Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer
00:00:00:
00:00:10: Liebe Zuhörerinnen und Zuhäurer, da ist unser Podcast persönlich kommen.
00:00:14: Bei uns ist der David Fischer.
00:00:16: Er ist Kreativdirektor von Scholz & Pfenster in Zürich gerade zurückgekommen – eigentlich vor den Quasets direkt in unserem Podcaststudio an der Birnmannsdorfer Strasse.
00:00:26: Die erste Frage, wie war es das Jahr?
00:00:31: Ja, war eigentlich wie jedes Mal.
00:00:35: Also es macht immer Bock einfach wieder tolle Arbeiten selber auch zu machen.
00:00:41: Und unglaublich inspirieren, weil man viel lernt einfach über Arbeiten die berühren und auch so ein bisschen rausfinden will warum das so ist.
00:00:50: Was
00:00:50: hätt ich jetzt am meisten beeindruckt von deinem Arbeiten?
00:00:55: Ich durfte ja in der Shortlist-Jury schon ganz viele Arbeiten sehen.
00:01:01: dabei eindruckt mich immer einfach die Vielfalt kulturellen Background rund um die Welt, also was es eigentlich für Aufgaben gibt.
00:01:09: Für Kreative, die wir so gar nicht auf dem Schirm haben und das geht hoch zu diesen Arbeiten.
00:01:15: wirklich ja was verändern?
00:01:18: Also nicht nur für das Unternehmen was den Auftrag gibt und idealerweise noch was dahinter gesellschaftliche Probleme löst.
00:01:25: Also gibt's das wirklich noch?
00:01:27: Die arbeit
00:01:29: ich finde ja!
00:01:31: Also die gibt immer mal wieder.
00:01:34: Ich weiß nicht, ein Beispiel ist dieser Case für AXA von Publisys.
00:01:42: Wo man eben Domestic Violence in die Verträge schreibt und plötzlich eine Bewusstseinschaft für ein gesellschaftliches Thema, was wichtig ist – zumindest das thematisieren es schon einen Schritt!
00:01:55: Und wir haben ja auch schon Arbeiten gesehen, die wirklich Gesetze geändert haben oder...
00:01:59: Also wie ich belässt, was werde ich sehen?
00:02:03: Also es gibt was aus unserem eigenen Haus, Schweißenfans hat mal das Tamponbub gemacht und letztlich die Luxussteuer auf Hygieneprodukte für Frauen in Deutschland verändert.
00:02:15: Und das sind natürlich dann so Idealfälle wo's nicht nur um eine schöne Kampagne bleibt sondern wirklich etwas bewegt.
00:02:22: Also
00:02:22: da ist ja aufgrund der Kampagnen jetzt noch eine rechtliche andere Geld?
00:02:27: Das war wie man hat auf den Fakt hingewiesen sehr, sehr clever mit einem Buch in dem Tampons verpackt waren und da es dadurch ein Buch war hat das eben den reduzierten Mehrwertsteuersatz nur gekostet.
00:02:43: Hat das verschickt an Politiker und hat so die Diskussion ja weiter getrieben und schlussendlich kam es zur Gesetzesänderung.
00:02:53: klar, spielen dann mal mehrere Faktoren rein aber... Es gibt diese Arbeiten zum Glück und ich finde dass sind die diesen auch jenseits von Lemonade oder Schokolade verkaufen und eine Relevanzwahl.
00:03:07: Mir hat es gehört gehabt, du bist in der Jury gewesen?
00:03:09: In Cannes ist ein ganz spezielles Ehe als das erste Mal gesehen.
00:03:13: In Cannen ja... Also in Jury arbeite ich schon zwanzig Jahre, aber in Cannes hat es eigentlich das erste mal, weil die Shortlisting-Jury manche sagen nur war auch wichtig.
00:03:26: Aber es war eine unglaubliche Ehre natürlich.
00:03:28: Also
00:03:29: große Ehre, wie läuft denn das genau ab?
00:03:31: Wenn man gar nicht an die Weltmeisterschaft, wo wir sagen kann, Leihens ist höchste, die eigentlich ein Werber erreichen kann... Wie läuft da so eine schöne Tätigkeit dann ab?
00:03:41: Also in dem Zeitraum, das waren jetzt mehrere Wochen, wurde eingeladen und dann hat man einen Briefing, der war jetzt per Videokonferenz in diesem Fall geprift sieht man sich all die Arbeiten an.
00:03:56: Wie
00:03:56: viel sind das pro Tag?
00:03:57: Sehr unmenglich natürlich, oder?
00:03:59: Ja also es gibt natürlich... je nach Jury ist es unterschiedlich.
00:04:02: in der Design-Jury ich hatte so an die dreiundachtzig Arbeiten zu bewerten und das war nur ein Teil der Einreichung.
00:04:09: Also in der Shortlist-Jurie kriegt man einen Teil zugeordnet.
00:04:16: Und ja das sind auch unglaublich komplexe, also will mich gar nicht beschweren aber es ist dann schon zusätzlicher Vollzeitjob.
