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Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer

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00:00:05: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöre, hier ist ein Personalkom Podcast.

00:00:08: Bei mir ist Nick Lüthi, Redaktor bei Personalkom.

00:00:11: Wir beginnen mit den positiven Sachen in dieser schwierigen Weltlage.

00:00:18: Es sind drei grosse Werbeveranstaltungen.

00:00:21: Diese Woche hat mich sehr gefreut.

00:00:23: Ricola hat eine neue Bomberhorn vorgestellt, mitten im Hauptbahnhof Zürich.

00:00:27: Eine gross angeleitete Aktion war das.

00:00:30: Dann war Coca-Cola, sie feierte sich in den Geburtsangefeuern im Schiffbau in Syrien.

00:00:34: Coca-Cola-Schweizer hat das wieder zelebriert.

00:00:37: Das geht an die Tränke, die eigentlich die Welt ein wenig verändert hat.

00:00:40: und das letzte.

00:00:41: Und das ist besonders bekannt gewesen.

00:00:43: Besonders eindrücklich im Kino Koso, im klassischen Kino in Syrie am Bellevue, ist der Film des Socceritos.

00:00:56: Das ist ein Werbeaktion, das mit den noch überhaupt nichts zu tun hat.

00:00:59: Das finanziert im Hintergrund aber war ein ganz grosses Kino um die Präambel nicht zu benutzen.

00:01:05: Ist

00:01:05: das ein Western?

00:01:07: Ja

00:01:08: es

00:01:09: ist ein Western, eine Perseflasche auf die Spaghetti-Western mit dem Terrenzil, wo sie sich da vorstellt und im Graniz Chaka.

00:01:18: Der ist nicht anwesend gewesen.

00:01:21: Das war ein grosses Kino.

00:01:24: Ich muss sagen, als Werbefan ist das schlecht zu gehen und es geht nicht sehr gut.

00:01:29: Es gab einen Leerblick die drei tolle Veranstaltungen waren.

00:01:35: Ja, wer bewegt diese Woche?

00:01:36: Ja, das ist natürlich ganz klar als Mediaschurnalist.

00:01:40: Wenn es wieder ein Plagiatsfall gibt, dann wird man hellhörig.

00:01:43: Die Geschichte rund um einen Apple-Spalter Redaktor Dominic Föese, der wegen den Plagiatisten die Stelle bei der NZZ nicht anträgt.

00:01:50: Das macht Schlagzeilen verständlicherweise, weil Plagiate etwas verpönt ist.

00:01:55: Herr Fösi hat das ja auch sofort zugegeben, dass es Plagiata ist.

00:01:58: Aber da sind ja noch andere Geschichten hinten dran!

00:02:01: Es geht ja um Tatsache, dass er eben zur NZZ hat.

00:02:05: und das offenbar bei den alten Tanten nicht nur mehr gerne gesehen wurde.

00:02:08: Es gab einen

00:02:09: Abgang, muss man sagen?

00:02:11: Es gab mindestens ein E-Abgang, wo es ein Hoffnungsgebnis ist, dass er wegen dem erwartbaren Neuzugang gegangen ist.

00:02:18: Andere Abgänge... Sie sind vielleicht implizite oder mehr klimatisch bedingt.

00:02:23: Aber ich habe gestern unter der Podcast, neben dem Spalter-Podcast, mit Dominik Föese und Markus Somm geschaut.

00:02:29: Und Markus Somme hat es nachher so weit runtergebrochen und gesagt, dass es eigentlich um die EU-Rahmenverträge geht – unter Föse als erklärter Gegner von diesen Rahmenverträgen wäre bei den NZZ nicht nur eine Wollglitte gewesen.

00:02:39: und das Offen war diese Krise, wo einen solchen Rahmenvertragsgegner haben wollen verhindert, damit sie quasi die Diplogiazgeschichte auspackt haben.

00:02:48: Ich weiss nicht, ob es so weit geht.

00:02:49: Ich habe es angeschaut.

00:02:51: Bei Eidrucken fand ich eine Frau von uns selber.

00:02:54: Er stand zu dem Plagiat und sagte, er hätte einen Fehler gemacht.

00:02:57: Er hat gleich geschlagen gewirkt aber auch in den Uränen.

00:03:00: Er sagte, dass sie die Falle nie gelaufen haben.

00:03:03: Man hat dann das noch nicht korrigiert.

00:03:04: Das war wirklich ein Fehler ohne Wenn und Aber.

00:03:06: Das fand ich sehr beeindruckend.

00:03:08: Markus hat sich immer mehr eingesteigert für Schlusszeichen einer Verschwörungstheorie.

