Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer
00:00:00:
00:00:03: Ich
00:00:10: bin Zuhörerin und Zuhäurer freut mich sehr.
00:00:13: Der heutige Podcast bei uns ist Tarko Solfrank, eine außergewöhnliche Werbekarriere in Zürich über den Redner, der nach einem gerade-fünfundzwanzigjährigen Markt hat, wo in diesen Tagen grosse Fehligkeit, also eines von den grössten Entertainmentzentren der Schweiz, kann man mittlerweile sagen?
00:00:28: Wie das ging, ist dieser Wandel.
00:00:30: Reden wir in den nächsten Minuten!
00:00:33: Riesen-Era für den persönlichen Verlag.
00:00:34: Du hast eine Sondernummer, oder ich habe die Sondermummer zu eurem Vierteljahrhundert mit uns rausgegeben und diese ist gerade eingetroffen vor einigen Minuten bei uns im Verlag.
00:00:43: Wie war das Gefühl, was Sie in der Hand waren?
00:00:45: Ja super!
00:00:45: Ich habe natürlich den Shakespeare-Prozess mittelebt von unserem Sonderheft bis hin zur Akquisition des Inserats, wo ich mit mir beteiligt war.
00:00:54: Und es war glaube ich ein Prozess.
00:00:56: Wir haben glaube ich das letzte Mal ... Das erste Mal darüber gerede vor einem Jahr bis die redaktionellen Inhalte kreiert worden sind und alles zusammengekommen ist.
00:01:05: Jetzt ist es hier super, gut gefühlt?
00:01:07: Wir danken dir!
00:01:08: Korin Lüthi war auch beteiliger als für das technische Zuständig und bei der Grafik mitgemacht hat.
00:01:13: Wir haben eine Riesenfreude.
00:01:14: Es ist ein bisschen spontan entstanden.
00:01:16: Wir sind zu Mittagessen, muss man sagen.
00:01:18: Und dann habe ich dich in den Kaffee auch etwas auf die Hand.
00:01:21: Die beste Geschichte entstehen spontan oder durch Begegnungen.
00:01:27: Mir selber haben wir einen Businessplan gemacht.
00:01:30: Alles ist ein bisschen zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort.
00:01:33: Und so sind wir zusammengesetzt mit den Gästen.
00:01:36: und du hast mich gefragt, ob ich das nicht mal etwas Sonderausgaben habe?
00:01:41: Ich hoffe schon, dass wir in den nächsten zwanzig Jahren gröss servieren können.
00:01:44: Das könnte allenfalls passen!
00:01:46: Perfekt Mensch!
00:01:47: Danke vielmals!
00:01:48: Also für die zweite Zwanzig Jahre schauen wir uns zurück.
00:01:49: Wir fangen aber noch weiter zurück.
00:01:54: Du bist eigentlich werbar...
00:02:01: Ich bin Banker.
00:02:04: Ich habe ausprünglich mal eine Lehre gemacht auf der Volksbank, die es heute nicht mehr gibt.
00:02:07: Die hatten eine schlechte Werbeabteilung und dann bin ich aber gewusst das beste ... Du
00:02:13: hattest
00:02:14: auch unsere CS übergegangen oder?
00:02:16: Das war damals ja genau zur Kredite anstatt.
00:02:20: Aber ich hatte gewisse Bankenwerte.
00:02:21: Da werde ich nicht alt.
00:02:22: Ich war schon immer ein kreativer Mensch, sehr sportlich und sehr kulturell, selber in einer Bank gespielt.
00:02:28: Und ich wusste, dass ich etwas mehr Liederschaft an den Tag bringen kann.
00:02:34: Dann ging ich zuerst im Sportbereich und hatte für den Hängegleiterverband Meisterschaften organisieren, Prüfungwesen reorganisieren und Sponsoring habe ich dort die ersten Anknüpfungspunkte gehabt Und das hat mich interessiert.
00:02:52: Dann habe ich zuerst eine Weiterbildung gemacht zum Verkäfskordinator und habe dort meinen heutigen Geschäftspartner getroffen, Guido Schilling.
00:03:04: Irgendwann ist die Zusammenarbeit mit dem Guido gekommen und im Laufe der Zeit habe ich gemerkt wie wichtig es eigentlich Marketing- und Kommunikation neben Sponsoring ist und habe dann noch bei einfach den wenigen Lehrgang von Spock die Ausbildung gemacht zum Kommunikationsleiter.
00:03:24: Aber du bist Mitglied von ADC, muss man sagen?
00:03:26: Ich bin Dank Bremy Fabrikant-Mitglied vom ADC!
00:03:31: Aber wirst du nicht erinnern, wer der Gsäß ist, dass du mal vor der Schüri gesessen hast und das ist ... aber du hattest ja keine Gaben mehr zu gehören.
00:03:36: Nein es war nicht so wie bei Schweizer Macher, wo ich mich gut präsentieren musste.
00:03:41: Du bist Schweizermacher?
00:03:43: Also... Bei Schweizer Macher, der Film ist ja klar, dass wir uns die Ausländer zeigen und bei den Behörden.
00:03:51: Ich kann mich nicht mit schwierigen Vorstellen... Sondern ich bin hier irgendwie mit Vitamin B. Oder wie haben wir das?
00:03:59: Mit dem Minfabrikant, ja!
00:04:00: Ja genau, genau.
00:04:03: Und dann bist du
00:04:03: auch in der ADC oder?
00:04:04: Genau.
00:04:05: Aber du hast eine sehr grosse Affinität zur Schweizer Werbebranche.
00:04:09: Du warst an der ADCD-Fest einmal als Mama gesehen.
00:04:12: Wie überteilst du im Moment gerade den Zustand von der Schweizer Wärbe?
00:04:20: Ich habe natürlich verschiedene Hüter... Und Werbung ist natürlich immer ein prägendes Teil von dem, was wir machen.
00:04:26: Wir produzieren Shows und lasse neue Produkte.
00:04:29: Die bringen wir auf den Markt und die müssen wir bewerben damit... Danke
00:04:32: Werbung kommen Leute?
00:04:34: Meistens ja, manchmal nicht!
00:04:37: Aber es ist nicht so, dass ich sehr stark verbandet bin mit der Werbepranche.
00:04:42: Ich bin ehner mit der Entertainment-Branche verbandelt Mit der Kulturbranche, mit der Eventbranche.
00:04:49: Aber Werbung ist einfach ein grosser Teil unserer täglichen Arbeit.
00:04:54: Darum ersitze ich vielleicht etwas falsch mich zu fragen, wie beurteile ich die Werbebranche?
00:04:59: Ich nehme einfach hier wahnsinnige Dynamik und Wandel hin, nämlich wahr!
00:05:06: Und dass diese Branche von einer riesigen Herausforderung gestellt ist.
