persoenlich.com Podcast

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Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer

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00:00:00:

00:00:10: Herzlich willkommen zu einer weiteren Ausstrahlung für unseren persönlich kommenden Podcasts.

00:00:15: Wir hatten das erste Mal eine interaktive Reaktion, bei uns ist Regula Bührer-Fekker.

00:00:21: Du hast mir geschrieben wie du den Podcast gehört hattest vom Rhein im Weber und dass es eigentlich ein bisschen salopp war von dir.

00:00:30: Ja, genau.

00:00:30: Also der Reine ist wirklich für mich auch schon als Chemischälerin.

00:00:37: sich mit Werbung befassen, wenn man es lesen konnte.

00:00:39: Dann habe ich immer Reinhold-Wepen.

00:00:42: Reinhold heisst ja offiziell?

00:00:44: Genau!

00:00:45: Und WHOS auch als Absender.

00:00:47: Auch das Haus hat mich noch gekannt am See und Smart.

00:00:52: Es ist wirklich eine Person, in der ich immer gefühlt habe.

00:00:55: Ich kenne die Sprache oder die Stimme wie er schreibt.

00:00:58: Ich habe immer gedacht, dass es alles sehr ist.

00:01:00: Aber es war natürlich nicht alles nur her.

00:01:01: Es war ein grosser Abitur.

00:01:03: Und das hat dich dann auch ein bisschen geprägt, um mitgewerbig zu gehen?

00:01:05: Ja ich glaube schon diese Zeit, wahrscheinlich die neunzeigere Jahre oder dann hier in den Joghurt, gerade Bündnenferien.

00:01:15: Es war alles so eine prägende Auftrittin, wo man damals wirklich keine Öffentlichkeit gesehen und nicht geschnappt hatte und dachte wow!

00:01:22: Ich habe mich auf die Idee gekommen.

00:01:23: Du bist ja ein schlierer Aufgewachsen, geboren und alles.

00:01:27: Bist du noch im Umfeld sein, welcher dein Vater werbar gewesen wäre oder irgendwie eine gewisse Beziehung zur Werbung?

00:01:32: Nein, überhaupt nicht.

00:01:33: Mein Papi hat in der Wasserversorgung den Stadt geschafft.

00:01:37: Dann müssen wir schauen... Also, da steht Zürich oder

00:01:40: Tier?

00:01:41: Ja, ja.

00:01:42: Könntest du lieber bei mich nur geboren werden, dann sind wir auf Zürch gezogen und er hat geschaut, dass die Leute happy sind mit ihren Wasserausschlüssen und eher ein bisschen ... Ich habe jetzt mal eher ein anderes Leben gelebt und meine Mama war Chemie-Laborantin.

00:01:57: Zum Wasser hast du eine Beziehung, du warst Ruderin?

00:01:59: Ja ganz

00:02:00: genau!

00:02:00: Erfolglig

00:02:01: oder?

00:02:02: Ja erfolgreich ja aber vor allem einfach leidenschaftlich.

00:02:05: Ich habe es wirklich so mit zwölf angefangen und dann ganz lang ganz festgemacht selber sehr viel gerudernt und dann irgendwann noch als Trainerin

00:02:16: Also am Morgen früh auf der Seehose?

00:02:17: Ja genau,

00:02:18: die Hühner sind schön.

00:02:19: Wenn du am Bellevue sitzt, ist es auf deinem Skiff und du siehst wie einfach die Stadt langsam aufwacht.

00:02:24: Du bist wie vom Inseli.

00:02:26: Also

00:02:26: immer eine gewisse Verbundenheit.

00:02:27: Ich war normalerweise im Rudergruppe Schaffhauser gewesen.

00:02:29: Ah, schön!

00:02:31: Genau, Riechen.

00:02:31: Sie wurden sogar einmal Weltmeister geworden oder?

00:02:34: Ja.

00:02:34: Letztlich Trümpel magst du vielleicht noch ein bisschen mehr.

00:02:36: Einmal Stürmachse von denen.

00:02:39: Aber nicht in der Weltmeisterschaft.

00:02:40: Es waren

00:02:41: zwei Erone?

00:02:42: Ja,

00:02:42: zwei Eronen sind so dann vier, das sind glaube ich nix für zwei Dachs gefällt.

00:02:46: Das ist schon wie in einem anderen Jahrhundert gesehen.

00:02:49: Du hast eine Matur gemacht in Zürich und bist dann gerade in die Werbe gegangen als Werbeassistentin.

00:03:00: Ja ganz genau!

00:03:01: Meine Mitschüler sagen bis jetzt noch, ich weiss nicht wie ich die Matur gemacht habe.

00:03:05: Ich habe recht oft geschaffen während der Schulzeit.

00:03:08: Also

00:03:08: schon in der Agentur?

00:03:09: Nein als Koch!

00:03:11: Ich habe immer während dem Gimmick geschafft.

00:03:12: Jeden Samstag bin ich gar nicht in den Schuhen, sondern koche ich.

00:03:17: Und ich habe einfach das Morgen rausgelassen im Mittag und was auch immer.

00:03:20: Und meine Gimmikolleges kommen immer nach Essen oder an den Tag.

00:03:25: Die Lehre liebte mich allgemein, das ging irgendwie.

00:03:32: Ich kann es heute nicht mehr erklären wie.

00:03:33: Auf jeden Fall habe ich von dort gewusst, dass ich gar keine Zeit lebe, um noch mal fünf Jahre anzunehmen und etwas studieren zu können.

00:03:43: Das hat für mich entschieden, dass sie schon arbeiten möchte und am liebsten etwas mit Text.

00:03:48: Journalismus war immer noch ein Fragezeichen.

00:03:51: Du warst ja auch noch Schreibende?

00:03:52: Genau,

00:03:53: genau.

00:03:54: Ich habe im Ernsten, das es früher geht, ein Beitrag vom Tag, wo

00:03:57: ich viel

00:03:58: geschrieben habe und so ein paar Sachen.

00:04:00: Und dann bin ich bei Metzger Werbig damals in Küsnacht.

00:04:07: Ernebach.

00:04:08: Genau, beim Tatmetzger, weil ich Silvan kannte, wenn ich schnuppern darf... Und bei Datus habe ich mir entschieden, dass ich in der Werbung starten

00:04:18: möchte.

00:04:18: Das war eine grösste und unabhängige Werbärentour neben die Wirts, die es gibt in der Schweiz?

00:04:22: Ja!

00:04:23: Und auch zu sagen, sie waren so wohlwollend, weisst du als Schnuppereich unter den Tagen ... Das bringt niemand.

00:04:29: Irgendwas ist einfach jemand, der noch dort ist.

00:04:32: Das muss man machen.

00:04:32: Jetzt ist es mega cool wenn Junge in so einer Chance haben.

00:04:35: Du bist Werbeassistentin.

00:04:36: Sie hatten andere Möglichkeiten?

00:04:38: Im Zoo hast du Flagenmahler geschafft oder?

00:04:39: Ja im Zoo habe ich die Eulen gefüttert.

00:04:42: Dann müssen wir zur Käfig gehen mit zwei Kessel, eine mit Bibeli und einem mit ... Mit Müs.

00:04:48: und dann hat der Wetter vor dir mit dem Schlüssel Keg aufgemacht.

00:04:51: Und gesagt, hier fünfzehn Bibelen und da zehn Müs... Also

00:04:55: lebendige Müs oder?

00:04:56: Nein, nein, das nicht mehr.

00:04:58: Es war nichts verzartigmütiger.

00:05:01: Ich habe immer gerne Sachen ausprobiert und neu gemacht.

00:05:04: Ja, aber merkst du aus den ersten Jahren deiner Berufskarriere?

00:05:08: Du bist einfach gewohnt zu arbeiten!

00:05:09: Früher auf der See oder in die Sohle oder Kochen, das sind alles nicht viel atzart bis heute.

00:05:15: Absolut.

00:05:15: Wir sagen auch bis heute noch, diese Arbeit in der Küche hat mich für die Werbung... Die hat mich wie abgehärtet.

00:05:22: Wenn du siehst, was du alles an Bestellungen machen musst ... Du hast eine kleine Küche geschaffen, weil du auch in den Kaffee-Schiffen gehst.

