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Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer

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00:00:05: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöre, hier ist unser Personal-Podcast.

00:00:08: Die wichtigsten Themen der Woche bei uns ist Nick Lüte, Redaktor von Persönlichkom.

00:00:12: Nick, was waren deine Highlights oder weniger Highlights dieser Woche?

00:00:18: Ja, was natürlich dominiert hat.

00:00:19: Aber mehr so beschränkt interessiert, weil es nicht das Fachgebiet von mir ist aber natürlich Teil vom persönlichen Komprofil und auch vom HFC-Stark ist die Werbung.

00:00:27: Es war ja ADC Creative Week mit Preisverleihung, ein Fünfzehn Jahre ADC, wo du sehr intensiv mit der Podcast-Serie, in der wir quasi halbzeit feiern, demnächst mit fünfundzwanzig Folgen.

00:00:39: Also das ist ja das grosse Werbethema, welches uns intensiv beschäftigt hat.

00:00:43: Ich habe die Texte zum Teil redigiert, bin ich selber Teil davon Aber du warst sehr intensiv an dieser Creative Week und hast einen Einblick zum Zustand der Schweizer Werbung bekommen.

00:00:54: Immer so ein Moment des Bestandesaufnahms, wo die Werbung in der Schweiz steht.

00:01:00: Vielleicht ganz kurz zur Meistigung mit einem oder zwei Begriffen?

00:01:05: Was ist die Eindruck, dass die Schweizer Werdung auf die kreative Seite

00:01:11: steht?

00:01:11: Man muss sagen, es war glamourös.

00:01:13: Das ist aber ein bisschen der Essent-DNA von dem ADC.

00:01:17: Wir haben einen grossen Skino gemacht, wir waren im EWZ Unterwerk in Zürich.

00:01:22: Ein grosses Artistgebäude.

00:01:24: Er hat eine Woche lang mit den Vorträgen zelebriert und so andere Sachen.

00:01:27: Und am Freitag war die Preisverleihung das wichtigste im ADC Werberjahr?

00:01:32: Wer kommt den Würfel über oder kein Würfel über?

00:01:35: Voran war die Jurierin und am Samstag war das ADC fest.

00:01:38: Es war etwas wie ... Immer.

00:01:41: Die Werber haben sich zelebriert und da ich einen grossen Anhänger bin für die Werbung, hat mir das natürlich gefallen.

00:01:45: Ich war am Freitag und am Samstag dort.

00:01:48: Und die Stimmung ist eigentlich gut gewesen.

00:01:49: Obwohl – wenn man ja sagen würde – diese Branchen von dieser ganzen Umweltsung am meisten betroffen sind, also ich glaube noch viel mehr als Medien, vielmehr als Marketing.

00:01:58: Also kein Einsetzt sich natürlich in der Werbung total durch.

00:02:01: Hätte

00:02:01: man dir das auch gespürt oder hätte man gute Minen zum bösen Spiel gemacht?

00:02:04: Oder spürte man so ein bisschen deine Sorgen?

00:02:06: Es ist anders als in den Medien.

00:02:07: Du überkommst schon mit, wie du hinterlädst.

00:02:10: in der Werbung weiss man nicht so genau, wie es wirklich um einen Personalbestand der Agenturen steht.

00:02:17: Es sind immer die anderen Geizschlechte.

00:02:19: Es würde keine Agentur selber stehen und sagen, uns geht's schlecht!

00:02:23: Es ist schwierig, den Post zu nehmen.

00:02:24: Hat man das gespürt?

00:02:26: Ja, ich habe es schon gemerkt.

00:02:27: Ich mache jetzt ein persönlich dreißig Jahre lang oder fünfzehnzehnte Jahr auf jeden Fall.

00:02:31: Es ist ganz eine andere Mentalität also mit den Journalisten und die Medienhäuser, die klönen immer.

00:02:35: Die haben in der guten Zeit erklönnt.

00:02:37: Darum hat man dann, wo diese schlechten Zeiten gekommen sind, lange gar nicht geglaubt gehabt, dass ihnen schlecht geht.

00:02:42: Die Werber sind immer positiv darauf.

