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Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer

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00:00:00:

00:00:10: Meine Damen und Herren, herzlich willkommen zu einer weiteren Podcast «Fünfzehn Jahre ADC».

00:00:15: Jetzt die Person, die am meisten müde in der Schweizer Werbung ist.

00:00:19: Herzlich Willkommen reine Weber!

00:00:21: Du hast gerade ein Nostalgie-Treffen gehabt.

00:00:23: Wir nehmen dir das Ending auf an Mittag um drei Uhr.

00:00:25: Du kommst vom Essenlaub mit deiner alten Geschäftspartnerin Yvonne Hodel.

00:00:30: Ja?

00:00:31: Und es war lustig.

00:00:32: In meiner Kante, in der Kronenhalle ... Wir haben uns drei Mal im Jahr gesehen.

00:00:38: Jürg Scheer, einmalings Smart-Finanzchef und dann ein Smart-Chef.

00:00:45: Und Yvonne, wir haben ja ... Wir hatten eine lange Vergangenheit!

00:00:55: Wie überwaretet ihr

00:00:58: euch nicht an den Kronenhallen?

00:00:59: Bitte?

00:00:59: Ja eben nicht einmal über vergangene Zeiten.

00:01:01: Er ist immer noch verbunden mit den verschiedensten Firmen.

00:01:04: Er kennt die Leute und man erzählt hat, dass es eigentlich ein Austausch von kranken Geschichten

00:01:12: ist.

00:01:12: Kranker Geschichten?

00:01:13: Wie viel?

00:01:14: Es gibt in diesem Alter irgendein Bobbeweilig.

00:01:17: Natürlich erzählen wir von der guten alten Zeit und trinken irgendwie das Drühelich.

00:01:24: Entweder du hast schon zurückgeguckt... Du hast ja eigentlich auch die Schweizer Werbung personifiziert.

00:01:30: Ja, eine Ups und eine Downs.

00:01:32: Wenn du zurück schaust, war das eigentlich die ganz gute Zeit?

00:01:39: Für mich habe ich mich immer wohl gefühlt.

00:01:44: Ich habe mich nie als Angestellter gefühlen.

00:01:49: Die guten Zeiten für die Schweizer Welt sind schon ... Ja, es waren schon sieben, da bin ich noch nicht dabei gewesen.

00:01:57: Achtziger und Nünziger.

00:02:01: Wo Budgetstags sind, wo auch unter den Agenturen einen gesunden Bebenwerbstag gefunden hat.

00:02:10: Jeden hat der andere schlagen wollen ohne dass man sich fertig gemacht hat und das ist glaube ich etwas vorbei.

00:02:18: Also auf dem Seitenrand betrachtet heute ist es dann nicht mehr so bei Agenturen untereinander?

00:02:22: Ja

00:02:23: das gehörst du als Schiffener Doktor-Sicherheit damit.

00:02:26: Nein, das ist nicht mehr.

00:02:28: Das wäre mehr operativ.

00:02:30: Wer kann irgendein schlechtes Filme möglichst online bringen?

00:02:38: Das gehöre ich auch überall.

00:02:40: Es ist leider für die goldigen Zeiten dabei.

00:02:43: Aber trotzdem, redet mal positiv.

00:02:45: Was ist jetzt für dich noch gute Werbung in der Schweiz?

00:02:50: Das ist insofern schwierig als alles was sie nicht gut finden, sofort vergiss oder nicht gar nicht alle.

00:02:57: Heute hat man ja eine Möglichkeit dann werden Sie da sofort den Weg zu scrollen.

00:03:05: Ich sage jetzt spontan, was mir geblieben ist, ist Galaxos.

00:03:08: Also Alexander Jacke.

00:03:16: Für mich sieht es am ADC-Büchern an.

00:03:18: Es wurde einen dünnen Autoperspekt.

00:03:23: Das ist traurig.

00:03:27: Mit meinen

00:03:27: Begründen sind das Verkaufsförderungen oder irgendwelche.

00:03:31: Gut, da steht schon ein Portal.

00:03:32: Und ich meine, Prospekt ist es nicht!

00:03:34: Wir gehen über die Söderverlage hier raus oder?

00:03:36: Ja,

00:03:36: aber unsere Söden sind dicker als ADC-Hälfte.

00:03:40: Also das kommt bei mir.

00:03:44: Aber es könnte ja sein, dass der ADC selektiver geworden ist?

00:03:48: Ja gut also ... Der ADC hat jetzt noch mehr als drei Hundert mitgeliehen.

00:03:54: Also dreimal mehr, wo ich dort im Vorstand geschaut bin.

00:03:59: Wo wir eben dreihundertfünfzeitenbüchern angekriegt haben Ich war meistens von diesen Mitgliedern.

00:04:06: Das ist schon bedanklich und ein bisschen traurig.

00:04:10: Die meisten dieser Prospekte sind dann noch die Leider-Pages, wie man diese früher genannt hat... Da sieht man halt einfach das Bier im Witz des Zustands von Mark bewusst sein oder?

00:04:24: Es braucht immer zwei Auftragsgeber und Debots machte, oder?

00:04:27: Und die ganze Wirtschaft!

00:04:28: Also ist ja auch eine Phänomene, die wir weltweit beobachten können.

00:04:32: Ja, du siehst so ... Wahrscheinlich haben beide gleiche Aushänden auf beiden Seiten einen MBA und wissen nicht mehr, wie die Leute auf der Strasse dicken.

00:04:41: Aber was würdest du heute machen?

00:04:42: Wenn du jetzt noch voll aktiv herst, wenn du es nochmal gründen könntest, was würdest du jetzt anders machen als die anderen?

00:04:49: Ich würde es fast in den Händchen machen – wir ruhen Pflanz oder die Glitzer schon.

00:04:55: Es sind übrigens seine Einzigen zusammen mit dem Alexandriati.

00:05:03: Marken auf Verständung.

00:05:07: Ja, ich könnte wahrscheinlich nichts anderes als wissentliche Gedanken.

00:05:11: Ich versuche dann die Kerne von dem Problem zu kommen oder von den Marken und dann möglichst schnell eine möglichste einfache Idee kehren.

00:05:21: Die kennen mich auch immer auf der Sicherheit für sie.

00:05:27: Willes Medium wird schon bei Fahrzeugen?

00:05:31: Es gab ja die Zeit, wo übrigens auch wir bei der Gegend kamen mit Kuppau und Schneider.

00:05:41: Fünfzehn Prozent Rücklauf gemacht haben.

00:05:43: Bei den so dummen Ideen wie VW Golfwettbewerb nichts zu gewinnen.

00:05:50: Und dann haben

00:05:52: sie fünfzehnt... Also jeder

00:05:54: Sechste hat eigentlich zugeschickt?

00:05:55: Unglaublich!

00:05:57: Wir sind selbst schockt.

00:06:00: Und ich habe geschrieben, es gäbe wieder an uns Gühnen oder?

00:06:02: Ja, in irgendeinem Kreuz.

00:06:07: Und die sozialen Medien sind eigentlich das ideale Medium, um irgendwie mit mir zusammen einen Dialog auszulösen.

00:06:16: Was ich dort gesehen habe ist wahnsinnig unbehausen.

00:06:21: Es ist eine Verkaufsförderung... Ich würde es Ihnen gleich machen und würde mich freuen darüber, dass man über ein Kuppo-Mosesinserator oder Techno antut, sondern dass du so schnell und unmittelbar reagieren kannst.

00:06:37: Also das Medium mehr nutzen, oder?

00:06:39: Oder die Schwedigkeit

00:06:40: mehr.

00:06:40: Ja, mehr oder besser nutzen.

00:06:42: Wir haben die Printmedia so genutzt.

00:06:45: Irgendwo haben wir hier die Lüro-Kampagne gemacht, wo man im Prinzip fast zeitgereicht mit Medien am Baubst nicht aufgefordert hat und dann den Baubest irgendeinem Blumen zu schicken.

00:07:00: Und da ist es passiert!

00:07:02: Ich habe ein bisschen das Image.

00:07:05: Das ist Teil von der Doppelseite... Ich habe aber mit der Marseille Böhrbots mit Rosa, die ist bei uns in der Agentur.

00:07:13: Hat sie Büro gekommen?

00:07:14: Also das war

00:07:14: die Frau von Theo Buchs oder was man sagen

00:07:17: kann?

00:07:18: Das war eigentlich ganz weit vorne damals.

00:07:21: Mit den Nünzten Jahren.

00:07:23: Er ist halt leider früher gestorben.

00:07:28: Also ich verstehe nicht einfach die Opposite an etwas.

00:07:31: Ich verstehe glaube auch ein bisschen wie die heutigen Medien funktionieren und bin eigentlich etwas enttäuscht wie wenig die neuen Medien.

