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Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer

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00:00:00: Liebe Zuhörerinnen und Zuhäuer, das ist unserem persönlichen ADC Podcast heute der schwerste ADC-Mitglied.

00:00:20: Wie viel Tonnen Material?

00:00:24: Also ganz kurz vorweg.

00:00:25: Die Geschichte ist nicht in unserer Eitelkeit geschuldet, sondern der Seriosität von Weltefuhrer.

00:00:30: Das war unser Umzug im letzten Umzug und wo die alle Würfel verpackt sind, haben sie gesagt, wir müssen das Ding wehgen aus Sicherheitsgründen, weil wir uns vom Löbelstrasse ab Vormünsterstrass in einen Altbau zogen.

00:00:43: Das ist der letzte Wechsel gewesen

00:00:45: oder?

00:00:45: Ja, das war der letzte.

00:00:46: Wir wären Corona- so ... ... und dann haben Sie das gewogen aus Sicherheit zu gründen.

00:00:52: Und dann sind die auf eine Komma-Fünf Tonne gekommen.

00:00:55: Eine Komma fünf Tonnen Würfel, oder?

00:00:57: Ja

00:00:57: das ist da was... Wo

00:00:58: lagern sie jetzt

00:00:59: im Keller?

00:01:01: Also ein paar sind oben im Sitzungszimmer und die meisten sind im Keller.

00:01:07: Gut, aber der Untergrund ist die Nähe von der Limit.

00:01:09: Das ist ja nicht ganz umfällig die ganze Geschichte, wenn plötzlich andere Haltonen dort lagern oder?

00:01:14: Ja, aber sie können immer sehr tief gehalten werden im Keller.

00:01:17: Also jetzt wollen wir mal schauen, wenn ihr alles unten habt und man statistisch nachlesen kann, dass wir das auch noch diskutiert haben.

00:01:23: Ihr habt sechs Evogrin Katz, weihereis Gold, unterpferze Silber Driehundundneinzig-Branse, dreihundertsechserneinzige-Nominationen.

00:01:32: Das ist Numeruflanz.

00:01:34: Voran hast du uns auch Titel und alles gewonnen?

00:01:36: Nein!

00:01:36: Das ist das Gesamtöver

00:01:38: von dir.

00:01:39: Und was der Grund ist, warum das Sekretärin dieses Zählen aufgeholt hat vom ADC, weil die das mal haben wollen wissen ... Das ist ein Zusammenbruch, das ich Ihren Auftrag erhebe.

00:01:52: Ich habe Ihnen gesagt, dass Remy Fabrikant damals einen statistischen ADC-Jahrbuch gemacht hat und dort ist schon gestanden, was man bis dorthin gewonnen hat.

00:02:04: Also es hätte erst um die Sechsehne sein müssen zählen.

00:02:07: Das ist ja viel als in der Schweiz.

00:02:09: Dann haben wir schon Gondler hier gewonnen, wie viele sind das ungefähr?

00:02:12: Grössohnik... Das hat sie eben nicht noch erzählt, es ist ein Dutzend.

00:02:17: Ein Dutzende?

00:02:18: Dann wie Lürzer sind die Füften oder kreativste Agenturen

00:02:22: weltweit?

00:02:23: und du bist glaube ich noch etwas höher.

00:02:25: Ja, das ist je nach Monika das Änderen.

00:02:29: Aber ich bin hier relativ gut platziert.

00:02:33: Zum Glück ist es ein Podcast und nicht eine Aufnahme.

00:02:36: sonst würde man sehen, wenn ich langsam zarte Röder ... Das

00:02:39: sind jetzt vorbei!

00:02:41: Wir bringen jetzt auch mal einen Anfang oder?

00:02:42: Genau.

00:02:43: Aber gleich noch eine Frage, die natürlich alle interessiert.

00:02:45: Wenn man so viele Nominationen hat, eben eine andere halbe Tonne ADC-Lürfel – wie viel haben Sie in einem ADC einzahlt, dass er überhaupt keine mitmacht?

00:02:54: Also mir als Agentur würde ich jetzt sagen, den grossen Modus Zeit über Geld zu reden oder?

00:03:00: Banktler.

00:03:01: Bist du

00:03:02: am Sorgen von dir?

00:03:02: Nein,

00:03:03: nein!

00:03:03: Wir hatten einen Bankgogh.

00:03:05: Das war ein Gangerbank.

00:03:07: Ganz der korrekt.

00:03:08: Aber das ist für den Agentur... Jetzt mal schauen.

00:03:11: Ich glaube neu, wo das macht und ähm... Grosso-Modor einer Million.

00:03:17: Eine Million, die ich erzählt habe.

00:03:18: Ja.

00:03:18: Inseentegebühren.

00:03:20: Es sind seit zwei Jahren glaube ich nicht mehr dabei.

00:03:23: Drei?

00:03:23: Ja, drei.

00:03:24: Da war eigentlich der Grund, eine Auslösung zu geben.

00:03:26: Nein, das würde ich auch schonalisch.

00:03:28: natürlich fragen, dass es da irgendeinen E-Cloud als Zerwürfnis gibt.

00:03:32: Ich fand nach den dreißig Jahren Mitgliedschaft von mir persönlich viele Jahre im Vorstand.

00:03:38: Im Präsidium ist es gut so.

00:03:41: Der Hunger ist gestildet und

00:03:43: wir haben

00:03:43: gefahren, dass noch wichtig unser Mausoleum aus Würfel zu bauen ist.

00:03:48: Die Zeit ist endlich und ich bin jetzt auch nicht mehr zwanzig.

00:03:51: Es gibt

00:03:53: kein Comeback vom Comeback oder?

00:03:55: Nein!

00:03:55: Also dieser Jahr wurde er aufgenommen das höchste Hall of Fame Du und deine Partnerin Dani Lande oder vom ADC.

00:04:02: Und du hast indirekt noch mal einen Goldwürfel gewonnen über den Hiltelspot, oder?

00:04:06: Ja, der hat den Hilderspot mit einer Rentner-Tier, die sich am Leben erfreut, weil die Leute effektarisch essen.

00:04:17: Den haben wir mit Stories gemacht und sie haben das grossartig umgesetzt.

00:04:21: Und es ist immer noch spannend, denn wir haben uns überlegt, was gibt's für ein spannender Grundkai in der Umsetzung ...einzusetzen.

00:04:30: Bis jetzt war kein Aufbruch nach dem Motto Willig und Billig, oder?

00:04:35: Schnell, billig!

00:04:37: Und das ist überhaupt nicht der Ansatz, den wir interessant finden.

00:04:41: Sondern wir haben es spannend gefunden einen Spot zu machen, der früher gar nicht möglich gewesen wäre.

00:04:46: Er hätte Millionen oder mehr gekostet, wenn man animiert hätte... ...und heute war es in einem sechstätigen Bereich möglich.

00:04:55: besser wahrscheinlich, wenn man es früher noch animiert hätte.

00:04:58: Richtig ist noch für das Konzept gebraucht nach wie vor Rentnerkonzepter beim Yves?

00:05:03: Wir

00:05:03: sind ja gleich halt, wo wir sagen können.

00:05:07: Aber du hast

00:05:11: dafür noch mehr Haare!

00:05:14: Und eben die Konzepte, die sie machen.

00:05:16: Jetzt ist ja die Frage vielleicht noch mal wenn wir zurück schauen, also du hast ja gleich, während vierzehn Jahre Schweizer Werbungsschicht maßgeblich präge war, was zeichnet eigentlich DNA aus deiner Werbung?

00:05:28: Was ist eigentlich speziell?

00:05:30: Also grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass alle unsere Kampagnen oder die, die ich gemacht habe, sind eigentlich recht unterschiedliche konzeptionell und formal aber sie haben schon etwas Gemeinsames nämlich die Überzeugung, dass kein Mensch auf Werbung gewartet hat.

