SRG-Sparprogramm
Die SRG muss bis 2029 rund 270 Millionen Franken einsparen und baut insgesamt 900 Vollzeitstellen ab. Trotz Konsultationsverfahren bleibt der Umfang unverändert (persoenlich.com berichtete). Thema ist auch der Abgang von Markus Berger als Leiter Unternehmenskommunikation nach nur acht Monaten: Seine Stelle gibt es im neuen Organisationsmodell nicht mehr.
Im politischen Kontext beleuchten Ackeret und Beck die Reaktion von Medienminister Albert Rösti auf das deutliche Nein zur Halbierungsinitiative vom 8. März sowie einen offenen Brief von 14 Organisationen, die fordern, dass der Volksentscheid sich in der neuen SRG-Konzession widerspiegelt. Ackeret nennt die SRG eine «Art Love-Brand» – Beck ergänzt: «Jeder zahlt ja dafür, darum denken wir darüber nach.»
Die Rubrik «Good News / Bad News» behandelt unter anderem den stockenden Branchenvereinbarungs-Prozess zwischen Impressum, Syndicom und dem Verlegerverband VSM.
Kommentare
Neuer Kommentar