.

00:30:39: Das ist eigentlich eine erfolgreiche Film, die ich geschrieben habe.

00:30:45: Also jetzt, dass wir zur Chronologie sind.

00:30:48: Du bist dann auf Zürich gegangen und die Altershüter haben diese Agentur gemacht.

00:30:52: Einige Jahre ... Wie du gesagt hast, war es ein bisschen überfordert mit der Buchhaltung oder?

00:30:56: Ja, mit allem.

00:30:58: Ich kann einfach Tag und

00:31:01: Nacht geschaffen werden.

00:31:03: Aber du hast nichts

00:31:05: anmerken lassen.

00:31:06: Vorher war natürlich stark.

00:31:07: Ja, weiss das nicht!

00:31:08: Ja, ich bin halt ... Ja, relativ gefühlsstabil.

00:31:14: Also ich bin ja nicht ... Ich bin ja irgendwie so ein wenig morgensfreulich und so.

00:31:23: Manche andere könnten nervig oder nicht sein.

00:31:26: Aber ähm ... Ja, ich habe immer Freude im Leben gehabt und das auch jetzt.

00:31:34: Und dann ist, ich nehme es ein bisschen vorweg noch, die Grossfusion war.

00:31:40: Das ist Jean-Étiennebi, der schon einer von den Parteien war für die Werbeszene auf dich zuhause und er sagte jetzt machen wir eine ganze grosse Agentur oder?

00:31:47: Nein, das

00:31:48: ist nicht einer der Parteien von den Werbeszenen aber er hat ...

00:31:52: Ich meine sogar noch positive, ja!

00:31:56: Ja, weisst du, ich habe da mehrere... Da hab' ich mich auch unberbrochen, als ich das erzählt habe Eben weil das ein Hotshop war, die Stalder und Zutter sind immer wieder angekommen für Fusionen und Käufe.

00:32:14: Ich habe sie immer abgelehnt.

00:32:16: Und dann sind wir nie in den Ferien.

00:32:21: Dann hat Marc gesagt, komm mit!

00:32:24: Das geht davon nicht mal in der Ferie.

00:32:27: Dann sind wir hier auf französisch-polinesianmonat Und dort habe ich angefangen, mir zu überlegen was es eigentlich ist.

00:32:40: Also er hat schon recht.

00:32:41: Geht's mal!

00:32:42: Dann habe ich beschlossen, dass ich von allen denen, die mich vom Wohlbehandel sagen würden, dass man sich überlegt, was schlägt davon.

00:32:55: Der zweite, den ich angelernt habe, war der Eubing.

00:33:02: und habe gesagt, dass man es überleiten könnte.

00:33:06: Dann sagte er auch, das sei super!

00:33:11: Ich bin gerade an einem Riesenfusion zu machen.

00:33:15: Dann war ich mit Gisler und Gisle.

00:33:23: Und er studierte dann seinen Chef in einem sehr guten begabten Werber- und Ehrer.

00:33:36: Er kommt dazu und dann hat er mir ... Ich hatte ja eine grosse Bude.

00:33:42: Er sagte, dass es etwa zwanzig Prozent sind.

00:33:47: Ich hörte ihn.

00:33:51: Ja, wir hatten ein kreatives Potenzial.

00:33:56: Und er ist auch schon eine Zeit lang auf dem Markt.

00:34:04: Und da gibt es auch Ermütungserscheinungen oder so, sondern die Tony-Joghurt im Glas.

00:34:12: Das ist dann mal ... Dann muss man essen,

00:34:15: ja?

00:34:16: Ja

00:34:16: und das ist aber eine legendäre Kampagne.

00:34:18: Es ist ein tolles Park!

00:34:20: Und dann hat er ja noch einen Riesenbuttern und zwanzig Prozent gehörten plötzlich von den Grössten.

00:34:30: Er will ja mit internationalen Plätzen angreifen.

00:34:33: Ja, aber man hat dann auch ... Dann haben wir die Gisler und Gissler plötzlich eine Zugehörte.

00:34:46: Die ABI hat dazu gehört nach einer Stalldrangzutter, die das in den Dau-Zweien

00:34:54: ... A-S-G-S Wehrstrich B-B-D-O hatte es keine.

