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Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer

Transkript

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00:00:05: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöre, die Sonne lacht, alle strahlen.

00:00:08: Es ist warm, der Sommer kommt näher.

00:00:10: Letzter Podcast vor den Sommepausen.

00:00:13: Augustin VIII.

00:00:14: sieht es schon weiter.

00:00:15: Aber jetzt haben wir noch eine Folge bei uns, das ist Nick Lüthi.

00:00:18: Schauen wir mal zurück, Nick!

00:00:20: Weisst du was passiert in diesem letzten halben Jahr?

00:00:22: Es gab doch grosse Veränderungen.

00:00:25: Ja, es hat viele kleine oder mittelgrosse Veränderungen gegeben.

00:00:27: Die ganz grossen Veränderung hätte ich jetzt nicht gesehen, außer natürlich mit der ganz grosse Entwicklung von KI die grosser Sprachmodelle wo sich in allen Geschäftsbereichen irgendwie breit machen und Auswirkungen zeigen.

00:00:42: Es liegt uns im Mediengeschäft aber auch im Beratungswerbegeschäft.

00:00:46: Du hast ja einen Fall präsent.

00:00:49: In dieser Zeit am Samstag gab es ein hochinteressantes Artikel.

00:00:52: Die Firma wo in Zürich ist amerikanische Firma, bestelle Lage an der Bahnhofstrasse.

00:00:57: Drei-Stöckig grosse Büro, die Baumfirma ist in den Achzenkursen im letzten halben Jahr um fünfzehn Prozent eingebrochen wegen der künstlichen Intelligenz, weil die Leute eben nicht mehr diese Überartungen brauchen sondern selber machen können.

00:01:12: und das zeigen schon die grossen Veränderungen, die vor allem mit uns am Business auch stattfinden.

00:01:17: Die Firma ist ja auch tätig im Werbegeschäft, darum bin ich auch ein wenig darauf gekommen.

00:01:23: Aber vor allem die Verbindustrie leidet auch ein wenig unter dem ganzen künstlichen Intelligenzboom, das im Moment her.

00:01:29: Ja, und die breite Verfügbarkeit ist jetzt vielleicht weniger in der Mediengeschäft, aber ich habe E-Tagen von allen aufgeschnappt, von einer Anwaltskanzlei, die quasi aufwändige Klageschrift formuliert hat natürlich von Hand.

00:01:42: Und dann sagt der Kliemann, ja, ich habe hier mit Kai eine bessere Klagesschrift.

00:01:46: Nimm bitte diese!

00:01:47: Und den längsteren Kopf und fragst du, was mache ich hier noch?

00:01:51: Also der Hund hat immer recht Das sind Situationen, die Realität sein, die tagtäglich passieren.

00:01:58: oder Umhut zu stellen.

00:01:59: Oder Stiftungen, die sich mit Gesuch umschlagen und mit Geheim formuliert sind – das ist vielleicht im Medienbereich wieder relevant -, dass Stiftung überflutet werden mit schnell formulierten Gesuchen, die der Oberfläche natürlich perfekt aussehen.

00:02:12: Aber wenn ich nachher gehe, lasse ich, was hier genau steht?

00:02:15: Ist es einfach zusammen?

00:02:16: zusammen hallucinierte Bullshit oder überspitzt gesagt.

00:02:19: Ja, klar!

00:02:20: Wir haben in vielen Bereichen gerade die Anwälte darunter.

00:02:24: Jeder kann das selber formulieren.

00:02:25: Wie hat der Parlamentarier gesagt?

00:02:27: Auch in Bern – also diese Zahl von Vorstößen, die im Moment kommen von den Parlamentariern sind natürlich heute viel einfacher zu machen mit Kai.

00:02:34: Genau, andere Goldstelle, ja stimmt.

00:02:36: Ombudstelle

00:02:36: für den

00:02:37: S- ... und andere Silber-Schmidt-FDP ist bekamter dafür, dass er Kai offensiv einsetzt.