00:04:23: Du musst ja relativ schnell entscheiden, oder?
00:04:25: Wie lange hast du ein Ziel zum Arbeitbewerten?
00:04:29: Ich habe mir die Zeit genommen und hat mir ein paar Feiertage- und Wochenenden gekostet.
00:04:33: Ich weiß nicht, ich habe vielleicht so achtzig neunzig Stunden in so einem Schirriert.
00:04:40: Und ich meine einen Gefühl hat man schnell.
00:04:44: Aber man will dann auch der Arbeit gerecht werden und wirklich den Zusammenhang verstehen und eine Wertung vorzunehmen, Die das wertschätzt, die arbeitet.
00:04:55: und das bedeutet dann Zeit investieren.
00:04:57: Also du hast
00:04:57: schon gesagt hat die Seinschüre wo ist jetzt da ja der Trend durchgegangen?
00:05:01: Gibt es jedes Jahr eigentlich ein Trend bestimmte Themen kommen wir auf andere weniger?
00:05:08: Ja ich würde sagen es gibt so ziemlich jeden Trend und jeden Gegentrend dazu.
00:05:14: also einfach durch die unglaubliche Vielfalt und ich finde selbst was da mal auf einer Shortlist landet oder so
00:05:22: Der ist ja eigentlich schon relativ viel, oder?
00:05:23: Wenn man auf die Shortlist kommt.
00:05:26: Also nicht nur der Fakt dass man da draufkommt sondern das es ja ein langer Weg bis überhaupt mal so eine Arbeit Realität wird und dann noch eingereicht wird Und dann noch was gewinnt.
00:05:39: Deswegen sind natürlich viel mehr Arbeiten als man jetzt an der Spitze oder auf der Bühne sieht letztendlich Trends.
00:05:46: Ich habe das Gefühl man versucht ein bisschen sich zurück zu besinnen.
00:05:53: Das ist ja doch eine Craft Kategorie, Design und ganz viel Hand gemacht.
00:06:02: Ja was passen weg geht von dem einen Technik-Hype der natürlich auf die anderen Seite auch eine Rolle spielt.
00:06:07: also neue Technologie in einem Einsatz aus der einen Seite.
00:06:12: Einfach Karish
00:06:13: natürlich als große Thema.
00:06:15: Karish ist ein großes Thema und natürlich auch jegliche Technologie die heute möglich ist.
00:06:23: wurde auf molekulare Ebene mit DNA von T-Rex gearbeitet oder der Petersdorben vermessen und digitalisiert, ganz viel Tech auf der einen Seite.
00:06:38: Und ganz viele Rückbesinnung, Bufbinden also Techniken die es eigentlich schon Jahrhunderte, Jahrtautende gibt.
00:06:47: KI wird ja ... Das ist ein grosses Thema.
00:06:50: Mir war auch in Cannes das ganz große Thema gewesen, wie fest beeindruckt oder beeinträchtigt er sich momentwärbig?
00:07:00: Beeinträftigt weiß ich nicht.
00:07:02: also es ist natürlich ... Ich kann es nur sagen im Arbeitsalltag, also schon bereits tagtäglich wird das benutzt.
00:07:13: Das Thema was diskutiert wird ist ein bisschen weniger, was es jetzt schon kann... vieles beschleunigen, vieles effizienter machen.
00:07:23: hinzu was es denn in Zukunft können sollte.
00:07:25: und das da finde ich dann interessant wenn es wirklich Qualität addiert und nicht nur irgendwie Geschwindigkeit.
00:07:32: Also findet ab jetzt dann interessant auch für uns Kreative Und
00:07:37: die Qualität der Hundhütche oder?
00:07:40: Es ist eher schwierig also man muss das ja in die Prozesse beobachten ein bisschen den Effekt dass man eher zu schnell das übernimmt, was die KI denn da so vorschlägt.
00:07:54: Also ich bin auch dozent an der Hochschule und merke es gerade bei Nachwuchs, dass man sich natürlich unglaublich schnell einen tollen Effekt verspricht und dann vergisst man ein bisschen, dass die Idee das Konzept erstmal stimmen muss bis man was beschleunigt.
00:08:15: Und ich glaube, da müssen wir alle noch lernen und den Weg finden!
00:08:19: Die KI muss sich weiterentwickeln
00:08:21: Aber es ist ja interessant, dass die zwei Generationen aufeinander sind.
00:08:25: Die Schülerinnen und Schülern sind viel jünger.
00:08:27: Sie sind aufgewachsen mit Kai durch ein anderes Erlebnis.
00:08:31: Ich habe den Verständnis da auf der anderen Seite.
00:08:33: Das hätte ich auch mal gegangen ohne Kai.
00:08:38: Ja, ich glaube schon einen Verständniss aber vor allem ist... Also hier redet's von dem Kurs müsste man wahrscheinlich auch die Studierenden selbst befragen.