00:35:00: Aber an der Telefonistin müssen Sie sagen ABI, so der Gisslers Studer bei Bidio Jedes Mal am Telefon, das hat man schon zuerst, bis wir zum ersten Klang geübt haben.

00:35:13: Und ähm... Ja und Rittin hat auch den Schaltin.

00:35:24: Er wollte die grösste Agentur sein eben nicht nur erfolgsmässig und umsatzmäßig, sondern auch personalmässiger.

00:35:33: Und dann hat er auch nach der Opelstrasse Das ist ein einziger Gebäude, das

00:35:41: wir heute noch sehen.

00:35:41: Ja, ja... Manchmal von der Schweiz haben wir auch gekübt.

00:35:46: Ja!

00:35:46: Das kostete für mich eine Million Miet im Jahr.

00:35:52: Und so oder?

00:35:53: Ich glaube schon am Ende, in dem ersten oder zweiten Jahr war es auch der nackse Kapitel von hunderttausend Franken.

00:36:03: Weiß ich nicht mehr.

00:36:04: Die Bibliothek ist das, was zu akzeptieren.

00:36:07: Für so einen wissen.

00:36:08: Boot war es mit hundert und zwanzig oder ... Zum Anfang gab es hundertundzwanzige Anstellungen.

00:36:13: Und dann gab es aber nicht weniger, weil es das eigentlich normal wäre.

00:36:18: Es waren Hundert und Zinke auf den Hundertwiesn gewesen.

00:36:21: Dann mussten wir ... Ja, da mussten sie sagen ... Ja, hinter der Erhütte ist das Kapital.

00:36:31: Nach der ersten Begründung müssen die Bilanz hinterlegen.

00:36:36: Dann muss man sich erhöhen, da sieht es sehr akzi-kapitalisch aus.

00:36:40: Dann hast du mir so einen Privatvermögen nachgeschoben?

00:36:42: Ja, also, ja, so ein Fake-Demise.

00:36:44: Also, wenn man hat es einfach hunderttausendere Familien erhält und nachher habe ich schon etwas zu tun, dann haben wir nicht gesagt, mach's nötig.

00:36:55: Ich traurte eine Sache, machs nötige!

00:36:59: Nachher habe ich von etwa zwanzig Prozent und zwei Prozent gehabt.

00:37:03: Das ist natürlich

00:37:04: besser, oder?

00:37:05: Ja, ja!

00:37:06: Und man hätte es dann ungefähr zwei Jahre später auf zehn Millionen Euro geholfen.

00:37:10: Da

00:37:12: ist auch immer noch eine Romantik eingeholt.

00:37:17: Und nachher ... Ich habe nicht gesagt, da macht das nicht

00:37:24: mehr.

00:37:24: Wenn erst mal geschmolken wurde, dass das irgendwie in einer falschen Richtung ging...

00:37:29: Ich weiss nicht.

00:37:30: Das ist ziemlich am Anfang, ich habe nicht mehr einen Interview.

00:37:37: Es gab so eine Art Spiegel in der Schweizer Zeitung.

00:37:43: Da gab es keine Fokus.

00:37:44: Du bist Mediakon.

00:37:45: Von einer deutschen Magazin?

00:37:48: Nein, eine Schweizer-Magazine.

00:37:56: Ah, FECTS.

00:37:57: Ja,

00:37:58: FACTS.

00:37:59: FECTs habe ich ein Interview gegeben ... Und dort habe ich gesagt ja, mich ums Schriftstelle zu stellen.

00:38:07: Also nicht werbrauchen.

00:38:10: Und dann ist das erste Mal ein ernstes Gespräch zu diesem Thema mit Medien.

00:38:16: Ich sage natürlich auch, dass sie bei mir den Geschmutz waren.

00:38:21: Oder ich bin dann der... Und dann haben wir eine kreativ direkte Zeit, da hätte ich auch gute Namen immer erfunden.

00:38:30: Weißt du was ich gesehen bin?

00:38:31: A head creative

00:38:34: genius älter, älder

00:38:41: senior!

00:38:44: Ja und das war ich dann.

00:38:51: Dann habe ich zum Glück viel... Ich weiss, wie vorgestellt ich den Schriftsteller und bin dann Mitinhaber von so einer Riesenagentur.