00:02:41: Gut, jetzt wird

00:02:43: er dann ein Regierungs-Card für den NWN.

00:02:46: auf der Welt.

00:02:47: Nein, und dann auf die anderen Seite haben wir es natürlich auch bei den Umbud-Stell-Esser gegeben, wie er für jede Sendung kann.

00:02:53: Ich höre, es ist Zeit, eine Klage einzureichen.

00:02:55: Die Welt hat sich dort schon verändert... Es ist vielleicht eine

00:03:02: Entwarnung, man sagt ja immer, dass es dafür einen Personal entlassen wird, dass weniger Stellen gibt, also für diesen ganz Aufwand zu bewältigen braucht sie eben wiederum Menschen.

00:03:10: Im Moment noch?

00:03:11: Im Moment!

00:03:13: Also das sind sicher grosse.

00:03:14: Gehen wir ein bisschen konkret an, wir hatten ein paar Dinge.

00:03:17: Die SRG ist wieder mehr oder weniger gut im Sattel.

00:03:21: Halbierungs-Initiative ist nicht so ausgefallen wie man sie im Vorfeld hat befürchten können.

00:03:26: Also es war ein gutes Resultat für die SRG und der ganze Umbau geht weiter.

00:03:30: Ja

00:03:30: bei den SRGs ist es noch spannend.

00:03:32: Der SRG hat ja selber untersucht was das Motiv von den Abstimmenden waren.

00:03:41: oder gegen die Halbierungsinitiative gestorben haben.

00:03:43: Da gibt es noch ein Skamegutachten, eine Nachanalyse, welche verschiedene Leute gesehen haben und ich habe nur eine Zusammenfassung gesehen.

00:03:48: Aber in

00:03:49: Ihnen da?

00:03:50: Aber nicht heimgeneriert!

00:03:51: Richtig!

00:03:51: Nein, das

00:03:51: ist richtig!

00:03:52: Das wurde aufgetragen bei BGFS Berna, also bei denen, die Woksanalyse machen, aber die SRG hat sie Auftrag gegeben.

00:03:57: Und dann gibt's E-Befonden, wo noch spannend ist.

00:03:58: Also das Image, dass der SRG einen Linkstrahl hat, geht weit über die Ja-Lager heraus, wie weit über diese heraus, die zugestimmt haben.

00:04:06: Und das wird als Problem identifiziert.

00:04:09: Ein Detail, das ich gesehen habe, hat natürlich noch viele andere befunden.

00:04:13: Aber es ist auch interessant, dass diese Studie, die sie selber aufgetragen hat für die Motivabt zu klären unter dem Deckel gehalten und die Leute, die die Kampagne geführt haben oder nicht offen darüber reden.

00:04:26: Das produziert natürlich gerade den schlagzeilen Geheimstudien.

00:04:29: Ich bin dort weiter dran, wenn ich so eine Schreibung habe.

00:04:31: Du hast

00:04:31: ja auch noch ein interessanter Case von einigen Tagen gehabt.

00:04:35: Das waren die Sprecherinnen und Sprechern, wo die Königungen überkommen.

00:04:38: Geist

00:04:39: du eigentlich überraschen gekommen?

00:04:40: Das ist sehr überraschend gekommen, vor allem.

00:04:42: Terminlich hat es überrascht, weil man hat damit gerechnet, dass die grössere Entlassungswellen auf ein Herbst geplant sind und das ... Knall auf Fall, wie ich es geschrieben habe.

00:04:52: Man geht eher davon aus intern, dass es noch, vor allem wie das häufig bei so Konstellation ist, dass zwischenmönchlich der Erde noch irgendetwas ist also, dass die schon länger bei gewissenen Scharfs auf der Abschussliste sind gestanden und man eigentlich nur auf einen passenden oder eben unpassenden Moment gewartet hat, dass man diese los ist worden.

00:05:07: Es ist sehr unschöne!

00:05:08: Es hätte eine grosse Solidarisierung gegeben innerhalb von der SRG.

