Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer
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00:00:10: Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, zu einer weiteren Folge von uns und der Bönig-Kon Podcast über den ADC.
00:00:17: Absolute Premiere!
00:00:18: Über ihn ist er mal gestanden im Tagessagzeiger.
00:00:21: Seid denn keiner wie gut er ist?
00:00:25: Herzlichen Glückwunsch, Happy Riegel!
00:00:27: Ist ja ein wahnsinniges Headline, weisst du auf die Seite, wo ihr gelesen
00:00:29: hast?!
00:00:29: Scheißhändler.
00:00:34: Nein, das war ... Ich hab die Wort nicht gemacht und fand das ganz furchtbar.
00:00:39: Weil natürlich warblich die Notwendigkeit in irgendeiner Weise mich da ins Licht zu stellen.
00:00:46: Und die Redakteurin hat's gut gemalt aber ich fand es eher...
00:00:49: Aber ist ja sehr wohlwohl ein Sport-Tragshebung.
00:00:51: Ja,
00:00:52: der Sport-Trail war wunderbar!
00:00:53: Er war zutreffend und richtig.
00:00:56: Klang dann immer so, wenn ich rumrufe, sieht ihr mich denn nicht.
00:01:03: Also unter dem Lied ist du nie dabei?
00:01:05: Bei Feitern nicht.
00:01:08: Ja, aber ja, das Problem, die man ein bisschen im Innern wundert.
00:01:11: Das hat genug Öffentlichkeit also wirklich...
00:01:14: Also gut!
00:01:14: Hab i regelt vielleicht mal ... Man kennt dich.
00:01:17: Du bist bekannt.
00:01:18: Man kann dich aber nicht so richtig einordnen.
00:01:20: Was bist du jetzt genau?
00:01:21: Künstler, Werber, Unternehmer, Kritiker, Buchautor Alles.
00:01:28: Und da ist Haupttätigkeit?
00:01:31: Das hängt von der Situation ab, also ich bin natürlich ausgebildet vielleicht vom Anfang an ausgebilde als Art Director.
00:01:41: Ich habe wirklich diese Kommunikation auch mit diesem Approach Art Director von Anfang an studiert Typografie vor allen Dingen gleichzeitig Filme studiert und visuelle Medien studiert.
00:01:52: Das ist auch schon sehr früh mit Video, was damals ja noch eine sehr frische Spielart war beschäftigt.
00:02:02: Und bin dann sehr schnell Texturen geworden, bin da sehr schnell Unternehmer geworden, war immer operat.
00:02:10: Es hat sich alles so ergeben und die Wurzeln sind natürlich ein künstlerisches Kleid.
00:02:14: Die gebe ich natürlich auch nicht auf!
00:02:16: Also jetzt mal zu Ianik, du hast eine Agentur heute mit einer Frau zusammen.
00:02:20: Agentur ist absolut das Passwort!
00:02:22: Wir haben keinen Agentur, da muss man immer wieder sagen wir sind ein Beratungsunternehmen.
00:02:26: Wir haben Unternehmensberatung.
00:02:29: Wir positionieren uns sehr weit weg von Werbe- oder PR Agenturen und es wird auch von Klienten so gesehen.
00:02:37: Also wir haben Mandate, die oberhalb der Leistungsgrenze von PR Agenturinnen und Werbeagenturen liegen.
00:02:44: Deswegen Gottes will mich Agenturin!
00:02:46: Ja, aber du hast ja schon in den Sieben und Nünzen gesagt gehabt, die klassische Werbrichtsegidote?
00:02:50: Ja, das ist ein ziemlich interessantes Wind.
00:02:51: Ich habe es neu gefunden.
00:02:52: Es war im Wärmenverkauf in Deutschland.
00:02:55: Da bin ich ausgestiegen, siebenundneinzig aus der Werbung.
00:02:58: Ich also damals auch schon sah das wird nichts mehr.
00:03:02: Neunzehsiebeneinzig
00:03:04: Jahre.
00:03:05: Der Ausschick war ziemlich banal.
00:03:07: Es gab zwei Gründe.
00:03:08: Das eine ist ein ziemlich lustiger Grund, weil ich mich weigerte, Herr Hamburg-Mannheimer Hallo, Herr Kaiser zu machen, wo mich Publis jetzt so zwingen wollte und der zweite war wirklich ... Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern.
00:03:21: Ich war so, um die Haarswechsel und ich verwahne eigentlich im Endgeschäftshaus mit meiner Sekretärin.
00:03:28: Sachen um abarbeiten.
00:03:30: Und ich hatte eine zweite Assistentin.
00:03:32: Einer war mehr für meine Issches in der Allerfels-Unternehmen wo sie pochte permanent ans Fenster und ich sah dann das Telefon.
00:03:40: Dann habe ich irgendwann nachgegeben und gesagt, komm schnell mal rüber... Junior-Marketing, bla bla bla von einem und zwei Kunden.
00:03:52: Namen nenne ich nicht.
00:03:53: Und er beschwerte sich über ein Eckfeld ins Rad im Sternen.
00:03:58: Er würde in die Farben nicht stimmen.
00:04:00: Dann habe ich ihm versucht zu erklären, dass sie nicht mehr einen Zuständigkeitsbereich als Agenturschef... So nicht so ganz meine Agentur, mein Zuständigkelsbereich würden.
00:04:08: Hab ihm dann gesagt mit wem wir dann sprechen müssten.
00:04:11: Der ließ sich aber nicht beruhigen Fingern auch an, ziemlich rumzupöpeln.
00:04:15: Und dann hab' ich das wirklich so wie eingengen.
00:04:17: Und dann bin ich in Weihnachtsferien gegangen und da war eigentlich schon der Entschluss gereift zu sagen, es steigt auch aus.
00:04:23: Ich tue mir den Scheiß nicht mehr
00:04:24: an.".
00:04:25: Dann kam eben noch die Sammuck-Mannheimer-Thema obendrauf, wo ich dann gesagt habe, ich musste alles nicht mehr haben.
00:04:30: Mein Leben ist so kort!
00:04:32: Und ich hab damals schon sehr viel mit digitalen Medien beschäftigt seit meinem Beginn einer Werbung.
00:04:38: Da haben wir schon ganz klar gespürt, die Richtung geht dahin.
00:04:41: Das habe ich dann im Interview gemacht... Optimistisch, ich habe gesagt in zehn Jahren aus von sieben und neunzig, also zwei tausend Sieben wird es Werberigentouren in dem Zuschnitt.
00:04:51: Und in der Form wie wir sie damals kannten mit den traditionellen Werbemedien wird's nicht mehr geben und seit länger gedauert.
00:04:59: das gibt sich heute noch.
00:05:00: aber der Niedergang die Marginalisierung der Werbergentouren und auch PA-Gentouren ist ja offensichtlich.