00:05:47: Also wir sind eigentlich als Werber immer umgebetene Gäste und es braucht immer eine Idee, wo Botschaft so überraschend verpackt, dass ein Publikum, der sich gerade nicht von Werbungen interessiert, überhaupt hin schaut und sich für uns interessiert.

00:06:04: Und ich weiss ja, dass du ein grosser Fan bist vom Christoph, vom Verpackungskünstler Und im Übertreiten sind ja auch wir Werbo-Verpackungskünste.

00:06:12: Unser Job ist es eigentlich, Botschaften von unseren Auftragsgeber so zu verpacken, dass die Leute sich dafür interessieren.

00:06:20: Das ist

00:06:20: also das Kredo im Prinzip deiner Werbung?

00:06:22: Das ist eigentlich

00:06:23: Grundhaltung hinter allem und Dagi hat das einmal schön geschrieben – ich habe das sogar irgendwo da – über die VBZ-Kampagne mal geschrieben, Trams und Busse waren nicht eben sexy!

00:06:35: Dank ihrer Kampagne ist es den VBZ gelungen, ein frisches und frisches Image aufzubauen.

00:06:40: Und das finde ich fast eigentlich gut zusammen.

00:06:44: Also aus etwas, was selbstverständlich schon immer da ist, etwas zu machen, das die Leute der Wert und der Nutzer erkennen.

00:06:53: Glingt ja das immer bei jeder Kampagnen?

00:06:56: Ob's mal immer gelingt sollen andere beurteilen aber sie ist immer der Versuch... etwas zu machen, was im Produkt gerecht wird und das aber so spannend verpackt ist, dass es die Leute ausinteressieren.

00:07:09: Wenn du jetzt so zurück schaust wie auf die vierzehn Jahre in der Werbung bist ... Was war für dich der absolute Höhepunkt?

00:07:17: Und der absolute Tiefpunkt?

00:07:23: Der absolute Hohepunkt... Als erstes erinnert man sich am besten an ein Wortschkampagnen Internationalen.

00:07:30: sehr jung bei Bübli-Sys hat er mit dem Club Marten als CD gemacht.

00:07:36: Das war dann auch

00:07:37: der erste Würfel?

00:07:37: Ja, der ist der Sonderpreis Text gewesen und wenn ich das kurz erzählen darf, weil ich mich gerade daran erinnere ... Es war eine Zeit, in der die Watchkampagne sehr visuell war mit sehr kurzen Headlines.

00:07:53: Weil wir mit der Zeit schon gelernt haben, dass das Wortsch modisch ist, habe ich es umgedreht und gesagt, die Wortsche ist nicht nur modisch.

00:07:59: Das Wortschi ist auch eine Schweizer Qualitätsuhr und hat sehr lange Textgeschrieben,

00:08:04: welche

00:08:05: Qualität für dieses Wortschtramatisieren.

00:08:09: Sehr verspielte Texte und sehr wenig Bildanteile.

00:08:15: Der Berater hat diese Kampagne gekasst, weil man diese Texten wieder ein Sprachen übersetzen muss wie die von Dieppel Und die Globe.

00:08:24: Martin hat sie aber geliebt, weil es eigentlich wirklich gegen den Uhrzeigers in Pürsden war.

00:08:29: Und Nicolas Heyek,

00:08:32: der legendäre, der Vater einer der Vorderwörter des

00:08:34: Wolkes, eine epochale Figur, die man auch selbst beim Chef präsentiert hat.

00:08:39: Das ist vielleicht auch noch ein bisschen ein Unterschied zu der heutigen Werbung, wo man in grosse Gremien kommt und dann gerade steckt auf.

00:08:44: Damals haben wir ihn bei dem Chef präsentiert.

00:08:47: Und ihm hat das gefallen!

00:08:50: Die ganze Presse ging genau in die Zigarrelänge lang.

00:08:54: Und dann war der Kampagne verkauft und ich befürchte, dass es gländer erscheinbar ist.

00:08:59: Wir haben sie im MIMA-DC eingreicht, Bübli-Sys.

00:09:02: Und diese Textschüre hat damals einmal jährlich einen Preis vergeben.

00:09:07: den Preis dann mehr zugesprochen.

00:09:09: Und das war eigentlich der erste Preis und der Würfel ist mir vor Aufregung.

00:09:12: Also die ersten

00:09:13: Lübe?

00:09:14: Die erste Lübige,

00:09:14: ja.

00:09:15: Die erste Wanker.

00:09:15: Ja, jetzt kann man fünf tunen, was da geht heute.

00:09:19: Genau!

00:09:20: Der Tiefpunkt, weisst du da gewesen?

00:09:21: Ja,

00:09:21: der Tief-Punkt sind natürlich ganz viele nicht erschienene Kampagnen im Laufe eines Werberlebens.

00:09:28: Das hat Teilen mit allen anderen Agenturen.

00:09:31: Es gab vor vielen Jahren im Museum für Gestaltungen Ausstellungen, wo Christian Brennle nur eine Kampagne gezeigt hat, die nicht erschienen sind.

00:09:40: Wir haben persönlich das jetzt seit langem angemacht?

00:09:42: Ja

00:09:43: genau!

00:09:43: Das

00:09:44: Problem war dann, dass es keinem mehr kam wie jedes Gefühl hatte, man könnte die Idee wieder in den Brauchen.

00:09:49: Genau Stellvertretung für viele Ideaschiene, eine, die ich immer noch toll finde, ist diese Vertenz-Z, die wir präsentiert haben.

00:09:58: Und zwar haben wir den Entzuzett mit allen Qualitäten verschmolzen, für die es steht.

00:10:03: Also Intelligenz haben wir ein zweites Zeit hinzugefügt, sodass Intelligenze daraus geworden ist, Substanz, Relevanz, Instanz und so weiter.

00:10:15: Das war übrigens eine Idee von Daniel Lanz wo vom Namen her schon prädestiniert ist.

00:10:21: Und wir haben da eine sehr schöne Idee gefunden, weil sie voll auf die Intelligenz der Leserinnen und Lesern von den NCC vertraut.

00:10:28: Und leider können wir sie auch nicht in einer anderen Zeitung verkaufen, weil Sie ja nur für die NCC gehören.

00:10:34: Aber weisst

00:10:35: du

00:10:35: denn eigentlich

00:10:36: die Begründung von diesen NCC?

00:10:38: Das weiss ich eigentlich gar nicht mehr.

00:10:39: Sie fanden es ja nicht toll, aber sie ist trotzdem mit aus dem Gräben umgegangen.

00:10:43: Ich weiss natürlich wahnsinnig aufgekriegt!

00:10:45: Ja, ich bin ein leidenschaftlicher Mensch und wenn Toli nicht in den Ehe kommen kann, dann stimmt es mir ja.

00:10:50: Ich glaube

00:10:50: eine Begründung, die du mir gesagt hast oder sauerengeschirmert ist, dass der NCZ eigentlich gesagt hat... Da kommen wir nie wieder draus?

00:10:57: Man hat

00:10:57: das Blatt, welcher den Level hat.

00:11:01: Das gehört mir oft.

00:11:02: Ich weiss jetzt nicht mehr ob es bei den NCZ so war aber es gibt so klassische Killersets für Werbung.

00:11:07: Ein Tisch zum Beispiel.

00:11:09: Nia versteht das ja!

00:11:11: Aber es stehen auch unsere Zielgruppen da draussen.

00:11:13: Das heisst, man schätzt sich also intelligentere als diejenigen, die wir eigentlich lebten von.

00:11:18: Und ein anderer Klassiker ist natürlich – ich finde sie ja noch gut, aber kann es gestern an meiner Frau zeigen?