00:05:34: Wenn man sich die Bestellung aufhört und gleichzeitig die Dreckigenteller zurückkommt, weisst man nicht, wo der Akzent leckt beim Kochen oder nachher kein Puff ist?

00:05:47: Dann machst du es einfach.

00:05:48: Und nachher hat mich keine Preise mehr geschockt, ich habe das Gefühl gehabt... Ich kann hier weg putzen!

00:05:54: Das

00:05:55: ist schon interessant und er hat sich jetzt auch in dieser Podcast herausgestellt.

00:05:59: Das sind schon die prägenden Jahre für das Bild, also wenn man so in den Jungen ist.

00:06:02: Bei mir war es so, dass man in den Jugend gemacht hat oder ich bis zu zwanzig von diesem Lärm natürlich unheimlich viel und dann gar nicht mit Schule oder Ausbildung zu tun.

00:06:11: Es ist einfach eine Lebenserfahrung.

00:06:12: oder in dem Sinn?

00:06:13: Ja völlig!

00:06:14: Du bist ja auch noch sehr frei.

00:06:15: Also du kannst auch selber experimentieren und herausfinden was der Spass macht bei all dem.

00:06:20: Oder ist es die Menge oder ist es der Teufel, das Schwierige

00:06:23: etc.,

00:06:24: also kannst du alles herausfinden.

00:06:25: Also wenn wir jetzt ein bisschen bei dir schauen, noch eine Klammerfrage um uns hinzukommen... Deine Kinder, du hast ja zwei Kinder.

00:06:30: Ja genau!

00:06:30: Du wirst auch nach den Kriterien erziehen.

00:06:32: oder bist du hier saft?

00:06:34: Hättet ihr mehr im Work-Life belehnt?

00:06:40: Einfach sowohl als auch... Also ich muss sagen, dass das Arbeit zu gehen meine Eltern haben, das nicht von mir verlangt.

00:06:46: Ich habe es einfach gehabt und heute noch.

00:06:49: Bei meinen Kindern schauen sie, die haben beide sehr gerne Geld und ich will sie ihnen nicht geben.

00:06:55: Das heisst, sie müssen dafür arbeiten und sind auf dem Heftelvertrag am Steuermalen verkauft.

00:07:01: Im Quartier sind Sie recht bekannt, dass Sie immer das Projekt am Start haben.

00:07:06: Das finde ich auch cool!

00:07:08: Das sind alles Sachen, die man davon profitiert.

00:07:10: Gehen wir auf deine Karriere?

00:07:12: Wir haben es gehört, du bist ja bekannt vor allem aus Strategien, zweifache Werberin des Jahres, da sind nur sehr wenige in der Schweiz.

00:07:19: Gleichzeitig hast du schon geschwärmt für grosse Werbung, wie du es vorhin gesagt hast.

00:07:23: Klassische Tonejoghurt war sicher dabei, auch Bühnen.

00:07:26: Dann die Kampagne vom Reine... Warum ist dann nicht auf die kreative Seite gegangen?

00:07:31: Du giltst ja heute ein wenig als diese Strategie.

00:07:34: Ich glaube eigentlich habe beides in mir drin, also vom Textkonzept, dass ich es bis zu einem gewissen Grad kann.

00:07:41: Ein anderes Grad kann ich nicht so gut werden wie jetzt andere Texturen.

00:07:45: Also muss man auch dazugeben was wir gut können und was nicht.

00:07:48: Aber ich glaube, so Ideen kann ich schon auch.

00:07:50: Ich glaube wirklich es war damals ein bisschen, dass dir das gar nicht so zutrauscht.

00:07:55: oder du willst einfach mal irgendwie in die Werbung, wo dich begeistert und wo du angeschaut bist bewunderst?

00:08:01: Und für mich habe ich gesagt ja komm dann mache ich halt eher den administrativen Teil und bin halt wirklich klassisch über Beratung eingestiegen.

00:08:10: Hast

00:08:10: du den Text in der Hierarchie immer noch etwas mehr gesehen?

00:08:13: Ja,

00:08:14: also in dieser Zeit muss ich immer lachen wenn ich einen ADC denke.

00:08:17: Wir hatten ein Text in einer Agentur, ein sehr stolzes ADC-Mitglied.

00:08:22: Er hat uns zu wungen eine Beratung im Gott der Feder zu sagen.

00:08:26: Wir haben ihn nur so dürfen ansprechen...

00:08:28: Ohne ironie oder halben

00:08:30: Jahre!

00:08:33: Eher so korsam hätte es gelaufen sollen ... Man hat wirklich schon das Gefühl, dass die Gescheite sind.

00:08:43: Das sind sie auch oft, oder?

00:08:44: Das sind so die Geschichten.

00:08:45: Das ist ein sehr komediantes Talent.

00:08:49: Sie können dorthorisch extrem viel anbringen und selbst befinden sich vielleicht als neunzehntzwanzigjähriger nicht ganz das Datenbischt.

00:08:56: Also insofern habe ich mich gar nicht zugetragen.

00:08:58: Also dann bist du einfach Strategien geworden.

00:09:00: Dass gerade der ADC erwähnt, dass wir diese Frage beantwortet haben... Ich habe es immer auf der Liste gesucht.

00:09:04: Und jeden Morgen sagt er regulare und sagt ja, ihr seid schon im ADC!

00:09:07: Du bist nicht im ADZ, weißt du?

00:09:09: Nein, ich bin

00:09:10: nicht im adc.

00:09:15: Ganz lange war es für die Strategie nicht unbedingt der Club, wo du gegangen bist.

00:09:21: Wir hatten einen Account Planning Group, das sehr aktiv war und jetzt in ADC integriert wurde.

00:09:29: Aber ich habe irgendwann auch mit den Kindern gefunden.

00:09:33: Ich will mich entscheiden auf wie viel Hochzeit, dass ich dann zu viele Verbände und Klöpen mache.

00:09:41: Der ADC, also es muss man sagen ist mehrmals auf mich zukommen hat mir eine Mitgliedschaft angeboten.

00:09:46: Aber ich habe einfach immer gefunden entweder man macht etwas richtig oder dann lieber nichts und ich glaube beim ADC müsste ich schon Energie haben.

00:09:56: jetzt gerade auch als Frau sage ich jetzt zum vielleicht wie innen gehen und ein paar Sachen vielleicht eigentlich können mit prägen und verändern.

00:10:03: Also wie ein Hoteljahrclub wo sich jeder Mittwoch immer gut essen geht?

00:10:06: Also gewisse Disziplin, oder?

00:10:08: Ja, finde ich auch.

00:10:09: Sonst ist es einfach mitgearbeitet mehr.

00:10:12: Also keine Wörfe, nichts.

00:10:13: Aber diese Frage hat sich natürlich ein wenig aufgedrängt... Also du bist dann... Dann gehen wir mal zurück.

00:10:17: Du warst bei Metzger in Erlebach.

00:10:20: Nur am Schnupperen von Metzgen.

00:10:23: Und dann, wo ist denn eigentlich das erste Geld in der Werbung zu verdienen?

00:10:27: Das war fast so schwierig.

00:10:30: Also den ersten Job zu landen ... Ich sage heute noch, ich habe für die besten Agenturen damals Ablähnungen geschrieben bekommen und ich weiss auch, wie es die Namen von den Leuten unterschrieben hat.

00:10:40: Was du

00:10:41: heute wieder

00:10:42: treffst oder ja?

00:10:43: Nein, viele sind nicht mehr mit der Werbung, Adwico hat mich nicht wollen, Impulse damals ... Wir haben wirklich viel Ablähnung bekommen aber... Die Begründung war immer die gleiche.

00:10:53: Du hast keine Erfahrung, wieso solltest du kommen?

00:10:55: Und ich habe mir dann aus dem eigentlich so auch wieder selbst eine Aufgabe gemacht und gesagt ja gut wenn ich halt noch nichts mache, dann mache jetzt halt ein paar Werbezübbeli für Freunde bekannte KM-Auswahne gekänten oder habe mich wie so eine Mapplung gemacht, dass sie mitschicken können.

00:11:11: an das habe ich selber gemacht oder mitgemacht und so habe ich dann bei einer ganz kleinen Agentur in Schlieren angefangen in der Beratung zu schaffen

00:11:20: Genau.

