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Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer

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00:00:00:

00:00:11: Lebe.

00:00:12: Zuhörerinnen und Zuhäuer heute aus der heiligen Halle von Kronahalle, also nicht aus dem Studio.

00:00:17: Einer der erfolgreichsten, wenn in dieser Folge ist die Schweizer Werber überhaupt?

00:00:21: Herzlich willkommen, Ueli Wiesendanger Gründer des TBWA, also SWE in diesem Namen hinein.

00:00:28: Ach

00:00:28: und weh!

00:00:28: Ja,

00:00:29: das ist immer noch von ihr oder?

00:00:30: Das stimmt am meisten Platz wie.

00:00:32: Ja,

00:00:34: ja.

00:00:34: Das

00:00:35: meiste steht noch.

00:00:36: Und weisst

00:00:38: du dafür ein Gefühl, wenn du das siehst?

00:00:41: Ach gut!

00:00:44: Also vor allem in Paris ist es eine grosse Glashaus bei grossen Buchstaben.

00:00:48: Ja wohl.

00:00:49: Da fahre ich eines im Jahr vorbei und das tut mir gut.

00:00:53: Also in den Neunzen Siebens kann man diese Agentur gründen oder?

00:00:56: Über

00:00:56: die Rede können wir nochmal schauen... Deine grossartige Karrieren, die eigentlich in der Schweiz angegeben haben.

00:01:03: Ja also ich bin ... Ich glaube das war unsere Ehre zu sein und ein Platz vor unserem Haus wo meine Eltern einen Haushaltsartikel-Geschäfts geführt haben ist den Zirkus gekommen.

00:01:17: Und am anderen Morgen habe ich meinen Vater in seinem Büro besucht und er hat den Gesessen mit dem Glocken des Zirkuses und sie haben es als Commercial gemacht.

00:01:27: Das ist das erste Mal in meinem Leben dass ich so etwas gesehen habe.

00:01:31: Der Glon und der zukünftige Stadtpräsidenten mit den Armen, die haben das insofern ... Das

00:01:42: ist ein Werbespuck gemacht?

00:01:43: Ja,

00:01:43: andere Farben.

00:01:44: Die hatten eine Idee.

00:01:47: Also erstens hat mein Vater hunderte Teller, die schon halb kaputt waren, noch im Laden gehabt haben, die er nicht verkaufen konnte.

00:01:53: Und die hätten wir ihm dem Glon gegeben.

00:01:57: Beim Trommelwirbel in den Pausen von Zirkus hat er die Höhe vom Himmelkopf zerschlagen.

00:02:04: Und am Schluss habe ich alles kaputt gemacht.

00:02:06: Es kam der Slogan aus meinem Vater, Scherbebrägeglück ... Aber der Wiesner Danger hat noch viel geschehen!

00:02:13: Von dort an habe ich gedacht, das ist etwas... Ich weiss nicht ob ich jetzt aufs Dappi sein oder den Glocken sein möchte, aber ich will in dieser Berufsschaft.

00:02:21: Also jetzt wollen wir sagen, deinem Vater hat das Geschäft gehabt und ist noch ein Stadtpräsident gewählt worden.

00:02:26: Ja ja, er hatte immer eine sehr grosse Sympathie für den Zirkus gehabt.

00:02:32: Er hatte auch eine Geschichte über einen Stadtpräsidenten gezogen und der Zirkuss hat sich immer durch die Stadttour debaradiert defiliert und ist vor dem Stadthaus.

00:02:40: Und er hätte es nicht erwähnt.

00:02:44: Ich wäre so gerne zum Zirkus auf Adderkeut, aber ich hatte nicht genug Mut.

00:02:48: Ich habe nicht den Mut ausgehend.

00:02:49: Jetzt bin ich nur Stadtpräsident geworden.

00:02:52: Also ist er Stadtpräsent geworden und sein Adjutant?

00:02:55: Der Chef von dem Hand?

00:02:56: Da ist auch eine ganz berühmte Persönlichkeit.

00:02:58: Das war der

00:02:58: Bundesrat Hans-Hürleymann.

00:03:01: Spörer

00:03:01: in Bundesrat?

00:03:02: Ja, das stimmt im Regimenten.

00:03:04: Und Vater einer grossen Schriftstelle.

00:03:07: Thomas Wilma.

00:03:09: Weisst du, wie es heute bedeutet?

00:03:10: Oder der Schriftscheller?

00:03:11: oder der Bundesrät?

00:03:17: Der Bundesrat vergisst man eigentlich relativ schnell, obwohl ich das im Büro gut gemacht habe.

00:03:23: Also in jedem Fall hab' ich von der Nacht am Familiatisch gesehen, dass wir einen Erzkonservativen und ein Erzliberaler miteinander sehr gut auskommen.

00:03:34: Das ist natürlich auch einer meiner Gründe, um den Schweiz zu leben.

00:03:40: Also, der Erzkonservativ war Hans-Hülle und liberalist im Vater.

00:03:44: Der

00:03:44: Erzliberal ist mein Vater?

00:03:46: Ja!

00:03:46: Du hast gesagt, einen Werbespot für das Geschäft von deinem Vater hat die Sympathie für die Werbung eigentlich bei dir geweckt oder?

00:03:54: Es war der interessanteste Morgen in meinem bisherigen Leben.

00:03:59: Ich war nur sechs Jahre alt.

00:04:01: Aber es hat mich sehr imponiert.

00:04:03: Am anderen Tag war ich noch Märcht und bin in Jakob.

00:04:09: Dann habe ich das Ideale gesehen.

00:04:14: Ich wollte einen Strähl verkaufen und sagte, dass es ein Strähler ist.

00:04:20: Das ist das interessanteste Produkt, das es gibt.

00:04:22: Auf der einen Seite hat es zehn.

00:04:25: Die zehn sind dünn oder dick, je nachdem, wie man den Strählen kauft.

00:04:30: Und auf der anderen Seite des Strählers keine Hohen, sondern die, die Platz haben.

00:04:36: Als ich die Geschichte von Bernbeck erzählt habe, hat er gesagt, du wirst alles begriffen, was in einem guten Commercial muss sein.

00:04:44: Das Interesse ist ein Produkt, das niemand interessiert und den netten humoristischen Absprung am Schluss.

00:04:52: Und das macht eigentlich genau aus einer guten Werbung oder?

00:04:54: Ja, also man kann es jeden Tag machen.

00:05:00: Aber dein Vater, diesen Commercials für wer hat er denn hier gemacht?

00:05:04: Für sein Lader?

00:05:04: Ja.

00:05:05: Und wo sind die gelaufen?

00:05:06: Auf

00:05:06: dem Landsplatz, auf dem Zirkus.

00:05:09: In der Pause im Zirkuss.

00:05:10: Im

00:05:10: Pause beim Zirkuse hat er dann so ein Werbefin gemacht?

00:05:13: ja.

00:05:13: Er hat es selber aufgetreten und den Sogen geschrieben.

00:05:17: Der Glocken war der Glockenspieler.

00:05:18: Und er hatte einen Dauergewinkel.

00:05:20: Ich muss das heute auch machen, damit ich nicht kommen kann.

00:05:24: Also zeigt dein Vater, dass er sehr innovativ war oder was?

00:05:27: Ja, er hatte sehr viel Humor.

00:05:33: Ich war glücklich, als ich so einen Vater hatte.

00:05:41: Mein junger Bruder ist am Sommerabend auf einem Bänkel gesessen an der Seehunde und hat Einwohner landesverkrifft.

00:05:51: Meine Eltern sind verbildungsvoll.

00:05:53: Der Vater sagt, das geht wohl nicht.

00:05:55: Von jetzt aber bist du am neun in deinem Heim.

00:05:58: Wenn wir zwei oder drei Kinder sind, müssen wir nicht zu Nacht kommen.

00:06:04: Jetzt komme ich in die Stube und jetzt sitzt der Curry mit dem Drainis.

00:06:09: Und mein Vater sagt, was ist denn das?