00:03:13: Da kann man nichts sagen.

00:03:14: Aber man muss ja irgendwie zugutehalten.

00:03:18: Der NCC hat gewusst, dass das Plagiat einmal gegeben wurde.

00:03:22: Hat er nicht darüber

00:03:26: berichtet?

00:03:28: Ja, und Markus hat gesagt, dass er den Blick hebe, der die ganze Sache enthüllt hat.

00:03:32: Habe ich dann geschrieben, er habe ihn bei der NCC interveniert und das stehe mir ein.

00:03:38: Der Blick hat das auch wieder korrigiert.

00:03:40: Das war Fabian Eberhardt, stellvertretender Chefgedachter des Sonntagsblicks.

00:03:44: Und Markus Somm hat gesagt es sei etwas komisch gewesen, dass der Blick mit ihm nie Kontakt aufgenommen

00:03:50: hat.

00:03:50: Ja, die Plagiatgeschichte sind immer sehr unglücklich für alle Beteiligten.

00:03:55: Ich habe mich ja immer wieder vor, jetzt beim Dominik Fösi war es offenbar wirklich einfach ein einzelner Titel gewesen.

00:04:00: Man kann sich das einigermassen vorstellen – Hitze des Gefechts, leere Seiten, leeren Kopfen, man muss irgendetwas machen.

00:04:06: Man geht dort her, wo man sich sonst gerne aufhält.

00:04:08: Also bei der englischen Qualitätspresse, der konservativ Telegraph ist ja nicht zum ersten Mal Opfer von einer Plagiate.

00:04:15: oder ausgeriger Auslandchef in der Weltwoche hat vor elf Jahren unterdessen beim Telegraph abgeschrieben, aber auch noch bei anderen.

00:04:22: Das war quasi ein Serientäter im Vergleich zum Dominik Fözi, der eine Einzeltäter ist, wo man sagen kann, Shit Happens einmal ist kein Mal.

00:04:30: Stricht darunter natürlich – es ist eines von den üppelsten Vergehenen als Journalist sich mit fremden Federn zu schmücken!

00:04:37: Nur sind wir hier sehr schnell bei der anderen Diskussion, an die propos fremde Väter erschmecken.

00:04:42: Also die tagtägliche Paraphrase quasi die kleine Schwester vom Plagiat, wo man kann sagen ja super zitiert alles erwähnt aber keine eigenen Gedanken.

00:04:51: also der Kopf genau so leer und Seite genauso leer und man geht genauso zu fremden gehen.

00:04:56: Die guten Texten holen fast schnell zusammen heute mit Kai schnurrt für irgendein Text, das möglicherweise sogar genau gleich lang ist wie zur Original.

00:05:06: Das kassiert dafür mit Reichweite und kassierte noch zweites Mal, wenn man es bei Proliteris erreicht.

00:05:11: Also das ist ein sehr... ohne unschöne Entwicklung, die viel weniger stigmatisiert ist.

00:05:17: Es gibt ab und zu einen Aufschreien in der Branche aber es ist jetzt nicht so.

00:05:22: das ultimative Stigma wie beim Plagiabt.

00:05:24: natürlich dort verschwickt man Quelle.

00:05:26: also das ist definitiv mit fremden Pferderschmücken und Paraphrase sind halt die eleganten Varianten weil man immer sagen kann ich habe ja verlinkt ich hab ja zitiert alles super aber eben es ist ohne Eigenleistung quasi kassiert man Zwei Mal.

00:05:43: Also ich glaube, ich muss die Gerüge noch in Schutz nehmen.

00:05:45: Ich habe dort den Verteidigungen wie du mir im Blog hast gesagt... Ja

00:05:48: genau!

00:05:49: ...ich leise seine Kommentare und ich kann sehr gerne in der Welt tauchen.

00:05:52: Ich meine er bringt manchmal Sachen an, wo andere nicht bringen.

00:05:54: Von dem her ist ja schon etwas der Trainer gelaufen im Nachhinein.

00:05:58: Ja, es ist auch mehr

00:06:00: Kulpa.

00:06:01: Der Roger Köppel

00:06:02: hat sich noch einen Schuldigen geöffnet

00:06:03: und hat

00:06:04: den Motor festgehalten.

00:06:06: Weil er eben noch andere Qualitäten hatte.

00:06:07: Logisch, dass die ganze Netzwerke dann aussahen.

00:06:12: Sie sind in Afghanistan oder einmal von der Taliban entführt worden.

00:06:16: Also da ging es schon her, wo sie wehtut.

00:06:19: Und ich glaube, ihre Redaktion funktioniert egal wie die Weltschar-Scholle ausrichtig ist.

