Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer
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00:00:05: Meine Damen
00:00:11: und Herren, herzlichen willkommen zu einem weiteren ADC-Podcast.
00:00:14: Heute eine ganz besondere Freude!
00:00:16: Ich glaube es ist ein ältester Mitglied von ADC, Martin Voter.
00:00:20: Nein, ich habe nicht zu den Gründungsmitglieder gehört, aber beim gleichen Jahr bin ich
00:00:25: dabei.
00:00:28: Nein, an der ersten Dinge nicht.
00:00:29: Aber sonst habe ich sehr viele gute Erinnerungen.
00:00:32: Du bist auch in den Hall of Fame, wie man es so schön sagt.
00:00:35: Das ist das Ökste, wo man als Werber in der Schweiz erreichen kann?
00:00:38: Wenn du das sagst...
00:00:41: Die Familie Futter, die Royal Family von der Schweiz am Werbung.
00:00:44: Also machen wir mal einen Teuboblick!
00:00:46: Du bist ja ein bisschen ein Kleinführer oder wenn man so will, vielleicht dann mal ein ganzes Umfeld wäre alles noch von diesen Futern vertreten ist.
00:00:52: Die Leute haben dich nicht über sich verloren.
00:00:54: also du kommst.
00:00:55: Deine Mutter Anna-Marie Blanc war die ganz grosse Schauspielerin.
00:00:58: Sie ist bei der Kurschene, dem Futter, Heinrich Futter Gründer natürlich von den legendären Commercialfirma... ...Kondorfin?
00:01:06: Nicht commercial!
00:01:07: Die haben alles gebracht.
00:01:08: Ja,
00:01:08: die haben alles gemacht.
00:01:10: Hättest
00:01:10: du auch ein
00:01:12: Oskarkunnen oder?
00:01:13: Riesens Erhoffnung.
00:01:15: Wenn man nie
00:01:15: gelaufen ist im Pelerife Studio, ist er immer weggestanden.
00:01:17: Nein,
00:01:18: der hat eine saffige Colour der Regisseur.
00:01:20: Aber er hatte
00:01:21: nicht mal ausgeschält glaube
00:01:22: ich?
00:01:22: Ja doch, ich glaube die Kopie ist auf Schlampe.
00:01:25: Und ein Unterschrift von Picasso, das mag man ja noch reinwählen.
00:01:28: Ja
00:01:28: richtig!
00:01:28: Ich war der letzte, der diese Aufnahmen gemacht hat von ihm.
00:01:32: Du bist ganz viel.
00:01:33: Ja, ich bin bei ihm im Garten.
00:01:35: Er musste zu abziehen Peter Schierlin und ich.
00:01:39: Wir haben in dem Garten schon alles geguckt, nur umdrehen wir uns auch im Gartel in den Söcken... ...und dann hat er meist Zeit gehabt.
00:01:46: Aber er ist sitzen geblieben, dort wo er sessen ist und wir sind wieder innen.
00:01:49: Und all die schönen Drehorten, die man aussucht haben, sind ja nicht zum zuhause.
00:01:52: Wieso denkst du dir, Picasso?
00:01:54: Hast du Grebe mit den Mann ein wenig weiter?
00:01:55: Ja
00:01:55: natürlich!
00:01:56: Ziemlich verschlossen aber auch sehr glücklich.
00:01:58: Er hat so einen aufblasbaren grossen Fotostuhl geschenkt bekommen... ...und ist dem umgeköckert und hat da mit mir beidelt.
00:02:06: Nein, das war gut.
00:02:06: Das war im Muscheng sein im Jahr?
00:02:08: Das war beim Muscheg.
00:02:09: Also eine
00:02:10: ähnliche Stule wie du jetzt hier bei unserem kleinen Studio hättest.
00:02:13: Der ist aber entsprechend kleiner.
00:02:14: Er ist ein Grosszieher und der Meister übt in seinen roten und grünen, glaube ich, je Farbiges Hosenbein.
00:02:21: Ich mag mich nicht mehr erinnern, ob es an Rot ist sicher Eis zu sein oder andersfarbig zu
00:02:25: sein.
00:02:26: Also wieder Theobutz heute mit der Schuhe hier?
00:02:28: Richtig, ja.
00:02:28: Also da haben wir wieder den Bogen gespannert.
00:02:31: Ja das ist ein mutiger Bogen also... ...wird noch nicht in die Detail-Gasche drohen.
00:02:35: Gut!
00:02:37: Also fangen wir mal an.
00:02:37: Dass man mal die Übersicht hat über den Futter klären, vielleicht kann ich schon sagen, jetzt sind ja alle irgendwo in der Medien und in der Werbung aktiv oder?
00:02:44: Richtig Und sie haben nicht vergessen dürfen, der Stiefgrossvater, der Fäsei Robert Fäsi, der hat nämlich den Fusilier-Rif geschrieben, wo der Vater auch schon Produktionsseite war, dann eben wie gesagt älteren.
00:02:55: und dann gibt es zwei Brüder von mir.
00:02:58: Danny Futter, der ist der Begabtist und der Jüngste auch.
00:03:02: Er war erst mal Rektor des Zürcher Konsi und dann hat er mit begründet die ZDK und ist grossartig ein Komponist schreibt und so.
00:03:14: Der Jüngster ist für ihn gerade mit Eriko Kagawa, ein Pianistin.
00:03:18: Er selbst war ja auch jeder begleiter in der ersten Linie.
00:03:21: Er ist heute noch.
00:03:23: Und dann Peter Christian am Futter meiner ältesten Brüder.
00:03:27: Mit diesem Zusammenhang haben wir Kondor geführt.
00:03:29: Während X-Jahre, ich war ja durch siechsevierzig Jahre dabei.
00:03:34: Dann gibt es die nächste Generation.
00:03:37: Das ist bei mir angefangen der Sohn Michael, Regisseur.
00:03:41: Der Fin-Regisseur, Hauptsache Werbespotter.