00:39:03: Man muss eigentlich gar nicht mehr arbeiten und kriegt dann einfach

00:39:08: die Hände

00:39:09: der Agentur.

00:39:11: Und das war irgendwie überhaupt nicht so.

00:39:14: Aber ich habe zum Glück den unhaussichtigen Eis auf die Witzheit der Altstadt einen Hausteil gekauft.

00:39:22: Das ist eigentlich der einzige... Ja, Geld, den ich da rausgegeben habe.

00:39:30: Ich habe mich abgemeldet in der Schweiz und bin dann in das Haus gezögelt auf Ibiza.

00:39:40: Und zu mir konnte ich abmeldet haben ...

00:39:44: Also wie eine Flucht ein wenig?

00:39:46: Nein, es war nicht wie eine flucht.

00:39:50: Aber ich weiss, wenn du plötzlich nicht mehr ein Büroberuch stehst.

00:39:55: Magritte war dann Modedesignerin und hatte einen Ladekatzbassel und schon einen schönen Kundeinstein.

00:40:08: Sie hatte einen Partner.

00:40:09: Dann hat sie gesagt, dass sie das Jahr mitgemacht machte.

00:40:14: Sie machte Kollektion Zivizia und ihren Partner für den Laden macht Produktion.

00:40:26: Und ich habe gesagt, wenn ich jetzt die Zwiebel zu leben und schreibe, ist das doch toll!

00:40:31: Und dass er es so macht und zu können anmelden... Ja, es war ja nicht so, dass ich jetzt ... weisst du, die Nullkommazwei-Prozenten, die mir dann von der ASMR Video gehört haben.

00:40:47: Da habe ich nichts für mich mehr.

00:40:50: Wenn man zu Basel lebt, dann ist mir die Zahl zu steuern.

00:40:57: Die meisten Basler haben damals ... Ich weiss nicht, ob das immer noch so war.

00:41:01: Ich hatte in zwei Jahren Sturzschulden und habe mit dieser Fusion viel verdient.

00:41:08: Dann musste ich das zahlen.

00:41:10: Ich musste meine Passionskasse auflösen um mich abmeldet in der Schweiz.

00:41:17: Einfach um das Gericht aus der Weltschaft.

00:41:19: Er hat einfach einen hofen Kölner abgeholt mit einer reisen Agentur und er konnte schriftisch

00:41:25: stehen.

00:41:26: Das Gericht ist immer umgegästert, oder?

00:41:28: Ja, das ist mir.

00:41:29: Aber ich

00:41:33: habe gelaufen von der Business-Brahme.

00:41:34: Es war sehr gut.

00:41:34: Ich bin auch drin.

00:41:35: also, wo die Agentur bei den noch nicht in dieser Branche war aber ich glaube beim Bauerlackenspressekonferenz waren alle mit.

00:41:41: Alle waren mit Krawatten, oder?

00:41:43: Immer noch heute.

00:41:46: Es war schwer in einem amerikanischen Film.

00:41:48: Ja

00:41:49: ja, das ist ... Das war schon

00:41:54: etwas teils.

00:41:54: Ich glaube die New York Times wurde auf dem Titel vermerkt, dass sie irgendwann gegründet worden ist.

00:42:00: Ich habe bei dir auch ein Partner gesehen.

00:42:03: Die hat immer noch... Wie bin ich jetzt in der Kräle, den Krokos zu machen mit der Schweizer Autontour?

00:42:12: Darum haben die dann immer ... Ich habe teilweise übernommen und diese Aktienkapitalerhöhungen gemacht.

00:42:22: Also dort wurde das Schildengelter locker.

00:42:25: Also auch von mir.

00:42:29: Aber es war eigentlich ein Glückswahl, weil ich weiss nicht ... Margit hat einmal gesagt, Da waren wir eben schon zu Hause in diesem Häuschen.

00:42:44: Wir wollten jetzt nicht mehr haben, das haben wir verschöpft und Margit hat dann auch ein grosses Bild von dem meisten Klang, den wir auf dem Land kauften.

00:42:53: Dann sind wir in einem Rapperoi im Häuschli genommen.

00:42:58: Margit und ich.

00:42:59: Und er hat sich gesagt, wie lange willst du eigentlich noch warten?