00:05:11: Wir haben bei uns viele Reaktionen geantwortet.

00:05:14: Der Artikel wurde sehr gut gelesen, glaube ich unterdessen fast zwanzig Tausende Also einer der bestgelesenen Artikel.

00:05:20: Das ist doch ein bisschen Zufall, das können wir ja nicht steuern... Aber es zeigt, wenn's dann wirklich an die menschlichen geht, also wenn noch warmt das grosse Reform- und Sparprojekt, genau, wenn das bei den Menschen ankommt, wo sie entlassen werden, dann ist das nicht mehr so eine glänzige Oberfläche, die das vielleicht manchmal etwas hat?

00:05:43: Ich habe

00:05:43: das auch immer im Vorfeld von der Abstimmung einfach immer nirgatsynisch gefunden, wie man gesagt hätte Das muss ich abbauen.

00:05:49: Es sind ja immer wieder menschliche Schicksale dahinter.

00:05:52: Darf man auch nicht ganz vergessen, die hier sind?

00:05:54: Ja und in diesem Fall eben sprechen wir Ihnen... Geht

00:05:56: es auch nicht den Merk für das in der

00:05:58: Schweiz oder...?

00:05:58: Nein geht's eigentlich nicht!

00:05:59: Und das ist ja so lange hier Radio-und Audio machst und da wird noch viel Radio gelost.

00:06:04: Es werden Podcasts gemacht und ich glaube der Bedarf an Ausbildung für korrekte Aussprache besteht weiterhin klar.

00:06:13: Die offizielle Stellungnahme ist dass es bei der Westschweiz dass es auch keine so angestellten Sprechtrainer gibt und dass man das auf Mandatsbasis macht.

00:06:22: Also, das werden quasi eine Nivellierung gegen Aben, also, dass man es am System in den anderen Sprachregionen vergleicht.

00:06:28: Das ist ein E-Ausdruck von diesem Reformprojekt.

00:06:32: quasi die gleichen Strukturen bekommt und das SRF nicht mehr ein eigenes Leben führt, sondern eigentlich alles von oben gesteuert wird.

00:06:40: Also interessant finde ich auch, dass man immer gesagt hat zum Beispiel, ein Radio ist ein bisschen unterschätzte Medium.

00:06:45: Das hat sich sicher auch zum positiven Image der S&G beitragen, obwohl man gar keine Laute über dieses Gerät hat.

00:06:51: Dass das Radio z.B.

00:06:53: immer noch lebt?

00:06:53: Das sieht man jetzt an einem Podcast, wo überall einen reisen Baum hat!

00:06:56: Das ist ja eigentlich Radio einfach nicht an Zeitbunden...

00:07:01: Wie beliebt ist der Podcast in Radio-Sendung?

00:07:03: Das ist ja so,

00:07:06: wie die

00:07:07: Beidenformaten kommen.

00:07:07: Also das Linearenradio und Podcast kommen dort zusammen, damit eine Sendung zeitversetzt gelost werden kann.

00:07:14: Und es zeigt, wie beliebt es weiterhin ist.

00:07:17: Für den Boggelschliess haben wir also angemäßtige korrekte Aussprache.

00:07:21: Es ist schon das, was schnell polarisiert – auch Leute, die vielleicht selber keine perfekte Aussprach haben.

00:07:28: Die gehören sehr wohl, wenn eben irgendwie unkoblte oder unkorrekte Fachausdrucken prononziert.

00:07:38: Also wir haben noch ein Land zerbrochen für das Radio, der wirklich einen tollen Job macht auch innerhalb dieser NSR.

00:07:42: Wir reden ja immer nur vom Fernsehen und auch vom Digitalen also im Windschatten, wo wir fast etwas sagen ins Radio, wo umbestritten ist und eigentlich eine gute Geschichte

00:07:50: machen.

00:07:51: Ja genau!

00:07:51: Und in dem Windscharten gibt es dann halt noch die Privat-Sender?