00:03:44: Oliver Schulte ist bei Radio.
00:03:46: Radio hat angefangen über seinem Zett und dann Radio Vierundzwanzig.
00:03:50: Und jetzt beim DRS macht Espresso Und die Tochter Corinna ist ein Lehrer für Sonderpedagogik-Lehrerinnen.
00:04:02: Sie bildet weiter solche Lehrkräfte und dann haben wir bei Peter Christ am Futter, der Tobias Futter hat Stories Werbe-Spotgesellschaft und sein zweiter Sohn Beniamin.
00:04:17: Er hatte ja mal mitgemacht in Lüthium-Plan.
00:04:20: Es war ein Not.
00:04:23: Kurz vor der Drehbeginn dieser grossen Serie ist er ausgewählte junge Schauspieler ausgefallen.
00:04:29: Dann kam Peter Christiane nach Hause und sagte seine Frau, was mache ich?
00:04:33: Da sagte sie, Benny ist doch jemand das.
00:04:36: Das war also nicht die Vorbelastung von Schauspielen.
00:04:38: Hat er ihn übernommen zuvor erfolgreich?
00:04:40: Ist es dein Leben Musiker?
00:04:41: Mittlerweile ist er auch für Euraten.
00:04:42: by the way Das ist Köttern durch die Filmschiene, also auch in der Branche.
00:04:49: Und dann hat Mona Petri gut.
00:04:51: Mona
00:04:51: Petr, logischerweise Schauspielerin und Tochter von Tali.
00:04:55: Also, das
00:04:55: ist der ganze Kleine.
00:04:58: Aber du bist ja eigentlich oberhaupt und ...
00:05:00: Nein, nein, nein!
00:05:00: Und dein
00:05:01: Schwager, was man vielleicht
00:05:02: noch sagen kann?
00:05:04: Die Margie-Säute... Ja, ja, ja.
00:05:05: Also dann
00:05:06: mal alle mit dir.
00:05:07: Und deine Tochter, die wir für dich dann sagen wollen, wenn wir ein bisschen einblenden.
00:05:09: Wir heißen ja persönlich, hat sowohl beim Danny Rohr geschafft als auch beim Christian Jotini.
00:05:14: So ist es ja.
00:05:15: Wäre
00:05:15: es schwieriger von diesen beiden?
00:05:16: Es
00:05:17: sind beides, wie ich auch so genannt habe.
00:05:20: Das ist das A-D-S-H... Ja ja, eindeutig!
00:05:24: Und es ist für die Umweltau nachgenommen für einem selber.
00:05:27: Nein, sie kamen mit beiden gut aus.
00:05:30: Ich kann mir nicht sagen, nein, sie sind verschieden und sind beide gut.
00:05:35: Ihr seid stolz und schön, dass du das ansprichst.
00:05:37: Sol bei der Wahl von Daniel Rohr ins Riegerblick also jetzt bei den Übernahmen der Herzbaracke bin ich wie es mit dem Matchmaker
00:05:47: war.
00:05:47: Du hast immer noch beim jenen Kulissen gemalt, oder?
00:05:50: Ja, ich habe ja nicht mehr gemalt.
00:05:51: Entschuldigung!
00:05:53: Ich baue selber.
00:05:55: Seit etwa fünfzehn Jahren darf ich die Bühnenbilder für den Christian machen.
00:05:59: Das ist also Martin Fudermann gehört schon eine imposante Persönlichkeit.
00:06:03: Ah, erster Schiff!
00:06:04: Sechservierzig Jahre lang war du bei Condo, dreißig Jahr lang der Chef.
00:06:08: Du bist gerade nach der Krante eingeschaut,
00:06:09: oder?!
00:06:10: Ja,
00:06:10: weil ich eigentlich auf Amerika gehe und habe Matur gemacht im ... im September, momentan.
00:06:17: Dann habe ich mich noch verlobt.
00:06:19: Da bin ich
00:06:20: geholfen, seitdem du
00:06:22: da bist?
00:06:22: Ja, dort habe ich meine Frau, also haben wir Verlobung geführt und ich bin dann... Ich war der gleiche
00:06:27: Frau, das ist die ewige Liebe oder was?
00:06:29: Das kann man so sagen ja sie halten sich mit ihr zusammen, wenn sie Glück haben.
00:06:33: Gut, in den langen Tagen kurz sind ja, da bin ich heiko aus der Ferien, also gell Maturaise und hat der Vater gesagt, kannst helfen!
00:06:40: Und dann hatte er einen frühen Herzenfarkt gehabt und dann bin ich hier so ein bisschen hängengeblieben.
00:06:46: Kann man das sagen?
00:06:47: Jetzt wollen wir ein bisschen spienseln mit Theater.
00:06:49: Du hattest ja wegen deiner berühmten Mutter, Anna-Harry-Plan, immer Rollen gehabt.
00:06:54: Walter Bell hat schon im Schauspielhaus gespielt.
00:06:55: Sie ist Wilhelm für drei Jahre und dann ... Wilhelm selber!
00:06:58: Nein, nein, der kleine.
00:06:59: Der kleine
00:07:00: Wilhelm.
00:07:00: Ja, den Wilhelm, der Sohn.
00:07:02: Und dann war er bei Christian, dem PZ, mein Bruder Israelter.
00:07:06: Dann habe ich von euch schon lange mit einem kleinen Bruder den Walterspielen und Ed Wilhelm getroffen.
00:07:11: Das fand ich auch.
00:07:12: Ich bin entdeckt worden für einen Spielfilm mit der damals berühmten Elisabeth Sigmund Heide.
00:07:22: Das ist so ein Film, das Heinrich Reitler mitgemacht hat und dort habe ich auch mitmachen dürfen.
00:07:27: Und dann ist dieser Film noch in den Vierfünfzigsten schätzt sich ... Nein, die Sechserfünfzigste kam Kitti und der Grosse Welt mit Romy Schneider, Karl-Heinz Böhm und Ohne Hasse.
