Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer
00:00:00: Liebe Zuhörerinnen und Zuhäuer, hier ist der Persönlich-Kon-Podcast.
00:00:13: Heute haben wir jemanden, welcher im ADC war, Dominic Oblass.
00:00:20: Du bist eigentlich ganz anderes Ferien zu gehen.
00:00:23: Brian Valoguiner vor eineinhalb Wochen Buchautor.
00:00:27: Also diese Branche hast du hinter dir geschaut!
00:00:30: Ja, weit hinter mir.
00:00:32: Aber im Herzen bin ich immer noch ein Werber.
00:00:36: Ich habe die Sprache wahnsinnig geändert, um mich zu texten.
00:00:39: Ich arbeite mit der Sprache und liebe sie.
00:00:42: Und ich finde, wir sollen eine Sorge haben.
00:00:43: Das machen wir in der Werbung eigentlich – oder das hört man mindestens.
00:00:50: sich am Publikum orientiert, was die Werbung auch macht.
00:00:53: Also eine
00:00:53: gute Werbung sollte man
00:00:55: machen?
00:00:55: Eine gute Werbung sollte man sicher überraschen und lustig sein aber auch Bedürfnisse vom Publikums aufnehmen und Ernst nehmen.
00:01:02: Und das ist etwas, was ich immer noch probiere.
00:01:05: Von daher bin ich immer ein Junior Text.
00:01:10: Im Herzen, im Herzen immer!
00:01:12: Bist du auch noch ADC-Mitleid gewesen?
00:01:14: Ja.
00:01:15: Ja, ich bin dann irgendwann wieder raus.
00:01:17: Ich bin mal rein.
00:01:19: Wo die mich angefragt haben, bin ich sehr geimpft, wie das ist... Das
00:01:21: ist nicht so ein Aufnahme-Test oder so machen?
00:01:23: Doch, doch!
00:01:24: Meine Arbeit hineingehren und so.
00:01:25: Der Franz Bodin hat einmal den Adress wieder erweitert um einen ... Kreativverein und hat auch kreativ aus anderen Bereichen dazu.
00:01:33: Das fand ich sehr cool.
00:01:34: Und im ADC waren alle meine Heldungen, als Juniortexter war der ADCS grösstig, neben dem frischen FC Feld ... Jetzt hast
00:01:41: du einen Fussballclub, wo es noch
00:01:45: gibt?
00:01:45: Genau, Weltbühne.
00:01:48: Es war ein Traum beim ADC.
00:01:51: Ich habe das eine coole Frage gefunden und finde es immer noch.
00:01:55: Aber ich bin da zu wenig.
00:01:57: Ich bin dann am Schluss zu wenig Werbe oder zu wenig in der Weberbranche aktiv, als dass sie alles für mich lustig sind.
00:02:03: Also
00:02:03: du hattest ja ein Werbekarriere, redet mal gleich darüber!
00:02:06: Wie waren deine Helden, was du gesagt hast?
00:02:08: Heldinnen vielleicht auch?
00:02:10: Ja, Helden alleine weniger.
00:02:13: Der eine Webber war sicher ein Held, den Jean-Étine Abbey, den Teneckeben... Dann habe ich mich einmal vorgestellt ... Lustig, denn eigentlich habe ich mich mögen.
00:02:25: Der eine war skeptischer.
00:02:29: Ja, es wurde nichts beim Streit anehen und da bin ich dann zum Bonus, zum Chauinsken.
00:02:35: Das ist einfach viel besser gewesen aber das sind so Händen meine Jungs.
00:02:39: Es gibt noch viele andere gute Texte.
00:02:41: Dann Dani Materi ist ein Tester Hellsi, hier und zumal.
00:02:46: Und dann hoffen andere.
00:02:48: Ich habe die bewundert und mit einem Teil von diesen tschutte ich jetzt zusammen bei Frisch auf Seifehle Aufregend.
00:02:55: Der Grösste, den habe ich jetzt vergessen und es ist sicher schon weissig wenn das losgeht, ist der Peter Lesch, finde ich immer noch einfach ein Granat.
00:03:02: Ich finde er einer von den lustigsten Menschen, die ich hatte.
00:03:05: Ich muss aber jeden blöden SMS lachen, den er schreibt... Also
00:03:09: er ist ja lustiger als du oder?
00:03:11: Absolut!
00:03:11: Ja, ja, ja.
00:03:12: Das ist also Messland auch, oder?
00:03:14: Du bist
00:03:16: riesig!
00:03:17: Nein, nein, da muss ich so lachen auf dem.
00:03:19: Und dann ist er einfach auch noch ein Gescheiden.
00:03:22: Das finde ich halt nur leise, wenn jemand nicht nur lustig ist und auch noch etwas auf dem Kasten.
00:03:25: Also dann machen
00:03:26: wir noch ein paar Sagen neben was du gemacht hast, gerade in den Roman rausgekommen, Freia Fall, eine erfolgreiche Roman, die im Kaufleutern vorgestellt worden ist der nächste Privalokunen für Diner Verwaben Also für den Walter Andreas Müller.
00:03:38: Ein sehr erfolgreiches Theaterstück, das in Winterthur gelaufen ist.
00:03:41: Anlässlich vom achtzigsten Geburtstag von Walter Andreas Müller.
00:03:45: Dann eine regelmäßige Autor der Late Night Show, die es gibt mit Stefan Büsser.
00:03:50: Da haben wir uns ein bisschen umschrieben vor einer Jacopo-Müller-Schreibung.
00:03:55: Das war
00:03:55: schon prägend.
00:03:57: Ja, neun Jahre.
00:03:59: Jede
00:03:59: Woche im Prinzip.
00:04:00: Das war
00:04:01: die Schlesse.
00:04:02: Ja, und der erste Fall in Havanna?
00:04:04: Einer von den grossen Schweizer Filmen?
00:04:05: Bist du glaube noch Co-Auto hier?
00:04:06: Ja, mit dem Fiktor zusammen.
00:04:07: Also
00:04:08: er sagt Tata typisch.