00:05:09: Also obwohl die Frau Präsidentin ist vor Kommunikation Schweiz oder?
00:05:13: Ja, das
00:05:13: eine hat
00:05:14: ja mit dem anderen nichts zu tun.
00:05:17: Also ich meine auch jetzt hatte er jetzt auch zu ihrem Amtsantritt ganz klar auch Flöcke eingeschlagen und auch gesagt dass die Dinge sich verändern müssen und ihr Approach natürlich auch ist im Verband auch Dinge zu verändern und auf den Weg zu bringen die jetzt notwendig sind über KI Die ganze Problematik die damit auch für diesen Teil der Kommunikationswirtschaft verbunden ist.
00:05:43: Aber da sollt sie lieber doden wir Sprechen.
00:05:45: Also dann ja Rollen schreiben, wenn man sagt, ich bin die Frau, woher haben wir's?
00:05:47: Ja, ihr brauchst das auch so!
00:05:49: Rieberseite heißt dieses Unternehmen oder du wohnst in Syrien seit wann?
00:05:52: Du bist Schweizer,
00:05:53: oder?!
00:05:53: Ja, seit zuhundertundneinzig wurde ich irgendeiner war eingebürgert.
00:05:58: Sogar Schweizer Meister im Fussball, oder?
00:06:00: Sogar zweifach, jawohl... Mit
00:06:01: dem FCZ,
00:06:02: oder...?
00:06:02: Nein, mit SV Hönck.
00:06:06: Ich habe aber acht Jahre beim FCZ in einer Meißerklasse gespielt.
00:06:10: im Fußball Geld ist als Experte.
00:06:13: Also Fußball, Skifahrer bist ja sehr gut und Boxen glaubt man oder?
00:06:16: Boxen habe ich auch mit einem Jugend geboxt und bin ziemlich gut in den Tennis.
00:06:22: Und im Tennis natürlich noch.
00:06:23: Also fangen wir an!
00:06:23: Aufwachsen bist du in Düsseldorf.
00:06:25: Dein Vater war selber in der Werbung tätig, dann hast du ja ein bisschen Fäbel für die Werbung überkommt hier für Kreation und Kreativwirtschaft.
00:06:33: Ja.
00:06:33: Wir werden mal eine Fahrzeit in einer kleinen Agentur, könnte man das lernen, die Schaufen so lange machen.
00:06:38: Das war damals zum Medium.
00:06:40: Sprecher kennen mir von.
00:06:42: Und ich bin praktisch zwischen Nivea-Plakaten, das ist so Bayerstorff großer Kunde wie Lehtach lustigerweise und weiß ich also Kotzbärre und so weiter.
00:06:51: Er hat dann im ganzen Niederrhein-Düsseldorf in einem Niederrahen die Schaufenster dekoriert.
00:06:56: Also er selber allein noch seine Mitarbeiter.
00:07:00: Ich bin praktlich in Werbeplakaten aufgewachsen in seinem Atelier.
00:07:03: Das war vollkommen klar für mich, in so eine Richtung zu gehen.
00:07:08: ein anderer Berufswunsch gehabt, also das war immer offensichtlich.
00:07:11: Der war eben studierter Grafiker.
00:07:14: Also man nannte es damals auch Gebrauchskrafiker.
00:07:17: Er hat eine Werkungsschule in Düsseldorf studiert und natürlich auch die Zeichnen und auch das grafische Meta-Handarbeitentupografie und so.
00:07:25: Das habe ich von da aus schon mitbekommen.
00:07:28: Also mit drei Zähne hattest du ein prägendes Erlebnis gehabt wo bis heute dadurch in deinem Leben ... Du hast ja Josef Baus keine gelernt?
00:07:35: Genau!
00:07:37: Der große Künstler, der man sagen will.
00:07:39: Die Brühmdistein neben dem Werhard Richter zieht genüssische Künstlern von Deutschland auf.
00:07:43: Ja,
00:07:43: kann man sagen.
00:07:45: Eher eigentlich die prängendste Figur der Nachkriegskunst und der Gegenwartskunst in Deutschland.
00:07:53: Das war ziemlich lustig, weil der jüngere Bude vom Siegmar-Polger, auch sehr berühmter deutscher Künstlerin war, mein Kunstlehrer im Gymnasium.
00:08:00: Und damals war der Anato, das war ein Schüler des Bois einen Holz... Kanu, mit dem er Beust zurückholen wollte über den Rhein.
00:08:10: Weil der ja aus der Akademie geflogen war und er wollte den symbolisch Zurückholen auf den Rheiner.
00:08:15: Der baute dieses Kanu und der Kunstlehrer schickte mich dahin geht auch mal da hin, stell ihm noch ein paar Fragen für die Schülerzeitung und berichte uns im nächsten Unterricht.
00:08:24: Da bin ich da hingegangen das stand der Beust rum quatschte mit allen möglichen Leuten.
00:08:29: dann bin ich zu dem Hingang und habe ihn gefragt worum es geht was Sache ist Und das war in den Hundenloch, ich war da in den Sebenen.
00:08:40: Das war natürlich bei uns allgegenwärtig auch schon vorher in einer Kindheit und Jugend von meinem Vater die ganzen Akademieleute kannte und es ganze Umfeldkannte und wir da auch ein- und ausgingen.
00:08:51: Also das war auch relativ naheliegend, den irgendwann mal kennenzulernen.
00:08:56: Der fuhr immer mit seinem Linken durch die Straßen aufrecht zu sitzen im Hut auf einem riesigen linken Kontinent.
00:09:01: Also der war eine allgegengertige Figur des Solar.
00:09:06: Und ich war immer in dieser Kunstumfeld unterwegs.
00:09:09: Und kurze Zeit später habe ich dann in Mundorf kennengelernt, in der Schulpolitik, Schüler mitverwaltung.
00:09:15: Ich war Stadtschülersprecher und hatte immer schon gewissen Ehrgeiz in den Dingen die ich machte.
00:09:20: Es waren hier noch Schülersprecherschule, sondern Stadtschulerspreche... Und in Mundorfer stadt Vertrauenslehrer!
00:09:27: So kamen wir zusammen.
00:09:29: Und das war so weit ich.
00:09:32: es ist noch einer Und seitdem waren wir lose befreundet und er hat mich dann so, neun, siebzig gefragt ob ich ihr für ihn arbeiten.
00:09:42: Also was denn das hier stinkt oder?
00:09:43: Genau.
00:09:43: Ja also...
00:09:45: Ich habe erst Fotos von ihm gemacht, interessanterweise.
00:09:48: Der brauchte Fotos für ein amerikanisches Kunstmagazin hatte, keine Portrait-Fotos und Athletfotos von sich.
00:09:54: Und da ich damals schon fotografiert und er das wusste, fragte, wo der mir das an?
00:09:59: Das war sehr interessant.