00:07:38: Ja grössere Sachen dort!
00:07:40: Im ersten Film hatte ich so schlechtes Fett, dass es meine Schulfreiheit war.
00:07:45: Ich hatte über zwei Monate in der Schule Privatunterricht.
00:07:48: Da waren wir im Grindelwald oben und hatten eine Fotografin.
00:07:51: Die hat mir im Badezimmer gefüttert und entwickelt.
00:07:55: Dann habe ich das geredet nach einem kleinen Fotolabor geöffnet.
00:07:59: Nur dürfen wir durch Vergrößerungen machen, Hochzeitsreportagen, Sackgeld verdienen ... Voilà!
00:08:04: Also wie war dir die Romisch-Neidachse?
00:08:06: Ja, super.
00:08:08: Ich meine ich bin da wirklich riesen.
00:08:09: Es gibt ein Bild, in dem man bei der Prämie eingegangen wurde und hier auf dieser Bühne ist.
00:08:14: Und dann tut sie mir, was ich nicht hatte.
00:08:16: Sogenannt den Schlipszweckrichter, sonst die Fotos.
00:08:19: Sie hat es rechtlich kräglich gerichtet.
00:08:21: Dann hat sie eben geheissen, Romy kümmert sich rührend um Martin Andreas – weil das war mein Künstlerammer.
00:08:27: Futter, das hätte man nicht in Deutschland sagen können.
00:08:30: Entweder Futter oder Fütter, was immer wurde.
00:08:33: Darum war ich dort Martin Andreas.
00:08:36: Aber Futter ist ja gerne ein Bauergemeindebären.
00:08:38: Da
00:08:39: musst
00:08:41: du fast aufdrehen.
00:08:42: Ich weiss nicht wie viele Hundert Tage eine Familie zu bären.
00:08:46: Bei Bern-Burger stupengenossen fistern!
00:08:49: Ja,
00:08:49: also Lebenslänge.
00:08:50: Also du hast dann eben wie gesagt die Kondor übernommen?
00:08:53: Das ist eigentlich der magische Name von der Filmproduktion in der Schweiz.
00:08:57: Wie hat sich denn das Business so ein bisschen verändert in den halben Jahrhunderts?
00:09:02: Ich habe glücklich gehabt dass mein Vater eigentlich Werbefilme nicht.
00:09:05: Ich spezialisiere sie auf Beiprogrammfilmen.
00:09:09: Das sind Filmes, die nachdenklich als Werbe gegeben haben im Kino.
00:09:18: Filmwochenschau, die Schweizeris und dann entweder Bad Desjournal oder Fox-Movie-Ton.
00:09:23: Und dann hat man für fünfzehn Minuten am Bergstuhl einen Platz gehabt.
00:09:26: Heute würde man sagen Sponsored-Film.
00:09:29: Das waren diese Auftragsfilme.
00:09:30: Da war sie ins Gebiet.
00:09:32: Dann kam ich in den Drei-Sächsen und im Gätefünf-Sechse kamen die Werbe, wenn wir richtig erinnern.
00:09:37: Auf jeden Fall durfte ich die Abteilung der Kondokommunitionsgründe.
00:09:42: Und ich darf sagen, das ist der Nummer so was, was Geld gebraucht hat.
00:09:46: Mit dem konnten wir dann auch Spiegelvermöger späten können.
00:09:48: Also heute reden wir noch einmal.
00:09:49: Aber es war schon interessant, wie bei den Fünf und Sechzehn.
00:09:52: Angefangen hat dein Vater einen Auftragsfilm gemacht?
00:09:55: Ja!
00:09:55: Auch für Damae für keine Landesverteidigung.
00:09:58: Das war natürlich dort.
00:09:59: Und du hast ihn natürlich Werbefilme gemacht und das Fernsehen kam.
00:10:02: Du warst eigentlich der erste, der im Schweizer Fernseher bei Film gemacht hat, oder?
00:10:06: Ja, ich habe zu denen gehört, es hat dort leider drei oder vier Deutsche in ihren Namen nicht mehr.
00:10:12: Das hat schon eine gute Geschichte, denn es hatte damals keine asiatische Spezialität.
00:10:16: Und dann habe ich bei Advico ... dürfen mitoffernieren und habe normal gerechnet.
00:10:21: Und nach vier Aufträgen, die ich nicht überkomme, habe ich damals gewagt Herr Kühling jetzt mittlerweile leider verstorbenen guten alten Freund von mir.
00:10:30: Ist ja auch sehr gut.
00:10:34: Ja, Gott habe ihn sehr gut gemacht.
00:10:36: Ich hatte gesagt, Herr Kühling, jetzt habe ich vier Aufwärterung gemacht.
00:10:39: Was ist das?
00:10:40: Man könnte es nicht sagen.
00:10:41: Sie sind zu spiel.
00:10:42: Ich wusste mir keine Erfahrung.
00:10:43: Und bei den nächsten Aufwärtungen habe ich einfach verdoppelt und einen Auftrag gehabt und gemerkt, dass ein anderer Art von Filmen muss man etwas klotzen und klettern.
00:10:54: Das war ziemlich gut gelaufen, muss ich sagen.
00:10:57: Du warst dann dort der Pionier, die Fernsehwerbung... Man hatte aber einen alten Talksee im Schweizer Fernseher mit dem Vater, der in den Mayenbergern noch diskutiert hat.
00:11:08: Und dann merkte man ... Dein Vater hat immer drunter gelitten, dass er gesagt hat, die Auftragfilm wird nicht so richtig ernst genommen.
00:11:13: Das wäre unterstützt oder?
00:11:14: Da ist auch dein Werbefilmer ein Problem gewesen, oder?
00:11:17: Ja damals, also ich meine es hatte ja ganz früher mal den Orson Welles gehabt wo quasi der Bann hätte zu brechen, dass auch gute Schauspieler die Werbung machen dürfen in der Schweiz.