00:04:10: Aber...
00:04:11: Was heißt
00:04:12: das?
00:04:12: Tata Typisch!
00:04:13: Der, der einfach tippt hat.
00:04:15: Aber dann haben wir uns zusammen geschrieben.
00:04:18: Also eine fertige Lustung hat es einmal gegeben vom Lewinsky, glaube ich.
00:04:21: Dort habe ich einen Vollgeschrieb und einer konzipiert.
00:04:24: Ich hatte nachher aber eine eigene Seite gekommen.
00:04:26: Die ist dann aber nicht mehr so erfolgreich gewesen.
00:04:28: Wir haben einen Fehler gemacht Und wenn man gewusst hätte, wie korrigieren, hat das Fernsehstecker gezogen, weil es kein Geld mehr gab.
00:04:35: Also fahren wir mal an!
00:04:36: Du hast Literaturgümmung gemacht in Zürich, Remy Bühel oder ... Was war eigentlich deine Berufskarriere?
00:04:41: Was hattest du für die Ambitionen?
00:04:42: Keine
00:04:45: Ahnung.
00:04:45: Ich wollte einfach immer schreiben.
00:04:47: Ich habe schon früher den Rasenden Reporter-Wert auch nicht cool gefunden und dann merkte ich immer, so cool ist es sich nicht.
00:04:54: aber wer beteckst du etwas als Teenager?
00:04:57: Ich habe mit einem zusammenschutet, der Vibertextor war.
00:05:01: Heute noch ist Stefan Beck und Uli Beck, grandiosen Typ, auch sehr lustig.
00:05:08: Und er dachte, das ist cool!
00:05:10: Ich schreibe gerne.
00:05:11: Das hat sich bis heute nicht verändert.
00:05:13: Ich bin jetzt ein Baldsächsgei und finde immer noch Schreiben total lässig.
00:05:18: Du bist aus der Familie Rüttblass?
00:05:20: Nein,
00:05:21: nicht
00:05:22: ganz.
00:05:23: Aber
00:05:23: auch ein
00:05:25: bisschen
00:05:28: verwandt?
00:05:28: Nicht in der
00:05:29: Hälfte.
00:05:29: Die berühmte Bankerfamilie ist da, oder?
00:05:30: Ja, das sind die Gäuse von meinem Vater.
00:05:32: Also wie du aussenverwandt?
00:05:35: Ja ja, das schon.
00:05:36: Ist dann von dir heim aus keine Ambition gewesen, dass ihr etwas Röses macht
00:05:41: möchtest?
00:05:41: Doch!
00:05:43: Das war schon die Idee.
00:05:44: Ja, mein Vater hat das mal gesagt.
00:05:48: Studieren fände er schon richtig und ich komme aus Anwaltsfamilien, mütterlicher Seite und vater erfährterlicherseits.
00:05:56: Dann wäre es ein bisschen aufgelegt gewesen, dass sich anwalt wird und wäre jetzt auch nicht das dümmste zu sein.
00:06:01: Meine Tochter, die einten, wird jetzt da.
00:06:03: Es ist sehr unbremt.
00:06:05: Super!
00:06:07: Ich wollte dann zu viel Schabernock machen.
00:06:10: Das war nichts für mich.
00:06:11: Und er mir sagte es einfach einmal nachher, wenn man sagt ja oder nein?
00:06:14: Und
00:06:14: dann bist du Werbe-Assistent worden?
00:06:17: Junior-Texture.
00:06:18: Nach der Matur bin ich in Agentur und habe dort angefangen... Was war
00:06:21: das für ein Agentur gewesen?
00:06:22: Kern und Kern.
00:06:22: Kern
00:06:23: und Kern,
00:06:23: ja.
00:06:24: BSW.
00:06:25: Walter Kern.
00:06:26: Bei ihm habe ich extrem viel gelernt, was ich nachher auch an anderen Bereichen umsetzen konnte.
00:06:32: Das war meine Schule.
00:06:34: Es war nicht so eine sexy Agentur.
00:06:36: Die coole Agenturen mit den coolen Mandatinnen waren Adwico oder ... Wir haben hier kleine Brötchen gebacken und für Papier, für Gouverne und für Thomenbinden.
00:06:51: Und für Akku aus Öhrlinge.
00:06:55: Werbe gemacht!
00:06:56: Aber ja ich habe dort wahnsinnig viel gelernt und es ist erlässigt zu sein.
00:07:00: Ich habe meine Frau kennengelernt.
00:07:01: Auch definitiv ein Gewinn.
00:07:06: Stand heute super.
00:07:07: Aber es ist ja noch interessant, dass du für die Arbeit, und das hat mich immer bei dir fasziniert, du hattest immer am Morgen eine Idee aufzustehen um dein Leben zu finanzieren.
00:07:18: Und das macht natürlich auch etwas Wärmig aus.
00:07:21: Ja, das haben wir dort natürlich zelebriert und das wurde dort auch gewerkschätzt.
00:07:25: Ich habe das Gefühl, dass ich nicht mehr so mit dem Grund, warum ich auch nicht mehr in der Werbung unterwegs bin und schaue, was sie tun.
00:07:31: Das ist furchtbar langweilig und einförmig!
00:07:35: In der Regel gibt es ganz wenige Kampagnen, bei denen man mit dem Welterstab fährt und denkt, wow das Plakat ist lustig.
00:07:40: Es gibt auch Plakate in Zürich.
00:07:42: Ja, aber sie sehen alle gleich aus, am Produkt sieht er aber auch allgleich aus.
00:07:45: Also es ist nicht unbedingt die Schuld von Werbung sondern auch von den Auftraggebern und so.
00:07:51: Es ist einfach nicht mehr so lustig wie früher.
00:07:55: Und darum habe ich mich dann auch frühen davon verabschiedet.
00:07:57: Man merkt ja auch, im Journalismus kann man auch lustige Sachen machen Und dann natürlich in der Fiktion, wo wir noch mehr freiheiten.
00:08:04: Du weißt ja, dass ich das gesagt habe, in deiner Branche ist ab insgegangen.