00:06:11: Der Curry hat gesagt, er müsse am Nünnen zuhause sein.

00:06:15: Mein Vater hatte einen Brück gehabt, dass er nicht gesagt hat, man müsse schon am Nynnen im Bett sein.

00:06:20: Großartig!

00:06:22: Du bist aufgewachsen in den Zug, hast du eine Tour gemacht oder?

00:06:26: Mit mir noch.

00:06:27: Ja

00:06:27: wie man halt macht, als Sohn vom Stadtpräsidenten.

00:06:29: Haben wir hier ein bisschen Vitamin B

00:06:33: gehabt?

00:06:33: Nein nein nein.

00:06:34: Er hat mich total verdient, der Schlechter.

00:06:38: Aber man hat die Schule gefallen und Geschichte gefallen, Literatur ... Ich habe mich überlegt.

00:06:50: Nachdem ich durchlesen kann und schreibe, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

00:06:55: Man kann Journalist werden oder Romancier werden.

00:07:03: Aber ich glaube, ich mache das doch lieber.

00:07:06: Ich bin nicht so in Ehrgeiz.

00:07:08: Ich mache jetzt auf dem Dienste der Werbe.

00:07:10: Also es ist schön ... Ich habe dann auch ein Quesar von John Updike bekannt.

00:07:15: Bekannt am Herd?

00:07:19: Ja.

00:07:19: Er schreibt einfach gern und wenn er so gerne schreibt, dass er einfach nicht kann aufhören oder wenn er müsste den Text für eine Packung für ein Wurstmittel schreiben.

00:07:29: Wenn man die Werbetexte so anschaut und so kann... machen, dann wollte ich das auch.

00:07:36: Und glücklicherweise hatte der Unkel Max von Amerika uns alle drei Monate die Live-Megazine geschickt und gerade in dem Moment, an dem ich sie nachher durchblittern konnte, ist diese Kampagne von Volkswagen Mobile berühmt worden.

00:07:50: Dann kam es nachher Seen Small und so weiter von den Bönnbach.

00:07:54: Dann habe ich mich angefangen mit meinem geschenkten Englisch, diesen Text auf eine Auswendung zu lernen oder ... Da leben Sonne und Ron wieder.

00:08:03: All die Heise, die wir in der Texte von Wölnbarnbach geschrieben haben.

00:08:08: Ich muss das einfach verstehen.

00:08:11: Der erste Satz muss sehr gut sein.

00:08:14: Der zweite Satz wird noch besser sein.

00:08:16: Am Schluss muss ein Satz kommen, was ich bedanke mit dem Rissen für den Leser und so weiter.

00:08:22: Ich habe es dann eigentlich nur noch beim Tucholski erlebt.

00:08:28: Meine zwei größten Einfluss sind diese Berliner Autoren, die unter den Nazis geblieben sind.

00:08:36: Über Christen über Engelnatzen und alle.

00:08:39: Und diese Texte vom Lebenssinn in den Volkswagen an.

00:08:46: Es würde sich nicht etwas zu dieser Werbung sagen.

00:08:48: Das war eine jüdische Agentur, die für ein deutsches Auto Werbung

00:09:00: macht.

00:09:00: Nach dem Krieg?

00:09:01: Ja.

00:09:03: Ich glaube ... Was sie gemacht haben, hat sich das Bauhaus angeschaut.

00:09:08: Also die Zeit in der Deutschland ist auf eine gute Art vor den Nazis.

00:09:15: Und wenn man sich ein bisschen mit der Grafik des Bauhauses beschäftigt sieht man dass in diesen Volkswagen ins Rat sind die ganz klar Schrift und Proportionen und alles aus dem Bauhaus.

00:09:27: Und die Texte sind von den jüdischen Schriftstellern und Journalisten, die von der Nazis verfolgt wurden.

00:09:33: Das ist die gleiche Qualität für mich – Galgenhunger oder die jüdische Literatur.

00:09:39: Ich glaube mit meinem Lohn und dem Papi in einem Zirkus habe ich einen Abschluss, wo es absolut abgesichert hat gegen Probleme meiner Brüche.

00:09:54: Also das war ein Fundament.

00:09:55: Und dann bist du ja von Zug auf Zürich gegangen, oder?

00:09:58: Auf Zürch,

00:10:00: ja!

00:10:01: Ja,

00:10:01: da war es in der Welt statt.

00:10:02: Da habe ich eine Lehre gemacht im Erwerbjagentur.

00:10:03: Das ist die schlechteste Zwerb-Jagentour für Züri.

00:10:05: Ich hatte

00:10:06: keine

00:10:06: Ahnung, dass ich sie jetzt nötig bin.

00:10:09: Wieso ist das die schlechtesten?

00:10:10: Das weiss ich

00:10:11: auch nicht, aber ich habe mit ihnen gelandet.

00:10:14: Hast du denn beherbertet?

00:10:18: Niemand hat mich sonst gewählt.

00:10:19: Ich habe schon Viktor Kohnen nicht mehr geholfen.

00:10:21: Victor Korn war

00:10:21: auch Viko, Viaccia Schaus.

00:10:25: Aber dort hätte ich ihn nicht gepasst und so wäre ich eine Aktion gewesen.

00:10:28: Also bei Viacci bist du abgelehnt worden?

00:10:31: Nein, nein, nein!

00:10:33: Ich bin von Viktor Korn angekommen.

00:10:35: Ich hatte gerne das geschafft, wenn ich beim Pecan sitze.

00:10:38: Bald der Burger hat da ein Logolo.

00:10:41: Aber er wollte mich palten.

00:10:43: Und Adolfir setzte sich ... Das ist ein richtig gutes Geschäftsgebahre.

00:10:48: Die können mit den Kunden einen angestellten Weg machen.

00:10:51: Also

00:10:51: am PKZ bist du nachher noch nicht gesehen?

00:10:52: Jetzt bist du immer noch bei der schlechtesten Agentur, oder?

00:10:54: Ja.

00:10:55: Der PKZ kommt aus dem Norden.

00:10:56: Ich habe einen Klassenkollegen des Gimmys Andreas Blum.

00:11:01: Er ist in Nacher-Berühmthoder, also im Schweizer Radio.

00:11:04: Also der Radioschef Blum

00:11:06: ja!

00:11:06: Ja, er hat eine ganz andere Idee beim PKZ als Werbe.

00:11:09: Ah, okay.

00:11:09: Der hat schon ein

00:11:11: Faustspieler gesehen?

00:11:15: Ja, das kommt noch aus.

00:11:16: Er hat mir angeguckt und gesagt, ich bin auch eine Werbeassistentin.

00:11:23: Die Wärme ist ein isiotischer Puff.

00:11:26: Das ist so primitiv und langweilig.

00:11:28: Aber du hast das ja gerne.

00:11:30: Ich sage ja, da bin ich auch nicht gern!

00:11:34: Ich wollte ständerot werden, nationalrot.

00:11:36: Ich wollte das Fernsehen und die Schauspieler.

00:11:41: Dann bin ich in der Tiene gekommen.

00:11:44: Ist es wahrscheinlich wegen einem anderen Spur?

00:11:45: Ich weiss es nicht.

00:11:46: Also jedenfalls verdanklich im Alles.

00:11:50: Und dort hätte man mich machen können ... Kindermodenschäge machen, Glönorganisieren, Zauberer.

00:12:04: Ich konnte mit den schärfändischen Rekorationen mitmachen und eine Hauszeitschrift schreiben können.

00:12:08: Aber ich musste immer selber schreiben!

00:12:11: Das ist ein Krampf von so zwanzig Seiten.

00:12:14: Und nach zwei Jahren oder drei Jahren habe ich ein Portfolio gehabt.

00:12:22: Jetzt gehe ich in einer Werbeagentur und zeige es dir.

00:12:28: Nein, nein.

00:12:28: Sie haben mich jetzt so wirklich... Gehe ich lieber aufs Deutschstamm?