00:43:03: Ich sagte mir quasi mit Schriftsteller werden!

00:43:07: Wenn es jetzt nicht so ist, wirst du es nähen.

00:43:09: Und dann habe ich viel was in mir.

00:43:15: Gerade da hatte ich das Herz.

00:43:17: Ich weiss nicht, wann ich heute ohne seine wäre.

00:43:22: Dann habe ich gesagt, okay fertig.

00:43:26: Dann schrieb ich noch ein bisschen die Migrosport mit dem Hügel im Max, wo immer ... Der Dorfsprecher war immer schwindelig und ist eine Familie.

00:43:42: Er hat gesagt, der Mensch sei komisch.

00:43:44: Und auch aus der Perspektive, wenn

00:43:48: man von einem

00:43:48: Hund etwas Komisches kaufen kann oder was sie essen und was sie machen.

00:43:56: Was die für besser haben.

00:44:00: Das war ein Erfolg bis jetzt angefangen.

00:44:04: Und beim Istes-Klasse-Kolumnen konnte man dann gut existieren.

00:44:14: Kann man sagen, die Rohbuchstasse war eigentlich eine Geburtsstung von Schriftsteller Martin Uckermann in Zutra?

00:44:21: Nein, also ich habe schon dort im Fakt gesagt, dass es nicht mein Ziel sei, Schriftstäber zu werden.

00:44:31: Aber ja klar, das braucht manchmal ... aber es ist eigentlich mehr... Ja, also ich hatte nichts mehr zu verlieren, weil ich schon alles verloren hatte.

00:44:46: Freedom is just another world!

00:44:49: I think it left me to lose... Wie ist es eigentlich, dass Sie jetzt von dem Schluss nach unserem Jubiläum gratulieren?

00:44:56: Du bist an dieser Sitzung eigentlich nicht erschienen am ZD Januar.

00:44:59: Bist du aber eingeladen gewesen vom Putz oder?

00:45:04: Ja, das ist eigentlich nicht eine Sache von Putz.

00:45:11: Der Gert Hepler war ein Arterrektor, der eigentlich von den Gegendkartusten davor ist.

00:45:17: Und er war dann in die Gegende hervor als mein kreativer Partner, als ich dort ein CD war und er hat gesagt, komm, mach doch auch einen ADC in der Schweiz!

00:45:36: Und dann haben wir angefangen zu schauen, wer hier infrage schimpft um das Gründen.

00:45:43: Und natürlich ist der Putz einer von denen gewesen.

00:45:47: Ich weiss gar nicht mehr.

00:45:49: Ist der Lesch auch noch gründig sein?

00:45:52: Der

00:45:53: Lesch war am Anfang nicht dabei.

00:45:54: Er war später dabei und hatte einen enge Kollegen.

00:46:01: Also Kisling, ist der Jörg Kiseling da?

00:46:03: Der

00:46:04: Fährer war glaube ich dabei am Anfang.

00:46:10: Oh nein!

00:46:10: Oder ist er später gekommen?

00:46:11: Ja, aber weisst du, wie man so genau... Aber dann haben wir das gemacht und die Einladung also nicht vorbereitet für diese Gründungssitzung.

00:46:21: Die habe ich schon gemacht, aber nachher ... Ja, dann haben wir die Vivian und ich eine Hegewiese gehabt.

00:46:34: Wo ... wo ich nicht alle Gründe waren können, um den Verein dabei zu sein.

00:46:43: Da war mich dort nicht dabei, aber nachher bin ich dabei gewesen.

00:46:48: Und sie war mir ja

00:46:50: Präsident.

00:46:50: Aber

00:46:51: das ist aber nicht davon.

00:46:52: Aber irgendwann wollen wir mal ... Ja, es war so in einer Kampfhalle.

00:46:57: Es

00:46:58: gab irgendjemanden, der gesagt hat, dass er ein Putz war oder?

00:47:01: Ja, ja, weil ... Und ich hatte auch Weischt und den ADC... Da war immer der Präsident und die Sekretariat durchgemacht, wo der Präsident war.

00:47:15: Und nachher ist das eine ... Ja, da war immer etwas mit dem Auschul.

00:47:22: Das ADC-Buch, das hat einen Verlag gemacht und eine Druckerei.