00:06:24: Wenn es Vertrauen hier ist, wenn ein Chefredaktor einschätzen kann.

00:06:27: Ist das jetzt einfach ein Shit, was passiert?

00:06:29: Oder ist das quasi ein systematischer Betrüger?

00:06:32: Also auf das kommt es ja auch darauf an.

00:06:34: Klar, aus der Wirkung darf man nicht unterschätzen, weil letztlich geht es ums Vertrauen im Publikum gegenüber wie das darunter leidet.

00:06:41: also wenn es massenweise Aboabstellungen gibt, weil man das Plagiatsblatt nicht mehr will lesen dann müsste man vielleicht schon dreislehnen sein.

00:06:48: aber entscheidend ist ja Wie geht ein Chef redakter mit seinen Leuten um?

00:06:52: Gibt's intern?

00:06:53: Das muss man natürlich nicht alles öffentlich machen.

00:06:56: Aber ich gehe schwer davon aus, dass wir hier schon miteinander reden und der Chef seine Fehler anstellt, die es gebeten nimmt und im All sehen.

00:07:03: Das ist das letzte Mal, sonst hat es gravierende Konsequenzen.

00:07:06: Ja, das ist ein grosser Problem!

00:07:08: Es gibt immer wieder eine Aussage von Dominic Feuze, die gesagt hat, Journalisten sind unheimlich schadefreud unter anderem.

00:07:15: Vielleicht auch etwas aus dem Frusthaus war.

00:07:17: In diesem Kommentar hat vielleicht aber etwas.

00:07:19: Es kommt immer wieder vor wie du vorhin gesagt hast Ich habe Marco Somm eigentlich noch sehr eng gefunden, wie er umgegangen ist.

00:07:25: Er hat gesagt, hier ist ein Fehler passiert und wir haben über das diskutiert.

00:07:28: Es wurde nachher korrigiert.

00:07:30: Die Welt ist wegen dem auch nicht untergegangen.

00:07:32: also sie trüllen sich weiter.

00:07:33: Vielleicht jetzt einmal die ganze Hintergründe?

00:07:36: Wie ist denn das eigentlich abgelaufen?

00:07:38: Also der Fäuser gestern in diesem Berner einfach sagte, er sei kein Verwunderung gewesen, dass es überhaupt den NCZ erfahren hätte.

00:07:44: Es gibt manchmal Zufälle, als man mit einem Plagiat entdeckt.

00:07:47: Manchmal ist beim Lesenden eine Verdacht, dass Reine so entstammter sein kann.

00:07:51: Jemand hat das Original im Hinterkopf, liest die Plagiate und denkt, das habe ich aber doch einen anderen Ort in zu kürzlich auch schon gelesen.

00:08:00: Und der Geist geht überprüfen und stellt sich fest, Passagen weisen.

00:08:03: Der Blick hat das ja dokumentiert in beiden Texten gegeneinander, dass man genau gesehen hat wie nach die beiden Texte benannt sind.

00:08:09: Also es gibt ja professionelle Plagiatjäger, Stefan Weber aus Österreich, wo das quasi ein Auftrag

00:08:16: bei den

00:08:16: Dissertationen...

00:08:17: Wo sehr viele Leute drüber gestürzt sind!

00:08:19: Wo viele

00:08:19: Menschen stürzt sie?

00:08:20: Wo aber unterdessen auch so kleine Anstrichen kann der Weber bestellen, wenn irgendetwas verdacht ist, jemand will abscheißen, weil eben irgendeine Abschrittung in die Passage sind wir vermutlich überall bei uns Textarbeiter.

00:08:34: Matthias, du schreibst Roman Hand aufs Herz Seidini-Roman Plagiats frei?

00:08:41: Ja ich glaube schon.

00:08:43: Ich habe ja nicht irgendwie etwas abgeschrieben.

00:08:46: oder ein anderes Problem ist... Da hat mir einmal eine Chance von ihr gesagt, der Dieter Wiesmann, die leider verstaubt ist, bloß ein wenig stark.

00:08:53: Der sagt das grösste Problem ist beim Texten.

00:08:56: Du hast irgendein Textzeilen im Kopf und schreibt das Lied, dann kommt die Texte wieder.

00:09:00: Und der ist irgendwo schon mal hoch und du posten ihn ein... Du hast aber gar nicht mehr im Hinterkopf, dass du die mal gehört hast.

00:09:08: Und nachher sagt man, du hast sie abgeschrieben.

00:09:09: Ich glaube das ist ein grosses Problem, dass manchmal vielleicht etwas schreibst, was du irgendwann mal gelesen hast und dir dann gar nichts mehr herausfiehst.