00:12:32: Es gibt nur eines!

00:12:33: Wenn man Deutsch ... Ich habe das erste Spöte gehört und kann es immer noch nicht.

00:12:41: Und dort bin ich zu den jungen Ruben zum Knochen.

00:12:45: Ich bin dort geblieben und dann

00:12:46: kommt ... Wo warst du denn in Frankfurt?

00:12:48: In Frankfurt, ja.

00:12:50: Ich durfte machen, was ich will.

00:12:51: Ja, ja, gut.

00:12:52: Du bist problemlos auch nach Hause, oder?

00:12:54: Ja, weil ich eben ... Ich hatte einen Mappen von Pekatzee, der ich selbst gemacht habe.

00:12:59: Er hat Propekte oder Inserate oder sonst Geedschriften, die er kennengelernt haben.

00:13:04: Ja,

00:13:04: Pekadzee gibt es heute noch an der Bahnhofstraße in Zürich?

00:13:08: Also ich kann immer auch in den Pausen... also ich kann zwei Sachen sagen, wo die Pekade sind ... In den Pauses bin ich in einem Archiv, die Werbe- Prospekte und das Blockato seien in den Rissgerühren gemacht worden.

00:13:20: Das war allererst eine Qualität.

00:13:23: Ganz berührend.

00:13:25: Grafiker, Brummen und den Leuten.

00:13:30: Und zweitens hat es einen Oberholz gegeben.

00:13:32: Das war ein älterer in der anderen.

00:13:33: Die habe ich nie in meinem Büro gesessen.

00:13:36: Und die ist ... Habe sie selber nicht meine Sekretärin sein.

00:13:40: Aber ich würde auch erst im Jahr zwanzig, einer zwanziger sind.

00:13:44: Und diese hat mich geplogert!

00:13:46: Also wie bin ich eigentlich?

00:13:47: Ich bin etwas weltweit.

00:13:49: Siehkanier da.

00:13:51: Bis es mir ... Ich hatte das jetzt, muss ich etwas Grammatisches machen.

00:13:56: In der Mittagspause zum Sprüngli, am Paradeplatz, habe ich eine grosse Schachtel schon gekauft.

00:14:01: Dann kamen wir um und gesagt haben, das ist die Chance von mir, weil sie mich bei meinschaffen hat.

00:14:07: Sie hat schon sehr viel geholfen, aber dann gab es ihnen gerade einen Nervenzusammenbruch nicht auf den Fabriken.

00:14:14: Von diesem Tag an in den nächsten zwei Jahren ist sie wie ein Drachen.

00:14:18: Alle gegen mich!

00:14:19: Wo ich mich nicht erledigt habe.

00:14:22: Also ja, ein Schutzschild eigentlich.

00:14:24: Ein

00:14:24: Schutzschund?

00:14:24: Wahnsinn!

00:14:26: Ja, man muss immer... Ich hatte gerade eine Architeke gestern, du hattest New York Times.

00:14:30: Diese Leute, die in den Beschäftigten, also in der Beschäftigungssituationen folgen, nehmen mir die, die am meisten Menschen fragen, ob sie ihnen helfen können oder ob sie die Hilfe denen haben könnten.

00:14:42: Aber man darf sich nie... Je mehr jemand fragt, desto besser ist es mit ihnen zu helfen.

00:14:51: Ja, da bin ich selber gemeint.

00:14:52: Also das ist ja nicht maximal ein geschäftlicher Maxime?

00:14:55: Du bist dann von PKZ eine grosse Schritt nach Deutschland.

00:14:59: Hast du noch gewisse Mut gebraucht oder?

00:15:01: Ich habe es erwähnt, vor allem als Vorurteil gegen die Typen stand und war sehr lebendig so.

00:15:08: Als ich mit erzogen bin, steigte ich am Trilium-Hauptbahnhof nach Frankfurt.

00:15:14: Ich habe meine Mama noch ein Kreuz auf die Stirne gemacht und gesagt, du sollst dich nie in einem südischen Seid überleben.

00:15:21: Und da hast du dich klar gehalten?

00:15:22: Du sagten

00:15:22: ja nicht, dass es überhaupt nicht funktioniert.

00:15:23: Ja, ja... Das ist jetzt auch der Spruch.

00:15:28: Und das war natürlich immer eine Nachwirkung vom zweiten Weltfähn, oder?

00:15:32: Also Frankfurt war ja halb kaputt.

00:15:34: Ja!

00:15:36: Und sind viele ... die Kollegen aus dem Osten kamen.

00:15:42: Also Georg Naurer hat mit den anderen in den Büro gesessen und dann ist die Mauer aufgekommen, am ersten Tag war es auch gut um Steine zu sein.

00:15:54: Und dann hat der Naurat gesagt, mein Mann ist ein Ostberliner und ich kann auf der Bresse-Bahnke im Frankfurt sehr billige Ostmark kaufen.

00:16:06: Ich wollte nicht mehr Werke sein.

00:16:09: Du wirst in Schweizer passen, dann kannst du nach meiner Mutter was bringen.

00:16:14: Ja, ich war auf Berlin und hatte Jack Paul Charlie mit den Mongolen.

00:16:23: Dann nahm es wieder die Passen weg.

00:16:27: Das Geld war meine Schuhe.

00:16:30: Dann ging ich gleich durch.

00:16:33: Die Frau Maurer hat ihn ... Die Lernste dazugemacht, alles dunkel gemacht.

00:16:37: Ich habe die Todschuhe abgezogen und das Geld gegeben.

00:16:41: Nachher habe ich herausgefunden, dass zwei bis drei Schweizer verwischt wurden mit solchen Sachen und die Konzentrationswägeren.

00:16:49: Also der DDR?

00:16:50: Ja.

00:16:52: Dann musste ich als Naturhistoriker unter dem Saurier schliessen.

00:16:58: Ich hatte die Freundin von diesem Gärgeln näher auf mich gewartet.

00:17:02: Der musste einen falschen Pass geben.

00:17:06: Und es ist dann so rausgekommen auf Frankfurt, aber er hat nach zwei Wochen verlasst.

00:17:11: Ja, ja.

00:17:11: Ist das

00:17:12: eine Galette oder was?

00:17:17: Ja... Also du bist schon bei Jan und Rabbi gegangen?

00:17:19: Ja,

00:17:19: das ist wunderbar!

00:17:20: Sie haben mich gerne gehabt, ich hatte sie auch gerne gehabt.

00:17:22: Das ist alles gut.

00:17:23: Also

00:17:24: in Schweizer, in Deutschland, ein

00:17:26: grosser Typ?

00:17:26: Ja.

00:17:26: Wir haben den grossen Vorteil, wir sind nicht in der Nachbite des Zölders.

00:17:31: anders, weil wenn man redet ... Danke unserer Bescheidenheit vielleicht.

00:17:39: Ein viel weniger Angst vor den Deutschen, weil er ein bisschen logisch ist.

00:17:44: aber ich komme einfach hin und denke das ist ja wieder heim.

00:17:49: Und die Angst vor der... Wir haben in der Schweiz fast keine Angst von Hierarchien und ich habe rausgefunden also in Deutschland mehr ganz stark in Amerika.

00:18:02: Also haben wir das sehr gut gefällt.

00:18:04: In

00:18:04: Amerika ist noch stärker die Angst mehr in Deutschland?

00:18:06: Ja, ja.

00:18:07: Dort bin ich im Meetings gesessen.

00:18:11: Hier von Harvard und Princeton weiss ich auch.

00:18:13: Die Manager haben auf der Chef gewartet.

00:18:16: Und sie hat immer größere Schweißflecken unter dem Hemel bekommen.

00:18:20: Sie sagten schon Jack Perdue, der ist von Princeton.

00:18:24: Ich dachte wohl, warum hast du nicht Angst vor einem August-Buscht hier?

00:18:28: Ich komme nicht in den Sinn von Angst nur.

00:18:34: Das kommt wie es ist in der Schweiz, Angst davor zu sein.