00:47:28: Und ich habe dann gesagt, komm jetzt dort, da kann man Geld verdienen mit dem Buch, das machen wir selber.

00:47:35: Ich habe ein eigenes Büro gesucht und war nicht mehr Agenturabhängig.

00:47:42: Es ist ja gut gewesen.

00:47:46: Der Mauscher ist nicht sein eigener Agentur.

00:47:52: Ja, ich habe eine Versammlung gegeben und als Putscher hat es plötzlich gereist.

00:47:58: Er ist der Urseberhaar, er war der

00:48:02: Präsidentin?

00:48:02: Ja genau!

00:48:04: Und ich wollte den Urseiberhaar immer noch in einer Kampffahl gehen, weil das passiert national.

00:48:18: Aber hast du Lobiat im Vorfeld oder?

00:48:20: Nein, nein.

00:48:23: Ich habe nie gedacht, dass ich hier Präsidenten hätte oder so.

00:48:26: Aber da kommt dann das Akumente machen.

00:48:28: Es geht doch nicht und so... Und die Wahl ist sehr schnell und sehr eidig.

00:48:35: Wo

00:48:35: warst du denn?

00:48:36: In dem Zürich hat das ein Hotel geheissen, aber nicht immer.

00:48:41: Das Wiss-Hotel, oder?

00:48:44: Ja genau, wo es später in den Machter-Dachs gekämpft wurde.

00:48:48: Ja, das ist dort oben.

00:48:50: Das war so eine Sitzung.

00:48:53: Und die Stimmung sah nachher aus?

00:48:54: Ja wir haben dann

00:48:59: vom Vorstand nachher einen Reiss geteckt und er

00:49:04: brach

00:49:04: es mir gesagt so.

00:49:06: Herr Präsident!

00:49:08: Was machst du jetzt?

00:49:09: Nein, ich habe aber schon ein bisschen ... Ich glaube, ich hatte ein Konzept, was man ändern müsste.

00:49:15: Doch das habe ich schon gehabt.

00:49:17: Aber kann man sagen, es war eigentlich das ADC-Buch dieses allererste Buches?

00:49:21: Ähm...

00:49:26: also meine erste literarische Publikation ist in der Tat ein Literaturz.

00:49:33: Sie ist Chef G.S.Drabi.

00:49:35: Dann die Schweizer Literatur angebildet und vier Texte, vier ähmetallen Texten von mir als Literatur.

00:49:48: Da war ich sehr stolz darauf.

00:49:51: Das waren Geschichten, die am Schluss auch immer davor kamen.

00:49:58: Ich habe auch schon den Beak Heuss gelehrt und er machte immer noch meine Webseite.

00:50:04: Also

00:50:04: eine Freundschaft über das Leben?

00:50:05: Ja, der ist ja

00:50:07: ein junger Ton, keine Idee.

00:50:09: Keiner gehört und angestellt und jetzt ist es ein Reifenherr mit ... Eine gute Idee und zwei sehr guten Designerinnen, die immer noch sehr schöne Sachen machen.

00:50:23: Zum Beispiel Martin Wiener-Souter kommt

00:50:25: dort.

00:50:26: Eben, das ist eine wunderbare Seite!

00:50:28: Wenn ich noch interessant finde ... Du redest heute über die Werbung.

00:50:30: von Erzählern hast du eigentlich nicht so gern gemacht oder?

00:50:34: Ja weiss, das habe ich gemerkt.

00:50:38: Das hat man nicht gerne im Journalismus.

00:50:43: Werbetexteure sind die, die auf der Rückseite schreiben und nachhören.

00:50:51: Wenn ein Werbetext den Schriftsteller wird ... Das war damals noch fast schlimmer als wenn ein Journalist-Schriftstelle wird oder die auch verrissen

00:51:04: werden.

00:51:04: Ich verstehe,

00:51:05: ich bin vom Pfadler.

00:51:07: Und dann habe ich das ... Ja, gemittelt.

00:51:15: Ich habe schon immer gesagt, dass ich nie bereit war für die Werbungsmage.

00:51:19: Es war eine tolle Zeit und auch eine happige Zeit, wenn man mit Angstschweiß fast furchtbar wird.