00:05:09: Das ist auch mein Gefühl, das ist ja bei uns intern.
00:05:12: Wir machen eine eigene interne Abteilung Und ich sehe, was dort gerade passiert mit Social Media aber auch mit A&W-Seekos.
00:05:21: Es ist gewaltig, wenn man denkt, dass das Füschung geht und es spannend auf der einen Seite, aber natürlich, es bleibt irgendwie kein Stein auf dem anderen.
00:05:29: Also wir können mal anschauen von einem, der in der Praxis ist.
00:05:33: Er macht die Shows in dieser Markale, in dieser weltberühmten Markale wo er zu viel geführt wird.
00:05:37: Auf welche
00:05:39: Medien, auf welche Werbegattungen setzt ihr im Moment?
00:05:45: Nach wie vor kommen wir ohne Plakate nicht aus.
00:05:49: Plakat und Entertainment, das ist so recht traditionell aber es ist natürlich auch das wo du im analogen Bereich noch wahrgenommen wirst.
00:05:57: Eben der Wendtödel ich wechsle.
00:05:58: werbeverbot in Zürich absolut
00:06:00: absolut.
00:06:01: also plakat und die ganzen stelle bei den bahnhöften sind für uns enorm wichtig Aber dann ist natürlich bei uns.
00:06:12: Wir sind ein wenig wie ein Hotel, oder?
00:06:13: Ein Hotel verkauft die Hotel bitte.
00:06:15: Wir verkaufen Billet für den Show und wir haben natürlich einen eigenen CDP-CRM.
00:06:21: Wir haben durch das relativ grosse Datenbank mit fast achthunderttausend Adressen.
00:06:27: Also wir wissen was unsere Leute gesehen haben und was sie allenfalls noch nicht gesehen haben.
00:06:33: Und wir arbeiten sehr stark mit Ticketing und CDP an der digitalen Schnittstelle Und natürlich auch die Schnittstellen zu anderen Plattformen wie Get Your Guide.
00:06:46: Das ist für uns ganz wichtig, dass wir in den Topf sind und streuen, damit es unsere Voranstaltungen gibt.
00:06:52: Aber dann schauen wir das auf verschiedener Plattforms präsent.
00:06:56: Dann ist Social Media für uns ein enorm wichtiger Teil.
00:07:01: Wir haben natürlich auch Stoys, die wir liefern können rund um unsere Shows.
00:07:05: Wir haben ein eigentliches Content-Team im Social Media Bereich, das permanent mit Videokamera oder Handy und Mikrofon unterwegs ist.
00:07:14: Und täglich eine Content produziert, die wir dann ausspielen über unsere verschiedensten Kanäle.
00:07:19: Also, gehen wir mal zurück ins Jahr two-tusig-eis!
00:07:22: Wenn man sich vorstellt von Fünfundzwanzigjahr, der Dachosol-Frank ADC-Mitglied war ja etwas auf der Seinsuche.
00:07:28: Dann hat es wieder Kito Schilling getroffen.
00:07:30: Ich meine, es ist nicht selbstverständlich für diejenigen, die nicht aus Zürich kommen.
00:07:35: Die Markthalle sind mits im Zürcher Industriequartier.
00:07:38: Das war eigentlich das Herz der Schweizer Industriebranche, früher eine Zarath Fabrik oder Markzaräder.
00:07:45: Es ist nicht Selbstverständlich, dass man plötzlich einen Event-Lokation macht und ein Musikhorn.
00:07:51: Ja, also eben.
00:07:52: Gido habe ich irgendwie im ... ... in der Wiedervildung ... ... er war Studentin und irgendwie bin ich ihm aufgefallen.
00:07:59: Ich wusste aber auch, dass er Headhunter ist... Und ich bin ja noch einmal auf den Weltreis Südamerika-.
00:08:04: ...
00:08:04: Schilling Report machte glaub oder?
00:08:06: Ja, ein Schilling-Report ist etwas, das er aussen gibt und ich bin dann von einer Weltreise zurückgekommen und habe einen Job gesucht und habe ihm angeglüht.
00:08:11: Du Gido, ich suche etwas ... ... ich war jetzt am Sport, Marketing Sponsoring, so etwas in der Kultur und dann sagte er, Arco kannst du vergessen!
00:08:20: In der Kultur kann ich dich nicht vermitteln, da kann ich nichts.
00:08:23: Ich bin mehr in einem anderen seriösen Bereich tätig.
00:08:28: Aber der Zufall hat zufällig, dass er genau zu den Zeitpunkten Nachbar hatte, wo das Musical Space Dream geschrieben hatte und es ihnen jemanden gebraucht, die ihm hilft, das auf Bühnen zu bringen, weil über den Gartenhang haben sie eine andere Sprechung zu helfen und das Stuck zu realisieren.
00:08:46: Du hattest eigentlich die Wahl, wie der Gitter sein Headhunter-Job aufmacht.
00:08:51: Wir kommen in das Geschäft miteinander... Er
00:08:53: hat ja ein Wunderfest!
00:08:55: Es ist wirklich auch nicht planbar.
00:08:58: Das habe ich dir gesagt schon am Anfang.
00:09:00: Es geht um Begegnungen und zum richtigen Zeitpunkt, um den richtigen Ort zu sein.
00:09:04: Bühlenraust zu strecken und Augen offen zu palten und ein Sensorium zu entwickeln für Opportunitäten.
00:09:12: Und das Bass-Rain ist ja dann im Allgau gelaufen.
00:09:14: Das war eine riesige Hit, ich erinnere mich noch als DJ, wenn ich ein paar Mal dort bin, gehe ich filmen oder alle sagen, dass sich das Musik schlecht hinkommt?
00:09:21: Ja, es war so etwas die Schweizer Version von Starlight Express.
00:09:24: So recht futuristisch und wir hatten auch noch für uns vor, das vier Monate zu machen.
00:09:29: Aber dann haben wir eben einen guten Job gemacht... Wo
00:09:34: ist das genau gelaufen?
00:09:35: in Baden?
00:09:35: In
00:09:35: Baden in der alten
00:09:37: ABH.
00:09:38: Genau
00:09:38: richtig!
00:09:40: Ja, schlussendlich haben wir dann fünf Jahre gespielt und damals kamen so Sachen wie das, was wir auftreten können.
00:09:47: Das Gastspiel von Spacestream in Berlin!
00:09:51: Ich mache mir eine sechseitige Story-Rednerin im TAS Magazine vom Tagesanzeigen.
00:09:56: Es gibt ja heute alles nicht mehr, es ist alles so, weiten das gibt's nicht mehr und so weiter... Also klar, Tagimagini...
00:10:04: Also mit dem Gottschalk hast du noch gesehen?
00:10:05: Ja,
00:10:06: genau!