00:08:47: Aber das erste Mal mit so paar Vorurteilen aufzuräumen.
00:08:51: also was ist denn?
00:08:53: Kommunikation oder Werbung.
00:08:56: Und da denken ja viele in diesen alten Formaten von einem TV-Sport irgendwie eine lustige Geschichte und dann redet man eben was, was Kommunikationsdesign heute wirklich kann?
00:09:08: Dann wird es erst spannend wenn die Leute merken das geht gar nicht um einen hübschen Film sich auszudenken sondern eigentlich relevante Themen zu bearbeiten die mich als junger Mensch genauso beschäftigen.
00:09:21: Also man ist vielleicht ein bisschen vorurteilt, wo man erstmal aufräumt und wenn das gebrochen ist dann merkt man auch okay KI ist ein Tool und das ist relevant und findet bereits längst statt aber es kann nicht die Idee sein.
00:09:36: Also was für Hochschule ist da dass wir da noch abklärt haben?
00:09:40: Das sind
00:09:41: die FH Graubünden.
00:09:43: also sehr innovativ in dem Sinn.
00:09:45: ja
00:09:46: Ja, ich finde ja.
00:09:47: Und zusammen mit der Berner Fachhochschule ist das zusammen und ... ja, toller Gossband!
00:09:55: Du hast einen Kommentar geschrieben bei uns, wo oft gesagt wurde, dass du als Blog durchgeschrieben hast, Rotstift statt Rosi.
00:10:00: Das hat mir gefallen, also so ein Werber-Headline.
00:10:04: Das heißt im Prinzip Rotstifte?
00:10:06: Also man muss ja genauer anschauen, wenn man in einer Schüre ist oder?
00:10:11: Ja, letztlich ist es natürlich ein brutaler Auswahljob Weil all die Einsendungen, ja man bewertet natürlich viel was dann durchs Raster fällt.
00:10:24: Und das ist natürlich auch brutal und deswegen ist es auch verantwortungsvoll als man das wohl bedacht macht.
00:10:30: Das war der Rotstift und immerhin das betrifft nicht nur die Jury-Arbeit sondern auch die Einreichenden.
00:10:35: also da wurde ganz viel weniger eingereicht auch.
00:10:38: Eben da ja ich kann tütlich wenig reingreift werden aber im Viertel weniger als in anderen Jahren oder?
00:10:44: Genau spürbar weniger.
00:10:45: manche sagen dass hat mit den strengeren Kriterien zu tun.
00:10:50: Ich betage jetzt ein paar mehr Einflüsse, aber vor allem hat man halt gemerkt dass das was da ist schon kondensiert war und es dann halt weiter.
00:10:59: also am Ende sind es ja Parallöven in jeder Kategorie und dass es dann schon auch Botale aus war.
00:11:06: deswegen Rotstift und es ist halt weniger glamourös als man es vielleicht erdenkt mit den Partys.
00:11:12: und tolles Leben sondern es ist eigentlich ziemlich Arbeit.
00:11:17: Wie hast du den Gan erlebt?
00:11:18: Der Gan ist schon immer, wie du vorhin gesagt hast, quasi zu einer Schifffahrt.
00:11:23: Eben die Partys gesehen, die klassische Werbepartys gibt es dir heute noch?
00:11:28: Die gibt's noch her also gerne auch an irgendwelchen Willen in den Bergen und die Abschlusspartie natürlich.
00:11:36: Ja das gehört ein bisschen dazu aber das ist wahrscheinlich nicht das was das relevant macht.
00:11:40: Das ist ja auch so ein bisschen lasst die Kritik ernten oder was man aufs aller Welt einfliegt um dann eine Party zu machen.
00:11:48: Ich glaube darum, an so einem Festival diese Vielfalt irgendwie zu sehen die auf der Welt stattfindet.
00:11:55: Und das ist das Spannende und weniger der Glamour aber klar das natürlich spannend wenn man das nicht nur zu Hause im eigenen Verwenden erlebt sondern ein bisschen da raus.
00:12:08: Aber es ist ja noch interessant, also die erste Jahr in der ich in Gang war, vor zwanzig Jahren war da in den Nullen und in den Zehnen.
00:12:14: Ist quasi immer noch für den grossen Werbeagenturen besetzt worden.
00:12:17: Die sind dann nicht mehr verdrängt worden.
00:12:19: Und dann kam dieser Konzern aus Amerika.
00:12:21: Es hat schon eine Verschiebung stattgefunden im Ganzhelber.
00:12:24: Dort haben wir schon gemerkt, dass diese Entwicklungen in der Branche ab visuell feststellen konnten oder?
00:12:31: Absolut!
00:12:32: Das ist natürlich auch ein bisschen das jeder mitnimmt von so einem Festival.
00:12:35: Also mich interessiert das dann weniger an.
00:12:40: Ja, was da an Marketing-Maßnahmen stattfindet.
00:12:45: Mich interessiert die Kreation nach wie vor und das ist natürlich für viele nur ein kleiner Teil inzwischen.