00:51:36: Mit diesem Agentüren war ich ein Agenturbesitzer, bei den guten Kunden.

00:51:41: Die wollte mit dem Boss reden und dann musste ich das machen.

00:51:47: Das ist mein Lieblingsdienst.

00:51:49: Aber werbe gemacht, der Text schreit und so.

00:51:52: Das kann ich immer gehen machen.

00:51:53: Ich habe ja immer geschrieben.

00:51:55: Ja

00:51:55: aber es fasziniert die Leute.

00:51:56: Es ist im Auffall bei den Säuten auch in diesem Stand irgendwann schon auf Jägermeister kommt oder?

00:52:00: Wo du glaube auch noch das Logens gemacht hast.

00:52:02: Ja einfach das weisst du Jägemeister... Ist natürlich

00:52:04: in Deutschland Kultmarken oder ja?

00:52:07: Ja weisst er, Wolf Dieter Rogoski, das war der geniale CD von der Gegend von Düsseldorf nach New York und so, das ist wirklich ... Er hat eben so Sachen erfunden wie Unikatkampagnen, die er anzeigt.

00:52:23: Nur einmal und nur in einem Medienmaschinen hat es hunderte Fahrzeuge gebraucht oder?

00:52:28: Und jede hatte auch andere Schlagzeilen gebrauchten.

00:52:31: Dann hat man für abgenommen Schlagziele eine Trogoske und der Grädinger hat dann auch noch einen abgenommen.

00:52:40: Für ein abgenommenes Schlagzielen hast du fünfhundert Mark gekriegt Und ich ging dann auch noch einen Tag.

00:52:48: Manchmal hatte ich eine gute Läufe, am Anfang war ich etwa zwanzig.

00:52:51: Ich hatte keine Ahnung, wenn man einen Tag ...

00:52:55: Dann klingelt

00:52:57: er dann?

00:52:59: Ja und dann habe ich das Geld in den Paar, im Sack, im Nachtzug zurück auf Basel.

00:53:05: Und die Gredinger haben angefangen zu sagen, dass sie mich nicht anspringen müssen.

00:53:09: Man kann doch dann ein wenig sautern.

00:53:13: Und plötzlich zeig ich dich mal die Gedanken für einen Tag arbeiten.

00:53:20: In den Leuten rum, das habe ich vielleicht auch schon einmal erzählt.

00:53:23: Aber dann habe ich eben gedacht, dass ich ein paar Schlagzeilen mache.

00:53:27: Dann kann ich wieder ein paar Monate leben als Schriftsteller und du weisst schnell Geld verdient.

00:53:32: Das ist auch schnell ausgegeben.

00:53:35: Könnt ihr euch heimachen?

00:53:37: Du

00:53:41: weiss es nicht!

00:53:42: Kein macht viel.

00:53:45: Das war ich eigentlich nicht.

00:53:49: Ich kann nicht bedenken, dass sie besser wird als die richtigen Schriftstellerinnen und Schriftstellen.

00:53:57: Aber ich kann bedenke, dass die Leute unterschiedlich merken werden.

00:54:02: Die jungen Leute lesen ja fast niemandem.

00:54:06: Bin ich gar nicht richtig geschrieben?

00:54:10: Es wird ja eigentlich nur noch, aber ich finde es auch herzig.

00:54:13: Ich bin ja ein Mundartigter oder?

00:54:15: Für Stefan Eicherscheib ist das immer gut.

00:54:17: Eben

00:54:17: schreibst du

00:54:19: auch noch für mich.

00:54:20: Aber wenn die ihre SMS und ihre WhatsApps sind alle Schweizerdünne... Das ist nicht so hochliterale Sprache.

00:54:30: Das stört dich allweil, oder?

00:54:32: Ein ästhetischer Gefühl?

00:54:34: Ja, wenn jetzt Schweizer Dünne kommuniziert werden.

00:54:37: Nein, nein, nein!

00:54:40: Man verliert etwas Hochdeutsch.

00:54:42: Das ist doch immer in unsere Schrift.

00:54:46: Ganz zum Schluss der Sendung, also die obligierte Frage.

00:54:48: Du bist immer edelkleidet?

00:54:50: Da war es vorab.

00:54:51: Bist du heute auch in den Krabatten gekommen oder in den Schallen?