00:10:06: Und sie sind
00:10:07: ja in die Zähne gegangen.
00:10:08: oder wie ist da gegangen?
00:10:09: Wir sind dort in der Zähnte gegangen, wir benutzen... Nein, ich singen nicht, ich bin lieber im Hintergrund und das ist auch ein richtiger Sohn.
00:10:17: Aber ja, es war total andere Zeiten und wir haben einen guten Job gemacht.
00:10:22: Wir haben ein gutes Marketing gemacht, haben dort schon relativ früh auf Besuchermarketing gesetzt, haben dann relativ früh anfangen die Besucheradressen zu sammeln, die regelmäßig anzugehen wie der Horigsbesuchende zu generieren.
00:10:35: Und das haben wir irgendwie gut gemacht!
00:10:37: Das hat mir viel rundherum gegeben.
00:10:38: Klar, es gab im Basel Phantom auf die Opera und als Theaterelf steht gerade vom Stadthof ... Zum Teil hat er elf gewandelt.
00:10:48: Ja, richtig
00:10:49: genau!
00:10:51: Und dann ist es einfach der richtige Zeitpunkt gewesen.
00:10:57: Das Beste war, dass man in Zürich keine Chance
00:10:59: hatte.
00:10:59: durch
00:10:59: das, was wir im Baden waren und die Tussen wie ein Ereignis geworden sind.
00:11:03: zum ersten Mal für den Kanton... Und dann für die umliegenden Kantöne konnte das irgendwie funktionieren.
00:11:08: Ich glaube,
00:11:08: in Berlin hat es auch ... Wir haben sie dann wie abgegeben oder andere gemacht und nicht so funktioniert.
00:11:12: In Berlin hat's dann nicht funktioniert aber damals war der Durchbruch eigentlich für Zürich.
00:11:18: Also an dem Tag, wo wir kommuniziert haben, dass wir auf Berlin gehen und mit den Drei-Geschurnenlisten, mit den Grossseelen damals noch Sind wir auf Berlin?
00:11:30: Ja, genau.
00:11:30: Wir sind auf dem Flughafen Tempelhof gelogen, wo auch der Hangar für Spacestream ausgebaut wurde und die wir dann zurückkamen.
00:11:40: Und dann ist eben auch wenn das kommt ... Das war den absoluten Durchbruch von Spacetrim im Baden.
00:11:44: Die ersten zwei Jahre mussten wir echt kämpfen!
00:11:47: Aber dann mit Berlin ist in der Schweiz eine grosse Durchbruch.
00:11:52: Und er hat das einfach allweilig gesehen, schlussendlich haben wir fünf Jahre gespielt.
00:11:56: Wie ist es denn passiert mit dieser Halle?
00:11:57: Wir sind auf die Idee gekommen.
00:11:58: Ja gut!
00:11:59: Wir wussten dann so im Neunen-Ninzen-Geige, dass wir die ABB Hallen verlassen müssen.
00:12:04: Sonst hätten wir wahrscheinlich noch weitergespielt.
00:12:06: Aber die ABG hatte ein Umnutzungskonzept.
00:12:08: Dann ist ein Titra von Hallen standen, Kino, Event, Hotel und wir sagten ... Jetzt haben wir fünf Jahre zusammengearbeitet und einen guten Job gemacht.
00:12:18: Irgendwie haben wir Freude an diesem Schaar.
00:12:23: Lass uns schauen, ob es in den Zürich-Hallen gibt, wo man das duplizieren könnte.
00:12:30: Ich habe dann etwa der Sechzehntestand dort geprüft und alle immobilien Menschen angeläutet.
00:12:37: Schon sämtlich kam die Maghalen auf den Rad her.
00:12:44: Also es war nicht lieb auf den ersten Blick.
00:12:45: Es gab noch
00:12:47: andere?
00:12:47: Ja, wir haben hier eine ölige Glocke gesehen und überlegt sie auf einer brachen mobile Hallen aufzustellen.
00:12:52: oder wir hatten die Idee irgendwie auf dem Zürichsee zu fahren... Um zu bauen, zu einem Theater.
00:12:58: Also einfach wie?
00:12:59: Du hast eigentlich immer gedacht... Ich habe kein Grossdenk dann.
00:13:01: Wir haben
00:13:02: nie mehr Grossdenken und sind ein paar noch auf Nase gehalten.
00:13:05: Aber wir haben uns immer viel erlebt.
00:13:06: zum Grossdenker.
00:13:07: Und ein paar Leute dazu habe ich gedacht, jetzt Hallaha ist das Ende aber du kannst nicht nochmal Space Dream bringen.
00:13:14: Wenn du auf Zürich kommst musst du etwas Neues produzieren.
00:13:16: Und dann habe ich Charles Winskey gefragt, weil ich wusste, dass er einen Sonntag oder ein Bücher schrieb.
00:13:22: Er hatte Erfolg in der Fastenfamilie und trifft den Publikumsgeschmack.
00:13:25: Ich habe ihn gefragt, ob er für uns ein Stück Schreiben würde.
00:13:28: Wir wollten immer selber produzieren und nicht einfach etwas einkaufen.
00:13:31: Und dann ist das Musical Deep entstanden, in den Magen gehalten
00:13:34: worden.
00:13:35: Da hat es erst mal gesehen, der Auftakt.
00:13:36: Ja,
00:13:36: richtig!
00:13:37: Es ist auch gut gelaufen?
00:13:38: Es hat ein Schiess-Klick gebrochen.
00:13:42: Wir haben eigentlich alles Geld, die wir in Baden verdient haben, in die Halle investiert und viel teurer kam als wir budgetiert hatten, weil Zürich eine ganz andere Auflage hatte.
00:13:53: Zusätzlich kam noch die Entwicklung von dem Musical Deep, die mehrere Millionen kostete.
00:13:59: Und dann sind einfach Besucher nicht so darauf angesprungen, obwohl wir eine super Präsenz hatten.
00:14:06: Aber irgendwie ... Meine Vorstellung war schon mit dir.
00:14:08: Wir machen das als Fabel mehr oder unter Wasser Musiker, also ein bisschen inspiriert von Lion King.
00:14:14: Also Lion King damals der absolute Hit am West End.
00:14:18: Wir machte jetzt auch die Schweizer Version bis Space Dream auf einen Starlight Express geschildert hat, oder?
00:14:26: Ja!
00:14:27: Es hat nichts sollen sein.
00:14:28: Nach eineinhalb Jahren haben wir aufgehört und waren da mit den Hallen, aber ohne Inhalt.
00:14:32: Den
00:14:33: Geld hatten
00:14:35: du?
00:14:35: Ja!
00:14:35: Also nicht mehr viel... Aber die Halle hatten
00:14:39: wir.
00:14:39: Die Halle haben einen Vertrag gemacht über mich.