00:11:25: Ja,

00:11:26: das ist immer so eine Killer-Argument.

00:11:27: Das sind schon

00:11:28: so eine solche Argumente

00:11:30: oder?

00:11:30: Wenn du schiebst, hast du nicht mehr Zeit für Antenne und Appel?

00:11:32: Oder beliebt ist auch ... Die Idee wäre toll, aber wir sind einfach noch nicht so weit.

00:11:36: Ja, es

00:11:37: ist natürlich ein Spielengest.

00:11:41: Ich

00:11:42: will jetzt also nicht den Enzen antreten und ich möchte auch nicht mehr genau einen Gründer erinnern was... Der Grund war, warum

00:11:48: es nicht so ist.

00:11:49: Sie wären aber noch frei?

00:11:51: Ich glaube die Variante hat man bei einer anderen Firma das schon gesehen.

00:11:55: Irgendwo wurde diese Idee dann auch wieder aufgegriffen.

00:11:57: Aber wie gesagt, das Universum von Ideen ist ja grosser.

00:12:00: Das Universums ist

00:12:01: unendlich!

00:12:03: Unser kleiner Universum, da haben wir gewisse Verbindungen.

00:12:06: Wir sind beide in der gleichen Region aufgewachsen und du in Schaffhausen selber.

00:12:10: Auf der anderen Seite vom Rhein ganz ausser schlussend.

00:12:13: Und dann am Rhein gibt es ein kleines Stück Welt in Schafhausen.

00:12:18: Dein Vater war Architekt.

00:12:20: Er hat die ersten Häuser gebaut in der Region Schaffhausen, mein Eltern hatten einen von euch.

00:12:27: Hast du nie in diese Richtung gehen wollen?

00:12:30: Als ältester wäre ich prädestinierend gewesen.

00:12:33: Habt ihr das Geschäft

00:12:33: übernimmt?

00:12:34: Ich hatte eine eigene Firma.

00:12:35: Mein Grossvater gründete und führte zwei Blüten und vergrößerte stark.

00:12:41: viel Erfolg damit.

00:12:42: Und ich bin aber vollkommen unbegabt in der Algebra, in der Geometrie und in allen mathematischen Welten.

00:12:49: Das hat sich sehr früh abgezeichnet.

00:12:51: Meine Qualitäten waren sehr klar in der sprachlichen Richtung.

00:12:58: Mein Vater hatte allerdings auch nie Druck gemacht, weil er gemerkt hat, dass es nicht gut gekommen wäre, wenn ich das übernahe hätte und dann anders weitergeführt.

00:13:06: Das spricht für deinem Vater eigentlich?

00:13:07: Sind den Väter immer da und haben auf Kinder irgendeine Einfluss geübt?

00:13:11: Nein, der

00:13:12: Vorwurf kann ich nicht mehr machen.

00:13:14: Aber du hattest schon etwas, was alle anderen darunter leiden, aber du hast dich gefreut darüber.

00:13:18: Du hattet eine Polenalogie, oder?

00:13:20: Ja, die ist eigentlich ... Eine heftige Polanalogie.

00:13:24: als Kind hat mich eigentlich im Sommer zwungen, wenn die anderen aussahen können, die Schuttern meine Zeit innen zu verbringen.

00:13:33: Das führte dazu, dass ich bis heute einer der wohl schlechtesten Fussballer bin – ich habe nie gelernt, Schuten als Kind – dafür habe ich meine Zeit genutzt und wenn man das als Polanalärke sagen darf, bin ich richtig aufblüht.

00:13:48: Ich habe anfangs Geschichten schreiben, ich habe angefangen Gulaschen aus der Zeitung von meinem Vater zu machen.

00:13:55: Das war wahrscheinlich den Anfang der Freude an der Kreativität und die Polyalogie ist im Laufe der Zeit zurückgegangen.

00:14:02: Die hat sich wieder rausgewaschen – und die Freude in der Kreation ist aber geblieben.

00:14:07: Also das war ein bisschen Schlüsselerlebnis.

00:14:09: Du hast dann angefangen mit der Kantie zwei Jahre.

00:14:11: Dort hattest du einen berühmten Lehrer, der dich auch wieder geprägt hatte vom Sprachgefühl her?

00:14:16: Ja!

00:14:16: Das war Markus Wärmer, der später mit Preisen überhäufte Schriftsteller geworden ist.

00:14:22: Einer von den Folgen

00:14:24: wurde gesteckt und einer der wenigen, die von dieser Lesse und der Kritik geliebt worden ist.

00:14:28: Das gibt es relativ selten.

00:14:31: Ich habe zwei Jahre lang in der Kantonschule in Jaffausen vergnügen können, als Deutschlehrer zu haben.

00:14:37: An der Kantonschulschafuhr hat man eher den Donnern, den Typ Lehrer gehabt.

00:14:42: Also ein bisschen den Despot und einen, der weiss was auch will.

00:14:45: Und Markus Werner war ein sehr feinsiniger Mensch und mein Lieblingsfach war eigentlich aufsetzt in der Schule.

00:14:55: Du hast ein Thema und du stehst Zeit zum Erlösung zu finden und eine Umsetzung dazu.

00:15:01: Das ist eigentlich wie ein Brief in einer Werbeurgentour eine Aufgabe!

00:15:05: und es ist eine bestimmte Zeit, um eine kreative Lösung zu finden.

00:15:09: Und ich habe immer mit Markus Werner meine Aufsätze nachher besprochen und habe sehr viel von ihm gelernt.

00:15:16: Also, bei Markus Werler habe ich einen Begegnung gehabt in Radio Munot.

00:15:19: Er hat den NCC gelesen, dass dem Markus Werners der Superstar ist – mit Zündlensabgang war er der erste Roman.

00:15:24: Wir haben dann von Radio Munot aus gelüht und ich war ein grosser Radio-Radeofenzengefängnis.

00:15:29: Nein, fast!

00:15:30: Er ist am Telefon überfahren an Winzgrimmässig.

00:15:33: Ich merkte ihm auch, dass er eine Lehre der Kati fast einen Schock hatte... ...dass es mich so angeschaut hat als Lokalradjournalist.

00:15:43: Er

00:15:43: war schon ein sehr finnseiniger Mensch.

00:15:46: Man hätte ihn richtig nehmen müssen.

00:15:48: Genau.

00:15:48: Und er ist einer der ganz grossen Stafes in der Reichannitzkrieg.

00:15:51: Er hatte einen Glocaskosten schreibt.

00:15:53: Gehen wir wieder mit dir.

00:15:54: Du hast dann etwas gemacht, was heute auch nicht mehr gibt?

00:15:57: Du warst im letzten Jahr als Schriftsetzer in den Pleisatz.

00:16:01: Ja.

00:16:02: Ich finde, du hast die Jacobas, glaube ich, das Gleiche gemacht und danach war es vorbei, dass medium.

00:16:06: Ja!

00:16:07: Ich war der letzte Klass, der noch diese sogenannte schwarze Kunst gelernt hat und ich habe sie sehr bewusst gewählt weil es mir erlaubt, meine Liebe zur Sprache mit der Leidenschaft vergestaltigt zu verbinden Und BLEISAT ist auch etwas, das man in Zürich geht.

00:16:27: Anderthalb Tage, was ich auch fantastisch gefunden habe.

00:16:29: Ich hatte tolle Lehrer und meine Vorbildungen in dieser Zeit waren eigentlich diese Buchgestalter wie Hans Rode Lutz und andere Korinferen.

00:16:38: Das hat mich wahnsinnig interessiert!

00:16:40: Aber ich wusste, dass der Beruf stirbt aus...