00:07:41: genutzt werden, das ist unglaublich.

00:07:44: Man kann ja auf diesen Medien Kampagnen machen, die eine Idee haben und man sich nicht in der Freitage bis am Ende noch ein Film ausdenken muss.

00:07:56: Das finden wir nicht statt.

00:07:58: Und ich bin auch Galaxus-er.

00:07:59: Die ist

00:08:01: schon innenhauswirtig gemacht?

00:08:03: Ja,

00:08:03: ich weiss nicht von wem.

00:08:04: Da

00:08:04: hat der Brönimannsteg laget dabei unter anderem.

00:08:08: Der Anstand für einen allen Löcherbröhnemann... Guter Mann, das ist wenigstens ein gutes Handwerr.

00:08:17: Ich bin auch in der Schürie gewesen.

00:08:19: Ja du bist in der ADC-Schürie immer noch?

00:08:20: Ich

00:08:20: habe es gesehen und begraubt.

00:08:24: Es war weit oben aus.

00:08:26: Es ist aber eigentlich nur ein gutes ... Was heisst denn ums?

00:08:28: Das ist ein gutes handwerr!

00:08:32: Alles andere... Und eigentlich keine schöne Worte oder Überspringen, sondern auf einem schwarzen Kästchen.

00:08:39: Aber jetzt bist du ja Hall of the Fame!

00:08:41: Du warst zweimal Werber des Jahres, dass ich da sehr wenig war.

00:08:44: Ich glaube nur vier haben das geschafft und der Anderen werden auch ein Hof von dir vorhin erwähnt.

00:08:50: Dann kommst du mit deinen kritischen Ansätzen aus.

00:08:53: Wie wird es denn so aufgenommen?

00:08:57: Ja...

00:08:59: Die Begeisterung hältst du in den Grenzen

00:09:03: von leichter Schei, oder?

00:09:04: Ich war zuerst im Deutschen ADC und dann im Schweizer.

00:09:07: Dann habe ich mich an die ersten Jurierungen erinnern.

00:09:13: Die haben einen Verstack gefunden in dem Bekundor, bei der Studie im Seefeld.

00:09:19: Also im

00:09:20: Bellereif?

00:09:20: Ja.

00:09:21: Und dann ist schon eine Anzeit gelegt vom Rodolf Tövill Jaguar auf dem Golfplatz mit einem Golfball mit der Headline Null händigen.

00:09:32: Und ich bin da auch von einem Bockleiter gesessen.

00:09:36: Es war überheblich schon, dass ich bei der Goldschürie war und mich unbelübt gemacht habe.

00:09:45: Das ist ja langweilig und so etwas.

00:09:47: Rodolf Dövill hatte fast einen Herzenfang.

00:09:51: Und damit habe ich sehr lange ein bisschen geholfen.

00:09:56: Hast du das halt kultiviert oder?

00:09:58: Nein.

00:09:59: Du bist einfach so, oder?

00:10:01: Ja, wenn ich etwas ... Er ist schlecht gefunden, da habe ich auch den Sog gesagt.

00:10:07: Und jetzt bei der Westenschürie gibt es immer weniger zu schirrieren.

00:10:14: Da bist du schon ein bisschen abpasst.

00:10:16: Also ich bin dann einfach am zwölfigen Gang, weil für die Dreizeisendungen braucht's mich nicht.

00:10:25: Allerdings mache ich mich ab und zu an der Jahres- oder Generalversammlung um, weil ich der einzige bin, der nach Zahlen fragt.

00:10:34: Was eigentlich alles ist.

00:10:36: Und was haben wir hier zu tun?

00:10:37: Ja gut, aber du hast schon mal eine Agentur gehabt und der hat sich auch mit Zahlen umgeschlagen oder ja?

00:10:41: Ja ja so, so Optionen.

00:10:46: Also fangen wir mal an.

00:10:48: Du bist in Wiedeckern also wo man jetzt bei uns im Verlag ist deine Urheime.

00:10:52: Das ganze Leben ist am Schluss gleich um die Wiedecke gegangen.

00:10:56: Ja, nein schon nicht.

00:10:57: Aber du bist ja noch gar linker und ein bisschen weiter raus.

00:11:00: Aber aufgewachsen warst du in Wiedecker?

00:11:02: Ja, es war auch lange hier in Wiehdecker gewesen.

00:11:05: Ich weiss, wie ich bei der Hüttebergwahl damals war.

00:11:08: Genau!

00:11:08: Nichts anders als heute.

00:11:10: Er hatte etwas mehr Bäume.

00:11:12: Aber dein Vater hatte auch eine Beziehung zu Werbung.

00:11:14: oder wie bist du eigentlich?

00:11:18: Nein, nein.

00:11:18: Es war meine Mutter, die ... Ja, die mir an den Briefen geschrieben hat.

00:11:24: Ich glaube, ich habe mehr von der Mutter gehört als vom Vater.

00:11:26: Was habt

00:11:27: ihr im Vater gemacht?

00:11:29: Er war eine Zartechnikerin und dann hatte er ein ganz verrücktes Leben.

00:11:34: Sie sind noch ungekommen zuhause.

00:11:35: Da kam sie nach Marokko.

00:11:38: Dann war er privatetektiv.

00:11:42: Dann hatte er einen Staxi-Unternehmen gehabt.

00:11:44: Am Schluss ... die ganze Stiere beanten wurde.

00:11:49: Ja, wo man gemerkt hat, dass Pansyolskasse eher noch gut war.

00:11:54: Er hatte irgendwie auch nie einen richtigen Verstand davon, was ich gemacht habe, aber er wollte schon den Prögen.

00:12:00: Weisst du, hast du gelernt?

00:12:03: Ich habe das KV gemacht und dann bin ich bei der Quedita statt.

00:12:07: Es gab so eine Lehre.

00:12:10: Du bist nur die Hälfte in der Praxis.

00:12:14: Wir haben hier eine fachschule, und in dieser Fachschuhe hat es den Fach zurückgegeben wie Schoch.

00:12:24: Ich habe das gemacht.

00:12:27: Und dann wurde der Todsmann schon ein bisschen straffersetzt.

00:12:35: Dann bin ich zur Hauswisse.

00:12:38: Das nehmen wir heute Investitionsgüter-Marketing in zwei Jahren, dann zwei Jahre zu den Uni-Lebern.

00:12:44: Eine Leidercosmetik.

00:12:47: Und das hat nicht geschadet.

00:12:48: Also da war schon ein selbstfindungsprozess?

00:12:51: Ja,

00:12:52: ja...

00:12:54: Aber dann bist du schon ins Jahr achtundseinhalb Jahr zu Wirt gegangen oder?

00:12:57: Genau!

00:12:57: Ja, das war dein Quantensprung.

00:12:58: Ich

00:13:01: habe einmal das Gütel gewonnen, zwei und ein paar Meter.

00:13:04: Da ist der Konzer mit dem Drei-Szenen dran.

00:13:07: Mit

00:13:07: dem Dreizehennetran?

00:13:08: Aber wie bist du in Souviatskosch?

00:13:10: Du bist ja auch gleich eine große Wichtige.

00:13:11: Ja

00:13:14: da ist schon ziemlich viel Glück dabei im Griechenhaus.

00:13:20: Die erste Spannung meiner Freundin hat einen Herr Wirli gewohnt, ein Gruppenleiter von Wirts.

00:13:27: Die richtigen Kunden hatten Bankvereine, neue Zürichzeitungen.

00:13:32: Und dann hat man gesagt, lass ihn in der Sauna kommen.

00:13:36: Du schreibst ihn gerne und ... Ja, wieso?

00:13:39: Ich habe einen Chef der Hans-Wurde-Schweizer.

00:13:44: Er suchte junge, jungen Leute.

00:13:46: Und zwei sind irgendwie gelungen.

00:13:48: Und jetzt wird das letzte Mal noch ... Er sucht es noch!

00:13:52: Und er nimmt den neuen aus.

00:13:54: Das sollte ich unterprüchen.

00:13:57: Er sagt ja gut.

00:13:58: Dann hab ich ein ... Der Mann bekam mit dem Herrn Hansuri in Schweizer.

00:14:03: Das war

00:14:04: eine ganz wichtige Figur?

00:14:06: Ja,

00:14:07: der Jost!

00:14:08: Er hat die Sehnsweite das Mal von mir gewohnt.

00:14:11: Ich habe später aufgestanden wie den Jost.

00:14:14: Habe ich nicht mehr gesehen und aus den Treten auch nicht dran.

00:14:16: Ich bin dann zum Hansuri und habe geredet.

00:14:19: Dann haben wir irgendjemanden eine Aufgabe gestellt.

