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Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer

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00:00:00: wird präsentiert vom persönlichen Verlag und unterstützt von MIHO.

00:00:10: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöre, da ist uns ein persönlich komischer Podcast heute.

00:00:14: Figuren, die wir immer wieder besprochen haben.

00:00:16: Ich weiss nicht, wie du mir gedacht hast.

00:00:18: Alexander Jacke!

00:00:19: Du bist mittlerweile einer der sehr wieso schön lebenden Legenden bei den Schweizer Werbeszähnen oder?

00:00:24: Jeder beruft sich ein wenig auf dich, oder?

00:00:27: Mir wurde zugetragen, dass ich immer wieder vorgekommen bin im Podcast.

00:00:30: Das stimmt natürlich aber als erlebende Legende würde ich mich jetzt nicht bezahlen.

00:00:34: Ja,

00:00:34: aber gleich hast du diese Szene irgendwie auch schon ein bisschen eingeprägt.

00:00:38: Ja, ich bin halt in die Schweiz zurückgekommen.

00:00:41: Damals zu der Gründung oder Umfirmierung von Jungs Matt Limatt und mein Kredor war immer gewesen, wenn du genug lang am gleichen Ort bleibst, dann kommen wir irgendwann alle vorbei.

00:00:50: Und ich war ja vor fünf Jahren rettet und es war tatsächlich so, dass ich sehr viele Leute kamen gesehen habe.

00:00:55: Also

00:00:55: wir haben es ja gerade, weil wer auch immer vorkommt ist natürlich den Scharen im Format und er hat das ein wenig in Deutschland abgedeckt und tut in der Schweiz.

00:01:01: also da sind diese beiden Relationen.

00:01:04: Also fangen wir gleich mal an!

00:01:05: Aktuell?

00:01:06: Kreativ-Auchen war diese Woche, da kommt es gerade von der Schurierung.

00:01:09: Wir zeichnen das am Abend um die Sechse auf.

00:01:12: Wie war es heute?

00:01:14: Es war gut.

00:01:15: Die Schurierung ist zweitartig.

00:01:16: Zuerst hat man eine kleinere Schuricherung, die kategoriert wird und dann geht es nur um das Schworte und die Brasse.

00:01:25: Morgen dann ist in der Goldschüri-Stadt, die befindet sich an Silber und Gold.

00:01:29: Darum kann ich noch nicht viel sagen.

00:01:31: Unsere Schüre war eine schöne kleine überschauliche Schüre.

00:01:34: Die Kategorie war PR und Creative Media.

00:01:39: Ich habe damals mitprägt, als ich in einem Vorstand war, die erste Entwurf gemacht für diese Kategorie definiert werden.

00:01:47: Es ist nicht immer klar gewesen.

00:01:49: Man hat sich die Vorlagen genommen an das Vorbild von GANN, dass man sagt wie es zwischen Medium und Mensch gibt.

00:01:57: Und PR war sowieso ein Steckenpferd, das ich bei Jungfmatsch entdeckt habe.

00:02:02: Und es scheint wieder interessant zu beurteilen.

00:02:04: Vorhin haben wir immer gesagt, sie waren sehr kessig.

00:02:06: Sie hatten die grossen Schlachten in den Jury-Regeln.

00:02:10: Ist heute immer noch so?

00:02:12: Ja, so kessige habe ich jetzt nie erlebt.

00:02:13: Ich glaube, was gibt's so ... Geschichten der Gegend, die man weiss.

00:02:18: Die haben damals alle arbeten zurückgezogen und sind beleidigt, dass sie nicht zu ihren Meriten gekommen sind.

00:02:23: Das habe ich nie erlebt.

00:02:24: Ich habe immer wieder einzelne Leute erlebt, die in einer Goldschuhe aufgestanden sind und gesagt, ich gehe jetzt heim.

00:02:28: Also ich gehe zu meiner Katze, zu meinem Hund oder was auch immer so.

00:02:32: Trotz

00:02:32: Reaktion?

00:02:33: Ja

00:02:33: trotz Reakzio!

00:02:34: Schwierigkeit ist die

00:02:35: Kunde schon wieder zurückgekommen.

00:02:36: Manchmal sind sie nicht mehr zurückgekommen, manchmal müssen sie anlaufen und sich etwas beruhigen.

00:02:40: Also diese grossen Gessigkeiten habe ich jetzt nicht erlebt.

00:02:44: Ich finde im Vergleich dazu ist die Deutschschirierung vom Artenzeitdeutschland ein schon viel Direktor mit sehr einem auf den Mann oder auf die Frau gespielt.

00:02:51: Da

00:02:52: bin ich auch

00:02:53: in der Schirierung gewesen.

00:02:56: Bevor ich beim ADC Schweiz aufgenommen wurde, bin ich am ADC Deutschland aufgenommen worden.

00:03:02: Man hätte in der Schweiz gedacht, dass man sich zuerst noch etwas beweisen muss und bei den ersten zwei Jahren später gemadet wird.

00:03:07: Wer war der Präsident?

00:03:08: In

00:03:09: der Schweiz?

00:03:09: Ja!

00:03:11: Das war schon

00:03:12: in den Nebis.

00:03:13: Ja, das

00:03:14: war vorher.

00:03:15: Vorher

00:03:15: auch ja.

00:03:15: Das war vorhin wohl nicht der Brokkäste.

00:03:18: Ja, Bock hast du.

00:03:21: Genau.

00:03:22: Du sagst ja, dass wir jetzt alles noch durchdiskutiert haben.

00:03:26: Du warst selber mal im Vorstand oder in der Residenz von ADC?

00:03:29: Da hatte ich ein Kollegium aus Politbüro.

00:03:33: Das

00:03:33: ist ein Koalitionspräsidium.

00:03:35: Ich habe angefangen eigentlich beim Vorstand und im Schulrat von ADCs bis zu damals noch Kreativschulen nach den RSA.

00:03:43: Und weil ich die Schule selbst gemacht habe, war ich beim zweiten Jahrgang.

00:03:47: Zwei Nünze, wo ich noch schwarz-weiß Bilder hatte.

00:03:50: Ich habe die Schule gemacht und dachte einfach, das sei das Beste von ADC, also Nachwuchsförderung.

00:03:56: Ich war schon drei, vier Jahre im Schulrad drin und habe zusammen mit dem anderen Banker Valentina Herrmann gemeinsam ... Ich bin im Schulrat drin gewesen Im Programm gestalten und nachher bin ich dann, wo Jonathan Ebi dazukam und der Forscher neu zusammengestellt hat.