00:18:37: Also das ist eine Schweizerthea, die wir haben?

00:18:39: Ja,

00:18:40: ja... Es ist keine Angst hier.

00:18:42: Das ist eigentlich ein Gissing.

00:18:43: Du musst angestanden.

00:18:47: Der Besitzer von Anhäuser Busch, der ist voll mit dem Helikopter auf den Sitzungszimmer, mit dem Lift dabei und alle Jens sogar schweizt.

00:18:57: Und dann ist er rausgelegt.

00:18:58: Guten Morgen!

00:19:00: Und danach hat es einen Kollegen gesagt Oh, you can call me August.

00:19:05: Das macht das ja

00:19:06: nicht!

00:19:06: Ja,

00:19:07: man macht das auch nicht.

00:19:08: Er meint, dass wir überhaupt nicht.

00:19:10: Aber Eid al-Murqa hatte über sein Thron einen Adler-Signal von der Frau.

00:19:13: Da habe ich ihm die Infi nackt und er hat sie im Adlers gezeigt.

00:19:19: Was meinst du?

00:19:20: Also die ins Rad, wo du gestartet hast.

00:19:21: Ja, der Geist vom Haus oder so.

00:19:23: Das haben wir

00:19:25: hier sehr gut

00:19:27: gemacht.

00:19:30: Ist ja interessant, aber du warst in Frankfurt Janganrabriken als Textor, oder?

00:19:34: Ja!

00:19:35: Was hattest du denn für Kampagnen-Daten gemacht, dass man...

00:19:37: Für Remington habe ich das

00:19:38: gemacht.

00:19:41: Ja.

00:19:41: V.a.

00:19:41: und für Remington auch Katperi.

00:19:45: Also bei den ganz grossen Kampagnien also.

00:19:47: Ja

00:19:48: ja, das hätte dann auch, jetzt hat es schon auch schon ein bisschen Konkurrenzkampf gegeben, weil ... Und dann... und dann ist es hier aus dem Bönnbach auf Düsseldorf.

00:20:00: Ja, das ist die beste Abitur der Welt.

00:20:03: Das ist Paradies!

00:20:05: Und da hat mir ein amerikanischer Grafiker früher einen Grube gesagt.

00:20:09: Why do you want?

00:20:10: Don't you wanna be in Paradise?

00:20:12: Ja, ja, Hotel.

00:20:14: Und dann bin ich dort vorgestellt, dass es Paradise war.

00:20:19: Also wirklich, du wirst halt intelligenter werden.

00:20:22: Humor Klassen.

00:20:25: Ich habe mich von einer der ersten Gespräche mit dem Chef erinnert.

00:20:30: Er hatte seine Freund-Telefonkarte und sagte ihm, dass es in einem Sohn hat German Measles, das ist der Rufenmacher.

00:20:41: Genau auf amerikanisch.

00:20:42: Und dann sagt David Herzblum zu mir «Holy What?»?

00:20:46: Hab ich einen German measles geholfen?

00:20:49: Dann hat er gesagt «Our Meassles!».

00:20:53: I think you don't realize how funny you actually are.

00:20:58: Aber es ist ja interessant, du warst Jangan Rabiging, also eine große Karrierschlechteste Werbeagentur von der Schweiz oder Welt.

00:21:04: TKZ, Jangan Rabbi... Eigentlich hattest du jemanden dran, noch weiter gut zu kommen?

00:21:09: Du hast ja nirgends keine Ideen, oder?

00:21:11: Ja, aber wenn's durch geht!

00:21:16: Wenn man schon in die Weile geht und niemand mehr sagt wie der Bruder, das ist ein bisschen tief.

00:21:21: Das hätte ich schon begeistert.

00:21:23: Du musst das iPhone machen, oder was?

00:21:30: Was haben wir denn dann?

00:21:31: Du hast dich von ... ... prostituieren für das kapitalistische System und so.

00:21:37: Also

00:21:38: ganz politisch ja!

00:21:39: Ja natürlich auch.

00:21:40: Wir müssen immer links sein.

00:21:41: Ja, mir gefallen die Linken auch.

00:21:48: Und dann halt der ... Das ist eigentlich keine Grenze.

00:21:51: Und dann bin ich ... Es war die Agitur zu gut, also David Hurst vom ... Der hat meine Texte noch in zehn Minuten besser gemacht und gesagt, dass wir einen Vokadrag schaffen.

00:22:05: Der hat den Kerber auch nicht.

00:22:09: Wenn ich jetzt so bleibe, werde ich von dem verdrückt verlassen.

00:22:13: Ich verliere mein Selbstbewusstsein.

00:22:19: Und dann der zweite in den Jack-O'-Lane sagt, Fully!

00:22:22: Du sollst nicht zu Uli Eds.

00:22:24: Du solltest du Bärmbecken

00:22:26: teilen.".

00:22:26: Und ich sagte, Nein!

00:22:28: Ich möchte Uli Eis machen.

00:22:29: Es geht um Toilette und Bärmebecken.

00:22:33: Toilettenbärmen sind toll, aber ich mag die Milieu.

00:22:37: Dann hat Jean Ruben gesagt, wir machen einen Touring Paris und du kannst Chef von der Kreation sein.

00:22:44: Mit einem mittelmäßigen Französisch oder?

00:22:47: Ja das haben sie ja mitgemeldet.

00:22:50: Gut,

00:22:50: dass du in der Ausgang in Schweizer Kaffhansösisch bist.

00:22:52: Ja oder Italienisch auch.

00:22:56: Ich kann ja von den Schulen ziemlich gut Englisch können und dann haben die wahrscheinlich angenommen, dass das Französisch ist.

00:23:04: Aber ich habe eine Texte vom L-Seite eingestellt.

00:23:09: Einmorgens war cool und hat mir geholfen diese Texte.

00:23:13: Dann

00:23:16: war es ein bisschen Paris?

00:23:17: Ja,

00:23:19: wir waren in

00:23:22: Paris schon.

00:23:23: Wir sind innerhalb von zwei oder drei Jahren, wenn wir die meisten preisen haben.

00:23:27: Ich habe einen mitgründeten Nachrichtsklub gehalten.

00:23:31: In Frankreich?

00:23:32: Ja, das

00:23:32: ist die beste Art und Weise ein Preiseüberschub.

00:23:37: Dann geht der Glühender bei uns!

00:23:38: Da

00:23:39: hat er den Gruppen plappen können.

00:23:42: Und dann müssen wir hoch.

00:23:46: Und da bin ich unteressen berühmt.

00:23:51: Bekannt worden ist ein Modellagent Albert Koski.

00:23:59: Ich habe immer in der Agentur gekommen, wir hatten einen Modebudget.

00:24:07: Der andere Schweizer wollte bitte aus dem Wallis den Trafen bekommen.

00:24:13: Und Albert hat aber alle Mann gehandelt und ... Es ist vor allem Qualitik-Incentives.

00:24:20: Ich weiß nicht, ob das dann ab und zu ist oder was sagt in Englisch.

00:24:23: Dann habe ich gesagt auch

00:24:28: ...

00:24:33: Do you want a watch?

00:24:34: Du kannst dich vorstellen bei Qualitive-Insentives.

00:24:38: Die ganze Qualität der Wärme.

00:24:40: in England muss man sagen, dass sie besser als ein Trank wäre.

00:24:45: Ich gehe eigentlich vorstellt werden.

00:24:47: Das heißt, sie müssen ... Sie müssen peers!

00:24:53: Er hat immer einen Eierfläckern rumgegeben.

00:24:55: Sie haben mich interviewt und gesagt, wir machen sie das nicht.

00:25:03: Dann sind die Leute in Paris, die Kunden sind gut.

00:25:07: Sie verstehen wer bei den Kunden sind.

00:25:10: Das ist etwas ganz anderes in Frankreich.

00:25:14: Da bin ich wieder nach Hause.

00:25:15: Am anderen Tag sagte der Kussler, hast du denn erzählt?