00:12:51: Ein kleinerer Teil zwischen,
00:12:52: ja?
00:12:52: Das Titel selbst!
00:12:53: Und ich meine, dass wird auch ganz viel Business gemacht...
00:12:57: Also es ist immer noch der Place to be, wenn wir ja auch etwas rausgehören.
00:13:01: Werbeweis schon hätte immer noch den Abo da.
00:13:03: sein Mittagessen natürlich gehört auch ein bisschen zu dem ganzen Ritual.
00:13:07: Darf ich fischen?
00:13:07: Du bist in Zürich seit September, für einen Werber eigentlich eine sehr lange Zeit.
00:13:13: Bist du bei Scholz & Friends oder?
00:13:15: Ich bin jetzt schon länger bei Scholze und Friends.
00:13:18: Ich habe auch ursprünglich bei Scholzes and Friends angefangen in Berlin.
00:13:22: Aber aufgewachsen bist du in Löracht an der Region?
00:13:25: Genau, da war er reingeboren.
00:13:26: also Basel war so die nächste Stadt in der ich sozialisiert wurde.
00:13:30: Wie
00:13:31: steht auch ein bisschen angefixt worden von der Werbung?
00:13:32: Ich meine, eine grosse Agentur gegengekommen ist ja im Basel gründet worden.
00:13:36: Das Stalter Sutter zum Beispiel.
00:13:38: oder hast du das gar nicht mehr erlebt?
00:13:40: Also das habe ich nicht so bewusst erlebt.
00:13:42: Ich war gerne in Basel und mich haben da damals eher die kleinen Designbüros interessiert und die tollen Bücher des gab und die Typografie, die Schweizer Gestaltung an sich...
00:13:56: Ist das immer schon Champions League?
00:13:58: Also das ist unglaublich hohe Qualität.
00:14:00: Das hat man schon bemerkt, dass es schon im Stadtbild allein die Signalätik oder wie Plakate gestaltet waren mit viel Craft würde ich heute sagen.
00:14:13: Wie gut gemacht das einfach war und das ist schon ein deutlicher Unterschied.
00:14:17: Ich war dann auch lange in Berlin.
00:14:19: Aber das ist ein Unterschied jetzt zwischen Weilem rein wenn du über Grenze kamst?
00:14:25: Ja, ich habe die Grenze nie so erlebt.
00:14:26: Das ist eine grüne Grenze, wenn man eigentlich nie am Zoller bewusst ein Land übertreten, dann sieht er von zu Hause aus auch so einen komischen Dialekt.
00:14:39: Das heißt, wenn ich in Berlin war, hat man mich immer für den Schweizer gehalten und im Basel kennt man sowieso.
00:14:45: Wenn ich in Zürich mein Dialekt rede, dann antwortet man mir auf Hochdeutsch und sagt, probier's bitte gar nicht erst.
00:14:51: Aber das ist ja ein schweizer Reflex, dass man natürlich immer auf Hochdütsche anfordert oder?
00:14:56: Also, wenn man so Wortmahetsfeld kennt oder dann kennt man glaube ich diesen Dialekt und man weiß halt nie so genau.
00:15:02: Ein Basler würde man glaube nicht erwarten das als Zürichdienst spricht und von jemandem hinter der Grenze denkt man, dass der versucht es jetzt so.
00:15:12: Aber das ist interessant.
00:15:13: also weil am Rhein direkt an den Grenzen aufgewachsen du bist ja noch putzt am Gang, hast du ausbildlich gemacht?
00:15:19: Hatschi auch höhne, sag ich mal, dies fände ich am Anfang aber in die Schweiz gegangen als Fusspartner oder Hatschia auch höne in die Schweißkarte.
00:15:26: Ja, ich habe auch während dem Studium bei Wirts ein Praktikum machen.
00:15:30: Also in Zürich ja?
00:15:31: In Zürch genau.
00:15:34: Das war schon wieder Ehrigkeit her.
00:15:37: Ich hatte die Schweiz immer interessiert und wollte aus unterschiedlichen Gründen nach Berlin.
00:15:43: jetzt nicht nur wegen dem Studiums in Potsdam sondern einfach die Stadt.
00:15:47: also das ist mehr... Da hast du
00:15:49: natürlich einen Aufbruch durch die Achtungsequende um oder was?
00:15:53: Ein
00:15:53: aufbruch und eine Stadt, wer sie damals erlebt hat Das war unglaublich lebendig.
00:15:59: Also für mich war das jetzt mehr in die Fremde ziehen, als es nach Zürich gewesen wäre damals.
00:16:04: Du bist ja viel für nünzt bis zwei Tussi drüben, während acht Jahre nach der ausbildigen Post samm bist du auch so ein Mensch unterwegs?
00:16:12: Ich muss sich da vorstellen!
00:16:15: Ja das ist gar nicht so... ich habe einfach Geld verdient.
00:16:18: also ich hab...
00:16:19: Als Freelancer oder...?