00:14:41: Wir hatten eine Halle für drei Jahre.
00:14:44: Aber natürlich haben wir gedacht, in drei Jahren spielen wir locker mit ihnen.
00:14:47: Wir haben ein Spacer in fünf Jahren gespielt, also easy oder weisst du so ... Nachher kommt Zimt, wir gehen voraus und spielen sicher drei Jahre.
00:14:56: Und dann
00:14:56: sind die Hallen auch vielfaltig?
00:14:58: Ja sehr!
00:14:58: Wir haben natürlich alles abgefahren.
00:15:01: Man sieht so jetzt einfach die Halle vermieten nach Corporate Events.
00:15:06: Wenn ein Theater Tournee-Produktion kommt, mit den Hallen vermieten, haben das Team von etwa acht bis drei Leuten abgefahrt.
00:15:15: Wir mussten es wie neu erfinden.
00:15:18: Der Zufall hat es noch gewählt ... Schweizer Fernsehe, damals, wenn ihr gesucht habt für ein Casting-Format Music Star.
00:15:28: Wie den Moment Kilsberger?
00:15:29: Roman Kilsburger, Max Siebe damals der Produzentin und Max haben wir schon verbindet.
00:15:35: Und dann haben die Hallen während drei Saison gemietet und das war unser Anker.
00:15:41: Ja, das war ein Riesenerfolg oder?
00:15:44: Chris von Urals, ich glaube in der Jury gesehen ja!
00:15:45: Ja, der Detlef D-Sauce und alle sind... Das ist unglaublich, es ist heute nicht mehr vorstellbar.
00:15:52: Die Finalsendung, wo Fabien Laufes glaubt im Blue Star wurde, ist ... ... zwei Tausend und sieben, da haben eine Komma zwei Millionen Menschen zugeschaut.
00:16:01: Man muss sich das vorstellen, dass es heute schafft Ein
00:16:06: Fussballmarsch,
00:16:06: die Spiertelfinale in der Schweiz oder vielleicht das Lauberhornbrennen.
00:16:09: Ich weiss es nicht, aber diese Dimensionen waren für ein Castingformat.
00:16:14: Das ist so ein Hype geworden und Maghalle wurde
00:16:20: kult.
00:16:20: Ihr habt hier Maghallen-Campions, einen Windelistengang von Zürich.
00:16:27: Wenn wir heute schauen, ist es eine weitgehende Vollgeschichte.
00:16:29: Ewege Liebe war natürlich dann der absolute Einlogsee
00:16:32: oder?
00:16:32: Ich glaube
00:16:32: das ist ein sehr folgendes Thema gemacht, oder?
00:16:34: EweGE
00:16:35: LIBE ist auch hier... Wie ist ewege lieb entstanden?
00:16:39: Ich habe vorgestellt, die Musicstars aus diesen drei Staffeln suchen nachher in den Büchern gerne einen Bühnen-Karrieremagent.
00:16:47: Eine Solo-Karriere ist ja relativ schwierig in der Schweiz.
00:16:51: Im kleinen März, wo echt umgekämpft ist.
00:16:54: Also komm, mach's doch mit den Musicstoreshowen, die sich mal drei, vier Monate auf die Bühne kommen können.
00:16:58: Nein, da hatte ich schon wieder etwas Mühe gehabt oder zumindest mit dem Gedankengespiel zu produzieren.
00:17:05: Das ist dann etwas zu tun, während der Fernsehsendung?
00:17:07: Ja!
00:17:08: Einfach die Euphorie und Musikstar.
00:17:12: Aber was hast du noch gemacht?
00:17:12: Du hast gewiss am Sonntag und glaubt die Sendung oder Samstag?
00:17:17: Was hast du denn gemacht mit allen?
00:17:19: Die haben die Schweizer Fernseher alle jeweils über fünf Monate gemietet.
00:17:23: Wie die haben den Proben umgebracht.
00:17:25: Es war einfach der Vermieter.
00:17:27: Ja,
00:17:27: ja!
00:17:28: Wir haben aber gleichzeitig
00:17:32: noch die
00:17:34: Event-Halle dazu genommen.
00:17:36: In einer Situation, in der wir relativ shakey unterwegs waren, haben wir nicht einen Schritt zurückgemacht, sondern haben noch die event-hallen dazugenommen.
00:17:45: Das war vor allem der Gito der Treiber und dann ... Nein, langweilig war es mir nicht.
00:17:51: Und das ewig liebe ich.
00:17:53: schlussendlich ist aus dieser Idee mit den Musicstars entstanden.
00:17:58: Wir haben die erste Idee gehabt zu machen eine Show mit den Musikstars basierend auf Schweizer Hits.
00:18:05: Aber diese Basis von der Welt hatten damals wie andere Ideen, was sie wollen machen.
00:18:13: Aber die Idee aus Schweizer Mundartiz, das Compilation Musical zu machen wie Mamma Mia in Städten entstanden dem Rahmen.
00:18:19: und dann habe ich den Roman Rickel geflogen, aber er würde ein Stück schreiben für die Musicstars.
00:18:24: Und schliessendlich wurde es aus diesem Projekt ewig geliebt mit Fabien Ruves, der dort ihren ersten Engagement überkriegte.
00:18:32: Prübe mir ihr im Jahr siebenhundertfünfzeigtausende besuchende Tausendeundachtersebentzungsgescheuse unvorstellbar fürs Schweizer Stuhl.
00:18:40: Und jetzt kommt's ja wieder runter?
00:18:42: Es kommt zum zwanzigjährigen Jubiläum im
00:18:43: Herbst.
00:18:44: Nächste Jahr kommt es wieder auf Bühne, ja.
00:18:47: Du hast noch viel verändern?
00:18:48: Oder ist das ein altes Stück?
00:18:51: Der Regisseur Dominic Flasche hatte jetzt eine Liste geschickt, wo sie alles wieder anders haben.
00:18:56: Du
00:18:56: bist da zusammengezogen?
00:18:58: Nein!
00:18:59: Ich finde
00:18:59: schon, man muss in der heutigen Zeit... Aber ich finde auch ... Es hat ja per se auch viele Sachen, die Leute wieder gesehen haben.
00:19:08: Du musst nicht alles über den Kopf rühren.
00:19:10: Aber ein paar Effekte und so werden wir sicher alle seinfallen lassen.
00:19:13: Du
00:19:13: hast gesagt, ich habe eben nicht nur Erfolg, sondern auch Misserfolg.
00:19:17: Also nehmt jetzt einfach mal die Musical-Geschichte.
00:19:20: Wenn ist eine Musik erfolgreich?
00:19:22: Und wenn ist es weniger?
00:19:22: Gibt's irgendwie einen Patentrezept?
00:19:25: Wir haben eigentlich so ein Zebhockenplan, was das Stück muss erfüllen.