00:04:13: Er war das

00:04:14: ganze Topolente-Zitzig?

00:04:15: Der Topolentizig

00:04:16: war gekommen, er hatte noch ein Programm gehabt auf den Sponsor, hat einen Club neu aufgestellt, hat mir eine Öffnung vor allem für andere Disziplinen.

00:04:23: Und dort war ich als ... Ich glaube, man war sogar noch Vorstand für die Schule und danach bin ich bei den Mitgliedern gelandet.

00:04:32: Und du hattest dann

00:04:34: das Co-Presidium?

00:04:34: Ja, nach drei Jahren hatte Jonathan Ebby.

00:04:36: Wir haben gesagt, dass wir das nicht mehr machen wollen.

00:04:38: Das hat jetzt drei Jahre gemacht und auch der Club in einer neuen Ära geführt.

00:04:42: Ja, es war fast professionell, wenn er es gemacht

00:04:44: hatte oder so?

00:04:44: Genau!

00:04:45: Und dann ist er aber schon relativ zügig.

00:04:47: Dann haben wir eine Lösung gefunden zu diesem Zeitpunkt.

00:04:50: Und dann haben Markus Rauf, Martin Spielmann, Markus Gut und ich uns entschieden, dass man das Kuppelresidium macht – vier Jahre.

00:05:00: Und eigentlich jeden in jedem Jahr so ein bisschen weiterführen steht, weil wir alle noch in Agenturen tätig waren.

00:05:06: Es ist einfach nicht gegangen, dass man das eine der Präsidenten macht.

00:05:09: Das ist ja schon ein Fulltime-Job fast schon und es haben wir noch gemacht.

00:05:13: Vier Jahre bis wir den Franken können überzeugen, den Frankfurter anzunehmen, also der neue Präsident wie das hätte ich dann langgemacht.

00:05:19: Also da war deine Ära.

00:05:22: Im ADC, du bist auch noch Werbung des Jahres gewesen.

00:05:24: Dann müssen wir nachher kurz erwähnen und vor allem Aufhalt bei dir!

00:05:27: Jeden Tag können wir von eurem Agentur irgendeinem Meldung überführen, von einem Kunden, den ihr habt.

00:05:31: Sie haben sehr renommierte Kunden.

00:05:34: Viele Werbeagenturen würden sie jetzt Fingerschläge, ich zähle es auf.

00:05:37: Oachsansport hat eine tolle Kampagne gemacht mit Morinho.

00:05:40: Dann haben wir Migros unter anderem Sunrise, Post Edelweiss, Zwist Daggerahrzeiger, Denner

00:05:45: etc.,

00:05:46: etc.

00:05:47: Spürst du manchmal der Neid von deinen Kolleginnen und Kollegen?

00:05:51: Nein.

00:05:53: Dort finde ich die Branche ziemlich fair im Gegenteil.

00:05:57: Ich habe gerade auf dem ADC-Festival bei der Jurierung viel Loben bekommen, viele sagen gut gibt es euch!

00:06:03: Ihr habt noch in den Fahnen hochgefahren und das finde ich fast schönste Anerkennung in dieser Branche.

00:06:10: Als er nicht gespürt ihn nicht.

00:06:11: Es gibt schon manchmal Leute, die sagen jetzt ist er mal knurig oder es ist auch etwas viel was sie hier raus hauen.

00:06:16: Es ist aber manchmal bei uns der Kunde, wir haben so Zykler, die sehr viel gleichzeitig erscheinen.

00:06:20: Das ist jetzt gerade natürlich vor der WM.

00:06:22: Wir haben die Kunden, die natürlich einerseits den Diesel-KWM betreut haben als Sponsor.

00:06:27: und jetzt auf das WM... Also den Daumen?

00:06:28: Ja!

00:06:29: Also den daumen haben nicht mehr gemacht, aber zum Beispiel Swiss hat sie ja sehr viel gemacht, das ist auch der National Carrier.

00:06:36: für diese keine Nationalmannschaft sind es natürlich auch eine Fußballnationalmannschaft und darum haben wir natürlich gerade um diesen Turnier rum, kommt's dann geballt bei uns natürlich Und das sieht dann schon aus, als wären wir viel grösser.

00:06:48: Moinho, wie war es für dich?

00:06:50: Hast du ihn selber kennengelernt?

00:06:51: Nein,

00:06:51: ich habe ihn nicht kennengelernen.

00:06:52: Das waren Andrea Bison und Lukas Angewerb auf dem Dreh.

00:06:56: Er war sehr zu vorkommen, sehr nett.

00:06:59: Er hat auch selbst gesagt, wenn er noch einen Take wollte machen.

00:07:03: Er wusste genau, woher die Rolle spielt.

00:07:06: Und es ist ein Profi.

00:07:08: Ja, wie kommen denn die ADN-Gizernagenturen?

00:07:10: Wir haben

00:07:11: damals auch mit Rohan Edkinson für Schokolad Frey gearbeitet und einen Spot gemacht.

00:07:18: Dann haben wir so eine spezialisierte Agentur gehabt, wo man einfach weiss, wie man mit den Leuten treibt, wie wir an diese Agenturen herkommen und wie man die Anfrage stellen muss.

00:07:28: Also bei Rohan edkinson ist jetzt wichtig, dass er das nicht mit dem MrBeidn ... im Verbindung gebracht werden.

00:07:34: Wenn du ihn nachfragen kannst aus MrBein, dann ist er wahrscheinlich ein

00:07:37: Nein.

00:07:38: Das hat ich auch schon mal frei.

00:07:40: Und da hat die Agentur gewusst und gesagt, nehmen wir einfach das Wort MrBeinniesmal.

00:07:44: Im Moment, als er gespielt hatte, war er der MrBeing sein.

00:07:46: Wir haben einfach so ein Durche.

00:07:48: Als hätte er irgendwie... also würde hier eine andere Rolle spielen aber es ist in sich schon seine Sinn.

00:07:54: Seine Signature-Mimik ist Mr.

00:07:56: Bean und es war eigentlich das in einem Schokoladiergewandt.

00:07:59: Also grossartig, also ein Grund warum du hier bist, eben einer der Farben von diesem Kreativebär.

00:08:05: Hast du irgendwie einen Druck, dass du so viele Würfel nicht zuhause hast?

00:08:08: Nein, das habe ich ehrlich gesagt schon bei Jung von Motto angestellt.

00:08:11: Man hat immer gesagt, dass es schön ist, wenn wir im Kreativrenken auftauchen können und noch schöner wäre, wenn man in den Top-Five sendet.

