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Das Magazin für Entscheider und Meinungsführer

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00:00:00:

00:00:10: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöre, hier ist unser Podcast vom ADC heute bei uns eine, die eigentlich gleich ein Werber ist.

00:00:16: Du hast eigentlich gar nicht will in der Werbung, oder?

00:00:19: Nein, das ist nicht einmal so eine direkte Planbarkeit, obwohl man mich schon früher interessiert zur Werbung aber auch nicht den fixen Planken mehr als Internet früher interessieren.

00:00:26: Und irgendwann hat sich Internet- und Werbung anfolge schneiden.

00:00:30: Aber ich

00:00:31: habe das Tür geändert.

00:00:32: Du bist in Langenthal aufgewachsen, Langenthaal ist vor allem berühmt, Schneideramann und Bundesrat.

00:00:38: Und du glaubst auch bei Locange?

00:00:39: Ja

00:00:40: klar, dass du im gleichen Dorf aufgewachst und nicht verlangt hast sogar... Und eben für den Durchschnitt ist lange da.

00:00:45: Ja,

00:00:45: damals heute glaube

00:00:46: ich nicht mehr so.

00:00:47: Das ist ein bisschen extremer.

00:00:49: Aber bei Jungformat hatten du ja mal einen Zimmer, wo noch der absolute Durchschnitte ermittelt hat?

00:00:54: Genau!

00:00:54: Ich fühlte mich sehr heimisch in diesem Durchschenittel.

00:00:57: So bin ich aufgewachsen.

00:00:59: Der Zimmer gibt es nicht mehr in der neuen Agentur

00:01:00: oder?

00:01:01: Nein, das gibt es eigentlich auch in anderen Jungformaten-Adventuren auf der Welt nicht mehr.

00:01:04: Man hat gemerkt, dass der Durchsinn heute nicht mehr die wichtigsten Freunde ist.

00:01:08: Heute kann man Wand zu Wand kommunizieren und jeder auf seine Bedürfnisse eingehen.

00:01:13: Darum ist der Durchschnitt nicht mehr so relevant als Benchmark.

00:01:15: Wie früher, in dem die Werbung noch sehr allgemein und top.

00:01:20: Also so relevant war es.

00:01:23: Das hat sich verändert.

00:01:25: Fangen wir ganz an mit deiner Biografie.

00:01:27: Um zu sagen, Jungformat eine von den berühmtesten, schillendsten Agenturen überhaupt weltweit.

00:01:33: Du bist heute in Zürich der Haupteigentümer, wenn man so will.

00:01:36: Der Chef dort.

00:01:37: Neues Gebäude über die Redemaralle.

00:01:39: Fingen wir uns bei den Wurzeln nach.

00:01:40: Langetal haben dich meine Eltern gemacht?

00:01:42: Mein Vater war Urenmacher.

00:01:45: Meine Mutter hatte mehrere Jobs, also vom Servieren über das KV, wie man so gelebt hat früher.

00:01:52: Die ganze Zeit schaut, dass man vorainkommt.

00:01:55: Sehr ländlich und einfach ein Arbeitermilieu.

00:02:00: Aber auch sehr zufrieden finde ich.

00:02:02: Beziehend heute noch viel aus dem Leben bietet sich schon viel.

00:02:05: Es muss nicht immer nur schildern sein.

00:02:07: Und

00:02:08: wenn du mit deinen Eltern in deine Karriere rutschst?

00:02:11: Sie glauben mir das gar nicht.

00:02:13: Sie haben es gefühlt, dass jemand in Deutschland die Einfagentour führt.

00:02:17: Ich kann mich noch nicht so draus und sie machen sich etwas Sorgen.

00:02:20: Ist das echt seriös?

00:02:21: Wollen

00:02:22: Sie uns mal schauen

00:02:23: kommen?

00:02:23: Ja natürlich!

00:02:24: Im Altengebäude sind ein paar Mal neue Nullen.

00:02:27: Dann ist

00:02:28: es schlau nicht, oder?

00:02:29: Ja, wie gesagt, sie trauen

00:02:31: dem nicht so.

00:02:32: Du hast dann studiert, du bist auf Freiburg gegangen, glaubt du, dass du Ökonomie gemacht hast?

00:02:36: Genau, eigentlich wegen des Journalismus.

00:02:38: Wir haben eine gewisse Urwandschaft.

00:02:40: Es gab ein Journalistikstudium in Freiburg, das hat mich sehr interessiert.

00:02:44: Das habe ich auch gemacht, aber es war eine akademische Lehrgangssin, es ist ein falsches Studium und ich hatte schnell mal gemerkt so richtig ... Verzug komfortbereitet ist man mit dem Team, die muss etwas Seriöses machen.

00:02:56: Ich habe mir den Betriebswirtschaftsmarkt interessiert und habe das noch neben Zug gemacht.

00:03:00: Und dann hast du ja einen Kampfgeladen?

00:03:03: Dann habe ich irgendwo gelesen.

00:03:04: Bist du denn selber am Ort floggen oder...

00:03:05: Ja, wir haben auch versucht bei dieser Ausbildung zu sein.

00:03:08: Das ist relativ

00:03:09: hart, oder?

00:03:10: Selektionen!

00:03:11: Man muss zu mir verdienen und sagen, dass es in der Zeit war, wo Top-Gang als Film rauskommt, in den Achtzigerjahren.

00:03:16: Und alle wollen Top-gangen werden wie ich auch.

00:03:19: Ein Selbsttest war, wie ich es wirklich geschafft habe.

00:03:22: Und ich habe es relativ weit geschafft.

00:03:25: Dummerweise habe ich gemerkt, dass das nicht so meine Welt ist.

00:03:27: militär und den Flughafen.

00:03:30: Aber

00:03:31: trotzdem!

00:03:32: Es ist einer der härtesten Schöpfe mit dem Kampfflügel, wo man fliegt?

00:03:34: Dann

00:03:35: kommen wir

00:03:36: schon an Grenzen oder?

00:03:37: Körperlich.

00:03:38: aber ich glaube, es braucht ein ganz spezifisches Profil an Charakteren und das habe ich nicht mehr gebracht.

00:03:44: Ich weiss nicht warum man diese Selektion nicht herausgefunden hat... Wenn ich es mit meinem Job heute vergleichen, muss man viel darauf haben als wahrnehmen und so.

00:03:55: Mit den Flügen ist schon sehr fokussiert.

00:03:57: Aber das stürzt sich an mir beide noch?

00:03:59: Ja,

00:03:59: aber ich sage noch die Luft wird schnell mal dünn oben.