00:11:28: Ich weiss noch, der erste Spuppe, das ich gemacht habe war eine freie Bär, ein Fotomodell.
00:11:33: An schust haben wir niemanden lassen.
00:11:34: Die Schauspräder haben einen Hemd früh, sie haben keine Werbung und gott wieder!
00:11:37: Und da ist das freien Bär... Und dann sagten sie, ich muss etwas fröhlich sein.
00:11:41: Ich weiss ja immer so ein Szene-Zwischenschneid und als ich da war, eingefrorenen Gesichtslink in ihr Linkprofil, das habe ich geschätzt.
00:11:48: Komm!
00:11:48: Du musst dich etwas bewegen und so.
00:11:49: Das ist meine gute Seite.
00:11:50: Habe ich gesagt, du hast etwas anderes wie Fotos.
00:11:52: Wir würden dir die Leben in eine Sache
00:11:54: bringen.".
00:11:54: Es hat sich vieles geändert.
00:11:56: Herr
00:11:56: Wettkanzler, könntest du alles noch mehr sagen?
00:11:58: Ja, ich habe alle meine Weiblichen angeschaltet und ich hatte viel.
00:12:02: Ich sagte immer am Anfang, wenn ich mich anzeige, dass ich den Körper betone.
00:12:06: Ich denke nichts böserweise, wie meine Freude ausdrücken.
00:12:12: Man kann sich heute noch ein regelmässiges Gefängnis bringen und es ist noch nicht geschehen.
00:12:20: Aber ich bin den Körperbeton und habe gute Geschichten gehabt um in diesen Foto-Morellen zu kommen.
00:12:25: Am Anfang war das so.
00:12:26: Das war auch schauspielst du nicht grossartig?
00:12:30: Es sind alles eigentlich ... Das war ein anständiger Werbespot.
00:12:33: Drei Tausende,
00:12:35: glaube
00:12:36: ich?
00:12:36: Ja, über drei.
00:12:37: Obwohl ich muss sagen ... Bei einem bin ich bei vielen.
00:12:40: Ich war dann nur Produzentin und sah, dass die Jungen nachkommen.
00:12:45: So ist es doch viel.
00:12:46: Auf diese kann man stolz sein.
00:12:47: Das ist eigentlich das, was ich stolzer bin als auf das, wo ich selber viele Ausgaben habe.
00:12:52: Aber es gibt auch viele Junge, die dank der Kondor irgendwo auf den ... Die
00:12:59: Kondor war auch eine Talente-Schule.
00:13:03: Viele Regisseure in der Schweiz waren erfolgreich bei den Kondoren.
00:13:06: Absolut!
00:13:07: Neben Schweizer Fernsehen gab es keine Filmgesellschaft, die so viele junge Leute ausgebildet haben.
00:13:13: Wir haben immer drunter gelitten, dass das ein Genössisch nicht anerkannt sei.
00:13:16: Es gab keine Art von Ausweis, aber ich kann sagen, wenn jemand Kondore hinter sich hatte ... Du hast das Beste, was du hättest können haben.
00:13:24: Und habt auch ein Specht nachher ihr Weg machen
00:13:27: können.
00:13:27: Im Gegensatz zu deinem Vater war es auch mal in einem Artikel standen.
00:13:30: Hast du auch noch etwas als Commercial-Feeling?
00:13:33: Er hatte ihn auch.
00:13:34: Aber er ist, wie man sagt, ein sehr besser Mensch gewesen.
00:13:37: Wobei ich ihm gesagt habe ... Und es gibt viele Interviews oder Zeitungsartikel, wo Futter Blanc immer hat müssen sagen also wenn's nicht gut gegangen wäre.
00:13:48: Werden den Vater bei Andrea Badruttis Palas Hotel als Empfangschef und Uettraul Stubenleitlinge.
00:13:54: Also sie ist nie der Name, die immer wahnsinnig nach Geld tönt.
00:13:58: Aber du hättest auch noch
00:13:59: nie Fakten gesehen?
00:14:01: Wie?
00:14:02: Futterblanc ist natürlich in Zürich.
00:14:04: Eine gute Marga, aber das hat nicht heiss, dass Geld umgekommen war.
00:14:07: Aber das Geld war in dieser Familie nie wichtig.
00:14:09: Es ging immer, aber zu mehr ist es nötig.
00:14:13: Aber den Namen hatte er dann später aus dem Büro in Samurit gezogen und die Wohnung war gemütet.
00:14:21: Gott sei Dank war es nicht so viel vorhanden.
00:14:23: Ich glaube, das ist ganz entscheidend.
00:14:25: Jetzt
00:14:25: haben wir ein bisschen Einversuch gegeben!
00:14:26: Ich meine, wenn du jetzt einen Jungen gehabt hast können, Schauspielbühne oder Theater auftreten, waren es schon andere Zeiten.
00:14:33: Aber der ist ein wenig privilegiert im Leben noch.
00:14:36: Ja, das glaube ich.
00:14:37: Der Futter-Need?
00:14:39: Ja ja,
00:14:39: ich weiss noch, wo es eine Unterabteilung gibt.
00:14:44: Eine kleine Gesellschaft unter dem Filmproduzentverband und da hat man nicht viel als Mitglied.
00:14:50: Ich habe auch Werbe gemacht, die jetzt nicht den Grosspalmeres im Voraus sichtbar war.
00:14:57: Die Geschichte war ein bisschen simpel.
00:14:59: Aber ich muss schauen, dass ich immerhin – am Schluss sind wir einmal fünf von diesen Leuten an der Payroll gewesen – Das Geld, das ich habe, konnte nicht immer nur die Rosine pflücken.
00:15:08: Und das hat andere künstliche, so genannte Ambitionierteren nicht passend den Futter in eine Welle haben.
00:15:15: Sie sind ein Jahr später ruhig geholen und ich wurde dann auch Mitglied in dieser Commercial-Filmbranche.