00:02:44: Also es wird nie einen Werber sagen, es geht mir schlecht sogar wenn es ums Schlecht geht.

00:02:49: Und dieses Lied einfach im naturell als Werber musst du etwas verkaufen, eine positive Message von Mitteln.

00:02:54: Von daher wird das offiziell so nicht gerade direkt kommuniziert, aber auf der anderen Seite gehört man natürlich schon keine grosse Veränderungen.

00:03:02: Man sieht es natürlich teilweise bei Arbeiten.

00:03:05: Storys hat zum Beispiel zusammen mit Ruhepflanzen einen sehr guten Film gemacht, den mit Gold ausgezeichnet wurde und dieser ist praktisch ausschließlich keine generiert.

00:03:14: Man kann keine positiv anwenden... Auf der anderen Seite ... Das ist

00:03:18: die Hilderwerbung

00:03:20: mit

00:03:21: den Tier-Senioren.

00:03:22: Ja,

00:03:22: das hat schon ganz witzig gemacht und diese hat auch international eine Ausstrahlung.

00:03:26: Die wird aber nach Gang gehen.

00:03:27: Das ist sicher etwas, wo man sieht, dass man kann einkaufen.

00:03:31: Stichwort Ruf.

00:03:32: Markus Ruf hat bei uns im Interview gesagt, dass es früher unter Tausende Einsendungen gegeben haben beim ASC pro Jahr.

00:03:37: Unterdessen sind es noch mehr als lastes Jahr.

00:03:41: Aber trotzdem noch ein Drittel von dem, was wir mal gesehen haben.

00:03:44: Würdest du das auch als Zeichen werden, dass es schlicht weniger einsehende Würdung gibt?

00:03:48: dass es weniger wurde?

00:03:52: Ja, das ganze Volumen hat abgenommen.

00:03:55: Es gibt weniger Agentur und weniger arbeitende Ruflanzmacht.

00:03:58: Zum Beispiel nicht mehr mit.

00:04:00: Gut, die können sich

00:04:01: das leisten.

00:04:02: Sie sind zwei bis drei Jahre alt und haben sehr viel mitgemacht.

00:04:05: Sie hatten gesagt, sie hätten über einen Tonnen Würfel gewichelt oder?

00:04:09: Das ist wahnsinnig!

00:04:11: Von daher haben sie natürlich das Image von einer sehr kreativen Agentur für das auch auszeichnet worden in der Holofame aber trotzdem ... Hat sie in diesem Jubiläum eine sehr gute Werbung gehabt?

00:04:23: Ich möchte das nicht schlechtreden.

00:04:25: Eine Werbung ist natürlich auch ein Gradmesser, wie es den Wirtschaft geht oder die ganze Branche geht und von daher würde ich sagen, dass die Qualität sehr gut war.

00:04:35: Das war Augustine, hat viele Würfel verleiht, vielleicht auch im Jubilän, mehr als die anderen Jahre, aber es gab wirklich tolle Arbeiten.

00:04:43: Wenn man sich anschaut, was passiert ist ... Es war aber eine Replik auf die letzten fünfzehn Jahre.

00:04:48: Die Beliebten Diese Werbung hat man mit den Publikum entschieden, die berühmte Mobiliarkampagne.

00:04:56: Liebe

00:04:56: Mobiliarie!

00:04:57: Schade, dass

00:04:58: es diese Klassiker schlechthin wäre.

00:05:00: Evergreen machte das Wirtz mit Roger Federer von Schweizer Tourismus.

00:05:05: Mit seinen

00:05:07: Promi-Gästen?

00:05:07: Ja, Strahlen und dann der grosse Abräume der ganzen Geschichte Sink Zürich.

00:05:13: Drei Würfel haben Unterkompren, also zwei für Migros Supermarktage.

00:05:18: berühmte Ortschilder-Kampagne,

00:05:20: die sie von der Schweiz mit Produkten zusammenbringen zu einem lustigen Wortspiel.

00:05:24: Ja und da finde ich eben werbung etis best oder.

00:05:26: das ist ja eigentlich nicht irgendeine weit hergeholten Idee sondern eine spielerische Idee.

00:05:30: jeder kann nachvollziehen, ich habe Leute gesehen Kinder von Plakatschan sagen schau mal so und so.