00:16:21: Hatte ein paar eigene Kunden abgefriere Enstwerken Touren und hab.
00:16:25: Wir haben im Studium einfach mein BAföG aufgestockt, also die Unterstützung durch den Staat und Geld verdient.
00:16:33: Das war die One-Man Show!
00:16:36: Also ich habe da Kataloge gestaltet, so was, das ist keine großen Kampagnen.
00:16:39: Also Handwerk sind wir auch da ja?
00:16:42: Handwerk und vor allem auch auf einem anderen Level, also das war auch mit dem Grund dann zu scheußen Fans zu gehen in Berlin um halt auch in noch andere Kategorien vorzustoßen einfach auch... Da kommt der Quiz an, was man als Wann-Mensch überhaupt nicht schafft heutzutage.
00:17:01: Es sind großen Teams mit ganz vielen Expertinnen gemischt und da kommt eine ganz andere Problemlösung heran und das fand ich damals spannender als ...
00:17:12: Schulz am Fremd ist ja einer von den ganz grossen Deutschlagenturen.
00:17:15: Warum bist du gerade zu denen gekommen?
00:17:16: Also wir haben in den letzten Podcasts, wenn wir euch ein bisschen klose tätigen, natürlich immer jung vom Maxi, der leuchtende Stern aber du bist zum Mitbewerber kann!
00:17:26: Ja, wie gesagt ich war da damals noch nicht wahnsinnig dahinter wo jetzt die beste Adresse ist.
00:17:32: Ich habe mich auch bei Heimat beworben.
00:17:34: Die waren damals ganz frisch am Platz.
00:17:38: Ich war auch schon mal in Hamburg beim Jungformat-Gespräch.
00:17:41: also es ist nicht so als hätte ich das
00:17:43: bewusst gemacht.
00:17:44: er hat
00:17:44: halt abgelehnt.
00:17:47: aber Berlin war einfach... Schollsen-France war so ein bisschen das kreative Zentrum.
00:17:53: In Hamburg hat man ein bisschen mehr Geld verdient, in Berlin hat man die kreativen Highlights gemacht und heute ist es zum Glück etwas ausgeglichener.
00:18:03: Ich fand das spannend, weil einfach gute Leute habe ich da getroffen.
00:18:06: Das hat sich sehr schnell
00:18:07: wertsam gespielt.
00:18:10: Also Leute zum Teil, die heute noch da sind.
00:18:13: Matthias Bädgins ist heute Tag.
00:18:17: Seit der Zeit ... Ja, die sind bekommen und gegangen.
00:18:21: Also heute auch viele, die in der Schweiz sind und vielleicht kennt, dann kennt ihr mal Bescheid.
00:18:27: Wäre
00:18:29: aber das Jahresfahre?
00:18:29: Ja,
00:18:30: wäre aber das Jahr ist genau Kasperhaus.
00:18:35: Verschiedene Leute!
00:18:36: Was war denn eigentlich der Nahe von Schulz und Franz?
00:18:40: Bei Jungvollen Mann hat man immer gesagt, ich muss arbeiten den ganzen Tag irgendwie.
00:18:43: Man ist nie zufrieden mit etwasem... Schulz & Franz ist glaube ich ein bisschen ein Gegenprogramm gesehen.
00:18:49: Ich würde sagen überhaupt nicht, wir haben mindestens so viel geschafft.
00:18:52: Aber nicht kultiviert oder?
00:18:56: Ich kann es ganz schlecht sagen.
00:18:58: also ich könnte jetzt auf die Marketing-Themen kommen, die Scholzen Friends über sich selber erzählt.
00:19:04: aber ich fand einfach dieser Friends Aspekt
00:19:07: und der ist schon richtig see oder?
00:19:08: Der Friends Aspek ich finde
00:19:09: bis heute relevant dass man mit Leuten zusammenarbeitet freundschaftlich und nicht nur untereinander sondern auch mit Kunden auf einer anderen Beziehung, das fand ich viel wichtiger als eine Ellbogen-Mentalität und Alphatier und Bedeutungswahn.
00:19:28: Wir haben es ein bisschen mehr im Stehen gemacht und ich fand trotzdem nicht weniger ambitionieren.
00:19:32: Aber zelebriere dir da heute in Zürich Differenzaspekt irgendwie?
00:19:37: Wenn er miteinander umgehen könnte...
00:19:39: Also ich finde das sehr relevant!
00:19:42: Nicht erstzeitig die Kreation der Leute.
00:19:44: Ich suche immer, dass die Leute miteinander und das machen, wenn man neue Leute findet.
00:19:50: Dass diese ... nennst du mal Arschlochquote einfach extrem niedrig bleibt, was man mit den Leuten gerne macht?
00:19:58: Und ich glaube, das hilft bei so einer Situation.
00:20:01: jetzt sagen manche.
00:20:03: Ja, das ist vielleicht nicht so wichtig, aber das ist umso wichtiger.
00:20:08: Gute Sachen.