00:08:16: Das war am Opa

00:08:16: jetzt schon?

00:08:17: Ja ja, und auch zu mir bei Think haben wir immer gesagt.

00:08:20: Und das war mein Einverständnis mit uns deutschen Kollegen, dass wir sagen können, eigentlich wollen wir in den top drei werden super!

00:08:28: Aber es muss nicht immer ganz oben sein.

00:08:29: Also, nicht krampfhaft!

00:08:30: Wir haben ja halt auch noch das Material, das wir draussen haben.

00:08:32: Manchmal schon alles Besseres Jahr, manchmal schon schlechtes Jahr, manchmal schon in der Regierierung, wenn man es jetzt gerade davon bekommt, ein bisschen mehr Glück... Manchmal ist es vielleicht pech und ich finde, man kann es nicht abhängig machen von diesem Drum.

00:08:43: Der andere Grund, warum du hier bist, ist zu meinen Debbern wie alle von dir reden.

00:08:46: Dass man dich einmal gehört, leibhaftig.

00:08:47: Alle sagen dir immer er ist ein Walliser!

00:08:49: Nein der

00:08:50: kommt von Thüringen.

00:08:54: Ich war im Walliser Exil aufgewachsen und meine Eltern waren beide das Walliser.

00:08:59: Mein Vater aus dem Letzten Tal und Mutter verbringt.

00:09:04: Also die Platte war weiter oben, wir waren Kippel und Wieler.

00:09:07: Wir sind meine zwei Heimatortstäter.

00:09:08: Wir haben eine grosse Verbindung zu Platten.

00:09:10: Und wo noch ein Unglück passiert ist, ist betroffen auch sehr gross gewesen.

00:09:14: Wir kamen sich von Anti-Daten, da wir diskutiert werden mussten.

00:09:19: Wir brauchten eine Wohnung etc.

00:09:22: Ja, in mir haben diese Heir rede ich mit alles in Deutsch?

00:09:25: Ich rede manchmal mit Nadine Border an.

00:09:27: Kannst du das wünschen?

00:09:27: Manchmal.

00:09:30: Ich könnte euch alles wünscht, wenn du es willst.

00:09:33: Und Träume, wie tust du

00:09:35: das?

00:09:35: Träumen tun ich wahrscheinlich ... Ich glaube nicht, dass ich eine Sprache im Traum habe.

00:09:45: Ich sehe nur schwarz-weiss Bilder.

00:09:48: Der zweite Grund ist grossartige Agentur.

00:09:50: Fink führte Jubiläum.

00:09:53: Was

00:09:53: ist jetzt für dich, als Unternehmer so erfolgreich in das Leben zu gehen?

00:09:58: Also weniger als um den Erfolg der Agentur geht es mir darum, wieviel nichts wir haben können sich da anholen.

00:10:03: Wie hat André Abison und ich angefangen?

00:10:05: Ich hatte

00:10:05: einen zweiten angefangen

00:10:07: auf zwei Jahre.

00:10:09: Wir hatten ja nichts.

00:10:10: Aber

00:10:11: wir hatten wirklich nichts.

00:10:12: Wir haben wirklich unsere Laptops gekannt und uns dann in so einem Co-creation Room eingemietet.

00:10:18: Haben Sie

00:10:18: euch kein Kaffee gewonnen oder was?

00:10:19: Wir

00:10:19: haben das schon gekannt vorher über verschiedene Ausbildungen, die wir in Hamburg gemacht haben.

00:10:27: Sie haben immer gedacht, er wäre jetzt noch ein guter Partner für mich, wenn es darum geht, Kreation zu besetzen.

00:10:36: Wir haben uns nie zusammengefunden bis Armin Jochum uns zusammengebracht hat und gesagt, wir würden gerne in der Schweiz ein Debonas aufmachen und hätten Lust.

00:10:45: und dann sind wir so zusammengekommen.

00:10:47: aber wir haben nie vorher zusammen geschaffen.

00:10:48: was interessant ist, dass wir zur ungleichen Zeit bei Springen & Kobig schafften Und wo wir die erste Präsentation hatten für Hüllima Bier, haben wir damals noch verloren gegen mein Liebenfreund Bios Walker.

00:11:04: Den Pitch haben wir dort verlorent und dort ... Wir haben noch nie miteinander präsentiert, aber ich wusste genau, wenn mein Partys etwas sagen würde.

00:11:11: Wenn Sie etwas prässentieren und ungekehrt sind.

00:11:13: Du hast gemerkt, dass es total ... Du bist einfach geil in diesen Agenturen.

00:11:16: Weisst du was deinem Partys ist?

00:11:18: Wenn du etwas musst, wenn du deinen Partner helfen würdest zu präsendieren?

00:11:22: Also das war ein blindes Verständnis von Anfang an.

00:11:24: Und sie

00:11:24: kam nicht in die Schweiz?

00:11:26: Sie kamen extra mit ihrer Familie in die Schweiz um Feng Zürich zu gründen.

00:11:29: Ja also auch sehr mutig!

00:11:32: Mein Abgang war ja schon mal auf die Grünen, wie sie mich ... Eben,

00:11:35: du bist ja fünfzehn angangbar.

00:11:37: Danke, du hast zu mir einen Tag gehört.

00:11:39: Neben dem Dominik, oder?

00:11:41: Ja genau, zum Ementar.

00:11:42: Es gab noch das Bild von mir, das uns gemeldet hat, der lange Keller gehangen ist.

00:11:50: Nein, ich war in den Fünfzehn Jahren.

00:11:51: Ich habe aber gewusst, dass ich etwas anderes machen muss.

00:11:55: Ich kann nicht Zeit zu bleiben und meine Zeit absetzen.

00:12:00: Darum habe ich mich entschieden, da rauszugehen... Ja,

00:12:03: ein Radikalenbruch.

00:12:04: Ich hatte drei kleine Kinder nach Hause.

00:12:06: Aber ich wusste, ich muss etwas machen.

00:12:08: Und als es die Diskussionen gegeben hat, wollte du etwas in der Schweiz machen?

00:12:15: Das würde mich gerne reizen.

00:12:17: Gross habe ich erlebt, also siebenhundert Aufwärtsmitarbeiterin-Agentur.

00:12:21: Ich habe auch kleinere erlebt, so zwanzig Mitarbeiter in London aber die Gründe habe ich noch nie erlebt.

00:12:27: Also eine Gründung von Agenturen, das haben wir total gereizt.

00:12:29: Und ihr hängt laut Mehrheit oder?

00:12:31: Das ist ja eigentlich

00:12:33: ungewöhnlich, oder?