00:25:19: Ich will dich ums verrecken!

00:25:21: Nein, aber ich wache noch nicht.

00:25:25: Ich dachte, es ist besser.

00:25:27: Ich mache das mit dem Trag aus um den Boden zu anschauen.

00:25:29: Da war eigentlich

00:25:30: eine runde Stunde, wo wir sagen, da haben Sie dann beschlossen, die TV-WR anzuspunten oder?

00:25:37: Ja, ja, genau.

00:25:38: In Paris war es in den Sebenzigstag.

00:25:39: Ja, auch kürzlich.

00:25:41: Und der Name ist gestanden.

00:25:42: Das sind Nachnehmungen von den Vierpaarern,

00:25:45: oder?

00:25:46: An einem Trading-Tag vorhin hat der Bild über den Garten rumgelaufen mit diesem Los.

00:25:51: Ein

00:25:51: Frage, was ich an den Rostach sehe ...

00:25:53: In einer Oste, das heißt es wirklich

00:25:55: so.

00:25:55: Und

00:25:56: dann sagt er... Oh ja!

00:25:58: Du weißt schon, wie viele ich sehe und wie viele sie sehr entsehnt sind.

00:26:03: Wenn sie reingeht, dann bist du alles.

00:26:05: Dann wollte ich dich hören als Baden.

00:26:08: Aber da wollte ich also soziales Guckstab sein.

00:26:11: Ja.

00:26:11: Okay?

00:26:13: Und dann weiss der Peter, der Frankreich ist auch so ein Film.

00:26:19: Der hieß er so ja.

00:26:21: Du hast doch eine sehr starke Selbstbewusstseite.

00:26:24: Also kannst du am dritten Platz, ist es dir auch wohl?

00:26:26: Ja, ja!

00:26:27: Gut, haben wir schon das Bein gesagt?

00:26:29: Ja natürlich,

00:26:30: er war erst später mit uns und hat mir aufgemacht.

00:26:33: Und er liebste...

00:26:34: ...und dann ist er noch am Schluss gekommen oder?

00:26:36: Ja genau, aber er ruft die Rolle.

00:26:38: Ein Rolldiss gibt's seit dem Jahr achthundert in den nächsten Jahren.

00:26:45: Er kann nichts mehr schütteren, sonst...

00:26:47: Also, dann habt ihr vier in Paris die Agentur gehörten in den

00:26:50: Neunzehnten.

00:26:50: Wir haben gesagt, wir sind die erste sofort-internationale Agentur in Europa.

00:26:56: Ich bekomme keine amerikanischen Agenturen, die einen Europäischgefunden nehmen.

00:27:01: Aber wenn sie in Amerika grössere kommen, bekommen wir letztens das Lackee und werden uns so ein Arbeitspapier gemacht.

00:27:09: Warum wir absolut notwendig sind?

00:27:14: Und das hat funktioniert.

00:27:15: dann, oder?

00:27:16: Ja,

00:27:16: komisch.

00:27:16: Von der ersten Sekunden auch?

00:27:18: Ich

00:27:18: würde fast sagen, ich habe einen Text geschrieben an Nestle auf Fiat und ein Henkel.

00:27:25: Die haben alle Autos gegeben.

00:27:26: Und Henkel hat sofort die Leute schon gegeben.

00:27:32: Nestle auch!

00:27:33: Also kleine, aber immerhin haben wir uns in den Agentur verwendet.

00:27:38: Das hat in den Jahren eine vielmehr imponierte Internationalität.

00:27:42: Also, sind die jetzt Paris gewesen?

00:27:44: Dann hat das explodiert oder?

00:27:46: Ja, sonst sind wir

00:27:47: auf Mainland.

00:27:48: Wir haben ein bisschen Angst vor Europa.

00:27:50: Gehen wir ins Land, wo sich die Netzen sind.

00:27:51: Wir sind nach Mainland und haben dort im wunderschönen Palast am obersten Stock der Dachstock übernahen und Leute gestellt.

00:28:05: Und ein Jahr später ... Wir haben den Henkel-Aufdrag gehabt.

00:28:11: Von uns sind wir auf

00:28:13: Michael Conrad?

00:28:14: Ja, Michael

00:28:16: Conrat und

00:28:18: Michael Conrani.

00:28:19: Unterbalkton Dürzen.

00:28:21: Es

00:28:22: ist ein sehr interessantes Textepause unter Armin Mönch.

00:28:26: Das war so eine wisse deutsche Professorinsteinsung.

00:28:32: Und in beiden Ländern hat das funktioniert.

00:28:34: In Italien glaube ich ... Weil auf die Italiener immer noch eine sehr grossen Respekt vor der Framsose ist.

00:28:44: Wir können sagen, wir sind keine Erikaner.

00:28:46: Wir sind auch von Framsosen.

00:28:51: Bei euch im Büro, wenn schon bei den Telefonleuten das viel besser als in Deutschland.

00:29:01: Und dann in Deutschland ist es schnell gewachsen!

00:29:04: Weil die zwei Texten, also der Konrad und den Röwzer sind die besten auf sie.

00:29:10: Und das Glück, dass wir ein Jahr später in London da Hegerty und Bogo und Barty getroffen haben.

00:29:22: Es waren nirgendwo Sachi und Saci durchgekommen.

00:29:31: Die ersten zehn Jahre in London sind die beste Agentur.

00:29:36: Und dann sind die auch gegangen.

00:29:37: Das ist natürlich immer so ein Risiko

00:29:41: hier, oder?

00:29:42: Ja, aber lieber so als mit einem Schlappschwärtsjob.

00:29:45: Ja klar ja.

00:29:47: und wenn sie nach Amerika waren...

00:29:50: Siebenen Siebens.

00:29:50: Sieben-Siebens gehen auf Amerika, ja.

00:29:52: Ja und zwar ohne nichts also ohne Kunden.

00:30:00: Nach einigen Jahren bis zu den absoluten Kampagnen Ich muss

00:30:08: sagen, ihr habt zwei weltberühmte Kampagnen gemacht.

00:30:12: Absolut!

00:30:13: Ja und du bist schon der Chef?

00:30:14: Ist das die Kreativschifffige

00:30:16: oder was?

00:30:16: So Schweizer Bescheidheit jetzt, oder?

00:30:18: Nein, das ist wahr.

00:30:20: Der Chef hat es in den Nacht vor der Präsentation geschätzt, wenn man das Blöde-Büttchen verloren würde.

00:30:25: Das ist ja auch ganz klein zu sein.

00:30:27: Abssolut wie er wollte.

00:30:29: Ich

00:30:31: habe eine ganz schlechte Kampagne präsentiert.

00:30:34: Ich hatte mich dann beklagt, ich hatte schon beim Schwägelitz in New York, wo mir der schwedische Wettkampfplotten der Frauen und

00:30:42: all die Klische gesehen hat.

00:30:46: Und dann ist es im Chef-Haus, wo der Hund gesagt hat, er will den grossen Flaschen nicht mehr minstern lassen, sich kommen zu können.

00:30:52: Er hat keine bessere Idee haben, diese Blöde.

00:30:54: Und so einen anderen Abitur von nichts auch nicht mehr.

00:30:56: Der Internetchef heißt das mit dem Helo, mit diesem heiligen Ski hier oben.

00:31:03: und weitergemacht an der Art Infinita.

00:31:07: Das ist

00:31:09: doch auch so,

00:31:10: dass es einen Kelly-Wog gibt in Amerika.

00:31:13: Ein Wog von der Klappe gibt es nur halb fünf Jahre.

00:31:18: Ich weiss nicht genau was das ist.

00:31:19: Wie die Frau Arff?

00:31:21: Ist es bei Apples zu gewöhnen?

00:31:23: Nightie?

00:31:25: Und absolut!

00:31:27: Er hat die Woche wohl damit gemacht also...

00:31:29: Also wenn die Woche war, dann ist er da.

00:31:31: Michel Rousch, der Verkundungsspieler im Franzosen, wie im Portrait ... Wir spazieren auf modernen Arten.