00:20:09: Aber
00:20:09: ein interessanter Brief, Arschlochkode.
00:20:11: Also bei der Einstellung von den Leuten ist das ein Kriterium oder wie spürt man das überhaupt?
00:20:17: Ja, indem man Gespräche ein bisschen intensiver führt sich nicht einfach nur vom Erfolgsbilanzen blenden lässt und rausfindet will man zusammen hat man eine gleiche Vorstellung und gute Arbeit und will man so zusammen arbeiten weil man es heute vielleicht nicht mehr so intensiv Ein zeitmäßig, aber trotzdem verbringt man viel Zeit miteinander.
00:20:43: Also auch über der Arbeit aussehen oder?
00:20:46: Wie die anderen haben das zu Freundschaften natürlich...
00:20:52: Böse kann mir jetzt eigentlich ein Sekter gerufen, oder?
00:20:56: Ja es ist natürlich etwas was man in unserer Branche irgendwann mal nachsagt, dass man diese Gemeinschaft ein bisschen zu hoch hängt.
00:21:05: Ich glaube für viele Kreative sprechen jetzt speziell für Kreativen, aber es gibt natürlich auch für andere.
00:21:12: Ja ist das noch ein wichtiger Aspekt?
00:21:14: Nicht nur was mache ich sondern auch mit wem?
00:21:17: Also in so einem langsamer Karrieren an nimmt mir gleich einen wunderscholzten Freund in der Schweiz, die sich hier etabliert hat über diese Jahre hinweg.
00:21:25: Du warst ja auch einer der Pübli-Seins gewesen, auch kreativ.
00:21:28: Direktor in den Schweiz ist das sein, weil ich eher schon in die Näbe bin.
00:21:32: oder wie hast du ihn noch erlebt?
00:21:36: Ja, den habe ich nicht mehr wirklich erlebt.
00:21:41: Ja, Püggesis war eine Station, Leoponet war eine station und ich sage Stationen jetzt.
00:21:48: das klingt so ein bisschen abwertend wie es um Durchgang ist aber ich fand eben spannend einfach nach sehr viel Scholz & Friends auch ein paar andere Kulturen zu erleben und dass da merken wir dann schon wirklich den Unterschied und wieviel davon Ja, ein Konzept ist und wie viel davon gelebt.
00:22:07: Was weißt
00:22:07: du denn eigentlich der Unterschied jetzt?
00:22:08: Wenn man es konkret alle hat, das ist ja immer spannend... ...eben Scholzen-Frenz und noch einen solchen Publikis.
00:22:13: Was ist anders für die Mitarbeitende oder auch einer, die eine Chefposition hat?
00:22:19: Ich kann es nur rückblickend sagen, wie ich sie erlebt habe.
00:22:21: aber zum Beispiel ist Scholz & Frenz für mich nie wirklich verschiedene Standorte in der Schweiz, in Deutschland, in Österreich.
00:22:34: Ich habe das nie so erlebt als verschiedene Standorte, sondern als ein Unternehmen.
00:22:38: Und wir arbeiten auch viel enger zusammen, als man vielleicht so denkt und bei Publis ist – noch billig übernetzt hab ich ein bisschen erlebt aus diesen Zentralen
00:22:48: also Paris zum Beispiel ja.
00:22:49: Paris oder Mailand hat man glaube ich berichtet damals dass eine andere Zusammenarbeit ist.
00:22:54: dann jetzt um Einstellung Kriterien und ich finde bei Scholz arbeitet man eben auch viel mehr zusammen.
00:23:03: einfach Zum Beispiel gibt es Kreativ-Councils der verschiedenen Standorte verantwortlichen, die dann über solche Arbeiten sprechen.
00:23:11: Die zum Beispiel, also wer hat sie denn noch kann geschickt zu werden?
00:23:16: Also die Zusammenarbeit ist eine andere.
00:23:18: Werden wir regelmäßig arbeiten auch an Projekten in anderen Ländern oder erweitern unsere Team.
00:23:24: Das ist vielleicht ein Unterschied.
00:23:34: Ich war in der Schweiz.
00:23:36: Ich bin erst zu Scholz & Frenz in die Schweiz geweckelt, das war im Jahr two thousand eleven schon.
00:23:40: Bin jetzt auch schon lange hier mit der Familie ausgeboren
00:23:44: wird
00:23:47: und seitdem in den Schweiz geblieben genau aber mit diesen
00:23:51: verschiedenen Stationen.
00:23:52: Was ist denn eigentlich der Unterschied für einen Werber oder für einen Kreativen zwischen Deutschland und der Schweiz?
00:24:00: ganz schwer sagen, also ich vermeide auch so ein bisschen da Klischees zu bedienen.
00:24:07: Ich finde es gibt in Deutschland sehr schweizerische Agenturen und anderen Personen aber das hat immer mit den Leuten zu tun die da arbeiten.
00:24:15: wir hatten recht zu kämpfen mit diesem ja mit dem Namen.
00:24:21: wir sind eine deutsche Agentur.