00:15:23: Aber es ist sehr vielersetzig gändelt.
00:15:26: Wenn ich zurückdenke, dass wir noch mehr als fünf oder zehn Meter schwarz-weiß haben gekleppt Ich habe ein Wartepiehl in jeder Klebstelle, bis sie trocken ist.
00:15:34: Dann kam Farbe, dann kam es zu einem Sechzehn Millimeter und dann kam das Video.
00:15:37: Ich kann mich auch erinnern, dass mein Kollegen gesagt hat, wenn du von dem Video kommst, ein Film vergessen kannst.
00:15:43: Es gibt heute noch so etwas, die zurechter unterrichtet wird.
00:15:46: Aufs Filme drehen wollen.
00:15:47: Es wird nachher sowieso elektronisch verarbeitet.
00:15:50: Aber eben diese Evolution, die ich durchmache, technisch,
00:15:54: ist gewaltig!
00:15:55: Und hier gibt es eine soziale Medienkünstliche Intelligenz.
00:15:58: Es hört
00:15:58: nicht mehr auf, oder?
00:15:59: Nein, es hört immer auf.
00:16:01: Aber der Film als Film blieb natürlich immer bestehender
00:16:04: und erschütternder ist auch das Schöne ist, dass ihm noch Geschichten hinderswichtig sind und nicht all die technischen Schwübe leihen um was man heute machen kann.
00:16:12: Sondern wenn der Plot gut ist, kann er den Film nicht gut werden.
00:16:15: Ich habe einen Mal und das ist etwas, was du nicht gerne darüber rutschst Plötzlich hat der Taken-Satz eigentlich noch mehr von Ihrer Firma?
00:16:21: Ja,
00:16:22: also nicht gerne.
00:16:23: Nein, es waren Apples.
00:16:24: Am Anfang war das wunderbar, weil alle die Verlegungen konnten durchangehen und haben viele Teile... Ich habe den Takenzitz
00:16:29: eher geholt
00:16:32: mit Geld oder...?
00:16:33: Nein, am Anfang ging es darum, dass sie in die Medien gekommen sind.
00:16:36: Sie waren schon freies, alle wollten bei uns anklopfen.
00:16:40: Die Tagssaalzeige ragen so unter dem Hechtler und so.
00:16:42: Dann sagte sie, wir müssen, wir können uns nicht aushelfen.
00:16:46: Und dann bekamen sie vierzig Prozent Beteiligung.
00:16:48: Das war wunderbar, weil mein Bruder tatsächlich Spielfind machte.
00:16:53: Auch mit viel Werbespot bringt man ihn nicht so schnell rein.
00:16:55: Aber
00:16:56: das kostet
00:16:57: ein bisschen?
00:16:58: Ja, das kostelt ein wenig.
00:16:59: Und da ist auch richtig ... Kultur muss man unterstützen!
00:17:02: dass man heute je längere Bildung und Kultur zählt, nicht mehr grau ist.
00:17:05: Gut!
00:17:06: Der Langrede kam kurz rein.
00:17:07: Er wurde innen genommen.
00:17:09: Das wäre sehr gut bei fünf bis sechs Jahren.
00:17:11: Ich weiss nicht, ob ich genau auswendig bin.
00:17:13: Und dann hat es sich gewechselt.
00:17:15: Andere Leute kamen so ... Da kamen die Ärzte-Zehler.
00:17:18: Sie sagten einfach, als Spiefe im Dach raus geht das Geld.
00:17:22: Nein, da machen wir etwas für die Kultur.
00:17:24: Das unterstützen wir und so.
00:17:25: Und so kam zu uns dazu, dass mein Bruder ... Weil wenn ... Ich muss sagen, er war mal schliesslich, Ein Spielfilm angefangen wurde, bevor du finanziert bist und dass sie mir froh waren um die finanzielle Hilfe.
00:17:37: Das muss ich sagen!
00:17:38: Aber leider sind die falschen Leute angeguckt, dass sich mein Bruder am Schluss trennen musste.
00:17:43: Und hat dann ZE-Films typisch C wie Kondor.
00:17:46: Also da war noch irgendetwas im Gedanken gewesen und hat erfolgreich, was wir angefangen haben.
00:17:51: Die Leute brannten schon in den Kondoren quasi entstanden.
00:17:54: Hat er dann übernehmen können und hat ein sehr gutes Business gemacht und auch gute Filme mit ZE Films.
00:18:01: Und du hast ihn
00:18:04: wieder in Werbefilmen gebaut?
00:18:06: Ich habe weiterhin Werbefilm gemacht ja... Es ist halt dann, es hat alles seine Zeit.
00:18:13: Aber kommt auch Marken heute noch?
00:18:16: Ja
00:18:16: dank dem, zwischendurch wurde sie abgefahren.
00:18:19: Ich war zwar im Verwaltungssag, aber einer von drehen und ich kann als Rufin der Wiese mich nicht vorstellen wollen.
00:18:25: Die Jungen vielleicht, aber die haben Träume von was innerhalb von kurzer Zeit zum Weiß geht was und so und so.
00:18:31: Kurzer hat man auch nicht mehr so passende Sonne mit Zeit nachher recht gegeben.
00:18:36: Er ist also im Sinn geflugt, hat Touchground gemacht.
00:18:38: Aber das ist schwierig gegen ein eigenes
00:18:42: Baby?
00:18:42: Nein!
00:18:43: Es hatte alles seine Zeit.
00:18:44: Ich habe eine großartige Zeit gehabt und ich habe viel dürfen erleben.
00:18:47: Wenn ich heute an Eddie, auch der Beries von der Hofdragslinie, hier kommen die Hunde und umarmte mich und zeigte uns so ... Das ist schon wunderschön.
00:18:57: Alles hat seine Zeit gehabt Und dann ist er plötzlich mal, wo die Kunde ziemlich da unten war und so.
00:19:04: Alle haben also quasi das wackelnde Schiff verlassen.