00:12:34: Ja.

00:12:34: Da ist aussergewöhnlich vor allem im Universum der WPP, dass wir dort einfach durchgegriffen haben und wir haben natürlich schon sehr... freundlich Minderheitsaktionär.

00:12:45: Wir sind dort auch immer sehr zuvor gekommen und mit Ihnen sehr nett, das ist klar!

00:12:51: Und ich bin sehr dankbar für die Zeit, die Sie uns unterstützt haben.

00:12:54: Am Anfang haben wir natürlich schon ein bisschen Hilfe gebraucht, gerade die ganze Infrastruktur und so.

00:12:58: Das war ein Riesenvorteil gewesen.

00:13:00: Ich muss allerdings zusagen WPP später dazu kommen, wir sind jetzt erst mit ZINK zusammengegangen oder man hat es mit Zinkgründern und ZINK wurde dann übernommen in Hamburg von WPP Und im Zug der Übernahme haben wir uns dann tatsächlich gedacht, dass es mehr hat.

00:13:16: Wie

00:13:16: viele Mitarbeiter haben Sie heute?

00:13:18: Wir sind in

00:13:20: der Höchststand.

00:13:22: Das ist bisher der Höchtestand und ich glaube nicht, dass viel mehr wird.

00:13:24: Ich glaube das ist eine ideale Größe für das, was wir anbieten.

00:13:27: Gut aber in dieser heutigen Zeit ist das ein grosser Jagd.

00:13:29: Das muss man durchaus sagen.

00:13:30: oder die Werbe bräuchte sich geändert.

00:13:32: Fangen wir an, wie gesagt in Zürich aufzufassen!

00:13:35: Wenn hast du eigentlich erst mal die Idee gehabt, du könntest in die Werbung gehen...

00:13:40: Mir ist es lustig, wie Sie im Podcast gelostet haben.

00:13:44: Ich habe die Tonniverbe gesehen und sammle sie.

00:13:48: Das

00:13:48: war ein Schlüssel-Werbischöse?

00:13:51: Ja, das war der Satz, was im Glau war.

00:13:53: Es war immer am Tag in Magischos drin.

00:13:55: Ich hatte ihn ausgerissen und sammelte.

00:13:57: Sogar

00:13:57: ich habe das gemacht, wo nie werbegeht.

00:13:58: Das ist etwas kultemäßiger.

00:14:02: Andrea hat in Deutschland den Zug zusammengenommen.

00:14:04: Die hat Videos aufgenommen.

00:14:06: Und was es dann noch war, ist dass der Walzer-Plackager für das Walzerwasser ... Das Walserwasser war gut.

00:14:14: Der Spot war zu.

00:14:15: Es gab nur die grünen Flaschen auf dem Granit drauf und den Spruch dazu.

00:14:20: Ich fragte meinen Vater, ob ich mich mit zwölf wieder in die Zähne habe.

00:14:24: Wer macht das eigentlich?

00:14:25: Mein Vater war im Marketing, in Möwe-Pick und dann sagte er, ja, das sind die Werbengenturen etc.

00:14:29: Er hat es auf die Seite geleitet, nicht zu gross weiterverfolgt.

00:14:33: Bei den fünfzehn habe ich gewusst, wo ich mein Schulabschluss hatte und jetzt wollte ich in diese Richtung gehen.

00:14:39: Ich versuchte der Vorkurse zu machen, heilos gescheitert.

00:14:44: Und weil ich das noch geschafft habe, bin ich danach in die Handel gemacht.

00:14:47: Ja,

00:14:47: voilà!

00:14:47: Du hast du im Jahr dosundneunzt bis zum nächsten Tag gesagt, bei BBTO.

00:14:51: Wo ist das genau gesehen?

00:14:52: Bbdo Business Communications, das war direkt die Marketing-Agentur vom ABI.

00:14:57: Also von ASGSBbdo und mein Chef war da per Egel.

00:15:00: Habper Egel, eine

00:15:02: legendäre Figur der Zürich Projekt hat oder?

00:15:06: Habber Egel sagt eigentlich den Goldstil auch.

00:15:09: Und am Mikroprojekt muss ich sagen, also BIM ist wirklich genial, so wie wir es haben.

00:15:13: Ich war neunzehn Jahre alt, bin gerade von der Schule gekommen.

00:15:15: Wir hatten eine Stündungssprache und sprachen vierzehntel Bewerbegeräte.

00:15:19: Da haben wir noch drei, vierzehn Stunden über Musik und Sport geredet.

00:15:23: Und dann steht drauf und sagt ... Es

00:15:25: ist ein Programm!

00:15:25: Er hat alle Bereiche, Sport,

00:15:27: Musken

00:15:27: drüberstehen

00:15:28: zu Hause.

00:15:29: Genau,

00:15:30: und er hat uns studiert im Ball.

00:15:31: Er schrieb auch Biografie und stammt nach einer Stunde auf und zeigt, dass ich bei den Haupen mal anfangen kann.

00:15:37: Und das war eigentlich dein Göttin, oder?

00:15:38: Ja.

00:15:39: Er hat damals eine Werbung beigebracht.

00:15:42: Er war schon bei der Gegend an Düsseldorf in der Grundzeit.

00:15:45: Dann kam Basel nach Zürich und wurde von dort abgeworben, um die Business-Bibliobusiness Communications zu gründen.

00:15:54: Ich hatte dort die Gegend.

00:15:58: Welche

00:15:58: Gegend kann einstatt sein, mit dem Herrmann Schrittmatter?

00:16:01: Nein, Herrmann-Schrittmatter.

00:16:02: Er war im Spähtaxe der Fredi Weißer und der Aspektor.

00:16:05: Ja,

00:16:06: also die Original-Gegende.

00:16:08: Das Original war eigentlich in Basel.

00:16:10: Also das ist dort, wo auch Madeline

00:16:12: Futterlemmar

00:16:12: bei Zutten war, weil man sich nicht nachzudenken.

00:16:15: Doch, glaube ich schon!

00:16:16: Und auch der Gredinger, die haben einen dritten Gründer.

00:16:19: Von dort ist er nach Düsseldorf und hat es dann so Splitteragenturen in Österreich oder der Schweiz gegeben.

00:16:23: Also das ist ein magischer Name!

00:16:25: Was hatten diese Gegend eigentlich ausgezeichnet?

00:16:27: Jetzt sind wir schon hier prehistorisch aber sie sind ja gleich irgendwie einer von den grossen Namen der Schweizer Werbeindustrie.