00:05:35: das klingt jetzt noch lustig oder?

00:05:36: Und dann hat man sich gut umgesetzt und ich glaube am Schluss zeigt diese Kampagne neben es kommt auf die Idee drauf an und umzusetzen.

00:05:43: also es soll gar nicht kompliziert sein sondern dass den Leuten im Publikum über gefällt

00:05:47: Es wurden insgesamt zehn priesen, zehn goldige Würfel vergeben.

00:05:51: Kannst du sagen, dass der gesamte Eindruck oder was dir aufgefallen ist?

00:05:55: Hättest du nur Kampagnen, die dir besonders gefällt und vielleicht überrascht bist?

00:06:00: Ja Mia, ich möchte es allgemein sagen.

00:06:02: Mia hat vor allem gefallen – es ist ein bisschen der Best-of.

00:06:05: Das sollte ja eigentlich ADC sein, den Best-off vom Werbeja.

00:06:08: Und jetzt ist es ein Stachswerbeja!

00:06:09: Da hat man schon gesehen ... Die Werber waren irgendwie happy und sind gut drauf.

00:06:14: Klar, es gab viel Würfel hier.

00:06:16: Aber ich glaube, die ADC hat das eigentlich ganz gut gemacht.

00:06:20: Das ist ein Grundsfriedenheit gewesen.

00:06:23: Da hat man an diesem Abend gespürt.

00:06:25: oder die Werbe haben sie mir nicht gesagt, wenn sie uns zufrieden war.

00:06:28: Und für eine Branche, die so in der Veränderung ist, dass sich ihr Rapschen ausgesetzt ist, finde ich das eigentlich ein gutes Signal.

00:06:34: Der ADC ist natürlich schon etwas elitär.

00:06:38: Eine alte Frage.

00:06:39: Ist er ein Elitärklub?

00:06:41: Ich glaube, der Essent vom ADC ist schon ein gewisser ... Elitäre haltig.

00:06:46: Man muss ein paar Hürden überwinden, dass man hier kommt und das macht den Club aus.

00:06:51: Das war schon der Grund für seinen Gründeten in den Kronenhallen.

00:06:56: Wir sind die besten Werber von der Schweiz und alle sollen darum kämpfen um Polen, dass überhaupt in diesen Jahren DCI kommen.

00:07:02: Und ich glaube, das ist am Schluss genau.

00:07:05: Wenn jeder reingeht, dann ist es wie eine Billiguo oder etwas Spezielles.

00:07:11: Das ist eben schon wichtig!

00:07:12: Es gab eine Panel- und Bodiumsdiskussion über die Zukunft des ADC, der so aufgemacht war, wenn man heute in den Club reingeht.

00:07:23: Neu müsste gründen.

00:07:24: Was würde man denn machen?

00:07:25: Und das sind zum Teil schon sehr puhentierte Aussagen, z.B.

00:07:29: die Männerlastigkeit.

00:07:31: Die Jury besteht zu sechzehn Prozent aus Frauen.

00:07:35: Gründet worden ist er nur von Männer und es ist immer noch quasi ein Männerclub.

00:07:40: Also Frauen sind Ausnahmen.

00:07:41: Du merkst ja auch im Podcast dass es zum Teil recht schwierig ist, Frauen hierherz bewegen.

00:07:47: Ist das etwas, was man darüber diskutiert oder ist es im Rahmen dieser Kreativwege?

00:07:54: Werbung wird für eine Bevölkerung gemacht, die etwa halb-halb-mah Frau ist.

00:07:57: Ja, das ist natürlich ein Allesthema und mehr Männern.

00:08:00: Ich hatte das immer gehört als Kritik oder?

00:08:02: Das habe ich gesagt, dass es zu wenige Frauen im Podcast gibt.

00:08:06: Ich habe Frauen angefragt, sie sind nicht so einfach... Aber

00:08:09: es gibt auch weniger!

00:08:09: Es gibt

00:08:09: aber auch weniger.

00:08:10: Wir hatten jetzt wirklich tolle Frauen, wir haben auch in Zukunft tolle.

00:08:15: Von dem her ist das ein Abbild der Realität.