00:10:03: Das war mein erster großer Auftrag... ...und die wurden tatsächlich in einem großen amerikanischen Kunstmagazin publiziert.
00:10:11: Also du bist ja bezahlt für dich auch oder?
00:10:13: Ist da hundert Prozent der Job?
00:10:14: Nein, nein!
00:10:17: Wechselweise hundert Prozent.
00:10:20: Ich bin meistens vormittags studieren gegangen und nachmittag habe ich im Atelier gearbeitet, aber ich hab auch Jobs als DJ gehabt.
00:10:27: Im Sommer habe ich Fässer rausgefahren.
00:10:30: Also ich hab ziemlich viel gearbeitet...
00:10:31: Ein bisschen DJ beschüttet
00:10:33: noch?
00:10:33: Im Josef in Zürich glaube ich.
00:10:35: Ja, mich nett bittet.
00:10:38: Nein ja, ich war in den Späten-Sitzjahren, weil ich eine Dirk bezahlt ist.
00:10:44: Und DJ ist der Staat!
00:10:46: Marktamats bekommen für den Abend, das war immens viel gelb.
00:10:51: Aber ich hab die auch gerockt, hab die Budefolge gemacht und die wissen mal, der spielt heißen Sachen... Das ging bis morgens!
00:10:57: Also da war nix mit Polizei-Stunden, also haben sie dann sechs Uhr im hellesten Tage sind wir daraus getrocknet.
00:11:04: Aber in der Dorf ist eine interessante Zeit gewesen als Assistent oder?
00:11:08: Genau.
00:11:08: Ummanager oder...?
00:11:09: Genau,
00:11:10: es wurde immer intensiver und der Durchbruch kam Und ich weiß noch, die erste größere Geschichte, wo ich mit ihm dann auch unterwegs war in Bern.
00:11:20: Da hatte Harald Seemann eine Ausstellung für ihn karatiert, wo er zum ersten Mal groß-einzel ausstellende Museum hatte und da war ich schon dabei als Soundgast.
00:11:31: Er vertiefte sich damit der Zeit und irgendwann war klar, der brauchende vollamtlichen Assistenten und wer der Folgerkaot war, jemand, der seinen Kalender führte also auch die Kasse führten all diese Dinge tut Transporte organisiert und, und.
00:11:47: Und das war natürlich ... Dadurch war ich natürlich mitten in der Künstlerischen ... Ja,
00:11:50: wenn Hamburg glaubt noch im Rot-Lehr-Milieu, wie ich mir mal erzählt oder?
00:11:54: Jaja!
00:11:54: Das ist lustig an die Torte.
00:11:57: Darf ich dir erzählen?
00:11:58: Okay, jetzt erzählst du es.
00:12:01: Man muss ja zuvor auch wissen... Ich bin dann mit dem Innendorf durch Europa, durch die Weltgereisausstellungen in den USA und allen möglichen Ländern.
00:12:11: Und hat diese Ausstellung organisiert und eingerichtet.
00:12:13: Also dadurch war ich sehr eng auch in der künstlerischen Avangart und habe damals alle großen Künstler dieser Zeit kennengelernt – Pianale, Venedig, Dokumentar-, Zeitgeistausstellen.
00:12:23: Das waren ein Riesenhaufen!
00:12:25: Ich hab ganz viele tolle Fotos, die jetzt im Kürze veröffentlicht werden.
00:12:29: Ich arbeite an einem Buch aus dieser Zeit wo ich wirklich sehr nah mit diesen Künstlerinnen und Künstlern zusammen war.
00:12:36: Und Lussi, der hatte eine Gastprofessor in Hamburg, der immer einen Dorf ruf mich an, ist morgens völlig verkaltet da nicht.
00:12:42: Ich war in Düsseldorf, hab aus Atelier aufgepasst.
00:12:45: Ich müsste sofort nach Hamburg kommen und er hat einen riesen Scheiß gebaut.
00:12:48: Nicht dann nach Hamburg?
00:12:50: Und er wollte mir am Telefon nicht sagen, wo es ging.
00:12:52: Komm sofort!
00:12:53: Das ist eher Probleme.
00:12:56: Dann hatte der im besoffenen Kopf ein Korvvertrag für ne Kneipe unterschrieben Auf Hans Albersplatz, mitten auf dem Kiez.
00:13:06: Wirklich übelste Ecke überhaupt!
00:13:09: Und das war wirklich die übelste Spelunke, die man sich vorstellen kann.
00:13:13: Hatte aber einen Forder, die war vierundzwanzig Stunden rund um die Uhr geöffnet.
00:13:18: Wurde nur morgens um sieben von der Stunde geschwossen und dann sind Sie mit einem Wasserschlauch da durch... ...und haben die Sauer gemacht, dass was hätte.
00:13:25: Und er ist sehr
00:13:25: gottophogen.
00:13:26: Bist du wahnsinnig?
00:13:27: Das war... Ähm, das war dreiundachtzig und zwar war es so.
00:13:31: äh Ende dreieinachtzig muss so in Dezember gewesen sein.
00:13:34: Weil wir kurz vorher in Zürich waren im Kunst-Songs.
00:13:39: Da hatte der eine große Einzelausstellung mit dem Harald Seemann Und ähm und dann war die Frage was macht man mit dem Ding?
00:13:47: Dann haben sie gesagt hey lass uns das wie die Kronenhalte machen.
00:13:50: Das ist fast ein Kronenhall.
00:13:52: Also da sind diese Kunstereien hängen.
00:13:54: Disruptiv.
00:13:55: So.
00:13:56: Dann fand er das natürlich eine super Idee.
00:13:58: Er hat sofort alle Freunde angerufen, Baselitz-Richter, Boys und so weiter ... Und dann bin ich rumgeweist und hab bei denen all die Werke abgeholt.
00:14:06: Da hing unter anderem ein über zwei Meter großer Baselit in dem Ding.
00:14:10: In dieser Spunde, man muss sich vorstellen.
00:14:11: Versicherungswert Millionen!
00:14:13: Da hängen wunderschöne kleine Richter... Du gingst
00:14:15: gleich zur Richter oder?
00:14:16: Ja ja genau.
00:14:18: Der kein Kräuter da?
00:14:19: Nein!
00:14:21: Der wird sich heute nicht mehr an mich erinnern.
00:14:23: Ich war damals ein kleiner Assistenz, aber Baselitz zum Beispiel, den habe ich oft gesehen welchen Assistenzen der Defkredenkort gut befreundet war.
00:14:31: Das Wagen ist ein engerer Kreis, der Richter war nicht in diesem enneren Kreis sondern der war auch sehr zurückhaltend.
00:14:36: Den kam immer zu unseren Aquilie-Festen so lange noch in Köln, lebt ja da in Kroln, aber der war nicht so in diesen...
00:14:45: I know he was you are.
00:14:47: Ja der Lüssen und Irne war immer sehr zurückgehalten Aber das war natürlich toll und es war ein riesiger Erfolg.