00:08:07: Redaktionsleiter vom Bonus.
00:08:09: Das war eine legendäre Zeitung, die am Tag auch im Spiel geleitet worden ist.
00:08:12: Ja, das kann man sich gar nicht mehr vorstellen.
00:08:14: Da hat es mal zweihundertdachttausend Auflagen...
00:08:17: Gigantisch?
00:08:18: Gigantischer
00:08:19: Print.
00:08:20: und im Drum, wenn du morgen ins Büro gefahren bist, haben alle gefühlt!
00:08:25: Aus meiner Sicht natürlich.
00:08:27: Der Bonus hat über das Gerät gesprochen, es war ein freches Jungs-Standmagazin und ich fand das wahnsinnig lässig.
00:08:36: Das dürfen wir machen.
00:08:37: und Roger mir viele Rückendeckungen gegeben.
00:08:39: Er sagte auch, der jüngste Schäferlager von der Schweiz.
00:08:45: mein Leben zu sein.
00:08:45: Und ich konnte wirklich auch viel machen, also das ist schon mir gekenkt.
00:08:48: Wenn ich nicht die Spuren habe, wenn ich eine Nachtschicht und eingeleitet hätte, wäre das heftig nicht rausgekommen.
00:08:52: Der Roschier wusste es, er fragte den Paganin an mit dem Vertrauensbonus.
00:08:57: Ich habe das unglaublich geschätzt und er krampft.
00:09:01: Das ist schon aber ein Highlight.
00:09:03: Er hatte eine legendäre Geschichte über Peter Schellenberg, glaube ich, über die Ueli Muhr?
00:09:08: Ja, beide.
00:09:09: Man hat dann so Bordern angefangen... Der Roschi wollte ja eigentlich einen Verkaufs Heftchen machen Bonus.
00:09:17: Im Radio konnte man nicht gut Bohnen schneiden, darum machte es heftig, dass wir die Kuppeln ausknüllen können.
00:09:22: Jetzt haben wir das mal noch gemacht.
00:09:23: Die Kuppel ausschneiden, adressen und in etwas bestellt oder so.
00:09:28: Per Post frankiert kann man sich alles nicht mehr vorstellen.
00:09:33: Und dann haben wir sie zusammen zu einem Stammmagazin ... ... ausgebaut.
00:09:37: Wo auch
00:09:38: funktioniert
00:09:39: hat?
00:09:40: Ja, und die provokative Portrait... Ich weiss eben ja Peter Schellenberg als Abwahrt.
00:09:44: Der
00:09:45: Hausabwahrte, ja!
00:09:46: Woll ich nicht so lustig finden?
00:09:47: Nein gar nicht, nein.
00:09:48: Dann hab' mich zitiert, ich bin ja dann zum Fernsehen.
00:09:51: Und er sagte, also hab' ich immer gedacht, dass sie zum Fernseh kamen.
00:09:54: Bin zehn von zehn angefangen als Praktikantin, hatte mich am ersten Arbeitstag ins Büro zitiert.
00:10:00: Und Wilberger hat mir das gesagt, ich habe Wilberge angerufen.
00:10:02: Er hat meine Grinsen, ich hatte schon ein bisschen Respekt.
00:10:05: Und dann bin ich dort aufhören und dann hat er mich zusammengeschiss.
00:10:07: Dann sagte er, dass ich nicht schreiben könnte was alles falsch ist und blablabla... ...und nachher war es gut.
00:10:14: Und dann hatte er mich heimgekommen.
00:10:18: Er musste einfach einmal sagen, was das für ein Zeichen war.. ..und ich habe mir das angelassen logischweise.
00:10:24: Und ja, und nachher hatte er das okay gewesen.
00:10:27: Ueli Murro war auch dein Partner?
00:10:29: Das war ein Klassiker.
00:10:33: Ja, und die Schlussbinder waren vor allem ein Klasiker.
00:10:36: Es ging zum Untergrund, dass er für den Regierungsrat kandidiert hat.
00:10:39: Und deswegen hat es wirklich eine amerikanische Kampagne gefahren, wo das aufgedeckt hat, dass einfach vieles nicht stimmt.
00:10:45: Ja aber das Geburtshaus glaube ich von Moli Moore ist ein anderes Haus zu sein?
00:10:49: Ja
00:10:50: als Bergbuhrensohn ...
00:10:53: Am Wachtel oben,
00:10:53: ja.
00:10:55: Und er war beim Nachbar am Stahl.
00:10:57: Es hat einfach alles nicht so ganz gestummen.
00:11:00: Ein Teil natürlich auch gestummt, es ist nicht nur gelogen gewesen aber sehr stark frisiert und das haben wir sehr uncool gefunden.
00:11:06: und dann sind wir auch nicht wirklich auf SVP Kurs gewesen natürlich und haben den Posterball gemacht.
00:11:14: Wie passen unsere Regierungsraute?
00:11:16: Habe ich dann noch verhindert im Druck?
00:11:20: Der Industrator hat einen Murin-Murino-Bremsspuren gemacht in die Unterhose.
00:11:25: Er war nicht undosend.
00:11:27: Er konnte verschiedene Gewände anlegen, seine verschiedenen Rollen.
00:11:31: Dann habe ich gesagt, er ist ein Freund, das muss aussehen als zwanzigjähriger.
00:11:35: Heute habe ich noch Respekt.
00:11:36: Wow!
00:11:36: Ich bin aber für etwas angestanden so in den jungen Jahren und da haben wir es rausgenommen.
00:11:40: Aber wirklich in letzter Minute.
00:11:42: Und dann wäre man auf einem dummen Verhalt angreifbar gewesen.
00:11:46: Es wäre wirklich primitiv gewesen.
00:11:47: Das haben wir nicht gemacht.
00:11:49: Sonst schon ... Das war frech und schlussbohntig, wenn er so weitermacht wird am Schluss ein Bundesrat.
00:11:54: Und
00:11:56: das habe ich schon lange vergessen.