00:19:29: Also wenn du so eine Generation übergreifst und grutzsätzlich in einer ... positive Botschaft, hat er im Moment doch aber auch Berührer abholen.
00:19:40: Wenn es ... Sag immer wenn es eine Tränung gibt weil die Leute berührt sind, aber sie müssen lachen dann haben wir eigentlich unser Ziel erfüllt.
00:19:49: also du willst die Emotionen ansprechen und das Manchmal klingt es besser, manchmal ist es weniger gut.
00:19:57: Bei jedem Liebe haben wir die Liebesgeschichte, die rührend ist.
00:20:01: Aber dann hat sie einen heiteren Moment mit der Murmelin und am Schluss ein Happy End.
00:20:06: Das geht voll ins Herz.
00:20:08: Wenn etwas voll ins Herzen geht, dass die Leute so toucht sind, dass im Schluss eine Begeisterung aufsteht ... weil die Darstellende auf der Bühne einen guten Job gemacht haben.
00:20:19: Und diese interaktiosen Bühnenpublik, um sich auf und zu schaukeln bis am Schluss ist es sehr erfolgreich.
00:20:26: Dann kommt das Mainfaktor, dann kommen Leute ein zweites und ein drittes Mal.
00:20:33: Und wenn das passiert, dann hast du Erfolg.
00:20:34: In der Schweiz schaffst du nicht, wenn man nur Einfachbesucher hat und ein Stück Keine Mehrfachbesuche generiert von einer Person.
00:20:41: Bei Evangelien haben wir einen gehabt, der ist ja auch bei den Hundertfünfundzwanzigmalen geschaut oder?
00:20:45: Das hatten wir aber auch kürzlich beim Mamma Mia mit Sandra auf der Bühne, wo die Leute innerhalb dieser zwei Monate drei Mal kamen, weil es so
00:20:56: einfach ... Es war ein eigener Erfolg, oder?
00:20:57: Ja, aber ja.
00:20:58: Es war einfach eine Zia natürlich, in der wir uns nicht endlich spielen können?
00:21:03: Genau!
00:21:03: Das ist natürlich ein Lizenzproduktion, das die Leute nicht alles haben, dass Verlag bleibt in Schweden.
00:21:09: Wir müssen mit
00:21:12: ihnen eilen oder was?
00:21:13: Das spielt ja in New York, London an ganz verschiedenen Orten.
00:21:16: Es gibt die Touring-Versions auf Hochdeutsch und dann kommen wir noch, wenn das Stukro-Schied zu Deutsch machen.
00:21:22: Und mit diesen natürlich zwischen allen Lizenzen nehmen wir hier irgendwie einen Abgleich schaffen, damit es irgendwie aufgeht.
00:21:30: Ja, wir sind glücklich, dass wir diese zwei Monate nicht mehr machen können.
00:21:33: Das war eine tolle Geschichte.
00:21:34: aber eben, dass Mädels locker weiter spielen können ... Weiss nicht, was hätte passieren können, wenn man da keine Limiten gehalten hat.
00:21:42: Schau dir das an!
00:21:42: Haben Sie auch noch zwei oder drei Punkte auf Zürich gemacht?
00:21:46: Ja, kann man das überhaupt?
00:21:47: Oder muss man es wieder vorlegen.
00:21:49: Alles
00:21:49: musst du vorlegen!
00:21:50: Gerade bei Abhaaren sind Thermal-Pikki bei allen Änderungen ... Du musst eine Übersetzung der ähnlichen Versionen machen.
00:21:59: Dann auf Schweizerdeutsch.
00:22:00: Die SchweizerDeutsche Version musst du dann wieder zurückübersetzen auf Englisch damit die Poanten verstehen und das geht in einen Verlagern.
00:22:07: Dann müssen sie durchgelesen und abgesägt werden.
00:22:09: zu den Höhen.
00:22:10: Es war eine
00:22:11: grosse Produktion.
00:22:12: jetzt auch von dem Manmamiya.
00:22:14: Er ist fünf Wochen gelaufen.
00:22:18: Ist er überhaupt rendiert?
00:22:20: Eigentlich darfst
00:22:22: du die Sachen nicht machen.
00:22:24: Sowieso, ein Show sei in der Schweiz produzieren, darfst dich nicht machen!
00:22:27: Es ist einfach total unvernünftig.
00:22:30: egal ob der Film produziert steht, hast wenigstens noch eine Förderung von Kanton und Bund.
00:22:35: aber bei uns gibt es das ja nicht.
00:22:36: Und diese Dinge, die wir machen... schon recht gute Nerven und zweihandprozentige Leidenschaft.
00:22:45: Aber ich würde das jetzt nie über einen Empfehlen.
00:22:47: auch meine Kinder nicht in den Job-Eat-Steinen.
00:22:50: Wie viel hat er, wenn wir es sich vorstellen können?
00:22:52: Dann so eine Koste
00:22:55: ran.
00:22:55: Du bist schnell jetzt mal bei zweieinhalb Millionen für zwei Monate!
00:22:58: Und wenn du dann da nicht einspielst durch Ticketing, dann hast du verloren, weil die Sponsorin ist auch schwieriger geworden.
00:23:03: Ist das ein schwieriger Wahljahr?
00:23:04: Die Förderung
00:23:04: hast du nicht.
00:23:05: Und wenn dann die Leute kommen ... Der Krasch hast du schnell mal einen Siebestellungenbetrag ins An gesetzt.
00:23:10: Und das in einer relativ kurzen Zeit, also da sind alles High-Risk Aktien wenn du so willst, die wir hier permanent probieren und irgendwie zu schauen treffen mit der Publikumsgeschmack.
00:23:21: Eben
00:23:21: jetzt planen wir wieder ein großes Musical oder?
00:23:24: Wir planen wieder ein grosses Musical, ja genau!
00:23:26: Das Geräuschen
00:23:27: glaube ich
00:23:28: auch nicht.
00:23:28: Ja das wird noch grösser, es kommt im fäferen Aussicht, darfst noch nichts sagen.
00:23:31: Aber auch
00:23:33: mit der Interesse.
00:23:34: Aber gleich nochmal die Frage... wo du jetzt gerade ein Töntest, ohne staatliche Unterstützung.
00:23:40: Gerade in Zürich, wo eigentlich jeder immer sagt Staat oder kann dort so etwas geben, ich habe noch nie einen Rappen vom Staat bekommen.
00:23:47: Wir haben
00:23:47: einmal einen Beitrag bekommen, den wir uns in Halle umbaut haben, im Jahr zweitausendundfünfzehn und die Gesamtzoneierung hat müssen machen, damit wir die Betriebsbefeiligung wieder erhalten haben.
00:24:00: Dort haben sie unseren Beitrag bezahlt für drei Hühner.
00:24:04: Einmalig!