00:08:19: Auf die anderen Seite muss man sagen, ich glaube der ADC ist bemüht, dass mehr Frauen reinkommen.

00:08:24: Ich finde halt die Diskussion, da müssen jetzt die Eltern – ich höre ja mittlerweile auch

00:08:27: zu denen – die

00:08:28: älteren Verteidigen.

00:08:29: Man muss es einfach mal machen.

00:08:31: Ein Verein oder ein Verband oder eine Firma verändert sich natürlich auch im Laufe der Zeit und ich glaube, das war wirklich eine grosse Entscheidung, dass die Werber einmal angehoben sind und dann sagen wir gründen jetzt einen ADC oder es hätte ja Vorbilder geben aus dem Ausland.

00:08:43: Theophile Butz erzählt so einen Podcast, er hat die Idee in Deutschland gesehen und dann hat man sie auf die Schweiz adaptiert.

00:08:48: Und man muss's einfach machen!

00:08:49: Ich glaube, ein Club ist einfach immer auch den Spiegel von den Mitgliederninnen oder auch einem Spiegeln von denen, die mitmachen wollen auch wieder verändern, oder?

00:09:00: Und der ADC ist ja offen gegenüber diesen Bestrebungen.

00:09:03: Im Schluss ist nicht die Diversität im Vordergrund, sondern es ist am Schluss Kreativität im vordergrund und das Publikum, da sagen Konsumentinnen und Konsumenten – sie wollen einfach die beste Werbung sehen!

00:09:13: Dann ist es so gleich wie diese Werbungsschlussendlich entstanden ist.

00:09:15: Also von daher glaube ich, dass bei dem ADC die Offenheit hier bestreitet, dass mehr Frauen hier kommen, sie wollen das unbedingt und auch wir in Podcasts wollen das.

00:09:26: Ist natürlich schwierig, wenn es weiterhin Männer dominiert.

00:09:30: Sondern das Thema sind die Jungen, die haben aufgestellt, dass sie gerne die Young Creatives im Vorstandwetter vertreten.

00:09:38: Der Nachwuchs, also so eine Generationen-Werksel ist ja immer schwierig oder anspruchsvoll zu bewerkstelligen.

00:09:44: Wie beobachtest du die Jungen im ADC?

00:09:46: Was hast du dort damit bekommen?

00:09:48: Kommen sie oder stellen die unrealistischen Forderungen?

00:09:51: Die Jungen dürfen immer ein bisschen wilder sein.

00:09:53: wie siehst du den Entwicklungen?

00:09:54: Ich sehe mir

00:09:54: auch bei der SP.

00:09:56: Ich meine die Auswahl in der SP übernimmt.

00:09:58: Also ich meine ... Die Veränderung findet natürlich statt!

00:10:01: Das ist ja normal.

00:10:01: Auch die Jungs werden mal älter und dann kommt wieder die nächste Nation.

00:10:04: Ja... Ich glaube, wie gesagt, der ADC ist offen.

00:10:07: Das heisst ja, wenn die Jungen hier kommen, müssen sie durch Ältere gehen.

00:10:09: Ob denn diese machen Politis so gerne oder nicht?

00:10:12: Aber ich habe mit Pernel gesprochen und hatte positive Druck.

00:10:16: Es waren engagierte Leute und vor allem Frauen bei den Jungen gewesen.

00:10:21: Die haben Spass an der Werbung, die lebt die Werbung und da finde ich großartig.

00:10:24: Ich fand es noch interessant für unseren Podcast.

00:10:27: Am Anfang gab es ein bisschen Vorbehalt.

00:10:30: Jetzt mittlerweile ist der Podcast ein Teil dieser Werbe-Szene.

00:10:34: Die Leute kommen auf mich zu und sagen, dass sie los sind immer.

00:10:36: Leute, die ich nie gedacht hätte, haben mir gesagt, wir würden gerne in den Podcast kommen.

00:10:40: Das ist das Beste, was man kann haben.

00:10:42: Und jetzt habe ich gesehen mit einer jungen Damengrip von Think, ganz sympathisch, und sie hat mir gesagt Sie haben alles gelosen gehabt.