00:04:02: Das ist

00:04:03: wie bei dem Vergleich auch nicht bringen.

00:04:05: Genau!

00:04:06: Aber ich würde sagen, es war eine gute Erfahrung was man leisten kann zu was man feigen kann, auch in jungen Jahren.

00:04:12: Aber ich bin jetzt nicht unglücklich, dass sie jetzt heute nicht mehr ... Dann hast

00:04:17: du das Studium fertig gemacht, du warst in Bern im Umfeld.

00:04:20: Und dann hast du genau vor den Dreißigjahren ... Das überlebe man vielleicht auch in der Kopf ... ... mit deinem Kumpel.

00:04:26: Stimmt, dass es dreißig ist?

00:04:26: Genau!

00:04:27: In Bern hat die Herzlichkeit Max und Media gemeldet oder so... Das ist eigentlich gleich ungewöhnlich, oder?

00:04:32: Man kommt von der Uni, da geht man nach einer Bank oder so und du gehst an eine eigene Agentur.

00:04:36: Ja, ich habe schon vorher viel in diesem Bereich gemacht.

00:04:40: Also mit dem Computer und das Internet war in dieser Zeit ein riesiger Thema.

00:04:46: Absolut

00:04:46: boomen

00:04:48: ja!

00:04:48: Ich bin früher daran entwickelt, dass ich HDML und Code gelernt habe und mich interessiert, was da möglich ist.

00:04:57: Und dann hat es zu der Gründung von der Agentur geführt, weil gemäß des Bedürfnissen im Markt an dieser neuen Technologie und endlich kannst du als Newcomer das füllen.

00:05:06: Plus, die Selbstständigkeit hat mich schon immer gereizt weil im Rungen lernst du theoretische Sachen aber das Anzwenden im Alltag ist eine ganz andere Geschichte und hat für mein Studium auch konkret gemacht.

00:05:18: Ich glaube heute ist der Studium generell auch besser, weil es seine Praxisbezüge schafft.

00:05:22: Bei uns war das ein bisschen sehr theoretisch.

00:05:25: Wie ist es noch gewesen, Perna hat dich auf dich zugekommen oder habt ihr euch getroffen?

00:05:27: Wir sind zusammen schon in der Mittelschule.

00:05:30: Also im Gimmi, das lange Tal.

00:05:31: Das war ein langer Tal auch?

00:05:32: Ja

00:05:32: genau!

00:05:33: Und wir haben parallel die ähnliche Erfahrung gemacht und irgendwie kamen uns das Gefühl, lass ich's zusammen tun und Firma gründen.

00:05:40: Es war ein Abenteuer.

00:05:41: Ich hatte beide eine Täuschung in Beziehungen.

00:05:46: Das schweißt ja zusammen, dass man sagt, okay, ich freue mich, momentan machen wir jetzt eine Firma.

00:05:51: Und

00:05:52: dann haben Sie diese Firma gemacht?

00:05:53: Magst du Ihnen an den ersten Mitarbeitern, die noch eingestellt hat?

00:05:56: Ja sehr gut!

00:05:56: Das ist eine Architekt.

00:06:00: Man sucht etwas, was es braucht und das war sehr visuell auch grafisch begonnen.

00:06:06: Ich hatte viele grafische Fragen.

00:06:10: Im Internet.

00:06:11: damals war natürlich nicht viel möglich und es war wichtig, wie nützlich der Freiraus ist.

00:06:16: Wie kann man so ein JPEG-Mail bereiten?

00:06:21: Die jungen Leute mögen sich fast nicht mehr erinnern aber das hat früher noch den Gebrauch bis dann das Bild aufbaut im Internet.

00:06:27: Es war wichtig wie man es optimiert und wie man sie überhaupt auswählt von der Farbung.

00:06:31: Und das funktioniert von der ersten Sekunde auch

00:06:34: hier?

00:06:34: Ja, wir sind sehr schnell gewachsen... Es war schnell mal irgendwie in den Fünfzigsechzehnten.

00:06:39: Glück, weil natürlich muss ich sagen, die zweitausiger Jahre gab es auch Bubbles.

00:06:45: Natürlich Internet.

00:06:46: Es war ein bisschen wildwisch.

00:06:48: Alle haben sich über Trumpfen mit noch verrückteren Ideen.

00:06:51: Und wenn du als ... Heute würde man dem Start-up sagen, wir haben uns eine Agentur genannt und du so als Start up offen bist und zügig ausprobierst neue Technologien anwendest, dann bist du ein interessanter Partner und der Kostenstruktur sei natürlich mehr von uns.

00:07:06: Wir haben einfach nichts gebraucht, wir wollen arbeiten und Zürich zu probieren.

00:07:11: Also

00:07:11: noch Goldgeberstimme?

00:07:12: Sie sind relativ schnell nach Züri gegangen also Bern und Züri oder?

00:07:15: Ja das ist so... ich weiss auch nicht.

00:07:17: Rückblickend kann man alles erklären aber es war eine Intuzion.

00:07:20: Ich habe einfach gefunden Züricher spannenden Markt der Leute her von den Kunden her Und dann hat man viele Kunden in Zürch gehabt wieviel die Zürcher waren und irgendwann sah ich sie ins Rat.

00:07:32: Also so ein Benner im Zentral, dass der Büro anräumt für mich zu sein.

00:07:36: Und ich glaube mit jungen Jahren macht man das Zeug.

00:07:39: und dann habe ich gesagt, lass uns das anschauen!

00:07:40: Wir mieten das mal!

00:07:42: Aus dieser Idee ist ein Team in Zürich entstanden und da sind wir viel mehr Marktzugang und viel mehr Präsenz für uns auch in Züri.

00:07:50: Für mich ist es sogar meine Wohnsitze.

00:07:53: Ich würde sagen, hier spielt die Musik eine harte Sicht.

00:07:56: Ich glaube, der E-Mail-Assassin war relativ schnell.

00:07:59: Sind wir noch aufgenommen worden?

00:08:00: Genau

00:08:00: und du bist ein ehemaliger Redaktor.

00:08:01: Du kannst den Leuten schreiten.

00:08:02: Du hast einen Unterbüro gehabt in eurem Zeit lang.

00:08:05: Wir haben auch immer mehr dazu gemietet, dann zentral und vermehrt.

00:08:10: Wie man es halt macht, wenn man so einer jungen Unternehmer ist ... Man sagt, das ist überall Chancen!

00:08:16: Lass uns das Park!

00:08:16: Genau,

00:08:17: und dann hat sich Dominic vom Markt.

00:08:18: Das war schon eine entscheidende Begegnung im Leben kein Erklärter.