00:14:53: Wir haben das Geld mit Papiertöten, bei Plastiktöten daraus getragen, Cash!
00:14:58: Also ich will da kein weiteres Details erzählen was da gelaufen ist... Und das war unter Patronat von dem damals größten Gangster Hamburgs namens Ringo Klemmen.
00:15:09: Der hatte gegenüber Chicago.
00:15:11: Ringo war der Schreppenzier dieser sonaten Pinznomorde.
00:15:14: also er hat die Waffe besorgt.
00:15:16: Pinzler, der nach Staatsanwalt bis zu einer Staatsanwalte an Welten gehen wird.
00:15:25: Diesen Mordab begangen hat in der Staatsanwand statt.
00:15:29: Und Ringo habe ich gut gekannt.
00:15:31: Der war super!
00:15:31: Ich fand den super als ich ging.
00:15:33: Bestens mit dem Krockerum aber das war natürlich unterwelten.
00:15:38: Also sind wir jetzt natürlich heute im seriöseren Millionär.
00:15:44: Noch ein Wort in dieser Kunstkarriere, du hast die Biografie über Josef Boyes geschrieben.
00:15:53: Über Emmendorf.
00:15:54: zu erster Biografie?
00:15:55: Ja, dann nach Oberbau.
00:15:57: Das ist richtig wissende Biografien.
00:15:58: Ich glaube im Spiegel wurde fünf Seiten besprochen und hat es nie von einem Schweizer Autor gegeben oder?
00:16:03: Ja
00:16:03: das sind Interessante.
00:16:05: Es war auch so ein bisschen was der Eingangs dieses Interviews in Tagge erwähnt die damals bei Digitalistin dahinter gekommen und sich gefragt haben warum man mich... Man möchte ihn zurecht nicht so gut kennen, warum ich so unbekannt eigentlich bin.
00:16:24: Ich werde doch in Deutschland ein Riesennummer und das hat sehr erfunden mich – ich weiß auch nicht, keine Ahnung!
00:16:30: Und der Erfolg war grandios.
00:16:33: Das ist ja nicht nur diese Spiegelbespeichung.
00:16:35: also wenn du das siehst... Doppelseitige, mehrseitig Interviews in der Süddeutsch und in der Welt.
00:16:43: In allen großen Medien weltweit.
00:16:45: Also es haben praktisch alle großen Medienweltweiter drüber.
00:16:48: Aber du hast ja
00:16:49: ein bisschen ... Außer der Schweiz, oder?
00:16:51: Ja, die NSZ hat das gebracht da.
00:16:53: Aber Du ist auch ein bisschen ein Zühlerheiliger von der deutschen Kultur Josef Beuys und du hast ihn kritisiert.
00:17:01: Katisiert, mein Gott.
00:17:02: Ich habe einfach die Wahrheit betreffend.
00:17:06: Also keine relativ
00:17:06: verprungenliegenden Vergangenheiten oder?
00:17:08: Genau.
00:17:09: Nicht nur eine braune Vergangenheit sondern eine braunen Gesinnung!
00:17:12: Die Leute haben mir immer gedacht er wäre ein Linker.
00:17:14: der war bei den Grünen Gründungsmitglied von Rühn und wir haben ihn alle im linken Spektrum verortet und das stimmt da einfach nicht.
00:17:22: Im Grunde nach war der Nationaldenkender, also das Stock konservative Reaktionär Deutsch-Tümler Wissen wir einfach so und das muss man ja auch auf den Tisch bringen.
00:17:32: Also jetzt können wir zurück auf deine Werbekarriere, ich habe gleich ein Werbe-Podcast.
00:17:37: Du bist dem Eichstiger relativ schnell begegelt in Düsseldorf oder?
00:17:42: Das ist ja die angesteilte Agentur gesehen, oder?
00:17:44: Ja, es
00:17:45: ist lustig.
00:17:48: Die Konstellation war interessant.
00:17:51: Ich habe damals eben dann, wenn ich für den Immendorf arbeite, da haben wir sehr viele Aktionen der Stadt gemacht und er hat die Plakate dafür gestaltet, die hingen überall in der Stadt!
00:18:00: ein Bücher für den geschallt und so weiter, das war überall bekannt.
00:18:03: Und in den Kreisen verkehrte auch Michael Schirner also kannte er mich daher.
00:18:07: dann kam ihn zu Dietrich.
00:18:08: Diedrichsen war zur derzeit Dexter bei der GGK und die Dietrich hat wiederum für uns Katalog-Dexter geschrieben.
00:18:14: Also es waren eine sehr enge Konstellationen.
00:18:17: und dann bin ich ... hab sich in Schirna irgendwann beim Glas Bier an Ratinger Schwarze getrunken gesagt du ich bin demnächst mit meinem Studium fertig.
00:18:26: Ich würde gerne bei euch anfangen Das ist schon mal klar, kommen wir vorbei.
00:18:31: Da bin ich vorbeigekommen und da weiß er noch wie heute.
00:18:34: der hat so einen ganz langen Sitz-Hosstisch.
00:18:35: Wir sitzen an diesem Sitzhosstich in einem leeren großen Raum und dann sagt er, das müssen gar nicht viel lang sein.
00:18:42: Du kannst natürlich bei uns anfangen.
00:18:44: Wir wissen ja was du drauf hast.
00:18:46: Er hatte keine Mappe, nichts, gar nix.
00:18:48: Und dann hat er gesagt okay Lufa aber wieso willst du machen?
00:18:51: So kann es Artdirektor werden Oder du kannst Text da werden.
00:18:54: Er hat mich gar nicht gefragt, ob ich Grafiker werden wollte.
00:18:57: Wer vorkommt, klar war, dass ich nur als Adrektor anfange.
00:18:59: Wenn du als Graficker bei der GK angefangen hattest, hatte es keine Chance auf den Ausflieg.
00:19:04: Die Grafika sind immer Grafica und Rheinzeichen, die sie nie über diese Schwelle kommen.
00:19:08: Das wusste ich vorher.
00:19:09: Das hatte mir jemand gesteckt.
00:19:10: Also bin ich dann hingesagt, hab das überlegt ... Okay, Addirektor ist super!
00:19:16: Und er hat natürlich nicht gefragt warum?
00:19:19: Er hat wirklich nicht gefragt Warum aber... Soll ich dir sagen, warum?
00:19:23: Weil ich da direkt Leute unter mir hatte.
00:19:25: Ich habe da direkt ein Dreier-Team, das wurde dann schneller weiter.
00:19:28: Das hat so danach einen Vier, fünf ... Grafiker zu befähigen.
00:19:33: Da ich gern gemacht habe?
00:19:34: Ich hab
00:19:34: das geliebt und es war eher ungünstig, weil nach einem halben Jahr stand ich kurz vorm Rauswurf gleich nicht so viele von denen verschlissen hat.