00:31:39: Dann sieht man die Tomaten-Küche von Warhol und sagt, das wäre noch etwas für uns.

00:31:48: Dann ist er in die Agentur gekommen und gesagt, ich will, dass Rendi Warhol ein Plakat macht.

00:31:54: Es kommt doch gar nicht!

00:31:56: Wir haben so wunderschöne Inserate, da sind wir gestummt.

00:31:59: Und dann macht es alles Mühe.

00:32:02: durchdenkt, plaudert und machte.

00:32:05: Wenn ihr jetzt noch weiterredet ... Nimm mich das Blockat selber!

00:32:11: Du bist ein New Yorker aus jeder Zeit.

00:32:15: Okay, jetzt ist es so wie Mandy Warhol.

00:32:17: Er hat das gekauft.

00:32:21: Und erst nachher in diesem Gespräch ... Es ist ja eine Sincerale.

00:32:26: Und dann konnte er abbuchen auf seinen Schatz.

00:32:29: Ja, so ist

00:32:29: das gerne.

00:32:34: Und die andere große Kampagne war natürlich Apple.

00:32:37: Ja,

00:32:37: das ist parallel auf uns passiert.

00:32:40: Das erste letzte fünf, sechs Jahre mit der Jellitude zusammengekommen.

00:32:45: Aber hinten auch noch Apple-Software gemacht?

00:32:47: Ja, genau.

00:32:47: Da waren schon

00:32:50: eigentlich ein paar anbrechende Kampagnen.

00:32:52: zu sehr breit sein

00:32:55: oder?

00:32:55: Oh!

00:32:55: Es ist nicht mehr das.

00:32:56: dann weidend, dass es einfach einen Text ist, den ich begrunterte.

00:33:01: Wenn die Amerikaner schon einbissen ... Sie haben ein gewisses Niveau, das ist wie die Engländer sind.

00:33:09: Das ist einfach fantastisch.

00:33:12: Ich habe diese Texte immer wieder vorgeswagen und bei Apple habe ich Auswendung gelegt.

00:33:20: Ich weiss noch, dass es viel später mit dem Streit in Zürich war ...

00:33:25: Ja man streiten wir dann ja?

00:33:27: Dann hat eine Agentur, aber ich weiss nicht mehr, dass er jetzt wissen wird nach dem Zusammenbruch.

00:33:33: Dann hat er mit Potenser gesagt, dass ich etwas sage zu dieser Kampagne.

00:33:39: Das sei nicht gut!

00:33:42: Da müsste eigentlich jedem Texturen, der sich geruht an das Wissen erinnert zu gehen, dazu zwingen müssen wir alles wisse in ein Radbogel geschrieben haben, auswändigen zu können.

00:33:54: Ja... Also... Ich kann sagen, du du schweigst.

00:34:03: Gehen wir noch mal in den Siebenzig-Achzehnjahr zurück.

00:34:06: Das hat explodiert, die TBWR ist eine der grössten Agenturen der Weltzeit oder?

00:34:11: Unter den ersten zehn Jahren.

00:34:13: Und

00:34:13: unter den ersten Zehnen, ja.

00:34:14: Also Weltumspallen eigentlich... Wir haben

00:34:16: sie auf dem Ganzen geholfen.

00:34:18: Also Ansehe waren da gewesen.

00:34:19: Sechs Zagentur.

00:34:20: Sechzagenture hatten wir hier.

00:34:22: Wie viele Leute beschäftigen zu den grössten Zeiten?

00:34:25: Wo wir austreten sind, das waren es sechs Tausend.

00:34:28: Seixtausende, ja!

00:34:29: Es waren es elf Tausende.

00:34:30: Elf Tausenden, ja.

00:34:32: Wie ist es, wenn du nach Zug zurückgegangen bist?

00:34:34: Zu deinem Vater, Stadtpräsident.

00:34:36: Was hat er denn gesagt zu deiner Karriere?

00:34:39: Mani, das habe ich schon gesagt.

00:34:40: Nein.

00:34:40: Nein, der erste Herd zeigte mir das Gegenteil.

00:34:44: Also dein Vater?

00:34:45: Ja.

00:34:45: Er sagte,

00:34:46: weil man so Zeug machen muss!

00:34:49: Das ist gut.

00:34:50: Also du kommst mit einem Chef aus dem Weltreis?

00:34:53: Dann bin ich mit den Preisen und alles.

00:34:55: Ich hatte recht.

00:34:58: Sie sagten.

00:34:59: Er hat einfach einen gesunden ... Ehrfeiz war für mich.

00:35:04: Es ist sehr nett gesitzt.

00:35:06: Er hat gesagt, er wäre gut, aber die Gegend kann noch besser sein?

00:35:09: Ja das hat ja gestunken.

00:35:11: Also ich meine es gibt gewisse Sachen, die die Gegenden gemacht haben, die man nicht einholen kann.

00:35:17: Gut aber ihr seid grösser gewesen oder?

00:35:18: Und ihr seid weltum spannender und international und alles.

00:35:24: Wie war es im Schweizer ADC?

00:35:26: Da bist du sicher gerade aufgenommen, oder?

00:35:29: Nein!

00:35:29: Ich bin nicht aufgenommen.

00:35:30: Nicht

00:35:30: aufgenommen?!

00:35:31: Nein, der Theo Butz und der Spürler und der Soutourenner...

00:35:35: Der Martin auch?

00:35:36: Nein, nein, ja nicht der

00:35:38: Martin.

00:35:39: Er ist ein anderer.

00:35:39: Oder jedenfalls der Butz meines Zeugs.

00:35:41: Theo Butz, ja.

00:35:43: Ich mag ihn eigentlich gut.

00:35:44: Der Gründer vom ADC

00:35:46: in der Schweiz?

00:35:47: Ja, genau.

00:35:48: Und dann haben wir einen gestreiten Kabel, der uns das Fiat-Budget legt nahe.

00:35:52: Das hat mir natürlich mitgefallen und es muss er auch verstehen.

00:35:56: Und seither... Und dann hat er mich nicht mehr mögen.

00:35:58: Also gut!

00:35:59: Und dann ist schon jemand vor mich, ich weiss ja nicht wer.

00:36:06: Ich sollte ihn an den C eintreten.

00:36:08: Und dann wurde so gut argumentiert, dass das nicht stehen gekommen ist.

00:36:14: Und meine Brüder, mein Chef von Sibler ... Er war auch der Kandidat und er hatte das gerne.

00:36:22: Aber wie du Jürgen Drüder gesagt hast, wenn du eine Ruhel nicht wohnst, dann ist es Michaelius.

00:36:27: Drei Jahre später ruftet er schon ein Tieren an und sagt, man soll etwas mit dir korrigieren.

00:36:38: Man macht sich jetzt zu mehr Mitglied von ADC.

00:36:40: Also

00:36:42: musst du eher Mitglied werden ohne ihr Mitglied vom ADC?

00:36:46: Also Katolation.

00:36:47: Ja, das ist ein Holofame und allem bist du jetzt natürlich oder?

00:36:58: Ich bin der erste... also beim Deutschen ADC habe ich den Sins herab von mir gesehen.

00:37:04: Und im Dranken ist es bereit.

00:37:06: Sie schweissen es auch nicht, weil ich nur höre mit mir.

00:37:08: Ja, also ja... Franz, du warst sogar Mikroindurchsale vor der Zeit, genau!

00:37:13: Also die haben dann diese Agentur verkauft in den Nullerjahr umgekommen glaubt oder?

00:37:17: Umgekommen?

00:37:17: Ja,

00:37:18: aber im richtigen Moment

00:37:19: ist es... Warum?

00:37:21: In dem richtigen moment.

00:37:22: Wolltest du ... Der Moment ist noch ein bisschen ... Da wäre er heute nicht mehr.

00:37:25: Einerseits, also hat's Kunden gegeben, die mir gesagt haben, ihr müsst eine Nachfolge organisieren.