00:08:22: Ja, es war eine LSA-Bekannschaft.

00:08:24: Wir haben uns auch über einen Job kennengelernt.

00:08:28: Die Jungformat war damals Leitagentur für SBB und wir Digitalagenturen.

00:08:32: Wir schafften viel zusammen auf dem Projekt.

00:08:35: Und ich habe etwas gemerkt... Also für mich ist das nicht ganz klar, warum macht die Jungformate das nicht selber von mir zu machen?

00:08:43: Hast du

00:08:44: ihm da gesagt oder...?

00:08:44: Ja

00:08:45: natürlich!

00:08:45: Aber es war schon gut, wenn man ihn irgendwie ergänzt.

00:08:49: Ironischerweise haben wir viel mehr Umsatz gemacht als Liedagentur.

00:08:55: Das hat mir auch etwas gezeigt, was das Potenzial liegt und der Zusammenarbeit ist schon mittagsessen worden auf Gesprächen.

00:09:04: Wer Dominik kennt weiss, er ist ein spannender Gesprächspartner nicht nur über das Geschäft sondern auch links und rechts.

00:09:10: Wir haben das immer intensiviert bis man an einen Ideen stand, wenn es nicht zu Hause kommt.

00:09:16: Also ich habe das nicht gesucht, aber irgendwie habe ich gesagt, nein du, ich habe einen Agentur und ich habe den Weg vor mir.

00:09:22: Aber es ist irgendwie gegen die Vierzehnte überlegt man sich ja schon was habe ich eigentlich schon gemacht?

00:09:27: Ich habe studiert, ich hab eine Firma gegründet.

00:09:30: Sonst habe ich noch nichts gemacht.

00:09:32: und dann habe ich mich überlegt.

00:09:35: Der

00:09:35: Baum und der Kinder sind natürlich auch kein

00:09:38: Kind.

00:09:39: Nein, überhaupt nicht.

00:09:40: Es wäre eigentlich schon ein Reizfall.

00:09:45: Ich habe es aber wieder verworfen und wir sind etwas ruhig.

00:09:49: Aber ich glaube, Beid hat es nicht so ganz losgelassen, die Idee.

00:09:51: Und je näher er sich gegen Fietzgei kommt, desto mehr hat es mir irgendwie diese Umrolle getrieben.

00:09:57: Er hat ja gar nicht nur noch ihn unterstudiert, sondern auch andere Ideen.

00:10:00: Was könnte ihm noch machen?

00:10:01: Weil doch relativ viel schon gemacht mit Fietziggei.

00:10:04: Aber irgendwie immer im gleichen Setting.

00:10:06: Immer als Selbstständige an mein Baby formen.

00:10:11: Irgendwann ist das echt heil was ... Ich muss noch eine andere Erfahrung machen.

00:10:14: Und aus dem ist nach den Ideen stehen, dass ich hier sein Nachfolger werde und ihr würdet zurückblicken als eine der besten Ideen.

00:10:22: Um zu schreiben von mir jetzt nicht nur wegen möglicher Jobs sondern vor allem auch von der persönlichen Erfahrung.

00:10:27: Es ist ganz etwas anderes, um nur deiner Firma einsteigen und die mitzuprägen also einfach diese eigene Baby zu entwickeln.

00:10:36: das ist ein anderer Job.

00:10:37: Lässt du dich noch mal Angst kennen?

00:10:39: Also das war

00:10:39: schon vor fünfzehn Jahren genau.

00:10:41: Ja, ja.

00:10:41: Aber ich stieg eigentlich... ...aber wie eine gute Erinnerung ist natürlich diese Sensation gewesen oder... ...du kommst dann an!

00:10:47: Wie bist du einfach aufgenommen

00:10:48: worden?!

00:10:49: Ja, ein bisschen mit Skrepsis.

00:10:51: Natürlich haben viele der Damals bei Jungfamann eigentlich das Worte hier.

00:10:55: Egespät

00:10:56: von Bern habe ich mal gelesen, ja.

00:10:57: Ja

00:10:58: und was hat der gemacht, das wir nicht können?

00:11:01: Wieso braucht es den überhaupt?

00:11:03: Die Firma floriert, die funktioniert gut... Was kann da auch uns beibe?

00:11:08: Und also würde es kepp sein und eine gesunde Form ablenen.

00:11:12: Es war jetzt nicht unfreundlich aber einfach so ... Ich dachte nicht, wir haben einen Lipp.

00:11:18: Damit

00:11:18: es dir als nichts war?

00:11:20: Definitiv

00:11:20: nicht!

00:11:20: Aber für mich kreierte ich die schönsten drei Monate in meinem Leben.

00:11:27: Das habe ich nicht gekannt.

00:11:28: vorher und Zeit heran.

00:11:30: Zum halben oder fünf Jahren dachte ich so was könnte ich noch machen?

00:11:33: Ich hatte schon mal Hei hier.

00:11:34: Es war eine neue Form von Arbeit.

00:11:36: Es hat mich am Anfang nicht gebraucht.

00:11:39: Das ist auch ein guter Moment, das zu erleben wie es ist wenn man nicht ... Man kann es im Zentrum vom Sturm stehen, sondern nichts anderes.

00:11:48: Und das funktioniert.

00:11:50: Das war ein sehr abnahmes Leben und eine gute Selbstefahrung.

00:11:52: Also

00:11:52: du bist so jung von Mathe-Fansi-Agentur schlechthin in Zürich, die Trend-Aventur in Europa?

00:11:57: Wie haben die alten Kollegen reagiert?

00:11:59: bei Max & Media?

00:11:59: So ein bisschen trainen gehen oder enttäuschen?

00:12:03: Ja, beim Ben & Hesson, mit dem Gründnisbahnen dann natürlich.

00:12:06: Es hat sich etwas vorergefusst ... Aber das ist natürlich nicht gewesen für uns beide hier in der ... In unserer Beziehung, beim Abschied, man mir noch erinnert, hat mich richtig gerührt.

00:12:17: Er sagte, dass wir sich vorstellen können, ich sei das Nummer eins bei ihm auf der Kurzwald hast und das verändere ich in meiner Zahl.

00:12:25: Das war für uns schon sehr regional.

00:12:28: Aber

00:12:28: haben Sie heute einen Ausschuss?

00:12:29: Wir haben immer regelmässige Kontakte, auch wenn wir jetzt beruflich nicht so viel zu tun haben ... Das bleibt glaube ich persönlich die Zeit, in der wir zusammen sind.

00:12:37: Ja,

00:12:38: man macht so Media-Gits dann, wo wir noch sagen.