00:10:48: Der letzte Podcast mit ihrem Chef wird er mir geben.

00:10:50: Aber am Schluss hat sie noch andere Fragen erwartet, da war es bei keinem eingehalten.

00:10:55: oder diese Diskussion ... Ich hingegen, als ich das Gespräch geführt habe in einer anderen Generation, mich interessiert die ganze Karriere.

00:11:02: Da hab' ich gemerkt, dass die Wertung von jemandem, der wirklich im Berufsleben hinein ist und werbar ist, vielleicht eine ganz andere Optik wie den einen von außen, der diese Gespräche machte?

00:11:13: Das kannst

00:11:13: du als Feedback nehmen für die nächsten Folgen.

00:11:15: Ja natürlich!

00:11:17: Die nächste Folge ist die fünfe zwanzigste, also da sind wir in der quasi halbzeit oder es gibt fünfzehn Folgen für das ganze Jahr.

00:11:22: Sie sind

00:11:23: immer die Fünfzwanzigsten.

00:11:24: ja, in der nächsten haben wir ein jahremieformat.

00:11:25: Das ist schon mal der

00:11:27: erste Höhepunkt,

00:11:27: oder?

00:11:28: Ja ja.

00:11:29: Der Höhelpunkt

00:11:29: genau!

00:11:30: Ja, geht die Fahrt von der Schweizer Werbung.

00:11:32: So wird er ein bisschen zelebriert...

00:11:34: Wenn du jetzt zurückluckst auf diese ersten fünf und zwanzig Folgen, was nimmst du da mit?

00:11:37: Gibt es irgendein Quintessent, gibt's irgendeinen roten Vater, den du gemerkt hast?

00:11:41: Das habe ich noch nicht gewusst, das wurde mir noch nicht so bewusster.

00:11:43: Und in diesen vertiefenden Gesprächen hat sich irgendetwas rauskristallisiert, was quasi die Historie der Schweizer Werbung vor den letzten fünf Jahren ausmacht.

00:11:51: Ich bin sehr positiv überrascht und ich mache es wirklich sehr gerne wie jetzt.

00:11:55: Auch jede Frau, die wir interviewt haben, Nadim Barthard zum Beispiel, hat einfach eine gute Geschichte.

00:12:03: Wie kam er in die Werbung?

00:12:04: Wie war das Klickerleibnis?

00:12:05: Wie ist die Karriere verlaufen?

00:12:07: Ich habe gemerkt, dass Deutschland immer sehr wichtig war.

00:12:09: Genau das hätte ich sagen können.

00:12:10: Die Rolle von Deutschland.

00:12:11: Deutschland

00:12:12: war wirklich wichtig.

00:12:13: Die Agentur Jungformat.

00:12:14: Das erinnert mich an meine Journalistenzeit.

00:12:17: Alle wollten zum Chavinsky gehen, so in den neunzigernullen Jahren und das war in Deutschland ein Jungformatsschorimi-Format.

00:12:24: Das ist so eine Qualität.

00:12:26: Eine

00:12:27: Kaderschule, oder?

00:12:27: Ja,

00:12:28: Kaderschuhe und dann gibt es natürlich einen Mütter, der acht Tage und acht, ob das stimmt – das weiss ich nicht!

00:12:33: Aber ich habe es jetzt gemerkt bei mehr als

00:12:34: zwei Jahre etwas Interessantes gesagt, dass man in England viel weniger arbeitet im Fünfjahr zu Pop geht und genau so kreativ

00:12:39: ist.

00:12:40: Genau, genau, genau.

00:12:41: Das ist halt die deutsche Mentalität oder auch die Mentalität, wo diese Agentur weitergegeben hat.

00:12:44: Sie sagen ja auch im Slogan oder wir sind eigentlich immer unsfrieden und das sagt ja eigentlich ... Man kann immer besser werden,

00:12:50: oder?!

00:12:51: Und das habe ich schon interessant gefunden.

00:12:52: also wie Stach Hamburg war und vier Stachen Jungformat ist für das Bild der Schweizer Werbung.

00:12:59: Es gibt natürlich auch die Werber, die in der Schweiz bleiben, oder?

00:13:02: Und dann gibt es die, die ein bisschen elitärer sind und die, wo ein wenig volksdümmerer sind.