00:16:33: In einem Satz ums mit dem Wurst eines gemeinsamen Freundes können Sie sagen, die Gegend kann immer kmillimeterlos sein.

00:16:41: Irgendwann habe ich mal zu Rosh Javinsky gekommen wo ich gerade drei Monate bei der Gegend in Zürich war.

00:16:46: Und dann sagt er so, heu Gegend, sind wir immer noch am Millimeter?

00:16:50: Ich glaube das hat damals auch die Handschifte mehr als ein Spechtol, also viel Weissraum, kleine Headlines alles super gemacht.

00:16:57: Hat da noch Handwerk von ... Handwerk

00:16:59: genau, hat damals eine legendäre Kampagne für Zwisse gemacht mit den Tickets, die die Leute mir gezeigt haben.

00:17:04: Da hat er so stundenlang mit den Luppen an diese Blöcke durchgeguckt und Fotos, verschiedene Fotografen weltweit losgeschickt.

00:17:11: Das ist genau so im Verwuchern, was ist denn worden?

00:17:13: Und so ist es mit jeder anderen Kampagne da.

00:17:15: Also, du bist dann zu einer anderen grossen Kultagentur Springer und Jakob.

00:17:21: Du warst schon immer in der Champions League, wo du gar gespielt hast?

00:17:24: Ja, da muss ich sagen, dass ich sicher auch ein großer Glück war, dass bei den Gegenden von Zürich mein Kreativpartner oder Pius Walker getroffen hat.

00:17:31: Und wir zusammen haben natürlich schon etwas ... Wir haben eigentlich von England geträumt und dann gesagt ... Eben ja,

00:17:35: es waren zwei einige Zwillinge, oder?

00:17:37: Nein, genau!

00:17:38: Wir sind immer zusammen unterwegs,

00:17:39: oder?!

00:17:41: Alles teilt aus den Frauen.

00:17:47: Nein, sicher nicht!

00:17:49: Aber wir haben die Wohnung teilt.

00:17:50: Wir haben das Auto teilt, wir haben alles zusammengemacht.

00:17:53: Wir waren zweieinhalb Jahre in der Gegend gewesen und von dort zu Spägen in den Kobi.

00:17:58: Ich bin froh, dass es immer klar war, dass jetzt eine Zwischenstation ist.

00:18:00: Wir wollen nach England, wir wollen zur BBH.

00:18:02: Das wäre ein grosser Tag.

00:18:05: Für Schweizer Verhältnis sagen sie schon großdenkt

00:18:07: oder sehr großdenklich?

00:18:08: Frösse wahnsinnig!

00:18:09: Ja, ja.

00:18:09: Und ich muss auch sagen ...

00:18:12: Ja größenwahnsinnig, du hast ihn dann gebracht.

00:18:14: Ja gut, die BBH haben wir nie geschafft.

00:18:15: aber ich glaube auch, sonst zielzahnt sage ich, Also, dass Deutschsprachige Texte in den englischen Sprachraum gehen... Du bist

00:18:22: dann sein Englender?

00:18:23: Ich war ein Englanger.

00:18:24: Bei dem war ich nicht bei einer englisch-agentur, sondern ich bin eine Koby International angeboten.

00:18:30: Wir waren im internationalen Büro gemacht, die Lufthansa Werbig und da haben wir Chrysler damals noch ins neue Konzern gehabt.

00:18:37: Und dort hatten wir aber so etwas als Babel.

00:18:41: Also Norweger, Engländer, Schweizer, Deutsche.

00:18:44: Alles durcheinander.

00:18:45: Und der Biosy war an

00:18:47: deiner Seite, oder?

00:18:47: Der Bios ist nicht bei einer Seite.

00:18:49: Wir sind zurück zu Jungformat.

00:18:52: Da gingen wir dann auseinander.

00:18:53: Er ist nachher auf den Weltreis und ich bin von dort alleine nach London.

00:18:58: Nach London

00:18:59: ja!

00:18:59: Dann war es in London.

00:19:00: Was ist eigentlich der Unterschied?

00:19:02: Jetzt haben wir zum ersten Mal jemanden, der auch in England war jetzt von den englischen Szenen z.B.

00:19:07: zu den Deutschen oder zu den Schweizerischen...

00:19:12: Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe in Deutschland so viel gearbeitet.

00:19:14: Also wirklich ein sechzig-siebens-, gach-schunder-Wochen...

00:19:17: Ja ja

00:19:18: das ist auch bei Bihung von Mathe natürlich!

00:19:20: Ich hab das Gefühl gehabt, Dengländer, irgendetwas muss dort im Wasser sein oder im Bier, ich weiss es nicht.

00:19:25: Die sind genauso genial aber die sind viel entspannter.

00:19:28: also wir sind regelmässig am VfIS PAP.

00:19:30: Ich finde mir gerade die Griechen und Ideen krank.

00:19:32: Also ich finde, dass es keine Untersteher hat.

00:19:35: Welche

00:19:35: Ideen hast du jetzt mitgenommen?

00:19:37: Die Englische oder die Deutsche?

00:19:38: Oder die Schweizer?

00:19:39: Also ich habe Zeit in Deutschland gebraucht um mein Charakter zu formen.

00:19:44: Ich glaube wenn ich in der Schweiz bleiben wäre ... In diesem Alter wäre ich ein Fleckmann geworden.

00:19:48: Aber ich habe in England gelernt, weil ich in Deutschland total gut war als Ausländer.

00:19:53: Weil natürlich immer wieder ... Seich gemacht, hast du den Emil auspackt.

00:19:58: Ich wusste nicht, dass ich hier die Kontrollschilder wegfummelte!

00:20:02: Der hat immer funktioniert und der sieht, da komme ich her... In England habe ich ein Bücher gemerkt, du bist Nussländer, es ist eine andere Pace, also der Handwerk kommt vielleicht in den nächsten zwei Tagen und wenn man dann zusammenschieße, dann gibt er dir natürlich zurück, weil in England sein ist ein anderes Tempo.

00:20:19: Du musst in England auch viel mehr über dich lachen können.

00:20:24: Die Offenheit gegenüber anderen Kulturen habe ich in England gespürt.

00:20:29: Du warst drei Jahre im jungen Format in der legendären Hamburg?

00:20:32: Ja,

00:20:32: genau.

00:20:33: Schon in einem Format, das auch die Gäste

00:20:35: in seiner Zeit?

00:20:36: Ja einer von den nächsten Wochen bei uns.

00:20:39: Das ist eigentlich der Traum von Annemauf nach Deutschland gegangen zu sein.

00:20:43: Ist es nicht so alleine da?