00:19:07: Er hat mir Hansitze angeboten und er hatte ein Problem mit seinen Anfolger in der Tournuss-Film.
00:19:14: Er sagte schön rös, komm, hättest du das?
00:19:16: Ich habe ihn angebaut im Arten.
00:19:17: Ich will unter einem guten Namen weiterproduzieren.
00:19:20: wenn ich mich fragen
00:19:21: muss.".
00:19:21: Dann sage ich, der Vater ist nach sechsen Sechs Jahren gekonnt und gestorben.
00:19:25: Der Bruder nahm es mir weg.
00:19:26: Wenn du mich fragst, lange das auf den Name.
00:19:29: Ich kann noch einen Jagd ziehen und er fliegt wieder.
00:19:32: Zum Beispiel Fried als Fall.
00:19:33: ein sehr schöner Film.
00:19:35: Kondor erlebt noch.
00:19:36: Also vorher haben wir jetzt z.B.
00:19:37: Beifilm oder?
00:19:38: Ja, ich glaube es.
00:19:39: andere machen sie nicht mehr.
00:19:41: Aber so hat alles eine Zeit, man muss nicht böse sein.
00:19:44: Es ist eine grossartige Zeit, viel erlebt und so.
00:19:47: Ich begleite mich überhaupt
00:19:48: nicht.
00:19:49: Also wenn wir uns die Witze an Werbebranche anschauen, wie war es in Zusammenarbeit von dir mit der Werbeagentur?
00:19:53: Ja
00:19:54: super, ich hatte das grosse Glück am Anfang, dass sich zwei Glücksfälle, nämlich Advikol, die ich sehr früh mit dem Rudi Kühle in Kontakt
00:20:04: habe.
00:20:05: Wir haben dann auch übernommen, die Televiko, also damals die TV-Abteilung von Victor Cohen, respektive eben Advikoll und so weiter ... Und da war ich sehr nahe von ihm, aber unabhängig davon hat er mich imponiert.
00:20:20: Ich war ein Regisseur beim Umbau auf der Leiterin und hatte mickholfen, wo andere übereinander sind in die Bellereifbahre zu ziehen.
00:20:29: Das hat er irgendwie nie vergessen und hat das Gefühl gehabt, hier ist die Geldgut angelegt.
00:20:33: Das wird nicht schussbraucht.
00:20:35: Und war mir ein wirklich treuer Kunde über die Jahre.
00:20:38: Wir haben wirklich auch schöne Filme in Alko und Ähnliches zusammen dürfen machen.
00:20:41: Seitig war der George Weiland damals bei Farner, und er war schon sehr künstlerisch, Ballett usw.
00:20:48: Er wollte eine Regie führen.
00:20:49: Ich habe gesagt, Herr Weiland, wenn ich die Kamera dürfen mache und kann schauen, dass sie nicht etwas ums machen, dann machen wir gerne!
00:20:55: Da ist Interessierungssytrate, darum haben wir sehr viel Film für den Farnen gemacht.
00:20:59: Und drittens von Legends, Marcelo Schneider Damals bei Marsden-Hartmann NCK war ich dort zertretiv und schrieb hier und führte ihm selbst ein.
00:21:12: Dann sagte er Schneider, wenn ich Kamera darf machen und aufpassen.
00:21:15: Und so habe ich eigentlich ... Lange Zeit hatte ich feste Kunden, die einfach hinterkommen sind und das hat mich über Wasser gehalten.
00:21:22: Teilweise zum Nachtauger für die Migros habe ich sehr viel gemacht.
00:21:26: Das geht mir nicht alles in den Kunderstil der Futter hineinkommen.
00:21:30: Aber eigentlich habe ich in dieser Beziehung eine gute Bezieh gehabt zu vielen Agenturen.
00:21:35: Ich glaube, dass es mit keineren mich je verkracht.
00:21:38: Es gab lustige Geschichten, weiss noch, wo er die andere ist... Und jetzt ist das Video, weisst du?
00:21:44: Ich gehe auf den Titel der Dunkelheit.
00:21:47: Man musste es machen, wenn er sagen will.
00:21:49: Es ist durchgekehrt und am Schluss mussten wir leider für die Eintausende in Franken faktoriieren, damit wir die Landescheinheit machen können.
00:21:55: Also wo das Video aufkommt, hatten alle das Gefühl, jetzt ist alles anders als sonst gar nicht anders.
00:22:01: Die Entwicklung wollen wir heute noch kennen?
00:22:02: So
00:22:02: ist es ja!
00:22:04: Ja oder auch diese Viertelereien, Entschuldigung das Wort aber wenn Grafiker etwas erfinden, so ich habe immer gesagt, Briefpapier machen, drei Fotokopien Wenn Kopie-Fotokopie noch lesbar ist, dann können sie es machen.
00:22:15: Wenn nicht, wenn das dann zusammengeht, wird's klein... Es wäre ein Regler,
00:22:19: der heute noch
00:22:21: geltet hat.
00:22:21: So ist es.
00:22:22: Ja.
00:22:24: Wie hast du ihn nicht auch erlebt?
00:22:26: Super!
00:22:26: Am Anfang ist er großartig.
00:22:28: Da haben wir einen Zitternlaub, den René Faye fest organisiert hat.
00:22:32: Mag mir Rene Reis auf dem ... Prisverleihung auf dem Adlisberg.
00:22:35: Nein, kein Uettemberg, aber wir sind in Bern raufgefahren und haben Drehäcke gekriegt.
00:22:40: Logisch war unser Logo ein Envych.
00:22:42: Ob man nachher kam, er ist ein Helikopter.
00:22:45: Er hat ihm eine netzte Prise abgeladen und verteilt wurde.
00:22:48: Aber es war einfach.
00:22:49: Wir waren vielleicht mitten in der Pflicht über fünf zu sein und also höchstens hundert mitzugewanderten Orten und so.
00:22:55: Dann hatten wir das Fest, wo wir im.