00:24:05: Im Sinne, jetzt können wir noch mal zehn Jahre einen guten Job machen.
00:24:08: Jetzt könnten wir noch einmal zehn Jahre bleiben.
00:24:11: Dann können wir ausnahmen... Das ist ein Süppfall!
00:24:13: Ja
00:24:13: genau, genau.
00:24:14: Aber das war ein langer Prozess.
00:24:17: Er hat über zwei Jahre etwas durchgekommen.
00:24:20: Aber schliesslich waren wir natürlich dankbar und haben uns einen Beitrag in die Trinviere gezahlt.
00:24:24: Aber es war das einzige Mal.
00:24:25: Aber du bist
00:24:26: ja gleich da von stehen oder?
00:24:26: Nein
00:24:28: nein ich sage egal Wir haben keinen Bildungsauftrag, der hat ja einen Stadteater oder
00:24:38: Schauspielhaus.
00:24:42: Und wir können machen und wollen auch was wir für richtig finden.
00:24:46: Unsere Produktionen ... Wenn sie noch eine Botschaft haben wie bei Billy Elliot ...där man auch theatral gewesen ist und ganz viele wichtige Themen behandelt hat, umso besser.
00:24:59: Dann ist mein Ziel erreicht vom Berühren aber auch von einer Botschaft übermögen.
00:25:07: Aber per se ist das nicht unser Auftrag und das wollen wir auch nicht.
00:25:10: Wir wollen einfach gute Produktionen machen, die die Leute ins Theater bringen wenn möglich.
00:25:15: Ein wenig sind das auch wichtig.
00:25:16: Das ist direkt, kommt ja jetzt wieder oder nehmen wir da wieder auf?
00:25:18: Genau, es kommt wieder und wir starten mit Supermom eine eigene Produktion in das Mami hier sein, die jetzt Mitte September startet.
00:25:29: Also das ist der ein-Titel, diese Musicale machen wir noch, dann war es ... Die Tonhalle war schon bei euch, oder?
00:25:35: Der andere konformierte ich glaube während der drei Jahre.
00:25:38: Dann haben wir angefangen mit Restaurant.
00:25:41: Ja gut also wir haben ihm gesagt Wir können keine Souveransionen überwachen.
00:25:45: Damit wir Kultur und Shows machen können, ohne Souveranzen müssen wir uns breiter absichern als damals.
00:25:51: zwei Tausend drei Bedeutende, die nach einem halben Jahr vor dem nüggest anden sind.
00:25:55: Man sagt, das soll uns eigentlich nicht mehr passieren.
00:25:58: Das ist ein Schlüssel-Erlebnis
00:25:59: gewesen oder?
00:26:00: Das
00:26:00: war übrigens ein dramatisierendes Schlüsselerlebniss.
00:26:04: Und dann haben wir gesagt, wir müssen uns breit aufstellen wie einen Mantelnutzung machen oder einen Airbag, dass wenn eine Produktion auf die Nase geht, dass wir abgesichert sind.
00:26:12: Und dann war es auch so, dass wir immer etwas winterlastig waren mit Events und Shows.
00:26:17: Also das Geschäft haben wir immer gemacht von Oktober bis Dezember und im Januar fehlend schon schwierig geworden.
00:26:22: Im Sommer hatten wir wirklich Geld mehr, weil die Liquidität am Arsch war.
00:26:26: Dann hatte ich das Gefühl, ja im Kreis V fehlt irgendwie eine Aussengastronomie.
00:26:33: Es hat immer noch sehr viele Industriekubaturen, betonartige und viel harte Materialien.
00:26:41: Dann haben wir die Geraltfläche gemietet, an der Geraltstrasse.
00:26:45: Ursprünglich mit der Idee, wenn den Mietvertrag Maghala abläuft und keine Verlängerung mehr überkommt, dass wir dann an der Geroltstraße ein Theater bauten – also Ersatzflächung.
00:26:55: Aber da entspannte sich das bei Maghalas mit dem damaligen und heutiger Besitzer in Swiss Prime.
00:27:01: Wir hatten die Geraltsstrassee einen Mietbetrag unterzeichnet für fünf Jahre.
00:27:06: Wir haben uns überlegt, was wir jetzt machen.
00:27:10: Damals war schon mein Gefühl, es wäre gut im Sommer etwas mehr Aussenaktivitäten zu generieren.
00:27:17: und dann haben wir zusammen mit miteinander das Gartenrestaurant gemacht – Vergerolls Garten – und in dem Jahr zwölf eröffnet.
00:27:24: Aus dem Geroll-Garten kam ein Projekt wie Mika's Gartenhaus am Fluss der Weihnachtsmärter vom Sechseläutenplatz kürzlich Renise Rosa, sehr aktive Partnerschaft mit den Jungs.
00:27:39: Frische Max machen wir selber und der Grupp machen wir auch selbst.
00:27:42: Es gibt also Betrieb, Gastronomie-Betriebe, die wir selbst führen, wo einer ein bisschen näher sind grundsätzlich an unserer Theaterinfrastruktur.
00:27:50: Also das Bissdruck HII vom Magenareal... Im Rahmen der Theater, dann der frische Max im Rahmen der Halle Sächs-Zweizzwanzig.
00:27:58: Wir haben auch betrieben ... Der Gump ist so ein bisschen ein Sonderkind.
00:28:02: Aber den Ritteristlichen Gastronomie machen wir mit alles anhanden.
00:28:05: Aber
00:28:05: das hat einen immer beschwenken nach fünf Jahren.
00:28:07: Wenn man in diesem Fall mit einem Bettlaufer, die noch eine angebliche Konzession wieder ausgeschrieben wird, muss sich bewerben.
00:28:13: Christ, Kindermärkte auf dem Bellwühl haben ihr euch erfunden und ihr habt euch auch verlassen?
00:28:18: Ja!
00:28:18: Das sagt natürlich etwas weh hier.
00:28:20: Normalerweise ist es so für Gastro.
00:28:22: Ja, genau!
00:28:23: Für Gastro und mein Betrieb ... Ich weiss jetzt nicht wie lange Petra schon eine Pumpstation hat.
00:28:29: Aber wahrscheinlich mittlerweile auch dreißig Jahre.
00:28:30: Aber so fünfzehn Jahre mit Optionen der Schnitt bei städtischen Betrieben, wenn sie einen Mietvertrag machen... Und ja, den Sechseläutenplatz ist natürlich ein Hotspot Das ist richtig.
00:28:47: Es gab schon Weihnachtsmerk auf dem Sechseläutenplatz, aber es war leider nicht erfolgreich.
00:28:51: und dann haben wir das Konzept aus einem heiligen Bimmbam gemacht.
00:28:54: Das ist ein Weihnachtsmärkkonzept, welches bei uns in der Mahlkalle stattgefunden hat im Plasa.