00:11:21: Und dann bist du später, glaube ich?

00:11:22: Dann bin ich nachher zu damals von Honnecker-Vonmat gewechselt.

00:11:27: Also Vorgänger von Jungvarn... Genau!

00:11:30: ...dann in Honneckern und Dominic Vonmat die Agentur zusammengekommen haben.

00:11:36: Für mich war es ein super Egen.

00:11:37: Ich weiss nicht, wann ich mit jemandem geworben habe.

00:11:39: Da habe ich angeläutet und Andrea Veronese hat damals Empfang gemacht und war der Assistentin vom Dominik Vonmat.

00:11:47: Sie hat mir zugelassen und wollte etwas über mich erfahren.

00:11:51: Das ist total spannend!

00:11:53: Ich stelle sie gleich zum Herrn von Motoren, dann habe ich mit Dominic Köhner-Schwarz gearbeitet.

00:11:57: Und es ist für mich so... Weisst du auch bis heute noch die Momente, wenn du denkst, der regt doch nicht mit mir?

00:12:04: Tatsache, dass es schon Leute gibt, die sich auch noch für so Bewerbende interessieren.

00:12:09: Es hat mich total viel bedeutet und darum wollte ich unbedingt DECO

00:12:12: arbeiten.

00:12:13: Da ist er

00:12:14: dann geschafft?

00:12:14: Ja

00:12:15: genau.

00:12:15: Dann ging deine Karriere weiter.

00:12:17: Du warst hier oben hinten am Pfau.

00:12:19: Nein noch nicht im Seefeld.

00:12:22: Im Seefeld ja.

00:12:24: Und dann hast du in Miami eine School gemacht oder die Berühmte.

00:12:28: Genau bei Honegg Format, der nachher ein Jungformat wurde ... Ich war zuerst in Beratung und dann in die Strategie gewechselt, was ich super gefunden habe.

00:12:40: Wir haben ein Flair von Röscherschen damals noch internetfreie Keine ohne Kein alles also viel Telefon-Röscherchenbücher zusammensuchen.

00:12:50: Und jetzt konnte ich die Strategien voll ausleben.

00:12:52: Weisst du einfach der Unterschied bei den Allgefolgen zwischen Beratungs- und Strategie?

00:12:57: Ja ... Viele Agenturen haben ja keine Strategie, da macht Beratung auch die Strategie.

00:13:02: Aber Beratungen ist effektiv das Abwickeln von der Projekt, von den Kunden und von den Chips, also in Bezug auf Timing bzw.

00:13:15: Budget oder Produktion einfach dass es läuft.

00:13:19: Und auch das Bindeglied, dieser Teil ist noch viel wichtiger zwischen dem Kund- und Agentur.

00:13:24: Eigentlich bist du immer etwas... Ja, einfach immer ein wenig dazwischen, aber im Städtigen Kontakt mit den Kunden.

00:13:30: Also die ganze zentrale Funktion und Strategie ist eigentlich nicht so in Kontakt mit der Kunde sondern sind eher diejenigen, die wenn das Briefing kommt, du musst dich darin vertiefen.

00:13:40: Der Kunde hat Zapp gesagt, da gibt er diese Info.

00:13:43: Das müssen wir lösen.

00:13:44: was macht Konkurrenz?

00:13:45: also es ist wirklich so ein bisschen der Nerdteil.

00:13:48: Du tust dich mit Sachen auseinanderzusetzen, du suchst viel Eingang entwickeln um musst dann so verdichten.

00:13:55: Das ist eigentlich dein Kunde als Strategie, Kreation.

00:14:00: Jetzt mit den Konzettentechern und der ADES-Kreateam.

00:14:05: Und du musst ihnen dann wie die Shoppikes schmackhaft machen.

00:14:08: Ich habe von einer ganz breiten Landebahn diese etwas ängere gemacht, dass du nicht überall suchen musst, sondern nur in diesem Bereich.

00:14:18: Dann sucht es aber oft trotzdem.

00:14:20: Du musst sie wieder zusammenholen!

00:14:22: Es ist so ein Brief ... dann ihre Sachen auch anschauen, evaluieren mit ihnen entwickeln und beurteilen.

00:14:29: Und am Schluss ist das ein wichtiger Teil der Strategie.

00:14:32: sehr oft.

00:14:33: Bist du auch in George, dass nach der Präsentation zusammenkommt?

00:14:36: Und damit kannst du das richtig

00:14:39: verheißen.

00:14:39: Das ist ja den entscheidenden Moment für eine Kampagne oder?

00:14:42: Genau!

00:14:43: Also

00:14:43: nüchter genial Idee, wenn es da kommt in die Worte...

00:14:46: Nein, du musst ein Reisetheater und herum machen.

00:14:49: Ich habe das Gefühl als Teil des Jobs, wo ich fast ein wenig wie einen Rechtsanwalt bin.

00:14:54: Du probierst etwas ganz gut zu organisieren.

00:14:56: Bevor du es überhaupt zeigst.

00:14:59: Und dann macht man schon ein bisschen eine Show draus und ich liebe das bis heute.

00:15:03: Du wirst auch gewisse Autoritäten oder auch gewissen Disziplinen natürlich?

00:15:09: Ja, du musst halt sehr oft bist!

00:15:12: Wir sind selten vier Strategien oder Strategien.

00:15:16: In der Regel bist du eine Strategie und dann hat es eine Kreation von vielleicht vier, fünf Leuten, die für etwas geschafft haben oder noch mehrere Teams.

00:15:22: Dann zeigst du all diese Sachen und dann holst du halt dort.

00:15:25: Du bist recht unter Druck und musst sagen, dass das geht nicht.

00:15:29: Das ist daneben.

00:15:29: Ich weiss ihr Liebes.

00:15:30: Es geht trotzdem nicht.

00:15:32: Man muss ein wenig anpassen ... Du bist wirklich auch am ... beurteilen und versuchen zu schauen, was noch im Sieb bleibt am Schluss.

00:15:40: Und dann bist du in die Schule gegangen oder?

00:15:42: Ja!

00:15:43: Ist ja nicht selbstverständlich.

00:15:44: also Dominic hätte ich dann im Prinzip gesagt hat, sie wäre jetzt richtig verrühren.

00:15:49: Ich habe mich mit einem Bewerben von Miami Art School einen Programm gehabt für Strategie.

00:15:55: Das ist ein Ehepaar das glaube ich führt in Miami.

00:15:58: Ganz genau

00:15:59: Ron

00:15:59: und Pippas Eichrist sind so eine sehr... ein sehr fröhliches Berl mit vielen Hunden, die in Miami Beach leben.

00:16:10: Also auf den Inseln und dort hat die Schule.

00:16:13: Und das geniale System war es eigentlich.

00:16:15: Die Schule selbst hatte einfach eine totale Ausstrahlung bis sie zwei auch gut waren im Netzwerk und Socialiser.

00:16:22: Also diese ganzen Verbenbranchen – ich sage mal damals, heute aber immer noch – hat die Miami jetzt cool cool gefunden, für Nachwuchs und haben sich entsprechend eingebracht.

00:16:33: Und weil Ron und Pippa auch noch ein oder zwei Häuser extra gekauft haben, glaub ich, konnten sie immer sagen zu allen CDs und Strategie-Chefin und Chefen, hey komm doch auf Miami das Wochenende oder eine Woche oder was immer, du kannst mir gerade ins Wohnen.

00:16:49: Dafür ist Schule gratis!

00:16:52: Die sind alle gekommen und es war megaprivileg, Man hat wirklich gemerkt, dass alle gestressten Leute von LA New York, die immer die Abenturen waren, auf Miami Beach geflogen sind.

00:17:03: Und sie haben eigentlich mehr oder weniger gedacht zu nehmen es viel locker und zu entklärlich zu den Schülerinnen und Schülern.

00:17:09: Und so war es wirklich immer.

00:17:10: Sie gingen nicht mit uns noch in Ausgang, haben mit uns geredet ... Die meisten Leute in diesen Kursen haben dann halt das probiert als Bewerbungschancen zu nutzen.

00:17:20: Ich bin nicht so fest, weil ich einen Job hatte in der Schweiz immer noch.