00:20:45: Doch.

00:20:47: Ich glaube, als Schweizer unter ihm ist man sich dann noch mal zweimal angeschaut worden, ob man das wirklich gut findet.

00:20:52: Ja und dass wir irgendwie ausgefühlt sind auch wirklich so gut.

00:20:55: Und es hat die Zeit aber auch bei Springen der Kobe gebraucht und gemerkt, ah!

00:21:00: Der kann etwas um ein Angebot über den Bio-Unfamatt in Hamburg.

00:21:05: Weil beim ersten Mal haben sie das so gewählt.

00:21:07: Dann sagten sie ja vielleicht nicht oder so.

00:21:09: Dann sind wir zu Springen einer Kobe.

00:21:10: Beim zweiten Mal hat sie einen Klackbeten, also die Biose mich beide eingestellt.

00:21:15: Wir haben aber immer ein sehr gutes Verhältnis, das kann man sagen auch sehr viel gewähnt.

00:21:20: Die dauernde Unzufriedenheit?

00:21:22: Das ist ja eigentlich der Motor von der ganzen Geschichte.

00:21:24: Was ich gut finde am unzufriedenen Sieh ist, dass du nicht dich jetzt... Ich sage mal, dass du nicht zart wirst.

00:21:32: Dass du immer neu geirrpalterst.

00:21:33: Ich übersetze, die Leute sind nicht ständig um zu werden.

00:21:37: Das wäre ja depressiv.

00:21:38: Aber das wird

00:21:39: auch ein wenig zelebriert sein.

00:21:40: Es ist zugespitzt so wie man sagt, dass es der ojanischen Horst lustig und lustig ist.

00:21:44: Das findet auch nicht alle gut.

00:21:46: V.a.

00:21:46: Kunden sagen aber Liste ist es doch nicht!

00:21:48: Es ist immer etwas zugespitzt.

00:21:50: Wie viele sagen... ich sehe da gerade das Buch Momentum.

00:21:52: Das ist natürlich dort eine sehr knackige Formulierung.

00:21:56: Und es ist gut, glaube ich bei ... Der grosse Unterschied, weil ich habe ja beiden Abenturen geschaffen.

00:22:01: Springen der Kobe und die Jungformat.

00:22:04: Bei Springen den Kobe haben wir einfach immer gesagt, wir sind die Nummer eins.

00:22:07: Also natürlich wieso?

00:22:07: Wir waren den Platzhirsch und entsprechend hast du ja benoht und entsprechend warst dann auch die Leute drauf.

00:22:12: Ja

00:22:12: aber ich würde

00:22:15: sehr sagen so nahe zu einem solchen selbstvertrauerlichen Tag.

00:22:18: Bei Jungformate haben wir immer krampfhaft versucht zu sagen, wir waren das Nummer zwei.

00:22:21: Das ist ein Ansicht!

00:22:23: Da greift man halt wenn das Challenger bleiben will und vor dem Hintergrund finde es völlig legitim dass man dann sagt... Wir bleiben unzufrieden.

00:22:30: Es gibt immer noch jemanden, der bessere Idee ist.

00:22:33: Man muss aber sagen, es sei gut.

00:22:34: und dann müssen wir sagen, dass jetzt Firmen aber auch

00:22:37: sind.

00:22:38: Sieben Jahre lang warst du in Mosklam.

00:22:39: Du hörst nicht in Deutschland?

00:22:40: Und in England?

00:22:41: Was ist eigentlich der Grundsiefer für das Entscheidungs- zurückkreuzschwiede?

00:22:44: Ja, die Familie vor allem.

00:22:47: In London ist schon unser erstes Zohn auf dem Alkohol, Leo.

00:22:51: Dann verändert sich sowieso viel.

00:22:52: Da musst du dir überlegen, ob ich bleibe ... Wo wird

00:22:54: der Altwerbe gegenüber uns?

00:22:56: Nein, er wird anständig.

00:22:57: Er wird Arzt.

00:22:58: Nächste Jahr macht es sich statt.

00:23:04: Wenn ein Kind hier ist und bei uns steht, wollen wir hier bleiben.

00:23:07: Wir haben jetzt im Kuchen drin gewohnt Zone zwei.

00:23:10: Das sind sehr viele Beton, sehr viel Tube, sehr viele Autos.

00:23:14: Und dann hat sie mir in der Angebot geschwitzt.

00:23:17: Eines war von Dominik Format wie Schorinich Format der Brüder für die Umfirmierung von Honecker-Format, das ich damals noch geheissen habe ... zur Jungformat Zürich.

00:23:29: Und für die Umfamierung bin ich in den Zug in die Schweiz gekommen, meine Familie war auch da.

00:23:32: Das

00:23:32: ist eigentlich eine interessante Konstellation, du hast deine deutsche DNA gehabt und du hast sie geschafft.

00:23:38: Dominic Christenbrüder vom Schorhämie hat damit in Deutschland gearbeitet.

00:23:41: Wie hat das funktioniert?

00:23:43: Die zwei sind schon ähnlich im Sinne einer Qualitätsverständnis natürlich.

00:23:50: Der Merz ist völlig irrelevant.

00:23:53: zusammen eine sehr gute Abendur gemacht.

00:23:56: Darum glaube ich, dass es auf den März nicht so darauf geht.

00:23:59: Ich finde das ist einfach, dass sie jung von Matschern gehen ist.

00:24:02: Das hat diese beiden Länder gut funktioniert und

00:24:05: du hast das natürlich gekenkt gehabt.

00:24:06: Wie war es denn so?

00:24:07: Der Aufbruchzeit war schon noch ein Teil der grossen Zeit der Schweizer Merklinien oder?

00:24:13: Den Menschen habe ich zurückgekommen!

00:24:14: Ja, dort ist die Internetbabel geplatzt und dann ist die klassische Werbung wieder etwas nachgerutscht.

00:24:20: Von dem her war es schon ein bisschen zu früh.

00:24:22: Allerdings, als ich gekommen bin, war es eine halbserspötige Rezession.

00:24:26: Es ging nicht gut in der Branche.

00:24:28: Das war

00:24:30: von den Nullerjahren?

00:24:31: Ja, das war am Anfang des Nullernjahrens.

00:24:32: Der Herbst des Jahrhundertes war ein sehr lustiger Zeig.

00:24:38: Du hast alles in Tose gegangen.

00:24:40: Genau!

00:24:40: Es war kein so lustiges Zeig, danach fangen wir uns gut an.

00:24:42: Dann ist die Internetisierung wieder losgegangen, dann kam man sehr bald zur Social-Media.