00:29:01: Dann wurde er grösser.
00:29:02: Aus diesem Heiligen-Bimmbamm haben wir uns zusammen mit Katja Weber und Miteinander beworben für den Sechselläuten Platz und bekommen einen Zuschlag.
00:29:14: haben dann relativ viel Liebe, akkredi Ideen und der Geld investiert um das zu machen was es in den letzten zehn Jahren war.
00:29:27: Und natürlich bietet Eims Herz wenn wir auch wieder beworben werden, wenn man den Zuschlag nicht mehr bekommt und jemand anderem sich sorgt.
00:29:36: Aber eigentlich weiss man ja, wann man sich nochmal bewerben muss... Es wird schwierig, oder?
00:29:40: Ja, es wird schwierig.
00:29:44: Das ist
00:29:44: eine von den Bitchen in der Werbung.
00:29:46: Aber klar!
00:29:46: Ich verstehe natürlich die Emotionen höchstwürdig.
00:29:49: Ich versteh aber natürlich auch die Stadt.
00:29:52: Aber es ist schon so... Gut,
00:29:53: ja, dann hat er wieder einen Gun am Letten, der glaube ich das andere Jahr hatte.
00:29:56: Genau,
00:29:58: genau.
00:29:58: Der Herr
00:29:58: hat's gegeben und
00:30:00: der Herr hat es genommen.
00:30:01: Ja, genau, richtig.
00:30:03: Aber jetzt noch ganz am Schluss ein reines Politikum.
00:30:07: Es war so, um diese Mark zu halten.
00:30:08: Jetzt haben wir zwei bis drei Jahre gekämpft.
00:30:11: Wie euch von mir gesagt haben, reisen die Rappen ab und dann probieren sie in den Gebäuden an und in den Wohnungen und so.
00:30:17: Dann haben wir gekäpft.
00:30:18: Und jetzt ist ein Urteil rausgekommen vom Mundesgericht, dass man es eigentlich nicht zurückreissen sollte.
00:30:24: Von mir gesagt hat er uns auch zurück, was aber anders vermietet.
00:30:30: Also ... Nicht wir haben gekämpft, oder?
00:30:31: Wir dürfen gar nicht mehr.
00:30:33: Das ist ja noch
00:30:34: eine heiche Situation gewesen.
00:30:35: Es war
00:30:36: eine heice Situation.
00:30:37: Aber an dem Tag, wo der Eigentümer in den Ausgang ist, dass die Magen alle abgerissen werden und das Projekt kommen soll ... Kommt von Säurenbruch hatten, ist in der Quartier etwas wahnsinniges passiert.
00:30:49: Ist es aktiv
00:30:49: für dich?
00:30:50: Hast du dann den Brief bekommen?
00:30:51: und wie?
00:30:51: Nein,
00:30:52: das war während Corona.
00:30:53: Dann hat man mich auf die Strasse zitiert.
00:30:56: Wir haben ja die
00:30:58: Inwendung gecapt.
00:30:59: Und
00:30:59: irgendwie bei minus fünf Grad haben wir zwischen Primetower und Mark Hallig gesagt ... dass wir jetzt aussen sind und das ein neues Projekt ist.
00:31:07: Von mir, da ist es ja auch in der
00:31:10: Brandhaberbau
00:31:13: oder?
00:31:13: Ja genau!
00:31:13: Das war eine absurde Situation bei minus fünf Grad auf der Strasse die Botschaft zu überbringen.
00:31:21: Aber wir wussten, es kommt irgendwann mal.
00:31:25: Und irgendwann ist Schluss.
00:31:28: Wir hatten ursprünglich einen Mietvertrag für drei Jahre und konnten immer wieder verlängern.
00:31:33: Wir waren in Baden-Dame schon zwischennutzig und haben gesagt, auch wenn das jetzt fast kein Zwischenutzig mehr ist mit zwanzig Jahren.
00:31:41: Ja, wenn es dann wirklich so weit ist, dann gehen wir uns noch etwas Neues suchen, was ein bisschen schwieriger wird.
00:31:47: Aber es hat sich das Quartier ... gegen die Idee gestemmt.
00:31:51: Da haben wir viel Unterschriften gegeben?
00:31:53: Ja,
00:31:54: Christoph Giesi, der da vor der Front geweibelt hat.
00:31:57: und dann ist der Heimatschutz auf den Plan gekommen.
00:31:59: Dann kam Stiftung Hammersiehle auf denplan, die einen Einsprache gemacht haben.
00:32:06: Und jetzt sind drei Gerichtsstufen gegangen.
00:32:10: Die Obersteigenspunsgerichte hatte das gar noch nicht behandelt.
00:32:14: Swiss Prime sette selbst im Juni.
00:32:16: Er hat
00:32:18: gesagt, dass
00:32:19: wir diese Halle stehen.
00:32:21: Es kam zu der Kenntnis, dass die Industriekubatur wichtig ist für den Charakter von dem Quartier und was ich super finde.
00:32:27: Ich glaube das sind Zeitzeuge mit einigen Kubaturen, die es gibt.
00:32:34: Und das finde ich toll!
00:32:40: Steyfels,
00:32:41: Gisserei-Halle, also Puls V Ja,
00:32:43: ein Schiffbau.
00:32:45: Es war eben das Herz der Industrie?
00:32:47: Genau!
00:32:48: Damit man das noch wahrnimmt, braucht es einfach auch die Objekte mit neuen Inhaltsgefühlen zu werden und ich finde das super entscheidend.
00:32:56: Aber ja jetzt kommt ... ist der Plan, dass das Naturhistorische Museum hier reinkommt und da ist es halt gleich wie mit dem Weihnachtsmarkt oder wir wollen etwas aufmachen zu einem Erfolg.
00:33:13: Ich habe jetzt einen kulturellen Ort auf dem Sechsel in den Platz der Weihnachtsmeerd.
00:33:18: Und dann haben wir die ganze Aufbau-Arbe gehabt.
00:33:23: und dann wünschte ich dir natürlich, dass es irgendwie weitergeht, wenn du schon vor über zwanzig Jahren nachgeschaffen hast und viel Geld investiert hast und keinen schlechten Job gemacht hast!
00:33:33: Aber so ist halt auch ein bisschen das Leben, da müssen wir ehrlich sein.
00:33:36: Aber ich
00:33:37: finde immer noch die Variante, dass sie ja gar nicht wollen oder Schluss?
00:33:40: Also es
00:33:40: gibt eine Eloide, die ich unterzeichne.
00:33:42: Ich glaube hier ist schon ziemlich viel...
00:33:45: Wir sind jetzt schon am Schauen, was für Alternative geben Sie?
00:33:47: Ja, wir sind am Schagen!