00:24:22: wir sind jetzt auch schon zwanzig Jahre in der Schweiz.
00:24:25: ist das ein Problem?
00:24:28: Also nicht generell, aber es gab's immer wieder, dass man rechtfertigen musste und damit tut man natürlich all den Schweizern auch ein bisschen unrecht, die bei Schalz arbeiten und gearbeitet haben.
00:24:38: Also ich muss der Werbungsführer von Jan Kemper damals Junior Copywriter in meinem Team... Und ich weiß noch, ich hab vor einem Kunden mich hinstellen müssen weil man gesagt hat so würde ein Schweizer nicht
00:24:51: texten,
00:24:52: hätte er an Deutschland geschrieben.
00:24:54: und ich weiß nur also der Jan ist Schweizer.
00:24:57: Er ist ein
00:24:57: Bündner, oder?
00:24:59: Also mehr Schweiz geht ja praktisch nicht.
00:25:01: Also so Diskussionen hatte man da und das war schon eine Überraschung für mich weil ich eben so nah zu Schweizer aufgewachsen bin.
00:25:11: Ich habe dann einen Unterschied gemacht.
00:25:12: Für mich war die Schweiz näher als Berlin aber offenbar ist es für viele ein Thema und also ich sehe weniger einen Unterschied in den Agenturen als in den Persönlichkeiten und die wechseln auch.
00:25:27: Ja,
00:25:28: aber es ist auch gleich interessant.
00:25:30: Du behauptest oder hast festgestellt, dass Schulz und Franz sich als Agentur in der Schweiz zu etablieren, für das Schwierige war, weil die Pübli sind ja aus dem Kauf.
00:25:40: Wann soll sie eine Agentur sein?
00:25:41: Oder so wie andere Agenturen?
00:25:46: Ich weiß nicht, ob das schwierig war.
00:25:48: Ich habe natürlich nicht immer den Vergleich.
00:25:50: Aber ich habe gemerkt, dass dieses Vorurteil lange Themen waren.
00:25:54: Auch gegenüber Auftageibern oder so.
00:25:57: Ja,
00:25:58: also ich war jetzt noch, wer haben wir damals?
00:26:00: Scholz & Franz hat mal für den FC Basel gearbeitet.
00:26:04: Also da sieht schon eine schräge Geschichte ist als solche Agentur.
00:26:08: Wie ist das gegangen?
00:26:09: wie er mit Auftrag überkauft?
00:26:11: Das war schon vor meiner Zeit wo der das initiiert und ich weiß aber ich bin mal präsentieren gegangen ins Jockelee nach Basel... Da ist natürlich
00:26:19: kein Kaffee vor Freunden
00:26:20: oder?!
00:26:21: Und da habe ich dann also mal meinen Dialekt gesprochen und war mir wie ganz erfrischt, dass das ja kein Zürcher ist.
00:26:28: Also deswegen... Also
00:26:30: für einen Basler lieber weil am Reign wieder zürich?
00:26:33: Ich
00:26:33: hab beide Pässe, ich mach da nicht so ein Unterschied.
00:26:35: aber vielleicht ist es auch gut ein bisschen zu versuchen eine Identität zu bewahren, das ist eigentlich generell was Falsches wenn man da offen für Neue Infos ist.
00:26:49: mit dem Pablo Schenke mal gearbeitet.
00:26:51: Ich finde das ja eine Bereicherung, so einen Background zu haben und nicht ein Mangel als Schweizer Kreativer.
00:26:58: aber... Das muss jeder selber wissen.
00:27:01: Wie
00:27:01: viele Leute hättest du zum Freien Sinn Zürich?
00:27:04: Wir sind mehr kostbar aus der Doppeln oder...?
00:27:08: Also ich muss das immer schätzen weil wir schätzen an die Vierzigleute.
00:27:13: Wir haben eine recht große Eventabteilung, die ich gar nicht so täglich erlebe.
00:27:17: Deswegen muss ich immer ein bisschen Wie viele sind das gerade?
00:27:22: Und eben ich habe es mal zwischendurch erwähnt, dass wir gerne Teams auch erweitern wenn wir Expertise in irgendeiner Form.
00:27:29: Also mit Reliance und so her
00:27:31: oder aus der Gruppe also einfach Experten.
00:27:34: Wir sind jetzt in Zürich relativ klein machen aber relativ viel Film zum Beispiel sodass wir uns irgendwie In-House Producer nicht leisten würden aber dann regelmäßig in Berlin oder Hamburg anrufen und Unterstützung bekommen.
00:27:55: Deswegen ist diese Zahl ein bisschen relativ, sind wir jetzt vierzig?
00:27:58: Oder sind wir mal für ein Projekt?
00:28:00: Und was sind die wichtigsten Runderbundere im Moment sein?
00:28:05: Wichtigkeit nach etwas... ...oder
00:28:07: auf den höchsten oder bekanntesten Verliefd.