00:14:22: Dass es irgendwie so emotig war.

00:14:23: Irgendwie sechs Aufgaben.

00:14:26: Die habe ich dann gemacht.

00:14:27: Also

00:14:27: kreative Aufgabe oder ...

00:14:29: Ja, ich weiss nicht mehr genau.

00:14:31: Irgendwie etwas umzuholen oder so, aber ... Sie haben mich dann ... Das

00:14:36: hast du bestanden, oder?

00:14:37: Ich

00:14:38: habe für die Lieder noch nicht zwei bis drei Tage mit dem zu blödeln und habe es standen.

00:14:44: Dann bin ich ein Voluntär etwas gesehen.

00:14:47: Jawohl!

00:14:48: Dann hast du selber geschrieben gehabt, der frechste und gelehrigste Texture im ganzen Haus.

00:14:54: Wie hat sich das geüssert?

00:14:56: Ja, gelehrigt.

00:14:57: Ich hatte gerade gute Zielfretter.

00:15:00: Der Hans-Hooli, dann hatte ich einen Göttinger, einen älteren deutschen Herr, ein Rolf Biedermann und er hat mich gesagt, dass ich mit dem Gesamtausgabe auf den Götlichen kaufe.

00:15:12: Das habe ich dann gemacht.

00:15:15: Eigentlich ist es ja die alte Literatur.

00:15:18: Man hat gesagt, wenn du jeden Text schreibst musst du dir selber Büro umhergehend, die hautvolle ist für die Rhythmik.

00:15:31: Ich bin mit Adolf Wirtz mit dem Konseigneur über den Lief gefahren und er hat gewusst... Also

00:15:36: drüben von Wiat natürlich?

00:15:37: Ja, der hat von mir gehört und gesagt, ich darf hier sein in Privatbibliothek.

00:15:44: Und dort habe ich halt die alten amerikanischen, langen Adiz-Erwürchen durchgewählt Ja, sehr viel mitbekommen.

00:15:51: Hans-Uli war ein guter Hermmeister.

00:15:54: Also Learning by Doing auch etwas?

00:15:55: Das waren dann die ersten ADC-Waffel, wo Sie kommen haben, oder?

00:15:59: Ja, ich glaube – warte mal – ja, gerade für den Tänzenzett und in der Hinterholm.

00:16:06: Du warst aber nicht lange bei Wirtz gewesen.

00:16:08: Es hat sich schon gezogen im Norden, oder wie in Mutter ist es ja, glaube ich, Deutsche, oder was ist das?

00:16:12: In Lüchnerie.

00:16:14: Ich bin geboren und habe nicht Unterhaching hier drin.

00:16:20: Ja, eben zuerst hat mich der Hans-Uli gefunden.

00:16:22: Wir mussten ein bisschen den Gummis liefern und dann habe ich ihn zur Lürze gekommen oder nicht geschickt.

00:16:31: Ausgewähnt.

00:16:31: Er zahlt aus der Schweiz.

00:16:33: Das habe ich gerne angenommen.

00:16:37: Ich war dort knapp.

00:16:38: Ein knappes Jahr.

00:16:40: Und bin kurz wieder zurück.

00:16:44: Dann habe ich aber den Geruch.

00:16:50: Es ist wenig gemütlich in Deutschland.

00:16:54: Das scheitert einfach, dass das ... Ich möchte mal die ... In so einer Fabrik, wo das einfach die Tasse für den Hin und Her geht... Also

00:17:03: es war eine positive Erfahrung.

00:17:04: in Deutschland aufgeteilt?

00:17:06: Nein, nicht nur!

00:17:08: Bei Lösenkommar ...

00:17:09: Hast du Michael Connard kennengelernt?

00:17:11: Ja, alles war verglasst.

00:17:13: Die zwei haben vis-à-vis von meinem Verglassterbüro ... Ich habe diese beiden immer gesehen

00:17:19: Aber geredet dann damit einander?

00:17:20: Ja,

00:17:20: natürlich.

00:17:21: Es gab auch solche Situationen, die für Kraft waren.

00:17:28: Irgendwann war es der terminische Morgen und dann hatte man eine Sitzung mit den Zunachtenmachtern oder Nühnungen.

00:17:37: Und er hat alles abgeschossen!

00:17:40: Der Krachter... Michael Conrad

00:17:47: war ja da vorne.

00:17:47: Man sagte uns, er sei morgen.

00:17:50: Das weiss ich noch.

00:17:51: und dann habe mich gefragt, was machen wir jetzt?

00:17:54: Dann sagten sie die Textung.

00:17:58: Weisst du es ist nicht nur ...

00:18:00: Dann haben Sie den Auftrag unten oder?

00:18:02: Ja das war ein Kumpel wo wir schon waren.

00:18:05: Vor mir sind ja schon das berührende Paar aus.

00:18:10: Eberhardt und Tom Copper sind auch bei Lürzenkommera gewesen.

00:18:15: Ich habe mich dann auch immer mit dem Moseberhaar ausgeduscht und ich hatte also eine Bestätigung.

00:18:23: Das war ein herrtischer Boa, was war es schon?

00:18:27: Auch lustig!

00:18:30: Hast du mit Michael Conrad einmal wieder über den Krieg gekostet oder?

00:18:34: Ja natürlich, das habe ich gewonnen.

00:18:38: Ja ja, ja natürlich...

00:18:40: Und dann bist du wieder zu Köln-Schweiz,

00:18:41: oder?!

00:18:43: Ja gut, dann kam irgendwie das Telefon von einem alten Hirspiegel.

00:18:49: Die Haus hat andere gesehen.

00:18:52: Er hatte die Gegend, wegen der Gegend keine Düsseldorf.

00:18:56: Und ähm ... Ja?

00:19:00: Das

00:19:00: hast du wieder angeschaut oder?

00:19:01: Ich

00:19:02: dachte nicht, dass er nicht schlecht ist.

00:19:05: Dem Jacobi und dem Schirner etwas zu tun haben.

00:19:08: Dann bin ich dann abgeholt nach Tüsseldorff.

00:19:14: Weisst du den Unterschied zwischen Frankfurt und TüsselDorff?

00:19:17: Hat es das überhaupt gegeben?

00:19:19: Eine ganz andere Firmenkultur!

00:19:24: Die Gegend ist halt ... Ich sollte sagen, hinten so ein Bier, ein bisschen mehr Kunst.

00:19:32: Lürzel Konrad die Agentur hat gesagt, das was der Schirner hier macht, dass du es nicht brauchen kannst.

00:19:38: Das ist so abgelaufen und wir bei den Gegenden haben gesagt ja, Lürzl-Komrad sind Hosen tragen verkauft von Wappen zu etwas.

00:19:49: Es war eine völlig andere Kultur.

00:19:52: Vielmehr ein lockerer, eigentlich lockerer ... Man hat sich auch mehr als Künstler verstanden bei der Givika in Düsseldorf.

00:20:05: Es ist ja lustig gewesen.

00:20:07: Obwohl wir auch einen Nachtschichten verbrauchten, den Odemelmann Strasse, genauso wie in der Hochvotodolle Lönchen.

00:20:16: Unter anderem hast du da die VW gemacht, auch diese Kontinenten.

00:20:19: Das waren eigentlich die grossen Kunden?

00:20:22: Nein, nein, die haben natürlich ... Die IBM war der grossen Kunde.

00:20:28: Dann hat die berühmte Zuckerkampagne.

00:20:32: Sehr viel für die SPD haben sie gemacht und wo dann auch die anderen Gehörungen kamen.

00:20:38: Es sind halt auch die SPD-Kunden wie Post.

00:20:42: Jetzt sind wir noch ein bisschen abgesprungen, damit ich

00:20:46: auch.

00:20:48: Du fährst ja oft nach einer gewissen Verfalltzeit, sag ich mal.

00:20:52: Hast du wieder den Job gewerzt?

00:20:54: Aber das Problem war, dass du dich eigentlich immer urbewegt hast, oder?

00:20:58: Ja, es war schon ein Sidersprung.

00:21:02: Ich meine, du kommst aus der Wohlbehörde der Schweiz, hattest ein bisschen Frankfurt gehabt, sonst bewirkt's ... Und dann kamen die Koffer und der Tachum war in Düsseldorf.

00:21:17: Wir mussten das erste Mal eine Ankerversicherung machen.

00:21:22: Und daneben waren natürlich Babs, ein Jakobi an den Nischern Schirnern ... Das waren ja diejenigen, die mich nicht werbegebracht haben.

00:21:31: Und wo andere mit dem Robi Stalben Martin Souter waren.

00:21:37: Das ist gegengekommen, das ist so.

00:21:40: Das war das, was mein Werbung nichts durchgegangen hat.