00:11:57: kann Peter Rödersberger vom... Was ist das für
00:12:00: einen Blick?
00:12:01: Lichamabekinach.
00:12:02: Der hat dann zwanzig Jahre später Geschichte gemacht und hat das abbildet und auch die Schlußbohnten erwähnt.
00:12:08: und quasi eine späte Ehre für meine prophetische Kraft.
00:12:12: Aber ja, ich habe einen Witz gemacht!
00:12:14: Ja der Witz wurde wartet wie der Telefon gar nicht so schlecht macht.
00:12:21: Oder nicht alles, ein paar Sachen machen wir wirklich.
00:12:22: Aber mit
00:12:22: dem Mauer hast du ja mal darüber gekauft?
00:12:23: Nein!
00:12:24: Hast du noch
00:12:25: nie getroffen
00:12:26: oder...
00:12:27: Nein, nein, wir sind uns niemanden begegnet.
00:12:30: Er ist dann zum Roshi in Doppelpunkt und hat dort recht ausgerüft.
00:12:34: Ist es möglich, bis er vorgekommen war?
00:12:35: Das
00:12:35: war im Fernsehen.
00:12:38: Genau, beim Doppelpunkt aber hat der Roshi auch überkauft.
00:12:41: für mich und das ist für mich angestanden.
00:12:43: Mit der Katholmura behaupte die Stimme ganz viel nicht im Artikel.
00:12:46: Da stimmt nichts, ich halt nur Ich brauche Dinge, die stimmen.
00:12:49: Aber ich habe solche Unterschläge, die meine Thesen geschwärkt haben.
00:12:54: Das war so ein Thesenjournalismus und muss man schon sagen aus heutiger Sicht.
00:12:59: Aber
00:12:59: es war gleich ein neues Produkt, wenn wir noch auf die Werbung kommen, dass Journalismus auch Spaß machen kann.
00:13:06: Das war lustig.
00:13:07: Wegen
00:13:07: Hartburg haben wir ja, glaube ich, geredet.
00:13:10: Zürcher das Länge kommt und man macht schon heute über den Zürchen-Dialekt.
00:13:14: Also ganz neue Formen hast du dir eingeführt?
00:13:16: Ja, sprachlich.
00:13:18: Ich habe dort mit dem Werbedruck aus angefangen Journalistisch schreiben.
00:13:23: Und da sind die Leute geschätzt wie sie sehr ... knackig und schnell und züffig war.
00:13:30: Und unterhaltsam.
00:13:32: Ich glaube, das habe ich mich bemüht, die Leute abzuholen.
00:13:35: Also nicht einfach sagen was für ein gescheites Sieg ich bin und ich verstehe die Welt und erkläre es dir jetzt, sondern versuche zu unterhalten den Leuten irgendwie mitzunehmen auf eine Eise.
00:13:44: Das ist gutiert worden.
00:13:48: Interessant ist ja, du bist dann zum Cvc-Defener Verzähl gehabt.
00:13:51: Jörg Wilberg war dort der allmächtige Chef.
00:13:54: In Newsphoralismus bist du nie lange geblieben oder?
00:13:57: Ist er nicht deine Welt gewesen?
00:13:58: Nein,
00:13:58: das ist nicht meine Weise.
00:13:59: Ich habe mich ein wenig aufgedrängt und er hat mir den Schluss der Sendung gefunden und dann hat er mich angestellt.
00:14:04: Das
00:14:04: ist früher noch gegangen.
00:14:05: Das war früher noch geholfen, damit man mit dem Weilschieb natürlich noch logisch weiß.
00:14:10: Und da bin ich da gewesen und es war lässig, aber ich habe immer Beiträge gemacht im Schluss des Endes, so genannte Rausschmeißen auch wenn ich einen Kulturbeitrag mache, denn sie waren nie mehr halblustig.
00:14:21: Dann haben Sie immer am Schluss von der Sendungen.
00:14:24: Versteckt oder ja, dass man mit einer guten Laune nachher schlafen kann.
00:14:28: Und so ... Nein, hardcore News!
00:14:32: Das interessiert mich auch zu wenig.
00:14:34: Wie
00:14:34: bist du in die ganze Entertainment-Geschichte gekommen?
00:14:36: Mit Chaco Bono und alles?
00:14:39: Ich habe mal ein Portrait geschrieben von Beal Schlatter für der Bonus und dort Fiktor kennengelernt.
00:14:44: Wir hatten es sehr lustig.
00:14:45: Dann haben wir uns dann privat getroffen.
00:14:49: Und ich war immer davon träumt... Es ist fiktional, das Werk zu machen.
00:14:53: Viele haben mich zum ersten Mal sehr stark interessiert und ich habe erst später gemerkt, dass die Bühne auch viel lustiger ist, weil du als Autor viel mehr wertgeschätzt wirst.
00:15:02: Und weil du bei den Bühnen einfach ein äucherem Produkt bist, dann gehst du in Proben oder Läseproben.
00:15:08: Du kannst das Stück während der Spielzeit noch verbessern verändern.
00:15:13: Also es ist vieles lebhafter Medium aus Sicht eines Autors.
00:15:17: Als du aus dem Film abgehst und dann geht es zwei Jahre, dann verfilmt sie's.
00:15:21: Und wenn ich auf Set bin, muss ich mich ausweisen.
00:15:26: Ich habe in so einer Security gefunden, was machst du da?
00:15:28: Haltest du das Filmset?
00:15:29: Dann habe ich gesagt ja, solch ein Kollege kann es schreiben!
00:15:32: Dann findet er ja...
00:15:33: ...kann jeder kommen?
00:15:36: Ja, ja!
00:15:36: Ich dachte halt, ich müsste eine Produzentin anrufen und konnte dann auf Set gehen.
00:15:40: Das ist der Moment mit den Toren beim Film.
00:15:43: In einem Nachschelm.
00:15:44: Also, ja.
00:15:44: Bei mir ist das anders.
00:15:46: Du hast auch noch etwas, das wir in den Sinn haben.
00:15:48: Ich glaube, du warst da, wo mit dem Roschen schon Wind gekriegt ist.