00:12:40: Also

00:12:40: das Baby

00:12:42: ist

00:12:42: ein Wachsmordern eigentlich.

00:12:44: Der nächste Jungformat... Heute habe ich es ja gesagt, Haupteigentümer von Jungformaten in Zürich.

00:12:50: Du hast jetzt eigentlich ein bisschen lobtes Eigendenkmal.

00:12:53: In einer Zeit, bei der alle sagen, wer dabei geht zurück?

00:12:55: Wir haben hier ein neues Büro am Regi-Platz oben, wo wir weit um eine sehr attraktive Cs sind.

00:13:02: Was bedeutet das?

00:13:06: Ist jetzt auch ein Romaniasprunger ein Statement oder so?

00:13:10: Ja natürlich kann man es jetzt so lesen!

00:13:13: Ist

00:13:13: das schon gelesen worden?

00:13:14: Ja

00:13:14: ja natürlich und vielleicht hat es auch einen kleinen Effekt dass man sich ein bisschen von der Geschichte trennt und auch noch aufbricht... Aber der Plan war das nicht.

00:13:25: Wir haben ... Vorher

00:13:27: waren wir in einer Versteckung, beim VNR?

00:13:30: Ja, wir hatten drei Standorten.

00:13:31: Das war eigentlich der Hauptantrieb für ein neues Gebäude.

00:13:34: Wir mussten im Kunstschuss in die Nähe sein, im Zeltweg und im Kreis IV auch noch.

00:13:39: Wir hatten drei standorte, aber das ist sehr nicht ideal.

00:13:44: Heute in Zeiten von Homeoffice, wenn du ins Büro gehst, willst du Leute treffen und dann noch nicht verteilt auf drei Standorte vorfinden.

00:13:51: Dann siehst du dich gleich nicht, wenn ich ins Bürogage bin.

00:13:53: Darum haben wir immer schon ewig gesucht.

00:13:55: Das ist jetzt nicht einfach so.

00:13:57: der Plan, nachdem Dominik nicht mehr hier ist, dass man ein neues Büro begeistert hat.

00:14:02: Das war eine gemeinsame Plan, die viel früher angefangen hat.

00:14:04: Wir haben eigentlich nie etwas gefunden, das uns passt und hatten entsprechend lange, bis wir es jetzt machen können.

00:14:09: Plus ist dieses Mietverhältnis am Inhotting auch ausgelaufen und irgendwie ist es den Zeitpunkt da, wo man das jetzt machen muss.

00:14:16: Aber es hatte einen Effekt, obwohl er nicht beabsichtigt war ... Ein neues Selbstverständnis in einer Agentur.

00:14:27: Das ist ein langes Ringen mit uns selber zu sein, da sind wir das nicht.

00:14:32: Und ja, unsere Branding-Spezialisten auch gefragt.

00:14:35: Die machen das ja den ganzen Tag verkunden.

00:14:38: Machen wir das oder machen wir es nicht?

00:14:40: Und die sagen doch, dass machen wir in genauer Zeit so wie du siehst!

00:14:44: Wo das eher verschwindet.

00:14:45: Auch ein gewisses Selbstverständnis dargelegt und Gebäude bietet zu vorn an.

00:14:49: Dass man das macht, hat schon viel beschwane Strasse, viel Tram und Pusslinien und so... Also das wird gesehen.

00:14:55: Und mehr ist sehr positive Reaktion aus der

00:14:57: Arbeit

00:14:58: von den Leuten, aber aus dem Quartier.

00:14:59: Leute sagen cool, jetzt wissen wir was hier passiert.

00:15:03: Wir sehen das Gebäude schon sehr transparent.

00:15:05: Wir haben ein Kaffee im Egen, die nicht öffentlich ist aber quasi öffentlich weil die Leute manchmal einfach hinein kommen und das Gefühl heißt es ist ein Hotel oder eben ein Koffe oder so und mal fragen was eigentlich hier ist.

00:15:19: Also da gibt es sehr viel Austausch im Quartier und das schätze ich weil wir betreiben letztlich Kommunikation.

00:15:25: ja für ... Das ist noch nicht etwas, was im Labor passiert, sondern immer umfällt.

00:15:30: Wie

00:15:30: viele Leute arbeiten denn

00:15:32: dort?

00:15:32: Aktuell sind es unter die Fünfe der Riesse.

00:15:35: Wir haben mehr Adenture an anderen Bäusen.

00:15:38: Die kommt später noch dazu und bei einer Quote von aktuell vielleicht etwa sechzig-siebend Prozent Präsenz kann man sich herausrechnen, dass sie vielleicht unterhundert Leute im Haus sind.

00:15:50: Der Jungsformat wurde am Räumen von Jean-Remy Formato, einer der ganz grossen Schweizer Werber in Hamburg.

00:15:58: Wie geht man mit diesem Umgang?

00:15:59: Ich

00:16:01: finde es nicht immer so ein Last, ich finde es ein Privileg.

00:16:06: Natürlich hast du in jeder starke Markenassociation die Leute an dieses Bild haben und das finde ich erst einmal vordelt.

00:16:14: Manchmal ist es ein falscher Bild.

00:16:16: also wir gehören oft gross... Teuer, unflexibel und das ist ein Zeug.

00:16:22: Jetzt seid ihr unbedingt wohl.

00:16:23: Und kreativ natürlich?

00:16:24: Ja natürlich!

00:16:25: Das ist das Positive aber noch sehr schnell.

00:16:28: Auch die kritischen Sachen.

00:16:29: Aber du hast ein Bild in der Köpfe der Leute.

00:16:32: Wenn du eine neue Anforschung hast, dann nicht.

00:16:34: Du fährst wahrscheinlich auf den grünen Wissen an.

00:16:36: Ich finde es immer gut, die Leute nachher zu überzeugen oder zu bestätigen.

00:16:40: Das ist mehr als sie vielleicht schon wissen über uns.

00:16:43: Oft ist das Bild geformt von zehn, fünfzehn Jahren und das ist gar nicht so aktuell.

00:16:47: Aber Sie haben immer eine Vorstellung.

00:16:49: Hier ist ein Markt, der über die Reisegearbe bis jetzt passieren kann sein.

00:16:53: Ich finde es von diesem einfach ein Privileg mit solchen Marken unterwegs zu sein und diese Aktualisierung auch immer wieder vorzunehmen selbst.

00:17:02: Ja, das sind den berühmten Slogans vom Genremi-Format Wir sind unzufrieden oder?

00:17:06: Gilt dieser heute noch bei euch?