00:07:56: Dissidierte, wo sie war.

00:07:57: Sie war schon immer ... Ja nicht immer gleich.

00:08:01: Aber es ist schon ein bisschen Stagnation bei den privaten Medien, dass er einen Tag wieder gesehen hat.

00:08:06: Es ist ein neues Privatfernsee, ohne Ergangen letztes Wochen, Kanal B in Biel.

00:08:12: Das ist ja die Sensation.

00:08:14: Dass er bisherige Konzessionsinhaber seine Konzession verloren hätte.

00:08:18: Und quasi eine neue Sender darf entstehen und meine Erwartungen waren nicht allzu gross.

00:08:26: Und es hat sich der Tatsache bestätigt, dass ich niemandem zu nachreden will.

00:08:29: Aber ich habe bei diesen Privatfernsehen das Gefühl, dass sie immer gleich sind in den Dreißigjahren.

00:08:36: Es ist nicht falsch was sie machen aber es ist wenig Innovation passiert.

00:08:39: wenn man eine Zeitung anschaut wie sie vor dreißig Jahren ausgesehen haben.

00:08:43: Wenn man einen Webseiten anschaut, der besonders stark, wie die vor dreizehn Jahren und wie sie heute aussieht.

00:08:49: Und da schaust du ein neues Regionalfernsehen.

00:08:53: Ja, das erinnert mich an den Start von Telebergen.

00:08:58: Das ist ein leicht hölziger Medium.

00:09:02: Es sind jüngere Leute, die dort Sporen abverdienen dürfen.

00:09:05: Aber ich bin nicht so schockiert.

00:09:07: Auf eine gewisse Art hat es mir bestätigt, dass dort wenig passiert.

00:09:13: Ich habe mich gefragt, warum es so ist und vielleicht hätte es tatsächlich mit diesem Konzessionssystem zu tun, wo einfach starre Leitblanken vorgibt, dass wenig Innovation ... dass es vielleicht sogar ein negativer Effekt ist von den vielen Geld, die über Konzession in die Sender fließt.

00:09:29: Ja und Pieler entscheidet ist ja hoch interessant wie das Vorgängerprojekt oder eine Konzession nicht mehr überkommt hat.

00:09:35: Sie waren sehr beliebt im Biel.

00:09:37: also die haben einen super Job gemacht und sie sind dann auch weg.

00:09:40: Formalitäten, ihre Eingabe war nicht mehr so gut wie natürlich der vom Bewerber.

00:09:45: Haben denn eigentlich den Zugriff nicht bekommen?

00:09:47: Und das ist eigentlich auf einer Art aber etwas schade.

00:09:48: oder man fängt jetzt im biel wieder mit etwas Man muss etwas aufbauen, damit man wieder drei Leveln hat.

00:09:57: Ich glaube manchmal ist das ein Problem bei dieser ganzen Packung oder Radium-Fernsehgeschichte schon sehr formalistisch.

00:10:04: Aber es gibt auch die Ruhe.

00:10:05: Gut ich rede jetzt aus meinem Beispiel raus, aber zum Beispiel Roschen gegen Markus ist immer noch eine akustische Augenweite.

00:10:13: Also Augenweisse im Rad sind wirklich blöd.

00:10:17: Es gibt schon Formate in den Privaten?

00:10:20: Ja!

00:10:20: Das ist ein gutes

00:10:21: Stichwort, das haben wir aber sehr stark von Personen ab.

00:10:24: Wenn eine

00:10:25: Person etwas anreisst, einen Format macht, den man vielleicht noch nicht gesehen oder gehört hat, dann ist es möglich.

00:10:30: Aber so die Strukturen insbesondere im Nachrichtenbrei oder in den Nachrichtssendungen der Privat-Sender... Man kann hier von Südosts-Schweiz bis auf Biel weniger in der Westschweize.