00:15:50: In der Übrigen war es für einen neuen Jahr.
00:15:53: Das hat die Mutter aller
00:15:56: VJ-Sender
00:15:57: angeschaut.
00:15:58: Ja!
00:15:58: Das war ein tolles Erlebnis, was ich bei dir in der Filmschule war.
00:16:01: In
00:16:02: New York selbst?
00:16:03: Ja, in der Filmschule.
00:16:06: Nicht berühmt, aber die Terozha sagen zu uns, ich komme nach New York und wenn wir uns sehen, dann sagten sie, ja lustig!
00:16:12: Was machst du denn?
00:16:13: Dann sagt er, es ist eine Uda-Ausstellung und ich sammle Udas nicht.
00:16:18: Und dann ist er gekommen und hat gesagt, alles andere, das sind drei oder fünf Leute.
00:16:24: Aber wirklich ganz ehrlich, ich gründe ... Ein Regional-Sender oder ein Regional-Fernseher.
00:16:30: Und ich gehe als Vorbegehörer an, wo du mitkommst und sagst, okay, ja sicher!
00:16:35: Dann schauen wir das New York-Wang an.
00:16:37: Das ist unvergessen für mich einfach der Roger in dem New York one.
00:16:43: Der ist durchgestartet.
00:16:45: Also weisst du wie ein Boot, welcher im Franz Karl Weber eingesperrt wird und dort übernachtet und einfach alle Spielzeuge ausgerupft hat und kann spielen die ganze Nacht?
00:16:53: So, der hat geschweppt, wo wir raus sind.
00:16:58: Ich wollte einen Tag schon machen, wie Larry King live.
00:17:01: Dann habe ich gesagt, gut, wir machen King Roger live und dann hat er mir gefreut, wenn ich kommen will oder die Redaktion dieser Tage schon.
00:17:15: Aber er hat es nachher gemacht und das war schon lustig seit dem Anfang der B-C bei New York One.
00:17:20: Ja, da sind natürlich die Mutter aller Schlaften, dann ist eine Deli Zürich daraus geworden... Genau!
00:17:23: ...und den Tag schon heisst.
00:17:24: Takt eigentlich aus heute agiert.
00:17:25: Ja
00:17:26: ja, das ist grossartig und er hat das auch super gemacht.
00:17:28: Also man sieht ja unglaublich was dafür... Viermal in der Woche, als es gestern geschüffelt hat.
00:17:34: Das war jetzt mal interessant.
00:17:36: Brigina Bullen hatte später die Leute eingeladen, Gabriela Sontat waren die, die am
00:17:41: Ende dabei waren.
00:17:42: Genau!
00:17:42: Die haben sich besser gemacht als ich.
00:17:43: Also,
00:17:43: gehen wir noch einmal zurück zu dem Job, das du hast.
00:17:46: Du hast vorhin gesagt, du schreibst die Arterstücke, Fernsehserie und Film.
00:17:51: Wie muss ihr da vorstellen?
00:17:53: Du kommst dann den Auftrag über einen Schakobohr oder einer Leute an.
00:17:56: Du musst bis dann und dann etwas abgeliefert halten.
00:17:59: Nein, leider nicht.
00:18:00: Gut.
00:18:02: Also gibt es auch.
00:18:03: Es gibt auch, dass irgendwelche Produktionen anrufen und sagen, wir haben eine Idee oder einen Stuck für das Jubiläum von Bauer.
00:18:12: Die wird vor dem Jahrhundert Jahre alt... Das ist ihr
00:18:14: Mind im Kanton
00:18:15: Zug?
00:18:15: Genau!
00:18:17: Und hier habe ich ein Stück geschrieben in Auftragend.
00:18:19: Das ist natürlich leiser als die Voraufgabe der Zahl.
00:18:20: Es sind ganz tolle Kunden drin.
00:18:24: Also das ist mega leise aber ... In der Regel ist es so, dass du eine Idee hast und die verfolgst.
00:18:32: Und investierst in die Idee, damit jemand versteht was das für eine tolle Idee ist.
00:18:37: Also du musst in ein Exposess schreiben von fünf bis zehn Seiten und dann mit dem weibeln.
00:18:44: Wenn du Glück hast, findest du eine Filmproduktion oder eine Bühne, die das machen will.
00:18:51: Du
00:18:51: gehst schon an den Telefonierstall miteinander?
00:18:53: Ja!
00:18:54: Ja, in welcher Trümmingen?
00:18:55: alles, was wir uns gesehen haben, dann seht ihr das.
00:18:58: Das
00:18:58: ist schon am Lobieren für dich?
00:19:00: Manchmal oder von dort kennst du die Leute und nachher kannst du alle Leute an den Stoff zeigen.
00:19:05: Dann sagen sie ja, ich kenne dich und so verliessen.
00:19:08: Und dann trifft man sich... Also auch wenn du aus Interesse hast von einem Partner geht es noch lange bis Geld fliesst.
00:19:17: Du musst sehr viel investieren Bist du im Film qualifiziert, bist du zu mir eingegeben für die Förderung?
00:19:26: Die wollen in der Grundlage arbeiten.
00:19:28: Dann hast du schon mal eine Woche bis ein Monat geschafft und das ist natürlich manchmal
00:19:37: schwierig.
00:19:37: Im Theater ist etwas
00:19:39: anders?
00:19:39: Nein, beim Theater geht es... Ja, das ist einfach gleich.
00:19:43: Manchmal kommt man sich früher über weniger Geld.
00:19:47: Und du kommst auch immer ... Das ist beim Film Obrezo.
00:19:49: Du kommst dann das Geld erst über, wenn es aufgeführt oder ausgestrahlt wird im Film.
00:19:54: Du musst lange warten!
00:19:57: Aber
00:19:57: du bist eigentlich immer vom hohen Seil und nicht so?
00:20:00: Ja, das Netz war zum langen Werbe.
00:20:01: Die Hallsnetz ist leider auch nicht mehr so, aber früher habe ich als Werbetextor unabständig viel Geld verdient.