00:17:24: Aber du, das habe ich... Ich konnte fast noch die besseren Kontakte knüpfen zu all diesen Leuten.

00:17:29: Und ich konnte einfach viel lernen, um anzappen.

00:17:33: Aber du warst ja ganz jung nach Amerika?

00:17:36: Also ich war schon mal ein Jahr im GIMI in Amerika.

00:17:40: Ich fand es sehr lässig.

00:17:44: Und dann habe ich in New York einen sehr berühmten Agentur geschaffen.

00:17:49: Einer der Dozenten des Miami Aids School, David Heckerty aus Australien, war der Strategie-Chef von TVWO New York und er hat mich im Kurs kennengelernt und mir einen Job offeriert.

00:18:02: Aber das

00:18:05: ist natürlich schon grossartig.

00:18:06: Das war im Epicentrum der Werbung TbwA, während du an den Ueli-Visitagnan-Tag hast.

00:18:12: Ja, ja, ja!

00:18:13: Das ist auch ein bisschen der Schweizer Apport steht?

00:18:16: Das war wirklich beeindruckend.

00:18:20: Also eine grosse Agentur, drei Hundert Leute und es hat ja TbW ... also ein paar Orte in ... In Amerika gab es Leigh Clow damals, Apple.

00:18:32: Wer bei den Legenden war, er war noch aktiv in LA.

00:18:35: Wir haben in New York andere Accounts gemacht aber das ist alles so ein höchstes Niveau gewesen natürlich.

00:18:42: Und dann bist du wiedergegangen nach Berlin oder?

00:18:45: Von New York habe ich vielleicht etwas näher an die Heimat gekommen.

00:18:52: Er hatte den Grund, weil David mein Chef war.

00:18:55: Ich fand es lässig, er ging und machte sich selbstständig in einer anderen Agentur in London.

00:19:02: Und ich kam wieder nach der Schweiz.

00:19:04: Dann machte mir Tebeha Berlinas Job-Agebot zur Strategie Abteilung leiten.

00:19:10: Die ganze Abteilungen?

00:19:11: Ja, ich bin mega jung, ich war sechsundzwanzig.

00:19:14: in Berlin die Strategie einleiten.

00:19:16: Und ich bin halt so der Typ, wenn man etwas zuträgt und anbietet.

00:19:19: Dann sage ich zwar innerlich, dass ich selbst schon fit bin für das, aber er meint es ja offensichtlich dann ...

00:19:26: Aber wie ist das als junge Schweizerin sich durchzusetzen gegen die Deutschen?

00:19:30: Es war eine andere Mentalität, oder?

00:19:32: Also es war auch in einer Lebensschule natürlich.

00:19:36: Ja... Ich glaube, der Schweizer Bonus ist extrem.

00:19:41: Die Leute haben sehr positiv auf mich reagiert.

00:19:44: Sehr oft auch die Kunden bei Siemens etc.

00:19:46: Es geht an – ein Schweizer und so.

00:19:49: Dann wüsste ich, sie wüssten dich gleich zu schätzen als Person, aber sie finden dich etwas herziger.

00:19:56: Aber du kommst mit Charme auch recht weit im Leben!

00:20:00: ZDs in Berlin waren noch etwas anders.

00:20:03: Es war ein richtig hart.

00:20:05: Es ist wirklich hart gewesen und darum habe ich da viel gelernt, wie ich mit ihnen einen Weg finden kann.

00:20:12: Es gab eine ganz andere Kultur dort.

00:20:16: Aber es hat nicht... Aber

00:20:17: anders als in Amerika?

00:20:19: Sehr anders!

00:20:19: In Amerika hatte man nicht immer direkt mit den Kreativen zu tun.

00:20:22: Das war sehr ... also ... das war wirklich anders.

00:20:26: Ein weiterer Umgang.

00:20:31: In Berlin mussten wir zusammenarbeiten und viel pitchen müssen, weil es nicht so viele Industrie-Rundungen in Berlin hat.

00:20:37: Das

00:20:38: ist ein grosses Missverständnis in Deutschland wie alle meinen im Berliner.

00:20:42: Musik

00:20:42: spielte auch in Düsseldorf oder Frankfurt oder München?

00:20:46: Ja, überall flog ich mir heran.

00:20:48: Es gab ein bisschen Backgürtelindustrie aber nicht mehr.

00:20:51: Und ja, so waren wir ständig am Pitcher gewesen und auch da.

00:20:56: Spannend war, weil Berlin im Tbw-Universum damals die Agentur war, die es wollten puschen wollen, denn Berlin ist dort auch recht angegangen.

00:21:04: Und dann sind halt oft die internationalen Kreativchefs dann wieder an den Pitchern geflogen und mithelfen.

00:21:10: Also es war eine sehr spannende Zeit.

00:21:15: Interessant!

00:21:15: Du bist in Berlin.

00:21:16: Was sind das so?

00:21:17: die grossen Kampagnen für TbW?

00:21:19: Wir haben

00:21:20: damals Adidas für den FußballWM gemacht.

00:21:25: Ja, ganz genau dort.

00:21:32: Und wir haben sonst viel, eben Siemens haben eine globale Kampagne gemacht also pitched und gewonnen Und ich glaube, das waren so die grossen prägende Sachen.

00:21:41: Und zudem viele andere Sachen, die auch international übers Netzwerk reinkommen.

00:21:46: Das war schon der Schuhe von den deutschen Fußballern?

00:21:48: Ja ganz genau!

00:21:48: Nationalmannschaft oder?

00:21:49: Ganz genau, ganz genau.

00:21:49: Was Sie jetzt aufgeben haben, dass sie auch.

00:21:52: Aber trotzdem kann mein Herz in Berlin verloren werden... ...oder ich habe noch einen Koffer.

00:21:55: in Berlin heisst es so schön,... ...dann hast du diesen Stall an und bist wieder zurück.

00:22:00: Auf

00:22:01: Zürich oder?

00:22:02: Ja, genau.

00:22:04: Nachher habe ich mir diese Überlegung gemacht.

00:22:06: Kommen Sie gleich wieder zurück, als ich gestartet habe und das war noch einmal eine kurze Fehlüberlegung.

00:22:11: Ich bin sehr unformatlich ganz kurz noch geblieben.

00:22:14: Was hat sich geändert?

00:22:16: Ich habe mich geändert!

00:22:17: Ich habe das Gefühl, ich bin in die grosse weite Welt gegangen und dann wieder zurück.

00:22:24: Ich bewundere Dominic.

00:22:26: Ich mag ihn zum Lernen, ich mag seine Art.

00:22:29: Ich finde seine Persönlichkeit sehr speziell...

00:22:34: Der Bruder hat ja nie einen Sagenboot gemacht?

00:22:35: Nein, nein!

00:22:39: Nein, Jung von Matyschand ist nicht.

00:22:40: Ist

00:22:40: er nie auf deinem Radar gefällt?

00:22:41: Nein irgendwie nicht.

00:22:43: Wir haben viel Austausch mit ihnen gemacht oder finden sie auch?

00:22:47: Also superspannend immer gefunden.

00:22:51: Nein, da bin ich zurückgekommen und habe wirklich gemerkt, jetzt habe ich eigentlich mehr oder weniger im gleichen Büro wie vorher.

00:22:57: aber ich bin in die grossweite Welt gegangen und das bin ich wieder dran.

00:23:00: Und sieine von Teilen war es wie auch noch Kunden davor.

00:23:02: und dann sagst du, nein einfach Kunden, das

00:23:04: geht irgendwie nicht.

00:23:05: Also hast du geleitet oder?

00:23:05: Ich

00:23:06: habe einfach gemerkt dass ist wie zum Ex-Zrückgang ... Das muss man auch nicht unbedingt machen.

00:23:13: Ich habe dann wirklich für mich etwas gemerkt, ich glaube meine Ansprüche sind schon, wenn wir prägend sein sollen, in einer Geschäftsleitung oder als Partnerin oder einfach so Sachen, die damals unmöglich geschwunden haben, weil viele Beste waren wirklich besetzt und planiert.

00:23:32: Da ist schon die Nachfolgeplanung, es hockt eigentlich links und rechts.

00:23:35: Dann habe ich für mich das Glück gehabt, ich komme weiter, wenn ich ... mich selbstständig machen.