00:17:07: Ja, er ist bei uns auf allen Flaschen.

00:17:11: Was wir uns jemals darauf haben, ist auch der Leitsatz und die Medrileitsätze.

00:17:14: Aber das ist sicher den bekanntesten und bremsten und vielleicht auch den meisten Missverständnissen.

00:17:22: Ich muss da immer wieder bei neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erklären.

00:17:28: So wenn sie herauskommen müssen, ich habe das Gefühl, dass ich nicht lachen darf.

00:17:31: Und sonst sind wir mürrisch im Kauhr.

00:17:33: Das will der Sation überhaupt nicht.

00:17:36: Sondern es hat einfach ein Status quo.

00:17:38: Auf dem kann man sich nicht so zu ruhen!

00:17:40: auch als erfolgreiche Agentur, als bekannte Marken.

00:17:44: Das ist eigentlich schon morgen wieder nicht mehr wert und ich übersetze diesen Satz viel mit wie feierne Erfolge und vergessen Sie weiter weil sie bedeuten am Tag nachher nichts mehr.

00:17:55: trotzdem wenn wir es feiern können.

00:17:57: also ich glaube das ist so eine Nambivalenz die man muss aushalten wahrnehmen Freude haben aber auch wieder Ich bin nur anfangs am nächsten Tag und nicht darauf herausruhen, dass es läuft.

00:18:09: Sondern wie man immer wieder gefordert ist.

00:18:11: Jean-Renny hat noch selber einen Übersetzungen gemacht.

00:18:13: Er sagt immer, die Suche nach dem besseren Plan B, diese Städte, die Unrascht funktionieren zwar, aber es funktioniert noch besser.

00:18:23: Der Leitsatz hat schon eine Bedeutung.

00:18:26: Er zieht auch Leute an, die so funktionieren.

00:18:27: Ich glaube, so Personen funktionieren fühlen sich bei uns wohl.

00:18:31: Und andere, die vielleicht eher ... Statusorientiert zu sein oder eine gewisse Gefriedenheit zu suchen in dem, was sie machen.

00:18:39: Die werden auch nicht glücklich.

00:18:40: Das ist eine Klärung im kulturellen Match.

00:18:43: Ja, aber ihr habt ja auch Starrs gehabt.

00:18:45: Alex Jackey zum Beispiel, Dennis Lück oder heute ... Heute sind ja seine Leute auch nicht mehr so bekannt.

00:18:50: Wir kennen dich, oder?

00:18:52: Nö!

00:18:54: Ja...

00:18:56: Also ... Ihr nehmt jetzt noch ein bisschen Pointier,

00:19:01: oder?!

00:19:01: Jede ... Und es gibt eine gewisse Zeit, in der so ein Match funktioniert.

00:19:03: Für beide Seiten ist oft auch wieder eine Weiterentwicklung für beide Seiten notwendig.

00:19:09: und wenn du diese zwei nimmst, dann nennst du an, die sind sehr unterwegs und erfolgreich.

00:19:13: Sie haben sicher viel aus dieser Zeit mitgenommen...

00:19:16: David Gerro ist natürlich herrschbar!

00:19:19: Wenn du Landschaften anrufen kannst, dann gibt's viele, die so unterwegs waren und jeder hat diese Zeit mit ... bei uns auch prägt und für sich selbst mitgenommen.

00:19:28: Ich glaube, erfolgliche Marken sind auch oft Beschleuniger oder wie sagt man so Enabler von Indirellen-Karrieren?

00:19:36: Und das ist auch völlig legitim, dass man eine Zeit teilt aber nicht das Leben umzunehmen zusammen.

00:19:41: Ist

00:19:41: es ein Geist vom Scharemmi-Format oder spielt Dominic Christen fest verankert in der Agentur?

00:19:46: Oder anderen gefällt?

00:19:47: hast du jetzt auch viel Austausche zum Beispiel mit dem Scharemmio-Formator?

00:19:50: Ja, mit dem Schorimi-Punktuellen.

00:19:52: Einfach über die Themen oder wenn er erst ... Er hat ja Zürich wieder entdeckt und ist ab und zu hier.

00:19:58: Mit dem Dominik natürlich noch regelmässig, dass so die gemeinsame Zeit verbindet auch.

00:20:04: Und es ist auch eine andere Form von Austausch womöglich als jetzt mit irgendjemandem.

00:20:09: Also von diesem her schon!

00:20:12: bis heute ist eine Frage mir selber auch.

00:20:14: Dort hat jetzt das neue Gebäude sicher ein bisschen Zäsur gemacht, weil früher ... Das

00:20:18: heisst ja nicht mehr Limat oder?

00:20:21: Oder Nenaduls noch, aber nicht mehr so ... Ja, wir

00:20:23: haben die Werbeagentur, wo ein Teil von unserem Ökosystem ist.

00:20:28: Die heisst Jungfamath Limat, also wir nennen das Flussagenturen, Donau, Spree und so.

00:20:34: Also diese Fluss-Agenturen sind immer die Werbeeagenture, aber inzwischen sind wir ein Ökosesystem von unterschiedlichen Disziplinen.

00:20:41: Da ist ja deine Ansicht, oder?

00:20:42: Ja, jetzt ist Schweiz sicher.

00:20:44: International gibt es solche Elemente hier und insgesamt ist das die Jungformat in der Schweiz als Hockbrand.

00:20:51: Die Tendenz ist schon richtig mehr zu dieser Hauptmarke, weil das die Leute verstehen und kennen und diese Flussbezeichnungen ... Wir sind immer internationalisiertes Bewegung und Limmat kennt ihn schon in Österreich nicht mehr und sicher in China und England nicht mehr.

00:21:09: Also für den ist es wirklich global.

00:21:10: Jetzt noch interessant, was mir aufgefallen ist oder was wir alle gesagt haben – du machst ein Feuerthaufen!

00:21:15: Für neue Mitarbeiterin, die bei uns sind, müssen Sie schon nach ca.

00:21:19: einer Woche beweisen?

00:21:20: Ja das ist ein Instrument, das wir in Zürich entwickelt haben und das hat immer noch Bestand und ich bin immer noch überzeugt, dass es wirklich gut ist.

00:21:27: Es gibt so alle Mitarbeitenden, die uns anrufen müssen, ihre ersten Wochen Am Schluss der Woche am Freitag vor der gesammelten Mannschaft eine Abentur-Präsentation machen.

00:21:40: Das ist ziemlich ... Also, für einen Creative Director ist das easy, aber für jemanden, die in Buchhaltung arbeitet ... Also

00:21:46: telefonisch, dann müsst ihr das weitermachen?