00:20:09: Es war sehr wässig.
00:20:11: Uns hat noch Spaß gemacht.
00:20:13: Das ist heute nichts mehr so... Ich glaube, auch für andere Texturen nicht oder nur für ein paar wenige.
00:20:19: Ich musste immer das Queren finanzieren.
00:20:23: Man muss aber auch wählen wie ich es leistet.
00:20:26: Es hat sich bereichert gegenseitig, dass ich an einem Stück war und dann oben noch einen journalistischen Auftrag hatte oder die Late Night Show lang oder Swisswork schrieb oder weiss nicht, was für ein Fernsehen eine so moderationsbücher ist.
00:20:41: Und ich habe immer Mix gehabt, das habe ich aber auch ... bereichert und es hat mir Spass gemacht.
00:20:47: Ich bin nicht ein Typautor, der glücklich ist, wenn er im Kämmer ist und niemand muss Haare holen.
00:20:54: Und seine Geschichte schreibt für mich einen Horror.
00:20:58: Ich sage immer, du kannst dich in den Alp hüten und schreibst dich.
00:21:00: Nein!
00:21:01: Wirklich sicher nicht!
00:21:03: Dann drehe ich es durch.
00:21:03: Aber ich bin der ganze Tag alleine mit mir und dann habe ich auch noch ... Aber
00:21:07: du stehst hier schon morgen auf oder?
00:21:09: Und am achte Sitz ist am Schreibtisch, oder?
00:21:11: Ja, mache ich nichts.
00:21:13: Aber ja
00:21:14: ... Du musst eine Disziplin entwickeln.
00:21:15: Das
00:21:17: habe ich im Übermaß.
00:21:17: Nein, ich bin extrem diszipliniert.
00:21:20: Es fällt mich einfach.
00:21:22: Es ist nicht einmal eine Leistung.
00:21:24: Aber ich halte alle Termine.
00:21:25: Ich bin immer früher, mache mein Zeug und so, dann musst du mich nicht ansäcken.
00:21:28: Das ist ein Vorteil, weil viele Autoren innen sind das nicht.
00:21:33: Wie viele Autore gibt es denn?
00:21:35: So schaffst du wie du in der Schweiz.
00:21:36: Und dann ist ja noch Deutsch-Schweiz.
00:21:38: Ja,
00:21:38: es ist ein winziger Märde.
00:21:41: Ich weiss es gar nicht.
00:21:43: Es gibt die Minere altes, es gibt andere Küttel.
00:21:48: Der Roman Riklin macht grossartig das Zeug, aber er ist auch noch Performer.
00:21:54: Michael Lewinsky früher, aber dann ist er auch in der Ski und schreibt jetzt ein Bücher.
00:22:00: Es gibt wenige, die wirklich nur schreiben.
00:22:03: Wenn wir jetzt schauen
00:22:07: bei dir, wie viel Stück schreibst du parallel?
00:22:09: oder was machst du jetzt alles parallel?
00:22:11: Ja hier sind immer mehrere verschiedene Stadien, da bin ich jetzt am Abschliessen, das habe ich eigentlich abgeliefert.
00:22:17: Da gibt es aber noch Korrekturen, das kommt dann im Herbst.
00:22:20: Dann bin ich jetzt an einem neuen, der in zwei Jahren Premier hat.
00:22:25: Ich hatte auf dem Einweg gerade noch eine Idee hier heran und habe es aufgeschrieben.
00:22:29: Das
00:22:30: schreibst du immer gerade rauf?
00:22:31: Ja, das ist wichtig oder was?
00:22:32: Ja
00:22:32: es ist wichtig weil Spazier nicht viel ist alles.
00:22:37: Das sind im Moment die zwei ... Eines ganz am Anfang, eines ganz zum Schluss.
00:22:44: Da bin ich mir überlegt für ein Zweites Buch.
00:22:46: Da bin ich auch mit ihr zusammen.
00:22:47: Es ist halt immer eine Schwangerschaft oder eine Multipli-Schwangerschaft in verschiedenen Stadien.
00:22:53: Das ist total schön!
00:22:54: Und für die Late Night Show von Büssi, wie geht denn das?
00:22:57: Du musst eigentlich liefern für jede Sende für jeden Sonntag,
00:22:59: oder?!
00:23:00: Ja... Das ist sehr angenehm.
00:23:02: Als Erstes ist es lesen mit den Leuten zu arbeiten mit dem Bussi vorallem.
00:23:06: Zwar gibt's mir ein finanzielles Fundament und auch ein Soziales.
00:23:11: Ich muss aussägen, ich gehe ansitzen, ich sehe Leute, ich habe Telefon Ich bin im Austausch, ich kann weitergeben was ich gehört habe und ich bin am Sonntag immer in den Käflüten.
00:23:20: Und ich finde das einfach total essig.
00:23:23: Also Leitnadshow find' ich schon ist für mich die Königsdisziplin vom Fernsehen.
00:23:27: Was ist denn eigentlich
00:23:29: speziell, dass sie funktioniert?
00:23:30: Sind Sie auch viel versuchter?
00:23:31: Aber in der Schweiz sind nur noch weniger erfolgreich zu sehen.
00:23:35: Ja es braucht einen hohen Einsatz.
00:23:41: Es braucht logischweise gute Leute, die gute Ideen haben und du musst einen Haus haben, den die Leute gerne haben.
00:23:47: Und wo die Leute darauf antworten, was der eh oder die jetzt zur Lage von der Nation oder der Lage der Welt sagt.
00:23:54: Und dabei entwickelt sich das da an und es finde ich mega gut.
00:23:57: Lattern ist auch gut?
00:23:58: Oder mit dem Chakaob beim Müll?
00:23:59: Ja
00:24:00: nach Chakaomüllen willst du eigentlich nicht.
00:24:01: Es war auch eine andere Zeit, muss man Fairness halber sagen.
00:24:07: Sie haben es aber sehr gut gemacht.
00:24:09: Da fiel zu einem Pfarrer schon zwei andere Leineinschaos gehabt, er hat natürlich gewusst wie es geht Und er wurde eine Ikone.