00:16:43: Ja, du hast schon gewusst, dass ich in den Lehrern

00:16:45: war?

00:16:47: Der sogenannte Fotosatz, den ich nachher habe, hat mich nicht interessiert.

00:16:50: Ich hätte das Kunsthandwerk interessiert und aus dieser Zeit halte ich auch bis heute zu einem roten Palten.

00:16:57: Ich habe die Bücherseite von Erdleser auf dem Kopf, weil man den Satz so vorsichtig hat im sogenannten Schiff, wie man dem sagt.

00:17:05: Und ein zweites ist, dass ich von einem Kilometer sehe, ob es einen doppelten Wortabstand hat oder am Buchstaben nicht zu beausgleichen ist was mich ... beschränkt, beliebt gemacht hat bei gewissen Arthirektoren.

00:17:18: Aber das ist ja mal Poliger und Boliumböcher,

00:17:21: eine

00:17:22: kleine Bucherei in Schafuße, den Kirchhoffplatz.

00:17:26: Dann hast du aber die Lehre noch fertiggemacht und dann bist du ungefähr aus der Bursche in Puchhandlung Meili, wo es nicht mehr gibt.

00:17:33: Ich kam am Vronagplatz in Schaffuße zum ersten Stock, hatte einen Abteilung für Kunst und anderes.

00:17:39: Das ist absolut in der Maskoselle.

00:17:43: Ja, es war tatsächlich so, dass ich immer am Samstag in dieser Buchhandlung im Oberestück Kunst und Design hatte.

00:17:50: Das hat mich interessiert.

00:17:52: Offenbar hat der Buchhändler – ich weiss gar nicht, warum er das ADC-Buch hatte – aber der wusste nicht genau, wo soll er das reilen?

00:18:00: Und hat es irgendwo zwischen Kunst und design eingereitet, was nicht grundsätzlich falsch ist?

00:18:06: Und ich habe das dort entdeckt und zwar nur, wie es auf dem Titelblatt eine liegbekleidete Dame hatte mit der ADC-Druhe in die Hand.

00:18:15: Können

00:18:15: wir heute alle nicht mehr machen?

00:18:17: Hätte

00:18:17: im Vorstand ein schwerer Stand würde sein.

00:18:20: Genau!

00:18:22: Hat er aus reiner Neugier aufgemacht und hat dann wirklich gemerkt Werbung kann sehr spannend, kreativ und unterhaltsam überraschend sein.

00:18:32: Und eben genau nicht so wie da, wo ich im Alltag

00:18:36: war.

00:18:37: Du hast ja ein bisschen Wert vorbeigefahren.

00:18:38: Ja, es hat mich einfach nicht interessiert.

00:18:40: Also, neunzehnt Prozent der Werbung ist Stoff.

00:18:42: Das war damals auch heute noch so.

00:18:46: Ich habe gemerkt, dass es überhaupt etwas anderes gibt.

00:18:48: In Schaffhausen hat man das nicht gesehen.

00:18:50: Der originellste war eine Headline von einer ... also auch wieder Schlöpfung und wäre überhaupt nicht mehr gegangen, weil sie unscheniert in ihr Bars Hosen laden.

00:18:59: Ja,

00:19:00: das war so eine

00:19:00: Freitagsschef.

00:19:01: Also ein schlüpfrigster Kalauer unter die Schublade von wenigstens einer gewissen Auffälligkeit in dieser Zeit für einen Puppertierenden.

00:19:10: Aber ich habe gemerkt, Werbung ist etwas Tolles.

00:19:13: Wir haben damals in diesem ADC-Buch Tonio Gurt aufgefallen, logischerweise.

00:19:17: Wir waren aufgefahren an Eigermönchen-Druckenburger vom Rheineweber und einige andere Beispiele, die sich wirklich einbrennt.

00:19:24: Und was wir gezeigt hatten, da gibt es eine Möglichkeit... Mit dem, was ich seit meiner Kindheit am liebsten mache, habe mich in die Ehe rausgekackt, Geld zu verdienen.

00:19:33: Danny Warren hat ja das mal schön gesagt.

00:19:35: Keine Aktivität ist der Spaß, wenn man als Arbeit verkaufen kann und mit ... Das hat man natürlich wahnsinnig imponiert.

00:19:43: Ah!

00:19:43: Mit dem kannst du Geld verdienen?

00:19:45: Und du kannst gleichzeitig den Spass

00:19:47: haben.

00:19:48: Von wem hast du denn gelebt, als Schriftsetzer?

00:19:50: Nein

00:19:50: ich habe dann angefangen für das lokale Gewerb eigene Kampagne zu machen und so gewissens ein Nebutverdienst zu haben.

00:19:57: Ich kann für meine Kollegen... Also die erste Zeit der Job ist eigentlich für meine Kolleginnen Visitenkarten zu machen wo sie in den Diskurs von der Region gut angekommen sind.

00:20:07: Da sind wir!

00:20:09: Ich stand in der Prüfung auf, weil Pilot, Braver Redakteur, Mode, Fotograf

00:20:15: ... Da ist immer gut da.

00:20:16: Genau!

00:20:17: Und ich habe den sogenannten Hochstapel erfunden.

00:20:22: Hundert Visitenkarten für zwei Unterpfanken.

00:20:25: Und die sind dann

00:20:29: in die Disco gegangen?

00:20:30: Ja genau, das war mein erstes Auftrag und dann habe ich angefangen für Lokale zum Beispiel für einen Getränkenhändler.

00:20:40: mit einer Flasche Fanta gemacht.

00:20:42: Das war ein Fanta-Morgana, das ist auch so eine flimmende Flaschen, die einen von den jungen Jungen zündet.

00:20:49: Wir sind ja heute transparent oder?

00:20:53: Ja nachdem ich das ADC-Buch entdeckt habe ... Ich habe mich vertäuft, anfangen mit der Materie zu befassen.

00:21:02: Ich habe auch immer ein Tag im Magikauft am Samstag.

00:21:04: Hier war es immer ein Toneogurtinserat und ich schaue in seiner Agentur einen Bimpartner.

00:21:11: Die fand ich großartig, die immer mit dieser Form gespielt hat.

00:21:15: Eines Tages gab es dort einen Wippewerb, den sich die Leute aufgefordert haben selber Sushi zu kreieren.

00:21:21: Dann habe ich sie sofort mitgemacht und das Sushi, was ich eingereicht habe, ist dann auch erschienen.

00:21:27: und auszeichnet worden.

00:21:33: Man hat damals mit der Form vom Tonio-Gurt gespielt, ich habe die Form von dem Tonio als eigener Laufenspiegleiter, um das quasi als Proteinrechtsfrühstück zu positionieren.

00:21:44: Das ist dann auch erschienen – mit meinem Namen auf der Seite!

00:21:49: Und man hat dann die Goldektorne anstecknadel überreicht, im All bis gut gekommen.

00:21:54: Also

00:21:54: von Gottvater selber?

00:21:56: Genau!

00:21:57: Ich glaube es gab drei Preisfräger und eine zweite junge Dame, die auch auf der Bühne war, ist Daniel Lanz.

00:22:03: Ja also ich habe das ganze Leben begleitet.

00:22:05: Es ist ja hochinteressant, wir haben nochmal eine Überschneidung, also ich will nicht von mir reden.

00:22:10: Ich habe einen Radio-Wippbewerb geholfen bei Radio Keiser, in den Träumen des Dachs, da müssen wir ein Interview machen mit Bernhard Russi und Marine Desquerdra als Voluntär bei Radio Munrod.

00:22:21: Und ein Jahr später, ich war dann schon feste Angestellte nach der Matur wie Radio Munro hat es wieder Wettbewerb gegeben, wenn ich frei ist und mein gemeinsames Freund von Leider verstorben ist, hatte das irgendwie organisiert.