00:21:48: Genau!

00:21:48: Das ist ein ziemlich stotziger Einstieg.

00:21:52: Aber es hat viele Vorteile, finde ich bis heute an, dass man nach einer Woche zum ersten Mal mir ... Es

00:22:00: gibt

00:22:00: so ein Intrinsis übernehmen.

00:22:03: Man muss die Agentur schon mal jemandem vorstellen, das ist hämfter Identifikation und der andere Effekt für ihn auch wichtiger.

00:22:13: Alle Leute bei uns sehen mal diese Person ... Ihre Präsentationssituation und lernen natürlich über die Person, wie sie funktionieren.

00:22:21: Was hat diese für einen Talent?

00:22:22: Was hat die für Charaktereigenschaften?

00:22:24: Es gibt eine viel Beschleunigung von diesem Unboarding, den ich heute so wichtig finde.

00:22:29: Weil ... Die Leute bleiben nicht alle fünfzehn Jahre.

00:22:32: Zum Beispiel über die zwei-drei Jahre, was durchaus gut ist.

00:22:35: Aber dann ist es wichtig, dass man schnell mal in dieser Kultur ankommt.

00:22:39: Dass man sich kennt, dass wir wissen wer hat.

00:22:41: Wer ist wo Und oft nach den Feu-Dofenen, natürlich unter anderem auch direkt Kontakt auf ihn.

00:22:48: Du hast das Hobby ... Ja, lass es doch machen und so.

00:22:51: Es beschleunigt einfach das.

00:22:53: Wie viele Prozent sind in der Schweiz bei euch?

00:22:56: Ehrlich gesagt, ich wollte diese acht Zahlen gar nicht.

00:22:59: Aber jetzt aus dem Buch herausgezählt, also sicher mehr als die Hälfte.

00:23:02: Ähm ... Sechzehn Prozent.

00:23:04: Sechszehnt Prozent

00:23:05: ja!

00:23:06: Jetzt in grossen Entwicklungen und du bist immer ein bisschen einer der Geschmackten, die dich gespürt hat.

00:23:10: Du hattest mir mal gesagt im Gespräch Es gab auch Entwicklungen, die es eben nicht gespürt haben.

00:23:16: Und der Serger hatte heute wahrscheinlich in Gang sein bei den Nullerjahren und hat zwei Sachen, die eigentlich heute so entscheidend sind, die irgendwie verpassten oder?

00:23:23: Ja also das ist fast eine Metaproblematik.

00:23:28: Also ich bin mir immer bewusst, dass das kommt und trotzdem habe ich es operativ verpasst Fussfassen.

00:23:34: Die erste grosse Trend war Mobile.

00:23:36: Da war ich fast jedes Jahr in Gang mit den Vorträgen.

00:23:44: Und das Thema Mobile ist der Niveau etwas... Er kam immer zurzeit, zum ersten Mal zugehend bei iNOW-Sächs gewesen.

00:23:53: Mobile mobile mobile und so das Mobile First.

00:23:56: natürlich machen wir es heute und hat es adaptiert aber die ganze Konsequenz von dem habe ich trotzdem verpasst.

00:24:02: Das andere ein aktueller Beispiel ist Generative AI Also

00:24:08: künstliche Intelligenz,

00:24:09: ja.

00:24:09: Genau und vor allem die generative künstlichen Intelligenze.

00:24:12: Das war ein Thema über Jahre, was möglich ist mit Deep Learning und Algorithmen.

00:24:18: Und trotzdem hat das, dass die unmittelbare Übersetzung aus dem Sprachmodell in Bildgenerierung oder in Bewegt-Bild oder in Voice... Also das hat mich im November-twenties genauso überrascht wie Maschine Großteilverwälte Obwohl wir immer wissen, was für unsere Branche ist.

00:24:37: Du hast es auf dem Schirm verpasst, aber der Anfang trotzdem.

00:24:41: Und ich glaube das ist so ... Der Widerspruch, den man ja immer gehört und überschätzt.

00:24:45: so eine Entwicklung kurzfristig, aber auch langfristig.

00:24:50: Das ist etwas, was mir begleitet hat.

00:24:52: Was passiert als Nächstes?

00:24:53: Wo man zwar vom Schirm hat, aber nicht trotzdem.

00:24:55: Wie

00:24:56: Internet hast du schon aufm Schirm gehabt oder?

00:24:57: Ja mit Maximädie auch!

00:24:59: Als Junge hast du ein Riesenvorteil... Du hast schon nichts, das mit dem, was ich heute mache.

00:25:09: Und dann habe ich zehn Prozent Zeit für das, was vielleicht morgen kommt und als junger ist es genau umgekehrt.

00:25:13: Du hast eigentlich nicht so viel zu tun und du hast neunzehnt Zeit für die, die vielleicht einmal kommen.

00:25:18: Ich glaube, dass man im Höhe oder mehr verpasst, als ein Junge.

00:25:23: Bei mir war er exemplarisch im Studium.

00:25:25: Du schaffst einfach an, was spannend ist.

00:25:29: Ich war im ersten Internet-Kongress in Stockholm, ich glaube, wir waren in der Nähe von hier.

00:25:36: Und da waren irgendwie zwölf Lüge und haben sich E-Mail Adresse ausgetauscht auf eine Papierfahrt.

00:25:41: Also du hast dich an dem gewidmet, das war etwas Faszinierend.

00:25:44: Heute weiss ich zwar, was fasziniend ist, aber dann kommen die Mabene Macht dazu vielleicht mal irgendetwas dazu zu lesen.

00:25:51: Und entsprechend bist du nicht so aufgesockert von dieser neuen Entwicklung.

00:25:56: Denkst du, es ist mehr intellektuell?

00:25:57: Aha!

00:25:58: Das kommt aber nicht.

00:26:00: Du füllst so aus von ihnen.

00:26:01: Es ist interessant mit Garnen.

00:26:02: Ich war auch viel in Gang in den Nullern und seit zehn Jahren ... Man hat die Entwicklung schon gehört.

00:26:08: Aber niemand will das glauben, oder?

00:26:10: Es war ja schon etwas so.

00:26:10: Die Werber haben gesagt, es sei komisch, dass es Google, Facebook und alles sind da.

00:26:15: Aber eigentlich müssten die grossen Werbeagenturen präsenter sein,

00:26:17: oder?!

00:26:18: Also ich gehöre nicht in die Fraktion, wo sie immer beklagt hat...

00:26:24: Die klassische Werbung war auch etwas konservativ, oder?