00:24:47: Wir haben schon früher ... Als ich dazukam, hatte sie ein kleines Pär Büro in der Schweiz.

00:24:53: Von daher haben wir von Anfang an diese Emplifying-Campaigns gesucht zu dieser

00:25:00: Zeit.

00:25:01: Sie waren eine erfolgreiche Eigentur relativ schnell?

00:25:04: Ja, also muss ich sagen, die Agentur ist ja vorhin schon grossziehend erfolgreich.

00:25:07: Es ist nicht so, dass es erst dann los ging und ich zugekommen bin... Aber in Schieds

00:25:12: hast du natürlich mit dem Dominik das Urpaar?

00:25:14: Wir haben

00:25:14: es aufgebracht mit den anderen Sphären, wo was Mitarbeitere angeht, kamen, haben die Mitarbeiter verdoppelt, haben das Business verdoppeln.

00:25:24: Das war schon sehr gut gewesen und haben diversifiziert.

00:25:26: Wir haben angefangen, verschiedene Teilbereiche zu gründen.

00:25:30: Also eine digitale Union haben wir schon gehabt.

00:25:34: Jetzt sind er zugeholt und dann sind.

00:25:36: Mit Jungfamat Play ist noch ein Content-Creation-Produktion dazu gekommen.

00:25:42: Das war schon eine interessante Zeit und darum wurde mir nie langweilig geworden in den fünfzehn Jahren, dass wir immer wieder unsere neue Aufgabe gegeben haben.

00:25:49: Hochinteressant!

00:25:49: Du bist dann plötzlich etwas worden von zehn Jahren Unternehmer?

00:25:52: Das ist ganz etwas anderes oder?

00:25:54: Bist du immer in Edel-Agenturen gewesen?

00:25:57: Ja, das sind grossen MGG-Casts, Springer Jakobi und natürlich Jungformat.

00:26:02: Und dann hast du plötzlich deine eigene Agentur.

00:26:04: Hast du dort, wo du die Agentur gönntest, vor zehn Jahren eine Vorstellung haben, wie das Klima sein muss oder wie diese Agentur funktionieren

00:26:12: müsste?

00:26:12: Andrea und ich wussten beide, dass wir lange darüber diskutieren einen guten Businessplan gemacht haben.

00:26:17: Was für eine Agentur man hat zu dieser Zeit... Aber du

00:26:19: gehst einfach ein Kopie von Jungformaten?

00:26:21: Nein,

00:26:21: das sowieso nicht!

00:26:22: Wir haben auch mit den besten Sachen gesagt, die wir in der Gäste entnehmen, was die Organisation geht, schnelle Entscheidungen, das Qualitätsverständnis

00:26:30: etc.,

00:26:31: Aber was wir gesagt haben, vor allem zu dieser Zeit hat sie auch virtuelle Agenturungen oder Modelle mit Freelancers.

00:26:37: Wir wollen den Ortschauffeur die Leute gerne arbeiten können.

00:26:41: Für uns war das ganz wichtig, dass man in die Agentur kommt und darum ist für uns diese Zeit auch Corona-Zeit der schwierigen Zeit gewesen, weil dort die Leute heimkamen, aber wir haben es trotzdem geschafft über eine Zeit hinweg die Menschen mental an uns zu binden.

00:26:56: In dem Büro ist das kein Problem.

00:26:59: Ich war in Corona ein paar Mal bei uns, da waren immer Leute um.

00:27:04: Alle Büro waren leer und bei uns sind immer Leute.

00:27:06: Die Menschen kommen

00:27:07: einfach gerne, ich glaube die Essen gehen am Mittag miteinander.

00:27:10: Es ist aber auch schneller wenn du mit der Kaffeemaschine übersprachen kannst.

00:27:14: Bei uns sitzen hier alle Leute, sind durcheinander gesessen also Beratung und Kreation.

00:27:19: Das ist für beide.

00:27:21: Sag jetzt mal, die Werke ist das sehr effizient.

00:27:24: Wenn du einfach noch kannst dich umdrehen und sagen, kannst du mir bitte schnell?

00:27:27: Das haben wir dann irgendwann abstellen müssen, weil es bei den Fünfzgläuten nicht mehr geht.

00:27:30: Im Großen und Ganzen muss man schon sagen... Und ich glaube, wie du mich vorgefragt hast, bis sie als Unternehmer sind.

00:27:39: Die grösste Rummschaftsunternehmer ist, dass man diese Leute zusammenbringt.

00:27:44: Die grösste Rewards, wenn ich hier komme ist das.

00:27:46: Ja, es ist eine tolle Agentur in der Nähe des Staufaches und einer alten Fabrik.

00:27:50: Es hat die andere Agenturen.

00:27:51: Habas war in der näher junger Format, er war nachboxiert.

00:27:57: Was ist eigentlich so der ... Wo du angefangen hast vor zehn Jahren eben zu erzählen gehabt?

00:28:01: Die grossen Kunden, die wir jetzt haben.

00:28:02: Was war eigentlich der Moment, wo noch der erste grosse Kunde ging?

00:28:05: Wie weit war eigentlich den ausschlaggebenden Punkt gewesen?

00:28:09: Also der erste große Kunde, wo man an der Spioswiss war Dort war mir die Wildcard gewesen.

00:28:14: Ich habe mich in der Pitchi gehalten, wenn ich noch als Wildcard gehen würde.

00:28:18: Das sind

00:28:18: ja andere Etablierte-Agenturen?

00:28:19: Die etablierten

00:28:20: nicht genau.

00:28:21: Es waren nur drei Etabliers dabei und wir als Wildcards.

00:28:24: Gut, meine

00:28:25: ich natürlich keinen.

00:28:26: Ja aber

00:28:26: es hat mir nicht passend verdacht eine Wildcard nach einem günstigen Pitch zu sein, weil es heisst sie sind doch zu klein, das kann man schon vorn entscheiden.

00:28:33: Und dann haben wir einen Hund gesagt, also wir machen gerne mit.

00:28:36: Aber einfach wenn wir denn die beste Kompagnen haben, wollen wir den Mandaten nicht hören.

00:28:40: Wir sind jetzt klein Und haben es sehr gut, dann sagen wir uns einfach was euer Plan ist.

00:28:44: Wachstumsmässig wäre das alles betreut?

00:28:46: Das haben wir dann auch vorgelegt und den Pitch unten.

00:28:49: Dann haben wir auch gewusst okay, dass funktioniert mit dem Wachsum.

00:28:52: Und dann ist sehr bald einmal der Edelweisse zugekommen.