00:23:41: Und Dominic hat das gerade akzeptiert, oder?

00:23:44: Ja, Dominic hatte es auch akzeptierend.

00:23:46: Aber ich finde er war immer schon ein sehr feiner Mensch, was so Entscheidungen angegangen sind.

00:23:51: Also du hast schlecht gewusst und so gemacht.

00:23:53: Und dann mit den Nünnenzwanzig in der Uhr knallen, deine eigene Agentur.

00:23:57: Also sehr junger Rot.

00:23:59: Du bist ein Erd, muss man sagen.

00:24:01: Genau!

00:24:02: So ist Oliver Fenner und natürlich D, der weltberühmte David Schera.

00:24:07: Wie haben die euch eigentlich gefunden?

00:24:09: Wir haben bei Jungfohr-Mathiale gleichzeitig gearbeitet und David und ich haben viel als ein Revoluzzerzellen agiert.

00:24:21: Man ist oft auf Briefings zusätzlich noch geschafft oder wir sind für die speziellen Fälle geholt worden, wenn es nicht so klassisch werbig war mit Anzeigen des Dead and the Other.

00:24:32: Dann haben wir uns oft etwas darauf gelassen und dazu genommen Und durch das haben wir uns einfach gut kennengelernt und gemerkt, dass wir das Gleiche zügselässig finden und den Humor auch teilen.

00:24:43: Wir hatten es zusammen auch gut.

00:24:47: Oli hat immer etwas zu diesem Drüppchen gehört.

00:24:50: Er ist damals in der Internet-Unit.

00:24:53: Es war eher ein Art Director, der sich aber digital weiterentwickelt hat.

00:25:01: Das war eine spannende Kombo dieser Zeit.

00:25:04: Wir haben dann gesagt, wir würden gerne eine Agentur starten.

00:25:08: Man macht es aber nur, wenn man einen Kunden hat und den hatten wir, weil ich mit IKEA ein Strategie-Projekt gemacht habe und ihn entwickeln konnte.

00:25:16: Also auch gerade ein grosses Kunde war das natürlich ... Ja!

00:25:19: Ich mag mich erinnern, ich war schon persönlich.

00:25:24: Gegen Freude war nicht so gross.

00:25:26: oder bei Jungformat?

00:25:26: Habe

00:25:28: ich noch im Hinterkopf irgendwo?

00:25:30: Not amused zeigt mir so schön.

00:25:31: Ja,

00:25:31: ja, not amused.

00:25:33: Genau!

00:25:33: Aber ich habe das Gefühl heute zu dem Tag, dass es noch recht oft Spinoff gibt und damals hat man es nicht so cool gefunden.

00:25:41: Wir sind ja dann auch adreht in Prinzip als junge Kultagentur, machen sich etwas anders als die anderen oder?

00:25:49: Und gerade gleichzeitig hattest du in jeder Geschichte halb zehn bei Simpio & Fomma.

00:25:52: Also es ist dann so... Das ist natürlich nicht lässig.

00:25:56: Ja

00:25:56: klar, ins Label kein junger Format oder?

00:25:58: Genau und du hast ja noch nichts zusammengemacht.

00:26:00: also musst du irgendwo her deine Credibilität nehmen und das ist schon von dort her gekommen.

00:26:04: Bei Pama bei euch war es in der Villa.

00:26:06: Wir waren auf Engi oder Wunderbar natürlich.

00:26:09: Mega

00:26:09: schön!

00:26:09: Ihr habt uns auch ein wenig zelebriert untereinander oder so organisiert das Chaos oder?

00:26:15: Ja, ich glaube es schon.

00:26:16: Ich hatte manchmal weniger Chaos.

00:26:19: Du warst jetzt die Struktureinbrachte?

00:26:26: Nein!

00:26:26: Nicht unbedingt eigentlich.

00:26:28: Aber wir haben auch immer von dem gelebt, dass wir so gut waren in unserer Kräfte, ganz fest mobilisieren können auf Sachen, was du gedacht hast, eine kleine Abitur kann doch das nicht machen.

00:26:39: Wir haben immer gefunden, ja doch... Watch me, das mache mir zu einfach ... So sind wir weit gekommen, eigentlich auch SBB-Page.

00:26:48: SBB ist schon wahnsinnig oder?

00:26:49: Ja wirklich!

00:26:49: Für eine kleine Agentur war das schon Wahnsinnig.

00:26:51: Das war

00:26:51: damals wirklich gross und einfach wie durchmarschiert mit der Strategie Ideexecution.

00:26:58: Es war wirklich ein Konzept, den wir dann durchgezogen haben in den nächsten paar Jahren.

00:27:02: Eben groß war

00:27:03: es nicht mehr.

00:27:03: Zwei neun Sechs Minuten war natürlich eine grosse Kampagne und dann natürlich die Bundesamt für Gesundheit oder?

00:27:10: Für sie konnten wir zuerst Love Live gewöhnen.

00:27:13: Da war es stets als Kampagne?

00:27:15: Ja, von Euro-RSCG.

00:27:18: Ich glaube die

00:27:21: haben das

00:27:24: dann.

00:27:24: Habers hat es lange betreuen können und wir haben uns im Pitch durchgesetzt.

00:27:30: Wir konnten dann Love Live machen.

00:27:32: Das war auch eine kleine Erschütterung in der ganzen Branche, die das übergegangen ist?

00:27:37: Es ist

00:27:38: ein Prestigemandat natürlich.

00:27:40: Heute genauso wie damals, weil man weiss, dass man keine Bums von früher gibt.

00:27:45: Es sind einfach so legendäre Lines ... Damals hat sich gerade viele Mades gesehen.

00:27:52: Das war so ein Kuhn, in dem du gewusst hast, der Willkreativität.

00:27:56: Und dort zu gewinnen, hat dann auch umsonst.

00:27:59: mehr gereicht natürlich.

00:28:01: Aber jetzt einfach mal, ich muss euch vorstellen ... Ihr seid eine kleine Agentur gewesen?

00:28:04: Wie viele Leute habt ihr dort gehabt?

00:28:06: Wir waren recht lange auf einem Plateau von etwa zehn bis zwölf Leuten gewesen.

00:28:11: Über Schaubare sind sie.

00:28:12: Wie kommen denn überhaupt die grossen Bütchen zusammen?

00:28:16: Oder wird es heute auch möglich sein?

00:28:20: Ja, auf jeden Fall.

00:28:22: Ich glaube es ist heute auch möglich.

00:28:24: Ich denke recht früh in diesem ganzen Road-Prozess konnte ich den Titel Werberin des Jahres gewöhnen.

00:28:32: Du

00:28:32: glaubst ca.

00:28:32: zwei Zähne und zwei Vierzehne?

00:28:34: Ja genau!

00:28:35: Und ich glaube im Fall damals, als quasi Junge Frau der Titel, dann war das nicht eine kreative, sondern eine Strategie... Das hat schon auch noch viel ausgelöst.

00:28:45: Neugierbekunden, die sie gefunden haben – diese Agentur wollen wir kennenlernen.

00:28:51: Ich glaube nicht, dass es das Einzige war, aber es war sicher ein Element von dem.

00:28:54: Und damals haben wir dann auch eine Kampagne gemacht, Slow Down Take It Easy für Beratung Steffa-Unfallverhütung und der Schweizer Versicherungsverband.

00:29:03: Eine Kampanne, in der man immer als Kleber auf allen Autos gesehen hat.

00:29:09: Mit dieser grösseren Kampagne, die gut funktioniert hat, kam dann natürlich auch das Interesse der vielen Aufträge, die dann angefragt haben.

00:29:17: Aber wir sind nicht so aktiv zu akzeptieren wie andere Ampturen, glaube

00:29:21: ich.".

00:29:22: Es ist schon interessant, wenn man den Lauf hat.

00:29:24: Wenn man einen guten Kunden hat, ist ja die beste Werbung für deinen nächsten Kunden.

00:29:27: Genau und in der Regel kommen dann aber Kunden zu sagen, wir hätten gerne das, aber mit vielleicht einem anderen Budget oder wir möchten das aber etwas frechern oder ein wenig frech ... Also sie kommen halt noch oft schon so etwas ... also Referenz auch in diese Richtung gehen.