00:19:43: Weil die waren alle nicht gut genug!
00:19:45: Und ich hab dann gesagt, natürlich kann man den ja arbeiten, die können nix tun.
00:19:49: Und dann haben sie gesagt, naja du musst jetzt überlegen, du kannst dich ständig Grafika verschleißen.
00:19:54: Du bist ein unserer Besten aber du musst dir jetzt die Leute ein bisschen mehr fliegen Und da habe ich es dann wirklich angefangen, die Leute selber auszubilden.
00:20:01: Das war auch der Anfang von dem das ganz viele Leute ausgebildet haben.
00:20:06: Gegengegreie ist ja eigentlich der erfolgreichste Schweizer Export oder?
00:20:09: Ja,
00:20:10: also eine Legende!
00:20:11: Es sind wahnsinnig viele große Werber, vor allem Springer Konzenyakobi genau genommen zum Beispiel zu nennen, Raini Weber... Sie sind ja alle durch diese Schule gegen Düsseldorf gegangen.
00:20:27: Kernzell war zwar GG Kapazel, aber dadurch dass die dann in Düsselos erfolgreich waren, das ist ein Magnet und alle wollten dahin.
00:20:38: Ja, der war kurz da.
00:20:43: Ich habe ihn selber nicht erlebt, aber es war wohl ein kurzes Grasspiel.
00:20:48: Also nicht so erfolgreich?
00:20:51: Und dann bist du weitergegangen, dein Weg wurde immer größer und größer.
00:20:56: Du bist dann für Lötzers hast du gearbeitet?
00:21:09: Und ich hatte ein Gespräch mit Bredinger und auch mit Alois Herzl, der damals die GK gekauft hat, die Trimedia.
00:21:28: Und das war durchaus eine Option, dass ich hätte in die Geschäftsführung dagegen gehen können.
00:21:34: Aber das war so verkachelt damals schon.
00:21:36: Das war chancenlos daraus zu machen.
00:21:39: Die Fußstapfen waren einfach viel zu groß.
00:21:41: Da war ja viel zu jung für mich.
00:21:42: Es ging gar nicht!
00:21:45: Und dann bin ich raus bei der GGK und habe mich erstmal orientieren müssen, weil ich kannte nur die GGK.
00:21:50: Dann bin ich ein bisschen rumgetont, hab mal kurz bei dem Erkennen in Frankfurt reingeschaut... ...wenn er für Brinnforst wie das schwedische Agentur gearbeitet hat, was hoch spannend war, wenn ich da nach Stockholm kam, für Ikea arbeiten konnte.
00:22:06: Fennels & Moritz, die hatten einen ganz tollen Accounts und ganz tolle Leute und dann auf den Rückweg praktisch zu Lötzern gekommen.
00:22:16: Und der Walter hat mich sehr geprägt, er hat mich eigentlich zum Textur gemacht.
00:22:21: Ich war damals in einer One-Man Show schon als Kreativer und ich habe immer Mühe mit Texturen gehabt, weil ich auch immer die Headlines langweilig fand und die Texte sowieso, für das erste Jahr wusste ich nicht mehr so lange ein Kopie, liest eh keine Sau also mache es kürzer...
00:23:05: Und dann ist deine Karriere weitergegangen aus der ganzen Agenturlandschaft.
00:23:10: Nein,
00:23:10: ich bin dann zurück zur GK.
00:23:12: Also wird es alles gefielen wenn nicht wirklich Heimweh ist, sagen wir mal so.
00:23:17: und dann bekam ich ein Angebot vom Konstantin Jakobi nach Hamburg zu kommen, zum Springen an Jakobi und einen Angebot von der GK durch weil die standen mitten in mehreren großen Präsentationen aber nur Freelance arbeiten können.
00:23:34: Damals bekamste noch keine Aufnahsbewilligung für die Schweiz.
00:23:38: Da ist dein erstes Kontakt gesehen mit der Schweiz, oder?
00:23:40: Nein.
00:23:41: Ich bin als Kind schon eins als Kantor und natürlich durch die erste GGK-Zeit war ich nicht in der Schweizerzeit ständig im Basel zu tun und mit den Leuten immer zu tun.
00:23:51: Also das war nichts Spezielles Neues für mich!
00:23:54: Und dann war ich ja auch mit dem Immendorf in Gunsthaus Zürich gewesen und hat damals schon gesagt hey, Zürch ist cool, also Zürcher hat mir gefallen und gesagt okay habe ich viele Münze gebrauchen.
00:24:04: und dann fiel es auf Zürcht.
00:24:06: Dann habe ich am ersten Tag bei der GGK meine damalige Frau kennengelernt.
00:24:12: Und wie sich die Dinge dann so geben bleibt man dann hängen.
00:24:15: und dann bekam ich einen Anruf aus Basel, die hat neben Riesenprobleme mit IBM World FMI Fabrikant vom Motorrad gefallen.
00:24:24: Da hatte sich Nürburgring irgendwie mit dem Motorrad zerlegt und da musste ich seinen Job übernehmen.
00:24:30: und dann kam ich zur GGK.
00:24:32: Basel mit dem Rhein-Nebergab war so eine sehr erfolgreiche Zeit und habe dann mit dem Karl Gersener zusammen die IBM noch mal komplett neu designt, also komplett zeredesigend für IBM Global hergemacht.
00:24:49: Also interessante Zeit!
00:24:50: Wenn man jetzt nochmal zurückguckt auf das Leben, du hilfst ja auch ein bisschen als der Enthechron, da seid ihr auch vom Alexander Jacke hier?
00:24:58: Ja, das finde ich sehr ehrenvoll sozusagen.
00:25:01: aber es stimmt... Da hat es sich bei uns vorgestellt, das ist ein Frage auf den neunzehnjährigen Einstellersatz-Textar.
00:25:11: Weil das ist ja eigentlich ein Fall für einen Stash oder wie sagt man das?
00:25:16: Schnupperlehrer oder so.
00:25:18: Aber wir haben uns dann unterhalten und wir kamen sehr schnell auf andere Themen Musik der Sankt damals in einer Band.
00:25:25: Wir kamen da schnell auf Musik und Fußball.
00:25:28: Und irgendwann ... Komm, let go!
00:25:32: Wir machen das.
00:25:33: Und der Alex, und das muss ich wirklich sagen.
00:25:35: Das hat mich immer extrem bei ihm fasziniert.
00:25:38: Der war mir sehr fokussiert.
00:25:40: Er konnte sehr straight auf die Dinge zugehen – und zwar ganz unaufgeregt!
00:25:46: Das hat mir sehr beeindruckt!
00:25:47: Der war damals schon wirklich so laid-back.
00:25:51: Der wird damals schon sehr klar in allem was er getan hat.
00:25:55: Und der Erfolg den er hatte ist natürlich... darauf zurückzuführen, dass er diese Fokussierung hat.