00:37:38: Wir sind jetzt fifty-fünf oder acht.

00:37:41: Und wir brauchen für unsere Werbebeutsche noch Jomy Rüten.

00:37:45: So kann man darüber streiten, aber wenn es so ist ... Die alten Agenturen haben sich geführt wie eine Advokaturbühne aus.

00:38:00: Sie kamen immer Geld rein und hatten das unter den Partnern verteilt.

00:38:03: Dann ging es wieder weiter.

00:38:05: Wenn er ausserretend war ... Die zweite Generation hat einen Drottrett, also der Ruhestand.

00:38:15: Ja,

00:38:16: eine Tension.

00:38:16: Eine

00:38:17: Tension von den ersten übernommen quasi zusammen.

00:38:21: Das ist plötzlich das Zür-Wohrgeschehen.

00:38:27: Man sagt jetzt können wir abwärts.

00:38:28: Es war saubler.

00:38:33: Gerade dort, wo die Sachi und Sachi-Geschichte zusammengebrochen sind... ...und Börse hat plötzlich herausgefunden, dass es nicht so interessant ist in der Werbungsinteresse.

00:38:41: Es ist schon wahr, dass ein grosses Hinbestand so möchtet ist, zum Glück zum Gewinn zu machen.

00:38:46: Aber das Talent geht aufeinanderbekommen, da sind Latil, ich weiss auch nicht mehr.

00:38:51: Das hat Börses nicht gegangen!

00:38:55: Und jetzt gibt's eine Organisation, die heisst Holden?

00:38:59: Und das ist wie eine Börse, die etwas von Werbung versteht.

00:39:04: Ein Agentur aufnimmt mit ihren Aktien austauscht und dann aber auch die Firma will führen.

00:39:11: Also klar!

00:39:13: Und so ist es, dass wir drei Trüren unskennt haben, dass sie nicht angekommen haben.

00:39:17: Ein sehr interessanter Magen plus Kroffer, das ist doch bestohlen was du hättest tun.

00:39:21: Dann hat sich die BBTO verbracht und dann ist die Bibelwäldigrossagentux der DB übernommen Parallel in Firmen, also Medien.

00:39:32: Wenn du heute die

00:39:38: Werbung anschauest, weisst du den Eindruck?

00:39:40: Ich habe

00:39:42: eine eigenartige Stände.

00:39:43: Ich sehe einen Haufen, der mir nicht gefällt aber das war immer so.

00:39:47: Ich meine es ist nicht so... ich hoffe vielleicht ein Glücksjahr oder so.

00:39:53: Es war immer nur so.

00:39:55: Ein bisschen solcher Eindruck hat wenig Gute.

00:40:03: originelle Ideen.

00:40:08: Das hat mit dem Klima etwas zu tun.

00:40:12: Kein künstlicher Kinderwerfer,

00:40:15: den ich so glaube.

00:40:16: Das ist ein Blotter in unserem Beruf.

00:40:21: Wir müssen Sachen sagen an Leuten, die sie noch nicht wissen oder überrascht werden wollen ... Und wenn man sich auf die Karri verläuft, dann verläuten sich öfters schlechte Texte und Grafiker auf der Welt.

00:40:35: Das kommt nicht gut.

00:40:41: Es gibt sicher Branchen, wo wir besser mehr Nötigen haben als wir.

00:40:50: Wir brauchen diese Behörden nicht.

00:40:52: KBWA in der Schweiz gibt es immer noch?

00:40:54: Ja!

00:40:55: Ist da noch ein Kontakt dazu?

00:40:56: Ja,

00:40:56: manchmal.

00:40:57: Das ist zwar zwei Jahre lang nicht mehr, aber das ist sehr nett.

00:40:59: Es geht zu Thomas Kies.

00:41:03: Sie

00:41:06: macht das sehr gut so wie ich es kann beurteilen und hier ist McDonalds-Werbung auch

00:41:14: schön.

00:41:16: Gose Preisen sind immer wieder gekommen, McDonalds ist sicher.

00:41:20: Aber er ist ja sehr gut.

00:41:23: Wie geht es Ihnen heute?

00:41:25: Ich habe dich mal besucht in Paris, der Schweizer.

00:41:27: Der Schweizer in Paris hat eine beste Lage unten im Seen.

00:41:29: So können Sie ein Stadtballett haben oder?

00:41:32: Es steht jetzt Engel und Völk... Wir kommen nicht mit einer meiner Töchter, sondern wir kommen mit den Münzerern.

00:41:38: Da steht Engl und Völker.

00:41:40: Das ist ja noch gerne ein Stadt-Ballett.

00:41:44: Das war unsere Wohnung.

00:41:45: Das waren

00:41:46: schon deine Wohnungen in Paris?

00:41:47: Ja.

00:41:48: Gegenüber vom Laufröscher war das auch,

00:41:51: wo du die gewohnt hast.

00:41:53: Wieso?

00:41:54: Ja, von diesem Viertel unten.

00:41:56: Obendraan welpen wir in der Fotograf waren.

00:41:58: oder was ist

00:41:58: denn hier?

00:41:58: Peter Lindberg hat schon sehr guter Freund geworden.

00:42:01: Er ist einer der sympathischsten Menschen, die es gibt.

00:42:07: Sehr ... er hat auch immer unser Geburtstag Geschenk geschickt und Sylvia meiner Frau zum Muttertag mit hundert Rosen geschenkt.

00:42:18: Einer von seinen Söhnen sagt, Papi, du bist viel gelb.

00:42:28: Du bist immer noch in Paris anzusehen?

00:42:30: In Südfranzig

00:42:31: oder?

00:42:32: Ja, ja.

00:42:34: Und ich bin aber seit vielen Jahren zu zog.

00:42:38: Sechs Jahre schon.

00:42:41: Weil ich die einzige von meinen drei Brüdern, die sich vernarrt haben ist es zu zogen.

00:42:48: Man kriegt immer zu der ersten Liebe zurück.

00:42:49: Ja?

00:42:49: Und

00:42:56: ich habe eine sehr schöne Kindheit gehabt.

00:42:59: Mein Vater war total verknallt in meiner Mutter, weil das ist so einfach... Ich habe die Frau, das ist etwas ganz anderes Schönes.

00:43:09: Es ist ein Papi so freudig.

00:43:10: Jedes Mal, wenn sie den Gang herabkommt zum Schlafzibler, dann strahlen sie sich an.

00:43:16: Das hilft einem natürlich.

00:43:18: Also in der Mutter muss man sagen, dass es katholisch war und im Vater verlieht.

00:43:21: Und mein Mann hat viel durchgemacht, was wir nie gesagt haben.

00:43:25: Er ist wahrscheinlich kommuniziert worden in den dreißigern Jahren und hat das uns überhaupt nicht gesagt.

00:43:31: Also wir sind noch reformierten Vatergeräte

00:43:33: oder?

00:43:33: Ja, vor allem weil der Vater die Söhne auf reformierte Religion erzog.

00:43:42: Im katholischen Zug natürlich!

00:43:48: Aber wir sind ja mit der Mami-Augie-Kirche am Anäufe-Döltrims.

00:43:52: Dann hat sie mir gesagt, was für eine Direktivität wir wollen.

00:43:54: Das ist auch ein gutes Lesbfond oder was?

00:43:56: Und ich weiss nie, dass man das machen kann!

00:44:03: Und dann drei Wochen vor ihrem Tod hat der Erzbeschaffer wieder gefordert und überwohnt einen Montseniorengeschild zu meiner ... Das ist ein Honig, der die Schicksale hat.

00:44:19: Sie können was wenns sein.

00:44:21: Er wollte sich eure Exkommunikation der Freie oder?

00:44:24: Ja, ja.

00:44:24: Seid mir da rein und mach dich da... Too late!

00:44:29: Nächstes Jahr hast du ein Runder-Geburtstag.

00:44:38: Haben wir doch etwas Angst davor?