00:21:43: Vermeintlich!

00:21:45: Dann bist du wieder zurück in die Schweiz.

00:21:48: oder wenn wir uns seine Biografie ein bisschen durchgehen zu Abiobaten?

00:21:52: Das ist ja auch eine kleine Schlüsselerlebnissein deiner Karriere.

00:21:57: Ja gut ich habe... Ich habe mir gespürt.

00:22:02: mit der Giga, Düsseldorf geht es hier wirklich einfach ab.

00:22:05: und dann läuten wir einen Roland Lacher leider gestorben Der auch dort war, schlüten wir an.

00:22:12: Er ist bei Abby und hat gesagt, dass Abby und Partner da oben waren.

00:22:20: Und ich habe gewusst aus den Usselnurfen, Abby ist die kommende Agentur.

00:22:24: Dann hatte er mir gesagt ...

00:22:26: Wieso hast du ja gewusst?

00:22:29: Ja, man hat immer freigeschaut, was hier die Heile läuft.

00:22:34: Und der hat einfach kurz zurückgemacht.

00:22:38: Ja, der Schall hat schon als Besucher ein bisschen in den Nachfolger von einem Paar gesehen.

00:22:44: Und dann haben wir ihn auch herumgekommen und ich habe gewusst ... Ich bin gescheitert in diesem kleinen Lohendlisch-Witz bei der besten Agentur, wo man etwas machen kann, die irgendwie noch beruht hat auf dem Abstieg zu einer Mannschaft im Belien.

00:22:59: Da habe ich das gemacht.

00:23:03: Ja, da war es noch in Zürich.

00:23:05: Auf der Rüttistrasse habe ich mir im Hotel Leos gewohnt.

00:23:10: Das ist irgendwie zu ca.

00:23:11: zwei Hundert Meter weiter unten.

00:23:15: Ja, und ... Detien hat dann gesagt, du mit Brüdern schaffst hier.

00:23:20: Geri an?

00:23:21: Der Geri hat Betriebswirtschaft studiert.

00:23:25: Und dann muss er mal ein bisschen schuhen.

00:23:27: Dann muss er einmal in die Hof kommen.

00:23:29: Da sind wir in einem griechen Büro gesessen.

00:23:34: In drei Monaten hat der Geri mir gezeigt wie es geht.

00:23:36: Ja, und dann ist meine Einsetzung irgendwie mein Gespür richtig gewesen.

00:23:47: Dass es mit dieser Agentur losgeht.

00:23:50: Das ist es ja dann auch.

00:23:51: Was hat denn schon in den Appi Peter Hirlinger, der später mit ihr als sehr intensiv zusammengearbeitet, gesagt hat?

00:23:57: Die haben hier immer ein bisschen gereibelt.

00:23:59: Es war eine Lebensrivalität.

00:24:01: Wo?

00:24:02: Der Appie und du.

00:24:03: Und Herr Hirlingern kam erst nachher bei mir.

00:24:06: Das wusste er gar nicht.

00:24:09: Du meinst schon anderen.

00:24:11: Ja, das haben sich natürlich alle mitgekriegt, weil er ist ... Ich liebe auch Kanton.

00:24:18: Er war ein Kantolz auf seine Harte und hat richtig gut.

00:24:25: Und da hat es natürlich immer in der Kultur, wo man nicht umeinander ist wie ich, wenn sich irgendwie die Schuhe und den Barsch mir zu direkten Reden ... Natürlich hat sie dort.

00:24:38: Ich habe Spanien gegeben, aber ich glaube das hat eine Vorwärtsmahl.

00:24:44: Es ist ... Ich habe immer eine Kultur gepflegt.

00:24:46: Ich kenne keine andere Kultur, in der wir miteinander geredet haben.

00:24:50: Das heißt gestritten einmal.

00:24:53: Er sagt, es sei ein Seich oder wo man nie den Mann aus dem Kipp ins Nachbüro ist.

00:24:58: Das ist noch nicht gut, was wirst du?

00:25:05: Und dort, ja... Man hat halt Man hat gewusst, er ist der Bösbeinladen.

00:25:13: Aber nicht alles ist so verkündet worden.

00:25:17: Und das hat dann auch gemacht und ausgelebt ... und ausgesprochen.

00:25:23: Dann ist ja etwas hier passiert, die Grossfusion an der Rotbuchstrasse oder wo Schneide in den Nebel plötzlich wollte eigentlich die ganze Welt erobern?

00:25:32: Da bist du wieder gegangen aber da warst du nicht

00:25:34: mehr dabei.

00:25:38: Ich meine, Abi und Paar waren ein paar Sinne.

00:25:41: Vierfünf bis vierzehn gelüht.

00:25:43: Wer

00:25:44: ja heute geht?

00:25:46: Ja, aber wenn es fünf oder vierzehnt gelühte ... Wir hatten irgendwie drei Zähne.

00:25:50: Und das war verblickbar!

00:25:53: Man kriegt ja einiges mit.

00:25:59: Die Branche ist auch wie die Journalisten.

00:26:01: Es ist sehr durchweißig.

00:26:05: Im Haus hat man schon gemerkt... Ich weiss, es kann schon auf zahlenmässig schlechter gehen.

00:26:14: Aber dann hat er irgendwie gemerkt, jetzt fangt er an und abhebt ihn.

00:26:20: Und dann hat man auch gewusst, dass er mit Gisler und Stahl der Sutter redet.

00:26:30: Im Buch sagte er, dass übrigens andere sagen, den Wahnsinn machen wir nicht.

00:26:42: Und ich weiss jetzt nicht, aber wie es der Zufall hat, kommt halt wieder ein Telefon.

00:26:50: Nicht von der freien Heerspiegel gegen mich oder Peter Erzberger, den wir sehr viel so danken haben.

00:26:57: Der war bei Gegend keine Internationalen an.

00:27:01: Gegen keinen Basel in Brasilien.

00:27:06: Es soll doch ins Helden kommen.

00:27:08: oder beim Helden, beim Flughafen.

00:27:10: Ein grauerhafter Spunter, dort hat unsere Bänder mal irgendjemand.

00:27:15: Für die Internet sagt man, wir haben dich quasi ... Du weisst das Info Ritzig in Kapassel?

00:27:23: Sindst du ja gut?

00:27:25: Gastroketik als Spenderin?

00:27:27: Ja, er war dort der Geschäftsführer.

00:27:30: Er geht und ich würde dir gerne als Chef von der Uferwägung kapasseln.

00:27:42: Du bist natürlich zuerst einmal zusammengebrochen.

00:27:44: Ich habe ihm dann gesagt, wieso soll ich das können?

00:27:49: Dann hast du noch die Hodel oder ... Kein Problem!

00:27:55: Also die von den Hodeln, die heute offen sind?

00:27:57: Ja, das

00:27:57: könnte sein und so.

00:28:01: Dann habe ich schon ein paar Nächte unruhig gelaufen, aber ich habe dann zugehört gesagt.

00:28:07: Das ist der erste Mal, wo du einer Chef warst in diesem Sinn, oder?

00:28:10: Ich bin immer ein bisschen ...

00:28:12: Ja, ich bin von dir.

00:28:13: Aber jetzt mal Chef eines Teams sag ich dir mal.

00:28:15: Ja beim App schon habe ich natürlich mein Team Carl als Creative.

00:28:21: Aber ein Laden ist in diesem Sinn nie geführt?

00:28:24: Nein also eben mit Zahlen und nein, da war es aber schätzführend gewesen.

00:28:29: Weil das Gegenteil prinzipisch war, dass immer ein Kreativ der Chef muss sein.

00:28:36: Das Neue war, dass es immer ein zweier Team war als irgendein Manager und Spindler.

00:28:43: Aber das letzte Wort habe ich kreativ gegangen, wo der Gledinger dann gesagt hat, wenn's kommt, dann zu viel etwas teurer.

00:28:52: Das war so.

00:28:55: Paul Gredinger, einer, die den anderen geht natürlich, Architekt oder was?

00:28:58: Ja!

00:28:58: Man muss sich aber glauben.

00:28:59: Das ist ihm.

00:29:00: Er hat es fertiggestellt, ja?

00:29:08: Ja, aber er hat nicht gerne darüber

00:29:11: geredet.

00:29:12: Also bist du in dieser Gegend keine passende legendäre Agentur gewesen... Aber auch eine Idee, oder?

00:29:18: Du hast eigentlich die Agentur wieder überlebt,

00:29:20: oder?!

00:29:20: Ja

00:29:22: so!

00:29:24: Das ist ein guter Geland.

00:29:28: Ja, das stimmt.

00:29:30: Wir waren vielleicht auch in der Totengräber gewesen.

00:29:33: Weil wir wieder gespürt haben, die Preude und ich.