00:22:56: Die Bahnhof hat sich getroffen und dort kurz verfrägt worden ist, zwischverfrägend.
00:23:02: Wir haben von der Röhne-Faire einen Strohhut, ein Safarihut mit einem silberigen Dreieckchen.
00:23:07: Ein Schnürchen und daran ein Papier.
00:23:10: aus dem Pappkarton eine Kamera, die er gemalt hat.
00:23:13: Und das ist mein Gargis.
00:23:14: Ich dachte jetzt fahre ich nach vorne.
00:23:16: Fünfund Meter später bin ich im Hof des Jelmoli aufgefahren.
00:23:21: Das Fest schien und mit der Nachtsdach aufgegangen.
00:23:24: Dann geht er auf und dann ist die Polizei gekommen.
00:23:25: Weil natürlich kein Mensch da war.
00:23:27: Irgendwelche Bewilligungen.
00:23:28: Wir waren ein Antiklub.
00:23:30: Da röhnte ich eher an einer GV in Comercio ... Nein!
00:23:34: In den Gummihallen.
00:23:35: Bisschen auf den Tisch starten.
00:23:37: Ein Archi!
00:23:38: Das war die Zeit.
00:23:39: Heute ist alles so gesittert und wohlgeordnet, danach war ich noch über setzte Jahre im Vorstand.
00:23:45: Eben, da
00:23:46: gab es mal einen Putsch oder?
00:23:47: Ja.
00:23:47: Wo Sie in Schwalgerien geputscht haben, oder?
00:23:49: Richtig!
00:23:51: Ja.
00:23:51: Aber ich habe das alles überlebt, weil ich kassiert war und die Klub auf finanziell solide Basis gebracht hatte.
00:23:58: Wir konnten sie nachher nicht mehr verzichten.
00:24:00: Ich habe einen
00:24:01: Schmackloß... Kannst du Falsen sagen?
00:24:03: Du
00:24:03: bist wahrscheinlich ein bisschen raus,
00:24:05: oder?!
00:24:05: Ich wurde geirrt mit einem Schmacksloserfidrat.
00:24:07: Es ist wirklich ein Schmachloß.
00:24:08: Siebzehn kleine Goldwürfel aufeinander zu einer Pyramiden- und unterdrunden irgendeinen Liebespruch aber also hässlich.
00:24:14: ein wenig am Ohren Ja,
00:24:15: aber in der Hall of Fame haben sie es später aufgenommen.
00:24:19: Du hast noch etwas, das wenig Leute haben?
00:24:21: Aber ein bisschen Handicap ist ... Du hast absolut die Musik gehört!
00:24:26: Mein Bruder Tani, der ja wirklich musikalisch sagt, hat wahrscheinlich etwas daran, weil wenn ein Geiger so am Viertel oder halbwegs den Abend ist und dann insistiert... Ich bin von meiner Frau, die ja auch so eine Vierzehnung war.
00:24:39: Sie kam im Nebenzimmer aus dem Dachstock und hat ihr Anbauten-Auszimmer gefahren.
00:24:45: Und wenn sie insistieren und nicht merken oder korrigieren, das ist tödlich!
00:24:49: Das tut weh ... Es ist wie es ist.
00:24:51: Wenn du in
00:24:52: einem Konzert bist, leidest du
00:24:54: mit?
00:24:54: Wenn's falsch ist, dann genieße ich es sehr.
00:24:58: Aber zu meiner Chance ist hier ein Konzern.
00:25:00: Ich hatte lange Zeit, wenig Zeit.
00:25:02: Und jetzt ist das Alter, um mich abzuhalten, so zu viel zu unternähen.
00:25:06: Ich bin bequem geworden!
00:25:08: Ja ja,
00:25:09: aber... Nein, was ist interessant?
00:25:10: Du sagst immer... Es geht jetzt also ein bisschen ins Haloppen.
00:25:13: Es küsst dir so schlecht an, wenn man dich sieht, dass es super
00:25:15: geht.
00:25:16: Ja, der Schein drückt.
00:25:18: Im Grunde kann ich mir herkommen.
00:25:20: Du reist schon immer mit dem Schiff vom Tweltummen oder?
00:25:22: Ja, da sind meine Frauen hier.
00:25:23: Wir haben schon fünf Monate auf dem Schiss gebracht und geliefert.
00:25:27: Wie haltest du das auf?
00:25:28: Eben.
00:25:28: Keine Ahnung.
00:25:29: Ja,
00:25:30: sicher schon.
00:25:32: Schuhe streife ich schon damit.
00:25:33: das nicht funktioniert und es ist wie es ist.
00:25:36: aufs Alter hin werden die Charakter-Eigenschaften auch die Negativen ausgeprägt.
00:25:41: Es wird schwieriger und darf ja komplik gehen.
00:25:44: aber also nein, es ist alles noch gut.
00:25:45: Das sind viele Bereiche.
00:25:49: Besprichst du einem die Werke, wenn dich in Schwagen wohnen?
00:25:52: Ja.
00:25:52: Nein, ich
00:25:54: muss ehrlich sagen, eigentlich mit ihm ist er auch so ein eigener, dass er eigentlich seiner Welt lebt.
00:26:00: und gerade, als er noch auf eine Heuradung war, sehr wenige nach aussen hat er ja nicht gewonnen, alle haben ihn in Bezahlung gewohnt.
00:26:08: Und darum ist der Kontakt schlagen zu dürfen.
00:26:10: Jetzt wurde er intensiver, seit seine liebe Frau gestorben ist.
00:26:14: aber, dass wir etwas besprechen.
00:26:16: Nein!
00:26:17: Sondern wir sehen das ab und zu.
00:26:19: Wunderbar.
00:26:19: Aber seine Werke, ich glaube nicht, dass er... Seine Frau ist die grosse Kritikerin und Leserin sein.
00:26:26: Als erstes haben sie ihre Werke und ihm auch Kult fährt oder so.