00:29:41: Und du denkst, ich brauche wahrscheinlich etwas anderes?

00:29:44: Ja, das Problem ist ja dann einfach, dass die wieder einversüchtig sind untereinander, damit es gut ist bei Beinen nicht so optimal ist wie eine Reibung.

00:29:54: Aber hochinteressante Agentur waren auch relativ wenig Personalwechsel?

00:30:02: Ja, ich würde schon sagen wir hatten recht lokalen Mitarbeiter die lange geblieben sind und also mega gute Team Spirit muss man sagen.

00:30:10: Also mir in diesem Haus, das hast du gemerkt, dass es einfach total gut

00:30:14: funktioniert.

00:30:16: Zwei Nünze kam dann vor allem noch Roman Geisser, oder?

00:30:21: Genau.

00:30:21: Und er war auch noch interessant vom Timing her.

00:30:23: Er war unmittelbar von Corona,

00:30:25: oder?!

00:30:26: Unmittelbar vor Corona... genau!

00:30:29: Die Gespräche mit dem Verkauf von Roti haben natürlich schon ein wenig stattgefunden und wir haben dann ja effektiv.

00:30:39: also geht so Schüsst vor Corona die Agentura vorne verkauft Und dann eigentlich in dieser Umstellung sind wir direkt in die Pandemien und konnten für das BAG weiterarbeiten.

00:30:53: Jetzt sind natürlich zwei Fragen, alle waren noch sehr jung.

00:30:55: Wir sind heute noch sehr young.

00:30:56: Wieso verkauft man diesen Agentur schon?

00:30:58: Was war der Grund?

00:30:59: Ich

00:31:01: glaube, ich glaube, jeder von uns ist drei.

00:31:05: Damals war noch Pablo dabei und Oli nicht dabei.

00:31:07: Der Pablo Körfer

00:31:08: ist

00:31:10: nicht zu.

00:31:10: Ich glaube, jeder von uns drei hat wahrscheinlich einen anderen Beweggrund gehabt.

00:31:14: Also so eine persönliche Motivation, wie du das machst.

00:31:19: Von einer Agenturperspektive ist es aber sicher... Es war auch ein Gedanke, dass wir wirklich gemerkt haben.

00:31:25: Wir sind zwar wirklich stark und stark gewachsen, aber wir waren auch stark geworden.

00:31:31: Aber wir hatten es wie immer verpasst, vor allem für den ganzen Digitalbereich, wo uns dort wirklich irgendein Partner ins Haus zuholen oder eine Partnerschaft oder jemand noch einmal mehr innen zuholern, nachdem Oli gegangen ist.

00:31:43: Und ich habe das Gefühl ... Also nicht nur ich glaube, wir haben alle zusammengefügt ohne eine Partnersschaft, was ihr einfach einfach anziehen könnt.

00:31:50: Kommt statt wie nicht weiter!

00:31:52: Weil die meisten anderen, sagt man, die meisten kleinen Digitalagenturen waren irgendwo schon adockt an einem System.

00:31:58: Wir wussten wirklich, wir brauchen dort eine Lösung und haben uns auf verschiedene Sachen überlegt.

00:32:03: Aber das war ein einhelliger Bescheid, dass er jetzt verkauft hat oder?

00:32:06: Hat es euch im Dreieck geschrieben um auch irgendwie ... Nein, dann können wir noch nicht machen oder warten wir noch ein paar

00:32:11: Jahre.

00:32:12: Es gab sicher verschiedene Emotionen, denke ich.

00:32:17: aber grundsätzlich haben sie sich zusammengemacht.

00:32:19: Wir erinnern, es war auch eine Sensation.

00:32:22: Die Kultagentur und die Frechagenturen fahren man auf der anderen Seite.

00:32:26: Das Monument, das für Konservativen Kulte hat.

00:32:30: Ja genau.

00:32:31: Ich fand immer, wenn du in den Motorraum schauen kannst ... Es ist eine grosse Agentur mit ... Kompetenzen, die wir jetzt nie im Leben hätten abdecken können.

00:32:46: Die könnten Sachen, die ich nicht hängen konnte und auch Kunden hatte, die mich nicht geholt haben.

00:32:51: Eigentlich war es schon noch ergänzend vom Set-up.

00:32:55: Der Roman Geissler war sicher ein bisschen näher.

00:32:57: Ich glaube, du warst schon die treibenden Kraft hier zu machen?

00:32:59: Absolut!

00:33:00: Dann bist du plötzlich bei Faalma gewesen.

00:33:02: Du hättest ja nie gedacht.

00:33:03: Nein, das hätte ich auch nicht gedacht, aber ... Das Leben hat immer irgendwie ein paar Wände genommen... Genau, und ich habe dort die Strategie geleitet.

00:33:14: Ich bin nach dem Verkauf mehr Jahre noch geblieben.

00:33:17: Ich war in einem Verwaltungsrat von vorn und habe mich dann für zwei Jahre zum Tagentur verlassen entschieden.

00:33:24: Ja, das ist schon interessant!

00:33:25: Darf ich dich auch noch?

00:33:27: Ja.

00:33:27: Du warst ja auch bei Pharma nachher zur Ur-Viermaat gegangen.

00:33:29: Ihr habt euch in dieser Zeit für Rot diese Kampagne gemacht.

00:33:34: Während der Corona eine ganz spezielle Zeit war, ist vor allem eine Kampanie immer aufgefallen... Das war die Folge wegen der Pandemie.

00:33:41: Im Berset war seine Kampagne.

00:33:44: Hat es nicht gewohnt?

00:33:46: Hat man noch etwas gewartet mit dem Verkauf oder hat den Preis ein bisschen höher gemacht?

00:33:51: Ja gut, damit konnte niemand rechnen.

00:33:54: Das war so eine Jahrtausendereignis.

00:33:56: Nein!

00:33:56: Bei

00:33:59: mir persönlich kam das nie auf und ich glaube ... Wenn du eine Firma verkaufst, musst du nachher auch durchaus auf deine Zahlen kommen.

00:34:07: Also ist das sicher nicht schlecht gewesen für uns als Verkäufer zu können gratis.

00:34:14: Ja, in einer Krisensituation, wo die Branche wirklich auch gelitten hat und viele auch arg unter Druck gekommen sind, haben wir wirklich mit mir gewusst.

00:34:24: Wir gehen da durch und unsere Leute hatten nicht einmal nichts zu tun, sondern ...

00:34:28: Sie waren auch leider nie von den anderen natürlich gesagt, denn sie haben einen Supermandat oder?

00:34:32: Zuerst

00:34:32: war es ein bisschen schnappatmig, und nachher wurde es etwas fies.

00:34:38: Es hat gemerkt, dass dann auch wirklich heftig besprochen worden ist und ungefähr, wieso haben wir bis dürfen wir, warum kommen wir?

00:34:45: Und das Spannende an diesem Corona-Mandat war schon, dass das ein Pitch war, in dem aber vier Agenturen sind angefragt wurden.

00:34:54: Von diesen vier, wenn ich mich nicht täusche, sagten zwei, man machen sie nicht mit.

00:34:59: Also zwei haben damals mehr oder weniger ...

00:35:03: Durchmarschieren.

00:35:04: Wir haben uns schon unheimlich Mühe gegeben, weil es ganz wenig Zeit hatte.

00:35:07: Wir reden von drei Tagen für ein Konzept und wir haben dann wie gesagt alles alle kräft mobilisiert, alle haben voll mitgeschafft und dann haben wir etwas präsentiert und haben damit gewonnen.

00:35:21: Für die andere Abendur ist es natürlich ein Fehlentscheid, dass sie nicht mitpitscht haben.

00:35:25: Ja

00:35:25: ja, wir hatten einen Gehörgeil ins Monopol auf dem ... Es ist für die Kreativität auch nicht so viel geblieben oder?

00:35:30: ich habe diese Vorgaben gehabt.

00:35:32: Man hätte die Leute informieren müssen.

00:35:33: Es gab verschiedene Farben und Dreiecke und Kreisen.

00:35:38: Von daher war es vor allem eine Kampagne, in der sie aufklären

00:35:43: sollen?

00:35:44: Ja, auch gleichzeitig durch viele Phasen von Empfindsamkeit der Bevölkerung zu führen.