00:29:37: Das ist auch absigart.

00:29:38: Wie habt

00:29:39: ihr das gespürt?

00:29:40: Wegen der Absi-Garde?

00:29:42: Ja ... Man weiss als bisschen Zeit überzahlen.

00:29:50: Nach all diesen Jahren?

00:29:55: kennst du die eigenen Zahlen.

00:29:56: Man hat nicht im Hermann Strigmutter geredet von gegen Karl Zürich.

00:30:01: Man wusste dann, dass es gegen Karls Züricher eigentlich die einzige war.

00:30:04: Die Gruppe ist das kleine Glübde, der gewüngt machte.

00:30:11: Ja und halt geräuchte Küche.

00:30:17: Man hat ja gewusst, wie viele Schulden die Gruppen jemand gehabt haben.

00:30:24: Ebenes

00:30:25: hätte ich dann ... Ich soll

00:30:25: sagen Basis hat es wieder einmal mehr gewusst.

00:30:28: Er will dort schiffen oder die auch?

00:30:30: Nein, die haben's schon, aber die habe ich mir gesagt blöd.

00:30:33: Und ...

00:30:34: Sie sind wohl noch verkauft worden nach Zürich?

00:30:36: Ja, die

00:30:37: Mediathe.

00:30:40: Und wie ganz billig glaube ich?

00:30:43: Ja, ich würde dieses Mal keine Zahlen nennen.

00:30:46: Nein nicht ganz billige.

00:30:48: Er hat dann eben so sehr viel Schulden über die Übernahrheit.

00:30:52: Da waren wir aber schon weg.

00:30:55: Ganz berühmte Anwalt ist noch kein Peter Nobel oder was?

00:30:59: Ja der hat uns geholfen für den Weber-Hodl Schmid das Gründein und er war dann Verwaltungspräsident.

00:31:06: Sehr lang!

00:31:09: Du konntest dann deine eigene Agentur kündigen.

00:31:12: In Zürcher, in Basel?

00:31:13: Ist das ein Nachteil gewesen oder hat Basler normal aufgenommen und jetzt in Zürchen eine eigene Kreation gemacht?

00:31:24: Wir hatten ja nicht nur Baseltunde, wir haben auch die Teilbühne gearbeitet.

00:31:28: Jetzt habe ich mit der Gegend Zürich für Swissair ... Aber schon!

00:31:35: Wie soll ich sagen... Man ist dann halt mit uns mitgekommen Kunde bei der Bankverein Basler für grossen, mit einer Baslerversicherung, die Baslerzeitung.

00:31:50: Man hatte einfach dieser Gegend in Basel auch nicht mehr so einen Traum.

00:31:55: Es ist auch in den Wirtschaftszeitungen, haben wir viel geschrieben.

00:31:59: Weisst du?

00:32:00: Du, du, du kannst rausgegangen.

00:32:02: Da warst du mal drüblich?

00:32:03: Nein, noch

00:32:03: ein bisschen.

00:32:04: Bist du noch ein wenig nach oben gegangen?

00:32:07: Nein nein, da bin ich noch nach unten rumgeschlägt.

00:32:09: Aber wie hast du es?

00:32:11: Weber-Hordel Schmid hat's gekauft oder von Hordeln haben wir kennengelernt.

00:32:14: Das ist meine lange Geschäftspartnerin und der Schmid, wer ist denn eigentlich dazukommt?

00:32:19: John Schmid!

00:32:22: Es war so in Basel, es war ein bisschen grau im Aus, aber noch kein Tour gehabt.

00:32:27: Ich habe bei den thirty-fünf Leuten alles gehabt.

00:32:29: Es war irgendwie eine Verwandtschaft mit Grettern.

00:32:36: Also... Ja, also hat das gut von der Bank gehabt finanziell und wir haben gewusst wenn wir jetzt Abhauen und sagen, wir machen das Pivot-Edyktivbüro.

00:32:54: Das sagt ein Bankverrhein.

00:32:55: Und was haben wir noch?

00:32:58: Man hat gewiss, man braucht ... Wenn wir gehen, prägen wir irgendeinen in einer Infrastruktur rein.

00:33:05: Die hatte er.

00:33:06: Er war zwar ein bisschen grau aus, aber eigentlich immer ... Er hatte immer die Kreative.

00:33:16: Er hatte Musikweste, die es unterstützten.

00:33:19: Die Künstler haben die Kunst gesammelt und das hat dann irgendwie passen.

00:33:27: Man hat diese Infrastruktur so viel gehabt, von fünf bis drei, es funktioniert irgendwie... ...und hat dann in alle Seime angefangen.

00:33:34: Also habt ihr eigentlich die Agentur verkappt?

00:33:37: Ja, im Nachhinein schon.

00:33:39: Aber das war einfach die Erkenntnis, dass ich gegensatz...

00:33:44: Eben!

00:33:44: Das war auch für ihn eine Win-Win-Situation.

00:33:47: Also da ist quasi John Schmidach ein sicheres Bauch.

00:33:51: Aber er hat dann als Kindheit, er hat das richtig sucht.

00:33:55: Das ist noch jener ... Das hat dann irgendwie ... Es hat auch die Leute überrascht und sie wollen jetzt mit dem John Schmid da.

00:34:06: Was macht denn dieses Gretchen?

00:34:10: Absolut unerwartete Sachen muss ich aber nicht bedanken.

00:34:13: Obwohl du diese Agentur gründet hast, ist es in den Nunken.

00:34:15: Mag mich noch erinnern, wie du mit einem Pauker schlägst.

00:34:19: Ich glaube gerade eine Pressekonferenz gegeben, oder?

00:34:26: Ja, also ich habe das immer gemacht.

00:34:30: Statt dass ich dreihundertmal im Jahr mit irgendjemandem um uns zu Mittag essen muss, habe ich geguckt, dass die kommen.

00:34:39: Und wir haben das angekündigt nicht in Basel, nicht in Arlesheim sondern in Zürich im Architekturmuseum und einfach ... Ich weiss nicht, ob wir eine Anzeige gemacht haben oder... Die ganze Branche!

00:34:51: Also nicht nur der LBFachpress hat etwas Wichtiges mitzuteilen und sie sollen doch kommen.

00:34:58: Das sind irgendwie die Fünfzehn-Gelüter, das redet ich auch.

00:35:01: Also einfach alle von unserer Konkurrenz.

00:35:04: Und wir haben eigentlich alles eine Konkurrente bezählt.

00:35:06: Jetzt haben wir eine neue Konkurrent.

00:35:09: Und es haben irgendwie wahnsinnig geschweige Burg gefunden, wie ausgescheckt.

00:35:18: Und so ist immer ein weiterverfallen.

00:35:22: Nach einem Wippe-Werb, der Fredy Goyogon hat in Zahnwürde.

00:35:27: Er schickte die Oze an den Telefakten und tatulierte ihn.

00:35:32: So sprach man sich auch gegenseitig an immer wieder besser zu sein als ein Standard.

00:35:40: Das spüre ich heute.

00:35:42: Und man fühlt sich so irgendwie nicht mehr.

00:35:43: Also Peter Heerlingen, wo wir schon mal eine Hand haben, die gesagt hat, eben diese Geschichte, du hiebst dich immer ein bisschen an einem Epic-Ribber, also er hat es gesagt.

00:35:51: Das ist ja dann auch ... Sie haben euch auch etwas verstanden als Konkurrenz zum Epidenschluss endlich oder?

00:35:57: Ah,

00:35:59: ja, natürlich!

00:36:00: Wobei er war schon groß.

00:36:04: Und jetzt sind die Tage einfach gesehen?

00:36:06: Ja,

00:36:06: wir waren ein bisschen pionierloser als Anarchisten.

00:36:09: Wir haben schon eine Grösse gehabt.

00:36:11: Aber jetzt sind sie nach Zürich gekommen auch?

00:36:14: Ja ja... Also ich habe das nicht nur mit freudigem Blick gesehen wie es mit dieser Grossfusion dann weggegangen ist, weil man schon einen Teil von diesem Artenbau, den man selber beitragen hat Ich habe hier abgesehen, Blinden.

00:36:35: Und zwar sehen wir sie in den Augen nicht mehr.

00:36:40: Ja...

00:36:40: Peter Ehrlinger hat im Interview gesagt, dass irgendetwas interessant ist, ein kleines Büro wie eine Toilette der Türen als Küche ist.

00:36:46: Man erklärt es dann vieles auch in der Vergangenheit.

00:36:49: Aber deine Idee war, alles was man macht muss einen Webbeu abgewöhnt sein oder?

00:36:55: Ja, also ich habe gerade jeden gedacht.