00:28:56: Oksonsportische zugekommen...

00:28:57: Edelwisse war schon genannt.

00:28:59: Wo auch Paul schon gesagt hat, die ist wahnsinnig die jetzt der wichtige Kunde.

00:29:01: Ja doch so ein bisschen

00:29:03: Bitcoin.

00:29:03: Bitcoin

00:29:03: geben würde ich sagen ja, wo die Leute sagen ah okay, die machen die Werbung, dann haben sie immer von Anfang an.

00:29:09: das kreativ gut umsetzen können.

00:29:11: Das ist der Kunde, den wir heute noch haben und wenn es auch etwas ist oder die seit zehn Jahren haben diese Kunden bei uns und das ist schon toll.

00:29:17: Ein

00:29:18: wichtiger Kunde natürlich Migros!

00:29:20: Der ist ja immer ein bisschen depressisch Kunde?

00:29:22: Ja,

00:29:22: Migro ist und ich weiss in Deutschland, wenn alle einen Altenmandat, in der Schweiz für Migros arbeiten, früher für die Medien.

00:29:29: Und ich glaube, Migros hat dort schon so ein Cold-Charakter.

00:29:31: Dort sind wir ja... Vielleicht ist das das Mandateauftrag auf verschiedene Agenturen, was auch richtig ist.

00:29:37: Alle zusammen macht einen guten Job, dass der Brand gut anstattet.

00:29:42: Wenn du jetzt die Branche ein bisschen anschauest ... Sie sind ja schon in der Nebelkeit.

00:29:47: Ja?

00:29:48: Wie viele sind das?

00:29:48: Fünf oder dreivete Jahre?

00:29:53: Nicht mehr noch!

00:29:53: Wenn du die ganze Branche nachschauest, wie hat sich deine aktiven Zeit verreinert?

00:30:00: Ich muss sagen, wenn die Idee ausgedankt wird Das ist eigentlich noch genau das Gleiche, wie wir vor über drei Jahren arbeiten haben.

00:30:09: Ich finde es sind meistens zwei Leute mit der Textur-Konstruation und der

00:30:16: A.D.,

00:30:16: die miteinander arbeiten.

00:30:18: Die Grundidee wird immer noch gleich konzipiert.

00:30:21: Du hast einfach einen anderen Kanal oder Hatchpoints, wo du bedienen musst.

00:30:27: Beobachte ich, dass in der Branche immer wieder so eine Panik gibt.

00:30:30: Jetzt müssen alle digitalisiert werden und dann laufen Tag und Tue meistens schneller als du vielleicht musstest.

00:30:35: aber es ist eigentlich noch gut weil sie das dann adaptieren.

00:30:38: Das Gleiche war mit Social Media, das Gleiche waren mit den Performance Ads und jetzt sind nicht mit Kai.

00:30:42: Die Leute haben auch die Panik und sagen, da schaffst man zu

00:30:48: Recht?

00:30:49: Also ich glaube, man muss sicher nicht eine banische Angst von Kai einhaben, wenn man es richtig einsetzt.

00:30:55: Wir werden mit den Tools, die Kai getrieben sind, in Zukunft arbeiten, wie wir andere Tools auch benutzen haben.

00:31:02: Aber ich glaube repetitiven Arbeiten werden einfach nicht mehr gefragt und ehrlich gesagt ist das sehr gut!

00:31:08: Ich glaube, diese repetitive Arbeit interessiert niemand.

00:31:11: Das ist ja die alte philosophische Frage oder vielleicht auch eine Prinzip-Hoffnung.

00:31:14: Keine Geniale in dieser Reihe.

00:31:17: Ja,

00:31:19: die definieren genial.

00:31:20: Also ich glaube was kann ich noch nicht haben?

00:31:23: Ich würde sagen noch nicht.

00:31:24: ist sicher komplex sein ein komplexes Sachverhalt lösen das glaube ich auch nicht.

00:31:29: Weil meistens wenn du ja ein grosses Briefing hast also der Plattform musst kreieren wovon ich vor den zehn Jahren habe muss es so viel geben anpassen werden auf verschiedenen Touchpoints muss es Platz haben in verschiedenen Märten.

00:31:44: Ich glaube, dort ist es schwierig zu sagen auf Knopfdruck.

00:31:46: Mache das bitte!

00:31:47: Ich habe auch das Gefühl, dass Kunden selbst eine Kampagne auf Knopffedruck machen wollen und am Schluss muss man sie dann auch noch ausbeindeln.

00:31:53: Man muss uns irgendwie zurechtdrucken.

00:31:55: Da muss man ja auch nach dem Creative Direction gehen also wie du etwas eingehst etc.

00:31:59: Das ist nicht so einfach, dass er einfach die Kampagnen hinten ausschaut.

00:32:03: In Chrine vereinzelten Sachen, Einzelspots einzelne Anzeigen, einzelne Posts warum nicht?

00:32:08: Also ich glaube schon, dass dort wird's... eine grosse Freifache geben und auch eine große Hilfe für alle, die im Marketing unterwegs sind.

00:32:19: Die grossen komplexe Kampagnen, die auch eine mediale Orchestrierung brauchen.

00:32:23: Das zähle ich jetzt noch nicht gerade.

00:32:25: Alexander Jacke, vielen Dank.

00:32:26: Es war ein hochinteressantes Gespräch auch über dein Leben.

00:32:29: Man kann schon etwas erzählen.

00:32:30: Wir haben gefreut, dass du hier warst.

00:32:31: Das ist wie ein Podcast in den Fünfzehn Jahren ADC und wir wünschen dir natürlich viel Glück bei der ganzen Jurierung, die im Verlauf dieser Woche ist.

00:32:38: Wir gehören uns wieder an deine nächste Woche.

00:32:40: Danke, liebe Leute für diese ganze Produktion!

00:32:43: Das wäre es gewesen

00:32:45: und eine gute Zeit.

Über diesen Podcast

Die Redaktion von persönlich und persoenlich.com diskutiert wöchentlich in Zweierkonstellation Themen und aktuelle Ereignisse, die in der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche für Schlagzeilen gesorgt haben. Am Mikrofon zu hören sind abwechselnd Verleger und Chefredaktor Matthias Ackeret, Redaktionsleiter Christian Beck und die Redaktor:innen Nick Lüthi und Sandra Porchet.

Konzept, Aufzeichnung und Schnitt erfolgten intern. Visual und Jingle stammen von GLA United.

von und mit Matthias Ackeret, Christian Beck, Nick Lüthi, Sandra Porchet

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