00:22:32: Dann musste man noch eine idee machen.

00:22:34: Und den Sieger brachte die Idee, dass jetzt in der ganzen Stadt nur noch gerade Gipfel verkauft werden.

00:22:41: Und der Sieger, da bist du gewesen!

00:22:42: Ja, das war

00:22:44: es im Vierendachter.

00:22:45: Ich mag mir erinnern... Wir haben dann glaubt noch telefoniert.

00:22:49: Du warst irgendwo

00:22:51: nicht im Ausgang?

00:22:52: Ja ich war in der Ferie.

00:22:54: Damals gab es noch eine Frau und keine Hände.

00:22:56: Ich fand, sie war schon in einer Telefonkabine zur verabreichter Zeit.

00:23:01: Radio Monod war das, glaube

00:23:03: ich?

00:23:04: Bist du das gewesen?

00:23:05: Ja, hier kommt der Wallenkühling

00:23:06: an.

00:23:07: Genau!

00:23:07: Dann habe ich vor einigen Zeiten angeguckt und das Interview ging genau so lange bis mein Sack mit Frau leer war.

00:23:15: Und dann ist die Leitung abgebrochen.

00:23:21: Genau, in Schaffhaus war das starken Sprache.

00:23:22: Alle Bäckereien waren mitgemacht und wenn ich früher gesagt habe aus dem wird irgendwann noch etwas oder so.

00:23:28: Dann hätte ich irgendwie nicht auf den Visier gehen können.

00:23:30: Komm mal auf die Zürich!

00:23:31: Der Jean Edinebi war dann wichtig für dich?

00:23:33: Den hat er denn schon der erste Job vermittelt in einer Zeuchagentur, oder?

00:23:37: Genau, ich kenne Edinebis kennengelernt bei diesem Wippewerb und wir sind in Sprecher.

00:23:43: Er war sehr offen und interessant.

00:23:45: Ich weiss nicht, er konnte dort niemanden anstellen aus verschiedenen Gründen... ...und hat mich dann aber sehr empfohlen.

00:23:52: Und ich habe ihn in den fünften Dach zugegeben.

00:23:55: Geht nach dem Lehrabschluss.

00:23:58: Nach dem Gautsche im Morenbrunnen in Schaffhausen, wo auch nicht mehr so heiss darf.

00:24:04: Habe ich angefangen bei Grändenne & Glanz?

00:24:07: Die Agentur gibt es nicht mehr.

00:24:08: Es war aber ein tolles Start.

00:24:10: Ich hatte heute Martin Lanz, einen begnadeten Texter als Göttin.

00:24:15: Und Matthias Freuler, der ja später die legendären Mobile-Arme...

00:24:19: Ja, wozu sagen das legendärste?

00:24:21: Kampagnen bei der Mobile-Art-Kampagne?

00:24:24: Das

00:24:24: waren eigentlich meine beiden ersten Mentoren, ich war zwei Jahre da und ...

00:24:29: Der Nachteil war es, sie haben nie eingereicht am ADC oder?

00:24:31: Nein,

00:24:32: also die beiden Inhaber, den Ludwig Rennern und Martin Lans, die haben nichts vom ADC gehalten und darum nicht eingereichten.

00:24:38: Dann hätte ich jetzt auch aufgekommen Wärbar ein bisschen genervt oder?

00:24:42: Nein,

00:24:42: ich wollte tolle Sachen machen.

00:24:44: Und dann bist du weitergegangen in den Weg.

00:24:46: Nach zwei Jahren warst du zu Adwiko, oder?

00:24:48: Dann

00:24:48: bin ich zu Adviko und war jemand von der Jörg-Oxie.

00:24:50: Das war noch vor der Fussierung mit Young and Rubickem.

00:24:55: Und nachher hatte ich einen Sangebrück aus Büblisis.

00:24:59: In Büblisis hatte ich eine sehr spannende Agentur, weil es gerade im Turn around war von einer strammbürgerlichen Beratungsagentur zu einer ... Kreativ-Agentur mit dem Claude Maarten als CDU und Fredy Gullio als CEO.

00:25:13: Ich habe mich dort beworben, also die hat mich aufbauten.

00:25:17: und dann fragt mich der Claude Marten beim Bewerbungsgespräch herufe – was sind sie in der Mitte dieser?

00:25:25: Da bin ich zusammengebrochen, weil das ist eine Frage, die man noch nie kreativer nicht stellt!

00:25:29: Und dann habe ich gesagt, da muss ich leider passen.

00:25:32: Ich bin auch ausgemustert worden als in Schafhausen wegen meiner Pullen-Alogie.

00:25:38: Ich könnte ja nicht im Heu übernachten.

00:25:40: und dann hat er uns allen gelacht und sagte zu mir, früher wirst du hier nicht einkommen wenn du nicht mindestens Offizier wärst.

00:25:49: Heute musst du nun als kreativer Taglich sein und wir probieren es mit dir.

00:25:54: Also grossartig eigentlich!

00:25:56: Praxisnummerneisagentur, oder eine sicher von den Top-Five.

00:26:00: Man hat dann auch gesitzt?

00:26:02: Heute tausen sich alle, oder?

00:26:03: Ja und nachher hat man sich schon den Autos natürlich bei der Agentur.

00:26:08: Wir hatten

00:26:09: vorhin gekriegt über die Swatch-Kampagne, die preiskönig war.

00:26:12: Du hast einen anderen gemacht für den Blick.

00:26:14: Dort hättest du sogar noch etwas schwerer gegeben vom Bundesrat.

00:26:17: Ja also die Blickkampagne habe ich eigentlich mit der Share textet.

00:26:21: Und zwar war es die Idee, dass man Schlagzeilen des Blickes.

00:26:25: Der Blick ist bekannt für knackige Schlagzeilen und gute Bilder.

00:26:31: Ich habe die Schlagsile genommen, mit anderen Bildern kombiniert als sie eigentlich gedacht werden.

00:26:37: Ein Süsche war über ein WG von blinden Menschen.

00:26:41: Die Headline war sieben Blinden meistens in ihr Schicksal.

00:26:45: Und das Bild dazu waren die sieben Bundesräume.

00:26:48: Das Resultat des Süsches hat noch ganz viele andere.

00:26:53: Sieb-Eppeschwerdenbrief von der Departement vom Bundesrat.

00:26:56: Also jedes Departament?

00:26:57: Jedes

00:26:58: Departamento einzeln, ich habe gesagt ja jetzt schauen wir mal ob die alle wach sind.

00:27:01: also das was nicht reklamiert das müsste vielleicht noch einmal an der Organisation zu arbeiten.

00:27:05: Aber mit

00:27:05: den variierenden Texten oder immer den gleichen Text mehr oder weniger?

00:27:08: Nein es hat immer ganz viel Züge gegeben.

00:27:11: ein anderes war blocher nicht zu bremsen.

00:27:13: das würde heute noch funktionieren mit einem Verkehrsunfall wo eine in einer Dinge entsteht in einer Kölzung.

00:27:22: Es gab unendlich viele verschiedene Kombinationen von Bildern und Texten, die überraschend korrespondiert haben.

00:27:31: Und du hattest

00:27:31: einen Einfluss an den Bundesrat?

00:27:33: Dass man es gestoppt hat oder ... Nein, nicht mehr.

00:27:36: Vielleicht noch mehr wert als ein Ardithieber.

00:27:38: Wir präsentierten

00:27:38: ihn damals in der Chefredaktion und dann sagte Franka Meier.

00:27:43: Super Idee!

00:27:43: Jetzt müssen wir uns noch ein bisschen mit mir machen.

00:27:46: Das haben

00:27:47: wir dann gemacht, man kann nicht mehr erinnern was das Headline war.