00:10:43: Die haben einen anderen Reif, aber vielleicht haben wir dort einfach ein anderes Auge Weil es halt eine Frömmensprache ist, dass man dort fasziniert von diesem Auftritt.

00:10:51: Und vielleicht ist das genau so, warum wir es nicht merken.

00:10:53: Aber insgesamt sind diese Nachrichtesendungen der Kernen von dem, die konsessioniert wird und was das Geld dafür gibt, wahnsinnig starr und bitter.

00:11:01: Das, was sich ändert, ist die Studiotechnik.

00:11:03: Die werden moderner, grössere Bilder, nicht mehr eine solopsegelige Architektur.

00:11:09: Aber im Kern ist es doch immer noch das Gleiche wie vor dreißig Jahren.

00:11:11: Ja, ein Medium ist ein Medium!

00:11:14: Aber das Schöne ist ja gleich bei der ganzen Veränderung, die wir haben... Man redet immer noch über Radio und Fernsehen.

00:11:21: Man sieht es auch gerade in den Fußballweltmeisterschaften.

00:11:24: Jetzt hat man ja immer gesagt, dass es etwas sparen soll und weiss Gott war.

00:11:27: Und jetzt wirft man dem Ruf eigentlich vor, dass er aus einem Hotelzimmer moderiert und kommentiert.

00:11:32: Ein Medium ist natürlich auch immer ein wenig gefangen an Erwartungen zu meinten vom Publikum, wo er sagt, man soll sparen Und natürlich auch bei den Erwartungen des Publikums, die sagen wir wollen einen grossen Auftritt auf der anderen Seite.

00:11:43: Also ich hätte es auch etwas dessen verfolgt bei dieser Fußballweltmeisterschaft so schlecht wie jetzt alle schreiben.

00:11:48: Machen Sie hier einen Job nicht, muss man das sagen?

00:11:50: Es ist natürlich auch ein Ritual.

00:11:52: Die SRG und insbesondere die SRF Schlechtschreibe und zu sagen wie schlimm es die Kommentare sind.

00:11:56: Und die schalten den Ton aus und lassen dafür der Sender.

00:11:58: oder ich schaue nur auf ARD oder ich lege es nur noch auf ORF oder was so immer.

00:12:02: Die Artikel kommen wie bestellt.

00:12:04: Also das ist so eine Rituaal wo bei jedem Turnier hast du garantiert Schreiben die Journalisten einen Journalist, der gegen den Kommentar von SRFA schreibt.

00:12:14: Wenn man natürlich auf Deutschland geht und alle sagen, dass sie aus deutscher Fernsehe, in Deutschland haben wir genau die gleiche Diskussion, dann ist es im Glauben ZDF brutal unter Druck wie jetzt der neue Sender kommt.

00:12:23: Die haben natürlich ein bisschen Glück mit den Kommentatoren.

00:12:25: Der Klopp steht dabei, der Müller ist dabei.

00:12:28: Die anderen sind viel frischer und vor Ort.

00:12:30: Und diese machen es irgendwie spannender.

00:12:32: Also die Diskussion um die Kommentatorinnen ... Vor allem eben die Kommentaten werden so lange

00:12:40: Und wie Qualität auf dem Rasen stimmt.

00:12:42: Wenn das Spiel attraktiv ist, dann ist der Kommentar letztlich auch lässlich und man konzentriert sich mehr auf die Spiele geschehen.

00:12:48: Es ist vielleicht eher ein Problem, wenn es eine langweilige Krieg ist.

00:12:51: Man hört hier jemanden, der versucht attraktive zu reden.

00:12:54: Aber im Schluss schaut man Fußball wegen diesem Gescheh, den die Zwei-Zwänzigen... Mann oder Frau, die auf dem Rasen darbieten.

00:13:02: Das, was die Schweiz Besitz bot, ist attraktiv genug und sich über einen Kommentar aufzuregen.

00:13:07: Ist das ein Luxusproblem?

00:13:09: Ein Thema war es, wir haben zurückgeguckt.