00:13:05: Also jede Kampagne oder jede Werbung oder jeden Werber oder jeder Kreativ hat seine eigene Geschichte.

00:13:12: Ich meine Peter Lesch hatte einmal eine grosse Agentur, Lesch und Frey ... Seine Halbschwester ist eine der berühmtesten Schauspielerinnen von DDR.

00:13:25: Das finde ich sehr faszinierend!

00:13:27: Wie geht es weiter mit dem Podcast?

00:13:28: Endes Jahr gibt's jetzt noch mal fünf oder zwanzig Folgen, aber ich habe gehört, dass du dich gut vorstellen kannst, weiterzufahren.

00:13:35: Vielleicht nicht Werbung, sondern Medias.

00:13:37: Gibt es einen Plan?

00:13:38: Ja, gut!

00:13:39: Jetzt muss ich mal sagen... Es ist ja gleich eine aufwendige Geschichte und wir müssen das organisieren.

00:13:44: Wir nehmen das auf.

00:13:45: Wir haben eigentlich geschnitten.

00:13:47: Corinne Lüte macht die ganze Technik und kommt sehr gut vom Formale her.

00:13:52: Und ich kann mir schon vorstellen ... aber jetzt machen wir es fertig bis Ende Jahr.

00:13:59: Ich versuche einfach... oder mein Ziel ist ja nicht, vielleicht bei dem Adizenz gesagt habe ich zu wenig Junge und zu wenige Frauen und so.

00:14:06: Ich will einfach spannende Podcasts machen und ich nehme die Inputze natürlich gerne auf und habe sie auch aufgenommen.

00:14:11: Und dann habe ich natürlich auch etwas gelernt.

00:14:12: oder dass mich der Einzelne mehr Fachgespräch macht, das nie wie auch in meinem Hinterkopf.

00:14:17: oder vielleicht muss ich noch ein bisschen mehr auf die technischen Fragen.

00:14:21: Obwohl ich muss sagen Bei KI, ich habe jetzt den einen Zerklass auf drei oder vier KI Artikel.

00:14:26: Wir stehen ja alle hier, wir wissen gar nicht was da noch passiert und wie es weitergeht.

00:14:31: In der Werbung gibt's genau das gleiche oder?

00:14:33: Und dann ging ich natürlich... Mein Vater war Historiker.

00:14:35: Natürlich auch ein bisschen auf Vergangenheit, weil ich finde immer sehr vall... Das

00:14:38: ist schon spannend.

00:14:39: zum Zulassen von den Respekten mit dem Kunden.

00:14:41: Ja

00:14:41: klar!

00:14:41: Da sind natürlich auch Räubergeschichte, die manchmal können, wo sie vielleicht ohne passiert sind oder sich auch etwas verklärt haben in der Vergangen- heit.

00:14:47: Aber ich glaube, und das ist vielleicht der Vorteil für diesen Podcast, wir beleuchten im jubileum eine Branche, die selber gar nie So war die Öffentlichkeit.

00:14:56: Ich glaube für die Werber, die wir jetzt interviewt haben ist es erstmals möglich auch ihr Leben zu erzählen und von diesem her ist das eigentlich sehr gut.

00:15:07: Besten Dank nicht Leute!

00:15:08: Ich habe viel geredet, ich weiss.

00:15:10: Das ist manchmal mein Problem aber wir gehören uns wieder in den nächsten Wochen mit dem Podcast.

00:15:14: Wünsche eine gute Zeit und bis dann.

Über diesen Podcast

Die Redaktion von persönlich und persoenlich.com diskutiert wöchentlich in Zweierkonstellation Themen und aktuelle Ereignisse, die in der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche für Schlagzeilen gesorgt haben. Am Mikrofon zu hören sind abwechselnd Verleger und Chefredaktor Matthias Ackeret, Redaktionsleiter Christian Beck und die Redaktor:innen Nick Lüthi und Sandra Porchet.

Konzept, Aufzeichnung und Schnitt erfolgten intern. Visual und Jingle stammen von GLA United.

von und mit Matthias Ackeret, Christian Beck, Nick Lüthi, Sandra Porchet

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