00:26:01: Aber ein bisschen geholfen habe ich ihm halt auch, weil es auch eben das Werbeantrag
00:26:07: hatte.
00:26:07: Ja, aber du hast ja mal gesagt, am Anfang von deiner Karriere, der türkisch sich mehr aufs Unternehmerische konzentrierende Stadt auf's Künstlerschehen.
00:26:15: Das war lachhaft!
00:26:16: Also ich meine... Ich hab natürlich die Werbesphäre sehr schnell durchschaut und sehr schnell auch gekannt.
00:26:22: Nach einem halben Jahr, ich weiß nicht wieviel Auszeichnungen beim Adrektorsgruppe, Total kurzsichtig, sich nur darauf zu fokussieren als Kreativer.
00:26:33: Für einen Moment hast du dann Erfolg aber der Erfolg ist ja eigentlich der Erfolg für den Kunden und für einen Moment stehst du irgendwo im Glanz, aber das interessiert außerhalb von diesem Werbekuchen niemanden!
00:26:45: Es ist nicht relevant und mir war also sehr schnell klar bewusst ich will, ich will Manager werden, ich würde Unternehmer werden, Ich würde es den irgendwann mal selber machen weil Ich hatte keine Lust, irgendwie mit vierzig vom Rad zu fallen und aussortiert zu werden.
00:27:01: Und das habe ich vor mir gesehen.
00:27:03: Und davon glaube ich am ersten Tag an wo ich in Düsseldorf in die andere Tour kam, hab ich den Tarif da ausgegeben, hat allen Klagen gemacht, wo ich hinwirre... ...und hab es dann ja auch so durchgezogen.
00:27:16: Eben heilig von deiner Fähigkeit!
00:27:17: Das sagst du von dir selber?
00:27:19: Sehe im Gegensatz zu vielen anderen.
00:27:21: Also ich habe die Fähigkeiten auch nicht, dass du Bilanz hast drüht die Menschen alles, plastisch verpieren sich.
00:27:26: Das hat
00:27:26: mir immer der Klaus Wendler gesagt, global Finanzchef von Video mit dem ist auch von dem ich auch sehr viel habe lernen dürfen.
00:27:37: das meint also die Bilanz in drei Dimensionale.
00:27:39: sehen es du kannst dir vorstellen was die Konsequenz aus einer Bilanz ist im Raum also in mit Leuten mit Dingen die da sind.
00:27:48: also du hast eine sehr konkrete Vorstellung von Entwicklung die aus der Bilanz Haus fragt.
00:27:54: Und das habe ich dann sehr oft auch als Sanierer, als Unternehmensleiter einsetzen können.
00:28:04: Irgendwann hat mich mal genannte Kai und Neunkirchen in der Agentur gesehen, weil ich immer gerufen wurde wenn es irgendwo brennt.
00:28:10: Eben
00:28:10: schon, den App hier herrscht noch zu, er kam mit einer Schweizer Werbe-Legende, die berühmte Agentur, wo sie sich an der Rotbuchstraße ...
00:28:20: Ja, das war eine kollegesituation.
00:28:23: Die hatten mich damals von BDO angesprochen und schon ertehren ... Sie
00:28:27: sind Barnazin für deren Akkentur oder?
00:28:29: Ja
00:28:29: ja, genau!
00:28:30: Und es ist ja als ESB-Video.
00:28:33: Und die hatten damals einen Konkurrenzkonflikt.
00:28:36: Die hatte ein NCR.
00:28:37: Das kennt kein Mensch mehr.
00:28:40: Und BBO wünschte aber, dass Apple in der Schweiz besser betreut wird Weil die Schweiz der wichtigste Auslandsmarkt damals für Apple war.
00:28:52: Damals schon ein siebzehn Prozent Marktanteil und das Blödeste bei der Geschichte war eigentlich, dass der Apple Account lag bei der schlechtesten Agentur in der Schweiz und es war eben das Problem.
00:29:03: Und die war aus der Fusion von zwei noch schlechteren Agenturen zusammengewachsen.
00:29:07: Das hatte man mir alles... Nee, gesagt.
00:29:09: Dann hatten wir
00:29:10: alles... Also schlecht kreativ oder...?
00:29:12: Ja, aber es waren zwei kleine Agenturen
00:29:14: die man heute nicht
00:29:16: mehr kennt und man sollte auch den Menschen unreichst tun Die dann fusionierten, die hatten schon vorab fusioniert und eine dieser beiden Agenturen hatte auf Grund privater Verbindungen den Apple-Account.
00:29:28: Und das war Bbdoe, ein Dorn im Augen und Bbdoe war aufgefordert worden von Apple, eine Lösung dafür zu suchen.
00:29:35: Und da ich in der Szene bekannt war als Mr.
00:29:37: IBM und das größte Knowhow hatte in diesem ganzen Bereich haben sie mich angesprochen, dass wir zur Geschäftsführer werden von dieser Agentur.
00:29:47: Ähm, wir müssen das auf die Reihe kriegen wegen Apple.
00:29:50: Aber bbdo ... also ASG ist kann es eben inmachen und ich weiß noch die ganzen Vorgespräche, die liefern.
00:29:55: Also wenn Jonathan sich erinnert, ewiger Optimist, goldenste Farben Wunderbar!
00:30:05: Wenn man sehr eng, also ich hab dem auch Jonathan viel zu verdanken.
00:30:10: aber die Realität sah dann einfach so aus als die Agentur.
00:30:13: und das war's so schlecht.
00:30:15: Ich bin Wäldchen nach zwei Wochen ungelogen, ich bin eben mit Flieger ersetzt.
00:30:18: Nach Düsseldorf-Frohen binst du Willem Wasata, ganzer Willi... Ich mach das nicht!
00:30:22: Vergiss es!
00:30:23: Das wird nichts.
00:30:25: Die wollen auch nix können, die sind total verkachend.
00:30:29: Also wie in seiner Art, der saß ja dann wie so ein Buddha.
00:30:32: Sollte uns irgendeine ganz prüge Art?
00:30:34: Ja, dann macht Du's doch und küsst vorkomm' freier.
00:30:38: Mach Du wie Du willst und wie viele Anteile willst zu
00:30:42: haben.".
00:30:43: Okay, das ist ein Deal.
00:30:44: Mach' ich!
00:30:45: Zurückgeführung bis auf zwei Leute den ganzen Laden entleert, die alle rausgeschmissen.
00:30:51: So hat keiner wirklich den nur irgendwie gebraucht bekommen.
00:30:54: Und haben ja ganz neu angefangen.
00:30:56: und dann kamen eben die glücklich Zufälle adeckt, es kamen dann dazu, da haben sie einen exzellenten Attacke, den ich von ASG-S mit rüber genommen hatte, Thomas Büchie der leider sehr sehr früh verstorben ist bei einem Bergunfall.