00:27:50: Aber diese Kampagne hat über Jahre gut funktioniert und hat dann glaube ich über zwei, drei, neun Sekunden geholt bei der ADC.

00:27:59: Dein Weg ging dann weiter gegen eine legendäre Agentur am See unten.

00:28:03: Dort hast du wohl den Alex Jacke und Markus gut kennengelernt.

00:28:06: Die waren so ein Rührteam gewesen, kreativstruherteam oder?

00:28:10: Ja

00:28:10: nein... Alex Jagg war ein Textor, Pius Warko ist auch ein Grafiker.

00:28:15: Markus Gut war mein ADX und ich bin dann mit Markus Gut.

00:28:18: Der Textur-AD war als Team begegnet und wir haben die Gründe gehabt wie Jägerlöckelteren, Bilanz, SPB Halbtags-Abo damals noch und andere.

00:28:29: Dort habe ich Markus Gut kennengelernt.

00:28:33: Ich bin schon Freundschaftsprobis heute.

00:28:35: Wie war

00:28:36: eigentlich der Gegend?

00:28:37: kein Geist?

00:28:38: Man hört in diesem Podcast, die tauchen immer wieder auf.

00:28:41: Ein sehr legendäres Mütterbehangene Agentur.

00:28:44: Ja, es ist einfach eine gute Stimmung gewesen, in deren gute Sachen entstanden sind.

00:28:50: Und Paul Gredinger hat glaube ich den Obertrag

00:28:52: geöffnet... Damals noch in der Dachwohnung gewohnt, in den Willen am See.

00:28:56: Paul Gredinger hat gerade den Oberdrag gewohnten?

00:28:58: Ja damals noch, wenn ich es richtig erinnere, die Dach-Wohnung bewohnt mit der wahnsinnig schöner Aussicht auf den Zürichsee.

00:29:04: Er war ein prachtes Villa und ich arbeite gerne in der Nacht.

00:29:08: Und ab und zu kam Paul Geredinger runter.

00:29:10: Er brachte mir ein Glas Brot und dann haben wir etwas geredet.

00:29:14: Da sind wir auch auf Architektur zu sprechen gekommen, weil er ja ursprünglich architekt ist und er hat mir gesagt, er sei ein Architektor, wo praktisch kein Haus gebaut hätte.

00:29:22: Und dann habe ich gesagt, über das nicht bedauere.

00:29:25: Und dann hat er gesagt, nein, das sei gar nie bedauernd, weil wenn es verseilt hätte als Architekt, dann wäre hundert Jahre erinnert worden, denn das Haus steht immer.

00:29:35: Wenn er eine schlechte Anzeige mal würde machen, dann seht ihr am ersten Tag schon wieder vergessen.

00:29:39: Also, du gingen in die Übertragung aus dem Jahr und bist selbstständig geworden?

00:29:44: Das war eigentlich noch ein grosser Mut, was du da gingst, oder?

00:29:48: Ja, es war so ... Dort hatten verschiedene Angebote von verschiedenen Agenturen und mich haben alle gleichgereizt in dieser Zeit.

00:29:58: Das ist ein absolutes Präfileg, oder?

00:30:00: Ja es war einfach eine Zeit, an der ich einen Lauf gehabt habe, die alles funktioniert hat.

00:30:06: Ich kenne den Rudi Weyler kennenlernen, dann ist er auf Gein.

00:30:09: Damals tolle Agenturen, tolle Typen... Für Publies

00:30:14: sind

00:30:14: das viele Schriften!

00:30:16: ...dann haben wir dort sogar ein Arbeitszeugnis geschrieben Mit der Begründung habe ich ja nie einen Arbeitszeugnis gebraucht, wie kreativ.

00:30:22: Wir haben die Arbeit zu machen und brauchen keinen Arbeitszeugniss.

00:30:25: Claude hat mir diesen Arbeitszeugniess geschrieben und gesagt ... Bewerb dich mit dem, wie wir uns, dann nehmen wir die Weile.

00:30:31: Also kannst du zitieren?

00:30:32: Ich habe das über Umweg bekommen.

00:30:34: Markus Rauf, eben ein Arbeitszeug nicht für dich zur Zeit gegen Karl-Zürich... Markus Ruf!

00:30:39: Du bist wie die Anita Eckberg unter Maulwurf Hügeln, wie das World Trade Center unter Maronihäuschen, also der Schlangenvormlein in Leven gewesen, wie ein sexer im Lotto inklusiv Checkboot oder wie eine Dauer-Erektion unter impotenten Glottmarten.

00:30:54: Das wäre eines Zeugnisses von ihm für dich, wo du denkst, es kann wieder einreichen unter deinem Namen.

00:30:59: Genau!

00:31:00: Das ist der einzige Arbeitszeugnis, das ich je bekommen

00:31:03: habe.

00:31:03: Also gut.

00:31:05: Und er hat nicht mehr ganz politisch korrekter, aber ich würde sagen, er zieht doch.

00:31:09: Ja, er ist ein Siegott-Kokument und ist natürlich ein Werbungengerechter, also wahrlich hervorragend.

00:31:14: Du hast ihn auch geschafft für den Nomellikek oder Peter Heerlinger im Ausland...

00:31:19: selten.

00:31:20: Ja, meistens in der Schweiz sehr spannende Aufträge hatten.

00:31:24: aber wenn ich es einrichten konnte, bin ich auch gerne ins Ausland gegangen und das war immer toll.

00:31:30: Und du bist schon ab der ersten Werder des Jahres als Selbständiger?

00:31:34: Ja.

00:31:34: Ja.

00:31:35: In nineteen-ninzeigendem Riesen-Schicksalsschlagen, Meteorität eingeschlagen.

00:31:39: in deinem Leben wirst du die Anilanz kennenlernen?

00:31:41: Ja,

00:31:41: das war bei Publisys damals eine blute junge Grafikkörin.

00:31:45: bei PubliSys.

00:31:49: Ich habe gefunden, dass sie einen gesunden Ernst gibt und auch ein gesundes Selbstvertrauen hat.

00:31:54: Eine gewisse Unerschrockenheit.

00:31:56: Und ich habe dann zum Klo gesagt, ich will eine gewisse Jobs mit ihr direkt an das ARD machen.

00:32:04: Der Klo war ein guter Typ, super locker.

00:32:07: Er sagte, komm, mach es, probiere es!

00:32:09: Wenn es funktioniert ist er gut.

00:32:11: Und das hat sehr gut funktioniert.

00:32:14: Bist du ein liebes Paar geworden?

00:32:17: Ja, es ist aber noch lustig in dieser Zeit.

00:32:19: Ich hatte wie viele Werbe einen Bart und eine Schnauze.

00:32:23: Dann sagte ich mir nicht auf Männer mit Pärten oder Schnauz.

00:32:27: Am nächsten Tag bin ich rasiert gekommen und dann hat sie gemerkt, dass hier ein gewisses Grundinteresse besteht.

00:32:34: So sind wir dann all privates Paar worden.

00:32:36: Wir haben aber in dieser Zeit auch unheimlich viel zusammengearbeitet.

00:32:40: Also wir haben Tag und Nacht begleitet und geschaffen.

00:32:42: Und sie standen ab im Wirtz gewesen, und so ab dem Sechsundinzig sind wir beide selbstständig gewesen und haben eigentlich fast alle zusammengekommen.

00:32:51: Du hast dir eine Selbstständigkeit gehabt?

00:32:53: Im Jahr two-tusig eins, also genau vor fünf oder zwanzig Jahren, hast du gesagt jetzt gründet eine eigene Agentur oder ihr gründete eine eigene.

00:33:01: Was war eigentlich der Auslöser für das?