00:44:39: Wenn du in deinem Leben zurückguckst, würdest du heute noch mal in die Werbung gehen?

00:44:46: Du hattest keine andere

00:44:49: Chance.

00:44:50: Nein ich

00:44:50: kann nicht... Und du hast sie genutzt natürlich!

00:44:53: Ja aber ich kann ihn schon.

00:44:55: Ich weiss ja nichts.

00:44:56: Das ist sehr schwierig so was zu machen.

00:45:05: Aber ich habe alle Härten, die Fächern nicht von mir gekommen.

00:45:09: Keine Liebe, nichts Mathematisches zu leiden.

00:45:15: Die letzte Option war werbungssinnig?

00:45:18: Ja, also auch die, die ... Und dann muss man sagen, ich kann mich überleiten in der Werbeagentur Hüster-Kimmerer.

00:45:27: Also eher sind sie verlangt oder ist es weniger als vorher aber das gefühlt mich schon.

00:45:34: Passen.

00:45:35: und dann habe ich auch gehört, dass man relativ viel Geld verdient für das was wir eigentlich

00:45:44: machen.

00:45:44: Macht?

00:45:45: Ja.

00:45:46: Und du hast gestohlen mit dem Geld?

00:45:51: Zu viel.

00:45:51: Aber zu viel verdient.

00:45:53: Und mit der Frau Lein ist deine erste Frau aus der Werbung gekommen?

00:45:58: Fast.

00:45:58: Sie war immer in einer brüderischen Werbung in New York.

00:46:03: In einer Fernsehstation.

00:46:06: Nein, sie wurde im College abgehoben von der amerikanischen Regierung, um auf die Münche zu gehen.

00:46:18: Und dort hat er den Flüchtling aus dem Ost jetzt durch einen mäßigen Vorhang geholfen.

00:46:28: Ich war in Paris und eine Freundin von mir, die ich noch nicht kenne, war Typografin.

00:46:34: Und ich kam von New York für Leute französisch berggeschmackt.

00:46:39: Für Tidpo, das Schlimmste.

00:46:40: Und dann kommt der Grafiker zu mir und sagt, morgen kommt eine Freundin von dieser Frau.

00:46:51: Wir brauchen noch einen Mann für die Kinder, da sind wir vierte.

00:46:57: Wenn sie nicht gut aussieht, musst du nicht miteren reden.

00:47:00: Ich rede schon miterer und komme noch unten bis so.

00:47:03: Dann bin ich ein wenig aufs Rest dran.

00:47:04: Das war aber eine riesige Überraschung.

00:47:10: Sehr, sehr heutzutage chemisch.

00:47:12: Ich bekam eine Familie.

00:47:13: Ich hatte einen Franzosen in fünf von mir mit seinem Sportauto heute Morgen abgefahren.

00:47:20: Das kannst du vergessen.

00:47:22: Mit dem Sportauto kann man sowieso nicht rausgehen und gehen.

00:47:25: Ein Franzose und Paris und alles.

00:47:28: Dann haben wir uns den ganzen Nacht gegessen.

00:47:29: Und kurz vor der Weihnacht wütet sie mich an.

00:47:32: Wir haben auch nichts telefoniert.

00:47:35: Sie meinte, ich habe vorher nicht auf die Familie gehabt, zu meinen Eltern zu gehen.

00:47:41: Ich wollte auf Paris.

00:47:43: Kannst du ein günstiges Hotel sein?

00:47:48: Eigentlich nicht, aber sie können bei mir wohnen.

00:47:53: Wir haben uns in Ordnung getroffen und dann habe ich den Schlüssel gegeben.

00:47:59: Sie ist in meiner Wohnung im L'Ovalabere.

00:48:02: Und ich bin zu meinen Eltern.

00:48:05: Dann gehe ich mit ihnen an und erzähle ihnen das einfach.

00:48:09: Du bist auf Art zu sein.

00:48:11: Ich ging sofort zurück!

00:48:14: Was machst du da bei uns?

00:48:17: Morgens morgens gehst du nach Paris.

00:48:21: Das ist einfach wahr, ich bin ein Idiot.

00:48:23: Gott sei Dank habe ich den minderen Wetter gefällt.

00:48:26: Dann wandern wir morgen in Paris.

00:48:27: Und

00:48:27: das war der Anfang von einer grossen Liebe?

00:48:29: Ja.

00:48:32: Also Ueli, herzlichen Dank.

00:48:34: Einen riesigen Freund und ihr war es, dass man miteinander geredet hat.

00:48:36: Nein...

00:48:40: Matthias, vielen Dank.

00:48:41: Ja und hier in der Kona Hallen?

00:48:45: Ist schon ein bisschen nachgekommen.

00:48:47: Ich bin gern ... ich bin schon lange nicht mehr da.

00:48:50: Ich war letztes Mal mit Michael Conrad und Helga zu Mittagessen.

00:48:54: Nein, ich war mit meiner Frau nach Renopern aufgeführt.

00:49:03: Und

00:49:03: der ADC ist gründet worden, neunze sechser Sieben zu gehen?

00:49:07: Ja, ich bin richtig nicht.

00:49:10: Nein, du hast dich gehört.

00:49:12: Aber der Theoputz war dabei?

00:49:14: Ganz seltsam!

00:49:15: Dass die Leute nie über das vergesst werden.

00:49:18: Ja, einfach.

00:49:21: Meine Frau hat sich einen See erhoben.

00:49:23: Weisst du es immer noch?

00:49:24: Ja, ja.

00:49:26: Deine

00:49:26: Frau hat sie aufgeregt, oder?

00:49:28: Ja.

00:49:28: Da hättest du eine Obigkein auf einem halben Skirt.

00:49:30: Ja.

00:49:30: Halb- bis-güttelischen

00:49:33: Restaurant ... Ja, da waren immer große Feierungen.

00:49:36: Du warst ein

00:49:36: Glädinger und auch ein Wetter.

00:49:38: Und mich haben sie auch eingeladen.

00:49:41: Ich habe ihr mitgebracht, und das ist der Wunsch unter Boots.

00:49:46: Wir waren sehr befündet mit seiner ersten Frau.

00:49:50: Die kann ich nicht abkommen von der Gegend kommen.

00:49:54: Ich war in Paris gekommen.

00:49:55: Ich musste sehr gut auskommen zu sein, damit ich gut auskam mit ihrem Hund alles.

00:50:02: Dann hat er diese Geschichte nicht den Vieh abgemacht.

00:50:06: Er wollte ... Ich würde auch zuhören, wenn es Schmutz gibt.

00:50:10: Da muss er heben sein.

00:50:12: Dass man ihn nicht einen anderen kann?

00:50:14: Ja, aber ich habe immer eine gute Frau mit den Stärken der Persönlichkeit gefällt und das ist echt ...

00:50:25: Also ein schönes Schlusswort!

00:50:26: Herzlichen Dank für die Gespräche.

00:50:28: Wir haben

00:50:28: drei Fragen

00:50:28: gemacht.

00:50:29: Das war also unser Podcast mit einem so erfolgreichsten Schweizer Werber oder internationalen Schweizer Erwerber und melde Sie auf jeden Fall mit Gründer von TBWA und Heimwehzucker, wo ich mich dann noch... Stimmt alles.

00:50:45: Ja ja, im Gefühl mal.

00:50:53: Dankeschön.

Über diesen Podcast

Die Redaktion von persönlich und persoenlich.com diskutiert wöchentlich in Zweierkonstellation Themen und aktuelle Ereignisse, die in der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche für Schlagzeilen gesorgt haben. Am Mikrofon zu hören sind abwechselnd Verleger und Chefredaktor Matthias Ackeret, Redaktionsleiter Christian Beck und die Redaktor:innen Nick Lüthi und Sandra Porchet.

Konzept, Aufzeichnung und Schnitt erfolgten intern. Visual und Jingle stammen von GLA United.

von und mit Matthias Ackeret, Christian Beck, Nick Lüthi, Sandra Porchet

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