00:09:17: Ja da sind wir mehr so in dem Bereich der redlichen oder unredliche Inspirationen.

00:09:21: Übernimmst du ganze Plotze?

00:09:23: Oder übernimmest du Figuren, die es schon einen anderen Ort gegeben hat, wo jetzt nicht ein Blog geabt

00:09:28: oder recht verstoßt

00:09:29: werden.

00:09:30: Aber wenn dich ein Hund hübsch ist, also wenn ich als Autor merke, als Schriftsteller Das schreibt jetzt Passagen wie es über eine Figur, die ich eigentlich entwickelt habe mit gleichen Charakterbezüge.

00:09:39: Ich könnte nicht rechtlich vorgehen aber ärgerlich ist natürlich gleich.

00:09:43: Also ich glaube... Das habe ich jetzt seitdem nie erlebt.

00:09:46: Aber er kann natürlich sein... Du bist natürlich schon, man hat ja seine Favoriten.

00:09:50: Also meine ist jetzt Martin Walser oder auch noch viele Hemmingway gelesen.

00:09:54: Ja?

00:09:54: Hast du natürlich von dem irgendwo durch beeinflussbischt?

00:09:57: Oder das ist ja klar und du stehst ja zu dem.

00:09:59: aber ich glaube nicht als Autor.

00:10:01: Ich habe das sicher nie gemacht, dass ich irgendetwas abgeschrieben hätte oder so.

00:10:05: Hast du das mal gemacht?

00:10:06: Bevor ich hier gearbeitet habe, gab es mal hier die Schlagzeilen in einem Plagiator und es war eine ganz kudelige Geschichte nämlich ein freies.

00:10:14: Der Journalist aus Deutschland, der über die Medien geschrieben hat, hat einen Text nicht unter dem eigenen Namen veröffentlicht in der Schweiz und hat es quasi mehr unter eine Redaktion angeboten.

00:10:25: Ob ihn den Text würde quasi erben und übernehmen.

00:10:28: Er ging davon aus, dass ich das als Rohstoff nehme und noch weiterverarbeitet habe, aber keine Zeit hatte und die Redaktionen hat sich kein weiterer Gedanken gemacht und hat diesen Text, welcher in Deutschland schon einmal veröffentlich wurde, unter meinem Namen veröffentlicht.

00:10:39: Ein Vorgänger von mir persönlich kamen und entdeckte es zu den Texten Der eine ist der andere Autorenamen und hätte ihn zum Glück mit mir geredet.

00:10:48: Wir konnten das Missverständnis beheben, aber in diesem Moment sah es aus wie ein Drehste Plagiator, wo quasi ein Vollplagiat wortwörtlichen Text übernimmt und einfach nur den Namen darunter setzt.

00:10:59: Das Stigma – es ist sogar noch auffindbar, wenn man meinen Namen und Plagiats sucht – das Stigma mit dem Musi leben

00:11:06: muss.

00:11:06: Ja, so hoch interessant!

00:11:07: Ich hatte das selber nie einmal gewusst, obwohl ich das zu meiner Zeit alles schon gesehen habe.

00:11:12: andere Figuren.

00:11:13: Also wenn man den Schweig nimmt aus der Tscheche, die der Soldat, der Profi soll an das Schweig und dann der Hardy Leppli nimmt... Es ist natürlich eine Adaption von dem Schweig!

00:11:22: Der kann man ja auch sagen... Kultur-Lebhaar?

00:11:24: Ja, Kultur!

00:11:25: Und da hast du natürlich noch und noch einzelne Figuren übernommen werden und in einem neuen Kontext gesetzt werden oder dass man ein Vorbild hat im Ausland wo man dann einschweizert.

00:11:36: und dann ist natürlich die Frage wie weit geht man also plagiartirekt ist jetzt zum Beispiel vom Schweiger weiter weg, ist ja das nicht.

00:11:43: Aber es gibt ein gutes

00:11:44: Beispiel bei Comedy.

00:11:46: Comedy kommt so immer wieder vor, dass man an fehleren Inneren auch nicht die konkreten Namen kennen will, weil das wenig misschanerisch ist, aber dass Deutschsprachige Comedians Stand-up Comedian und Comedienne im Verdacht stehen, dass sie bei Englischsprachigen Blätten absehen.

00:12:01: Und diese kann sich übersetzen in der Hoffnung, dass jetzt breite Publikum das nicht weiss, weil die nicht da spezialisiert sind auf den Stand-ups Zähnen in den USA.

00:12:09: Aber Kennerinnen wüssten Das ist vom X, Y und die Beteiligung von der Erde.