00:13:10: Das grosse Thema war natürlich immer besser.

00:13:12: Wir haben uns jetzt angemerkt.

00:13:13: Wir hatten diese Sendung nie in jedem Detail vorbereitet.

00:13:16: Da muss man sagen, dass Roger Elsen auch überall eine Wahl war.

00:13:21: Ja, eigentlich schon.

00:13:25: Als neuen SRF-Direktor?

00:13:26: Ja!

00:13:26: Also jemand aus der privaten Medienkunft von CH Media, die dort Spuren hinterlassen hat... Das ist natürlich ohne Signal und ich glaube das, was er besitzen machte, dass er in dieser Phase immer noch mit gewissen Schoen frischt.

00:13:43: Aufbruchstimmung in der schwierigen Phase, aufbruch im Abbau.

00:13:48: Ich glaube für genau diese Aufgabe lasse ich letztlich mit einem weniger eigenständigen Profil als die Vorgängerin Natalia Wapper, weil SRF degradiert wurde im ganzen Organigramm von der SRG.

00:14:03: Das hat er auch gewusst, dass man sich einlädt.

00:14:06: Und als Argo-Uhr mit der Argo in Sausanneville... Also Zucker?

00:14:11: Er ist

00:14:11: Zucker!

00:14:12: Ja genau, aber er hat es im Argo geschaffen.

00:14:13: Jeden hat er mal im Arco geschafft.

00:14:16: Genau, genau.

00:14:18: Also das ist schon wieder eine spannende Geschichte.

00:14:20: Aber bleiben wir

00:14:20: doch noch schnell im Arko.

00:14:22: Dort kam auch eine Innovation her, wo eigentlich ... überraschend ist im Druck der Zeitungsbereich, aber im Online-Media-Bereich haben wir dort eine Neuigkeit.

00:14:34: Ja da ist Schweiz heute das neue Portal.

00:14:38: Ich finde es eine sehr gelungenen Geschichte und vor allem finde ich es eben gelungen wie die CH-Mediatitel wo man nie so richtig gewusst hat, wo man sich hier hinloggen muss unter Schweizer Wochenende oder Angauerzeitung.

00:14:48: also für einen Zürcher ist das immer ein bisschen in die Angauernzeitung jetzt zu gehen sondern er hat eine neue Claim Schweiz Heute und ich finde das eigentlich sehr gut gemacht.

00:14:56: Man sieht auch, wenn man durch das Portal durchgeht die ganze Dichte, die die CIA-Media hat.

00:15:01: Das ist eigentlich der grösste Zeitungsverbund von der Schweiz und von daher finde ich es ein sehr gelungenes Portal.

00:15:07: Die Werbekampagne hatte jetzt David Cherro gemacht, wo wir aus anderen Begebenheiten ankehren.

00:15:13: Ich wünsche diesem Portal alles Gute!

00:15:15: Und ich glaube, es könnte Chancen haben oder eine Sichermöglichkeit, dass sie in diese Reihen dieser Portale geht, die man in der Schweiz benutzt.

00:15:24: Es ist lustig, ich weiss genau was du siehst.

00:15:26: Aber ich habe mich der Beertapten in der ich das Schweizer Heute einfach lesen wollte, dass ich doch das Gleiche vorher mit der Argo-Urzeitung gemacht habe.

00:15:35: Also der Neumeerwert, den wir Schweizer heute bringen sollen, dann habe ich mich nicht verstanden weil ich vorher genauso die Argo Urzeitungen gelesen habe und bei denen oft ankommen, die mich interessieren.

00:15:44: Die ganze internationale, überregionale Berichterstattung ist auf der App... und auf der Webseite von Argo war die Zeitung auch schon.

00:15:52: Gut, ich bin nicht zürcher!

00:15:53: Ich habe keine Animosität als Berner.

00:15:55: Argo ist

00:15:56: ein wenig im Alexandergebiet, von dem her habe ich eine andere Bezug als Berne.