00:24:18: Mit Mike hatte er einen tollen Partner.
00:24:21: Nachher war es schwierig, weil wenn du etwas gemessen wirst und die Leute sich daran gewöhnt haben in neun Jahren, dann kannst du nur verlieren.
00:24:30: Bei uns haben das früher auch gesagt, dass ist ein Zeichen.
00:24:33: Die ersten Sendungen sind nicht lustig ... Das ist so.
00:24:38: Und irgendwann akzeptiert unser Benetrans, funktioniert es und du wirst ja besser logischerweise und kannst dich dann bei den seventy-seventigen Warnsignungen entwickeln, viel ausprobieren und nachher kommt jemand, der von Null anfängt.
00:24:51: Eben am Anfang wurde der Pysiak kritisiert.
00:24:54: Ist auch ein bisschen Paniksymthin.
00:24:55: oder wenn er plötzlich sagt, das könnte nicht funktionieren?
00:24:59: Nein, nein, nein... Ich bin schon beim Late-update dabei, der zweiten Staffel vom Elsener.
00:25:08: Der Tövill und den Elsenern gingen einander herverlaufen haben.
00:25:11: Und dann ihn, wenn er nicht am Uhr gekommen ist, beides weiterzuführen.
00:25:16: Das war ein Fehler.
00:25:17: Ich finde, weil der Elsenner ... Der Tölvill hat das super gemacht!
00:25:20: Aber der Elson ist unglaublich hochdalentiert.
00:25:24: Vielseitige Comedian und ein gescheites Jahrhundert.
00:25:27: Und einen Polit-Oficionado, also... Ich finde es schade hätte er nicht wegen mir weiter eine Sendung machen
00:25:38: können.
00:25:38: Du hast jetzt als Buch geschrieben, wir hatten es am Anfang freier Fall.
00:25:41: Das ist ja total anders, nichts Lustiges oder?
00:25:44: Nein!
00:25:46: Ein bisschen.
00:25:47: Es ist eine ernste Geschichte, aber es geht um einen Schicksalsschlag in einer Familie.
00:25:51: Bei der Tochter wird die Gefährsinn gelehnt und alle versuchen mit dem nicht klarzukommen.
00:25:57: Und ja, natürlich ist das nicht lustig, aber... ...es sind alle Figuren vor allem zwei von drei viele Humor.
00:26:06: So ein Humor als Überlebenstrategie.
00:26:09: Das wird schon... ... zelebriert ist vielleicht ein grosser Wort, das kommt sicher vor.
00:26:13: Und dass ich etwas, was mir persönlich auch wichtig ist... Wie ich finde vom Ohr kann einem unglaublich helfen im Leben wenn es einem nicht so gut geht oder wenn es anderen nicht zu gut geht.
00:26:24: Das macht die Sache nicht besser aber man hat kurze Distanz und eine Erleichterung.
00:26:29: Das
00:26:30: ist immer die blöde Frage.
00:26:31: Gibt es eine Ilf-Vorbild?
00:26:33: Nein!
00:26:33: Bei der Altschichte?
00:26:34: Die hast du einfach aus dem Wissenpapier erfunden?
00:26:37: Ja total ja.
00:26:38: Es wirkt so wie wenn's Wie wenn es autobiografisch wäre, ist das nicht.
00:26:42: Es fragen aber alle auch Verleger aus Klasland zu sagen, du, aber das ist ein Autobiographisch, gell?
00:26:47: Nein.
00:26:49: Das ist der Journalist.
00:26:49: Ich bin recherchierend gekommen mit ganz vielen Leuten, die sehr tiefen Gespräche haben, was unglaublich bereichend war für mich jetzt menschlich einfach und darum wirkt es so wie wenn ... Wie wenn es authentisch wäre oder autographisch ist, aber nicht.
00:27:09: Aber das Ziel war schon, dass ich ein Schicksal von jemandem, der Quersche gelernt hat beschreiben will und sich diesem Schicksall gerecht wird und nicht einfach in den KSH schreibe.
00:27:21: Von dir nachher sagen du was ist und das für einen stimmt auch.
00:27:23: Jetzt hast
00:27:23: du ja eine Sion gegeben von Leuten, die das erlebt haben?
00:27:25: Noch
00:27:26: nicht?
00:27:27: Nein!
00:27:28: Es ist jetzt ... Was ist ein guter Monat oder anderthalbt draussen?
00:27:32: Nein... Es sind viele Leute, Wir haben das Feedback gesehen, aber davon betroffen nicht direkt.
00:27:38: Nicht die, die ich mit einem gereden habe zuhause gelassen und dann gefunden, dass ich nicht zuletzt auch hilfreich bin, wenn man das Schicksal selber hat oder einen ähnlichen Schicksals schlägt, sondern auch für alle Gehörige, die es lesen.
00:27:52: Der romantische Fall kommt über in allen guten Buchhandlungen.
00:27:55: Dann ist der Prival herbekommen.
00:27:56: Am Anfang sagte er, dass du plötzlich auf der Bühne standest mit dem Wamm und dem ganzen Team.
00:28:00: Das hast du schon genug gemacht?
00:28:03: Es war schon der Schweizer Oskar!
00:28:05: Absolut!
00:28:06: Und was ist das Älterste, als du ausgefahren
00:28:08: bist?
00:28:08: Es ist älter.
00:28:08: Ich schaue mir Älte an das Ausgleichen.
00:28:11: Ja... Ja, dass ein Preis... Ich habe genug, ich glaube, sechzig oder achtzehn Wortschaus geschrieben in der verschiedensten Kategorie und... Auch für
00:28:18: den Privaluscheher, oder?
00:28:20: Ja, vor hundert Jahren glaubst du es.
00:28:22: Ja, ich habe wirklich fast alle geschrieben, Sport zu worden, Zwisse zu worden im Tennis und zum... Ist ja eigentlich einfach.
00:28:29: viele, viele lustige Shows.
00:28:30: Aber
00:28:30: dir zehn mal?