00:12:14: Wird auch niemand klagen, wird auch niemand dafür

00:12:18: verurteilt.".

00:12:19: Aber es ist eine Frage von Anstand und Unredlichkeit.

00:12:22: Und das ist im Umgang zwischenmönchlichen Umgang ein sehr wichtiges Kriterium.

00:12:27: Noch einmal zu dem Fall Foisy, ganz am Schluss.

00:12:29: Ich habe gesagt, auch für die Schlusszeichen Verschwörungstheorie weiss man ja nie, ob sie stimmt oder ob sie erfunden ist.

00:12:36: Man kann es gleich noch bemerkenswerken finden.

00:12:39: Marco Somm hat gesagt der Grundsäge eigentlich wie den Foisi pointiert.

00:12:44: Das haben wir immer gesehen beim Nebelspalter gegen diese Verarmenverträge.

00:12:48: Das wird im NCC Cosmos nicht so richtig aufgenommen.

00:12:51: Es könnte etwas Drah sein, aber nicht Muen.

00:12:53: Vielleicht war es auch ein Vorwand, das in den Blick kam, dass der Agui und der Chefredakte gesagt hat, wir müssen hier eine Reisleine ziehen, sonst haben wir immer irgendeinen Marken, dass wir einen Plagiato haben können.

00:13:05: Ein

00:13:05: Plagiat?

00:13:06: Ist ein Plagiata?

00:13:07: Kann man festhalten!

00:13:09: Also

00:13:09: unabhängig von der Gesinnung eines künftigen Mitarbeiter... jemanden anzustellen, der das Plagiat öffentlich im Raum bekannt ist und wie es nur einmalig ist.

00:13:18: Es ist halt ein Mangel, welcher immer da ist und es muss nur irgendein Vorkommnis sein und dann kommt er wieder hin.

00:13:23: Das

00:13:23: ist ein hoch interessierter Fall!

00:13:25: Ich glaube... Ich würde jetzt anders entscheiden, wenn ich zu NCZ war.

00:13:28: Wenn man es schon gewusst hätte, vielleicht auch etwas in Überreaktion gewesen wäre.

00:13:32: Auf der anderen Seite hat die Stimmungslage geändert... Oder

00:13:35: nicht anzustellen?

00:13:39: Ja, ja!

00:13:39: Es ist eigentlich relativ lang zurück.

00:13:41: Und dann war es geständig.

00:13:42: Also hatte das sehr sovereign meiner Meinung gelöst.

00:13:46: Ist ein hochinteressantes Fall.

00:13:47: Es ist auch interessant ganz am Schluss, dass Wort zur NCZ immer noch FDP durchs Batei blatt ursprünglich manchmal strukturiert.

00:13:55: Aber es geht schon ein grosser Grab durch die NCC.

00:13:58: Durch die Redaktion sieht man jetzt auch bei dieser ganzen zehn Millionen-Geschichte.

00:14:02: Heute ist ein Interview mit Pals Halter, einer der grossen Immobilieunternehmer in Zürich.

00:14:08: Das ist im Prinzip für die zehn Millionen Initiativen.

00:14:11: Die ganze Seite auf den NCZ, also es ist nicht so dass der NCZ in dieser Frage ein Einhelliger Kurs hat bei Ringier oder CH Media einen Medieneindruck.

00:14:19: Also dort treffen schon alle Meinungen aufeinander und das ist etwas schwarz und weiß.

00:14:23: Man weiss wie jeder was schreibt, weil ich meine, dass er hat.

00:14:26: Es gibt auch keine Zwischentöne und das finde ich halt bei dem NCZ gleich etwas Balance, das das Blatt ausmacht.

00:14:31: Beste Dank für die Leute.

00:14:32: Es war ein interessantes Endes über Dominik Foisi und wir hoffen natürlich, dass er auch gleich einen Job findet.

00:14:38: Alles Gute ihm und alles Gute auch in der Uhr gelassen hat!

Über diesen Podcast

Die Redaktion von persönlich und persoenlich.com diskutiert wöchentlich in Zweierkonstellation Themen und aktuelle Ereignisse, die in der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche für Schlagzeilen gesorgt haben. Am Mikrofon zu hören sind abwechselnd Verleger und Chefredaktor Matthias Ackeret, Redaktionsleiter Christian Beck und die Redaktor:innen Nick Lüthi und Sandra Porchet.

Konzept, Aufzeichnung und Schnitt erfolgten intern. Visual und Jingle stammen von GLA United.

von und mit Matthias Ackeret, Christian Beck, Nick Lüthi, Sandra Porchet

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