00:31:09: Und dann haben wir das gerockt und wir sind innerhalb von einem Jahr in Stop-Five Ranking gekommen.
00:31:15: Ich bin so meine Nominationsverwerber des Jahres, denn innerhalb von einem Jahr auf null in diese Sphären rein... ...und dann sind wir direkt PSW Mitglied geworden auch vorkommen.
00:31:27: Also
00:31:28: Vorgänger vom LSR oder anderen?
00:31:30: Auch in High Speed Time.
00:31:34: Das lief eigentlich alles soweit okay!
00:31:38: Und dann, was passierte?
00:31:40: Ja.
00:31:40: Dann wurde eine eigene Lange zu einer Konkurrenzpräsentation.
00:31:43: Studer Wewochs bekam die Unterlagen und ich verlang von Studer War.
00:31:50: Von Studer wewochs war Gratis-Präsentation und für zehn Prozent eher einen Turkkommission.
00:31:57: Das kann man nicht machen!
00:31:59: BSW verlangt achtzehn Prozent und keine Gratispräsentations.
00:32:03: Und dann hab ich gesagt Machen wir sind raus.
00:32:05: aber ich habe ein Kollegen in München Die andere Biblioregientur, der hat auch viel, viel Ahnung von dem Betier.
00:32:11: Redet doch mal mit dem!
00:32:12: Also sind die zu dem hingegangen und dann rufe ich den ja ein paar Tage später an und da seid ihr im Beach-Trenn-Setter.
00:32:19: Ja super!
00:32:20: Du sagst mal weißt du wer noch dabei ist für eine Schweizagentur?
00:32:22: Das war mir natürlich schon interessiert.
00:32:24: Und dann wird's probi und lächeln frei wahr?
00:32:29: wegen der Präsentation.
00:32:30: Ich sage bitte... Alle drei WSW-Mitglieder, alle drei gegen den Code-Kondukt verstoßen.
00:32:40: Und dann habe ich erst mal den Lesch angerufen und gesagt, du weißt ja, dass es ... Dann hat er schon gemerkt, ihr seid okay, ich zieh mich da raus und hatte sich zurückgezogen.
00:32:56: Und dann hab ich versucht mit der Erz zu reden, hab ich schon so mit Kobe zu reden.
00:33:00: Die haben sich verleugnet lassen und die sind gar nicht angemacht.
00:33:02: Und da hab ich gesagt, komm das ist doch mal ein schöner Primär.
00:33:07: Kurz immer mein angerufen sagt Kurt, ich hab mich zu ruhig für dich.
00:33:11: Dann hat er den Bomber platzen lassen, dann ging es... Da gab's noch Cash!
00:33:16: Und Sonntagszeitung, das war erst in der Sonntagseite ein Riesenaufmacher und dann nachher im Cash.
00:33:22: Das waren natürlich dann richtig Action.
00:33:24: Ich
00:33:25: bin nicht beliebt habe, ich kann gesteigert werden.
00:33:27: Aber massiv!
00:33:28: Du kannte jetzt Werte voll, du
00:33:29: kannte ja jetzt Wärte auch, will ich gleich Wärter
00:33:35: hin?
00:33:36: Das ist nur Business Like Show Business.
00:33:38: Ganz zum Schluss noch ein Punkt.
00:33:40: Du hast schon alles gemacht, bist ja noch im Musikbusiness gewesen oder... Ja ja, ein bisschen der kreative Freitiburg
00:33:47: auch da.
00:33:48: Wir haben noch viel mehr gemacht oder so.
00:33:50: Aber so viele Zeltern, man glaubt es nicht.
00:33:52: Nein das war interessant weil ich hab damals, ich war an Modegeschäft, habe Modeunternehmen und Saniert... Es
00:33:59: war
00:34:00: doch ja!
00:34:02: Ich war damals gefragt worden, aus dem Berlzmann-Umfeld eine Unternehmen aufzubauen.
00:34:07: Die Entertainment digital vermarktet.
00:34:10: Damals waren noch Antriebskarten und Merchandising.
00:34:13: Das war alles sehr animierend.
00:34:15: Und das haben wir dann konzipiert und gemacht uns.
00:34:17: Es war konzipieren mit dem Wunsch an die Börse zu gehen.
00:34:20: Und damals wollte ja alles an die börse.
00:34:22: Dann kam es erst Pixelpark am Annibörselbrot.
00:34:25: Da haben wir alle sehr viel Geld verdient.
00:34:27: Das ist super Geschichte!
00:34:29: Dann kamen wir zwei andere, wo ich auch beratend mitbeteilt war und dann wären wir gekommen.
00:34:34: Und dann platzte sie dort Komplase... ...und dann haben wir dann sagen müssen okay das macht keinen Sinn.
00:34:41: Da wir aber profitabel waren im Gegensatz zu anderen Buden damals, wollte sich amerikanische Unternehmen SFX bei uns beteiligen.. ..und ich sitze auf dem Backenkopf nach New York und dann ist Nein-Eleven.
00:34:54: Und da war das Ding durch!
00:34:56: Es sind ganz viele Turnäen abgesagt worden, alles fertig und ich habe dann meinen Vertrag verlängern sollen um weitere drei Jahre.
00:35:06: Und da ist gerade das genaue Moment zum Ausstieg und bin am Ende des Jahrhunderts in einem Haus gestiegen und hab mich erst mal zu hohe gesetzt schönes Haus gekauft und zuhause mich zu hoch gesetzt.
00:35:16: Ich hatte mich bald mit zweiundviertig zum ersten Mal zuhohe gesetz.
00:35:20: Aber bist du immer noch da oder?
00:35:21: Vielleicht ein paar Namen, die du da gemanagt hast.
00:35:24: Bittner Using laut?
00:35:25: Ja, ich hab... China Turner?
00:35:50: einer
00:35:55: meiner Firmen produziert.
00:35:58: Es war ein Danzig-Support-Festewirk, soweit ich das letzte Live-Open-Air Auftritt von Tina.
00:36:06: Letzts Wort noch?
00:36:07: Wie lange bist du im ADC in der Schweiz?
00:36:09: War schon ziemlich lang,
00:36:10: aber
00:36:11: ich weiss nicht...
00:36:12: Eben Kritiker für die Werbung, aber bist immer ein Kontrollehund und gerne gesehener Hund dort?
00:36:18: Weiß ich nicht ob es geahnt ist wie ein Kunde.
00:36:20: Aber
00:36:21: bist du da einfach oder ja?
00:36:22: Nein,
00:36:22: ich bin Mitglied.
00:36:23: Ich bin gerne Mitglied, wir hatten jetzt gerade in diesem Jahr eine sehr schöne Gerierung oder tolle Arbeiten.
00:36:32: Aber ich bin natürlich auch Kritiker und es wird ein Kritiker, wer natürlich selten gerne gehört weil ich schon immer und sehr früh die Fingerteinivone lege und ich finde der ADC ist ja in einer Verfassung wo man Dinge ändern muss.