00:28:09: Ja also man kennt sich ja Kunden wie die UBS oder man kennt paar Bundesämter Bundesamt für Energie, arbeiten für Energie Schweiz beispielsweise.
00:28:22: Aber es gibt viele Kunden von groß bis klein bis hin zu vier Pfoten eher Klima, Tierschutz also verschiedenste Themen.
00:28:30: Also auch interessant!
00:28:31: Jetzt wollen wir noch sagen ADC bist du auch schon?
00:28:34: Zwei-Tausendfünfzehn, also elf Jahre dabei.
00:28:37: Bist du gerade aufgenommen worden oder hättest da irgendeine Selektion gegeben?
00:28:43: Ich glaube das ist ein bisschen einen Running-Gag bei fast jedem mit dem ich spreche Und jeder.
00:28:49: Das ist beim ADC Schweiz in der Regel zwei Anläufe braucht, auch bei mir?
00:28:55: Ist das so?
00:28:55: ja!
00:28:56: Bei mir war es so.
00:28:57: also ich war vor schon lange im ADC Deutschland und da hoch dekoriert und dachte wieder sei eher mehr Formsache.
00:29:06: aber das hat man dann ganz schnell beigebracht dass er so nicht
00:29:10: ist.
00:29:10: Also in Deutschland bist du schneller hierher oder?
00:29:13: Ja das war eins Ein Gespräch und gar keine Diskussion.
00:29:19: Aber eben, dass es so ein bisschen eine Selbstwahrnehmung ist.
00:29:22: Man muss natürlich sich für diesen Club... Ja, also mit guter Arbeit einbringen und uns da passen.
00:29:29: Und das hat man mir im ersten Anlauf nicht gewährt.
00:29:32: Ist ja Präsidentin der Frankstraube oder?
00:29:37: Aber das ist interessant!
00:29:38: Also bist du gleich aber treu als Mitglied oder?
00:29:40: Und auch Schurroh und alles bist du hochdekoriert.
00:29:43: Du hast noch mehrere Ganglöwen gekonnt wenn wir nach zurück schauen können.
00:29:48: Ich hatte ein bisschen Glück und es war natürlich eine Zeit wo man das sehr ... viel gemacht hat auch, arbeiten die...
00:29:57: Für Weichs das C ist ja gar leuer.
00:30:01: Verschiedenes also gab eine große Arbeit für Jobs in Town.
00:30:06: ganz am Anfang meiner Karriere würde ich sagen Die hat so zu mich eingeschlagen weltweit und dann haben wir versucht das immer mal wiederzuschaffen.
00:30:15: Aber vielleicht wichtiger als ein Award Erfolg ist wahrscheinlich tatsächlich dass was man da mitnimmt von solchen Events Und das finde ich halt Auch bei der Schülerarbeit für den ABC immer wieder spannend, einfach diese Perspektiven außerhalb des eigenen Jobs zu sehen oder arbeiten.
00:30:35: Für die man selbst nicht gebrieft ist aber sich da rein zu versetzen und dass das eine Schülerarbeit, dass es das wo man viel bereicher daraus geht.
00:30:44: Du bist
00:30:45: ja selber Vater!
00:30:46: Würdest du jetzt deine Kinder empfehlen?
00:30:48: Noch mal in die Werbe ich zu gehen.
00:30:52: Also das ist keine Ahnung.
00:30:55: Wie alt sind deine Rind?
00:30:57: Mein großer hat gerade seine Matur geschafft, der ist neunzehn kleiner als dreizehn.
00:31:07: Ich habe das damals relativ schnell für mich erkannt als Job den ich sehr gerne mache und wenn das für meine Kinder so wäre dann würde ich ihnen das durchaus empfehlen.
00:31:19: aber sicher schon ein Thema
00:31:23: Ja, aber da gibt es jetzt, finde ich, wenig Anlagen in die Richtung.
00:31:26: Also,
00:31:27: sind wir gespannt wie's weitergeht?
00:31:28: Darf ich Fischer danken vielmals, dass du vorbeikommen bist?
00:31:31: Du würdest den Werdegang heute immer noch gehen!
00:31:34: Also wenn sie mal zurückbiegen, ist das ganz klar vorher.
00:31:38: Ich glaube schon ja... also ich bin gern kreativer und ich glaub, ich bin jemand der Aufgabenbrauch konkrete Problemlösungen sucht und ich wär wahrscheinlich ein schlechter Künstler, der sich selber Aufgaben gibt.
00:31:54: Aber als Deutzler erster glaube ich, dass das schon nach wie vor meins steht.
00:31:57: Also herzlichen Dank!
00:31:59: Hochspannend war's für euch!
00:32:00: Bist du dank dafür Pfischer?
00:32:01: Bist Du danken Korin Lüte über die Technik, was wir gemacht haben und Christian Beck hat die ganze Distribution verantwortet.
00:32:07: Das ist der Podcast gewesen.
00:32:09: Fünfzehn Jahre ADC.
00:32:10: Wir gehören uns wieder nächste Woche.