00:36:58: Es ist ja keiner... Ich glaube, es war nicht immer in einer Agentur, die gesagt hat, wir gehen jetzt an den Joghund und das schlagen.

00:37:10: Ja natürlich, aber ich habe das natürlich für mich etwas anders gemeint als alles andere.

00:37:16: Nämlich mit einer ausserbrennischen Lösung.

00:37:21: Und vielleicht auch mit einer außengewöhnlichen Aufstattung.

00:37:34: dass man z.B.

00:37:34: ein Rollenspiel abmacht.

00:37:37: Es gab Kunden, also Auftraggeber oder die Söhne, in der den Wettbewerb ausgeschrieben hat und genau gemerkt hast ... Die wollen eigentlich nicht an den vermeintlichen Spinnen.

00:37:50: Also mich, sondern in den Rodeln.

00:37:53: Das ist auch ... Die, die einen Rodel so seriös gehen und ich als Spinner.

00:38:00: Einmal war es ungeschehen.

00:38:01: Ich habe ihn abgemacht und gesagt, los.

00:38:05: Du bist an sich, du machst dich kreativ ... Und ich bin der Röhrleinbüger Elbsenzeller.

00:38:13: Ich hatte einen Kunde wie es anders war.

00:38:16: Bis Mann hat ... Bin ein schönes Vorfall schon in Cognito nach Stuttgart zu Leuten, die er gekämmt haben.

00:38:24: Und ich habe dann gespürt, dass sie zeitlich ein Problem haben und gar nicht kreativer sind.

00:38:31: Dann kam diese Faktor.

00:38:32: Und wir haben dann eine Diöse geboten und sagten, dass sie in dieser Zeit nur mit einem Tisch und einem Ort zusammenkommen.

00:38:43: Das war es damals.

00:38:44: Aber da spielte

00:38:45: man schon ein grosses

00:38:47: Bauhaus.

00:38:48: Dass man um das sitzt, ob es der Küche oder den Sitzungs-Tisch und nicht weihgönnen.

00:38:54: Das habe ich jetzt noch nie gehabt.

00:38:56: Gut ist er.

00:38:58: Ebenso kann ja auch die Leute am Morgen gelassen werden, wenn sie gut gegangen sind?

00:39:02: Nein, nein, das nicht!

00:39:04: Das hat auch Erlinger erzählt.

00:39:10: Ja, das ist einfach ein... Ein Mann hat einen Menschen gesehen, der halt nicht nur mich verarscht, sondern irgendwie alle.

00:39:18: Und das habe ich nicht erbreitet!

00:39:20: Und wenn wir es zwei-drei mal haben, dann habe ich noch eine Sitzung gesagt, los jetzt.

00:39:25: Da habe ich ihn aber wieder eingestellt und da

00:39:27: hatte er mir den Socialo.

00:39:29: Der hat die ganze... Er war ja gut, der hatte die ganze Agentur, da ist er später.

00:39:35: Da haben wir noch mal einen Blitz gesagt.

00:39:39: Jetzt hast du wieder das Züge nicht gebraucht, eine Weine muss es irgendwie ran.

00:39:45: Da bin ich völlig verrückt.

00:39:48: Aber der Herr Linger hat schon einen.

00:39:50: Als Kreativ würde ich das nicht bezahlen.

00:39:52: Also, als Kreativer.

00:39:53: Ich bin eigentlich sehr geduldig gewesen mit

00:39:57: solchen... Du warst ja wie vieles die Strahli-Frequencoa gewesen, mag ich mich erinnern?

00:40:04: Ich war dort im Telezürich.

00:40:05: Allein gesagt, der berühmte reine Webber, da ist dieser Webber oder der muss jetzt sogar schafft über die Schweiz und Grenzen raus.

00:40:12: Ich glaube, ich war der grosse Kunde, bei dem noch ein Duckebrug ist eine legendäre Kampagne.

00:40:15: Ja

00:40:16: ganz am Ausdrabi?

00:40:17: Ja ja, in Kleinen!

00:40:19: Ja, ich bin nicht blöd oder?

00:40:21: Das

00:40:21: ist dann ... ja ja, also man hat... das ist schon dann Mitte-Ninzenjahr, Nagelsandzeiger, Mediamarkt in Europa, dann ist es mal gekommen.

00:40:33: Pune und Vogue haben er gemacht, glaub ich auch genau, ja.

00:40:35: Ja, das

00:40:35: ist natürlich uns im Wichtigsten.

00:40:37: Übrigens hat er den Lustigste kommen gesehen als man ... Was wir der Bestätigung haben für ihn, ist sicher genau, wie viel ich gebraucht habe.

00:40:45: Aber es wird ein

00:40:46: bisschen rüberkommen?

00:40:48: Ja!

00:40:49: Ich könnte jetzt pauschen und alles sagen, aber das bleibt unter dem Deckel von Bruno mehr.

00:40:55: Auf jeden Fall!

00:40:56: Ihr habt in diesem Markt rübergekommen... Da ist ja auch der Moment sein, wo deine Agentur expandiert ist.

00:41:01: Also im ganzen Deutschsprachigen Raum, im Dacherum sagt man heute nach Österreich und nach Deutschland

00:41:07: oder?!

00:41:09: Die Rückblickung war grösser, oder ist es einfach im Zeitgeist gelegt?

00:41:14: Ich kann mich erinnern an das.

00:41:16: Das gehört nicht mehr über die, die Null sind.

00:41:18: Ich habe ja immer gedacht ... Man hat einen Kunden, der in Deutschland, also mediumartisch in Deutschland und der Hauptmärkte smart ist in Deutschland.

00:41:27: Obwohl keine Eichenberger in der Schweiz am meisten Smart verkauft haben.

00:41:33: Ist das so gewesen?

00:41:34: Ja!

00:41:36: Der ist mit auf dem Silber-Tablet.

00:41:39: Er hat zu mehr Huppe zum Vorstand ... Mit einem Elikopter, das ich auch dringend sage.

00:41:47: Es lag wie auf der Hand.

00:41:50: Irgendwann sagt Yvonne Rodel, es war immer etwas bremserig und sagte sich eine, ich glaube jetzt isst sie soweit.

00:41:56: Jetzt sollte der Mathe nachmachen.

00:41:58: Dann habe ich schon rausgestanden bei uns.

00:42:02: Und dann haben wir das gemacht und hier ist es möglich.

00:42:05: Übernode war auch die Zeit, in der wir mit Rosa verbandet waren.

00:42:11: Wir sind zusammen mit Rosa auf Berlin und da war die Zeit von IPOs.

00:42:20: Und wir haben dann geredet ... mit der Partners Group Ernie.

00:42:27: Also heute, die gigantische Hose?

00:42:29: Ja, sicherlicher geworden als ich.

00:42:33: Allerdings ist die Marci Bird Buds... Es war schon nicht mehr unter uns.

00:42:40: Und ich hatte sowieso so einen Kalber mit der IPO gemacht, wenn es ein Boot gewesen wäre oder nicht.

00:42:47: Ja und dann ist es wirklich, man sei zu gross geworden.

00:42:51: Und damit auch schwer kontrollierbar.

00:42:55: Er hat ja schon mal gesagt, wir haben den legendären Hintergrund gemacht, wo Frange und ich im Jahr zwei tausend vierten waren persönlich, wo du unmittelbar nachdem dass er etwas in die Hose ging Du hast gesagt, du siehst ja auch immer im Flügel hinein gesessen.

00:43:09: Also gar nicht mehr in kreativen Ideen entwickeln sondern irgendwo einen Flughafen zum anderen?

00:43:15: Obwohl wir eine gute Lüge haben in Berlin... Du hast

00:43:19: schon in Berlin gewohnt oder muss man das sagen?

00:43:20: Zwei Jahre.

00:43:22: Gut eben aber auch mit ihnen und heim.

00:43:23: Ich bin dann noch Vater geworden.

00:43:28: Und dein Sohn ist auch wieder fertig?

00:43:29: Doch, doch, doch.

00:43:30: Er hat etwas schon.

00:43:32: Ich war schon immer ein wenig aufreisend.

00:43:38: Und ... auch wenn du gute Leute hast, oder?

00:43:43: Und irgendwann können wir so die Beiste hergespinscht.

00:43:47: Aipio!

00:43:50: Ja, da haben sie plötzlich geredet von ... Von was?

00:43:56: Von Milliarden?

00:43:57: Ja, ja.

00:43:57: Oder von Hunderten von ... Dann hat es irgendwann ... Schau mal, der ADPR-Hein in Deutschland ist mit vierzehn Leuten als Börser.

00:44:06: Und er hat acht andere Leute hier oben.

00:44:10: Also Bankmenschern ... Es ist da!

00:44:16: Ich habe viel geplant mit dem WF Pixel Park im Berlin.