00:16:01: Und der Name Argo im Titel ... Neue Zürcherzeitung, die hat auch gut.

00:16:07: Das ist Zürich, der im Titel steht und ist trotzdem etwas grosses geworden, das quasi weltweit ausstrahlt.

00:16:12: Also ich habe jetzt als Minderwertigkeitskomplex gesehen, dass man diese Argo-Uhrzeitung nicht grösser machen könnte als Flaggschiff vom Ganzen.

00:16:20: Und darum ist es für mich persönlich mit meinem Nutzungsverhalten in der Schweiz heute nicht apriori zugewinnen.

00:16:26: Ja höchstens wahrscheinlich ist es sogar täglich gleich mehr oder weniger aber... Ich glaube, ich habe es jetzt nicht einmal so eine Abschätzung gemeint.

00:16:34: Sondern einfach weil man nicht so richtig wusste, ist jetzt die Zeitung über den Aargau geprichtet?

00:16:39: oder dass der nationale Ausstrahlung vergießt man wirklich in Zürich manchmal ein bisschen das Problem auch von der Schweiz am Wochenende um Transparenz zu machen.

00:16:49: Aber das Problem von Schweiz am Wochenende ist die meistgelesendste, die auflagenstärkste Zeitung der Schweiz.

00:16:56: Nur sie hat den Loch im Grossraum Zürich.

00:16:58: Da kommt sich einfach nicht so richtig rein.

00:17:00: Und das Problem war schon ein bisschen ... Wie kann man das Loch stopfen?

00:17:04: Ich glaube, dass es Ihnen jetzt ganz gut gelungen wird mit dem Begriff Schweiz heute.

00:17:08: Dass jeder, der in der Schweiz wohnt, weiß was heute in der Schweiz läuft und ich vom werbetechnischen her finde das noch gut.

00:17:15: Und zweit ist natürlich schon gewesen Du hattest ja etwas Verwirrung von den Namen, oder?

00:17:18: Du hättest nie gewusst, wo du jetzt unter die CH-Media gehen musst.

00:17:21: Das ist mir noch passiert!

00:17:23: Jetzt hat man sie irgendwie unter einem Claim.

00:17:25: Ich glaube das ist ein richtigen und geschickten Entscheid.

00:17:28: Und wenn ich vorhin gesagt habe ob sich der Brand etablieren kann unter diesen grossen Brand... Ich habe mal gelesen, da schaue ich ein bisschen in der Psychologie schon vor vielen Jahren aber ich glaube es stimmt immer noch.

00:17:39: Man nutzt nicht mehr als fünf Onlineseiten also den normalen Nutzer und ich habe das gemerkt bei Leuten, die professionell unterwegs sind Und irgendwie muss die dann gelingen, dass du neben der Bildzeitung oder neben dem Spiegel, neben den NZZ und Dagi und Blick vielleicht auch noch reinkommst.

00:17:55: Ich glaube mit diesem Namen Schweiz heute, wo es sehr einprägsam ist, das auch in Ihres Programmen mit einem kurzen Klamotin erklärt ist, könnte das wirklich gelingen?

00:18:03: Ja, und dass Sie so eine Werbekampagne fahren ganz klassisch, mit Plakatmotiv natürlich online bewegt diese Quenzen.

00:18:11: Das zeigt ja an der Anspruch, dass sie wirklich weh ... Genau der Tercot, den du vorhin beschrieben hast und dass es nicht nur irgendwie eine Notlösung ist, die man da quasi hinderdürre noch eine zusätzliche Erdmacht, sondern das es die Absicht ist sich innen zu drängen.

00:18:24: In dem Set von denen eben fünf Nachrichten sind, die mit dem Durchschnitt öppeln ist.

00:18:28: Ja und ich habe ja jetzt zwanzig Minuten einmal ein wenig vergessen und wollte sie natürlich auch nicht mehr im gleichen Hause.

00:18:32: Aber ich glaube Patrick Müller ist sicher die richtige Figur, die das durchziehen kann.