00:36:49: Also ich sehe das bemühen.
00:36:51: Also es wird immer wieder aufwählen, auch in Initiativen losgetreten.
00:36:54: Aber die Branche ist eigentlich zu sehr mit sich selbst beschäftigt und mit den Problemen.
00:36:59: Die Agenturen müssen natürlich jeden Tag ... Ich sag jetzt mal ein bisschen hart ums Überleben kämpfen.
00:37:06: Jeden Tag um ihr Businesskämpfen.
00:37:08: Und da bleibt natürlich zu wenig Luft über den Gartenhack zu blicken.
00:37:13: Da ich als Unternehmer eine ganz andere Position habe.
00:37:17: Ich kann alles, ich muss nichts!
00:37:19: Und kann ich natürlich auch von außen die Dinge auch anders sehen, und mit meiner riesigen Erfahrung habe ich noch mal einen anderen Blick auf diese Dinge.
00:37:28: Ich sage es immer wieder Leute wenn ihr so weiter macht ... Es wird euch hinweg fegen!
00:37:33: Es wird nicht so weitergehen.
00:37:35: Aber gebt's denn Alternative?
00:37:37: Ja man muss das komplett neu denken.
00:37:42: Wir haben ja bei uns... Wir schreiben ja auf die Web-Sales.
00:37:45: ist wir nur wirklich Projekte machen oder auch Aufträge übernehmen, wo wir überzeugt sind dass wir da helfen können.
00:37:55: Das ist ein ganz wichtiger Approach wenn du immer darauf angewiesen bist Dinge zu tun aus Opportunität.
00:38:02: also du lernst viele ab.
00:38:03: ja wir lehnen regelmäßig ab
00:38:05: wie viele?
00:38:06: Ja wir haben pro Jahr grundsätzlich den Bitches abmachen Grundsätzlich ans Bitches mit.
00:38:12: Zweitens haben wir X-Anfragen von Unternehmen, die eigentlich nur in Anführungs- und Schlusszeichen Kommunikation wollen.
00:38:20: Und wir denen sagen müssen Leute das wird nicht reichend!
00:38:22: Das ist Flächsterliebpolitik.
00:38:23: Ihr kommt damit nicht weiter.
00:38:25: Wenn sie da nicht zuhören wollen und nicht offen dafür sind, wenn wir müssen uns strategisch anders positionieren und aufstellen dann kannst du denen nicht helfen?
00:38:34: Dann gehen wir lieber raus und können gerne andere empfehlen.
00:38:39: aber wir sind es nicht Und das tut gut.
00:38:42: Das ist eine super Position und es hat natürlich auch damit zu tun, dass wir ... Wir machen viel Kommunikation.
00:38:49: also ein großer Klient ist Sviza da ist die Kommunikion schon ein Anteil aber alles im Internetstaat findest du alles in digitalen Channelsstaats.
00:38:58: das siehst du kaum woanders.
00:39:01: und das macht Sinn weil die Halbwertzeit von Kommunikations ist so gering.
00:39:06: Du hast halt vielleicht eine Kampagne im höchsten sind Vierteljahr draußen, dann ist die durch.
00:39:13: Und das Problem ist eigentlich, dass die Unternehmen dieses Spendings nicht mehr haben und sagen ok, dann ziehen wir noch eine nach, noch eine, noch einen nach.
00:39:20: Das heißt sie können nur die wirklich großen Unternehmen leisten alle darunter.
00:39:25: Die hängen am Hark, weil sie kommunikativ nicht weiterkommen, weil die Spendungs nicht da sind Die können das gar nicht mehr ins Rad drehen.
00:39:32: Also ist sowieso alles schon in digitaler Gewandert, also sowieso schon aus den klassischen Medien.
00:39:37: Jetzt kommen Werbeverbote hinzu und das Thema wird kommen.
00:39:41: Du hast selber darüber oft nur geschrieben steht ganz oben auch auf der politischen Agenda im Zürich vor allen Dingen.
00:39:48: Es werden dort solche Faktoren geben immer mehr Einschränkungen auch aufgrund von sozial-kulturellen Aspekten.
00:39:57: Und da sind wir da.
00:39:58: Da sagen Hey, wir können uns da wirklich helfen.
00:40:02: Weil wir auch diese soziale Kulturelle noch haben, das strategische noch haben und we love it!
00:40:07: Das ist fantastisch so zu arbeiten.
00:40:09: Also herzlichen Dank!
00:40:11: Irgendwo hat der Tagesschauzeiger geschrieben in der Schweiz machen wir keine Blödsäcke.
00:40:14: ich schaue vor dir, dass sie taugelt.
00:40:17: Ja, das ist von mir.
00:40:19: Woher kommst
00:40:19: du jetzt darauf?
00:40:20: Nein, einfach
00:40:21: wie die Artikel noch mal von mir gehauen.
00:40:23: Nein, nein, ich hab's nicht so gemeint!
00:40:25: Aber der ist ein interessanter Artikel, den man schauen
00:40:28: kann.
00:40:29: Du hast dich wirklich nur an der Oberfläche gekratzt.
00:40:34: Wenn ich all diese Dinge erzählen würde, die es gemacht habe... Und wo ich die Finger ins Spiel hatte, dann hätten wir eine lange Zeit.
00:40:41: Aber das ist eben genau dieses Thema mit den Blödsäcken!
00:40:44: Du hast halt in den ganzen Branchen wahnsinnig viele Leute, die sehr laut reden... ...die sehr schnell in die Front gehen und gackern für irgendwelche mediocre Sachen, die sie machen.
00:40:53: Und das habe ich nie gemacht.
00:40:54: Du wirst nie von mir sehen.
00:40:56: Wir haben jetzt den Klienten, wir haben jeden Klient, wir machen dies oder das Sondern.
00:40:59: hey Ich mache einfach und genieße mein Leben.
00:41:04: Also, großartiges Interview.
00:41:05: Besten Dank habe ich Riegel!
00:41:08: Das ist ja die offizielle Bezeichnung HB, oder?
00:41:10: Nein,
00:41:10: hat Peter.
00:41:11: Ab den nennen müssen wir sich freuen.
00:41:13: Hb, Leute freut mich.
00:41:14: Und auf der Fußballplatte.
00:41:15: Ist es so eine Fußballplätze erfunden worden?
00:41:18: Bisschen hat es Peter gerufen, das ist schon falsch.
00:41:21: Herzlichen Dank für's Vorbeikommen.
00:41:22: Es war interessant und gefreucht.
00:41:24: Das war unser Podcast.
00:41:25: Bestes Dank, Korin Lüte.
00:41:26: Ich wünsche dir am nächsten Wochen gleiche Zeit.
00:41:29: Bis
00:41:35: bald!