00:44:25: Ich hatte das Gefühl, dass es noch nicht geht.

00:44:29: Eins und eins ist nicht eine Million.

00:44:33: Und das hat dann einfach so ... Wahnsinnig viel, wie soll ich sagen?

00:44:37: Wirklich auch im Kulten.

00:44:39: bist du da oder bist du hier?

00:44:41: Das schnott jetzt noch immer vor Börsengangs, wo ich genau gemerkt habe.

00:44:45: Es gibt keine Managerien.

00:44:48: Massen könnte man

00:44:52: managerieren... Das ist schon

00:44:54: mit, weil

00:44:55: er gesagt

00:44:56: hat.

00:44:56: Ja, wir haben uns dann schlitzig zu werden.

00:45:01: Und die von Hordelwald, wie sie gesagt hat?

00:45:04: Ich

00:45:07: habe nichts definiert.

00:45:11: Es war etwas weit aussen.

00:45:12: Also das

00:45:14: letzte war ein bisschen auf dir, oder?

00:45:16: Ja ja.

00:45:16: Ich muss sagen ich habe mich auch überlastet.

00:45:20: Aber hast du dich anmerken lassen, wenn du in die Schweiz gekommen bist, hat Alex einen grossen Reihen im Webpark... Das

00:45:23: musst du die anderen fragen!

00:45:25: Aber du hast nichts anmerkeln lassen nicht mehr,

00:45:27: oder?!

00:45:27: Ja, ich habe es versucht.

00:45:28: Wahrscheinlich hatten wir schon gemerkt.

00:45:31: Wenn der Hirling noch dort war, dann haben die Leute einfach sicher etwas gemerkt, dass hier... Es ist einfach nicht mehr fokussiert und da sind sehr viele Pixel-Parks, die einen Bösengang gemacht haben.

00:45:45: Paulus Neff.

00:45:48: Ich sah dann nach dem Bösengang, wo er quasi als verarmten Mensch den Spray spazierte.

00:45:57: Wir finanzierten das.

00:46:03: Da bekamst du Aktien und bekamste zwei Millionen Gäste.

00:46:07: Und hast aber Aktien für ... Wir haben dann zwei Hundert Millionen Werte an der Seilbanken gekommen und sagten, ich habe zwei Millionen.

00:46:14: Dann könnte man bei Ihnen den Tierser-Prozenten lockern.

00:46:20: Da haben wir sicher Willen gekauft, dann ist der Bösekursab in Spankow und die Schule ist alles ... Das ist nach und nach passiert.

00:46:28: Dann bin ich jetzt vom Glocken vorbei.

00:46:30: Also das war mein Misstrauber gewesen.

00:46:33: Entweder hätte ich gesagt, dass es gegen ein Gras wäre, dass der Masselehrer einen Massellehrer gesagt hat Zwei Wochen machen wir den IPO.

00:46:47: Oder hättest du früher, muss ich sagen?

00:46:51: Früher war es im Röckling früher ein Stockball in Deutschland oder?

00:46:55: Ja, eben.

00:46:58: Wir haben Berlin nicht mehr gemacht.

00:47:00: Es hat eine Gäse aus dem Markt und so die Sikzit jetzt hier in Berlin.

00:47:06: Aber man hat das natürlich auch gehabt, weil die Artyrosa, also die Internetleute, die Hände raufbrennt.

00:47:12: Wann warst du in Österreich?

00:47:13: Und

00:47:15: da haben wir eigentlich, die sind dann hervorragende Leute gewesen.

00:47:21: Die haben der Leben eiligt werden und ich habe nicht mehr gesagt was?

00:47:28: Der Herr Nobel, die hat gemeint, man könne auch doch aufziehen in den Schenken.

00:47:33: Er sagt es ist noch blöd, er zahlt sich an den Schenkungsstür oder aber ich kann sie nicht... Das gibt eine Bewertung und dann kommt so viel.

00:47:44: Dann hast du Schulden, das können wir haben oder wenn ... Die sind zu jung von dort auch gegangen.

00:47:53: Und da hat es funktioniert, oder?

00:47:55: Jetzt sind wir raus mit zwanzigtausend ... Hier steht der ehemalige Manager aus Schweizerkow.

00:48:02: Er sagt einfach, dann weiss er nicht zwei, drei Jahre, also zwanzigertausende plus.

00:48:07: Das

00:48:10: ist mal etwas Interessantes zu sagen.

00:48:11: Der Österreicher kann es nicht trauen und die Berliner zahlen nicht, also in Deutschland

00:48:21: ja.

00:48:21: Ja das ist ... Das sagen übrigens auch Österreichern, die nicht aus Wien sind... Und wie Deutschland würde ich jetzt nochmal bestätigen?

00:48:30: Aber es ist nicht allgemein gültig.

00:48:33: Die Panzschweine würde ich jetzt noch einmal unterschreiben.

00:48:36: Herr Linger, hast du gut geschrieben?

00:48:40: Mit dem Hayek selber, smartisch ... oder Sie-Kingsi hattest du viel zu tun mit ihm selbst?

00:48:44: Er

00:48:44: meinte anfanglos schon auch ... Ja natürlich!

00:48:51: Er konnte allerdings die guten Sachen schämen, aber er war schon der Treiber.

00:48:57: Ein schwieriger, aber ein...

00:49:01: ...Prihalter oder einfach Prihan.

00:49:03: Ja, richtig aus der Mexisch-Glauben des Logens war die Ethin, oder?

00:49:06: Naja gut, er hat es vor allem gesagt, wieso?

00:49:09: dann hat man Jesus gesagt, er braucht einen Vierzehn Millionen für Deutschland.

00:49:16: Vierzig Millionen!

00:49:17: Dann schiebe ich einen Fax irgendwie so.

00:49:21: Aber so, die haben.

00:49:22: wir müssen daheim überzeugen, dass vierzehnte Millionen gar nicht viel sind und Im Nachhinein war es lustig, beim Theater zuzuschauen.

00:49:32: Also du bist in dem Jahr zwei Tausend Vier, wo wir das Interview gemacht haben mit Oliver Brange.

00:49:37: Hast du gesagt, dass ihr ein Jahr voran eine Gugel noch verkaufen konntet?

00:49:42: Aber du möchtest jetzt eher etwas salopp sein und du wirst mit diesen Tieren abwärts.

00:49:46: Was sagt er wirklich so?

00:49:46: Du möchtst mehr wählen als der Rostschöcher Winskei.

00:49:49: Nein,

00:49:50: nein!

00:49:51: Das ist Quatsch.

00:49:52: Er hat ja gar nicht mehr gewusst.

00:49:54: Deiler Konnings hat man natürlich gewusst... Auf der einen Seite sind da die absoluten Schürze, die Träume im Raum stehen.

00:50:09: Wir gehen in Zappösung mit mehreren Hundert Millionen.

00:50:13: und das Smart-Zentrale ist dann aus dem Süddeutsch rum nach Berlin und zu TDB steht, die haben wir sagen können, ich will übernehmen.

00:50:29: Und dann haben sie gesagt, ja dann müssen wir übernehmen!

00:50:33: Und ein Herr, der muss sich jetzt zusammennehmen auch nicht.

00:50:35: Er hat natürlich gut gekannt und von mir erzählt, dass er dann eingefädelt hat, dass irgend so einen DTB im Handschuh gekommen ist und gesagt hat, du DT-Voltaity.

00:50:45: Wir mussten uns alle neu geholfen haben, ungefähr vierzehn Millionen.

00:50:50: Da haben wir uns getroffen durch den Unterhallen.

00:50:52: Das ist halt gar so ein Halt.

00:50:54: Man kann immer nach Hause gehen.

00:50:56: Du weißt ganz genau,

00:50:58: wie ich

00:50:59: mich heimgehe.

00:51:03: Und dann ist man einfach so zusammengeblieben, dass er eigentlich uns will.

00:51:09: Ich fragte mich einfach zwei Stunden ... Zwei Stunden?

00:51:13: Ja!

00:51:14: Das habe ich auch nicht gesagt.

00:51:18: Kein Schengel ist schon Spanisch und trossöse.

00:51:20: Dann habe ich gedacht, wenn jemand hier ist... Hallo!

00:51:26: So einer sind

00:51:29: wir.

00:51:29: Das war vielleicht der Schlüssel für die ganze Geschichte oder?

00:51:33: Vielleicht

00:51:34: ja.

00:51:34: Ja, quasi.

00:51:35: Ist natürlich alles im Konjunktiv oder?

00:51:37: Nein,

00:51:37: auch für vierzehn Millionen.

00:51:38: Lass mich nicht in den

00:51:40: Kornhallen blöd anmachen!