00:35:52: Eine Strategie war natürlich ausspannend.

00:35:54: Du musst schon einen Sensor dafür haben, wie es den Leuten gerackt hat ... oder nervt sie langsam, dass es nach der Einschränkung hat, wie viele sich sehen dürfen.

00:36:05: Merkst du das Handwasche?

00:36:07: Das Problem ist, dass nicht durchgesetzt wird und wir sind immer so real-time am Verhalten des Themen angepasst waren.

00:36:14: Also als Strategie war es in Uheunen interessant, aber ich habe es auch sehr viel geschafft dort.

00:36:20: Hattest du eine Reaktion von den Leuten, die euch geschrieben haben, positiv oder negativ?

00:36:25: Ja, ich glaube vor allem ... Am Anfang gab es eine Solidaritätskampagne, bei der Bärse und viele andere mit ihren Möglichkeiten.

00:36:36: Wir mussten nicht einfach umreisen.

00:36:38: Alle haben uns ganz viel berühmte Leute eingeschickt.

00:36:43: Wenn wir sie so einen Art Vignettes-Bock machen können ... Das ist schon sehr nahe gegangen.

00:36:47: Also wenn ich alles sage, dann habe ich meine Chancen berühmt zu werden von Bas.

00:36:50: David Scherer hat mich angefragt...

00:36:53: Nein!

00:36:54: Ich kann das Handy nicht bedienen!

00:36:56: Ich habe nicht gewusst wie es geht, also nachträglich.

00:36:59: Okay

00:37:00: gut, ihr wisst schon.

00:37:01: Wer ist ganz teilt über diesen Kampagnen her?

00:37:04: Ja, ja.

00:37:04: Also haben wir diese Chancern mal verpasst.

00:37:06: Aber ich glaube, es ist ein schlussentes Rot, das er immer noch gibt.

00:37:08: Das ist schon eigentlich schön!

00:37:11: Das ist ja wirklich toll, dass in diesem Farner-Universum die Agentur immer noch besteht und wir können aufgelöst werden oder Farner kreativ, aber es gibt es immer noch als eigenständige Margen.

00:37:21: Absolut!

00:37:23: Rot ist immer noch eine Tätigung und hat Kunden, die rot betreut sind und haben immer noch viele Leute, die ich auch immer noch kannte.

00:37:31: Das ist toll.

00:37:32: Ich glaube, es hat Teilagenturen auf eine Art Gurtut.

00:37:35: Ja, glaub ich auch.

00:37:37: Es gab einen Jugendlichen-Touch unter Michel Grouder für Fahner.

00:37:40: Dann bist du rausgegangen und hast dir wieder Selbststände gemacht.

00:37:45: Jetzt hast du deine eigene Firma Last Strategist.

00:37:48: Ist ja richtig ausgebrochen, oder?

00:37:50: Ja genau!

00:37:51: Sehr schönen Namen.

00:37:53: Danke.

00:37:53: Das ist eigentlich die Vollendung von dem, was ihr eigenes Leben lang macht.

00:37:57: Ja, ich muss im Fall noch zu diesem Namen sagen.

00:37:58: Das weiss glaube fast niemand, aber Kerry Steinmeier... Ich weiss nicht ob du ihn noch kennst.

00:38:03: Er war jetzt ein

00:38:05: Strategieleiter und er hat mich immer gefördert Und er hat immer über mich gesagt, das ist Lafecker.

00:38:14: Und aus dem bist du mitgekommen und ich mache deine Strategie in.

00:38:18: Aber der Französisch ist eigentlich eine

00:38:22: kleine

00:38:23: Oma Schain.

00:38:23: Eine

00:38:25: sehr schöne Name.

00:38:26: Anna, es sind Tage von dir, die ich gefunden habe.

00:38:28: Du hast mir gesagt.

00:38:29: Der David hatte über dich gesagt und ich glaube es auch.

00:38:33: Du kannst uns den Kunden Dinge sagen, die andere nicht sagen können.

00:38:38: Ja, das ist die Agentur, glaube ich.

00:38:41: Aber es ist ja auch eine Stärke in diesem Job?

00:38:43: Ja, also es ist eine Stärkung in dem Job und ich glaube, es hat schon immer wieder etwas damit zu tun gehabt... Wie soll ich das jetzt sagen ohne mich runterzuspielen?

00:38:51: Ich war eine kleine junge Frau, oder?

00:38:55: Ich bin immer noch klein, aber nicht so jung.

00:38:59: Wenn ich irgendwo in einen Raum komme, dann hat niemand Angst.

00:39:03: Aber gleichzeitig weiss man ... Ich kann meine Punkte machen und als Alfa auftreten.

00:39:08: Ich kann auch jemandem sagen, was ich finde.

00:39:12: Und ich habe noch eine Zürich-Schnur, die immer auf dem Boden bleibt.

00:39:17: Die meisten Leute nehmen es nicht als Betreuung wahr.

00:39:20: In Bern ist der Gang.

00:39:23: Im Bundeshaus während dieser Pandemie sind sie natürlich nicht so populär?

00:39:28: Ja,

00:39:29: es gibt Zürcher und Zürchern.

00:39:30: Ich habe nicht mehr das Gefühl.

00:39:32: Aber ich glaube, dass sie effektiv ist.

00:39:34: Es ist eine Stärke, wenn einem der Kunden auch einen Auftrag überholt.

00:39:37: Auch wirklich kannst du sagen, ich weiss, ich könnte ihr jetzt einfach nach dem Maul reden, weil dann sind alle happy.

00:39:43: aber was bringt's eigentlich?

00:39:45: Und ich bin schon immer der Typ, der sagt, ich würde gerne noch mal kritis spiegeln.

00:39:52: Und ich kann es auf den Art und Weise, dass nie jemand nachher rauslässt und hässig ist.

00:39:56: Es ist eine grosse Fähigkeit und ich glaube, wenn man am Morgen um vier Uhr ruht, hat man einfach das Talent etwas durchziehen.

00:40:04: Du hast ja interessante Verwaltungsratsmandate.

00:40:07: Das habe ich mir spannend gefunden bei dir.

00:40:09: Bei der E-Sergabe warst du noch eher an den Weg.

00:40:15: Ich bin mit den S&G-Eigstiegen mit der Führerschnipp von VR.

00:40:22: Ich konnte auch mit ausspannenden Leuten im VR sein, also Ueli Gigi steht noch im VRC.

00:40:29: Der

00:40:30: war für den Post?

00:40:31: Ja, ganz spannende Persönlichkeiten und ich kam natürlich hin zum quasi Medienkommunikation und ächles Junge Elemente darin zu bringen.

00:40:43: Es war eine unglaublich lehrreiche VH-Schule, weil der VHD professionell war, wenn ich es nicht kenne.

00:40:53: extrem gut vorbereitet, trakt an den ganz klaren Spielregel in der Sitzung.

00:40:58: Spannende Personen.

00:41:00: Du hast wirklich extrem viel rauszunehmen können und Roger Döbeck hat mich auch beeindruckt.

00:41:05: Das war unser Band am VOR als General-Direct.

00:41:08: Genau das war im Vorfeld von der No-Billagabstimmung und dessen, was völlig untertauben ist.

00:41:14: Annabel ist klar, sehr sympathisch.

00:41:17: Wem ich immer fasziniert, Kona Halle?

00:41:19: Ich

00:41:20: bin lang gewesen.

00:41:21: Bist du nicht mehr?

00:41:21: Bin ich nicht mehr,

00:41:23: nein!

00:41:24: Aber das schließe ich auch wieder in den Kreis.

00:41:25: Kronahalle ist schon gleich.

00:41:26: Mein Mann gehört beim reinen Weber.

00:41:28: Er war durch die Kantine von der Goldieherwerberzeit.

00:41:31: Ja

00:41:31: absolut.

00:41:35: Zum Wiedern über hier zu reden, Schoetje Nebi hat mich als junge Werberin auch mal eingeladen und da habe ich das dritte Mal gesehen wie ich Kronohalle war.

00:41:45: Ich ging zum Mittagessen und er sagte immer mein Tisch Und da bist du natürlich ein recht eingeschüchtert, wenn du am Anfang deiner Laufst.