00:33:04: Einerseits hat Dani in dieser Zeit mit dem Gedanken gespielt, sich in eine Agentur einzukaufen als Teilhaberin und konnte sich über den Kaufpreis nicht einigen.

00:33:15: Welche Agentur war das?

00:33:16: Das spielt keine

00:33:17: Rolle.

00:33:18: Und auf der anderen Seite habe ich nach sieben Jahren von beruflicher Polygamie gefunden, dass jetzt mal etwas noch uns kommt!

00:33:27: Ich kann ja nicht sein, sich wieder anzustellen zu lassen.

00:33:32: Wir machen unser eigenes Label.

00:33:34: Dann wurde ich im Jahre-Werber in den Jahren.

00:33:42: Das Momentum hat natürlich genau gepasst.

00:33:45: Wenn man Werbe des Jahres ist, dann hat das ein Vorteil.

00:33:50: Es gibt auch grosse Aufträge über die Legitimationen junge Agenturen mal anzuschauen unter einen Chancen zu gehen, meist auf dem Radar.

00:33:59: Und dann haben sie Gründe in Gaisen, ein interessantes Jahr vor fünfzehnzehnten Jahren.

00:34:04: Dort-Comblance war gerade vorbei und dann im Herbst, also genau vom vierten Jahrhundert, neune Leben ist ein grosses Wisseneruntergang an den Tatverzug.

00:34:13: Der Brandfall im Gotthard, der grosse Erabsturz.

00:34:15: Es hat niemand mehr aufgehört mit diesem Katastrophenherbst.

00:34:18: Wie hast du das erlebt?

00:34:20: Ja, es war natürlich dramatisch.

00:34:22: Also ich mag mich an den Tag vom neunten September erinnern... also elften September?

00:34:26: Elften September, Entschuldigung!

00:34:28: Mag ich mich natürlich erinneren, weil wir am nächsten Tag eine Meeting hatten bei der gratiszeitigen Metropole und man ist ja nicht ständig am Handy klebt in dieser Zeit.

00:34:38: Dann bin ich in die Redaktionssitzung gekommen und auf dem Bildschirm hat man die rauchenden Türen gesehen, die irkonischen Bilder, wo sich jetzt einbrennt haben das kollektive Gedächtnis.

00:34:49: Und ich habe noch so gesagt, schau dir die Katastrophefilme während der Arbeit.

00:34:55: Ich habe gemerkt, dass Wolfram Meister den Chefredaktor mich angeschaut hat und er meinte, das sei ernst.

00:35:00: Wir haben das zusammen geschaut.

00:35:03: Logisch sind diese Kampagnen, die wir präsentiert haben, genauso gestorben wie leider ganz viele Leute an diesem Tag.

00:35:11: Es war eine schwierige Zeit, in der viel Kampagne existiert wurde.

00:35:15: Man wusste nicht, wo die Reise eingeht und vertraut es nach Humor in dieser Werbung.

00:35:21: Und der Start unserer Agentur war natürlich hart.

00:35:25: Du warst wie

00:35:25: ein Schockstarke, wenn man sich zurückguckt oder?

00:35:28: Ja, so!

00:35:28: Man konnte auch nicht mehr in den Spruch bringen, weil man gesagt hat, dass das bei diesem

00:35:32: Haus ist.

00:35:32: Das ist die falsche Zeit.

00:35:34: Und wir haben dann sechs Monate ... Daniel und ich können uns sechs Monate kein Lohn auszuhalten machen.

00:35:38: Wir sind

00:35:39: dort auf einem Marktstrasse.

00:35:41: Genau.

00:35:41: Wir haben Tag und Nacht beigelten, um die Agentur vorzubringen.

00:35:49: Wir wussten dann wirklich, dass es sehr wichtig war, Frau Bitz zu gewinnen, als erster grosser Kunde.

00:35:59: Frau Bits war ein Pitch gegen zwei oder drei richtig grosse etablierte Agenturen.

00:36:05: Mir als Janns da.

00:36:08: Ich mag mich sehr gut, wenn ich die Presse erinnere, weil eine Agentur hat ... Leicht zu ihnen gravierter Fehler gemacht, mit dem Auto zu kommen.

00:36:16: Und die Sponte im Verkehrstecken blieb ... Hat

00:36:18: es dort schon gegeben?

00:36:19: Ja, das ist ja schon dort ein Verkehrshöl gewesen und die sind in den Stecken geblieben.

00:36:24: Durch das hat sich die ganze Preise verzögert, etwa eine halbe Stunde.

00:36:28: Ich habe von diesem erfahren und habe natürlich in unserer Präsi, dass gerade als Richtigkeit für unsere Strategieumsteigen lohnt sich benutzt.

00:36:37: Es ist auch das Verdienst vom Heinz Vögeli, des ehemaligen Leiter Unternehmenskommunikationell war der erste, wo das Potenzial von dieser Kampagne erkannt hat.

00:36:47: Also Neverending Story erfolgreich?

00:36:49: Ich glaube zweimal Evergreen oder...?

00:36:52: Mehr geht ja gar nicht.

00:36:54: Ein grosser Süsche ist, das wurde fast ein bisschen ikonahhaft.

00:36:57: Die beiden Politiker, auf der einen Seite Christoph Mörgeli und auf den anderen Daniel Jositsch.

00:37:04: Heute politisch gar nicht mehr so unähnlich sind wie hier.

00:37:05: Es wird heute nicht

00:37:07: mehr gut funktionieren.

00:37:09: Ich glaube, dass Sie zum Glück in den Saal fünfhundert Meter stationen oder ... Hundert Meter praktisch

00:37:14: stellen?

00:37:14: Genau!

00:37:14: Ihr habt einen Kurs, den ich mit zwei anderen Politikern machen wollen, oder?

00:37:18: Ja Ganz ursprünglich haben wir es vorgeschlagen mit dem Christoph Blocher und Moritz Leuenberger.

00:37:25: Also der beide einen ganz grossen Kontra hatten ... Ich weiss nicht, ob sie dort schon im Bundesrat waren oder noch national?

00:37:31: Ich glaube, die sind beides

00:37:33: Bundesrat gewesen.

00:37:34: Und wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hat der Christoph Blocker schon zugezählt und wir haben von Moritz-Leuenberger, das ist irgendwo versandet in einem Departement, man hat nie eine Antwort bekommen mit der Mörgeli-Ositschütze, aber ebenfalls sehr gut funktioniert.

00:37:51: Und wir haben sie ein, zwei Jahre später dann mit diesen Beinen gemacht.

00:37:53: War eigentlich eine Gafel von den Beinen?

00:37:56: Das ist schon eine gute Frage!

00:37:58: Die Fallbezirk hat ja sehr haushältig mit ihren Mitteln um.

00:38:01: Es ist also kein Geld geflossen.

00:38:03: Wenn ich es richtig erinnere, hat Christoph Mörgeli einen Fondue dran ... extra Fahrt mit seinen SVP-Kollegen bekommen.

00:38:12: Und weil er mit dem Tram unterwegs ist, konnten wir etwas an diesem Abend trinken.

00:38:19: Daniel Jositsch sagte einmal, dass er mit seinem Götibauern den Wunsch hatte, die Lautsprecher durch das Argen zu machen in der VBZ Trams.

00:38:28: Und der Mörgeli von diesem Erfahrung hat einen Mörgel gesagt, dass er definitiv bewiesst, dass ihm ÖV die Linken den Ton angeben würde.

00:38:36: Also grossartig!

00:38:37: Die beiden sind dann glaubt zusammen nach Hause gefahren mit einem Ferrari oder?

00:38:41: Mit dem Jaguar

00:38:42: als

00:38:42: Schäferfest.

00:38:43: Ja genau.

00:38:44: Hatten die Mörglei sie mitgenommen.