00:51:43: Aber es ist wirklich so... Ich glaube der Streit hier hat es auch so.

00:51:48: Also du bist dann die überfigur, hättet ihr vielleicht auch ein bisschen alle kasseniert, habt ihr vielleicht einfach eine Schadenfreude gegeben und das auch zu erleben?

00:51:57: Und dann eine grosse reine Webo wieder zurück in die Zürre.

00:52:01: Ja natürlich Ich habe zwar übeler erwartet, aber ich muss es sagen.

00:52:08: Ich hatte gesagt, das habe ich schon richtig gemacht.

00:52:13: Nein, jeder spürt, wenn er überab ist auf der Rückseite des Blickes wenigstens lebt.

00:52:22: Er hat die Schufe geschrieben und abgeschrieben.

00:52:26: Zum Glück nicht stark.

00:52:28: Was du aber gemerkt hast von dir... Zweieinhalb tausende Anführungszeichen, Freunde.

00:52:37: Zwei

00:52:38: Tausende vierhundertneine.

00:52:40: Weniger gesehen oder?

00:52:41: Ja ja, das geht zwar nicht.

00:52:42: Es ist einer, der kann Schachtspielen, er hat noch irgendetwas

00:52:47: gesehen.

00:52:47: Wer war denn noch dabei, deine jungen Freunden?

00:52:49: Er

00:52:50: war schon die alten Käme.

00:52:52: Peter Lesch hat hier dann geholfen, oder?

00:52:54: Ich

00:52:54: habe natürlich auch ein eigener Nutzer.

00:52:56: Wir haben da Büro gemütlich.

00:52:58: Ja,

00:52:58: der Weibjörg Strasse und den legendären ... Hast du ein neues Büro gündet, Reinhold oder?

00:53:03: Ja das haben wir in ...

00:53:05: Im Ammeren.

00:53:06: Im Ammen ist es so und heisst aber dass auf einem Diss hat.

00:53:10: Wie ein Adler rettet.

00:53:12: Irgendwie von uns sagste ich.

00:53:13: Das war eine neue Erfindung von dir ja.

00:53:15: Du bist glaube noch ein Steckenupgate oder?

00:53:17: Es war wirklich etwas dramatisch.

00:53:19: Ich bin mit einem Spiegel, einen ehemaligen Spiegelredakteur.

00:53:24: Best an Berater gewesen.

00:53:25: Hat da auch noch den gleichen Raum.

00:53:27: In der Hälfte bar haben wir dort... gespissen und getränkt, zu uns genommen.

00:53:36: Dann bin ich dann einmal auf die Stäge runter.

00:53:40: In dem Drieml-Dispital über Weihnachten.

00:53:44: Und dann eben im Amel.

00:53:46: Im Amel?

00:53:46: Ja, ja!

00:53:47: Bis

00:53:47: wir nach drei Wochen rausgegeben haben ... Ich habe gesagt, sie sind der Gesündeste.

00:53:52: Sie sind das Hintergesündeste hier.

00:53:54: Aber ich glaube, dass es nach drei Tagen machen wird.

00:54:01: Wir können eine neue Lade machen.

00:54:04: Da gibt es einen Schiff, oder?

00:54:05: Die haben keinen Platz, da sind wir in Höchst.

00:54:08: Der

00:54:08: ist alle mieter oben ja.

00:54:09: Und dann geht er über den Waffenbahn.

00:54:12: Heute haben wir einen sehr guten Artenkristian Bircher, der lange in Wien war und das Diss hat gekreiert.

00:54:25: Also rein theoretisch die Agentur gibt es damit, wo einer kommen wird und noch zusammenkommen.

00:54:28: Ja,

00:54:29: das ist nachher einmal.

00:54:29: Das ist keine Agentur.

00:54:32: die

00:54:33: Partnerschaft irgendwie.

00:54:34: Ja, da haben wir ...

00:54:36: Kult kreativ entschieden?

00:54:38: Das heißt nicht zu kalt gemacht.

00:54:41: Wir hatten eine wahnsinnig gute Präsentation bei grossen Kunden.

00:54:48: Es ist zweimal nicht gelungen.

00:54:49: Wir haben zu wenig Geld verlassen.

00:54:53: Die unordentlich auch so verzerrte ich.

00:54:55: Sie haben zwar zu wenige Geld verlangen.

00:54:58: An dem wir schon sind, hat er gescheitert.

00:55:01: Ist kein Witz bei wirklich einer großen?

00:55:05: Ich habe mir einmal gesagt, wir müssen es für die Geld verhandeln gehen.

00:55:11: Die macht das.

00:55:12: Nein ich mache das!

00:55:14: Das heisst man haben glaube ich ein bisschen zu viel verlangt oder das schlecht dargestellt und dann ist das die die erzählt.

00:55:24: Sie haben zu wenig Geld.

00:55:26: Das ist

00:55:28: eigentlich ein schöner Schlusspunkt!

00:55:31: Also du bist nach einer tollen Fame gekommen, deine Verdienste sind gehöriget worden.

00:55:34: Es ist auch eine von den ganz grossen Werbegeschichten.

00:55:37: Man kann dich heute noch buchen, gell?

00:55:40: Ja nicht... Nein ich sage es nicht gerne.

00:55:44: Nicht gern aber du würdest das machen.

00:55:46: Viertausend Jahre glaube ich im Tag und man kann reden über das Auto.

00:55:48: Ja,

00:55:49: es könnte auch mehr sein.

00:55:50: Es

00:55:50: könnte ja nicht, dass der Vorwurf wieder kommt!

00:55:53: Aber es ist gleich noch interessant wenn ich jetzt nochmal auf den Anfang zurückgehe mit den sozialen Medien und das meine ich zernst... Ich glaube du hast immer das gespürt wie einfach könnte funktionieren.

00:56:04: oder schlussendlich was für dich die mangelste kreative Idee wirklich ausmacht?

00:56:09: Ja, im Innern geht's nur um das.

00:56:11: Du musst ein Wissen von etwas... ...oder einfach in der Boche sagen, einen Auftrag musst du verstehen.

00:56:18: Der kreative Auftrag in diesem Fall, ja.

00:56:19: Und die sozialen Medien, Internet ... Das ist ein Medium wie ein Plakat und ich sehe jetzt einfach das Medium Internet-Solidum.

00:56:31: Es ist völlig unternotend.

00:56:34: Da könnte man viel mehr machen, verausgesetzt.

00:56:38: Du hast eine zentrale Idee, die auch dazu führt, dass er relativ ökonomisch.

00:56:45: Du kannst den Job benötigen.

00:56:47: Also

00:56:48: wenn dir der Freitag mal neue Filme finden, ist das halt weniger ...

00:56:55: Wenn jetzt jemand Interesse hat, wo kann er sich melden?

00:56:57: Ich

00:56:58: habe nicht einmal eine Website.

00:57:00: Ja aber da stimmen auch E-Mail Adressen.

00:57:03: Ja ja.

00:57:04: Wolltest du die wissen?

00:57:04: Ja

00:57:05: für die Leute.

00:57:09: Ich könnte ja sagen, sie können sich bemerken.

00:57:11: Also ihr könnt es bei mir melden und ich gebe es zum reinen wieder.

00:57:13: Wollen wir mal

00:57:14: schauen?

00:57:14: Wer ist mein Markler?

00:57:15: Ja also ich bin dein Markler, verdient noch nichts oder... Also wäre auch interessant der reine Weber eigentlich für den spannendsten Figuren, die man in der Branche kennt.

00:57:23: Danke vielmals, dass du hier bist so eine grosse Ehre und Freude warst.

00:57:26: Alle haben gesagt, wir sind gespannt auf den reinen.

00:57:28: Wenn wir mal seine Geschichte hören, also der Druck aus meiner Seite ist auch enorm gewesen muss ich sagen.

00:57:32: Danke dir Corinne Lüte, die das gemacht hat!

00:57:35: Und

00:57:36: danke

00:57:37: Dr.

00:57:37: Christian Beck.

00:57:40: Wir hören uns wieder nächste Woche, ADC ProCast.

00:57:43: Bis

00:57:50: dann!

Über diesen Podcast

Die Redaktion von persönlich und persoenlich.com diskutiert wöchentlich in Zweierkonstellation Themen und aktuelle Ereignisse, die in der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche für Schlagzeilen gesorgt haben. Am Mikrofon zu hören sind abwechselnd Verleger und Chefredaktor Matthias Ackeret, Redaktionsleiter Christian Beck und die Redaktor:innen Nick Lüthi und Sandra Porchet.

Konzept, Aufzeichnung und Schnitt erfolgten intern. Visual und Jingle stammen von GLA United.

von und mit Matthias Ackeret, Christian Beck, Nick Lüthi, Sandra Porchet

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