00:33:50: Wenn jemand eine Idee hat, mir anrufen unbedingt ... Wir sind im Moment alles umschauen wie damals, in dem wir in Zürich etwas gesucht haben.
00:33:58: Das Problem ist, dass Züricher bald ist.
00:34:01: Es gibt nicht mehr viel Freiflächen oder Industrie.
00:34:03: Angeblich mal gesagt, ja.
00:34:06: Genau!
00:34:06: Aber wie lange würde der jetzt nach hinten bleiben in den klassischen Maghallen?
00:34:09: Also wir dürfen jetzt bis zum Summer'Nähenzwanz
00:34:11: bleiben
00:34:12: und eigentlich wir füren jetzt am dritten September uns ein... ...vielfünfzwanzigjähriges Überleum wenn wir die nächste Folge zwanzig Jahre erlütet.
00:34:20: Das ist doch unsere Ambition und wir haben Tegi und ich.
00:34:23: Und das geht aber nur, wenn man eine Infrastruktur hat.
00:34:25: Ohne Infrastruktur können wir ...zürich nicht weiterbeleben mit den Sachen, die wir machen.
00:34:31: Ja ja,
00:34:32: die grossen Shows und die grosser Hallenen... ...den Kunstausstellungen und alles was man macht ist auch ein Publikumsmagnet.
00:34:38: Gibt es ihn auch nicht?
00:34:40: Ja!
00:34:41: Wir haben aus der Event-Halle einen Tonhallenmarkt gemacht... ...und nach dem Tonhalle zurückzügelt ist an See... ...wir haben eine Idee gesucht für diese Kubaturen.
00:34:50: Wir haben das Immersiven Museum gemacht... ..und gestartet haben zwei Einen zwanzig mit Frieda Kahlo mittlerweile... Moni, Clint und Picasso.
00:34:59: Jetzt starten wir mit Van Gogh!
00:35:03: und mittlerweile haben wir auch schon eine halbe Million Besucher gehabt.
00:35:06: Ich
00:35:07: glaube insgesamt zehn Millionen sind zu euch gekommen, für einen Werbalker.
00:35:13: Ja!
00:35:14: Publikumsträchtisch die ADC-Mitglied kann man sagen oder?
00:35:17: Ich
00:35:17: glaube schon!
00:35:20: Mich nimmst du nicht so ein paar als Werber aber natürlich bin ich ein hoch kreativer Mensch und arbeite sehr gut mit
00:35:26: mir.
00:35:27: Du musst den Werbung machen, dass die Leute zu dir kommen.
00:35:28: Absolut
00:35:29: ohne das.
00:35:29: Das fängt einfach
00:35:32: ganz am Schluss, viel
00:35:35: mehr Beschäftigung.
00:35:38: Wir haben heute rund in den drei Bereichen für die Mietung HAL-Sächs II und auch Gastronomie.
00:35:45: Und dann natürlich ganz viele Gastrofreelancer und Bühnetechniker.
00:35:50: Manchmal ist das ein Payroll mit vier bis fünfhundert Zahlerb, die hier rausgehen end im Monat wenn wir eine Show auf der Bühne haben und gleichzeitig zum Gastronomien läuft.
00:35:59: Also sind Gewaltdienste... Ja, ja.
00:36:03: Ich habe ... Ja, genau.
00:36:06: Schlafflos in erst hat er viel?
00:36:08: Jetzt vor dem Jubiläum kommt das alles gut.
00:36:12: Wir machen es richtig und wollen es immer sehr gut machen.
00:36:17: Aber grundsätzlich schlafen wir schlecht.
00:36:19: Ich mache das mit Menschen, die ich mega gerne habe.
00:36:24: Und was willst du mir?
00:36:26: Wenn man zurücklässt, ganz kurz noch Absoluter Höhepunkt in den letzten fünf oder zwanzig Jahren.
00:36:33: Begegnung irgendwie, oder was?
00:36:34: Ja,
00:36:34: gell!
00:36:34: Also weisst du das Klima anzuhalten... Ich meine wir hatten am Ende der Konzert von Lady Gaga über Imagine Dragons Hecht, die noch klein waren.
00:36:46: Und jetzt ist es so ein bisschen... Lady
00:36:50: Gaga war wie sie damals schon
00:36:54: sehr schnell ausverkämpft und damals schon ... Man hat gemerkt, dass es einfach anders ist als alles andere.
00:36:59: Und das kann funktionieren auch grösser oder?
00:37:05: Wir haben alle gewusst, da passiert etwas Unglaubliches aber es spielt jetzt in den Magalen.
00:37:13: und natürlich ... Können mit dieser Maghalle immer eine Plattform sein, dass Zürich in den Fokus kommt von diesen Künstlern.
00:37:23: Aber auch von Schweizer Künstleren, die da gespielt haben, haben ja alles gehabt.
00:37:27: Also eben Sandra Studer und Wamm und alle.
00:37:30: Wir sind daheim für Kultur und für Menschen, die vielleicht im Schauspielhaus oder im Oberhaus keinen Platz finden.
00:37:36: Aber in der freien Szene sind sie.
00:37:38: Und dann können wir eine Plattform geben, um Züri so attraktiver zu machen.
00:37:41: Das ist das grösste Highlight!
00:37:42: Die Hüftfunk, du weisst, hier hat es geklappt.
00:37:44: Was Sie gesagt haben ... Nein, das möchte ich Ihnen nicht mehr erleben!
00:37:47: Ja, okay, wir hatten einen Umfeld im Theater, wo mal ein leuchteres Publikum gekommen ist und wir hatten finanzielle Sorgen nach dir.
00:38:03: Es ist kein Top für Warntauschen.
00:38:06: Es ist sehr lebendig und es kann immer etwas passieren.
00:38:10: Oder ein Stromunterbrüch während einem Public View, weisst du so Sachen?
00:38:13: Weil einfach nicht viel ist.
00:38:15: Wo drei tausende Menschen wollen den Match schauen... Wir hatten
00:38:18: ja jetzt gerade die Fußballwähme.
00:38:19: Die Fußballwahme
00:38:20: haben wir gehabt!
00:38:20: Aber da ist
00:38:22: das super
00:38:22: gelaufen.
00:38:23: Ja, sogar am Morgen um fünf sind dort Leute, ca.
00:38:26: fivehunderte Leute in dem Angal gestellt.
00:38:29: Großartig.
00:38:30: Also Happy Birthday!
00:38:31: Taka Solfank, die ganze Geschichte schreibt natürlich in der Sonderausgabe von Persönlichem, Ich wünsche dir wieder viel Erfolg.
00:38:40: Danke, dass du vorbeikommen bist und danken gehst für die ganze Produktion.
00:38:44: Und du kannst dich am Weg der ganzen Distribution machen.
00:38:46: Das war ADC ProCast.
00:38:48: Nächste Woche gleiche
00:38:56: Zeit!