00:54:54: Ja, ich bin ein Edelkleider.

00:54:57: Ich bin schon als Buben.

00:55:00: Ich hatte noch so eine hippige Zeit.

00:55:05: Am Anfang, als Georeporter bin ich so ein bisschen ... Ja, du kannst ja nicht einen Cowboy-Reportage machen und geschahlet mit Krawatte aufs Rost.

00:55:18: Mit wem hast

00:55:21: du heute noch Kontakt aus der Werbebranche?

00:55:26: Ja, nicht mehr so viel.

00:55:29: Weisst du, da sind jetzt halt alles auch alte Ehrenwurde.

00:55:31: Also bei ACO ist mit dem habe ich noch viel Kontakt.

00:55:36: Ja, befreundet er.

00:55:37: Die andere ist etwas abhanden gekommen.

00:55:41: Er macht Kunst und lebt in Spanien und Portugal.

00:55:49: Peter und Dona Lesch, die ich mit ihnen nach mir vorbeifreundete.

00:55:57: Martin Futter ist mein Schwager.

00:55:58: Ja, natürlich!

00:55:58: Ich habe Futter

00:56:06: klein, dann hörst du ja dazu oder?

00:56:08: Ja, wenn man so will.

00:56:08: Ja, ja schon.

00:56:09: Der Dami Futter hat die ersten Songs für Katrin Brennke, die Thomas Hürleymann und ich haben so jeder etwas geschrieben für sie und er machte Musik.

00:56:20: Und der PC-Futter ist der Filmproduzent.

00:56:27: Alberto Minzago ist ein guter Freund?

00:56:29: Ja, das habe ich jetzt nicht in den Werbes sein, aber das ist natürlich auch am ADC.

00:56:37: Ja, mein Alberto da habe ich eigentlich mit den einzelnen Kontakten gesehen.

00:56:42: Fast jede Woche.

00:56:44: Ganz zum Schluss, also die Frage auch nicht mehr.

00:56:46: Hundertmal gehört hast du, jedes Jahr kommt ja eigentlich ein Souter!

00:56:51: Das jetzt sagen wir einfach unter Druckhalbe oder?

00:56:53: Nein, nicht.

00:56:55: Also jetzt rein und alles habe ich.

00:56:57: Nicht weil ... Es geht schon wieder schreiben nach Wut und Liebe.

00:57:02: Aber dann Ich habe einen Freundin, ein Dönis Giniesta, der auch im Buch verdankt hat.

00:57:11: Er hat mir einen NCZ-Artikel über Federico Fatschlin und seine kollektives Bewusstseinshypothese geschickt und mich sehr fasziniert haben.

00:57:28: Dann habe ich sofort gedacht, das ist schon gut!

00:57:32: Thema für ein Buch und dann fangen wir an.

00:57:34: Dann hat es schnell die Lösung gehabt, dass es Venusen machen kann, dass sie nicht wissenschaftlich oder esoterisch oder religiös sind, sondern einen spannenden Krimi und ein liebes Geschichte.

00:57:53: Also wünsche ich mir

00:57:54: gleich.

00:57:54: Tier und natürlich den Buch, ein oder alles was ab dieser Woche im Wochenende ist nur das Beste.

00:58:00: Und herzlichen Dank, dass es kommt!

00:58:01: Es ist eine grosse Freude und er geht in Leute für Produktion, Christiaan Beck von Distribution.

00:58:06: Das war unser Podcast die nächste Woche.

00:58:08: Gehts weiter!

00:58:09: Danke,

00:58:16: Meinland!

Über diesen Podcast

Die Redaktion von persönlich und persoenlich.com diskutiert wöchentlich in Zweierkonstellation Themen und aktuelle Ereignisse, die in der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche für Schlagzeilen gesorgt haben. Am Mikrofon zu hören sind abwechselnd Verleger und Chefredaktor Matthias Ackeret, Redaktionsleiter Christian Beck und die Redaktor:innen Nick Lüthi und Sandra Porchet.

Konzept, Aufzeichnung und Schnitt erfolgten intern. Visual und Jingle stammen von GLA United.

von und mit Matthias Ackeret, Christian Beck, Nick Lüthi, Sandra Porchet

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