00:26:30: Da würde ich mich nie trauen, mich einzumischen.
00:26:32: Also Fussball spielt man noch im Fussbackclub in Berühmte?
00:26:34: DLN Frisch auf Seefett muss ich aufstehen!
00:26:36: Ja ja.
00:26:38: Auch Kaffee,
00:26:39: oder?!
00:26:39: Auch Kassier.
00:26:39: Ja, jedes Jahr stelle ich mich auf die Bühne.
00:26:44: Im Filmprozentsenverband habe ich auch geschaut.
00:26:46: Theater Neumärd damals, wo ich hier leiten darf und in der Breite war.
00:26:50: Dort habe ich ja auch eine richtige Buchhaltung eingeführt.
00:26:52: Dabei bin ich mathematisch gar nicht gesund.
00:26:54: Ich kann gut rechnen, das ist normal aber alles anderes weiß noch.
00:26:58: Maturtzeit?
00:26:59: Wahrscheinlichkeit, Junge!
00:27:01: Voll kommuniziert ist.
00:27:02: also wenn etwas wahrscheinlich ist muss er sich nicht wissen von gewissen Besichten oder nicht.
00:27:07: Nein, ich darf aber nicht mehr auf dem Platz.
00:27:10: Seit ich hier Nackenoperation hatte wegen dem Hopfball.
00:27:14: Aber in der Halle habe ich das letzte Mal sogar noch vor etwa zwei Monaten trainiert und hoffe, dass es wieder geht.
00:27:21: Auf dem Platz ist nichts mehr.
00:27:22: Jetzt bin ich Fan!
00:27:23: Ich gehe jetzt an den Rand raus.
00:27:27: Das ist suboptimal.
00:27:29: Ja,
00:27:30: so kann man sagen.
00:27:31: Ich bin einmal operiert und die Hoffnung stirbt zuletzt.
00:27:37: Du überquelsch!
00:27:39: Wenn du heute noch ganz am Schluss bist ... Man hat immer wieder gesagt, wir reden von der alten Zeit.
00:27:43: Aber die alten Zeiten waren in den Werbinen natürlich eine grossen Zeit.
00:27:46: Rausartig!
00:27:47: Es gibt noch Ideen, was früher auch im Enkanon war, wo ich an forty-seitem ... Da war
00:27:52: immer der Einzige, wo du bis zum Schluss im Saal warst?
00:27:54: Ja,
00:27:55: und die vierzehn Jahre lang hat man immer wirklich Sachen gesehen, die wirklich wegwiesen sind.
00:28:01: Und leider bei uns auch in der Schweiz ist es ein Sauglatismus-Teil.
00:28:06: Also Sachen, die ich nicht mehr kutiere und nicht weiss warum das so lustig war.
00:28:10: Aber das gab es immer.
00:28:12: Aber ich habe schon irgendwas gefühlt.
00:28:14: Früher hatte man mehr.
00:28:16: investiert, überlegt was ist lustig und hauptsächlich hangt es mit dem Produkt zusammen.
00:28:22: Einfach das Lust in den Schlangen nicht, gute Werbung muss quasi einmal für ein Produkt sein oder etwas auszusparen.
00:28:29: Leidshalber werden auch da geben?
00:28:31: Sicher ja!
00:28:32: Und auch sicher am Geld, den ich mir heute mache.
00:28:34: Stufilm für irgendwelche Handys, die wir früher hundertzwanzigtausend haben.
00:28:39: Möchtest du heute etwas machen für dreißdausend vielleicht?
00:28:42: Zu einer Technik kann ich zurücksehen, Scheinwerferkabel aufbauen.
00:28:46: Fünf, sechs Benüchter und Straßensperre.
00:28:49: Das ist mein Bruder,
00:28:50: ich habe etwas
00:28:52: mit dem Nachbarn gesucht.
00:28:59: Ich habe gestern gesucht, er will es nicht mehr versuchen und merken, dass ich besetzt bin.
00:29:04: Es war jetzt passend!
00:29:06: Es war also nicht abgemacht.
00:29:08: Es gibt ja Leute, die so promisieren und dann sagen sie mir an, damit man so gefragt ist.
00:29:13: Das ist ehrlich, das ist in der Absicht nicht
00:29:16: gut.
00:29:16: Wir hatten schon den IB-Präsidenten, wir hatten ein Klavierlehrerin bei Michael Conrad.
00:29:21: Aber dein Zerun, der berühmte Regisseur Michael Verletter hat ja auch Barcelona abgesperrt für einen Werbesport.
00:29:28: Oder ein Strasse?
00:29:29: Das ist gut!
00:29:30: Wir haben auch die Frau Münsterstraße abgesperrten damals.
00:29:34: Für die Posten und wunderschöne Filme waren das wirklich noch Ideen.
00:29:38: Das fehlt mir heute wirklich gut.
00:29:41: Wenn ich Heimnames sage, dann sage ich Markus Ruf.
00:29:45: Vielleicht einer der letzten Rufen in dieser Wüste von Ideen, die noch Idee gibt ... Und die Schussstresse wird jetzt nicht allmähbös sein.
00:29:53: Es hat andere auch, aber das war für mich noch der reine Weber.
00:29:57: Michael Conrad.
00:29:59: Aber das sind einzelne Highlights, die einfach überflüge sind und von denen gibt es halt nicht viel!
00:30:06: Also, das war ein sehr spannendes Gespräch.
00:30:09: Wünscht ihr also alles Gute Martin?
00:30:10: Danke
00:30:11: dir, Matthias!
00:30:12: Oh ja auch!
00:30:13: Gesündlich, toll, toll mit was wir merken.
00:30:16: Gute Zeit.
00:30:17: Danke und den nächsten Podcast.
00:30:18: Vielen Dank.
00:30:19: Ich gehe in Leute, die Produktion gemacht haben.
00:30:20: Wir gehören uns in der nächsten
00:30:28: Woche.