00:26:27: Ja, die Verbindung ist schon spannend und ich habe den Gegensatz gar nicht so wahrgenommen.

00:26:32: Es ist ein Google, das wir heute ohne Google wären.

00:26:35: Der Beitrag an unsere Vernetzung ... In meiner Kindheit sammelte ich ja Zeitungsartikeln.

00:26:44: Absurd!

00:26:47: Wenn wir das wissen, was verfügbar ist, dann ist es fantastisch.

00:26:50: Das ist nur wegen einer solchen Tech-Kampagne wie Google entstanden.

00:26:55: Die Kommunikative Vernetzung ist wahnsinnig toll!

00:26:59: Was wir in der Werbe oder die Kommunikation machen, sind Gedanken zu menschlichen Themen und Insights zu Botschaften.

00:27:07: Diese Verbindung ist mega spannend.

00:27:09: Ich sehe es gar nicht so als Widerspruch.

00:27:11: Es macht uns hochrelevant mit dem, was wir machen dank dieser Technologie.

00:27:16: Aber für eine Bedeutung bin ich ein Agentur.

00:27:18: Ein

00:27:19: grosser Agentur?

00:27:22: in naligen Formen als Tool, eine Bestleunigung und ein Veränderungsarbeitsweis fundamental.

00:27:29: In einer Art, wie es eigentlich geholfen ist... Früher war man eher im Wasserfallprinzip unterwegs.

00:27:33: Analysen, erste Anächerung, Konkretisierung und Umsetzung.

00:27:39: Wir sind sehr für den Autobahn gefahren.

00:27:42: Und heute ist man sehr iterativ.

00:27:43: Man macht das gleiche Projekt sechs bis sieben Mal durch.

00:27:46: Man fährt mit einem fertigen Produkt an.

00:27:48: Wenn jemand keine Ahnung, eine Kampagne bestellt kann man in ein paar Minuten eine Kampagne generieren und die Hand von dieser weiterentwickeln, korrigieren und verbessern.

00:28:01: Man macht eigentlich die Gleichkampagne mehrmals hinterher, bis sie so ist wie man will oder man optimiert es sogar im Testing.

00:28:08: Es gibt uns im Kreativprozess eine neue Dimension.

00:28:12: Wie hat der

00:28:12: Verbeck besser gedauert?

00:28:14: Kreativer?

00:28:15: Krativer?

00:28:15: nicht unbedingt würde ich nicht sagen.

00:28:18: aber ich glaube der Dialog umwerbig wird konkreter Weil wenn ich dir das Konzept erzähle, dann stellst du dir in dem Kopf etwas vor.

00:28:26: Aber es ist nicht unbedingt so, dass man nicht mehr im Kopf hat.

00:28:28: Im Moment, an dem ich es schon ein bisschen generieren kann und ich sage so oder so meinst ... Früher konnte der R-Direktor noch etwas kribbeln.

00:28:36: Und

00:28:37: hier

00:28:39: kann niemand etwas kibbeln!

00:28:40: Da kann die jenen einen R-Direktor, also die wenigsten.

00:28:44: Darum gibt dieses Tool jetzt auch im Kreativprozess eine Möglichkeit Konkretisierung Früher anzuwenden, aber es ist auch Gefahr damit verbunden.

00:28:52: Die Abstraktionsfähigkeit muss gleich noch bleiben.

00:28:55: Wir haben ja auch auf die Situation, dass eine Kunde sagt, das ist super und wir nehmen sie.

00:29:00: Und wir denken, nein, das sind erst der Mut!

00:29:02: Das ist noch nicht den Film oder das Essen oder das Peace, was wir generieren wollen.

00:29:07: Das ist erst eine Anmöchung.

00:29:09: Ich denke generell, die Anwendung von allen jetzigen Prozessen braucht auf beiden Seiten Aufkommenseiten ein neues Verständnis.

00:29:18: Man kann ja eigentlich auch alles von den ersten Blick so.

00:29:21: Und der Entscheid darum wird grösser, aber es macht's nicht einfacher, warum man denkt.

00:29:26: Aber viele Leute brauchen das natürlich nicht mehr?

00:29:28: Mit der Zeit oder?

00:29:29: Nein!

00:29:30: Doch... Also vielleicht... Wenn wir jetzt auf einer Wertschöpfungskette suchen im zweiten Teil braucht es weniger.

00:29:36: Also mit allen Schwierigkeiten haben wir, ich glaube auch schon mal darüber gehört, Juniors ... So die Anlehrenphasen verschwindet ein wenig, weil es halt diese Umsetzungskomponenten Wenn ihr gebraucht habt, macht das Tool sehr viel.

00:29:53: Aber es braucht vorne in der Wertschöpfung bei uns mehr Leute an den Kundenschneidsteu und in der Konzeption.

00:29:59: Auch in der jungenen Lube ist das viel zitiertes Stichwort so jemand, der beurteilt ist, dass wem wir das überhaupt?

00:30:08: Was machen wir da?

00:30:09: Kein Generierter alles!

00:30:10: Aber wenn man das ist richtig ... Führt es das langfristig in den Herren, die man mit diesen Marken sieht?

00:30:17: Der

00:30:17: Auftakt ist ja der nächste Herr, oder?

00:30:19: Wie hat er ja keine?

00:30:20: Ja aber er ist schon verunsichert.

00:30:23: Also möglich... Es ist klassisch, da gibt man kinderreisige Konfitüren zum Ausmachen und zu bevorderen.

00:30:29: Und ich hatte drei Millionen Konfitüre vor einem auf dem Tisch.

00:30:34: Jetzt kannst du keine Nutzen zum Auswahl machen logischerweise Aber wer nimmt die Personality bringt das ein Tisch und zeigt, wo es ist.

00:30:42: Ich glaube an dieser Kundenschnittstelle – und das ist ja nicht nur die Agentur, sondern auch ein Team aus Kunden und Agenturen, der diese Sicherheit für sich selber generieren kann.

00:30:53: Wie gehen wir jetzt mit diesen Optionen um?

00:30:56: Das schlussendlich dann wieder am Mensch oder hoffentlich auch am Mensch?

00:30:59: Ja,

00:31:00: ja.

00:31:00: Roman, interessante Kundenhände vor allem im Internationalen möchte ich noch ganz kurz sagen Lidl, glaubt weltweit,

00:31:07: außer

00:31:07: die Schweiz, oder?

00:31:08: Genau!

00:31:09: Und

00:31:09: dann noch Mini

00:31:10: Genau.

00:31:13: Das ist eine Bewegung, die schon länger läuft... Von

00:31:16: Zürich aus wird das gemacht?