00:38:46: Ihr habt andere gemacht natürlich Hiltel.

00:38:48: Das sind die ganz grossen, die wir davor geredet haben.

00:38:50: Zuhause hatten ihr gemacht.

00:38:52: Blindenheim, wie heisst

00:38:54: es?

00:38:54: Milahalde.

00:38:56: Ist noch spannend man hat... und auch für den ersten Hilfelfilm haben wir also Einverständnis vor absoluten Weltstaats gebraucht.

00:39:04: In dem Fall des Müllehalden gab es uns Steve Wander, die Zwangrechte an seinem Weltteam.

00:39:12: Wir spielten den Song von diesen neunzigjährigen betagten blinde Bewohnerinnen ein.

00:39:19: Das war sehr ein rührender Film, sehr schön vom Serge Hölzschi.

00:39:26: von Kondorfilm damals produziert.

00:39:28: Und für den ersten Hilselfilm haben wir eine Szene vom Quentin Tarantino mit Gemüse neu verdäumt, weil es Schlägerei ist und da bruchten wir eigentlich so etwas vom Quentin Tarantinos und das haben wir rübergekommen und das ist eigentlich die schönste Auszeitung des Ritterschlags.

00:39:45: Der

00:39:46: Ritterschlag, der sehr nachgeschrieben hat, war der Film und er fand es super, denn wir haben ihn geschickt.

00:39:51: Also jeden Jahr priesen kann man... Jetzt einmal eine kritische Frage.

00:39:55: Könnte es nicht sein, dass jedes Jahr der Druck einfach so gross wurde?

00:39:59: ist immer wieder zu gewinnen das man dann gesagt hat wir hören jetzt auf?

00:40:03: Nein, denn dann hätten wir ja schon viel früher noch nach den dreißig Jahren.

00:40:06: also wir haben plus-minus... Wir

00:40:08: waren ja eigentlich immer ganz oben auf dieser ADC-Liste.

00:40:12: Sie kommen unter die ersten drei oder?

00:40:14: Ja, wir sind ja kleine Agentur mit zehn Leuten oder wir haben eigentlich immer über unseren Gewichtsklass gespielt und Wir hätten heute vom Volumen her, vom Output her, jemanden die gleiche Menge, wenn wir ihn immer hatten.

00:40:29: Also es ist ja nicht so, dass man, wenn man nicht mehr in den RTC einreicht, plötzlich anfängt eine schlechte Werbung zu machen.

00:40:35: Aber

00:40:35: diesen Druck hättest du nie gehabt, dass plötzlich keine Idee gekommen könnte oder dass man sich das anfängt wiederholen kann?

00:40:40: Nein!

00:40:41: Es kommt nicht immer gleich schnell aber man kommt den Gespür über und ich bin jetzt auch nicht der Mensch, Existenzängst oder von... Es kommt einfach immer etwas.

00:40:55: Das ist

00:40:55: ein Gruppvertrauen, oder?

00:40:56: Ja, das ist

00:40:56: eine Grupp-Vertraue.

00:40:57: und dann nehmen wir die VBZ-Kampagne, ihr lasst es in den fünften zwanzig Jahren.

00:41:01: Die Welt hat sich verändert in diesen fünfen zwanziger Jahre, Gesellschaft hat sich verändern und man hat sich ja selber auch verändert.

00:41:06: Und durch das entstehen immer wieder neue Ideen.

00:41:09: Es entstehen heute Ideen, die ich vor zwanzigen Jahren nicht darauf kommen kann.

00:41:14: Das sind stetige Entwicklungen Da habe ich die Angst nicht.

00:41:19: Der grösste Preis war etwas anderes, oder?

00:41:23: Ich glaube mal in Deutschland ... Das ist ein ganz grosser Preis, Kuhner!

00:41:26: ... der Porsche von einem Weltmeister.

00:41:28: Also Deutschland glaubt das absolute und zwar vom Weltmeisterschein aus dem Jahr dektau.

00:41:32: Weltmeester

00:41:33: meister neunzehneunzig, Europameister neunsundsechsneunzig, Jürgen Klinsmann, das ist am Tütschadetsee fest in Berlin, ich glaube neunzu sechsenneunzi.

00:41:42: Wir haben dort Alex Jagger und Pius Valko besucht, die damals in Deutschland geschafft haben.

00:41:47: und sind dann auch die ADC Gala in Berlin.

00:41:50: Dort gab es eine Dumbo-Lacke, ich kaufte es los.

00:41:54: Und am Morgen um zwei Uhr, als wir schon etwas trinken hatten, war das die Preisverleihung.

00:41:59: Und zuerst wurde diese tieferen Preise verlost worden – ein paar Rennwillen und so Sachen.

00:42:06: Dann kam der Hauptpreis, Boschino Ilf, Eingefahrer von Jürgen Klinsmann.

00:42:13: Dann ist die Nummer von hinten nach vorne abgelesen worden.

00:42:16: Und am Schluss stand diese Zahl an, die auf meinem Los gestanden ist.

00:42:21: und dann haben wir als Schweizer den Hauptpreis gingen und der Moderator hat einen Augenzwinkern auf der Bühne gesagt – jetzt hast du mehr gingen beim Deutsche ADC als der Schor im Informal.

00:42:34: Geniales Schlusswort!

00:42:36: Danke dir auch vielmals Markus Ruhf, es war ein spannendes Gespräch über eine ganz grosse Werbekabeliere Alte gediente ADC-Mitglied.

00:42:43: Hat es auch ein Problem gegeben, was aufgenommen worden ist?

00:42:47: Nein, ich bin eigentlich im ... Ich habe mir in die Zwei-Ninz beworben.

00:42:51: Es ist ja ... Er hat aber gut

00:42:52: gebraucht oder?

00:42:53: Ja natürlich!

00:42:54: Erstens mal war der ADC damals, ich würde jetzt das als ganz leise Kritik ins Schlusswort nehmen.

00:43:01: Ein bisschen Elitero gewesen also heute.

00:43:03: Also er hat sich nicht so weit geöffnet.

00:43:06: Es sind pro Jahr fünf, sechs Mitglieder aufgenommen geworden.

00:43:09: Mehr ist entsprechend nervös gewesen Und man hatte ja keine E-Mail.

00:43:13: Zwei Wochen später habe ich einen Brief gehabt, nachdem ich mich beworben habe im Briefkasten und er hat angefangen mit dem Wort Leider.

00:43:21: Dann bin ich schon mal kurz zusammengebrochen in der Licht und dann ging es wieder weiter.

00:43:26: Leider hat das ein Weichen gedauert bis wir alle hier ins Gesicht haben.

00:43:32: Wir freuen uns, dir feierlich mitteilen zu dürfen, dass du als Mitglied aufgenommen worden bist.

00:43:38: Der Text war von Mordren Benker, der damals Chef der Aufnahmekommission war.

00:43:43: Also ein recht feises aber affiniertes Spiel mit den Erwartungshaltung der aspiranten.

00:43:50: So wie gut

00:43:52: die Werbung muss sein!

00:43:53: Danke vielmals, Markus

00:44:00: Kuhr.

Über diesen Podcast

Die Redaktion von persönlich und persoenlich.com diskutiert wöchentlich in Zweierkonstellation Themen und aktuelle Ereignisse, die in der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche für Schlagzeilen gesorgt haben. Am Mikrofon zu hören sind abwechselnd Verleger und Chefredaktor Matthias Ackeret, Redaktionsleiter Christian Beck und die Redaktor:innen Nick Lüthi und Sandra Porchet.

Konzept, Aufzeichnung und Schnitt erfolgten intern. Visual und Jingle stammen von GLA United.

von und mit Matthias Ackeret, Christian Beck, Nick Lüthi, Sandra Porchet

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