00:18:36: Ein Fall haben wir nicht erwähnt.

00:18:37: ganz kurz noch!

00:18:38: Matt, du hast schon etwas vergessen.

00:18:39: Ja, wir sind erst mal in Israel, ist vorbei.

00:18:40: Es war auch ein Mediaskandal

00:18:47: und es zeigt aber auch so eine Konjunktur oder der ist ja über ... Ich kann nicht mehr sagen was seit zwei, drei Wochen das Thema war jeden Tag wieder irgendwie eine Wendung und einen neuen Aspekt.

00:18:57: Aber ich glaube, auch mit dem Interview, das Peter Röthlisberg mit ihm geführt hat für den Privatkanal von Patrick Fischer.

00:19:03: Ich glaube, es war eine so zu granden Finale und in meiner Wahrnehmung – ich habe mich nicht intensiv mit diesem Fallfischer beschäftigt – ist es nachher also wieder Schlusspunkt gewesen und man hat eigentlich auch das erreicht, also kommunikativ sehr geschickt für diesen Schlusspunkt zu setzen und die ganze Zeit wieder ein bisschen abzukochen.

00:19:18: Und dessen glaube ich.

00:19:19: das Letzte, was ich vom Patrick Fischern gesehen habe, dass er wieder irgendwo eine Referanstaltung als Motivationstrainer-Retner auf der.

00:19:27: Er ist wieder im normalen Betrieb.

00:19:29: Ja,

00:19:30: und es ist am Schluss für alle doch einigermaßen gut rausgekommen.

00:19:32: Die Schweiz wurde Schweizer Weltmeister.

00:19:34: Die WM war sehr, sehr gut, vergiss man manchmal schon etwas.

00:19:38: Jeden tut sich die Wunder lecken.

00:19:40: also der Fischer weiss sie sind nicht die Weltmeisters geworden.

00:19:43: mit ihm wären das vielleicht worden.

00:19:44: Das macht vom Konjunktiv.

00:19:47: Schweizer Fernseher muss sich keinen Vorwurf machen dass er einen absoluten Absturz geben hat es auch nicht gegeben.

00:19:51: Und dann ist natürlich schon die FußballWM gekommen.

00:19:53: ich glaube wir haben da ja wirklich historische Erreignisse Dass nach der ISOK-WM, die grandios war, wirklich überraschenderweise grandios ist.

00:20:01: Gerade notlos in den Fussball über einen Garsch, wo vielleicht auch noch grandios oder nicht grandioser werden könnte.

00:20:07: Also von daher bei diesen düsteren Meldungen, die es auf der Welt gibt, gibt's immerhin zwei Sachen, die im sportlichen Bereich kommen und ich glaube das Fernseher hat das gut abgebildet, was wir im sportlichem Bereich überzeugt haben.

00:20:17: Besten Dank Nik Lüte!

00:20:19: Achtzehn August gehts weiter.

00:20:20: Ich wünsche Ihnen auch von dieser Stelle auch im Namen unserer Redaktion also wir berichten natürlich auch im Sommer unseren ADC Podcast erläuft weiter.

00:20:28: Ich wünsche Ihnen natürlich sehr, sehr schöne Sonntag.

00:20:31: Nicht allzu heiß und eine gute Zeit!

00:20:33: Bis dann.

Über diesen Podcast

Die Redaktion von persönlich und persoenlich.com diskutiert wöchentlich in Zweierkonstellation Themen und aktuelle Ereignisse, die in der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche für Schlagzeilen gesorgt haben. Am Mikrofon zu hören sind abwechselnd Verleger und Chefredaktor Matthias Ackeret, Redaktionsleiter Christian Beck und die Redaktor:innen Nick Lüthi und Sandra Porchet.

Konzept, Aufzeichnung und Schnitt erfolgten intern. Visual und Jingle stammen von GLA United.

von und mit Matthias Ackeret, Christian Beck, Nick Lüthi, Sandra Porchet

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