00:31:17: Genau!

00:31:17: Also meine Betreuung als Leib-Adentur global, das ist sicher für uns mega cool und es war auch nicht so üblich, dass es aus der Schweiz etwas möglich ist.

00:31:29: Es ist eine günstige Konstellation aus mehreren Nebenen und man kann es dort durchsetzen.

00:31:34: Und es ist natürlich für uns auch ein Arbeitsform ... Talent, attraktiv ist.

00:31:41: Wir arbeiten auch Leute auf Zürich zu holen, die sagen, ich kann hier für eine globale Markenschaffung trotzdem in so einer attraktiven Stattbonne.

00:31:49: Das ist eine Positionierung oder eine Differenzierung, die wir als Marken machen können und es ist auch lehrig für solche Marken zu arbeiten.

00:31:56: Insofern meine gehört zum BMW-Konzern.

00:32:01: Also da gibt es natürlich ganz viele Aufgaben, die für uns sehr leere sind und hoffentlich auch dazu führen, dass wir das Know-how uns an irgendetwas wieder auf lokalen Marken abwendbar werden

00:32:12: können.

00:32:12: Ja also dann haben wir ja eben Lidl mit einem grossen Kunde

00:32:15: und

00:32:15: auch von Türen ausgemacht oder?

00:32:17: Genau zum Teil!

00:32:18: Da betreuen wir nicht den ganzen Kunden aus Zuri, sondern einzelne Sortimentsmarken.

00:32:23: Und wir arbeiten auch jetzt wie in Beinenfeld natürlich nicht komplett isoliert unseren anderen Agenturen, anderen Standorten.

00:32:30: Ich fahre von Mini mit London im Fall von Lidl, vor allem Hamburg und Stuttgart.

00:32:36: Und das ist eine Strategie, die wir uns als Gruppen... Also Jungformat ist ja nicht nur ein Schweizer Agenturmarkt, sondern eben auch international mit dem Hauptsitz in Hamburg.

00:32:49: Wir erkennen, dass viele Themen global Also morgen noch mehr und mehr global geführt werden.

00:32:56: Und wir als Agentur, Standorten müssen vereint sein die besten Leute für ein Thema Überstandorte hinweg zusammenzubringen.

00:33:04: Ich habe nicht gesagt, dass im Zürich genau diese richtigen Leute für alles setzen immer sondern ich muss in Sinne so aufstellen, dass in diesem Feld jemand aus Berlin zusammenkommt und dann für den Kunden eine perfekte Lösung kapiert.

00:33:18: Also hochinteressant!

00:33:19: Für den Werbeplatz Schweiz natürlich auch.

00:33:21: Beste Lärmung, wenn man so will.

00:33:22: Dass auch eine gute Lärmi gemacht wird.

00:33:25: Andere Kunden bekannt natürlich SBB machen hier, GOP machen da, Mobile AR

00:33:29: etc.,

00:33:29: also das übliche Weltagentur macht

00:33:32: oder?

00:33:32: Ja, es tut sich ein wenig... Wenn ich das üblich schätze,

00:33:37: dann kann es positiv gemeint sein.

00:33:39: Ich möchte das Wunsch reichen, denn das ist nationale Marken mit der Nationalstrahlkraft.

00:33:44: Das ist für uns extrem wichtig, weil etwas Spannendes in Schweiz finde ich so mobiliarisch.

00:33:51: Einmalig, wenn man sieht.

00:33:54: Immer dergleiche Kampagnen ist.

00:33:55: Du hast verschiedene Agenturen unterhoben

00:33:57: für

00:33:58: die Reizgefährte mittlerweile gelaufen.

00:33:59: Enorme Konstanz und ich finde eine Versicherung in allen Qualitätslabel, dass sie diese Sicherheit haben, wie sie kommunizieren und dass wir als Partner das jetzt auch schon ... Acht Jahre kann ich überleiten, das ist fantastisch und mit Zweifel.

00:34:17: Es gibt viele Argen, die ich finde sind ikonische Schweiz und machen seit Jahren auch vor unserer Zeit super!

00:34:25: Super Kommunikation und das ist natürlich auch hier ein Privileg, das können wir jetzt begleiten.

00:34:29: Also Roman Hirtzburg noch Fan-Zi-Agentur habe ich mal gehört von Zürich, du wohnst ja eigentlich gar nicht da.

00:34:34: Du wohnt ihr eigentlich gar wieder an einem Gegner?

00:34:36: Du bist schon etwas mehr für den Gegensatz als in der Schweiz oder?

00:34:39: Ja genau!

00:34:40: Also wie es halt so spielt eine familiäre Situation.

00:34:45: Ich wohne im Obwalden, viele in Züricher wissen nicht mehr wo das ist.

00:34:50: Nur Kanton aber es geht nicht so weit weg weil man vielleicht meint... Aber es ist ein bisschen gegensatz, und ich liebe den so städtisch-urbanen ... Eben

00:35:01: die Werbung muss ja an diesen Jochen, oder?

00:35:03: Genau.

00:35:04: Definitiv.

00:35:05: Man muss auch dort ankommen... Also für mich persönlich gemeint, das ist schon für mich ein guter Fehler immer wieder runter zu kommen und vielleicht nicht alles so wichtigzunehmen, was hier passiert und sich wieder zu erden im wahrsten Sinne des Wortes mit der Füße auf dem Boden stehen oder im See oder auf dem Berg stehen.

00:35:22: Das gibt viel Energie für das, was wir den ganzen Tag hier machen.

00:35:26: Oman Hirth von noch bester Denk war ein spannendes Gespräch.

00:35:29: Er ist der Haupteigentümer des Jungformats LIMAT.

00:35:37: Im absoluten Top-Gebäude am Regiplatz.

00:35:40: Herzlichen Dank, dass du da warst!

00:35:42: Wir hören uns wieder nächste Woche zur gleichen

00:35:50: Zeit.

Über diesen Podcast

Die Redaktion von persönlich und persoenlich.com diskutiert wöchentlich in Zweierkonstellation Themen und aktuelle Ereignisse, die in der Schweizer Medien- und Kommunikationsbranche für Schlagzeilen gesorgt haben. Am Mikrofon zu hören sind abwechselnd Verleger und Chefredaktor Matthias Ackeret, Redaktionsleiter Christian Beck und die Redaktor:innen Nick Lüthi und Sandra Porchet.

Konzept, Aufzeichnung und Schnitt erfolgten intern. Visual und Jingle stammen von GLA United.

von und mit Matthias Ackeret, Christian Beck, Nick Lüthi, Sandra Porchet

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