00:28:31: Nein.
00:28:32: Hast
00:28:32: nie geschöpelt.
00:28:33: Nein, ich schreibe das nicht.
00:28:35: Frisch auf Seefeld macht er mal die Atme.
00:28:38: Ja, das schreiben andere!
00:28:45: Was habe
00:28:46: ich jetzt gesehen?
00:28:48: zu vieles sagen?
00:28:49: Du hast viele geschrieben und jetzt standest du auf der Bühne in einer Prise.
00:28:50: Genau, was aus dieser ganzen Wortshow Zeit weiss ist... Es werden immer jemanden von mir Bier vergleichen.
00:28:55: Immer.
00:28:56: Und dann darfst du es nicht so ernst nehmen, vor allem nicht am Verlierer.
00:28:59: Ich bin immer ein wenig glücklich dabei.
00:29:06: Und ja, wir gehen auch natürlich das Erfreude an und eine Wertschätzung ist immer etwas Schönes selbstverständlich.
00:29:13: Und ich habe mich natürlich über das gefreut.
00:29:16: Aber du musst dich nicht weinen, dass du verlierst und dann musst du
00:29:20: sagen okay... Also herzlichen Glückwunsch!
00:29:22: Großartige Priese, dann bist du noch, dem wie man jemand gesagt hat, von Philippo Leutenecker, das ist mein Imperium.
00:29:28: Immobilier-Imperium?
00:29:29: Siehst du eigentlich die Wiederschellenwerferin und der Chef, abwarten!
00:29:33: Stimmt das?
00:29:33: Okay... Nein, das stimmt
00:29:38: nicht.
00:29:40: Also nein, es ist auch nicht ganz falsch.
00:29:43: Wir wohnen in Zürich an einem Ort.
00:29:45: Eben,
00:29:46: wo wir sagen, dass es eine Wege ist oder fast ein wenig?
00:29:48: Eigentlich ist es eine wege, also logisch wie sie sind.
00:29:50: Anna Schöring und Bernadette.
00:29:51: Ja genau, das war so ein bisschen ein Promisspot.
00:29:54: Hanna habe ich geholt und Philippo auch.
00:29:57: Wir waren zuerst da.
00:29:58: Ah, du hast Philippo in dieser
00:29:59: Mägen-Schafe?
00:30:00: Ja, ja.
00:30:03: Er hat es gekauft und wir konnten unsere Wohnung kaufen.
00:30:07: Aber er war der Pate.
00:30:10: Es ist wie die Römer und Gallier.
00:30:12: Wir sind das gallische Dorf und er ist der Röner.
00:30:15: Und er ist auch eine halbe Röme gefühlt und so.
00:30:17: Er ist natürlich ein guter Freund.
00:30:20: Also wir sind Nachbarn und Freunde.
00:30:22: Also, großartig war es.
00:30:23: Jetzt wollen wir mal schauen.
00:30:24: Wir müssen
00:30:26: ja noch ein wenig über Werbe reden.
00:30:29: Fünfzehn Jahre ADC.
00:30:32: Beschäftigt dich das?
00:30:33: Ich möchte sie nachlesen.
00:30:36: Nein, weil ich bin empfinde von Agenda Journalismus auch in der Sendung.
00:30:41: Immer finde ich ein altes Agenda-Zeug interessant.
00:30:43: Also
00:30:43: wenn es Geburtstag ist dann ist ja kein Thema oder?
00:30:45: Ja, im Geburtstag von jemandem... Wo lebt ihr?
00:30:47: ... die lebt natürlich schon.
00:30:49: Klar ist immer ein Anlass aber am Schluss ist nur eine Zahl.
00:30:51: Aber ich finde den ADC einen wichtigen Verein.
00:30:55: Ich finde das lesen was sie einfach danach ausmachen speziell.
00:30:59: Ich find die Preise wichtig.
00:31:02: Das habe ich als Sparrenstück gefunden.
00:31:03: Das ist auch das Einzige, an dem ich gegangen bin – diese Erschirierung.
00:31:08: Dass es ein Forum gibt oder eine Plattform, in der man kreativ mit den anderen diskutiert, was wirklich gute Werbe ist und dass wenn ich jetzt eine Webe zum Beispiel dabei war, sehr anscheinend, hat natürlich alles schon mal gesehen.
00:31:24: Die Sitzungen sind zum Teil sehr lustig und interessant, wie wir über solche Sachen diskutieren.
00:31:31: Über Kriterien, was sind denn die Kriterie?
00:31:34: Ist das gut oder ist es nicht gut?
00:31:36: Und da hat es erbitterte Feind zu geben.
00:31:38: Das habe ich extrem spannend davon.
00:31:40: Das, was ich jetzt vermisse als Nicht-ADC-Mitglied, dass man über solche Zeugs reden kann ... Ich war immer sehr heftig, weil mir das etwas von Jack umwürde, bin recht eingefahren und musste dann zum Teil zurückgreifen.
00:31:54: Dann kam ich eigentlich an und sagte ja du, aber schau hier und so.
00:32:00: Ja, stimmt eigentlich.
00:32:03: Ah ja, hast recht und habe mein Hut dann revidieren müssen.
00:32:06: Das fand ich doch ein paar Lässe.
00:32:08: Und das finde ich auch wichtig, um das zu machen.
00:32:11: Und du gehst auch heimzeinander.
00:32:12: Jetzt will dich etwas machen, was so gut ist also motiviert einem auch.
00:32:16: Also,
00:32:17: besten Dank!
00:32:18: Super Sendung seit Dominico Blass.
00:32:20: Herzlichen Dank, dass ihr vorbeikommen bist.
00:32:21: Corinne Lüte natürlich, die es aufgenommen hat, die ganze Regie gemacht hat.
00:32:24: Wir hören uns wieder nächste Woche auf dem ProCast.
00:32:27: Das ist persönlich ADC bis dahin Die Fünfzehn-Jahre.
00:32:31: ADC ist präsentiert worden vom Persönlichverlag unterstützt von MIGRO.