00:41:53: Ja, der Schoenitian hat mich auch mal eingeladen und es war eine sehr interessante Gespräche und in dem Schluss hatte er gesagt, ich weiss, du hast immer einen Interview mit ihr gemacht.

00:42:02: Du hast mir das auch an den Angelauten für diesen Interview und jetzt machen wir's!

00:42:06: Das ist mein Sinchon, ich kann ihm gar nicht anrufen.

00:42:08: Wir haben ein Interview gemacht und das finde ich heute immer noch gut.

00:42:13: Für einen Essen in der Kona-Halle, wie einer von den grossen Werbauten.

00:42:16: Aber dieses Interview haben wir gerade in der Konohalinung gemacht.

00:42:19: Von dem her habe ich auch eine Seriose Handpack gefunden.

00:42:21: Und du hast ja auch das Jubiläum Hundertjahr Kona Hall durchgezogen, das war schon vor zwei Jahren.

00:42:25: Ja also das haben wir als

00:42:26: ... als Gruppe gemacht, noch mit Hedy Graber und noch zwei andere Persönlichkeiten.

00:42:35: Und effektiv hat uns auch überlegt, dass wir den Vorhang aufziehen wollen von der Krone halten und wirklich dafür sorgen, dass wenn es nicht geht, kannst du einen Tatjagd auf eine Tür machen Dann probierst du es halt über die Medien.

00:42:53: Das war damals im SRF, der extrem Interesse hatte an dieser Idee, wo wir ihn einpitscht haben, also was ich in den Pitsch habe, ob sie die Krone halten möchte.

00:43:05: Ja?

00:43:05: Mal gucken, länger beobachten und anschauen ... Aber das ist

00:43:10: ja dann der Welpen, oder?

00:43:13: Genau mit Herrn Scherer unten in der Küche,

00:43:16: oder?!

00:43:17: Ganz genau!

00:43:18: Ja, und aus dem ist ja jetzt auch ein Seriworden von SRF.

00:43:21: Also wirklich super spannend!

00:43:23: Und ich glaube schon etwas, was man auch gemerkt hat – eben als Zürcher haben sie eine grosse Verbundheit mit dieser Institution.

00:43:30: aber viele Leute hier draussen haben ja keinen Bezug, denen sagt Hundert-Zunb-Steig nichts, die wissen nicht von was da geredet wird.

00:43:39: Ich glaube über das Medium Fernsehen haben wir natürlich wirklich ... Viel auch ermöglichen.

00:43:43: Dass man das vielschichtige, spannende Bienenaussehen zeigen

00:43:47: könnte.

00:43:47: Ja und da schliessen sich die Kreisen im Januar, im Oberostock ist es noch interessant.

00:43:52: Also nicht unten in der Brasserie, wo man eigentlich erwarten würde.

00:43:55: Im Oberostocking wurde an dieser Stelle gegründet.

00:43:57: Wenn wir diese Historie noch haben... Du hast sehr viel gemacht, du bist immer noch sehr jung aber sehr bewegt zu leben.

00:44:08: Es ist ja nicht so, dass du in den nächsten zwanzig Jahren ... Stratischist machst du?

00:44:12: Oder hast du wieder den nächsten Projekt oder willst du viermal ausbauen?

00:44:17: Also ich bin im Fall recht... Ich bin total happy, dass ich wieder viel selber mache.

00:44:23: Also ich betreue auch Kunden und ich mache Projekte.

00:44:27: Was sind so

00:44:28: die wichtigsten?

00:44:30: Also alle kann ich nicht nennen, aber für wen ich ganz fest arbeite ist es für Krebsliga.

00:44:34: Für sie mache ich viel.

00:44:36: Das ist mir auch nahe und finde es ein sensationelles Team.

00:44:40: Ich schaffe auch gerne mit ihnen zusammen.

00:44:42: Aber ich habe gerne, dass ich frei entscheide, mit welchen Kreativen ich arbeiten möchte, um das umzusetzen.

00:44:48: Mit welchen Produktionen?

00:44:50: Wie wollen wir vorgehen?

00:44:51: Und wie gesagt, ich mache ganz viel wieder selber, die mir extrem viel Spass macht – so jetzt können Tätige sein!

00:44:59: Also die Kunden wissen immer, wenn ich ja sage, dann habe ich ja gesagt, ich mache es auch sehr vieles.

00:45:07: Und du setztest dich auch ein für Frauen eigentlich in der Branche, oder?

00:45:11: Das ist eine Diskussion aus unserem Podcast, vielleicht hast du das schon gehört.

00:45:16: Sie sind zu wenig Frauen, sie werden zu wenig führen gelassen und zu wenig aktiv.

00:45:21: Wie erlebst du das?

00:45:26: mich jetzt auch kurz vor dem Podcast vorbereitet, weil ich wirklich schauen will, was die Zahlen sind.

00:45:31: Und in der Werbung haben wir eigentlich nicht das Frauenproblem.

00:45:34: Es sind wirklich viele, viele Frauen in dieser Branche.

00:45:38: Aber gerade wenn man schaut Beratung ist eher ein wenig weiblich tendenziell effektiv.

00:45:44: Strategie ist ausgegangen würde ich sagen und Kreation ist in der Schweiz schon eher männlich geprägt.

00:45:49: Und gerade wenn man schaut, dass ich gestern auszählte, kann ich sagen Dank.

00:45:54: Wenn die Zweiundzwanzig ECDs, also am Schluss seien wir führende Kreative in diesem Land und davon sind drei Frauen.

00:46:07: Da haben wir sicher ein Thema.

00:46:08: Es ist nicht das Fifty-Fifty, sie sind immer weit entfernt.

00:46:12: aber ich denke... Ich glaube, da muss einfach noch einiges gehen.

00:46:16: Und ich habe mich das Gefühl der Schritt, die ich gemacht habe mit der Selbstständigkeit ist wahrscheinlich fast der einfachste Schritt als Frau.

00:46:24: wenn du findest, ich bin gut und will etwas machen dann mache es vielleicht wirklich fast lieber auf eigene Rechnung zu eigenen Konditionen und so ist es fast schneller, um irgendwo in eine Position zu kommen.

00:46:36: Also Sondernummer ist es?

00:46:39: Die letzte Frage finde ich etwas banal aber egal.

00:46:41: Ist denn Werbung?

00:46:43: Gibt es weibliche und männliche Werbung?

00:46:45: Merkbar, dass der Werbung auch.

00:46:48: Nein, ich finde nicht unbedingt ... nein!

00:46:50: Ich finde nicht, dass du das anmerkst.

00:46:53: Ich glaube auch Frauen können auf Autokundenschaffen und Männern ...

00:46:59: Auto ist ja immer noch ein Symbol.

00:47:02: Absolut!

00:47:02: Es gibt eine gute Gemischte in den Kreativen.

00:47:05: Was gar keine Frage ist eigentlich... Du musst erst das Fläschchen für die Branche oder für Sondernehmen haben.

00:47:14: Aber es ist wirklich egal, ob du Mann oder Frau bist.

00:47:17: Find ich jetzt persönlich.

00:47:19: Schöne Schlussworte!

00:47:19: Regula Fecker, besten Dank, hochinteressantes Gespräch gewesen.

00:47:23: Sehr und freut, dass du da warst.

00:47:25: Da war unser ADC-Podcast.

00:47:26: Das Ganze hat der Frau hier möglich gemacht.

00:47:30: Besten Dank Corinne Lüte an der Regie Christian Beck für Distribution.

00:47:33: Wir gehören uns wieder nächste Woche.

00:47:37: ist präsentiert

00:47:38: worden vom persönlichen Verlag unterstützt

00:47:41: von Migros.

Über diesen Podcast

Die Redaktion von persönlich und persoenlich.com diskutiert wöchentlich in Zweierkonstellation Themen und aktuelle Ereignisse, die in der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche für Schlagzeilen gesorgt haben. Am Mikrofon zu hören sind abwechselnd Verleger und Chefredaktor Matthias Ackeret, Redaktionsleiter Christian Beck und die Redaktor:innen Nick Lüthi und Sandra Porchet.

Konzept, Aufzeichnung und Schnitt erfolgten intern. Visual und Jingle stammen von GLA United.

von und mit Matthias Ackeret, Christian Beck, Nick Lüthi, Sandra Porchet

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